{"id":130384,"date":"2025-01-29T16:53:47","date_gmt":"2025-01-29T15:53:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=130384"},"modified":"2025-01-29T17:05:39","modified_gmt":"2025-01-29T16:05:39","slug":"holocaust-zeitzeugen-anhoeren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/holocaust-zeitzeugen-anhoeren\/","title":{"rendered":"Holocaust: Zeitzeugen anh\u00f6ren"},"content":{"rendered":"<p>Ca. 40 % der 18-29-j\u00e4hrigen Deutschen k\u00f6nnen oder wollen keine Angaben zum <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/holocaust-education\/\">Holocaust<\/a> machen. So eine Umfrage der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/juden\/\">Jewish Claims Conference<\/a> anl\u00e4sslich des 80. Jahrestags der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz durch die Rote Armee. Traurig! Und auch hierin zeigt sich die Misere des deutschen <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/schulen\/\">Schul<\/a>&#8211; bzw. Bildungssystems.<!--more--><br \/>\n.<br \/>\nZumal es immer weniger <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/yom-hashoah-holocaustgedenk\/\">Holocaust-\u00dcberlebende<\/a> gibt, die die Erinnerung wach halten an das unvorstellbare Verbrechen. Wie die 103-j\u00e4hrige Margot Friedl\u00e4nder mit ihrer ber\u00fchmten Mahnung <em><strong>&#8222;So hat es damals auch angefangen&#8220;<\/strong><\/em>.<br \/>\nTraurig ist auch, dass der \u00f6ffentlich-rechtliche Rundfunk (<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/oerr\/\">\u00d6RR<\/a>) diese Mahnung von Frau Friedl\u00e4nder verst\u00fcmmelt wiedergibt, in dem er den Verweis auf den Antisemitismus der Migranten einfach wegl\u00e4st: <em><strong>&#8222;Diese Migration, die gekommen ist, da sind welche schon als Kleinkinder mit Antisemitismus aufgewachsen und aufgehetzt worden. Ich bin nicht \u00fcberrascht. Nur entt\u00e4uscht und traurig. Ich hasse nicht. Aber ich bin traurig\u201c<\/strong><\/em> (1). Mit diesen Worten benennt die 103-J\u00e4hrige deutlich, da\u00df es der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/islam-antisemitismus\/\">islam-motivierte<\/a> <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/juden\/antisemitismus\/\">Antisemitismus<\/a> ist, der sp\u00e4testens dem \u00dcberfall der Hamas auf <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/israel\/israel7-10-2023\/\">Israel am 7. Oktober 2023<\/a> das <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/juden\/juedisches-leben\/\">j\u00fcdische Leben<\/a> in Deutschland immer mehr erschwert und belastet. Mit der Kippa kann man sich in Deutschlands <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/oeffentlicher-raum\/\">\u00f6ffentlichem Raum<\/a> vielerorts nicht mehr frei bewegen.<\/p>\n<p>Margot Friedl\u00e4nder setzt sich nach 64 Jahren USA-Aufenthalt in Deutschland in Vortr\u00e4gen und besonders an Schulen unerm\u00fcdlich daf\u00fcr ein, aus dem Holocaust zu lernen. Im Interview mit der ARD-Tagesschau am 2.1.2024 gibt Margot Friedl\u00e4nder auf die Frage &#8222;<em><strong>Was gibt Ihnen heute Hoffnung?<\/strong><\/em>&#8220; die Antwort <em><strong>&#8222;Dass man mich anh\u00f6rt <\/strong><\/em>&#8230;&#8220; (2). Leider wird ihr von den <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/mainstream\/\">Mainstreammedien<\/a> dieses Anh\u00f6ren nicht vollumf\u00e4nglich gew\u00e4hrt. Denn wenn Medienleute &#8211; Journalisten und Redakteure &#8211; die Holocaust-\u00dcberlebende anh\u00f6ren w\u00fcrden, dann m\u00fcssten sie dies an die Leser bzw. TV-Zuschauer auch weitergeben.\u00a0 Weshalb geschieht dies nicht?<br \/>\n29.1.2025<br \/>\n.<br \/>\nEnde von Beitrag &#8222;Holocaust: Zeitzeugen anh\u00f6ren&#8220;<br \/>\n=============================================================<br \/>\nBeginn von Anlagen (1) &#8211; (5)<br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(1) WDR-Interview: Warum wird Margot Friedl\u00e4nders Kritik am Antisemitismus von Migranten weggelassen?