{"id":134341,"date":"2025-05-23T22:06:39","date_gmt":"2025-05-23T20:06:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=134341"},"modified":"2025-06-16T20:45:40","modified_gmt":"2025-06-16T18:45:40","slug":"berlin-contra-kind-jude-christ","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/berlin-contra-kind-jude-christ\/","title":{"rendered":"Berlin contra Kind, Jude, Christ"},"content":{"rendered":"<p>Drei Vorf\u00e4lle an einem ganz normalen Tag in Berlin: 1. Ein <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/schulen\/grundschule\/\">Grundsch\u00fcler<\/a> wird von einem Mitsch\u00fcler mittels <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/justiz\/messerstecher\/\">Messer<\/a> niedergestochen. 2. An der Humboldt-Universit\u00e4t wird der Mord an zwei jungen Israelis durch Plakatierung bejubelt. 3. Und auf offener Strasse wird ein 24-J\u00e4hriger krankenhausreif gepr\u00fcgelt, weil er sich als <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/christen\/christentum\/\">Christ<\/a> geoutet hat.<!--more--><br \/>\nUnd die Folgen dieser drei Gewalttaten? Nichts, da <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/gesellschaft\/normalitaet\/\">normaler<\/a> Alltag: Kein <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/aufschrei\/\">Aufschrei<\/a>, kein <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/oerr\/\">ARD extra<\/a>, keine <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/buergerinitiativen\/demo\/massendemonstrationen\/\">Demonstration<\/a> und schon gar keine Sondersitzung des Berliner Senats.<br \/>\n.<br \/>\n1. Ein 11-j\u00e4hriges Kind wird in einer Grundschule in Berlin-Spandau von seinem Mitsch\u00fcler Alan-Said Ibrahim durch Messerstiche &#8211; einen davon in den Hals &#8211; lebensgef\u00e4hrlich verletzt. Er konnte durch eine Notoperation gerettet werden. Der Bub wurde niedergestochen, weil er kein Muslim war.<br \/>\n&#8222;Schuld sind am Ende nie die politisch \u201eVerantwortlichen\u201c, aber auch in deren Augen nicht die T\u00e4ter, sondern \u2013 und das ist das Absurde \u2013 die Teile der Mehrheitsgesellschaft, die nicht bereit sind, solche Entwicklungen kritiklos hinzunehmen. Denn Kritik ist heute ganz schnell \u201eDelegitimierung des Staates\u201c. Und sei sie noch so abw\u00e4gend, vern\u00fcnftig oder warnend&#8220; (siehe Anlage (1) unten).<br \/>\n.<br \/>\n2. Kurz nach der Ermordung eines an der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/israel\/israel2020\/\">israelischen Botschaft<\/a> angestellten Paares (26 und 28 Jahre alt) am j\u00fcdischen Museum in Washington durch Sch\u00fcsse in den R\u00fccken (21 leere Patronenh\u00fclsen) tauchten an der Humboldt <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/hochschulen\/universitaet\/\">Universit\u00e4t<\/a> in Berlin Plakate mit dem roten Hamas-Dreieck und der Jubel-Message &#8222;Make Zionists Afraid&#8220; auf (2). Lautes Schweigen bei Hochschulleitung und Studierenden. Die jungen Leute wurden umgebracht, weil sie Israelis waren.<br \/>\nDie plakatierenden Studenten der Humboldt Universit\u00e4t haben nichts zu bef\u00fcrchten. Auch nach der Zerst\u00f6rung eines H\u00f6rsaals mit \u00fcber 100.000 Euro Schaden durch Palestine- bzw. Hamas-Anh\u00e4nger gab es keine Exmatrikulation, keine Bestrafung.<br \/>\n.