{"id":142080,"date":"2025-11-25T14:37:57","date_gmt":"2025-11-25T13:37:57","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=142080"},"modified":"2025-11-27T09:47:40","modified_gmt":"2025-11-27T08:47:40","slug":"shoa-journalismus-siegmund","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/shoa-journalismus-siegmund\/","title":{"rendered":"Shoa &#8211; Journalismus &#8211; Siegmund"},"content":{"rendered":"<p>Im Podcast-Interview (siehe Anlage (1) unten) &#8222;Ein Spaziergang mit Ulrich Siegmund&#8220; des <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/journalismus\/\">Journalisten<\/a> Gordon Repinski (Politico Springer) mit dem sachsen-anhaltinischen Politiker Ulrich Siegmund (<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/vereine\/partei\/afd\/afd-opposition\/\">AfD<\/a>) ab Minute 28:40\u00a0 <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=Cm7mLB6bDiM\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=Cm7mLB6bDiM<\/a> :<!--more--><br \/>\n.<br \/>\nFrage 1 Repinski: <em>\u201eK\u00f6nnen Sie mir mal \u00b4ne Einordnung geben, wenn Sie zur\u00fcckblicken auf die Jahre \u201933 bis \u201945, was das f\u00fcr Sie bedeutet, wenn Sie das zusammenfassen wollen?\u201c<\/em><br \/>\nAntwort 1 Siegmund: <em>&#8222;Das ist, denke ich mal, bekannt, dass das \u00fcber die ganze AfD hinweg gleichsam als Tiefpunkt unserer Geschichte betrachtet werden muss. &#8230;\u201c<br \/>\n<\/em>Frage 2 Repinski unterbricht: <em>&#8222;W\u00fcrden Sie auch sagen, das ist das schlimmste Menschheitsverbrechen?\u201c<\/em><br \/>\nAntwort 2 Siegmund: <em>&#8222;Das ma\u00dfe ich mir nicht an zu bewerten, weil ich die gesamte Menschheit nicht aufarbeiten kann und aus allen Verbrechen dieser Menschheit nat\u00fcrlich lernen muss.\u201c<\/em><br \/>\n.<br \/>\nFrage 1 ist im Genuschel nur schwer verst\u00e4ndlich und mit &#8222;mal &#8217;ne Einordnung&#8220; dem ernsten Thema nicht angebracht salopp formuliert.<br \/>\nIn Antwort 1 bezeichnet Siegmund die Jahre 1933-1945 als Tiefpunkt der deutschen Geschichte. Klipp und klar.<br \/>\nFrage 2: Als Siegmund fortfahren will, unterbricht ihn Repinski mit einer Zwischenfrage, ob &#8222;das&#8220; (d.h. die Jahre &#8217;33 bis &#8217;45) &#8222;das schlimmste Menschheitsverbrechen&#8220; sei.<br \/>\nAntwort 2: Siegmund lehnt es ab, eine Hierarchisierung bzw. ein Ranking &#8222;aller Verbrechen dieser Menschheit&#8220; vorzunehmen.<\/p>\n<p>Die Antworten von Ulrich Siegmund waren klar und geradezu staatstragend.<br \/>\nDie Fragen hingegen unpr\u00e4zise: &#8222;Jahre&#8220; k\u00f6nnen kein Verbrechen sein, wohl aber &#8222;Tiefpunkt der Geschichte&#8220;, was Siegmund auch bejahte. Und sind &#8222;Menschheitsverbrechen&#8220; Verbrechen von \u00fcblen T\u00e4tern bzw. Diktatoren oder von Gruppen bzw. V\u00f6lkern? Und ist damit die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/holocaust-education\/\">Shoa<\/a> gemeint oder die nationalsozialistische Terrorherrschaft insgesamt?<br \/>\n.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/missverstehen\/\">Mi\u00dfverstehen mit Absicht<\/a> ist eine unfeine, <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/ehrlichkeit\/\">unerhrliche<\/a> <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/journalismus\/haltungsjournalismus\/\">journalistische<\/a> Methode: Der Interviewer stellt vage Fragen, um Antworten zu erhalten, die sich dann je nach Gusto interpretieren lassen. Nur: Mu\u00df sich ein Politiker triggern lassen?<br \/>\n.<br \/>\nAlexander Wallasch wirft Siegmund vor, auf unpr\u00e4zise Fragen ebenfalls unpr\u00e4zise und vage geantwortet zu haben (2). Andere Autoren widersprechen (3) &#8211; (5).