<\/strong><br \/>\n<em>Im Fernsehen sprach die Holocaust-\u00dcberlebende \u00fcber antisemitische Migranten. Doch der \u00d6RR verbreitete nur eine verk\u00fcrzte Version. Sind Friedl\u00e4nders Worte zu brisant?<\/em><\/p>\n<p>Einen Tag nach dem Holocaust-Gedenktag am Montag wird immer noch \u00fcber den Umgang mit dem Gedenken an die Shoah diskutiert. Ein Video eines Interviews, das die 103-j\u00e4hrige Holocaust-\u00dcberlebende Margot Friedl\u00e4nder dem WDR im November 2023 gab , wirft nun Fragen auf. Darin sagte sie ihren ber\u00fchmten Satz: \u201eSo hat es damals auch angefangen.\u201c Sie \u00e4u\u00dfert Besorgnis \u00fcber den erstarkenden Antisemitismus. Aber die Begr\u00fcndung f\u00fcr ihren pessimistischen Blick wurde weggeschnitten \u2013 sind ihre Aussagen etwa zu brisant?<br \/>\n&#8230;<br \/>\nIn dem im Folgenden eingef\u00fcgten Zitat von Friedl\u00e4nder aus dem \u201eWDR aktuell\u201c-Interview sagt diese: \u201eIch h\u00e4tte nie gedacht, dass das m\u00f6glich ist. So hat es damals auch angefangen.\u201c Wirklich brisant sind aber die Worte, die Friedl\u00e4nder damals \u00fcber die Ursachen des ansteigenden Antisemitismus \u2013 insbesondere mit Blick auf die Demonstrationen infolge des Hamas-Angriffs auf Israel im Oktober 2023 \u2013 w\u00e4hlte.<\/p>\n<p>Margot Friedl\u00e4nder: Migranten wuchsen mit Antisemitismus auf<br \/>\nSie sprach davon, dass sich alle Bewohner Deutschlands \u201edem Sinn der Gesellschaft\u201c anpassen m\u00fcssten. Noch konkreter wurde sie danach: \u201eDiese Migration, die gekommen ist, da sind welche schon als Kleinkinder mit Antisemitismus aufgewachsen und aufgehetzt worden. Ich bin nicht \u00fcberrascht. Nur entt\u00e4uscht und traurig. Ich hasse nicht. Aber ich bin traurig.\u201c<br \/>\nDiese Worte finden sich nur im ausgeschriebenen Interview, das der WDR im November 2023 zusammen mit dem gek\u00fcrzten Videobeitrag ver\u00f6ffentlichte. Unklar ist, warum sie <em><strong>nicht<\/strong><\/em> in dem von G\u00f6ring-Eckhardt verbreiteten und dem vom WDR ver\u00f6ffentlichten Video auftauchen. Denn sie ver\u00e4ndern die Bedeutung ihrer Aussage stark.<br \/>\n&#8230; Alles vom 28.1.2025 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/warum-wird-margot-friedlaenders-kritik-am-antisemitismus-von-migranten-in-einem-wdr-interview-weggelassen-li.2291802\">https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/warum-wird-margot-friedlaenders-kritik-am-antisemitismus-von-migranten-in-einem-wdr-interview-weggelassen-li.2291802<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(2) Zeitzeugin Margot Friedl\u00e4nder im Gespr\u00e4ch<\/strong><br \/>\nMargot Friedl\u00e4nder wurde 1921 in Berlin geboren und 1944 in das Konzentrationslager Theresienstadt deportiert. Den Holocaust \u00fcberlebte sie als Einzige in ihrer Familie. Anschlie\u00dfend zog sie in die USA, bevor sie nach Jahrzehnten wieder nach Deutschland zur\u00fcckkehrte und insbesondere in Schulen von ihren Lebenserfahrungen berichtet.<br \/>\nAnl\u00e4sslich des Holocaust-Gedenktags am 27. Januar erz\u00e4hlt die inzwischen 103-J\u00e4hrige im Gespr\u00e4ch von ihren Erfahrungen und Erinnerungen.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=4w-Uqy0q_KI\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=4w-Uqy0q_KI<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/gesellschaft\/margot-friedlaender-interview-100.html\">https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/gesellschaft\/margot-friedlaender-interview-100.html<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(3) Auschwitz-Gedenken: Ohne die russischen Befreier und die Staatsspitze Israels \u2013 Weltwoche Daily DE<\/strong><br \/>\n&#8230; Alles vom 28.1.2025 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=tTrGSQi4YJA\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=tTrGSQi4YJA<\/a><br \/>\n.