{"id":133429,"date":"2025-05-01T18:16:36","date_gmt":"2025-05-01T16:16:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=133429"},"modified":"2025-05-04T12:18:31","modified_gmt":"2025-05-04T10:18:31","slug":"spanien-blackout-und-hellbrise","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/spanien-blackout-und-hellbrise\/","title":{"rendered":"Spanien: Blackout und Hellbrise"},"content":{"rendered":"<p>Am 28.4.2024 konnte die \u00dcberproduktion von <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/energie\/solar\/photovoltaik\/\">Photovoltaik-Strom<\/a> aus dem S\u00fcdwesten <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/spanien\/\">Spaniens<\/a> im eigenen Netz nicht mehr aufgenommen werden und musste nach Portugal und Frankreich transportiert werden. Als deshalb um 12.33 Uhr durch Abschaltungen pl\u00f6tzlich 15 Gigawatt Erzeugungsleistung <!--more-->(das sind 60 % des spanischen <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/energie\/strom\/stromzeitalter\/\">Stromerbrauchs<\/a>) wegfielen, lie\u00df sich das Netz nicht mehr stabilisieren (3) und brach zusammen. Portugal und Spanien ohne Strom.<br \/>\n.<br \/>\nWarum kam es zum <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/energie\/strom\/blackout\/\">Blackout<\/a>? Nicht wegen Cyber-Angriffen, Putin, Rechtsextremisten oder Schicksal, sondern da das Stromnetz einseitig auf Photovoltaik und Wind ausgelegt wurde, die beide nicht regelbare Energiequellen sind. Dabei sind Blackout (keine Sonne) und Hellebrise (zu viel Strom) genauso gef\u00e4hrlich.<br \/>\n&#8222;Das europ\u00e4ische Verbundnetz ist mit Abstand die gr\u00f6\u00dfte Maschine, die die Menschheit je gebaut hat&#8220; (3). Spanien ist an diesem Netz aber nur mit 2% Interkonnektivit\u00e4t verbunden.<br \/>\n&#8222;In jeder Sekunde mu\u00df sichergestellt werden, da\u00df im Netz genauso viel Strom ist wie abgenommen wird&#8220; , so <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/vahrenholt-drei-klima-maerchen\/\">Fritz Vahrenholt<\/a> in (4). Dabei darf die Schwingung von 50 Hertz (3000 mal in der Minute) nur gering unter- oder \u00fcberschritten werden. Und 10-15 % klassische Kraftwerke (Kohle, Gas, Kernkraft) sollten im Netz f\u00fcr die Prim\u00e4rregelung sorgen (Sonne und Wind sind ja nicht regelbar).<\/p>\n<p>Die hochkomplexen Stromnetze sind \u00e4u\u00dferst verletzlich, da nur etwas zu wenig oder ein bi\u00dfchen zu viel Strom zu Abschaltungen f\u00fchrt &#8211; schlie\u00dflich kann das Netz selbst weder speichern noch flexibel reagieren. Der Netzbetreiber Red Eletrica hatte 2024 stolze 7,3 GW an neuer Solar- und Windkraftleistung installiert, die nun eine nicht beherrschbare Strommenge von 28,6 % \u00fcber dem Bedarf ins Netz sp\u00fclte (5) .<\/p>\n<p>Droht Deutschland ein \u00e4hnlicher Blackout wie Spanien? Zun\u00e4chst nein, da wir acht Nachbarn haben, denen wir \u00fcberfl\u00fcssigen Strom &#8211; ggf zu Minuspreisen &#8211; liefern k\u00f6nnen.<br \/>\nAber Polen und Tschechien und demn\u00e4chst auch Frankreich fallen aus. Und Bayern und Sachsen-Anhalt haben zu viele neue Dachstromsolaranlagen, die die Kosten zur Systemregelung in die H\u00f6he treiben. Dazu kommt der Wahnsinn der garantierten <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/eeg-endlich-offen-diskutieren\/\">Einspeiseverg\u00fctung<\/a> von 19 Mrd Euro. Und der Abbau von Anlagen, die regelbar Strom erzeugen wie Gasturbinen, Kohlekraftwerke , Pumpspe\u00edcherkraftwerke und AKWs.<\/p>\n<p>Fritz Vahrenholt warnt: &#8222;Jede Solar- und Windanlage, die jetzt gebaut wird, erh\u00f6ht das Risiko des Blackouts&#8220;<br \/>\n&#8222;Wenn Deutschland abkippt, dann reissen wir alle EU-Nachbarn mit.&#8220;<br \/>\n&#8222;Wer will als Unternehmer in einem Land investieren, in dem der Strom-Blackout droht?&#8220;<br \/>\n&#8222;Jeder hat uns beneidet um unser zu 99,5% stabiles Stromnetz Jetzt ist dies leichtfertig vorbei&#8220;.