<\/p>\n<p>Die Deutschen wollen immer die Besten sein. Und wo das nicht klappt, die Schlechtesten. Beides h\u00e4ngt nat\u00fcrlich zusammen &#8211; am Hochmut des &#8222;Am deutschen Wesen soll die Welt genesen&#8220;. Beide Extreme wollen sich die Deutschen nicht nehmen lassen. Auch deshalb erinnert Markus Vahlefeld (3) an das Statement des Historikers Eberhard J\u00e4ckel anl\u00e4\u00dflich des f\u00fcnfj\u00e4hrigen Bestehens des Holocaustmahnmals in Berlin: &#8222;Es gibt L\u00e4nder, die uns um dieses Mahnmal beneiden\u201c.<br \/>\n.<br \/>\nDer Arzt Lothar Krimmel (6) seziert den Podcast und weitet den Blick dann \u00fcber die Enge vom Diesseits und Jenseits der deutschen <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/vereine\/partei\/cdu\/brandmauer\/\">Brandmauer<\/a>\u00a0und <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/diskussionskultur\/diskussionskultur2023\/\">Diskussionskultur<\/a> hinaus:<br \/>\n<em><strong>&#8222;Jeder vern\u00fcnftige Mensch dieser Erde kann an dieser Aussage (von Ulrich Siegmund) selbst unter strengsten moralischen Ma\u00dfst\u00e4ben nichts auszusetzen haben.&#8220;<br \/>\n.<br \/>\n<\/strong><\/em>Deutschland braucht den Inneren Frieden und keine von den Medien inszenierten Spazierg\u00e4nge, um ggf. Mi\u00dfverst\u00e4ndnisse hervorzurufen.<br \/>\nJa, die Shoa ist das &#8222;schlimmste Menschheitsverbrechen&#8220;, so schlimm, da\u00df man sie nicht\u00a0 in das t\u00e4gliche polit-mediale Kleinklein hinein zerren darf. Schon gar nicht in ein Interview, das betont l\u00e4ssig mit &#8222;Ein Spaziergang &#8230;&#8220; als Headline \u00fcberschrieben wird. Der Shoa geb\u00fchrt Ernst, nicht aber die Leichtigkeit von irgendwelchen Spazierg\u00e4ngen.<br \/>\n.<br \/>\nEin Tip: Bitte nicht nur all die Berichte in den <em>Medien<\/em> <em>\u00fcber<\/em> das Interview mit Ulrich Siegmund lesen, sondern einfach mal den <em>Podcast<\/em> <em>selbst<\/em> (siehe (1)) anh\u00f6ren und sich so aus erster Hand bei der Originalquelle informieren und seine Meinung bilden. Es lohnt sich.<br \/>\n25.11.2025<br \/>\nDieser Beitrag wurde garantiert ohne KI geschrieben.<br \/>\n.<br \/>\nEnde von Beitrag &#8222;Shoa &#8211; Journalismus &#8211; Siegmund&#8220;<br \/>\n==============================================================<br \/>\nBeginn von Anlagen (1) &#8211; (6)<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>(1) Ein Spaziergang mit Ulrich Siegmund<\/strong><br \/>\nEin Spaziergang durch Magdeburg und ein politisches Gespr\u00e4ch \u00fcber ein Land im Wandel. Gordon Repinski trifft Ulrich Siegmund, AfD-Fraktionschef in Sachsen-Anhalt und Spitzenkandidat f\u00fcr die Landtagswahl dort im n\u00e4chsten Jahr. Er spricht mit ihm \u00fcber seine Ambitionen als m\u00f6glicher Ministerpr\u00e4sident, seine Haltung zur Demokratie und den Umgang mit der deutschen Geschichte. Siegmund erkl\u00e4rt, warum er keine Koalition sucht, sondern auf eine Alleinregierung setzt, und warum er sich als Politiker f\u00fcr alle \u201erechtschaffenden B\u00fcrger\u201c versteht.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=Cm7mLB6bDiM\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=Cm7mLB6bDiM<\/a><br \/>\nDas Gespr\u00e4ch f\u00fchrt weit \u00fcber Sachsen-Anhalt hinaus: Migration, Sicherheit, Sprache und Erinnerungskultur. Es geht um den Begriff Remigration, um die Verantwortung der Politik im Umgang mit Geschichte und um die Frage, ob die AfD tats\u00e4chlich in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist.<br \/>\n&#8230; Alles vom 21.11.2025 bitte lesen auf <a href=\"https:\/\/www.politico.eu\/podcast\/berlin-playbook-podcast\/ein-spaziergang-mit-ulrich-siegmund\/\">https:\/\/www.politico.eu\/podcast\/berlin-playbook-podcast\/ein-spaziergang-mit-ulrich-siegmund\/<\/a><br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>(2) Die Generation Siegmund und der Holocaust<\/strong><br \/>\n&#8230;<br \/>\nNeun Jahre sp\u00e4ter soll also Ulrich Siegmund getriggert werden. Nat\u00fcrlich kennt Siegmund die richtigen Antworten und auch jene Antworten, die diesen Angriff sofort abwehren. Aber der Sachsen-Anhaltiner