{"id":137619,"date":"2025-08-08T20:48:32","date_gmt":"2025-08-08T18:48:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=137619"},"modified":"2025-08-09T21:17:26","modified_gmt":"2025-08-09T19:17:26","slug":"familie-ist-kein-auslaufmodell","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/familie-ist-kein-auslaufmodell\/","title":{"rendered":"Familie ist kein Auslaufmodell"},"content":{"rendered":"<p>Passend zum allj\u00e4hrlichen Weltfamilientag am 15.Mai hat INSA eine neue Umfrage ver\u00f6ffentlicht (1), nach der die klassische <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/familie\/\">Familie<\/a> zu einem letzten Zufluchtsort der Deutschen geworden ist. Als Folge der Wirtschaftskrise mit <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/schrumpfung\/\">schrumpfendem<\/a> Bruttosozialprodukt und fortschreitender <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/industrie\/deindustrialisierung\/\">Deindustrialisierung<\/a>? <!--more-->Vor dem Hintergrund der linken <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/kulturverlust\/woke-lost\/\">Woke<\/a>-, <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/gender\/lgbtq\/\">Queer<\/a>&#8211; und <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/gender\/\">Genderideologien<\/a>? Weil man nur innerhalb der Familie seine Meinung noch<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/meinungsfreiheit\/\"> offen \u00e4u\u00dfern<\/a> kann?<br \/>\n.<br \/>\nWer gibt Orientierung und Halt in diesen <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/krise\/krisenpolitik\/\">Krisenzeiten<\/a>? 55 % nennen die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/familie\/familie-fundament\/\">Familie<\/a>, gefolgt von Partner 38 %, Haustiere 21 % und <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/\">Glaube\/Religion<\/a>\u00a017%.<br \/>\nDie <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/familie\/familienrecht\/\">Familie<\/a> ist f\u00fcr 87 % der Menschen ein &#8211; wozu auch immer &#8211; wichtiger Faktor. Die Familie wird also ganz und gar nicht als altmodische bzw. \u00fcberholte Organisationseinheit betrachtet. Familie ist Anker und Sehnsuchtsort.<br \/>\nINSA-Chef Hermann Binkert in seinem aktuellen Newsletter: \u201eDie St\u00e4rkung der Familie verdient meines Erachtens Priorit\u00e4t. Ohne sie gibt es nicht nur keine Zukunft, sondern auch eine schw\u00e4chere <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/resilienz\/\">Krisen-Resilienz<\/a> in der Gegenwart.&#8220;<br \/>\n.<br \/>\nStaatliche Familienpolitik sollte <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/consent-of-the-governed\/vertrauen\/\">Vertrauen<\/a> schaffen, ersch\u00f6pft sich aber im wesentlichen in der Geldpolitik. Doch &#8222;Familie braucht Freiheit, nicht F\u00f6rdergeld&#8220;, so Kevin E\u00dfer (2): &#8222;Heute zerst\u00f6rt der Staat durch seine Geldpolitik dieselbe Grundlage auf andere Weise. Wer Inflation befeuert, Eigentum durch Steuern enteignet und junge Menschen in Mietknechtschaft h\u00e4lt, der zerschl\u00e4gt die wirtschaftliche Basis, auf der Familien entstehen k\u00f6nnten. Familie braucht Raum, Eigentum, Stabilit\u00e4t. Keine steigenden Lebenshaltungskosten, keine verdeckte Zinsenteignung, keine Entwertung der Zukunft. Staatliche Familienf\u00f6rderung wird nicht nur missbraucht. Sie w\u00e4re selbst dann falsch, wenn sie funktionierte. Denn wer aus Geld Vertrauen machen will, verwechselt Politik mit Sch\u00f6pfung. Wer Familie ernst nimmt, muss den Staat zur\u00fcckdr\u00e4ngen. Keine Pr\u00e4mien, keine Kredite, kein Trick. Sondern Freiheit, Eigentum, Verantwortung. Dann entstehen Kinder aus \u00dcberzeugung, nicht aus Kalk\u00fcl.&#8220;<\/p>\n<p>Entgegen allen Anfeindungen: Die Familienstruktur ist nicht in Aufl\u00f6sung begriffen. Die Familie bleibt Stabilit\u00e4tsanker.<br \/>\n60 % der 16-29j\u00e4hrigen sagen laut Shell-Studie \u201cMeine Eltern waren immer sehr liebevoll zu mir\u201d &#8211; und sie wollen es sp\u00e4ter zu ihren Kindern sicher auch genauso sein. Aber &#8222;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/kinder\/kinder-indoktrinierung\/\">\u00fcber den Kinderbetten<\/a>&#8220; (Olaf Scholz) und innerhalb der Familie hat der Staat nichts zu suchen. Der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/staat\/ideologiestaat\/\">Staat<\/a> mu\u00df sich in seinem <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/nudging\/\">Besserwissens<\/a>-, <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/vorschriften\/\">Vorschriften<\/a>&#8211; und <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/regulierung\/\">Regulierungswahn<\/a> sowie der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/schulen\/indoktrinierung\/\">Indoktrinierung<\/a> zur\u00fccknehmen und den <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/familie\/elternunterhalt\/\">Eltern<\/a> wieder mehr <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/verantwortung\/\">Eigenverantwortung<\/a> und Freiheit zugestehen.