{"id":128550,"date":"2024-11-21T10:48:40","date_gmt":"2024-11-21T09:48:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=128550"},"modified":"2024-11-21T20:14:14","modified_gmt":"2024-11-21T19:14:14","slug":"eu-demokratie-christentum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/eu-demokratie-christentum\/","title":{"rendered":"EU &#8211; Demokratie &#8211; Christentum"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/democracy-first\/\">Keine Staatsform<\/a> ist besser als die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/\">Demokratie<\/a> (Freiheit der B\u00fcrger, friedlicher Machtwechsel systemimmanent). \u201eWer die Nationen und die Nationalstaaten abschaffen will, zerst\u00f6rt <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/europa\/europa-kulturkreis\/\">Europa<\/a> und f\u00f6rdert den Nationalismus\u201c &#8211; so <a href=\"http:\/\/nationalstaat\">Heinrich August Winkler<\/a>. Und dieses Diktum von Ralf Dahrendorf <!--more-->wurde bis heute nicht widerlegt: \u201eOberhalb des Nationalen ist keine Demokratie m\u00f6glich\u201c. Es gilt weltweit, auch die europ\u00e4ischen Politiker erkennen dies an. Bei Gr\u00fcndung der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/\">EU<\/a> sagten sie es noch laut und deutlich, heute hingegen verschweigen sie es gerne. Denn die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/eu-zentralstaat\/\">EU<\/a> wird gerade zu einem <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/eu-planwirtschaft\/\">zentralistischen System<\/a> umgebaut, in dem die Freiheit des B\u00fcrgers auf der Strecke bleiben mu\u00df.<br \/>\n.<br \/>\nIn <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/eu-kommission\/\">Br\u00fcssel<\/a> beruft man sich gerne auf die &#8222;europ\u00e4ischen Werte&#8220;. <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/eu-identity-and-democracy\/\">David Engels<\/a> (1) moniert, da\u00df aus dem Katalog dieser Werte der Bezug zum <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/christen\/christentum\/\">Christentum<\/a> mehr und mehr gestrichen wird:<br \/>\n1) In der Pr\u00e4ambel des Lissaboner Vertrags vom 29.10.2004 wird das Wort &#8222;Christentum&#8220; nicht ein einziges Mal mehr genannt.<br \/>\n2) In Stellungnahmen der EU zur Verfolgung von Minderheiten wird die Hinweis zu den auch in Europa zunehmenden <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/christen\/christenverfolgung\/\">Christenverfolgungen<\/a> herausgenommen.<br \/>\n3) Europ\u00e4ische Werte werden als universale Werte deklariert, nicht aber als christliche.<\/p>\n<p>Auch die in der EU wohnenden Europ\u00e4er sind auf den &#8222;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/consent-of-the-governed\/\">Consent of the Governed<\/a>&#8220; angewiesen, auf Zusammenhalt und auf eine gemeinsame <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/westen\/wertewesten\/\">Wertebasis<\/a>. Sie sind nicht nur Weltb\u00fcrger, sondern prim\u00e4r EU-B\u00fcrger.<br \/>\nEuropas Reichtum liegt in der Vielzahl und Vielfalt seiner L\u00e4nder, V\u00f6lker, <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/nation\/national\/\">Nationen<\/a>, Kulturen, Staaten und Traditionen begr\u00fcndet. Wie die EU-Mitgliedsl\u00e4nder ihre\u00a0 Geschichte und ihr Verh\u00e4ltnis von <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/kirche-staat\/\">Kirche und Staat<\/a> jeweils gestalten, ist ihre eigene und souver\u00e4ne Angelegenheit. Aufgabe der Br\u00fcsseler EU ist, diesen Reichtum Europas in einer globalisierten Welt zur Geltung zu bringen wie auch zu bewahren. Aufgabe ist nicht, einen B\u00fcrokratiemoloch \u00fcberzust\u00fclpen, der die Vielfalt durch Gleichmacherei erdr\u00fcckt. Das Prinzip der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/energie\/dezentralisierung\/\">Dezentralisierung<\/a> entspricht der Historie Europas. Wenn die EU zu\u00a0 reformieren ist, dann in Richtung &#8222;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/europa-nationen\/\">Europa der Nationen<\/a>&#8222;.