<br \/>\n3. In Berlin-Wedding wird ein 24-J\u00e4hriger von &#8222;f\u00fcnf arabischst\u00e4mmigen M\u00e4nnern&#8220; (3) zusammengeschlagen, nachdem er die Frage, ob er Moslem sei, verneint und sich als Christ geoutet hatte. Nennt man das <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/christen\/christenverfolgung\/\">Christenverfolgung<\/a>, was sich hier in Berlin ereignet? Wie passt dies zusammen mit dem von den Gr\u00fcnen gerade im Senat eingebrachten Antrag, w\u00e4hrend des <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/deutschland-islam\/\">muslimischen<\/a> Fastenmonats Ramadans die Strassen festlich zu beleuchten?<br \/>\n.<br \/>\nZum Schluss noch etwas zum Nachdenken: Angenommen, drei Personen wagen sich auf Berlins Strassen, Pl\u00e4tze und Parks &#8211; mit einer <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/juden\/juedisches-leben\/\">Kippa<\/a>\u00a0auf dem Kopf, einem <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kopftuch\/\">Tschador<\/a> als Halstuch und einem <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/kreuze\/\">Kreuz<\/a> am Kettchen. Was wird ihnen wohl geschehen? Werden sie sich unversehrt im <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/oeffentlicher-raum\/\">\u00f6ffentlichen Raum<\/a> bewegen k\u00f6nnen in einer Stadt, in der offiziell <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/religionsfreiheit\/\">Religionsfreiheit<\/a> garantiert ist und in der laut Einwohnerstatistik 19 % Christen, 10 % Muslime und 0,3 % Juden sind?<br \/>\nBerlin mu\u00df zu seiner fr\u00fcheren Normalit\u00e4t zur\u00fcckfinden &#8211; zur Normalit\u00e4t einer fr\u00fcher mal friedlichen und weltoffenen Stadt, in der man sich frei, sicher und gefahrlos bewegen konnte.<br \/>\n23.5.2025<br \/>\nDieser Beitrag ist auch erschienen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/ansage.org\/berliner-normalitaet-kinder-juden-und-christen-leben-gefaehrlich\/\">https:\/\/ansage.org\/berliner-normalitaet-kinder-juden-und-christen-leben-gefaehrlich\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\nEnde von Beitrag &#8222;Berlin contra Kind, Jude, Christ&#8220;<br \/>\n=============================================================<br \/>\nBeginn von Anlagen (1) &#8211; (3)<\/p>\n<p>.<br \/>\n<strong>(1) Wenn das Messer-Grauen einen selbst erreicht<\/strong><br \/>\nDer S\u00fcden von Spandau war auch f\u00fcr mich immer der bessere Teil, mit viel Wasser und Natur und einem b\u00fcrgerlichen Erscheinungsbild. In dieses Idyll brach nun die Messerattacke an einer Grundschule, die ich sehr gut kenne.<br \/>\nNachrichten von Messerattacken lesen und dar\u00fcber den Kopf sch\u00fctteln ist das eine, aber etwas anderes ist es, wenn es die eigene kleine, bekannte und \u00fcberschaubare Welt erreicht. So \u00e4hnlich f\u00fchlten sich auch vor nicht allzu langer Zeit die Achgut-Autoren Thilo Schneider und Ahmed Refii Dener, als das Grauen des Messermordes auf Kleinkinder \u201eihr\u201c Aschaffenburg erreichte (hier <a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/aschaffenburg_meine_trauer_um_meine_stadt\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/aschaffenburg_meine_trauer_um_meine_stadt<\/a> und hier <a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/aschaffenburg_was_ist_los_in_meiner_stadt\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/aschaffenburg_was_ist_los_in_meiner_stadt<\/a>).