{"id":129401,"date":"2024-12-31T17:07:22","date_gmt":"2024-12-31T16:07:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=129401"},"modified":"2025-01-06T21:02:11","modified_gmt":"2025-01-06T20:02:11","slug":"ein-friedliches-neues-jahr-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/ein-friedliches-neues-jahr-2025\/","title":{"rendered":"Ein friedliches Neues Jahr 2025"},"content":{"rendered":"<p>Wir w\u00fcnschen Ihnen ein friedliches Neues Jahr 2025. Das grausame Attentat eines arabischen <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migrationspolitik\/\">Migranten<\/a> auf dem <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/magdeburg20dez2024\/\">Magdeburger Weihnachtsmarkt<\/a> hat f\u00fcnf Tote und mehr als 200 Verletzte gefordert. \u00dcber 100 Opfer werden \u00fcber Silvester hinaus in Krankenh\u00e4usern immer noch leiden m\u00fcssen. Ihnen w\u00fcnschen wir gute Besserung.<!--more--><br \/>\nUnd uns allen in Deutschland w\u00fcnschen wir weniger <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/gewaltimport\/\">Gewaltimport<\/a> und da\u00df Menschen mit\u00a0 <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/freiheit\/abweichende-meinung\/\">abweichender Meinung<\/a>, die das ebenfalls w\u00fcnschen, nicht mehr <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/diskriminierung\/\">diskriminiert<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/denunziation\/ausgrenzung\/\">ausgegrenzt<\/a> werden.<\/p>\n<div id=\"attachment_129547\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/lalonde-frieden-pan241218-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-129547\" class=\"size-full wp-image-129547\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/lalonde-frieden-pan241218-1.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"449\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/lalonde-frieden-pan241218-1.jpg 640w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/lalonde-frieden-pan241218-1-180x126.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-129547\" class=\"wp-caption-text\">Frieden am Mittelmeer bei La Londe-les-Maures Neujahr 2024\/2025<\/p><\/div>\n<p>Doch W\u00fcnsche alleine sind zu wenig: <em>&#8222;Wir brauchen einen drastischen <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/politikwende\/\">Politikwechsel<\/a><\/em>&#8220; &#8211; dieser Forderung von <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/deutschland-in-gefahr-wendt\/\">Rainer Wendt<\/a>, Vorsitzender der Deutschen <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/justiz\/polizei\/\">Polizeigewerkschaft<\/a> (1), sollten die B\u00fcrger in 2025 endlich unterst\u00fctzen.<br \/>\n31.12.2024<br \/>\n.<br \/>\nEnde von Beitrag &#8222;Ein friedliches Neues Jahr 2025&#8220;<br \/>\n============================================================<br \/>\nBeginn von Anlagen (1) &#8211; (2)<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>(1) Ohne drastischen Politikwechsel in der Inneren Sicherheit wird 2025 ein neues Jahr brutaler Gewalt werden<\/strong><br \/>\nDie DPolG sieht wenig optimistisch in das neue Jahr. Ohne einen durchgreifenden Wechsel bei der Inneren Sicherheit werden Gewalt und Kriminalit\u00e4t weiter wachsen, neue Bedrohungen kommen hinzu, ist sich der DPolG-Bundesvorsitzende Rainer Wendt sicher. Auch und gerade bei der Inneren Sicherheit brauche es dringend