<\/p>\n<p>Der Physiker Dr. Bj\u00f6rn Peters stellt die Frage &#8222;Blackout in Spanien: Der Tschernobyl-Moment der erneuerbaren Energien?&#8220; (3) Nein lautet die Antwort, da in Berlin keine Naturwissenschaftler das Sagen haben, sondern Ideologen. Auch Michael Shellenberger wundert sich \u00fcber die Unbek\u00fcmmertheit von EU-Europa (1) &#8222;This is truly bananas: all of Europe appears to have been seconds away a continent-wide blackout.&#8220;<br \/>\n1.5.2025<br \/>\n.<br \/>\nEnde von Beitrag &#8222;Spanien: Blackout und Hellbrise&#8220;<br \/>\n==============================================================<br \/>\nBeginn von Anlagen (1) &#8211; (8)<br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(1) 0,3 Hz am Euro-Blackout vorbei?<\/strong><br \/>\n<strong>Michael Shellenberger<\/strong><br \/>\nThis is truly bananas: all of Europe appears to have been seconds away a continent-wide blackout. The grid frequency across continental Europe plunged to 49.85 hertz \u2014 just a hair above the red-line collapse threshold.<br \/>\nThe normal operating frequency for Europe\u2019s power grid is 50.00 Hz, kept with an extremely tight margin of \u00b10.1 Hz. Anything outside \u00b10.2 Hz triggers major emergency actions.<br \/>\nIf the frequency had fallen just another 0.3 Hz \u2014 below 49.5 Hz \u2014 Europe could have suffered a system-wide cascading blackout. At that threshold, automatic protective relays disconnect major power plants, and collapse accelerates.<br \/>\nAnd it&#8217;s disturbingly easy to imagine multiple scenarios where that could have occurred&#8230;.<br \/>\nRenewables don&#8217;t risk blackouts, said the media. But they did and they do. The physics are simple. And now, as blackouts in Spain strand people in elevators, jam traffic, and ground flights, it&#8217;s clear that too little &#8222;inertia&#8220; due to excess solar resulted in system collapse.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/x.com\/shellenberger\/status\/1916914966663434493\">https:\/\/x.com\/shellenberger\/status\/1916914966663434493<\/a><br \/>\n.<\/p>\n<div id=\"attachment_133433\" style=\"width: 649px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Spanien-blackout-gridradar-net-pan250428.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-133433\" class=\"size-full wp-image-133433\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Spanien-blackout-gridradar-net-pan250428.jpg\" alt=\"\" width=\"639\" height=\"383\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Spanien-blackout-gridradar-net-pan250428.jpg 639w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Spanien-blackout-gridradar-net-pan250428-180x108.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 639px) 100vw, 639px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-133433\" class=\"wp-caption-text\">Spanien und Portugal ohne Strom: Blackout am 28.4.2025<\/p><\/div>\n<p>Beeindruckend \u2013 verstanden habe ich es aber noch nicht. Denn einerseits sagt er, dass die Frequenz dramatisch gesunken ist und wir kurz vor einer Europa-weiten Abschaltungskaskade gestanden h\u00e4tten. Sinkende Frequenz hei\u00dft: Zuwenig Strom. Andererseits sagt er, dass zuviel Solarstrom da war. Ich habe noch nicht verstanden, was da genau die Ursache war und was passiert ist.<br \/>\nAber angenommen, es w\u00e4re zu einer EU-weiten Abschaltung gekommen. Wie schaltet man sowas dann eigentlich wieder ein? Da fliegt ja in jedem Kraftwerk gleich wieder die Sicherung raus, weil nur alle Kraftwerke zusammen das Netz betreiben k\u00f6nnen. Kann es sein, dass wir \u00fcber die Jahre und Jahrzehnte sukzessive durch st\u00e4ndige Erweiterung eines bereits laufenden Netzes eines gebaut haben, das man, wenn es einmal ausf\u00e4llt, nicht mehr wieder einschalten kann?