{"id":142731,"date":"2025-12-11T15:35:02","date_gmt":"2025-12-11T14:35:02","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=142731"},"modified":"2025-12-11T15:51:39","modified_gmt":"2025-12-11T14:51:39","slug":"maedchen-15-17-angst-corona","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/maedchen-15-17-angst-corona\/","title":{"rendered":"M\u00e4dchen 15-17: Angst Corona"},"content":{"rendered":"<p>Das in der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/gesund\/corona-virus\/\">Coronazeit 2020-2022<\/a> begangene Unrecht ist in Deutschland &#8211; anders als in immer mehr L\u00e4ndern &#8211; bis heute nicht <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/gesund\/corona-virus\/corona-aufarbeitung\/\">aufgearbeitet<\/a> worden &#8211; eine <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/gesund\/corona-virus\/corona-versoehnung\/\">Vers\u00f6hnung<\/a> steht leider noch aus. Man setzt auf <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/diskussionskultur\/corona-ausgrenzung\/\">Vertuschen<\/a> und Vergessen. &#8222;Es wird schon Gras dar\u00fcber wachsen&#8220; ist die Hoffnung.<!--more--><br \/>\n.<br \/>\nDoch die vielen tiefen Verletzungen wollen das Gras einfach nicht wachsen lassen. Immer neue Meldungen durchbrechen das tr\u00fcgerische Schweigen: <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/gesund\/corona-virus\/rki-protokolle\/\">RKI-Files<\/a>. Drosten: &#8222;Alles richtig gemacht&#8220;. Peter Hahne: \u201eDas gr\u00f6\u00dfte Verbrechen gegen die Menschlichkeit ist <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/gesund\/corona-virus\/corona-tod\/\">ungetr\u00f6stetes Sterben<\/a>\u201c von 300.000 Alten. Long-Covid. &#8230;<br \/>\n.<br \/>\nNun hat der &#8222;DAK Kinder- und Jugendreport 2025&#8220; die 15- bis 17-j\u00e4hrigen M\u00e4dchen zur vulnerabelsten Gruppe erkl\u00e4rt (1). Nicht aufgrund von Umfragen und Mutma\u00dfungen, sondern basierend auf den Diagnose- und Abrechnungsdaten (\u00fcber 800.000 15-17-J\u00e4hrige) der drittgr\u00f6\u00dften deutschen <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/gesund\/krankheit\/\">Krankenkasse<\/a>. Statistik liefert Fakten. Die Alterskohorte der damals 15- bis 17-j\u00e4hrigen Frauen sind heute zwischen 20 und 22 Jahre alt. Sie leiden an <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/angst\/angst-jugend\/\">Angstst\u00f6rungen<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/chronisch\/depression\/\">Depressionen<\/a> und Essst\u00f6rungen wie auch an Belastungen\/Anpassungsst\u00f6rungen und Somatoforme St\u00f6rungen, d.h. k\u00f6rperlichen Beschwerden.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der Coronazeit war nur von einer vulnerablen Gruppe die Rede &#8211; den Alten bzw. Senioren. Der DAK-Report richtet den Focus auf die Alterskohorte der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/kinder\/maedchen\/\">pubertierenden M\u00e4dchen<\/a>, die damals von der Polizei in den Parks gejagt wurden, nur weil sie sich mit ihren Freundinnen treffen wollten zum maskenlosen miteinander Reden. Sie haben noch eine \u00fcber 60-j\u00e4hrige Lebenszeit vor sich und viele haben dabei unter den Coronafolgen zu leiden. Es ist nach dieser eindeutigen DAK-Studienlage zu erwarten, &#8222;<em><strong>dass die aufgrund der katastrophalen Corona-Politik heute unter chronifizierten Depressionen und Angsterkrankungen leidenden M\u00e4dchen auch eine schwere psychische wie physische B\u00fcrde f\u00fcr ihr gesamtes weiteres Leben mit sich tragen<\/strong><\/em>&#8220; (2).