{"id":142316,"date":"2025-12-01T18:14:02","date_gmt":"2025-12-01T17:14:02","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=142316"},"modified":"2025-12-02T20:51:05","modified_gmt":"2025-12-02T19:51:05","slug":"qualifizieren-statt-zuwanderung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/qualifizieren-statt-zuwanderung\/","title":{"rendered":"Qualifizieren statt Zuwanderung"},"content":{"rendered":"<p>In Deutschland leben f\u00fcnf Millionen <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/arbeit\/buergergeld\/\">B\u00fcrgergeldempf\u00e4nger<\/a> &#8211; ohne Berufst\u00e4tigkeit, aber vom Staat gut <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/versorgungsmigration\/\">versorgt<\/a>. Davon sind zwei Drittel <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/\">Migranten<\/a>\u00a0bzw. Menschen mit Migrationsgeschichte. Also \u00fcberwiegend junge Menschen. Hinzu kommen <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/uma\/\">UMAs<\/a> (unbegleitete minderj\u00e4hrige Ausl\u00e4nder) bzw. <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/umf\/\">UMFs<\/a> (&#8230; Fl\u00fcchtlinge): <!--more-->Im Jahr 2024 kostete die Betreuung von 39.578 UMAs die Kommunen 2,8 Milliarden Euro.<br \/>\n.<br \/>\nFast alle diese ca. 5.000.000 Personen lassen sich qualifizieren, sofern der Staat es will (<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/schulen\/berufliche-schulen\/\">Berufsausbildungsprogramme<\/a>, Berufsf\u00f6rderung, <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/duale-bildung\/\">duales System<\/a>) und die Arbeitslosen es wollen (Anreizsystem).<br \/>\nDoch dies geschieht nicht. So lehnt das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in seiner allj\u00e4hrlich publizierten Studie (siehe Anlage (1) unten) derartige Qualifizierungsinitiativen immer wieder ab und pl\u00e4diert stattdessen unver\u00e4ndert f\u00fcr noch mehr zus\u00e4tzliche Einwanderung \u00fcber weiterhin <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/kontrollierte-grenzen\/\">offene Grenzen<\/a>. Wie Cato der \u00e4ltere, der immer wieder &#8222;Kathago mu\u00df zerst\u00f6rt werden&#8220; murmelte, so ruft das IW immer wieder &#8222;Noch mehr Zuwanderung&#8220;.<\/p>\n<p>Seit <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/grenzoeffnung2015\/\">Budapest 2015<\/a> hat Deutschland Migranten durch Zahlung von Sozialleistungen nach Deutschland gelockt, die EU-weit und weltweit die h\u00f6chsten sind. Wer diesen Pullfaktor &#8222;Geld&#8220; leugnet, ist nicht ehrlich. Zudem ist es ein Unrecht, diese Migranten ins Land zu locken und sie hier dann nicht zu qualifizieren, sondern zuzulassen, da\u00df viel zu viele und\u00a0 vor allem die J\u00fcngeren <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/entwurzelung\/\">entwurzelt<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/chronisch\/einsamkeit\/\">vereinsamt<\/a> in die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/segregation\/\">Segregation<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/sucht\/drogen\/\">Sucht<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migration-kriminalitaet\/\">Kriminalit\u00e4t<\/a> abgleiten. Wer Menschen durch Zahlung von Geld hierher lockt, ist verpflichtet, alles nur M\u00f6gliche daran zu setzen, um diese zu integrieren. Und <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/integrierte-migranten\/\">Integration<\/a> gelingt nun mal zu haupts\u00e4chlich \u00fcber die Arbeit, \u00fcber den <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/arbeit\/job\/\">Job<\/a>, der erf\u00fcllt und zudem Wertsch\u00e4tzung verschafft.<br \/>\n.<br \/>\nWir in Deutschland erlauben uns den Luxus &#8211; oder besser: den Wahnsinn &#8211; eines <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/schulen\/schulen-migration\/\">Schulsystems<\/a>, das fast ein F\u00fcnftel der Schulabg\u00e4nger ohne <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/bildung-integration\/\">Bildungsabschlu\u00df<\/a> ins Berufsleben &#8211; oder besser: ins <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/bildungsprekariat\/\">Prekariat<\/a> &#8211; entl\u00e4sst. Wie hoch dabei der Ausl\u00e4nderanteil ist, das verschweigen die Statistiker aus gutem Grund: Denn hier soll anscheinend ein Verbrechen vertuscht werden. Man liest erschreckende Headlines wie: \u00dcber 8 % bzw. 62.000 Sch\u00fcler verlassen Ende Schuljahr 2024 die Hauptschule ohne Schulabschluss. Jeder vierte ausl\u00e4ndische Schulabg\u00e4nger in Bremen ohne Abschluss (Bildungsmonitor 2024). Im Jahr 2024 hatten in Deutschland rund 16 Prozent der Menschen mit Migrationshintergrund keinen allgemeinen Schulabschluss. 