<br \/>\nKommentare:<br \/>\nDenke auch, dass es angebracht gewesen w\u00e4re Russland und Israel einzuladen. Wenn \u00fcberhaupt Gedenken mehr als eine Selbstinszenierung sein soll, muss doch auch die M\u00f6glichkeit einer Vers\u00f6hnung wenigstens in diplomatischen Gesten ausgedr\u00fcckt werden. Kleine<br \/>\n.<br \/>\nIm Griechenland der Antike, w\u00e4hrend der Olympischen Spiele (nicht Olympiade) galt der heilige Friede \u201eEkecheiria\u201c. Bei einer Gedenkfeier solcher Bedeutung, Auschwitz 80 Jahre danach, muss der gleiche Gedanke von \u201eHeiliger Friede\u201c \u00fcber allen aktuellen Zerw\u00fcrfnissen stehen. Sollte man meinen. Sabit<br \/>\nEnde Kommentare<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>(4) \u201eDas ist einfach nur sch\u00e4big\u201c \u2013 Kritik an Habeck nach Auschwitz-Video<\/strong><br \/>\ner Kanzlerkandidat der Gr\u00fcnen, Robert Habeck, wird auf X f\u00fcr einen Post zum 80. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz scharf kritisiert. Von seinem Besuch des ehemaligen Konzentrationslagers teilte er ein Foto und ein Video.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/x.com\/roberthabeck\/status\/1883957857495953822?mx=2\">https:\/\/x.com\/roberthabeck\/status\/1883957857495953822?mx=2<\/a><br \/>\nDazu schrieb der 55-J\u00e4hrige: \u201eHeute, am 80. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz, habe ich in Polen das Stammlager I und sp\u00e4ter das Konzentrations- und Vernichtungslager in Auschwitz-Birkenau besucht. Neben dem offiziellen Teil gab es auch ein paar Momente allein. Ich brauche dazu nichts zu sagen, denke ich.\u201c<br \/>\n&#8230;<br \/>\nEin weiterer Kommentar unter Habecks Post lautet: \u201eWenn das so ein intimes bewegendes Erlebnis war, wieso posten Sie es dann mit dramatischem Fotoshooting auf Social Media? \u201aNichts zu sagen\u2018 scheinbar doch. Ging dann doch nicht ohne \u00f6ffentliche Inszenierung.\u201c<br \/>\nOder: \u201eW\u00fcrd ich l\u00f6schen, das ist einfach nur sch\u00e4big, Auschwitz als Hintergrund f\u00fcr die Selbstdarstellung zu verwenden.\u201c<br \/>\n&#8230; Alles vom 29.1.2025 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article255263832\/Einfach-nur-schaebig-Kritik-an-Robert-Habeck-wegen-Video-aus-Auschwitz.html\">https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article255263832\/Einfach-nur-schaebig-Kritik-an-Robert-Habeck-wegen-Video-aus-Auschwitz.html<\/a><br \/>\n.<br \/>\nEinig Kommentare:<br \/>\nHoffentlich gedenkt er in gleicher Weise und \u201eAndacht\u201c an die Opfer des sinnlosen Bombenterrors in den letzten Kriegstagen durch britische und US Bomber auf Berlin, Hamburg, Dresden, W\u00fcrzburg,\u2026.. die Liste ist lang mir Zehntausenden Opfern, meistens Frauen, Kinder, Alte, Fl\u00fcchtlinge und nat\u00fcrlich auch Zwangsarbeiter aus halb Europa. Klaus<br \/>\n.<br \/>\nSch\u00f6n dass Habeck so PR-wirksam der toten Juden gedenkt. Will er davon ablenken dass er und die anderen Linken mit Begeisterung Antisemiten importieren oder zumindest tolerieren, ihm ein &#8217;schon wieder&#8216; und die Gef\u00e4hrdung lebender Juden hingegen wenig Sorgen bereiten. Sylvia<br \/>\nEnde Kommentare<br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(5) 80 Jahre Auschwitz-Gedenken<\/strong><br \/>\nNur wenige Tage hinter uns liegt der 80. Jahrestag der Befreiung des von der Nazi-Barbarei errichteten unbeschreibbaren Vernichtungslagers Auschwitz am 27. Januar 1945. Dieser Tag dient auch dem Gedenken an die Schoah und damit an 6 Millionen bestialisch ermordete unschuldige j\u00fcdische Kinder, Frauen und M\u00e4nner.<br \/>\n\u201eEs ist ein Weinen in der Welt, als ob der liebe G\u2018tt gestorben w\u00e4r, und der bleierne Schatten, der niederf\u00e4llt, lastet grabesschwer\u201c, schrieb die j\u00fcdische Dichterin Else Lasker-Sch\u00fcler, die in diesem Februar 156 Jahre alt geworden w\u00e4re.