hatte keine Lust mehr dazu, l\u00e4sst sich triggern und gibt halbgare und halbwahre, angreifbare Antworten:<br \/>\n\u201eDas ma\u00dfe ich mir nicht an zu bewerten, weil ich die gesamte Menschheit nicht aufarbeiten kann und aus allen Verbrechen dieser Menschheit nat\u00fcrlich lernen muss. (\u2026) Ich finde es ma\u00dflos \u00fcbertrieben und v\u00f6llig fernab jeglicher Realit\u00e4t, wie man das auslegt. Und f\u00fcr mich gilt es, eine Perspektive, nach vorne zu blicken und nicht zur\u00fcck. Und nat\u00fcrlich muss man immer aus Geschichte lernen, aber nicht nur aus einzelnen Aspekten der Geschichte, sondern aus der gesamten Geschichte. (\u2026) Der erste Schritt, wo ich aus der Geschichte lerne, ist ja, dass ich keine Sprachpolizei m\u00f6chte. Wenn ich sage, das darfst du sagen, das darfst du nicht sagen, weil das vor 80 Jahren mal so und so war, dann beginne ich, eine Sprachpolizei einzurichten.\u201c<br \/>\nDas muss man zweimal lesen und sich die Frage stellen, ob Ulrich Siegmund diese S\u00e4tze auch freigegeben h\u00e4tte, wenn sie ihm in schriftlicher Form noch einmal vorgelegt worden w\u00e4ren.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDie Generation Siegmund dieser Republik ist von Boomern erzogen worden, die wiederum von Lehrern erzogen wurden, deren Lehre aus dem Holocaust im Wesentlichen darin bestand, das Eigene abgrundtief hassen gelernt zu haben.<br \/>\nDer sp\u00e4tere Faschist und Antisemit Horst Mahler wurde in seiner linksextremistischen Phase einmal gefragt, warum er die RAF gegr\u00fcndet und Terrorist geworden sei. Seine Antwort damals noch: Wegen Auschwitz. Und auch ein Joschka Fischer, der es als Gr\u00fcner zum Au\u00dfenminister brachte, begr\u00fcndete die erste Beteiligung der Bundeswehr an einem Krieg in Europa (Jugoslawien) mit Auschwitz.<br \/>\nDie Generation Siegmund hat in die Muttermilch hineingepresst bekommen, dass Deutschland und die Deutschen eine Art Kainsmal in sich tragen, einen Gendefekt, \u00fcber den man nicht spricht, der sie immer wieder potenziell zu Massenm\u00f6rdern macht.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nWer dem Hass der Boomer auf das Eigene begegnen will, der darf nicht den Fehler machen, alles umkehren zu wollen, was diese Nachkriegsgeneration in ihren Hass auf das Eigene getrieben hat. Denn erst, indem man das Furchtbarste, was Menschen jemals Menschen angetan haben, ohne Wenn und Aber als deutsches Verbrechen anerkennt, kann ein Deutschland der Deutschen weiterbestehen. Davon bin ich zutiefst \u00fcberzeugt.<br \/>\nUnd Ulrich Siegmund soll nicht vergessen, dass es nach wie vor \u00dcberlebende dieses Menschheitsverbrechens gibt \u2013 da sind 80 Jahre dann keine so lange Zeit. Und diesen Menschen gegen\u00fcber ist jedes Wort des Bedauerns keins, das verschenkt w\u00e4re, denn der Schmerz kann niemals verl\u00f6schen.<br \/>\nHier ist es schon aus Respekt geboten, seine Worte sorgsam zu w\u00e4hlen, keinen Unsinn zu erz\u00e4hlen, auch wenn man sich selbst so weit entfernt von den grausamen Ereignissen w\u00e4hnt. Und das kann dann auch der entscheidende Unterschied sein zwischen der radikalen Selbstaufl\u00f6sungsrhetorik weiter Teile der Boomer-Generation und dem finalen Versuch einer Generation Deutscher, sich als Deutsche in Deutschland definieren zu wollen.<br \/>\nUnd als Nachschlag: Die Linke relativiert den Holocaust, indem sie \u2013 wie die Nazis \u2013 ihre politischen Gegner mundtot macht oder gleich totschl\u00e4gt. Hier w\u00e4re ein &#8222;Nie wieder!&#8220; angebracht.