<\/p>\n<p>Jeder Staatenbund bzw. jedes supranationales System braucht ein Fundament von Werten. Auf Europa bezogen geh\u00f6rt dazu die Besinnung auf das griechisch-r\u00f6misches Erbe, die Philosophie der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/aufklaerung\/\">Aufkl\u00e4rung<\/a> und die christlich-j\u00fcdische Geschichte. Nun hat es den Anschein, da\u00df das &#8222;christlich&#8220; gestrichen wird. Beispiele: Auf die zunehmende Zahl von <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/kirchen\/kirchenschaendung\/\">Kirchensch\u00e4ndungen<\/a>, Blasphemie (Er\u00f6ffnungszeremonie der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/olympia-24-blamable-eroeffnung\/\">olympischen Spiele in Paris<\/a>) . kulturelle (<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/kulturverlust\/dekadenz\/\">Oper Sancta Susanna<\/a>), <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/christen\/christenverfolgung\/\">Christenverfolgung<\/a> (Abtreibungsgegner) bzw. Provokationen (<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/volkswirtschaft\/niedergang\/\">Madonna von Einsiedeln\/CH<\/a>) hin gibt es weder Proteste oder gar Aufschrei, noch Diskussion. Sondern leider nur Stillschweigen und R\u00fcckzug. Auch die anhaltende Massenmigration \u00fcber <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/kontrollierte-grenzen\/\">unkontrollierte Grenzen<\/a> von jungen M\u00e4nnern, die in <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/\">islamisch<\/a> gepr\u00e4gten L\u00e4ndern sozialisiert worden sind, h\u00e4lt an, ohne je hinterfragt und diskutiert zu werden.<br \/>\nStattdessen dominiert in Medien und Politik das vage Geschwafel vom \u201ekulturellen,\u00a0 religi\u00f6sen und humanistischen Erbe\u201c Europas. Weshalb nur meint man, dieses so reiche Erbe weder konkretisieren noch diskutieren noch verteidigen zu m\u00fcssen?<br \/>\n21.11.2024<br \/>\n.<br \/>\nEnde von Beitrag &#8222;EU &#8211; Demokratie &#8211; Christentum&#8220;<br \/>\n============================================================<br \/>\nBeginn von Anlagen (1) &#8211; (2)<br \/>\n.<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>(1) David Engels: Die EU gegen das Christentum<\/strong><br \/>\n<em>Am 20. November ist \u201eRed Wednesday\u201c, also der Aktionstag zum Gedenken an Christenverfolgungen weltweit. Die EU ist vom \u201eChristenclub\u201c zur Druckgruppe eines militanten globalistischen Atheismus geworden. Ein kurzer \u00dcberblick.<\/em><br \/>\nMan kann der real existierenden Europ\u00e4ischen Union vieles zuschreiben, aber ganz sicherlich keine wie auch immer geartete Zuneigung zum christlichen Glauben und seiner Tradition: Ganz im Gegenteil \u00fcberwiegt der Eindruck, dass die Wurzeln, ja die eigentliche Seele unserer Zivilisation den Br\u00fcsseler Eurokraten nicht nur peinlich, sondern regelrecht unsympathisch sind, und sie dementsprechend im Rahmen des M\u00f6glichen alles Denkbare tun, den christlichen Glauben ideologisch zu neutralisieren, juristisch zur\u00fcckzudr\u00e4ngen und demographisch auszutrocknen \u2013 bis auf ein paar Lippenbekenntnisse hier und da, denn zum einen kann die EVP noch nicht ganz auf ihre \u00e4lteren W\u00e4hler verzichten, die immer noch an jenem komischen \u201eC\u201c h\u00e4ngen, und zum anderen will man nat\u00fcrlich auch die asiatischen Touristen nicht vor den Kopf sto\u00dfen, die gerade genau das beindruckend und bewundernswert finden, was die europ\u00e4ischen Eliten mit aller Kraft zu beseitigen suche<br \/>\n\u2026.