<br \/>\nEs ist schon ein Paradoxon der unw\u00fcrdigsten Art, dass 80 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz ausgerechnet die Befreier, die Russen, wie auch im vergangenen Jahr nicht zur Gedenkfeier eingeladen werden. Dabei w\u00e4re auch dieser Tag ein guter Anlass, \u00fcber die verfehlte Ostpolitik der deutschen Regierung nachzudenken, statt sich stets, was wichtig ist, aber nicht genug, mit den toten Juden von Auschwitz zu befassen. Stattdessen sind die Gefahren f\u00fcr j\u00fcdisches Leben real und kausal einseitig mit einer verfehlten Masseneinwanderung verbunden.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDie Selbstbeweihr\u00e4ucherung der gr\u00fcn-linken Nachfahren des T\u00e4tervolkes wurde zur Perversion, als am 27. Januar 2024 deutsche Gedenkweltmeister in denselben Ritualen verharrten, w\u00e4hrend sich noch immer \u00fcber Hundert israelische Geiseln in der Gefangenschaft der Hamas-Nazis befinden: J\u00fcdische Kinder, M\u00e4nner und Frauen jeden Alters, bestialisch massakriert oder verschleppt aus ihren Wohnungen, schwiegen unsere einschl\u00e4gig bekannten Gedenk-Hypokriten aus Politik und Medien von Steinmeier bis ARD dazu aber eisern.<br \/>\nLeere \u201eNie Wieder&#8220;-Sprechblasen f\u00fcr gute, weil tote Juden gehen den Gedenkheuchlern aus Politik und Medien leicht von den Lippen, w\u00e4hrend die soeben bekannt gewordene Ermordung von 8 weiteren unschuldigen j\u00fcdischen Geiseln durch die Hamas nahezu unkommentiert und ohne Empathie f\u00fcr die Opfer bleibt.<\/p>\n<p>Bestenfalls dient sie dazu, Israel von Seiten unserer unertr\u00e4glichen Israel-Bashing Politik davor zu warnen, der, die Morde an jedem j\u00fcdischen Kind in ihrer \u00fcberwiegenden Mehrheit bejubelnden und den Judenhass teilenden feindlichen und gleichzeitig in Selbstmitleid zerflie\u00dfenden gazanischen Zivilbev\u00f6lkerung den Zugang zu dem ihnen als bl\u00fchende Oase ohne jeden Rechtsgrund 2004 geschenkten und von ihnen vollst\u00e4ndig zu einem Hort des Terrors verwandelten Gaza zu verweigern.<br \/>\nFreigekaufte und nach Hause gekommene Geiseln berichten, dass sie nicht nur von der Hamas misshandelt, sondern auch dem nahezu ausnahmslosen abgrundtiefen Judenhass und der feindseligen Willk\u00fcr der gazanischen Zivilbev\u00f6lkerung ausgeliefert waren, die in v\u00f6lligem Einklang und Sympathie mit ihrer Verbrecher-F\u00fchrung in Einklang steht.<br \/>\nAuch zum diesj\u00e4hrigen Gedenktag legt unsere gr\u00fcn-linke israelfeindliche Politik Wert darauf, dass der Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland eher vor der \u201erechten Gefahr\u201c warnt, als nachhaltig und \u00fcberf\u00e4llig die suizidale deutsche Migrationspolitik und die Verunm\u00f6glichung eines offenen j\u00fcdischen Lebens ohne dem\u00fctigendes und entw\u00fcrdigendes Identit\u00e4ts-Mimikry nur 80 Jahre nach Auschwitz durch den von gr\u00fcn-links als Gewinn f\u00fcr unsere Gesellschaft propagierten und gef\u00f6rderten millionenfachen Einlass gewaltbereiten islamischen Judenhasses zu kritisieren &#8212; wie es die J\u00fcdische Rundschau als einzige unabh\u00e4ngige j\u00fcdische Zeitung schon seit Jahren tut.<br \/>\nTrotz Shoah und aller Verfolgung, trotz aller geschichtlicher und gegenw\u00e4rtiger Anfeindung und allen Juden-Feinden zum Trotz: Auf Tzloches alle Sonim &#8212; Das j\u00fcdische Volk und der Staat Israel werden leben und gedeihen !!!<br \/>\nKein j\u00fcdisches Opfer wird jemals vergessen !!!!<br \/>\nDem Staat Israel, dem ganzen j\u00fcdischen Volk, allen Lesern und uns allen w\u00fcnschen wir weiterhin Gesundheit, Gl\u00fcck und Wohlergehen.<br \/>\nBring them home now !!!!!<br \/>\nAm Israel Chai!!!<br \/>\n&#8230; Alles vom 29.1.2025 von Rafael Korenzecher bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/juedischerundschau.de\/article.2025-02.kolumne-des-herausgebers-dr-r-korenzecher.html\">https:\/\/juedischeRundschau.de\/article.2025-02.kolumne-des-herausgebers-dr-r-korenzecher.html<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ca. 40 % der 18-29-j\u00e4hrigen Deutschen k\u00f6nnen oder wollen keine Angaben zum Holocaust machen. 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