<br \/>\n&#8230; Alles vom 22.11.2025 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.alexander-wallasch.de\/gesellschaft\/die-generation-siegmund-und-der-holocaust\">https:\/\/www.alexander-wallasch.de\/gesellschaft\/die-generation-siegmund-und-der-holocaust<\/a><br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>(3) Markus Vahlefeld: Siegmund und sein Holocausturteil<\/strong><br \/>\nMit gro\u00dfer Wahrscheinlichkeit wird es kein Nachrichtenmagazin je gegeben haben, das so oft mit Hitler und den Nazis auf seinen Titelseiten f\u00fcr Aufmerksamkeit sorgte wie das linke Wochenmagazin \u201eDer Spiegel\u201c. Nazis verkaufen sich gut in Deutschland, und wenn alle Nazibilder bekannt, alle Nazis tot sind, dann muss man halt neue Nazis erfinden. Diesem Diktat folgen die deutschen Leitmedien nun, seitdem es die AfD gibt. Die L\u00fcge von einer \u201eWannseekonferenz 2.0\u201c konnte ja nur deswegen Tausende auf die Stra\u00dfen bringen, weil der Wunsch nach Nazis so ungebrochen ist, und man Befriedigung dann auch in der L\u00fcge findet. Dieses Ph\u00e4nomen ist ganz und gar nicht neu, und hat bereits auch die CDU \u00f6fter schon heimgesucht.<br \/>\nDer wohl bekannteste Fall betraf den damaligen Bundestagspr\u00e4sidenten Philipp Jenninger und seine als Jenninger-Rede in die Geschichtsb\u00fccher eingegangene Ansprache vor dem Deutschen Bundestag 1988. Eine Gr\u00fcne hatte bereits vor der Rede angek\u00fcndigt, einen Eklat auszul\u00f6sen, also ganz unabh\u00e4ngig davon, was Philipp Jenninger nun sagen w\u00fcrde. Sie tat es, andere folgten ihr, und die Leitmedien hatten endlich ihren Naziskandal. Philipp Jenninger musste zur\u00fccktreten.<br \/>\nWas verst\u00f6rend wirkt, ist der Umstand, dass der sp\u00e4tere Vorsitzende des Zentralrates der Juden in Deutschland, Ignatz Bubis, Jenningers Rede fast im Wortlaut ein Jahr sp\u00e4ter genauso nochmals hielt \u2013 und keiner merkte es.<\/p>\n<p>Kampagnen haben mit Tatsachen viel weniger zu tun als mit dem Willen der Kampagnenmacher und einem tief sitzenden Wunsch der Medienkonsumenten, den sie zu befriedigen meinen. Nun soll es Ulrich Siegmund treffen, den AfD-Spitzenkandidaten in Sachsen-Anhalt. Er ist beliebt, und seine Partei steht in Umfragen bei fast 40 Prozent. Um dem abzuhelfen, versucht in einem Podcast aus dem Hause Springer der Fragesteller Ulrich Siegmund mit allerlei leeren Worth\u00fclsen zu konfrontieren, zu denen er, also Siegmund, sich nun zu verhalten habe.<br \/>\nEs ist Schmierlappen-Journalismus in Hochform. Nat\u00fcrlich geht es in dem Verh\u00f6r um Remigration und um \u201ealles f\u00fcr Deutschland\u201c, also die beliebtesten Worth\u00fclsen, mit denen Journalisten um sich schmei\u00dfen k\u00f6nnen, damit es aussieht wie Dreck. Auf die schlie\u00dflich mit Tremolo und als H\u00f6hepunkt gestellte Frage, ob der Holocaust f\u00fcr Siegmund das schlimmste Verbrechen der Menschheit sei, erwidert Siegmund (ich zitiere jetzt): \u201eDas ma\u00dfe ich mir nicht an zu bewerten, weil ich die gesamte Menschheit nicht aufarbeiten kann und man aus allen Verbrechen dieser Menschheit lernen muss, genauso aus diesem, wie aus vielen anderen auch. Und gerade in aktueller politischer Lage w\u00e4re es auch mal gut, wenn wir daraus lernen w\u00fcrden und das auch mal umsetzen und nicht immer nur erz\u00e4hlen w\u00fcrden.\u201c<\/p>\n<p>Eine Antwort also, die die Hohlheit dieser Worth\u00fclsen an den Fragesteller zur\u00fcckreicht und sich weigert, \u00fcber das St\u00f6ckchen zu springen, das ihm die Herrenmenschen aus den Redaktionsstuben so gerne zwischen die Beine werfen w\u00fcrden. Und eine Antwort, die ich durchaus f\u00fcr differenziert, ma\u00dfvoll und eindeutig genug formuliert halte. Trotzdem: In Deutschland muss die Vernichtung der europ\u00e4ischen Juden als das schlimmste aller Menschheitsverbrechen wie eine Monstranz vor sich hergetragen werden. Es ist diese Verpflichtung zum S\u00fcndenstolz, die dann zu bizarren \u00c4u\u00dferungen f\u00fchrt wie der des Historikers Eberhard J\u00e4ckel, der bei der Feier zum f\u00fcnfj\u00e4hrigen Bestehen des Holocaustmahnmals in Berlin meinte sagen zu m\u00fcssen: \u201eEs gibt L\u00e4nder, die uns um dieses Mahnmal beneiden.