<br \/>\n&#8230; Alles vom 29.4.2025 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.danisch.de\/blog\/2025\/04\/29\/03-hz-am-euro-blackout-vorbei\/\">https:\/\/www.danisch.de\/blog\/2025\/04\/29\/03-hz-am-euro-blackout-vorbei\/<\/a><br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>(2) Stromausfall in Spanien: &#8222;Kein Cyber-Angriff, kein Russe, keine Aliens&#8220;<\/strong><br \/>\nLaut der offiziellen Meldung kam es zu einer \u00dcberlastung des Stromnetzes, durch einen Minderfluss aus Frankreich, wodurch die Frequenz (Hz) so stark abgesunken ist, dass das komplette Netz auf der iberischen Halbinsel zusammengebrach. Da die Inselgruppen der Balearen und der Kanaren nicht mit an diesem Stromnetz angebunden sind, blieben diese verschont.<br \/>\nZus\u00e4tzlich muss man wissen, dass seit 2018 massiv Staud\u00e4mme (auch die, die zur Stromgewinnung dienen) auf Grund eines EU-Gesetzes zur Renaturisierung zur\u00fcckgebaut werden. Spanien und auch Portugal ist also auf stabile Stromzufl\u00fcsse aus Frankreich angewiesen, und diese gab es heute nicht.<br \/>\nDas ist alles. Kein Cyber-Angriff, kein Russe, keine Aliens. Einfach zu wenig Saft \u201cuffer\u201d Leitung.<br \/>\nEs ist also dort ein sehr \u00e4hnliches Problem wie wir es in Deutschland in K\u00fcrze auch haben werden.<br \/>\n&#8230; Alles vom 28.4.2025 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.danisch.de\/blog\/2025\/04\/28\/stromausfall-in-spanien\">https:\/\/www.danisch.de\/blog\/2025\/04\/28\/stromausfall-in-spanien<\/a><\/p>\n<p><strong>(3) Blackout in Spanien: Der Tschernobyl-Moment der erneuerbaren Energien?<\/strong><br \/>\nDer Blackout in Spanien zeigt: Wetterabh\u00e4ngige Energien k\u00f6nnen das europ\u00e4ische Stromnetz destabilisieren. Frequenzschwankungen, fehlende Reserve und geringe Vernetzung f\u00fchrten zu Dominoeffekten \u2013 ein Warnsignal f\u00fcr ganz Europa.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nInteressant wird die Angelegenheit, wenn man sich den Zustand des europ\u00e4ischen Verbundnetzes in den Stunden vor dem Blackout ansieht. Der Brancheninformationsdienst R2J Energietechnik, der sich intensiv mit der Verbundnetzstabilit\u00e4t und der Netzfrequenz in Europa besch\u00e4ftigt und permanent die Netzfrequenz misst, berichtet am Abend des Folgetages, dass es in den Stunden vor dem Blackout zu Schwingungen der Netzfrequenz gekommen war. Hier wird es spannend. Das europ\u00e4ische Verbundnetz ist mit Abstand die gr\u00f6\u00dfte Maschine, die die Menschheit je gebaut hat. Es umspannt Europa vom Atlantik bis Osteuropa und vom Nordkap bis um den Mittelmeerraum herum. In diesem riesigen Gebiet m\u00fcssen Spannung, Frequenz und Phase im Stromnetz immer genau geregelt werden, gleichg\u00fcltig, wie hoch der Stromverbrauch gerade ist.<br \/>\nIn der Vergangenheit waren es die gro\u00dfen Schwungmassen der Generatoren von Kohle-, Kern- und Gaskraftwerken, die kleine Schwankungen in Angebot und Nachfrage ausgleichen konnten. Je mehr diese Schwungmassen fehlen, desto \u201eanspruchsvoller\u201c wird die Netzsteuerung. Es muss nun h\u00e4ndisch nachgeregelt werden, was vorher durch einfache Physik bewerkstelligt wurde. \u201eH\u00e4ndisch\u201c trifft es nicht ganz, es sind zahlreiche Steuerungsmechanismen implementiert, um auf das Netz einzuwirken.<br \/>\n&#8230;.<br \/>\nDie genaue Ursache des Blackouts ist weiterhin Gegenstand von Untersuchungen, doch es gibt mehrere zentrale Erkenntnisse. Um 12:33 Uhr brachen innerhalb von f\u00fcnf Sekunden 15 Gigawatt Erzeugungsleistung weg \u2013 das entsprach etwa 60 Prozent des damaligen Stromverbrauchs in Spanien. Nach Angaben des spanischen Netzbetreibers Red El\u00e9ctrica (REE) gab es zwei Erzeugungsausf\u00e4lle im Abstand von nur eineinhalb Sekunden. Das Netz konnte sich vom ersten noch erholen, nicht aber vom zweiten, was zum Zusammenbruch f\u00fchrte.