{"id":135328,"date":"2025-06-17T22:06:56","date_gmt":"2025-06-17T20:06:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=135328"},"modified":"2025-06-18T12:17:50","modified_gmt":"2025-06-18T10:17:50","slug":"17-juni-1953-und-17-juni-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/17-juni-1953-und-17-juni-2025\/","title":{"rendered":"17. Juni 1953 und 17. Juni 2025"},"content":{"rendered":"<p>Am heutigen <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/nationalfeiertag\/17juni1953\/\">17. Juni 2025<\/a> j\u00e4hrt sich der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/17-juni-1953-volksaufstand-ddr\/\">Volksaufstand<\/a> in der ehemaligen <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/ddr\/\">DDR<\/a> zum 72. mal. Was als Aufstand der Arbeiter gegen die 10 prozentige Erh\u00f6hung der Arbeitsnorm des SED-Regimes in Berlin begann, breitete sich wie ein Lauffeuer im gesamten Land und in allen Bev\u00f6lkerungsschichten aus. <!--more-->Auf Bitten der Ost-Berliner Regierung riefen die sowjetischen Besatzer den Ausnahmezustand aus und schlugen mit Panzern den Aufstand blutig nieder.<br \/>\nUnvergessen sind die Bilder, wie russische Panzer z.B. in der Leipziger Stra\u00dfe in Berlin auf mutige und zumeist junge DDR-B\u00fcrger schossen, die Pflastersteine mit den H\u00e4nden aus der Strasse ausbuddelten und gegen die gepanzerten Fahrzeuge warfen. Nur weil sie bessere Lebensbedingungen, den Sturz der regierenden Unterdr\u00fccker, die Wiedervereinigung sowie vor allem Freiheit und freie Wahlen forderten. 55 mutige Menschen fanden an dem regnerischen 17. Juni 1953 in Berlin den Tod. Durch die Kanonen der sowjetischen Panzer. Hier sind ihre Namen:<\/p>\n<p>Horst Bernhagen, 21 Jahre<br \/>\nEdgar Krawetzke, 20 Jahre<br \/>\nRudi Schwander, 14 Jahre<br \/>\nWerner Sendsitzky, 16 Jahre<br \/>\nGerhard Schulze, 41 Jahre<br \/>\nDr. Oskar Pohl, 25 Jahre<br \/>\nGerhard Santura, 19 Jahre<br \/>\nWilli G\u00f6ttling, 35 Jahre<br \/>\nRudolf Berger, 40 Jahre<br \/>\nErich Nast, 40 Jahre<br \/>\nRichard Kugler, 25 Jahre<br \/>\nKurt Heinrich, 44 Jahre<br \/>\nHans Rudeck, 52 Jahre<br \/>\nWolfgang R\u00f6hling, 15 Jahre<br \/>\nAlfred Wagenknecht, 43 Jahre<br \/>\nOskar Jurke, 57 Jahre<br \/>\nAlfred Diener, 26 Jahre<br \/>\nAlfred Walter, 33 Jahre<br \/>\nHorst Walde, 27 Jahre<br \/>\nKurt Crato, 42 Jahre<br \/>\nGerhard Schmidt, 26 Jahre<br \/>\nManfred Stoye, 21 Jahre<br \/>\nRudolf Krause, 23 Jahre<br \/>\nEdmund Ewald, 25 Jahre<br \/>\nHorst Keil, 18 Jahre<br \/>\nKarl Ruhnke, 61 Jahre<br \/>\nMargot Hirsch, 19 Jahre<br \/>\nHermann Stieler, 33 Jahre<br \/>\nPaul Othma, 63 Jahre<br \/>\nKurt Arndt, 38 Jahre<br \/>\nWilhelm Ertmer, 52 Jahre<br \/>\nAdolf Grattenauer, 52 Jahre<br \/>\nErich Langlitz, 51 Jahre<br \/>\nAugust Hanke, 52 Jahre<br \/>\nDieter Teich, 19 Jahre<br \/>\nElisabeth Br\u00f6cker, 64 Jahre<br \/>\nPaul Ochsenbauer, 15 Jahre<br \/>\nJohannes K\u00f6hler, 44 Jahre<br \/>\nEberhard von Cancrin, 42 Jahre<br \/>\nErich Kunze, 28 Jahre<br \/>\nHerbert Kaiser, 40 Jahre<br \/>\nGerhard Dubielzig, 19 Jahre<br \/>\nJoachim Bauer, 20 Jahre<br \/>\nJohann Waldbach, 33 Jahre<br \/>\nGerhard H\u00e4ndler, 24 Jahre<br \/>\nGeorg Gaidzik, 32 Jahre<br \/>\nDora Borchmann, 16 Jahre<br \/>\nKurt Fritsch, 47 Jahre<br \/>\nHorst Pritz, 17 Jahre<br \/>\nHerbert Stauch, 35 Jahre<br \/>\nAlfred Dartsch, 42 Jahre<br \/>\nErnst Jennrich, 42 Jahre<br \/>\nErnst Grobe, 49 Jahre<br \/>\nWilhelm Hagedorn, 58 Jahre<br \/>\n.<br \/>\nUnz\u00e4hlige DDR-B\u00fcrger wurden verletzt, zu langj\u00e4hrigen Haftstrafen verurteilt und sozial ge\u00e4chtet. Man sollte sich heute an sie erinnern.