\u201c<br \/>\nKurzum: Das Wichtigste ist, dass wir in allem die Besten sind und uns die Welt darum beneidet. Genau diese Sicht, dass wir Deutschen uns unseren Holocaust nicht nehmen lassen und schon gar nicht von mehr als f\u00fcnfzig Millionen toten Chinesen unter Mao Zedong oder von bis zu zwanzig Millionen Toten w\u00e4hrend der S\u00e4uberungswellen Stalins, diese Sicht ist nicht verhandelbar. Sie ist das waltende deutsche Tabu und das wichtigste politische Glaubensbekenntnis der autochthonen Deutschen, damit die herrschende politische Klasse \u00fcber sie schalten und walten kann, wie sie will. Genau deswegen funktionieren diese Schmierenkampagnen so gut. Mit politischem Ma\u00df und historischer Wahrheit hat das alles nichts zu tun.<br \/>\n&#8230; Alles vom 24.11.2025 von Markus Vahlefeld bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/kontrafunk.radio\/de\/sendung-nachhoeren\/politik-und-zeitgeschehen\/kontrafunk-aktuell\/kontrafunk-aktuell-vom-24-nobember-2025\">https:\/\/kontrafunk.radio\/de\/sendung-nachhoeren\/politik-und-zeitgeschehen\/kontrafunk-aktuell\/kontrafunk-aktuell-vom-24-nobember-2025<\/a><br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>(4) Siegmunds Satz zum Holocaust \u2013 und der Sturm der Emp\u00f6rung<\/strong><br \/>\nAfD-Politiker differenziert statt zu gehorchen \u2013 und wird moralisch exkommuniziert<br \/>\n&#8230;<br \/>\nEr (Siegmund) sagte: \u201eIch ma\u00dfe mir nicht an, die Verbrechen der gesamten Menschheit zu gewichten.\u201c Das ist kein Angriff. Es ist ein Ausdruck von intellektueller Demut. Und es ist sogar ausgesprochen ehrf\u00fcrchtig \u2013 denn Siegmund erkennt an, dass jedes Massenverbrechen auf seine Weise unfassbar ist. Und dass es nicht Aufgabe lebender Politiker ist, sich zu Richtern \u00fcber die \u201eR\u00e4nge\u201c des Schreckens aufzuschwingen. Das ist moralphilosophisch sauberer als vieles, was sich heute als Erinnerungsarbeit ausgibt. Doch genau das scheint heute unerw\u00fcnscht, ja sogar gef\u00e4hrlich zu sein.<br \/>\nUnd aus dieser differenzierten Antwort Siegmunds\u2013 nat\u00fcrlich verk\u00fcrzt und kontextlos \u2013 machen die \u201eQualit\u00e4tsmedien\u201c eine \u201eVerharmlosung des Holocausts\u201c. Und greifen jeden an, der zur Differenzierung mahnt, als Komplizen.<br \/>\nDie wahren Relativierer sind oft genau jene, die den Begriff \u201eRelativierung\u201c reflexhaft einsetzen. Und das ist der eigentliche Skandal.<br \/>\n.<br \/>\nIch musste bei der Sache sofort an Hannah Arendt denken. An ihre ber\u00fchmte Warnung vor dem, was man sp\u00e4ter als deutschen S\u00fcndenstolz bezeichnet hat. Die gro\u00dfe Denkerin und moralische Instanz sagte 1970 in einem Interview: \u201eIch finde es merkw\u00fcrdig, wenn die Deutschen nun sogar noch auf ihre Verbrechen stolz sind \u2013 im Sinne: Kein Volk hat solche Verbrecher hervorgebracht, wir haben es wirklich zu etwas gebracht.\u201c<br \/>\nEs ist eine bittere Diagnose \u2013 die man heute wohl canceln w\u00fcrde. Das Grauen wird nicht nur erinnert, sondern auf eine paradoxe Weise auch in nationale Einzigartigkeit verwandelt.<br \/>\nUnd genau da, f\u00fcrchte ich, stehen wir heute wieder. Bei einem Anspruch auf Einzigartigkeit, der nicht aus Demut und Verantwortung erwachsen ist \u2013 sondern aus einem gespenstischen Drang, immer bei allem alle anderen zu \u00fcbertreffen. Eben auch im B\u00f6sen. Was es noch gespenstischer macht.<br \/>\nHeute wirkt das Ganze noch absurder als zu den Zeiten, aus denen Arendts Zitat stammt \u2013 weil die Selbstgewissheit gewachsen ist, nicht die Demut. Kein anderes Land, so der unausgesprochene Subtext in Politik und Medien, habe so gr\u00fcndlich erinnert, so l\u00fcckenlos aufgearbeitet, so vorbildlich geb\u00fc\u00dft. Wir haben aus unserer Schuld eine moralische \u00dcberlegenheit gezimmert. Eine \u00dcberlegenheit, die so laut daherkommt, dass jede echte Demut darin erstickt.