eine Zeitenwende. In Berlin erkl\u00e4rte der DPolG-Vorsitzende Rainer Wendt:<\/p>\n<p>\u201eIn 2024 haben wir in verschiedenen Deliktsbereichen schlimme Ausw\u00fcchse erlebt. Jugendkriminalit\u00e4t, die fast schon allt\u00e4gliche Gewalt im \u00f6ffentlichen Raum haben die \u00d6ffentlichkeit ersch\u00fcttert und das Sicherheitsgef\u00fchl der Menschen in Deutschland dramatisch sinken lassen. <em><strong>Viele Menschen vertrauen dem Staat nicht mehr und haben Angst davor, schutzlos der Kriminalit\u00e4t und dem Terror ausgeliefert zu sein.<\/strong><\/em><br \/>\nOhne drastische Ver\u00e4nderungen in der Sicherheitspolitik werden Bandenkriege, Terroranschl\u00e4ge, Gewaltkriminalit\u00e4t und die Auseinandersetzung unterschiedlicher feindlicher K\u00e4mpfer aus anderen L\u00e4ndern auch k\u00fcnftig die Meldungen beherrschen. Gewalt, Kriminalit\u00e4t und Terror werden Deutschland zum Pulverfass in Europa machen, wenn sich nicht grundlegende \u00c4nderungen einstellen.<\/p>\n<p>W\u00e4hrenddessen ist die Politik in weiten Teilen in Ritualen erstarrt. Emp\u00f6rung und Trauer nach einer Gewalttat oder einem Terroranschlag werden rasch abgel\u00f6st von Ritualen der Beschwichtigung und dem nahezu routinierten \u00dcbergang zur Tagesordnung. Den Aufrufen zu mehr Anstrengungen bei der Inneren Sicherheit folgen meistens eher symbolische Entscheidungen, die wenig helfen.<\/p>\n<p>Die Wirklichkeit in Deutschland erstickt jeden Optimismus, die Haushalte schrumpfen, die Technik und die Infrastruktur veralten, das Personal wird \u00e4lter und frustrierter. Und obwohl die Steuereinnahmen dramatisch wachsen, ist immer zu wenig Geld f\u00fcr das eigene Land da. Dabei werden Milliardeninvestitionen in Personal und Technik bei der Inneren Sicherheit n\u00f6tig, um den Menschen wieder Hoffnung darauf zu machen, dass die Politik endlich wieder das eigene Land in den Blick nimmt, statt st\u00e4ndig die Welt retten zu wollen.\u201c<br \/>\n&#8230; Alles vom 29.12.2024 von Rainer Wendt bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.dpolg.de\/aktuelles\/news\/ohne-drastischen-politikwechsel-in-der-inneren-sicherheit-wird-2025-noch-schlimmer-werden\/\">https:\/\/www.dpolg.de\/aktuelles\/news\/ohne-drastischen-politikwechsel-in-der-inneren-sicherheit-wird-2025-noch-schlimmer-werden\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(2) 2025 muss das Jahr des Friedens werden<\/strong><br \/>\n<em>&#8211; Der Weltfriedenstag und das Heilige Jahr verpflichten<\/em><br \/>\n<em>&#8211; Eine Kurzbeschreibung der Kriegslage in Osteuropa<\/em><br \/>\n<em>&#8211; Die L\u00f6sung zur Beendigung liegt in der Hand Trumps<\/em><\/p>\n<p>Der 1. Januar gilt seit 1968 als Weltfriedenstag der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/katholisch\/katholizismus\/\">katholischen Kirche<\/a>. Das sollte auch f\u00fcr Nichtgl\u00e4ubige Anlass sein, die Kriege in der Welt und vor allem in Osteuropa in den Fokus zu r\u00fccken \u2013 auch, weil das Jahr 2025 turnusm\u00e4\u00dfig vom Papst zum \u201eHeiligen Jahr\u201c ausgerufen wurde, feierlich er\u00f6ffnet durch das Durchschreiten der \u201eHeiligen Pforte\u201c des Petersdoms durch den Heiligen Vater. Gute Vorzeichen also f\u00fcr die Beendigung von Kriegen, mindestens des Ukrainekrieges. Oder \u201egeht eher ein Kamel durch das Nadel\u00f6hr\u201c, als dass nach drei Jahren Krieg ein Waffenstillstand mit anschlie\u00dfendem Friedensschluss m\u00f6glich w\u00e4re?