<\/p>\n<p>Heute wird zum 17. Juni 1953 in Medien und Politik hierzulande geschwiegen. Obwohl dieser Tag zu den \u201egro\u00dfen revolution\u00e4ren Erhebungen der deutschen Geschichte\u201c (<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/nationalfeiertag\/17juni1953\/\">Hubertus Knabe<\/a>) z\u00e4hlt &#8211; und Revolutionen sind nicht gerade \u00fcppig ges\u00e4t in unserer Geschichte. Lesen Sie mehr dazu <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/nationalfeiertag\/17juni1953\/\">hier<\/a>\u00a0und <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/nationalfeiertag\/\">hier<\/a>.<\/p>\n<p>Heute ist der 17. Juni dem Vergessen anheimgestellt. Seit 1990 gilt nicht mehr der 17. Juni als <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/nationalfeiertag\/\">Nationalfeiertag<\/a>, sondern der 3. Oktober.<br \/>\n<em>Nationalfeiertage in Deutschland fr\u00fcher und heute:<\/em><br \/>\n<em>18. M\u00e4rz 1848 \u2013 \u2026 was war da wohl? <\/em><br \/>\n<em>17. Juni \u2013 Volksaufstand DDR 17.6.1953 <\/em><br \/>\n<em>9. November \u2013 <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/9-11-ist-kein-nationalfeiertag\/\">Mauerfall<\/a> 9.11.1989 <\/em><br \/>\n<em>3. Oktober \u2013 (ab 1990) Berliner Reichstag <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/nationalfeiertag-am-3-10-2019\/\">Einheitsfeier 3.10.1990<\/a><\/em><br \/>\n.<br \/>\nDer 17. Juni mu\u00df wieder Feiertag werden (siehe Anlagen (2) und (3) unten). Gleichwohl mehren sich die Stimmen, die sogar den 3. Oktober als derzeitigen Nationalfeiertag der BRD abschaffen wollen.<br \/>\nWie auch immer: Die anderen <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/\">EU<\/a>-Mitglieder wie Franzosen, Italiener, Spanier, Griechen, Polen usw. werden ihre jeweiligen Nationalfeiertage ganz bestimmt nicht abschaffen.<br \/>\n17.6.2025<br \/>\n.<br \/>\nEnde von Beitrag &#8222;17. Juni 1953 und 17. Juni 2025&#8220;<br \/>\n============================================================<br \/>\nBeginn von Anlagen (1) &#8211; (3)<br \/>\n.<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>(1) 17. Juni: Die 55 Toten, die die Linke vergessen will<\/strong><br \/>\nDer 17. Juni ist fast im Nebel der Geschichte verschwunden &#8211; um den Tag des Volksaufstandes in der DDR hat sich eine Vergessenskultur gebildet. Vorne weg marschiert die Linke, die mit ihrer Vergangenheit als SED nichts mehr zu tun haben m\u00f6chte und am Vortag ihren angeblich neuen Geburtstag feiert. Niemand darf ihr das durchgehen lassen.<br \/>\n&#8230;.<br \/>\nDer Mut der Deutschen in der DDR beeindruckte ihre Br\u00fcder und Schwestern im Westen \u2013 dort erhob man den 17. Juni zum Nationalfeiertag. Mittlerweile ist dieser Feiertag der Wiedervereinigung zum Opfer gefallen \u2013 und mit ihm offenbar auch die Erinnerung an den Volksaufstand. In einem Land, das sich sonst f\u00fcr sein angebliches Geschichtsbewusstsein und seine Erinnerungskultur selbst feiert, hat sich um die mutigen Aufst\u00e4ndischen und die Opfer der sowjetisch-kommunistischen Repression eine Kultur des Vergessens entwickelt.<br \/>\n&#8230; Alles vom 17.6.2025 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/apollo-news.net\/17-juni-die-55-toten-die-die-linke-vergessen-will\/\">https:\/\/apollo-news.net\/17-juni-die-55-toten-die-die-linke-vergessen-will\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(2) Zum Tage: Vortrag von Michael Klonovsky zum 17. Juni<\/strong><br \/>\n\u201eIst morgen der 17. Juni?