<br \/>\nUnd aus dieser differenzierten Antwort Siegmunds\u2013 nat\u00fcrlich verk\u00fcrzt und kontextlos \u2013 machen die \u201eQualit\u00e4tsmedien\u201c eine \u201eVerharmlosung des Holocausts\u201c. Und greifen jeden an, der zur Differenzierung mahnt, als Komplizen.<br \/>\nDie wahren Relativierer sind oft genau jene, die den Begriff \u201eRelativierung\u201c reflexhaft einsetzen. Und das ist der eigentliche Skandal.<br \/>\n&#8230;. Alles vom 23.11.2025 bitte lesen au<br \/>\n<a href=\"https:\/\/reitschuster.de\/post\/siegmunds-satz-zum-holocaust-und-der-sturm-der-empoerung\/\">https:\/\/reitschuster.de\/post\/siegmunds-satz-zum-holocaust-und-der-sturm-der-empoerung\/<\/a><br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>(5) Shoa, das schlimmste Menschheitsverbrechen<\/strong><br \/>\n&#8230; Jemand fragte gar die KI, und die erteilte eine vergleichbare Auskunft zur selben Frage.<br \/>\nWar die Shoa das schlimmste Menschheitsverbrechen? Ich, solcherma\u00dfen examiniert, stie\u00dfe mich zuerst semantisch am Terminus \u201eMenschheitsverbrechen\u201d (dazu gleich), und meine Antwort w\u00e4re eine Gegenfrage: Wie wollen Sie das definieren? Nach welchen Kriterien ermittelt man das schlimmste Verbrechen der Menschheitsgeschichte? (Denn das ist ja gemeint.) Und ist dieser Elativ vor allem auf die T\u00e4ter gem\u00fcnzt (da w\u00e4re ich diskussionsbereit), oder meint er die Opfer (da w\u00e4re ich es nicht; dazu ebenfalls weiter unten)?<br \/>\nNun st\u00fcnden dem Interviewer zwei Wege offen. Zum einen: Wir versuchen uns tats\u00e4chlich an einer Definition. Doch diesen Gedanken verw\u00fcrfe er nat\u00fcrlich sofort, schon aus Furcht vor negativen beruflichen Folgen; stattdessen w\u00fcrde er die Frage wiederholen \u2013 es handelt sich schlie\u00dflich nicht um ein Gespr\u00e4ch im Sinne irgendeines Erkenntnisgewinns, sondern um ein Verh\u00f6r zwecks \u00dcberf\u00fchrung eines Ketzers \u2013, und zwar versch\u00e4rft um die Invektive: Sie leugnen also, dass der Holocaust das schlimmste aller Menschheitsverbrechen war? Damit l\u00e4ge die s\u00e4kulartheologische \u2013 man k\u00f6nnte auch sagen: inquisitorische \u2013 Dimension der Befragung offen.<br \/>\nWer sich darauf auch nur ein prokrastinatorisches \u201e\u00c4h\u201d gestattet, wird aus der Gemeinschaft der Rechtgl\u00e4ubigen ausgesto\u00dfen und f\u00fcr unw\u00e4hlbar, ach was, unber\u00fchrbar erkl\u00e4rt. Bingo!<br \/>\nDas Problem f\u00fcr Siegmund wie f\u00fcr jeden solcherart coram publico Erpressten ist das der Willensfreiheit (im Kantischen Sinne: Du kannst es sagen, aber ist es auch recht?). Sie besteht darin, dass zwei Repliken m\u00f6glich und legitim sind: Ja, ich glaube, dass der Holocaust das schlimmste aller Verbrechen der Geschichte war, sowie: Ich wei\u00df es nicht, es war ein schreckliches Verbrechen, aber ich ma\u00dfe mir kein Urteil \u00fcber die Rangordnung der Schrecken an.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nNicht zuletzt: Wer sich erst einmal darauf verst\u00e4ndigt hat, dass man als Deutscher \u00fcber die ermordeten Juden ausschlie\u00dflich in sakralen Dimensionen sprechen darf, der kann dann auch guten Gewissens Abertausende Judenfeinde ins Land holen, die Untaten Israels verurteilen und den \u00f6ffentlich bekundeten Wunsch \u201eFrom the river to the see\u201d f\u00fcr eine legitime Meinungs\u00e4u\u00dferung halten. Denn \u2013 in den gefl\u00fcgelten Worten von Alexander Wendt \u2013: \u201eDie beliebtesten Juden in Deutschland sind Herr und Frau Stolperstein.\u201d<br \/>\nIch wiederhole mich zwar ungern, aber beharrlich: Man kann als Politiker im Kontext Bundesrepublik mit dem Begriff \u201eAuschwitz\u201d keinen substantiellen Satz bilden, es kommt entweder eine Trivialit\u00e4t (\u201eNie wieder\u201d) oder eine Obsz\u00f6nit\u00e4t dabei heraus (\u201eIch bin wegen Auschwitz in die Politik gegangen\u201d).