<br \/>\nAls Putins Armee Anfang 2022 ein gr\u00f6\u00dferes Man\u00f6ver inszenierte als in den Vorjahren dachte ich nicht, dass die wiederholte Ank\u00fcndigung der NATO, sich auf die Ukraine auszudehnen, zu einer milit\u00e4rischen Reaktion (im Sprachgebrauch als \u201eAngriffskrieg\u201c bezeichnet) f\u00fchren werde. Denn in den Vorjahren hatte Russland die zahlreichen NATO-Osterweiterungen \u201cgeschluckt\u201d; zwar mit Murren, aber die NATO schob sich trotz des Unmuts der russischen Milit\u00e4rs Land f\u00fcr Land im Nordosten bis zur russischen Grenze vor. Warum sollte Putin diesmal durchdrehen? Russland musste doch schlie\u00dflich aufgrund der milit\u00e4rischen Unterlegenheit, alleine schon im Vergleich mit den europ\u00e4ischen NATO-L\u00e4ndern, klein beigeben. Doch wie die meisten Beobachter t\u00e4uschte auch ich mich gewaltig. Der \u201eKrug ging so lange zum Brunnen\u201d (sprich: dem russischen Brunnen), bis er schlie\u00dflich brach. Oder, undiplomatischer ausgedr\u00fcckt: Auch bellende Hunde werden bissig, wenn sie in die Enge getrieben werden.<\/p>\n<p>Es war dann aber kein bellender Scho\u00dfhund, sondern der russische B\u00e4r, der zubiss. Offensichtlich dachte Putin, es w\u00fcrde reichen, die Ukraine rechts und links liegen zu lassen und \u00fcber die Autobahn vorsto\u00dfend die US-h\u00f6rige Selenskyj-Regierung im fernen Kiew zu entmachten. Doch auch wenn sich diese Regierung im Umgang mit der russischst\u00e4mmigen Bev\u00f6lkerung wenig demokratisch verhalten hatte und echte Nazis in ihrem Umfeld geduldet hatte, verbietet sich so ein Vorgehen. Regierungen werden mittels Wahlen durch die eigene Bev\u00f6lkerung entmachtet, sofern alles \u201emit rechten Dingen\u201c zugeht. Allerdings war das Maidan-Jahr 2014 noch in unguter Erinnerung und die letzte Wahl hatte erst 2019 stattgefunden \u2013 mit dem Ergebnis, dass ein Schauspieler Pr\u00e4sident wurde.<\/p>\n<p>Wie kann die verworrene Lage mit inzwischen hunderttausenden Toten nun befriedet werden? Tats\u00e4chlich gen\u00fcgt ein Anruf, um den Ukraine-Krieg zu beenden, meint der Sachkenner Professor Jeffrey Sachs von der Columbia University in New York. In diesem Beitrag l\u00e4sst er die Entstehung des Konflikts Revue passieren, die in diesen Krieg m\u00fcndete \u2013 rundum lesenswert! Sachs meint, der Schl\u00fcssel liege in der Hand des designierten US-Pr\u00e4sidenten Trump. Aber es w\u00e4re das erste Mal, dass ein Pr\u00e4sident oder sonstiger Machthaber der R\u00fcstungslobby in die Suppe spucken k\u00f6nnte. Denn die R\u00fcstungskonzerne verdienen sich eine goldene Nase am Waffengesch\u00e4ft. Insbesondere der Verschlei\u00df der Waffen in Kriegen l\u00e4sst das Gesch\u00e4ft bl\u00fchen. Deshalb werden sie alles in ihrer Macht Stehende tun, um eine Beeintr\u00e4chtigung ihrer lukrativen Gesch\u00e4fte durch Politiker zu verhindern. Aufr\u00fcstungspropagandisten in den Parlamenten lassen sich immer finden, die auch als Abgeordnete Lobbyarbeit leisten. Wie sich der politisch-milit\u00e4risch-industrielle Komplex im Spannungsverh\u00e4ltnis zu Russland entwickelte, wird in diesem kurzen Artikel der \u201cNachDenkSeiten\u201d deutlich; hier sogar noch ausf\u00fchrlicher.