<\/p>\n<p>Im Zusammenhang mit der \u00fcberf\u00e4lligen Corona-Aufarbeitung ist fast immer nur die Rede von denen, die gut verdient haben (Maskendeals, Impfgesch\u00e4ft, &#8230;). Wichtiger als die Millionen Euros von Korruption, Betr\u00fcgereien usw. sind jedoch die Menschen, vor allem die Kleinkinder sowie die 15-17-j\u00e4hrigen M\u00e4dchen, die an <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/isolation\/\">Isolation<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/gesund\/corona-virus\/lockdown-endlos\/\">Lockdown<\/a>, Marken- und Impfplicht immer noch leiden.<br \/>\n.<br \/>\nZur Erinnerung: Der Staat hat beim Souver\u00e4n &#8211; seinen B\u00fcrgern &#8211; f\u00fcr sein <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/gesund\/corona-virus\/corona-strategiepapier\/\">Corona-Strategiepapier<\/a> bis heute nicht um Entschuldigung gebeten; das verbrecherische Papier des Bundesministeriums des Inneren BMI wurde noch nicht offiziell widerrufen, d.h. es gilt heute noch: Am 16.3.2020 versetzte der Staat die B\u00fcrger in Panik, damit diese durch die <em>\u201egew\u00fcnschte Schockwirkung\u201c<\/em> die Angst weitergeben an die Kinder und die Alten. Slogan: <em>\u201eWenn Du das nicht tust, dann <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/strategiepapier-risikoanalyse\/\">stirbt Oma<\/a> den <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/angst-vor-dem-erstickungstod\/\">Erstickungstot<\/a> an Corona\u201c<\/em>. Die Mainstream-Medien unterst\u00fctzten diese brutale <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/angst\/angstmachen\/\">Angstmache<\/a> und ignorieren sie heute. Schlimmer noch: Auf die best\u00fcrzenden Ergebnisse der DAK-Reports 2025 hin titelt die S\u00fcddeutsche &#8222;Der Jugend geht es besser&#8220; (2) &#8211; die jugendlichen Opfer des Jahres 2020 werden heute im Jahr 2025 auch noch verh\u00f6hnt.<\/p>\n<p>Wie auch immer: An der Aufarbeitung des Corona-Unrechts kommt auch Deutschland nicht herum &#8211; vorausgesetzt, da\u00df eine Vers\u00f6hnung und der Innere Frieden \u00fcberhaupt gew\u00fcnscht ist.<br \/>\n11.12.2025<br \/>\nDieser Beitrag wurde ist KI geschrieben.<br \/>\n.<br \/>\nEnde von Beitrag: &#8222;M\u00e4dchen 15-17: Angst Corona&#8220;<br \/>\n==============================================================<br \/>\nBeginn von Anlagen (1) &#8211; (4)<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>(1) DAK Kinder- und Jugendreport 2025: Angstst\u00f6rungen<\/strong><br \/>\n&#8230;<br \/>\nJugendliche (15 bis 17 Jahre) weisen unter den Kindern und Jugendlichen am h\u00e4ufigsten Angstst\u00f6rungen auf (Abbildung 2). Zus\u00e4tzlich sind die Diagnosen f\u00fcr Angstst\u00f6rungen bei den Jugendlichen am st\u00e4rksten angestiegen, von 31 im Jahr 2019 auf 44 je 1.000 Kindern und Jugendlichen im Jahr 2024. Bei den Kindern im Grundschulalter (5 bis 9 Jahre) ist eine gleichbleibende Entwicklung zu beobachten, mit 11 je 1.000 Kindern und Jugendlichen in 2024. F\u00fcr die Schulkinder (10 bis 14 Jahre) ist ein marginaler Anstieg im Zeitverlauf erkennen (2024: 21 je 1.000 Kindern und Jugendlichen), der jedoch deutlich unter dem der Jugendlichen zur\u00fcckbleibt.