<br \/>\nSelbst diese zarte Anspielung auf ein \u201eWeiterleben\u201c des Christentums schien der Mehrheit noch zu weit zu gehen, und so belie\u00df es die Pr\u00e4ambel des am 29.10.2004 unterzeichneten Verfassungsentwurfs schlie\u00dflich nur beim \u201ekulturellen religi\u00f6sen und humanistischen Erbe\u201c Europas; eine Formulierung, die dann auch in den Lissabonner Vertrag hin\u00fcbergerettet wurde, in dem das Wort \u201eChristentum\u201c dementsprechend nicht ein einziges Mal erscheint.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nEin weiteres Beispiel ist die Haltung der EU zur Frage der weltweiten Christenverfolgungen. &#8230; den am 3. Mai 2022 vom EU-Parlament angenommenen Bericht zur Verfolgung von Minderheiten aus Gr\u00fcnden ihrer religi\u00f6sen \u00dcberzeugung. Dieser lief ebenso wie der Verfassungsentwurf durch mehrere Redaktionsstufen, die klar zeigen, wo die Priorit\u00e4ten der gegenw\u00e4rtigen parlamentarischen Mehrheit liegen. Spoiler: nicht auf der Verteidigung verfolgter Christen. &#8230; Es ist wohl auch kaum ein Zufall, dass die urspr\u00fcngliche Version des Textes zwar mehrfach auf Christenverfolgungen vor allem im Nahen Osten und Afrika einging, diese aber allesamt aus der angenommenen Fassung gestrichen wurden<br \/>\n&#8230;<br \/>\nChristliche, europ\u00e4ische, universale Werte \u2013 Synonyme?<br \/>\nEin dritter und letzter Fragenkomplex beinhaltet die gegenw\u00e4rtige Ausformulierung der \u201eeurop\u00e4ischen Werte\u201c, die allzu gerne gleichbedeutend mit den universalen \u201eMenschenrechten\u201c gesehen werden und vor allem in den Sonntagsansprachen deutscher Bundespr\u00e4sidenten irgendwie, man wei\u00df nicht recht wieso, aus \u201eunserer\u201c christlichen Vergangenheit hergeleitet werden; eine Vermischung, die leider durch die gegenw\u00e4rtige Systemkirche, die zunehmend in der linksgr\u00fcnen Dreifaltigkeit \u201eKlima-Migration-LGBTQ\u201c festgefahren zu sein scheint, immer wieder best\u00e4tigt wird: Zwischen einem gr\u00fcnen Parteitag und einem Treffen der EKD oder des synodalen Wegs wird man ohne Vergr\u00f6\u00dferungsgl\u00e4ser nur wenige Unterschiede wahrnehmen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Und doch k\u00f6nnte der Abgrund zwischen den eigentlichen Grundgedanken des Christentums und dem, was das EU-Parlament quasi w\u00f6chentlich an Irrsinn beschlie\u00dft, um die letzten Reste unserer Zivilisation von innen heraus zu zerst\u00f6ren, gr\u00f6\u00dfer nicht sein; ja ganz im Gegenteil hat man oft den Eindruck, dass die Gesetzgeber auf europ\u00e4ischer (und \u00fcbrigens auch nationaler) Ebene die Zehn Gebote ebenso wie die Lehren des Neuen Testaments als Orientierung daf\u00fcr nehmen, was alles noch abgeschafft werden muss, damit der Mensch endlich \u201efrei\u201c und \u201eemanzipiert\u201c ist.<br \/>\nWas k\u00f6nnte gr\u00f6\u00dfer sein als der Abgrund zwischen der abgestuften Verantwortlichkeit des Menschen im \u201eordo caritatis\u201c der Bibel und der uneingeschr\u00e4nkten Fernstenliebe der Moderne mit ihren professionellen Teddyb\u00e4renwerfern? Zwischen dem Verst\u00e4ndnis der Sch\u00f6pfung als Schauplatz f\u00fcr den Kampf des Menschen um sein Seelenheil und der pantheistischen Erh\u00f6hung der \u201eNatur\u201c und ihres \u201eKlimas\u201c zum einzigen Ma\u00dfstab allen Handelns? Der Transzendierung von Sexualit\u00e4t und Familie zum Sakrament und der hedonistischen Entwertung und Relativierung der Geschlechtlichkeit in der Beliebigkeit der Anything-goes-LGBTQ-Gender-Trans-Ideologie, um nur diese drei Punkte zu nennen? Migrations-\u201eKompromiss\u201c, Green Deal, LGBTQ-Kult \u2013 nichts davon hat auch nur ansatzweise etwas mit der christlichen Lehre zu tun und l\u00e4sst sich bestenfalls als Perversion, kaum aber als juristische Systematisierung oder realistische \u201eAnpassung\u201c der christlichen Werte an die Moderne verstehen.