\u201d, fragte Stasi-Chef Mielke in einer Lagebesprechung im August 1989 seine Generalsrunde. \u201eGrob betrachtet\u201d, schreibt Leser ***, \u201ek\u00f6nnte man die bisherige Geschichte der BRD auch in zwei Phasen einteilen: eine, in der das heutige Datum noch ein Feiertag war und in der es noch Hoffnung gab, und die andere, in der zwar diese Hoffnung sich erf\u00fcllte, aber das K\u00fcnstliche der Gesamtkonstruktion sichtbar wurde und die Hoffnung auf Heilung dieses Defektes langsam, aber sicher erstarb.\u201d<br \/>\nDeswegen ist der 17. Juni nicht nur kein Feiertag (mehr) \u2013 auf der Webseite von Nius fordert Alexander Kissler, er m\u00f6ge es wieder werden \u2013, sondern das Datum versinkt im offiziellen Vergessen, wohin ihm der 9. November 1989 nach dem Willen der Etablierten allm\u00e4hlich folgen soll.<br \/>\nMan k\u00f6nnte sagen: Die Masseneinb\u00fcrgerung von Menschen, die der deutschen Kultur und Tradition mehrheitlich sehr fern stehen und mit der europ\u00e4ischen Art zu leben wenig anfangen k\u00f6nnen, ist die Rache der Linken f\u00fcr die Wiedervereinigung. Sie wollen dieses fatale \u2013 das Verh\u00e4ngnis im Hosenanzug k\u00f6nnte formulieren: unverzeihliche \u2013 \u201eWir sind das Volk!\u201d f\u00fcr immer vergessen und r\u00fcckg\u00e4ngig machen.<br \/>\nWas mir zu diesem Datum zu sagen obliegt, habe ich vor zwei Jahren in einer Veranstaltung der Erasmus-Stiftung vorgetragen; wer es noch nicht gesehen hat, klicke bitte hier. <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=dYFy6uHcz74&amp;t=24s\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=dYFy6uHcz74&amp;t=24s<\/a><br \/>\nMichael Klonovsky &#8211; Vortrag Gedenkveranstaltung \u201e70 Jahre Volksaufstand in der DDR\u201c am 17.06.2023<br \/>\n&#8230; Alles vom 17.6.025 von Michael Klonovsky bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.klonovsky.de\/2025\/06\/zum-tage-6\/\">https:\/\/www.klonovsky.de\/2025\/06\/zum-tage-6\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<em>Michael Klonovsky wurde 1962 in Schlema (Erzgebirge) geboren. 1965 zog seine Familie nach Ostberlin, wo er die allgemeinbildende polytechnische Oberschule besuchte, eine Maurerlehre absolvierte und seine Schulausbildung mit Abitur abschloss. 1990 erhielt er den \u201eW\u00e4chterpreis der Tagespresse\u201d f\u00fcr die \u201eAufdeckung von Menschenrechtsverletzungen durch die DDR-Justiz und den Staatssicherheitsdienst\u201d. 1992 zog er nach M\u00fcnchen und wurde beim FOCUS zun\u00e4chst Redakteur, dann Chef vom Dienst bzw. Textchef und war bis 2016 Leiter des Debattenressorts und zus\u00e4tzlich Autor. Seit Juni 2016 ist er als Berater, Redenschreiber und Assistent t\u00e4tig.<br \/>\n<\/em><br \/>\nDES-Gedenkveranstaltung:<br \/>\nAm 17. Juni 1953 erhoben sich mehr als eine Million Deutsche in der DDR friedlich gegen die politischen und wirtschaftlichen Verh\u00e4ltnisse, gegen kommunistische Bevormundung und Repression. Nur durch den massiven milit\u00e4rischen Einsatz der sowjetischen Besatzer konnte der Aufstand blutig niedergeschlagen werden. In 167 von 217 Landkreisen erkl\u00e4rte die Sowjetunion den Ausnahmezustand. Sie verh\u00e4ngte das Kriegsrecht und \u00fcbernahm offiziell die Regierungsgewalt in weiten Teilen der DDR.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=dYFy6uHcz74&amp;t=24s\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=dYFy6uHcz74&amp;t=24s<\/a><br \/>\nNachdem der Aufstand mit Panzern niedergewalzt war, wurden tausende Personen festgenommen, gefoltert und abgeurteilt.<br \/>\nEs sollte noch weitere 36 Jahre dauern, bis das linke Verbrecherregime der SED, das den Volksaufstand als \u201efaschistische Provokation\u201c diffamierte, endlich durch das Volk beseitigt werden konnte.