<\/p>\n<p>Der Gro\u00dfteil der Krankheitslast durch Angstst\u00f6rungen entf\u00e4llt auf jugendliche M\u00e4dchen, verglichen mit gleichaltrigen Jungen. Daher stehen sie im Mittelpunkt dieses Reports. Die Diagnoserate von Angstst\u00f6rungen bei jugendlichen M\u00e4dchen stieg von 44 je 1.000 (2019) auf 67 (2024) \u2013 ein Plus von 53 %. Hochgerechnet betrifft das rund 75.500 M\u00e4dchen im Alter von 15 bis 17 Jahren (Tabelle 3, siehe Datenanhang).<br \/>\n&#8230;<br \/>\nNeben den Angstst\u00f6rungen, Depressionen und Essst\u00f6rungen, welche im Fokus dieses Reports stehen, sind zwei weitere Erkrankungsbilder h\u00e4ufig bei jugendlichen M\u00e4dchen dokumentiert:<br \/>\nReaktionen auf Belastungen\/Anpassungsst\u00f6rungen (F43) werden bei 72 je 1.000 diagnostiziert. Diese sind eine h\u00e4ufige tempor\u00e4re Reaktion auf psychosoziale Belastungen (z. B. famili\u00e4re Konflikte), welche \u00fcbergehen k\u00f6nnen in eine Depression oder Angstst\u00f6rungen.<br \/>\nSomatoforme St\u00f6rungen (F45) sind ebenfalls h\u00e4ufig, mit einer Pr\u00e4valenz von 44 je 1.000. Diese beschreiben k\u00f6rperliche Beschwerden ohne organischen Befund, meist Ausdruck innerer psychischer Belastung. Diese Diagnosen zeigen die enge Verbindung zwischen psychischen, sozialen und k\u00f6rperlichen Faktoren bei der Entstehung von psychischen Erkrankungen.<br \/>\n&#8230; Alles von 11\/2025 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.dak.de\/dak\/unternehmen\/reporte-forschung\/kjr-2025-angststoerungen_153340#rtf-anchor-kernergebnisse\">https:\/\/www.dak.de\/dak\/unternehmen\/reporte-forschung\/kjr-2025-angststoerungen_153340#rtf-anchor-kernergebnisse<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(2) Erschreckende Sp\u00e4tfolgen von Angstkampagnen, Schulschlie\u00dfungen und Kontaktverboten<\/strong><br \/>\n&#8230; Die \u201eEnquete-Kommission Corona\u201c des Deutschen Bundestags agiert wie das Orchester auf der untergehenden Titanic. Es soll die B\u00fcrger mit inszenierter Selbstbeweihr\u00e4ucherung ablenken, w\u00e4hrend im wirklichen Leben die Hiobsbotschaften zu den katastrophalen Langfrist-Folgen einer gescheiterten Corona-Politik beinahe im Stundentakt eintreffen. Jetzt hat die DAK-Gesundheit, die mit 6 Millionen Versicherten drittgr\u00f6\u00dfte deutsche Krankenkasse, ihren Kinder- und Jugendreport 2025 vorgelegt, welcher insbesondere der Entwicklung von Angstst\u00f6rungen im Zeitraum von 2019 bis 2024 gewidmet ist.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nUnd die Ergebnisse sind nur als absolut best\u00fcrzend zu bezeichnen. Zwar scheint die Pandemiezeit nur bei einer ganz bestimmten Gruppe gravierende gesundheitliche Spuren hinterlassen zu haben, aber dabei handelt es sich um die im Hinblick auf Depressionen sowie Angst- und Essst\u00f6rungen bekannterma\u00dfen vulnerabelste Gruppe der 15- bis 17-j\u00e4hrigen M\u00e4dchen. Die Diagnoserate von Angstst\u00f6rungen stieg bei ihnen von 44 je 1.000 im Vorpandemiejahr 2019 auf 67 je 1.000 im Jahr 2024. Das entspricht einem Anstieg um 53 Prozent. Hochgerechnet auf das Bundesgebiet waren somit im Jahr 2024 rund 75.500 M\u00e4dchen im Alter von 15 bis 17 Jahren von Angstst\u00f6rungen betroffen. 28.500 Erkrankungen sind allein im Verlauf der Pandemie hinzugekommen, \u00fcberwiegend in den fatalen Lockdown-Jahren 2020 und 2021.<br \/>\n.