74 Prozent der Schulabbrecher haben Migrationsgeschichte.<br \/>\nWarum erreichen in USA, Canada und Australien Migranten in der 2. Generation oftmals bessere Abschl\u00fcsse in Schul- und Berufsbildung als der heimische Durchschnitt?<br \/>\n.<br \/>\nDie gro\u00dfe Frage der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migrationspolitik\/\">Migrationspolitik<\/a>: Die vorhandenen Arbeitsressourcen durch Ausbildung in Arbeit bringen oder aber vom Ausland Menschen durch Geldanreize zur Migration bewegen?<br \/>\nDer Ruf nach immer mehr Zuwanderung &#8211; ob qualifiziert oder nicht &#8211; ist die falsche Alternative: Werden die Facharbeitskr\u00e4fte in ihrer Heimat nicht gebraucht? Lassen sich Menschen, die in Clan-Strukturen ihrer Kultur aufgewachsen sind, so einfach mir nichts dir nichts in die Familien-Strukturen unseres demokratischen Systems &#8222;umsozialisieren&#8220;?\u00a0 Fakt ist: Die seit der Grenz\u00f6ffnung 2015 ins Land geholten Menschen kommen hierzulande zum \u00fcberwiegenden Teil ohne Arbeit bzw. mit Billigjobs \u00fcber die Runden, nicht integriert, sondern in Ghettos, NogoAreas und Quartieren lebend, in denen die, die sie aus angeblicher christlicher N\u00e4chstenliebe geholt haben, nicht so gerne wohnen.<\/p>\n<p>Fazit: Zuerst einmal die 5 Millionen <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/arbeit\/jugendarbeitslosigkeit\/\">arbeitslosen<\/a> Menschen (Deutsche wie Migranten) qualifizieren und ihnen dadurch eine sie selbst stolz machende Berufst\u00e4tigkeit er\u00f6ffnen. Dann erst unter der \u00dcberschrift &#8222;Fachkr\u00e4ftemangel&#8220; nach neuer Zuwanderung rufen. &#8222;Zuerst Qualifizierung, dann Zuwanderung&#8220; ist keine irgendwie populistische, sondern eine zutiefst humane Forderung.<br \/>\n1.12.2025<br \/>\nDiese Beitrag wurde garantiert ohne KI erstellt.<br \/>\n.<br \/>\nEnde von Beitrag &#8222;Qualifizieren statt Zuwanderung&#8220;<br \/>\n=============================================================<br \/>\nBeginn von Anlagen (1) &#8211;<br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(1) IW-Studie: Trotz Deindustrialisierung weiter mehr Zuwanderung verlangt<\/strong><br \/>\nDeutschland steckt in der Stagnation, massiver Stellenabbau selbst in Schl\u00fcsselindustrien, ganze Branchen zieht es ins Ausland. Angesichts dessen wirkt die j\u00fcngst ver\u00f6ffentlichte Studie \u201eBerechnung von Fachkr\u00e4fteengp\u00e4ssen nach Wirtschaftszweigen \u2013 Methodik und Ergebnisse einer methodischen Erweiterung der IW-Fachkr\u00e4ftedatenbank\u201c des arbeitgeberfinanzierten Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) aus der Zeit gefallen.<\/p>\n<p>Im wesentlichen stellen die Autoren auch ein neues Studiendesign vor, wie ein Fachkr\u00e4ftemangel besser gemessen werden kann. Bisher erfa\u00dft das IW einen solchen durch Abgleich von offenen Stellen und qualifizierten Arbeitslosen, wie sie die Bundesagentur f\u00fcr Arbeit (BA) und das Institut f\u00fcr Arbeitsmarkt- und Berufsforschung erheben. Dabei werden gemeldete Stellen pro Beruf analysiert. Das hat aber zur Folge, da\u00df sich Effekte nur in jeweils einem spezifischen Beruf bemerkbar machen.<\/p>\n<p>Sinnvollerweise betrachtet die Studie nun aber ganze Branchen, um einen Mangel an Fachkr\u00e4ften festzustellen. Schlie\u00dflich k\u00f6nnten Unternehmen ihren Bedarf auch durch Personal aus \u00e4hnlichen Berufen decken. \u201eDie beschriebene Methodik zur Berechnung von Fachkr\u00e4fteengp\u00e4ssen nach Wirtschaftszweigen stellt einen deutlichen Mehrwert f\u00fcr die Bewertung der Fachkr\u00e4ftesituation in einzelnen Branchen dar\u201c. Was ist nun das Ergebnis dieser modifizierten Studie?<\/p>\n<p>Die Autoren ber\u00fccksichtigen \u201enur Branchen mit mehr als 1.000 offenen Stellen im Jahresdurchschnitt 2024\u201c. Spitzenreiter ist das Gesundheitswesen. Vor allem im Pflegebereich bleiben hier Stellen oft unbesetzt. \u201eAllein im Gesundheitswesen blieben im Jahr 2024 \u00fcber 46.000 Stellen rechnerisch unbesetzt \u2013 mehr als in jeder anderen Branche.\u201c Auf dem zweiten Platz der Bausektor mit 41.000 unbesetzten Stellen. Hier sind vor allem Bauingenieure und Handwerker gefragt.