<br \/>\nDie betroffene Region im S\u00fcdwesten Spaniens verf\u00fcgt \u00fcber hohe Photovoltaik-Kapazit\u00e4ten, die an dem Tag in gro\u00dfem Stil geliefert haben. Da das spanische Netz die \u00dcberproduktion nicht aufnehmen konnte, musste Strom nach Frankreich transportiert werden. Es gilt als sehr wahrscheinlich, dass der pl\u00f6tzliche Ausfall gro\u00dfer Mengen Solarstroms \u2013 m\u00f6glicherweise durch automatische Schnellabschaltungen \u2013 den Dominoeffekt ausl\u00f6ste. Die geringe Vernetzung der iberischen Halbinsel mit dem restlichen europ\u00e4ischen Stromnetz (nur etwa zwei Prozent Interkonnektivit\u00e4t) versch\u00e4rfte die Lage, Nachbarn konnten nicht aushelfen.<br \/>\n&#8230;.<br \/>\nEs zeichnet sich hier ein \u201eTschernobyl-Moment\u201c der \u201eerneuerbaren\u201c Energien ab. Der Reaktorunfall in dem ukrainischen Kernkraftwerk war f\u00fcr die Atomtechnik viel mehr eine Katastrophe als f\u00fcr die Region ums Kraftwerk. Dort hat sich die Natur bestens erholt, aber bis heute halten sich Mythen von der mangelnden Beherrschbarkeit der Kerntechnik in der \u00f6ffentlichen Diskussion, auch wenn diese f\u00fcr Kernkraftwerke westlicher Bauart geradezu absurd sind nach so vielen tausend erfolgreichen Betriebsjahren.<br \/>\nIn Deutschland kann der spanische Blackout dazu f\u00fchren, dass endlich die Systemfrage gestellt wird. Die einseitige Wette auf ein Duopol von Solar- und Windenergie f\u00fchrt erkennbar zu Risiken, die, wenn sie eintreten und mehrere Tage anhalten, zum v\u00f6lligen Zusammenbruch der Gesellschaft f\u00fchren k\u00f6nnen. Nach Berichten von Betroffenen auf der Plattform X fehlten in Spanien manchen Menschen f\u00fcr 20 Stunden Energie, Telefone, Internet, Geld, Benzin und alles Lebensnotwendige. Sollte ein Blackout l\u00e4nger als ein Tag anhalten, wom\u00f6glich nicht bei 25 Grad Celsius Au\u00dfentemperatur, sondern im Winter, blieben Wohnungen kalt und in den St\u00e4dten w\u00fcrde sich schnell Chaos und Gewalt ausbreiten.<br \/>\nDass die wetterabh\u00e4ngigen Energien zur Ursache f\u00fcr einen Systemkollaps werden k\u00f6nnen, war bislang nur wenigen bewusst. Die Debatte beschr\u00e4nkte sich auf die Frage, von woher bei Dunkelflaute, wenn weder Sonne noch Wind liefern, der Strom kommen wird. Zunehmend r\u00fcckt in den Blick, dass die noch gr\u00f6\u00dfere Gefahr bei \u201eHellbrisen\u201c (Stefan Spiegelsberger \/ Outdoor Chiemgau) entsteht: Solar- und Windkraftwerke erzeugen hohe \u00dcbersch\u00fcsse, die das Netz destabilisieren und es zum Kollaps bringen k\u00f6nnen. Es wird spannend sein zu beobachten, ob die Politik ihre Energiestrategie endlich grunds\u00e4tzlich zu hinterfragen wagt.<br \/>\n&#8230; Alles vom 30.4.2025 von Dr. Bj\u00f6rn Peters bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/apollo-news.net\/blackout-in-spanien-der-tschernobyl-moment-der-erneuerbaren-energien\/\">https:\/\/apollo-news.net\/blackout-in-spanien-der-tschernobyl-moment-der-erneuerbaren-energien\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<em>Dr. Bj\u00f6rn Peters ist Physiker, Energie\u00f6konom und Buchautor (\u201eSchluss mit der Energiewende! Warum die deutsche Volkswirtschaft dringend \u00f6kologischen Realismus braucht\u201c)<\/em><\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>(4) Spanien: Blackout wegen Energiewende \u2013 Prof. Fritz Vahrenholt im Gespr\u00e4ch<\/strong><br \/>\nDer Spanien-Blackout ist ein Energiewende-Problem, erkl\u00e4rt Fritz Vahrenholt im Interview. Wenn Deutschland nicht gegensteuert, drohen \u00e4hnliche Effekte. Die Folgen eines solchen Stromausfalls sind verheerend.<br \/>\nThe Spanish blackout is a problem for the energy transition, explains Fritz Vahrenholt in an interview. If Germany doesn&#8217;t take countermeasures, similar effects threaten. The consequences of such a power outage are devastating.