<br \/>\nDer lebensgef\u00e4hrliche Messerangriff eines 13-j\u00e4hrigen Sch\u00fclers auf einen Mitsch\u00fcler (Achgut hatte berichtet <a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/messerattacke_an_berliner_grundschule\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/messerattacke_an_berliner_grundschule<\/a>) passierte nicht an \u201eirgendeiner\u201c Schule (aus meiner Perspektive), sondern an der Grundschule unseres Sohnes, der Grundschule am Weinmeisterhorn. Mein achtj\u00e4hriger Junge sah sogar das blut\u00fcberstr\u00f6mte Kind aus der Turnhalle rennen.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nMein Sohn berichtete mir allerdings immer wieder, wie er oder andere Kinder von bestimmten Sch\u00fclern ohne Anlass als \u201eHurensohn\u201c, \u201eHund\u201c oder \u00e4hnliches beschimpft, hin und wieder auch attackiert wurden. Leider ist der \u201eEy, Digga\u201c-Jargon und st\u00e4ndiges Tiktok-Schauen vor und nach der Schule und teilweise auch auf dem Schulhof sehr verbreitet, trotz Handyverbot. Nat\u00fcrlich f\u00e4rbt das auch auf Kinder ab, die von Haus aus anders gepr\u00e4gt sind. Es gibt auch immer wieder Vorf\u00e4lle, wo Kinder sich ziemlich brutal schlagen und treten.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nTrotzdem w\u00fcrde ich mir w\u00fcnschen, dass einfach strenger gegen asoziales Benehmen vorgegangen wird. Kindern m\u00fcssen bestimmte Grenzen gesetzt werden, nicht nur aus erzieherischen Gr\u00fcnden, sondern auch zu ihrem Schutz. Das ist nicht en vogue, das ist unbequem, das macht Arbeit und man bekommt daf\u00fcr kaum Zuspruch, im Gegenteil.<br \/>\nDie andauernde Verantwortungslosigkeit an f\u00fchrenden Stellen im Lande schl\u00e4gt irgendwann immer weiter durch. Ob dies aus Fahrl\u00e4ssigkeit und Naivit\u00e4t oder aufgrund ideologischer Besessenheit und Realit\u00e4tsverweigerung veranlasst wird, ist im Ergebnis unerheblich f\u00fcr die Opfer und ihre Angeh\u00f6rigen.<br \/>\nSchuld sind am Ende nie die politisch \u201eVerantwortlichen\u201c, aber auch in deren Augen nicht die T\u00e4ter, sondern \u2013 und das ist das Absurde \u2013 die Teile der Mehrheitsgesellschaft, die nicht bereit sind, solche Entwicklungen kritiklos hinzunehmen. Denn Kritik ist heute ganz schnell \u201eDelegitimierung des Staates\u201c. Und sei sie noch so abw\u00e4gend, vern\u00fcnftig oder warnend.<br \/>\nMacht diese Verantwortungslosigkeit der Verantwortlichen am Ende nicht alles wie zwangsl\u00e4ufig schlimmer? Der Teufelskreis des hilflosen Zuschauens und Sch\u00f6nredens kann nur aktiv durchbrochen werden, wenn genug Mitmenschen beharrlich das Erz\u00e4hlen, was ist und darauf bestehen, dass es ethisch verwerflich ist, mit Moral Unmoralisches zu decken.<br \/>\n&#8230; Alles vom 23.5.2025 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/wenn_das_messer_grauen_einen_selbst_erreicht\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/wenn_das_messer_grauen_einen_selbst_erreicht<\/a><\/p>\n<p>.<br \/>\n<strong>(2) Plakate an Humboldt-Universit\u00e4t feiern Ermordung von Deutsch-Israeli<\/strong><br \/>\nKurz nach dem Angriff auf die israelische Botschaft in Washington tauchte an der Humboldt-Universit\u00e4t in Berlin ein Foto des get\u00f6teten Deutsch-Israelis Yaron Lischinsky auf, versehen mit der Aufschrift \u201eMake Zionists Afraid\u201c. Die Fotomontage zeigte zudem ein rotes Dreieck \u2013 ein Symbol, das als Zeichen der Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Hamas gilt. Die Fotokopie war auf einem Plakat des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA) geklebt.