<br \/>\n&#8230;<br \/>\nWie nahezu s\u00e4mtliche Fragen von intellektueller, moralischer, epistemologischer, erotischer und theologischer Relevanz ward auch die nach einem Ranking der V\u00f6lkermorde bereits in den Acta traktiert und so salbungsvoll wie gr\u00fcndlich beantwortet. N\u00e4mlich folgenderma\u00dfen:<br \/>\n(Acta diurna, 30. Oktober 2012) &#8230;<br \/>\n&#8230; Alles vom 23.11.2025 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.klonovsky.de\/2025\/11\/23-november-2025\/\">https:\/\/www.klonovsky.de\/2025\/11\/23-november-2025\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(6) Kann man Menschheitsverbrechen hierarchisieren?<\/strong><br \/>\nWas ist das schlimmste Menschheitsverbrechen? Die Frage als solche sollte als rassistische Fangfrage ge\u00e4chtet werden. Oder man sollte unter den V\u00f6lkern der Welt einmal dar\u00fcber abstimmen. Eines ist sicher: die wei\u00dfen Europ\u00e4er w\u00fcrden ihr blaues Wunder erleben.<br \/>\nKann man den Holocaust und die Verbrechen des Dritten Reiches als \u201eschlimmstes\u201c Menschheitsverbrechen bezeichnen? Genau zu dieser Frage tobt seit einigen Tagen ein Meinungskrieg, der wieder einmal den Versuch unternimmt, die AfD mit der eigenwilligen Interpretation von Zitaten zu bek\u00e4mpfen. Ausl\u00f6ser war eine Passage in einem Podcast-Interview <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=Cm7mLB6bDiM\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=Cm7mLB6bDiM<\/a> mit Ulrich Siegmund, dem Spitzenkandidaten der AfD, f\u00fcr die im n\u00e4chsten Jahr anstehenden Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt.<br \/>\nEtwa nach 28 Minuten und 40 Sekunden kann aus dem schwer ertr\u00e4glichen Gestammel des Interviewers Gordon Repinski folgende Frage herausdestilliert werden: \u201eK\u00f6nnen Sie mir mal \u00b4ne Einordnung geben, wenn Sie zur\u00fcckblicken auf die Jahre \u201933 bis \u201945, was das f\u00fcr Sie bedeutet, wenn Sie das zusammenfassen wollen?\u201c<br \/>\nSiegmund antwortet: \u201eDas ist, denke ich mal, bekannt, dass das \u00fcber die ganze AfD hinweg gleichsam als Tiefpunkt unserer Geschichte betrachtet werden muss.\u201c<br \/>\nUnd dann in die Antwort hinein die etwas untergehende Nachfrage Repinskis: \u201eW\u00fcrden Sie auch sagen, das ist das schlimmste Menschheitsverbrechen?\u201c<br \/>\nDarauf dann Siegmund: \u201eDas ma\u00dfe ich mir nicht an zu bewerten, weil ich die gesamte Menschheit nicht aufarbeiten kann und aus allen Verbrechen dieser Menschheit nat\u00fcrlich lernen muss.\u201c<br \/>\nAusgerechnet diese fast schon staatsm\u00e4nnisch korrekte Antwort wurde von der links-gr\u00fcnen Emp\u00f6rungsindustrie zum Skandal des Jahres hochgeputscht. Die Vorw\u00fcrfe an Siegmund verdichteten sich dabei allen Ernstes auf eine Leugnung des Holocausts an den europ\u00e4ischen Juden <a href=\"https:\/\/www.bild.de\/politik\/inland\/cdu-entsetzt-bundes-afd-auf-distanz-empoerung-ueber-holocaust-aussage-von-afd-spitzenmann-69218bfc18b978b3b9f55183\">https:\/\/www.bild.de\/politik\/inland\/cdu-entsetzt-bundes-afd-auf-distanz-empoerung-ueber-holocaust-aussage-von-afd-spitzenmann-69218bfc18b978b3b9f55183<\/a>.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nEs ist bezeichnend, dass die Kritiker der staatsm\u00e4nnischen Antwort von Siegmund erstens die unpr\u00e4zis gestellte Frage in unzul\u00e4ssiger Weise einseitig deuten, zweitens mit dieser Pr\u00e4zisierung die umfassende nationalsozialistische Terrorherrschaft auf die Shoah verk\u00fcrzen (und damit die Verbrechen au\u00dferhalb der Shoah verniedlichen) und drittens einer nur als skandal\u00f6s zu bezeichnenden Hierarchisierung von Menschheitsverbrechen das Wort reden.<\/p>\n<p>Doch selbst wenn man unterstellt, dass Repinski und Siegmund mit Frage und Antwort \u00fcbereinstimmend ausschlie\u00dflich auf die Shoah anspielen, was weder aus der Frage noch aus der Antwort eindeutig zu entnehmen, ist, kann kein Vorwurf gegen\u00fcber Siegmund konstruiert werden.