<br \/>\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"Blackout: Auch Deutschland in Gefahr \u2013 Fritz Vahrenholt im Interview\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/bjBUBZcMw5Y?start=2&#038;feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><br \/>\n&#8230; Alles vom 29.4.2025 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/apollo-news.net\/spanien-blackout-wegen-energiewende-prof-fritz-vahrenholt-im-gespraech\/\">https:\/\/apollo-news.net\/spanien-blackout-wegen-energiewende-prof-fritz-vahrenholt-im-gespraech\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\nEinige Kommentare<br \/>\nWas in der Diskussion \u00fcber die Ursachen m.E. zu kurz kommt: Der Zusammenbruch in Portugal war VOR dem in Spanien, das kann man bei \u201eenergy-charts\u201c nachsehen. Spanien Solar\u00fcberschuss wurde ab etwa 9 Uhr morgens massiv nach Frankreich und Portugal \u201egedr\u00fcckt\u201c (1300 MW nach Frankreich und \u00fcber 2000 MW nach Portugal ab ca. 10 Uhr). Portugal speiste in seine Pumpspeicherwerk fast genau diese Leistung ein. Bis das irgendwann zwischen 11 und 12 Uhr (MESZ) nicht mehr funktionierte. Dann brach das portugiesische Netz zusammen. Deutlich vor dem spanischen. Wenn dann noch die Leitungen nach Frankreich Probleme bekommen (weil Portugal nicht mehr abnehmen kann), dann ist viel zu viel Energie im Netz.<br \/>\nDie Solaranlagen, die in Spanien dann ab ca. 12.30 Uhr MESZ in der Region \u201eExtremadura\u201c vom Netz gehen, liegen direkt an der Grenze zu Portugal. \u2026 Torsten<br \/>\n.<br \/>\n\u201eEs wird spannend sein zu beobachten, ob die Politik ihre Energiestrategie endlich grunds\u00e4tzlich zu hinterfragen wagt.\u201c<br \/>\nNat\u00fcrlich nicht! Schlie\u00dflich werden wir in K\u00fcrze abschlie\u00dfend erfahren, dass es sich um einen \u201eCyberangriff\u201c von Herrn Putin gehandelt hat. Und jeder, der noch bei klarem Verstand ist und dem widerspricht, wird wegen \u201eHass und Hetze\u201c, \u201eVolksverhetzung\u201c oder Majest\u00e4tsbeleidigung in den Knast gesteckt. walter<br \/>\n.<br \/>\n&#8230; In der Folge des GAUs (Tschernobyl) wurde Kernkraft vor allem im Westen Deutschlands pl\u00f6tzlich verteufelt. Die noch jungen Gr\u00fcnen fanden darin ihr Feindbild, mit dem sie (erfolgreich) Angst vor Kernenergie allgemein sch\u00fcren konnten, die letztlich zu dem f\u00fchrte, was wir heute haben (oder besser: nicht haben). Und das, obwohl selbst der Unfall von Fukushima auf einem Tsunami basierte und nicht auf technischen Ursachen.<br \/>\nNichtsdestotrotz hoffe ich, dass der Blackout in Spanien nachhaltige Denkreaktionen ausl\u00f6st und die gesamte Erneuerbare-Energien-Technologie auf den Pr\u00fcfstand stellt.<br \/>\nEs sollte eine Lehre sein! Ei Ost<br \/>\nEnde Kommentare<br \/>\n.<\/p>\n<p>.<br \/>\n<strong>(5) Gr\u00fcner Strom, schwarzer Tag: Wie erneuerbare \u00dcberproduktion das Netz kippte<\/strong><br \/>\nWas Spanien und Portugal in die Krise st\u00fcrzte, kann jederzeit auch in Deutschland passieren &#8211; ein folgenschwerer Blackout.<br \/>\nEntscheidend ist: Das Stromnetz Spaniens war l\u00e4ngst an seiner Belastungsgrenze. Allein 2024 wurden 7,3 GW an neuer Solar- und Windkraftleistung installiert, eine Zahl, auf die der Netzbetreiber Red El\u00e9ctrica noch stolz verwies. Dabei sind die meisten dieser Anlagen nicht abschaltbar. Gerade an sonnigen Tagen dr\u00fccken sie massive Strommengen in ein Netz, das weder speichern noch flexibel reagieren kann. Kurz vor dem Zusammenbruch lagen die Einspeisungen spanischer PV-Anlagen 28,6 Prozent \u00fcber dem Bedarf \u2013 eine gef\u00e4hrliche Schieflage.<br \/>\nEinmal au\u00dfer Kontrolle geraten, zeigt sich die brutale Verletzlichkeit unserer hochkomplexen Stromnetze. Ist nur ein wenig zu viel oder ein wenig zu wenig Strom in den Netzen, folgen Abschaltungen. Der sogenannte Schwarzstart \u2013 das m\u00fchselige Wiederhochfahren der Netze \u2013 ben\u00f6tigt kleinste, robust startf\u00e4hige Einheiten wie Wasserkraftwerke oder Dieselgeneratoren. Doch genau diese sichernden Pfeiler wurden vielerorts abgebaut oder marginalisiert \u2013 auch im Zuge der Energiewende.