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nBei seiner Attacke erschoss er neben Lischinsky noch Sarah Milgrim, die Lebensgef\u00e4hrtin des 28-J\u00e4hrigen in der N\u00e4he des J\u00fcdischen Museums von Washington. Nach seiner Tat konnte der mutma\u00dfliche T\u00e4ter umgehend durch die Polizei festgenommen werden. Wie mehrere Medien \u00fcbereinstimmend berichten, trug er eine Kufiya, also ein \u201ePal\u00e4stinensertuch\u201c, und soll w\u00e4hrend seiner Festnahme \u201efree, free Palestine\u201c gerufen haben.<br \/>\n&#8230; Alles vom 23.5.2025 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/apollo-news.net\/plakate-an-humboldt-universitt-feiern-ermordung-von-deutsch-israeli\/\">https:\/\/apollo-news.net\/plakate-an-humboldt-universitt-feiern-ermordung-von-deutsch-israeli\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(2a) Mitten in Berlin: Plakat an der Humboldt-Universit\u00e4t verherrlicht Ermordung von Deutsch-Israeli<\/strong><br \/>\n&#8230; An der Humboldt-Universit\u00e4t Berlin (HU) ist offenbar ein Poster aufgetaucht, auf dem die Ermordung des israelischen Diplomaten Yaron Lischinsky in Washington verherrlicht wird und das zu Gewalt gegen Juden aufruft. \u00dcber einem Portr\u00e4t von Lischinsky steht: \u201eMake Zionists Afraid.\u201c Auf Deutsch hei\u00dft das etwa: \u201eZionisten Angst einjagen.\u201c Dazu ist ein rotes Dreieck \u00fcber Lischinskys Kopf abgebildet, das von Hamas-Anh\u00e4ngern zur Markierung von Feinden eingesetzt wird. Auch sein Geburts- und Todesjahr sind auf dem Poster abgebildet.<br \/>\nLischinsky wurde am Mittwoch mit seiner Partnerin Sarah Milgrim vor dem J\u00fcdischen Museum in Washington D.C. erschossen, mutma\u00dflich aus politischen Motiven. Der mittlerweile gefasste T\u00e4ter aus Chicago soll bei der Tat \u201eFree, free Palestine\u201c gerufen haben. Medienberichten zufolge war Sarah Milgrim nicht sofort tot, sondern wurde regelrecht hingerichtet. Lischinsky und Milgrim arbeiteten f\u00fcr die israelische Botschaft in Washington und nahmen am Abend ihrer Ermordung an einer Veranstaltung des Capital Jewish Museums teil.<br \/>\nEin Foto des Posters an der Humboldt-Universit\u00e4t wurde zuerst \u00fcber den Social-Media-Account von Hanna Veiler verbreitet, Vorstandsmitglied der J\u00fcdischen Studierendenunion Deutschland (JSUD). Ihr sei das Foto von einer Person, die anonym bleiben m\u00f6chte, zugesandt worden, sagte sie der Berliner Zeitung. Das Poster habe am Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum in Berlin-Mitte gehangen, der Universit\u00e4tsbibliothek der HU. Weiter erkl\u00e4rte Veiler: \u201eDass es Menschen gibt, die sich \u00fcber den Mord an Juden erfreuen, ist keine neue Information f\u00fcr mich. Trotzdem trifft dieses Plakat J\u00fcdinnen und Juden unvorstellbar tief in die Magengrube. Dies ist ein weiterer, perfider Versuch, Juden einzusch\u00fcchtern und eine klare Morddrohung.\u201c<br \/>\n&#8230; Alles vom 23.5.2025 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/mitten-in-berlin-plakat-an-der-humboldt-universitaet-verherrlicht-ermordung-von-deutsch-israeli-li.2327674\">https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/mitten-in-berlin-plakat-an-der-humboldt-universitaet-verherrlicht-ermordung-von-deutsch-israeli-li.2327674<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.jsud.de\/\">https:\/\/www.jsud.de\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(3) Mann verpr\u00fcgelt, weil er Christ ist?<\/strong><br \/>\nBrutale Attacke auf einen Mann in der Hauptstadt: Eine Gruppe soll auf den 24-J\u00e4hrigen eingeschlagen haben, weil er zuvor gesagt hatte, dass er Christ sei.