<\/p>\n<p>Ja, der Holocaust an den europ\u00e4ischen Juden als rassistisch motivierter, industriell perfektionierter Massenmord ist ein singul\u00e4res Menschheitsverbrechen. Und Siegmund hat, soweit man eine Frage zu den \u201eJahren \u201933 bis \u201945\u201c \u00fcberhaupt allein auf die Shoah beziehen konnte, weder deren Singularit\u00e4t angezweifelt noch deren Status eines \u201eMenschheitsverbrechens\u201c. Er hat lediglich \u2013 mit explizitem Bezug auf die \u201eJahre \u201933 bis \u201945\u201c \u2013 eine Hierarchisierung von Menschheitsverbrechen abgelehnt, worin ihm die gro\u00dfe Mehrheit dieser Menschheit folgen d\u00fcrfte.<br \/>\nEs gibt leider zu viele unfassbare Menschheitsverbrechen, zu unterschiedlichen Zeiten und an unterschiedlichen V\u00f6lkern, als dass eine verbindliche Hierarchie irgendeine Rechtfertigung haben, geschweige denn einen Sinn ergeben k\u00f6nnte. Und man muss in der Tat aus allen diesen Verbrechen f\u00fcr die Zukunft lernen.<br \/>\n&#8230;.<\/p>\n<p>Der Interviewer Gordon Repinski und die jetzigen links-gr\u00fcnen Ankl\u00e4ger sind offensichtlich ihren eigenen historischen Bildungsl\u00fccken und ihren rassistischen Beurteilungsrastern auf den Leim gegangen und versuchen nunmehr verzweifelt, ihre peinliche Blamage in einen publizistischen Sieg umzudeuten.<br \/>\nUnd was der grenzenlosen Heuchelei der vermeintlichen Gutmenschen noch die Krone aufsetzt: Die Emp\u00f6rungsmaschinerie gegen Siegmund unter dem absurden Vorwurf der Holocaust-Leugnung wurde von den denselben links-gr\u00fcnen Milieus angesto\u00dfen, die den t\u00e4glichen gewaltt\u00e4tigen Antisemitismus auf deutschen Stra\u00dfen und Pl\u00e4tzen tolerieren oder ihn sogar noch unterst\u00fctzen. Im Verbund mit radikalen Muslimen wird von Links und Gr\u00fcn der Tod Israels gefordert. Das ist der schreckliche Kult, der den Deutschen tief im Blut zu stecken scheint. F\u00fcr die lebenden Juden gibt es hierzulande nichts au\u00dfer billige Sonntagsreden. F\u00fcr Juden bleibt der Tod ein Meister aus Deutschland.<\/p>\n<p>&#8230; Alles vom 24.11.2025 von Lothar Krimmel bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/kann-man-menschheitsverbrechen-hierarchisieren\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/kann-man-menschheitsverbrechen-hierarchisieren<\/a>\/<br \/>\n<em>.<\/em><br \/>\n<em>TE-Gastautor Dr. med. Lothar Krimmel ist Facharzt f\u00fcr Allgemeinmedizin und war von 1992 bis 2000 Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Kassen\u00e4rztlichen Bundesvereinigung.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Podcast-Interview (siehe Anlage (1) unten) &#8222;Ein Spaziergang mit Ulrich Siegmund&#8220; des Journalisten Gordon Repinski (Politico Springer) mit dem sachsen-anhaltinischen Politiker Ulrich Siegmund (AfD) ab Minute 28:40\u00a0 https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=Cm7mLB6bDiM :<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[18,36,13,80],"tags":[842,749,208,439,649,720,670,525,671],"class_list":["post-142080","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bildung","category-engagement","category-kultur","category-medien","tag-afd","tag-diskussionskultur","tag-ehrlichkeit","tag-journalist","tag-links","tag-medien","tag-nazi","tag-politik","tag-presse"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/142080","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=142080"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/142080\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":142166,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/142080\/revisions\/142166"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=142080"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=142080"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=142080"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}