<br \/>\n9.8.2025<br \/>\n.<br \/>\nEnde von Beitrag &#8222;Familie ist kein Auslaufmodell&#8220;<br \/>\n==============================================================<br \/>\nBeginn von Anlagen (1) &#8211; (2)<br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(1) INSA-Familienstudie 2024<\/strong><br \/>\nFamilie und Kinder zentraler Krisenstabilisator und Gl\u00fccksgarant \u2013 Jugend zunehmend depressiv und einsam \u2013 schlechtes Zeugnis f\u00fcr Familienpolitik<br \/>\nFamilie ist der \u00fcberw\u00e4ltigenden Mehrheit das Wichtigste \u2013 Junge Menschen suchen Halt in Familie, sehen der Zukunft aber einsam und depressiv entgegen<br \/>\n&#8230;<br \/>\nFamilie ist f\u00fcr 87 Prozent wichtiger Faktor. Sie ist f\u00fcr 60 Prozent wichtigster Anker und Ratgeber aber auch soziale Absicherung in Lebens- und Krisensituationen, w\u00e4hrend staatliche Einrichtungen nur noch von 16 Prozent und Kirchen nur noch von 6 Prozent als Ansprechpartner in Krisen aufgesucht werden \u2013 ein eklatanter Bedeutungsverlust. Das Zusammenleben der Familie als klassische Vater-Mutter-Kind-Familie bef\u00fcrwortet die \u00fcberw\u00e4ltigende Mehrheit von 86 Prozent als das w\u00fcnschenswerte Lebensmodell mit Kindern. Auch hier zeigt sich ein konstanter Wert entgegen allen politischen und medialen Debatten \u00fcber die \u00d6ffnung der Gesellschaft zur Vielfalt der Familienformen.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDie Studie zeigt \u00fcberraschend und besorgniserregend: Einsamkeit und auch Depression ist jung! In beiden Themenkomplexen zeigt die Generation der unter 30-J\u00e4hrigen die h\u00f6chsten Werte, w\u00e4hrend die Generation 70plus am wenigsten einsam ist.<br \/>\n&#8230;.<br \/>\nVater-Mutter-Kind als klare Wunschkonstellation<br \/>\nDie klassische Familie aus Vater, Mutter und Kindern favorisiert die Mehrheit als optimale Lebensform der Familie mit Kindern. Ganze 86 Prozent aller Befragten finden es eher (33%) oder sogar sehr w\u00fcnschenswert (53%), dass Kinder sowohl mit Vater als auch mit Mutter in einem Haushalt leben. Nur 5 Prozent der Befragten h\u00e4lt das f\u00fcr keine w\u00fcnschenswerte Lebenskonstellation mit Kindern. Menschen mit einem religi\u00f6sen Glauben favorisieren die klassische Familie deutlich h\u00e4ufiger (im Schnitt 90 Prozent bei allen christlichen und auch islamischen Glaubensgemeinschaften) als Konfessionslose, die diese Ansicht nur zu 72 Prozent teilen.<br \/>\n.<br \/>\nFamilie macht gl\u00fccklich und ist Halt in der Krise<br \/>\nFamilie bleibt weiterhin Gl\u00fccksgarant Nummer Eins unter allen Befragten. Dreiviertel (76%) geben an, dass Familie sich positiv auf ihr Gl\u00fccklichsein auswirkt, Menschen mit Kindern best\u00e4tigen dies sogar zu 87 Prozent. Familie ist zudem gr\u00f6\u00dfter Halt in Krisenzeiten. 60 Prozent aller Befragten w\u00fcrden sich in einer Krise zuerst an die Familie wenden, weitere 38 Prozent an Freunde, nur 16 Prozent an staatliche Beratungsstellen, weit abgeschlagen stehen die Kirchen mit nur 6 Prozent, die dort einen Ansprechpartner suchen w\u00fcrden. Der Glaubw\u00fcrdigkeitsverlust der Kirchen, der sich in konstant steigenden Austrittszahlen der gro\u00dfen Amtskirchen dokumentiert, wird auch hier best\u00e4tigt: Die Familie wird zehn Mal so h\u00e4ufig als St\u00fctze in Krisensituationen genannt wie die Kirche!<br \/>\nAuch im Alter h\u00e4lt Familie zusammen, 50 Prozent geben an, sie w\u00e4ren bereit, Angeh\u00f6rige zu pflegen, 16 Prozent tut es bereits. Menschen mit Kindern sind zudem h\u00e4ufiger bereit zur Pflege der Elterngeneration (55%) als Kinderlose (45%).<br \/>\nFamilie wird von drei Viertel (73%) als soziale Absicherung empfunden. Auch hier verst\u00e4rkt sich diese Wahrnehmung auf bis zu 86 Prozent bei den Befragten mit Kindern im eigenen Haushalt.