<br \/>\nWas als gr\u00fcne Erfolgsgeschichte verkauft wird, droht sich in ein massives Sicherheitsrisiko zu verwandeln. Ohne ausreichend steuerbare Kraftwerke wird die Balance zwischen Erzeugung und Verbrauch zum st\u00e4ndigen Drahtseilakt. Die Vorstellung, volatile Sonnen- und Windstrom\u00fcbersch\u00fcsse beliebig ins Netz zu dr\u00fccken und gleichzeitig Versorgungssicherheit aufrechtzuerhalten, entpuppt sich als gef\u00e4hrlicher Irrglaube. Nicht ein Cyberangriff, sondern die selbst heraufbeschworene Instabilit\u00e4t war der wahre Feind des Stromnetzes.<br \/>\nSpanien ist ein Vorgeschmack auf das, was auch Deutschland drohen k\u00f6nnte: ein Stromsystem, das bei sch\u00f6nem Wetter kollabiert. Statt weiterhin von Klimazielen und neuen Rekorden bei &#8222;Erneuerbaren&#8220; zu schw\u00e4rmen, w\u00e4re es an der Zeit, die Grundlagen der Netzstabilit\u00e4t wieder ins Zentrum der Energiepolitik zu r\u00fccken.<br \/>\n&#8230; Alles vom 29.4.2025 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/kolumnen\/aus-aller-welt\/spanien-blackout-energiewende-stromnetze\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/kolumnen\/aus-aller-welt\/spanien-blackout-energiewende-stromnetze\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(6) Fritz Vahrenholt: Systemkollaps durch Solarkraft<\/strong><br \/>\nEin massiver Stromausfall hat in Spanien und Portugal \u00fcber 60 Millionen Menschen betroffen. Was ist passiert? Dazu interviewt Maximilian Tichy den ehemaligen Umweltsenator Hamburgs, Fritz Vahrenholt.<br \/>\nBlackout in Spanien: Deutschland steht vor der gleichen Gefahr | Interview mit Fritz Vahrenholt<br \/>\nIn dieser Spezialausgabe von Tichys Einblick spricht Maximilian Tichy mit dem Energieexperten und ehemaligen Hamburger Umweltsenator Fritz Vahrenholt \u00fcber die Hintergr\u00fcnde dieses dramatischen Vorfalls. Sie analysieren, warum selbst ein sonniger Tag zu einem totalen Blackout f\u00fchren kann, welche technischen Schw\u00e4chen das System der erneuerbaren Energien offenbart \u2013 und weshalb sogenannte Schwarzstartf\u00e4higkeit konventioneller Kraftwerke entscheidend f\u00fcr die Versorgungssicherheit ist.<\/p>\n<p>Vahrenholt warnt eindringlich: Auch Deutschland steht am Rande eines Energieproblems. Der unkontrollierte Ausbau von Photovoltaikanlagen, fehlende Abschaltm\u00f6glichkeiten und eine ideologiegetriebene Energiepolitik k\u00f6nnten auch hierzulande zu einem \u00e4hnlichen Zusammenbruch f\u00fchren. Besonders im Sommer drohen gef\u00e4hrliche Netz\u00fcberlastungen \u2013 und das trotz Milliardenkosten f\u00fcr die Entsorgung \u00fcbersch\u00fcssigen Stroms ins Ausland.<br \/>\n29.4.2025<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=bR9OgczOtLw\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=bR9OgczOtLw<\/a><\/p>\n<p>Er warnt: Was in Spanien passierte, kann auch hier passieren. Denn die Abh\u00e4ngigkeit von Sonnenenergie macht das Netz zerbrechlich.<br \/>\n&#8230; Alles vom 29.4.2025 mit Fritz Vahrenholt bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/video\/interview\/vahrenholt-systemkollaps-durch-solarkraft\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/video\/interview\/vahrenholt-systemkollaps-durch-solarkraft\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(7) Das spanische Menetekel<\/strong><br \/>\nWas in Spanien genau zum Blackout f\u00fchrte? Wir wissen es noch nicht. Was wir aber wissen, ist, dass es in Deutschland jeden einzelnen Tag passieren kann.