<\/p>\n<p>Auf dem dritten Platz dann der Bildungssektor mit 30.000 fehlenden Erziehern, Lehrern und anderen, gefolgt von der \u00f6ffentlichen Verwaltung mit 25.000 unbesetzten Stellen. Insgesamt fehlten demnach im vergangenen Jahr rund 260.000 Fachkr\u00e4fte, so die Studie. Diese L\u00fccke werde k\u00fcnftig noch erheblich gr\u00f6\u00dfer, so die Prognose: \u201eDie aktualisierte IW-Arbeitsmarktfortschreibung zeigt, wo der Arbeitsmarkt im Jahr 2028 stehen k\u00f6nnte\u201c, n\u00e4mlich bei einem Fachkr\u00e4ftemangel von 768.000 Personen. Was tun? Das IW hat hier eine klare Position: \u201eWeiterhin ist qualifizierte Zuwanderung in gro\u00dfem Umfang n\u00f6tig, um aus dem Arbeitsleben ausscheidende Arbeitskr\u00e4fte zu ersetzen\u201c, beispielsweise durch das 2023 novellierte Fachkr\u00e4fteeinwanderungsgesetz. \u201eDie meisten Unternehmen br\u00e4uchten daf\u00fcr jedoch mehr Unterst\u00fctzung. Daf\u00fcr sollten die neuen M\u00f6glichkeiten im Ausland noch st\u00e4rker kommuniziert werden\u201c, hei\u00dft es in der IW-Studie \u201eArbeitsmarktfortschreibung 2028\u201c.<\/p>\n<p>Wirklich? Cato dem \u00c4lteren wird zugeschrieben, jede seiner Reden \u2013 egal zu welchem Inhalt \u2013 immer mit dem Satz \u201eKarthago mu\u00df zerst\u00f6rt werden\u201c beendet zu haben. Das IW hat eine \u00e4hnliche Tradition. Egal, worum es geht, stets hei\u00dft die L\u00f6sung mehr Zuwanderung. Dabei bietet sich aus ihren eigenen Daten etwas anderes an. Der gr\u00f6\u00dfte Mangel im Gesundheitswesen herrscht an Pflegekr\u00e4ften. Die derzeit \u00fcber f\u00fcnf Millionen B\u00fcrgergeld-Empf\u00e4nger lie\u00dfen sich bis dahin entsprechend qualifizieren \u2013 wenn sie wollten.<\/p>\n<p>\u00c4hnlich sieht es in der Baubranche aus. Deutschland hat nicht zu wenig Bauingenieure oder Handwerker ausgebildet, vielmehr macht es diesen durch eine l\u00e4hmende B\u00fcrokratie und \u00fcberbordende \u201eKlimaschutz\u201c-Auflagen die Arbeit schwer, so da\u00df sie diese immer \u00f6fter im Ausland suchen. Auch darf nicht vergessen werden, da\u00df Unternehmen auch Stellen ausschreiben, nur um als wirtschaftlich prosperierend dazustehen, ohne diese ernsthaft besetzen zu wollen. Die kriselnde Baubranche w\u00e4re da ein Kandidat. Die Forderung nach Zuwanderung l\u00f6st keine Probleme, sondern schafft neue.<\/p>\n<p>Deutschland mu\u00df seine verkrustete B\u00fcrokratie dringend modernisieren und verschlanken. Wenn Beh\u00f6rden mit ihrem Personalhunger bereits auf dem vierten Platz stehen, so klingt das vor diesem Hintergrund eher als Symptom denn als wirklicher Mangel.<em><strong> Eine qualifizierte Zuwanderung wird sich von ganz alleine einstellen, wenn entsprechende Bedingungen f\u00fcr Fortschritt und Innovation wieder nach Deutschland zur\u00fcckgekehrt sind.<\/strong><\/em><br \/>\n&#8230; Alles vom 28.11.2025 von Fabian Schmidt-Ahmad bitte lesen in der JF 49\/25, Seite 11<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In Deutschland leben f\u00fcnf Millionen B\u00fcrgergeldempf\u00e4nger &#8211; ohne Berufst\u00e4tigkeit, aber vom Staat gut versorgt. Davon sind zwei Drittel Migranten\u00a0bzw. Menschen mit Migrationsgeschichte. Also \u00fcberwiegend junge Menschen. Hinzu kommen UMAs (unbegleitete minderj\u00e4hrige Ausl\u00e4nder) bzw. UMFs (&#8230; Fl\u00fcchtlinge):<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[18,4,425,36,155,60,95,172],"tags":[382,418,78,751,318,622,595,504,745],"class_list":["post-142316","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bildung","category-branchen","category-duale-bildung","category-engagement","category-integration","category-jugend","category-schulen","category-zukunft","tag-arbeit-working","tag-beruf","tag-berufspate","tag-bildung","tag-kunsthandwerk","tag-migration","tag-schwarzarbeit","tag-weiterbildung","tag-wirtschaft"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/142316","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=142316"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/142316\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":142388,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/142316\/revisions\/142388"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=142316"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=142316"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=142316"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}