<br \/>\nSchon bei diesem Eingangsbefund dr\u00e4ngt sich die Frage auf: Wer oder was war mit dem politisch-medialen Mantra vom \u201eSchutz der vulnerablen Gruppen\u201c gemeint? Nur Greisinnen und Greise mit Lebenserwartungen im Bereich von Monaten bis zu wenigen Jahren? Aber nicht die Hunderttausende von M\u00e4dchen kurz vor dem Eintritt ins Erwachsenenalter mit Lebenserwartungen von weiteren mehr als 65 Jahren? Solche \u201eKollateralsch\u00e4den\u201c radikaler Lockdowns und Kontaktsperren sollten offenbar hingenommen werden.<br \/>\nUnd tats\u00e4chlich: Wer erinnert sich nicht an die gnadenlosen polizeilichen Treibjagden gegen Jugendliche, die sich im Park treffen und damit f\u00fcr kurze Zeit dem ausweglos erscheinenden heimischen Gef\u00e4ngnis zu entkommen suchten? Und wie die Mainstream-Medien gegen die \u201everantwortungslosen \u00dcbelt\u00e4ter\u201c hetzten?<br \/>\n&#8230;<br \/>\nInsgesamt lassen sich die Ergebnisse der DAK-Studie auf drei wesentliche Aspekte konzentrieren:<br \/>\n1. In den beiden ersten Corona-Jahren haben Angstst\u00f6rungen und Depressionen, auch in Kombination, bei 15- bis 17-j\u00e4hrigen M\u00e4dchen dramatisch zugenommen.<br \/>\n2. Der Anteil der chronifizierten Angstst\u00f6rungen und Depressionen ist gegen\u00fcber den sporadischen Diagnosen massiv gestiegen.<br \/>\n3. Die Zunahme dieser St\u00f6rungen hat sich in den vergangenen drei Jahren auf einem hohen Plateau stabilisiert und weist kaum Tendenzen zum R\u00fcckgang in Richtung des Vorpandemie-Niveaus auf.<\/p>\n<p>Leider m\u00fcssen wir angesichts der eindeutigen Studienlage davon ausgehen, dass die aufgrund der katastrophalen Corona-Politik heute unter chronifizierten Depressionen und Angsterkrankungen leidenden M\u00e4dchen auch eine schwere psychische wie physische B\u00fcrde f\u00fcr ihr gesamtes weiteres Leben mit sich tragen. Denn beide seelische St\u00f6rungen, Depressionen ebenso wie Angsterkrankungen, sind unabh\u00e4ngige Risikofaktoren f\u00fcr die Entwicklung chronischer Herzkrankheiten und auch f\u00fcr einen vorzeitigen Herztod. So erh\u00f6hen chronische Depressionen das Risiko f\u00fcr einen vorzeitigen Herztod um bis zu 100 Prozent, und bei chronischen Angstst\u00f6rungen sind es wegen der zus\u00e4tzlichen Aktivierung von Stresshormonen sogar mehr als 150 Prozent.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDie verantwortungslosen Treiber der Corona-Panik in Politik und Medien haben \u00fcber die gesamte Pandemie hinweg ganze Arbeit geleistet. Mit bewusst auf Spaltung zielenden und im Kern unmoralischen Spr\u00fcchen wie \u201eJeder Corona-Tote ist einer zu viel\u201c wurde der um wenige Monate verfr\u00fchte Tod eines Hochbetagten gegen die uns\u00e4glichen k\u00f6rperlichen und seelischen Leiden von Millionen von Kindern, Jugendlichen und \u00fcberforderten Eltern ausgespielt.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDoch die Zero-Covid-Fraktion hatte unz\u00e4hlige heimliche Bewunderer in den \u00f6ffentlich-rechtlichen Medien und den Redaktionsstuben der Leitmedien. Nicht nur jeder Covid-Tote, nein \u2013 sogar \u201ejeder Covid-Kranke ist einer zu viel\u201c <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/meinung\/coronavirus-intensivmedizin-weihnachten-1.5156960\">https:\/\/www.sueddeutsche.de\/meinung\/coronavirus-intensivmedizin-weihnachten-1.5156960<\/a> , steigerte Christina Berndt 2020 die verh\u00e4ngnisvolle Panik-Phrase in ihrer Weihnachtsbotschaft f\u00fcr die S\u00fcddeutsche Zeitung. Das Fest der Hoffnung, an dem traditionell die Familien zusammenkommen, sollte durch ein weitgehendes Kontaktverbot zum Triumph der Hoffnungslosigkeit umgedeutet werden.