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDas Stromnetz ist die komplizierteste Maschine, die je von Menschen gebaut wurde. Der Bau hat 120 Jahre gedauert. Die Maschine funktioniert so, dass in jeder Sekunde genau so viel Strom erzeugt wird, wie gerade verbraucht wird. Wird mehr oder weniger verbraucht, als gerade erzeugt wird, ger\u00e4t die Maschine au\u00dfer Takt. In unserem Fall hei\u00dft der Takt der Maschine: Frequenz von genau 50 Hertz = 3.000 Umdrehungen pro Minute. Bei Drehzahlerh\u00f6hung auf 51,5 Hertz \u2013 das hei\u00dft 3.090 U\/min oder beim Absinken auf 47,5 Herz \u2013 das entspricht 2.850 U\/min \u2013 bricht das Netz zusammen, weil dann die Kraftwerke sich zum Schutz der riesigen Turbogeneratoren automatisch abschalten. Es kommt zum Blackout.<br \/>\nDieser Wert von ~2.900 bis ~3.100 Umdrehungen pro Minute muss eingehalten werden, obwohl die Verbraucher machen k\u00f6nnen, was sie wollen. Die Netzbetreiber mussten und konnten die Kraftwerksleistung in einem komplizierten Verfahren stets dem Verhalten der Verbraucher anpassen, indem sie Kraftwerke hoch- oder runterfahren lie\u00dfen. Die Netzbetreiber k\u00f6nnen ein Lied davon singen, was geschieht, wenn bei einem Spiel der Fu\u00dfballweltmeisterschaft die Halbzeit angepfiffen wird und Millionen Fu\u00dfballfans vom Fernseher aufspringen und Bratpfanne oder Kaffeekessel anwerfen.<br \/>\nMit der Energiewende begannen politische Thekent\u00e4nzer, die nicht mal verstanden, wie das Netz funktioniert, es mit Unsummen von fremden Geld so umzubauen, dass nicht nur die Verbraucher machen, was sie wollen, sondern auch die Stromerzeuger das machen, was Wind und Sonne gerade so hergeben. Diese neuen vielgepriesenen \u201eKraftwerke hei\u00dfen Windr\u00e4der und Solarkollektoren. Bekanntlich aber ist das Wetter sehr launisch und ziemlich schwer vorhersagbar \u2013 auch wenn manche \u201eWissenschaftler\u201c glauben, die Temperatur im Jahre 2100 vorhersagen zu k\u00f6nnen, obwohl sie noch nicht mal sicher das Wetter der n\u00e4chsten Woche wissen. Au\u00dferdem lassen sich die \u201eErneuerbaren\u201c vom Netzbetreiber nur in eine Richtung \u2013 n\u00e4mlich nach unten \u2013 steuern. Der Netzbetreiber kann nicht befehlen: Wind, blase mehr oder Sonne, scheine heller.<br \/>\nLangsam aber sicher werden die Solaranlagen f\u00fcr die Netze ein Problem. Die Solarbetreiber werden gef\u00f6rdert, was das Zeug h\u00e4lt. Photovoltaik-Anlagen zahlen keine Mehrwertsteuer, keine Stromsteuer und auch keine Netzgeb\u00fchr, sie haben auch keinerlei Verantwortlichkeit f\u00fcr die Netzsicherheit, die bleibt bei den immer weniger werdenden Gro\u00dfkraftwerken.<br \/>\nDurch diese unm\u00e4\u00dfige F\u00f6rderung wurden Millionen auch weniger beg\u00fcterte Menschen ermutigt, mit staatlichen Subventionen Kleinstsolaranlagen auf D\u00e4cher und Balkone zu bauen. Die sind aber vom Netzbetreiber noch nicht einmal abregelbar, weil sich eine Regelung nicht lohnt. Sind es aber Millionen, dann erzeugen sie ein gigantisches Klumpenrisiko, das sich rein nach Wetter allein in Deutschland zu fast 40 Gigawatt addiert \u2013 notabene \u2013 nicht regelbar.<br \/>\nDer Deutschlandstromverbrauch betr\u00e4gt aber je nach Wochen- und Feiertag so zwischen 55 und 75 Gigawatt, wobei immer auch etwa mindestens 15 Gigawatt Gro\u00dfkraftwerks-Leistung laufen m\u00fcssen, um durch die Massetr\u00e4gheit der Gro\u00dfgeneratoren die Drehzahl einigerma\u00dfen stabil zu halten. Solaranlagen haben keine Massetr\u00e4gheit, und Windturbinen sind einfach zu leicht, um das leisten zu k\u00f6nnen. Wenn wir jetzt an einem Feiertag um 12.33 Uhr volle Sonne haben, der Wind fr\u00f6hlich weht und nur 55 Gigawatt Strom verbrauchen, dann sind wir an allen Grenzen angelangt. 40 Gigawatt \u2013 das ist das \u00c4quivalent von 35 gro\u00dfen Kernkraftwerken \u2013 ballern unsteuerbar Solarstrom von den Balkonen und D\u00e4chern ins Netz, und der Netzbetreiber kann auch keine Gro\u00dfkraftwerke mehr abregeln, da sonst das Netz ins Oszillieren ger\u00e4t. Das Netz \u201el\u00e4uft \u00fcber\u201c.<br \/>\nDas bedeutet, das der nicht ben\u00f6tigte Strom in die Nachbarl\u00e4nder abflie\u00dft. Dann bekommen die viel Geld f\u00fcr die Abnahme. K\u00f6nnen sie ihn auch nicht verbrauchen, bleibt ihnen nur, sich von unserem Netz zu trennen.