<br \/>\nZu dem Angriff kam es in der Nacht zum Dienstag. Gegen 22.45 Uhr riefen Passanten die Polizei und Rettungskr\u00e4fte in den Berliner Ortsteil Wedding. Sie hatten auf der Fahrbahn der M\u00fcllerstra\u00dfe\/Seestra\u00dfe einen Mann gesehen, der dort verletzt zusammengebrochen war.<br \/>\nDer 24-J\u00e4hrige gab sp\u00e4ter an, von f\u00fcnf Unbekannten gefragt worden zu sein, ob er Moslem sei. Nachdem er geantwortet habe, dass er christlich getauft sei, sollen ihm die M\u00e4nner mehrfach auf den Kopf geschlagen haben.<br \/>\nDas Opfer erlitt eine Gesichtsverletzung, die ambulant im Krankenhaus behandelt wurde. Die Angreifer, bei denen es sich um arabischst\u00e4mmige M\u00e4nner handeln soll, sollen in unbekannte Richtung gefl\u00fcchtet sein.<br \/>\n&#8230; Alles vom 20.5.2025 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.bild.de\/regional\/berlin\/polizei-in-berlin-ermittelt-mann-verpruegelt-weil-er-christ-ist-682c9bb8edb69e10df69650f\">https:\/\/www.bild.de\/regional\/berlin\/polizei-in-berlin-ermittelt-mann-verpruegelt-weil-er-christ-ist-682c9bb8edb69e10df69650f<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(3a) Christenfeindlichkeit in Berlin: Brutaler Angriff auf 24-J\u00e4hrigen wegen seines Glaubens<\/strong><br \/>\nEin erschreckender Vorfall religi\u00f6s motivierter Gewalt ersch\u00fcttert die Hauptstadt: Im Berliner Stadtteil Wedding wurde ein junger Christ zum Opfer eines brutalen \u00dcberfalls. Der Vorfall reiht sich in eine besorgniserregende Serie politisch motivierter Gewalttaten ein, die Deutschland zunehmend ins Chaos zu st\u00fcrzen drohen.<br \/>\nDie T\u00e4ter, eine Gruppe von f\u00fcnf bislang unbekannten Personen, h\u00e4tten ihr Opfer zun\u00e4chst nach seiner Religionszugeh\u00f6rigkeit befragt. Als der 24-J\u00e4hrige seine christliche Taufe erw\u00e4hnte, sei die Situation unvermittelt eskaliert. Die Angreifer h\u00e4tten mehrfach auf den Kopf des wehrlosen Mannes eingeschlagen, der daraufhin auf der Kreuzung M\u00fcllerstra\u00dfe\/Seestra\u00dfe zusammenbrach.<br \/>\nDer Angriff auf den jungen Christen in Berlin ist ein weiterer Weckruf. Es wird h\u00f6chste Zeit, dass die Politik endlich aufwacht und die innere Sicherheit wieder als oberste Priorit\u00e4t behandelt. Die B\u00fcrger haben ein Recht darauf, ihren Glauben frei und ohne Angst vor \u00dcbergriffen leben zu k\u00f6nnen. Die zunehmende Christenfeindlichkeit in unserem Land darf nicht l\u00e4nger toleriert werden.<br \/>\n&#8230; Alles vom 20.5.2025 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.kettner-edelmetalle.de\/news\/christenfeindlichkeit-in-berlin-brutaler-angriff-auf-24-jahrigen-wegen-seines-glaubens-20-05-2025\">https:\/\/www.kettner-edelmetalle.de\/news\/christenfeindlichkeit-in-berlin-brutaler-angriff-auf-24-jahrigen-wegen-seines-glaubens-20-05-2025<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(3b) Als der Mann sagt, dass er christlich getauft sei, wird er zusammengeschlagen<\/strong><br \/>\nOffenbar wegen seiner christlichen Religionszugeh\u00f6rigkeit ist ein Mann im Berliner Stadtteil Wedding zusammengeschlagen worden.<br \/>\nPassanten fanden den zusammengebrochenen 24-J\u00e4hrigen am sp\u00e4ten Montagabend auf der Fahrbahn an einer Kreuzung, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Sie alarmierten die Rettungskr\u00e4fte, die den Mann mit einer Gesichtsverletzung in ein Krankenhaus brachten.