<br \/>\nSonst, so drohte Bernd ganz offen, w\u00fcrde zum Beispiel die s\u00e4chsische Stadt Zittau zum \u201edeutschen Bergamo\u201c, also jenem Ort in Norditalien, der symbolisch steht f\u00fcr die skandal\u00f6se Inszenierung durch nach totaler Macht strebenden Regierungen und regierungsnahen Medien. Und als w\u00fcrde das nicht ausreichen, wurde dies gleich mit der n\u00e4chsten Fakenews verbunden, dass bei Nichtbeachtung der Kontaktverbote Krankenh\u00e4user so \u00fcberlastet seien, dass sie per Triage \u00fcber Leben und Tod zu entscheiden h\u00e4tten. Dabei waren w\u00e4hrend der gesamten Corona-Pandemie die deutschen Krankenh\u00e4user mit Belegungsquoten von weniger als 70 Prozent so gering ausgelastet wie niemals zuvor in ihrer Geschichte.<br \/>\nDreister konnte man als Journalistin psychisch schutzlose pubertierende M\u00e4dchen gar nicht in Depressionen und Angsterkrankungen schicken. Doch es kommt noch dreister: Dieselbe Journalistin kommentiert vier Jahre nach ihrer verheerenden Weihnachtsbotschaft die erschreckenden Befunde der jetzt vorgelegten DAK-Studie mit einer fassungslos machenden Kopfzeile: \u201eDer Jugend geht es besser\u201c <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/gesundheit\/jugendliche-psyche-deutschland-pandemie-copsy-studie-li.3349364\">https:\/\/www.sueddeutsche.de\/gesundheit\/jugendliche-psyche-deutschland-pandemie-copsy-studie-li.3349364<\/a>! Und die be\u00e4ngstigende Ausbildung eines Plateaus an Depressionen und Angstst\u00f6rungen auf einem explosionsartig um mehr als 100 Prozent gestiegenen Pr\u00e4valenz-Niveau wird kommentiert mit einem maximal kontrafaktischen Einleitungssatz: \u201eEs wird langsam wieder, die Seelen erholen sich.\u201c Das zeigt: Die politischen und medialen T\u00e4terinnen und T\u00e4ter der Corona-Jahre stehen nicht zur Verantwortung f\u00fcr ihre unmoralischen Hetzjagden. Jetzt verspotten sie ihre Opfer auch noch.<br \/>\n&#8230; Alles vom 10.12.2025 von Lothar Krimmel bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/gastbeitrag\/erschreckende-spaetfolgen\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/gastbeitrag\/erschreckende-spaetfolgen\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<em>Dr. med. Lothar Krimmel, Facharzt f\u00fcr Allgemeinmedizin, war von 1992 bis 2000 Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Kassen\u00e4rztlichen Bundesvereinigung und ist damit ein genauer Kenner des Medizinsektors.<\/em><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(3) \u201eErbe der Corona-Pandemie\u201c: DAK-Report belegt Chronifizierung von Angstst\u00f6rungen bei jungen Menschen<\/strong><br \/>\n&#8230;<br \/>\nCorona ist noch nicht vorbei: Laut neuem Kinder- und Jugendreport der DAK Gesundheit https:\/\/caas.content.dak.de\/caas\/v1\/media\/153754\/data\/1804a4d1c9e95f789f5dcfc14b2023d0\/251208-download-report-kjr-angststoerungen.pdf hinterl\u00e4sst die Pandemie bei vielen jungen Menschen bis heute tiefe Spuren. Angstst\u00f6rungen, Depressionen und Essst\u00f6rungen haben demnach deutlich zugenommen \u2013 vor allem bei M\u00e4dchen zwischen 15 und 17 Jahren.