<br \/>\n&#8230; Alles vom 13.5.2025 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.insa-consulere.de\/news\/pressemitteilung-insa-familienstudie-2024\/\">https:\/\/www.insa-consulere.de\/news\/pressemitteilung-insa-familienstudie-2024\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(2) Familie braucht Freiheit, nicht F\u00f6rdergeld<\/strong><br \/>\nDie Familie stirbt nicht an Armut, sondern am Staat. Nicht der Wohlstand verhindert Kinder, sondern die politische Kontrolle. \u00dcberall dort, wo der Staat in die famili\u00e4re Sph\u00e4re eindringt, wo er sie zu planen, zu f\u00f6rdern oder zu steuern versucht, sinkt die Geburtenrate. Ob in China mit jahrzehntelanger Geburtenkontrolle, in Europa mit transhumanistischer Umerziehung oder durch die politisch instrumentalisierte Emanzipationswelle \u2013 nie war es der Markt, nie die Freiheit. Immer war es der Staat.<br \/>\nUnd ausgerechnet in jenen L\u00e4ndern, in denen Familie noch durch Religion, Tradition oder Eigenverantwortung getragen wird, gibt es keine demografische Krise \u2013 obwohl sie wirtschaftlich deutlich schw\u00e4cher dastehen.<br \/>\nVorher haben die Parteien mit Gender-Agenda, Migrationsdruck und B\u00fcrokratie-Wahn die Geburtenrate zerst\u00f6rt. Jetzt wollen sie diese durch mehr Geld korrigieren? Wer das glaubt, unterliegt einem gef\u00e4hrlichen Denkfehler.<\/p>\n<p>Denn wer heute Kinder bekommt, tut es aus \u00dcberzeugung, nicht wegen einer Pr\u00e4mie. Doch genau das hat die Politik vergessen. Und genau das ist der Grund, warum jede neue F\u00f6rderung das Gegenteil bewirkt: Sie belohnt die Falschen, sie untergr\u00e4bt Eigenverantwortung und sie beschleunigt die kulturelle Schieflage. Und dann w\u00e4chst, was keiner mehr stoppen kann.<br \/>\n42 Prozent der unter Sechsj\u00e4hrigen in Deutschland haben bereits Migrationshintergrund. In vielen Gro\u00dfst\u00e4dten liegt der Anteil bei \u00fcber 70 Prozent. T\u00fcrkischst\u00e4mmige Frauen bekommen im Schnitt 2,2 Kinder, arabischst\u00e4mmige oft mehr. Deutsche Frauen hingegen liegen deutlich unter 1,3.<br \/>\nFrankreich gibt \u00fcber 15 Milliarden Euro j\u00e4hrlich f\u00fcr Familienf\u00f6rderung aus. Die Folge: Franz\u00f6sinnen bekommen weniger Kinder, Migrantinnen mehr. Japan hat \u00fcber 200 Milliarden Euro in Geburtenanreize gepumpt \u2013 von Elterngeld bis kostenlosen Kitas. Die Fertilit\u00e4tsrate liegt trotzdem bei 1,3.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDas linke Spektrum schweigt grinsend dazu, weil es Umverteilung liebt und wei\u00df, dass die Konservativen scheitern werden. Es braucht gar keinen Migrationsdruck von au\u00dfen mehr. Die Verh\u00e4ltnisse im Inland sind l\u00e4ngst so, dass man nur noch f\u00f6rdern muss, was bereits w\u00e4chst. W\u00e4hrend sie Genderideologie predigen, entziehen sie gleichzeitig durch Steuerpolitik, Mietrecht, CO\u2082-Bepreisung und Subventionsexzesse den arbeitenden Familien die Substanz. Sie fordern mehr Kinder und bek\u00e4mpfen jede Form echter Eigenverantwortung. Das ist nicht nur widerspr\u00fcchlich. Es ist zynisch.<br \/>\n&#8230;<br \/>\n<em><strong>Wer Familie ernst nimmt, muss den Staat zur\u00fcckdr\u00e4ngen.<\/strong><\/em> Keine Pr\u00e4mien, keine Kredite, kein Trick. Sondern Freiheit, Eigentum, Verantwortung. Dann entstehen Kinder aus \u00dcberzeugung, nicht aus Kalk\u00fcl.<br \/>\n&#8230; Alles vom 7.8.2025 von Kevin E\u00dfer bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.dersandwirt.de\/familie-braucht-freiheit\/\">https:\/\/www.dersandwirt.de\/familie-braucht-freiheit\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Passend zum allj\u00e4hrlichen Weltfamilientag am 15.Mai hat INSA eine neue Umfrage ver\u00f6ffentlicht (1), nach der die klassische Familie zu einem letzten Zufluchtsort der Deutschen geworden ist. Als Folge der Wirtschaftskrise mit schrumpfendem Bruttosozialprodukt und fortschreitender Deindustrialisierung?<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[58,59,158,61,93,13],"tags":[368,521,488],"class_list":["post-137619","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-familie","category-frauen","category-gesund","category-kinder","category-kindergarten","category-kultur","tag-baby","tag-family","tag-child"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/137619","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=137619"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/137619\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":137625,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/137619\/revisions\/137625"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=137619"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=137619"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=137619"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}