<br \/>\nDer Netzbetreiber kann dann innerhalb Deutschlands nur noch zu Notma\u00dfnahmen greifen, indem er ganze Landstriche mit vielen Solaranlagen einfach abschaltet. Die haben dann einen Brownout, also lokal einen kleinen Blackout \u2013 jedenfalls haben sie keinen Strom. Das betrifft wohl meist Baden-W\u00fcrttemberg, Sachsen-Anhalt und Bayern mit besonders viel Solarstrom.<br \/>\nWas in Spanien genau zum Blackout f\u00fchrte? Wir wissen es noch nicht. Was wir aber wissen, ist, dass es in Deutschland jeden einzelnen Tag passieren kann \u2013 im Winter bei Dunkelflaute und im Sommer bei Hellbrise. Oder einfach so, aus einem nicht trivial erkl\u00e4rlichen Grund. Und die Politiker tanzen weiter auf der Theke ihren Energiewende-Tango.<br \/>\n&#8230; Alles vom 1.5.2025 von Manfred Haferburg bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/das_spanische_menetekel#google_vignette\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/das_spanische_menetekel#google_vignette<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<em>Manfred Haferburg wurde 1948 in Querfurt geboren. Er studierte an der TU Dresden Kernenergetik und machte eine Blitzkarriere im damalig gr\u00f6\u00dften AKW der DDR in Greifswald. Wegen des frechen Absingens von Biermannliedern sowie einiger unbedachter \u00c4u\u00dferungen beim Karneval wurde er zum feindlich-negativen Element der DDR ernannt und verbrachte folgerichtig einige Zeit unter der Obhut der Stasi in Hohensch\u00f6nhausen. Nach der Wende k\u00fcmmerte er sich f\u00fcr eine internationale Organisation um die Sicherheitskultur von Atomkraftwerken weltweit und hat so viele AKWs von innen gesehen wie kaum ein anderer. Im KUUUK-Verlag ver\u00f6ffentlichte er seinen auf Tatsachen beruhenden Roman \u201eWohn-Haft\u201c mit einem Vorwort von Wolf Biermann<br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<\/em><strong>(8) Fritz Vahrenholt zum Blackout in Spanien und Portugal<\/strong><br \/>\nZum k\u00fcrzlichen Stromausfall in Spanien und Portugal gab es viele Spekulationen. Es spricht viel daf\u00fcr, dass der Flatterstrom von Solarfarmen dahintersteckt. Fritz Vahrenholt erkl\u00e4rt in Interviews und Artikeln die Zusammenh\u00e4nge.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=bjBUBZcMw5Y&amp;t=4s\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=bjBUBZcMw5Y&amp;t=4s<\/a><br \/>\nStromausfall! Spanien und Portugal erlebten einen Blackout. Putin schuld? Wohl nicht. Zu viel Solarstrom scheint das Problem zu sein.<br \/>\nWas war die Ursache f\u00fcr den gro\u00dfen Strom-Blackout in Spanien und Portugal? Der b\u00f6se Putin, Cyberangriffe, der Klimawandel? Unbekannt. Man suche noch nach den Gr\u00fcnden, so liest man es derzeit in vielen Medien. Aber die Solarenergie als Ursache r\u00fcckt doch in den Mittelpunkt. Der Energieexperte Fritz Vahrenholt berichtet im folgenden Video \u00fcber Aussagen des spanischen Netzbetreibers. Vereinfacht ausgedr\u00fcckt: Zu viel Solarstrom hat offenbar das Netz in Spanien \u00fcberlastet, so dass es zum Zusammenbruch kam. <em><strong>In gut verst\u00e4ndlichen Aussagen erkl\u00e4rt Vahrenholt, dass zu viel nicht regelbarer Strom aus Solaranergie auch f\u00fcr Deutschland zunehmend zum Problem werden kann.<\/strong><\/em><br \/>\n&#8230; Alles vom 2.5.2025 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/klimanachrichten.de\/2025\/05\/02\/fritz-vahrenholt-zum-blackout-in-spanien-und-portugal\/\">https:\/\/klimanachrichten.de\/2025\/05\/02\/fritz-vahrenholt-zum-blackout-in-spanien-und-portugal\/<\/a><em><br \/>\n<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 28.4.2024 konnte die \u00dcberproduktion von Photovoltaik-Strom aus dem S\u00fcdwesten Spaniens im eigenen Netz nicht mehr aufgenommen werden und musste nach Portugal und Frankreich transportiert werden. 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