<br \/>\nWurden im Vorpandemiejahr 2019 rund acht von 1.000 M\u00e4dchen aus der genannten Altersgruppe jedes Quartal wegen einer Angstst\u00f6rung ambulant oder station\u00e4r behandelt, waren es im Jahr 2024 knapp 17. Auch die Zahl der M\u00e4dchen, die zeitgleich an einer Angstst\u00f6rung und einer Depression litten, erh\u00f6hte sich um rund 90 Prozent.<br \/>\nF\u00fcr den Report wurden Abrechnungsdaten von etwa 800.000 bei der DAK versicherten Kindern und Jugendlichen bis einschlie\u00dflich 17 Jahren sowie mehr als 42 Millionen ambulante Arzt- und Therapeutenbesuche, Klinikaufenthalte und Arzneimittelverschreibungen untersucht. Die Zahlen des Reports der Krankenkasse machten \u201edas Erbe der Pandemie sichtbar\u201c <a href=\"https:\/\/www.aerztezeitung.de\/Medizin\/COVID-Pandemie-beeintraechtigt-Fitness-von-Kindern-und-Jugendlichen-bis-heute-461242.html\">https:\/\/www.aerztezeitung.de\/Medizin\/COVID-Pandemie-beeintraechtigt-Fitness-von-Kindern-und-Jugendlichen-bis-heute-461242.html<\/a>\u00a0, kommentierte der Direktor der Klinik f\u00fcr Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters an der Berliner Charit\u00e9, Professor Christopj U. Correll.<br \/>\nFehlende soziale Kontakte und Entwicklungsschritte aus der Pandemie-Zeit f\u00fchrten vor allem bei M\u00e4dchen zu einem internalisierenden Verhalten, was hohe Behandlungszahlen im Bereich psychischer Erkrankungen zur Folge habe.<br \/>\n&#8230; Alles vom 8.12.2025 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.aerztezeitung.de\/Politik\/Erbe-der-Pandemie-DAK-Report-belegt-Chronifizierung-von-Angststoerungen-bei-jungen-Menschen-461300.html\">https:\/\/www.aerztezeitung.de\/Politik\/Erbe-der-Pandemie-DAK-Report-belegt-Chronifizierung-von-Angststoerungen-bei-jungen-Menschen-461300.html<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(4) Schock-Report! Angst-Welle trifft unsere Kinder<\/strong><br \/>\nDeutschlands Kinder haben Angst. Und es werden immer mehr. Soziale Phobien, Depressionen, Essst\u00f6rungen \u2013 vor allem M\u00e4dchen rutschen laut neuem Kinder- und Jugendreport der Krankenkasse DAK immer tiefer in psychische Probleme! Die Zahlen sind alarmierend: 22 von 1000 Kindern und Jugendlichen (f\u00fcnf bis 17 Jahre), die bei der DAK versichert sind, k\u00e4mpfen inzwischen mit Angstst\u00f6rungen \u2013 hochgerechnet sind das 230.000 Kinder bundesweit. Seit 2019, also vor Corona, ist das ein Plus von 17 Prozent!<br \/>\nM\u00e4dchen besonders hart getroffen<br \/>\nAm schlimmsten trifft es die 15- bis 17-j\u00e4hrigen M\u00e4dchen. 66,5 von 1000 waren 2024 wegen Angstst\u00f6rungen in Behandlung \u2013 53 Prozent mehr als vor der Pandemie. Besonders dramatisch: 16,6 von 1000 leiden inzwischen chronisch, also dauerhaft.<br \/>\n&#8230; Alles vom 8.12.2025 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.bild.de\/leben-wissen\/psychologie-liebe\/schock-report-der-dak-angst-welle-ueberrollt-unsere-kinder-69367f13c3b4893a9e2b18ff\">https:\/\/www.bild.de\/leben-wissen\/psychologie-liebe\/schock-report-der-dak-angst-welle-ueberrollt-unsere-kinder-69367f13c3b4893a9e2b18ff<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das in der Coronazeit 2020-2022 begangene Unrecht ist in Deutschland &#8211; anders als in immer mehr L\u00e4ndern &#8211; bis heute nicht aufgearbeitet worden &#8211; eine Vers\u00f6hnung steht leider noch aus. 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