<br \/>\nF\u00fcr uns ist und bleibt der 17. Juni ein zentraler Gedenktag: ein Tag des mahnenden Gedenkens an die zahllosen Opfer des sozialistischen Terrors, aber auch ein Tag der Erinnerung an die T\u00e4ter, deren geistige Nachfahren mit ihrer totalit\u00e4ren Anma\u00dfung auch heute wieder unsere Freiheit bedrohen.<br \/>\nEnde DES<br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(3) Der 17. Juni muss wieder ein Feiertag werden<\/strong><br \/>\nDer 17. Juni ist ein Gedenktag ohne Gedenken. Der Volksaufstand in der DDR liegt \u00fcber 70 Jahre zur\u00fcck. Er entschwindet dem kollektiven Ged\u00e4chtnis, seit er nur noch Gedenktag ist und nicht mehr Feiertag.<br \/>\nDie Entwicklung ist symptomatisch und wird von weiten Teilen der politischen Klasse begr\u00fc\u00dft. Die DDR als Unrechtssystem zu bezeichnen, kam aus der Mode. Die zur Linken umbenannte SED gilt mittlerweile sogar bei der CDU als satisfaktionsf\u00e4hig. So geht eine wichtige demokratische Lektion verloren: Kommunismus t\u00f6tet. Wo Freiheit sein soll, muss auch Antikommunismus sein.<br \/>\n&#8230;.<br \/>\nDie Opfer mahnen<br \/>\nFreiheit, Nation und Rechtsstaatlichkeit: Die Botschaft der Demonstranten vom 17. Juni ist zeitlos aktuell. Die Opfer mahnen. Erst recht in Zeiten, in denen der Kommunismus noch immer als \u201einteressantes Gedankenexperiment\u201c gilt oder gar als uneingel\u00f6stes Versprechen. Vor zwei Jahren hat die CDU im Bundestag die entscheidende Lektion benannt. Der 17. Juni reihe sich ein in den europaweiten Widerstand gegen den Kommunismus. So formulierte es damals Christiane Schenderlein, mittlerweile Staatsministerin f\u00fcr Sport und Ehrenamt im Kabinett Merz.<br \/>\nDas stimmt bis heute. Sozialismus und Freiheit, Kommunismus und Freiheit vertragen sich nicht. Ist die CDU bereit, es abermals so klar zu benennen? In Th\u00fcringen sichert sich die CDU ihre parlamentarischen Mehrheiten mit Hilfe der umbenannten SED.<br \/>\n.<br \/>\nDie CDU bindet \u201eDie Linke\u201c ein<br \/>\n\u201eDie Linke\u201c wird eingebunden in einem sogenannten \u201epr\u00e4legislativen Konsultationsverfahren\u201c. Sonst kann Ministerpr\u00e4sident Mario Voigt nicht regieren. CDU-Chef Merz findet nichts dabei. \u201eDie Linke\u201c triumphiert. Selbst an einem Tag wie dem 17. Juni kann \u201eDie Linke\u201c frohlocken. Sie ist angekommen, wo sie nicht hingeh\u00f6rt: in der sogenannten \u201edemokratischen Mitte\u201c. Der Linkenpolitiker Dietmar Bartsch spricht es stolz aus.<br \/>\n\u201eWir alle als demokratische Parteien\u201c: Es regt sich kaum noch Widerspruch, wenn die umbenannte SED sich jene demokratischen Tugenden zuspricht, gegen die die DDR-F\u00fchrung Panzer auffahren lie\u00df.<br \/>\nDer 17. Juni entschwindet dem Ged\u00e4chtnis. Die Opfer des Kommunismus geraten in Vergessenheit. Die sozialistischen Ideologien kehren zur\u00fcck. Der 17. Juni muss wieder ein Feiertag werden. Lernen kann man nur aus einer Geschichte, die man kennt.<br \/>\n&#8230; Alles vom 17.5.2025 von Alexander Kissler bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.nius.de\/kissler-kompakt\/news\/der-17-juni-muss-wieder-ein-feiertag-werden\/9f1f1013-0e80-4efc-b159-cb7334d4eaa8\">https:\/\/www.nius.de\/kissler-kompakt\/news\/der-17-juni-muss-wieder-ein-feiertag-werden\/9f1f1013-0e80-4efc-b159-cb7334d4eaa8<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am heutigen 17. Juni 2025 j\u00e4hrt sich der Volksaufstand in der ehemaligen DDR zum 72. mal. 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