<br \/>\nBei seiner Befragung gab der 24-J\u00e4hrige an, von f\u00fcnf Unbekannten nach seiner Religionszugeh\u00f6rigkeit gefragt worden zu sein. Als er gesagt habe, dass er christlich getauft sei, h\u00e4tten die Unbekannten ihm mehrfach auf den Kopf geschlagen. Die mutma\u00dflichen Angreifer flohen laut Polizei in unbekannte Richtung. Der Staatsschutz \u00fcbernahm die Ermittlungen.<br \/>\n&#8230; Alles vom 20.5.2025 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.welt.de\/vermischtes\/kriminalitaet\/article256144052\/Berlin-Als-der-Mann-sagt-dass-er-christlich-getauft-sei-wird-er-zusammengeschlagen.html\">https:\/\/www.welt.de\/vermischtes\/kriminalitaet\/article256144052\/Berlin-Als-der-Mann-sagt-dass-er-christlich-getauft-sei-wird-er-zusammengeschlagen.html<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(3c) Mann in Berlin auf offener Stra\u00dfe verpr\u00fcgelt \u2013 weil er sich als Christ outet<\/strong><br \/>\n<strong>Von unbekannten &#8222;Arabischst\u00e4mmigen&#8220; nach Religionszugeh\u00f6rigkeit gefragt<\/strong><br \/>\n&#8230;<br \/>\nNur wenige Stunden vor dem \u00dcbergriff auf einen Christen wegen dessen Religionszugeh\u00f6rigkeit im Herzen der deutschen Hauptstadt sorgte ein Vorschlag der Gr\u00fcnen f\u00fcr bundesweite Schlagzeilen. Die Stra\u00dfen in Berlin m\u00fcssten k\u00fcnftig zu Ramadan festlich geschm\u00fcckt werden, so wie es in anderen St\u00e4dten schon praktiziert wird.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/reitschuster.de\/post\/frankfurt-laesst-fussgaengerzone-zum-ramadan-erstrahlen\/\">https:\/\/reitschuster.de\/post\/frankfurt-laesst-fussgaengerzone-zum-ramadan-erstrahlen\/<\/a><br \/>\n\u00c4hnlich also, wie wir es aus der Weihnachtszeit kennen \u2013 oder kannten, wie man es vielleicht besser ausdr\u00fccken sollte.<br \/>\nDenn die \u00f6ffentlichen Mittel f\u00fcr die traditionelle Beleuchtung in der Adventszeit werden vielerorts knapp, immer \u00f6fter m\u00fcssen Privatleute einspringen oder die Kosten auf die angrenzende Gesch\u00e4ftswelt umgelegt werden.<br \/>\nHaben Werte und Traditionen des christlichen Abendlandes ausgedient?<br \/>\nIn Deutschland f\u00fchren Forderungen wie jene der Gr\u00fcnen und nicht zuletzt Vorf\u00e4lle wie jener vom Montagabend in Berlin-Wedding zu einer unbequemen, aber umso dringender zu stellenden Frage: Will man sich weiter als Teil des christlichen Abendlandes verstehen, inklusive der dort vertretenen Werte und Lebensweisen? Oder ist der Islam nicht mehr nur ein Teil Deutschlands, sondern Deutschland in Wahrheit schon l\u00e4ngst Teil des Islams geworden?<br \/>\n<a href=\"https:\/\/reitschuster.de\/post\/die-bibel-queer-gelesen-wieso-gtt-fan-von-vielfalt-ist\/\">https:\/\/reitschuster.de\/post\/die-bibel-queer-gelesen-wieso-gtt-fan-von-vielfalt-ist\/<\/a><br \/>\n&#8230;<br \/>\n&#8230; Alles vom 23.5.2025 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/reitschuster.de\/post\/mann-in-berlin-auf-offener-strasse-verpruegelt-weil-er-sich-als-christ-outet\/\">https:\/\/reitschuster.de\/post\/mann-in-berlin-auf-offener-strasse-verpruegelt-weil-er-sich-als-christ-outet\/<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Drei Vorf\u00e4lle an einem ganz normalen Tag in Berlin: 1. Ein Grundsch\u00fcler wird von einem Mitsch\u00fcler mittels Messer niedergestochen. 2. An der Humboldt-Universit\u00e4t wird der Mord an zwei jungen Israelis durch Plakatierung bejubelt. 3. 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