<\/p>\n<p>Win-Win-Situation f\u00fcr Uncle Sam<br \/>\nDoch wo steht Trump? Er scheint meines Erachtens folgendes im Sinn zu haben. Er verzichtet wahrscheinlich darauf, auch noch die Ukraine in die NATO zu holen. Aber er l\u00e4sst die Europ\u00e4er weiterk\u00e4mpfen, selbstverst\u00e4ndlich mit Waffen aus amerikanischer Produktion. Und l\u00e4sst diese selbstverst\u00e4ndlich von uns bezahlen, wozu die Erh\u00f6hung der R\u00fcstungsausgaben am Inlandsprodukt auf 2 bis 3 Prozent herhalten soll. Ziel der USA d\u00fcrfte nicht mehr die NATO-Erweiterung sein, die inzwischen mit 32 L\u00e4ndern ohnehin ein be\u00e4ngstigendes Ausma\u00df annahm. Russland soll vielmehr totger\u00fcstet und Europa sollen die Kriegsfolgen auferlegt werden. Die Bev\u00f6lkerung der bisher f\u00fchrenden europ\u00e4ischen Wirtschaftsmacht Deutschland wird einer Zerreisprobe unterworfen, wenn sie sich vor den Karren der R\u00fcstungslobby spannen l\u00e4sst. Die \u201cNeue Z\u00fcrcher Zeitung\u201d bringt es auf diesen Punkt: \u201cWaffen oder Renten?\u201d. So beschreibt es Daniel Imwinkelried auf vier Seiten.<\/p>\n<p>Wie ist nun die milit\u00e4rische Lage in Osteuropa? Die Volksrepubliken Donezk und Luhansk werden im Stellungskrieg von beiden Seiten zerst\u00f6rt. Sie m\u00fcssen wohl durch Russland wieder aufgebaut werden, das die beiden Oblaste \u2013 erst nach Kriegsbeginn \u2013 annektierte und deshalb auch die Last des Wiederaufbaus zu tragen hat. Dieser Wiederaufbau wird f\u00fcr Russland ein Kraftakt, genauso wie die Umstellung auf die Kriegswirt-schaft \u2013 die ebenfalls erst seit Kriegsbeginn begann. Und Europa hat sich verpflichtet, f\u00fcr die Kriegs- und Wirtschaftssch\u00e4den in der Ukraine geradezustehen. Die US-Strategie, Europa zu schw\u00e4chen und auseinanderzudividieren, wird vermutlich aufgehen; gleichzeitig wird Amerika wirtschaftlich am Krieg gewinnen, um sich dann China vornehmen zu k\u00f6nnen. Eine win-win-Situation f\u00fcr Uncle Sam.<\/p>\n<p>Hoffen auf eine bessere Politik nach dem 23. Februar<br \/>\nEs liegt nun an Trump, uns eines Besseren zu belehren und zu zeigen, dass die Vereinigten Staaten von einem kriegsl\u00fcsternen Land zu einem friedliebenden werden, welche sich nicht mehr \u00fcberall in der Welt einmischen wollen \u2013 meist zulasten der dortigen Bev\u00f6lkerung. Die Interventionspolitik der USA ist verantwortlich daf\u00fcr, dass Europa mit einer Migrationswelle nach der anderen \u00fcberfordert wird. Kein Land leidet mehr darunter als Deutschland und es ist zu hoffen, dass sich die Deutschen am 23. Februar mit dem Stimmzettel eine bessere Politik verdienen; eine andere Politik, die sich nicht mehr als Erf\u00fcllungsgehilfe der USA versteht.<br \/>\nGelingt dies nicht, k\u00f6nnte die Apokalypse \u201eSchlachtfeld Deutschland?\u201c real werden. Das ist der Titel der 158-seitigen Sonderausgabe des \u201cDeutschland-Magazins\u201d. Unter dem Untertitel \u201eWie die Regierung unser Land in den Krieg f\u00fchrt\u201c beschreibt Dr. h.c. Michael Grandt diese Gefahr der Ausdehnung es Ukrainekriegs auf unser Land anhand wertvoller Quellen (zu bestellen unter der Mailadresse info@konservative.de). Doch Gott bewahre, wenn der Friede in diesem Jahr 2025 nicht erreicht wird. Wann dann?<br \/>\n4.1.2024, Albrecht K\u00fcnstle, <a href=\"mailto:kuenstle.a@gmx.de\">kuenstle.a@gmx.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir w\u00fcnschen Ihnen ein friedliches Neues Jahr 2025. 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