<br \/>\n&#8230; Alles vom 20.11.2024 von <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/gesund\/corona-virus\/corona-abendland\/\">David Engels<\/a> bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/eu-christentum\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/eu-christentum\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\nEinige Kommentare:<br \/>\n\u201eDie Demokratie wird christlich sein oder sie wird gar nicht sein.\u201c Je \u00e4lter ich eingefleischter Atheist werde, desto mehr erkenne ich die Weisheit in dieser Aussage. Ordoliberal<br \/>\n.<br \/>\nIch teile das Anliegen von Robert Schuman, w\u00fcrde aber nicht so formulieren. Europa wird christlich sein, oder es wird nicht sein. Menschenrechte gr\u00fcnden in der Idee von Gottebenbildlichkeit der Genesis, aber nicht die Demokratie. Es geht um die Kulturtradition. Wir haben seit mindestens 1500 Jahren keine andere als die christliche. Warts and all. Da wir auch das Alte Testament sehr wesentlich anerkennen, ist das J\u00fcdische nie vollst\u00e4ndig davon zu trennen, weshalb j\u00fcdisch-christlich auch stimmt. Papst Johannes XXIII hat ca. 1963 sehr zutreffend gesagt, dass die Juden die \u00e4lteren Br\u00fcder der Christen sind. Und Friedrich Heer hat 1967 \u201c Gottes erste Liebe \u201c herausgebracht. Die Aufkl\u00e4rung und die westliche Geschichte der letzten 250 Jahre sind keine neue Kulturtradition, sondern nur die Weiterentwicklung der christlichen. Deshalb sollten einige \u00f6ffentliche Gedenktage nicht im Bundestag, sondern in einer Kirche stattfinden. bkkopp<br \/>\n.<br \/>\nDieser von David Engels verfasste Kommentar ist wie ein Sonnenaufgang. Es werden in pr\u00e4ziser Aneinanderreihung die Ursachen des schrecklichen Verfalls der europ\u00e4ischen Zivilisation durch die Totalverdr\u00e4ngung des Christentums aufgezeigt. Genau hier liegen die Wurzeln unseres derzeit m\u00f6rderischen Niederganges und des damit verbundenen Chaos. Das sich damit nat\u00fcrlich eine glasklare Schlussfolgerung ergibt ist jedem Mensch mit funktionsf\u00e4higem Verstand auch klar. Eine Rettung aus den sogenannten \u201eTransformationen\u201c kann nur gelingen durch eine Wiederchristianisierung Europas. Einen anderen Weg gibt es nicht. Von den vom Zeitgeist zersetzten Kirchen au\u00dfer vielleicht einigen Freikirchen ist das nicht zu erwarten. Es bleibt spannend und man wird sehen wo diese Widerauferstehung des Christentums beginnen wird. Das es kommen wird ist absolut sicher gegen jeden Zweifel. Markenkern<br \/>\n.<br \/>\nDie Politik \u00fcbernimmt die Rolle der Religion, indem sie die Wesensbildung der Menschen lenken und bestimmen m\u00f6chte. Ein kompletter Fehlgriff. Die Politik ist dazu weder berechtigt noch kompetent in der Lage.<br \/>\nWof\u00fcr eine starke pers\u00f6nliche Bindung und ein H\u00f6chstma\u00df an individueller Verantwortung unerl\u00e4sslich ist, l\u00e4sst sich nicht politisch durch Dekrete und Propaganda umsetzen.<br \/>\nAuch die anonyme, demokratische Mehrheit d\u00fcrfte das aus denselben Gr\u00fcnden nicht \u00fcber das Individuum hinweg entscheiden. Es geht wirklich ums Letzte, das uns als Menschen ausmacht. Wir haben jedes Recht, uns gegen diese die Entmenschlichung zu wehren. Mehr k\u00f6nnten wir gar nicht verlieren. Retlab<br \/>\n.<br \/>\nDie Geschichte hat bewiesen, dass kulturell homogene Gesellschaften weniger konfliktreich sind, als solche mit vielen Ethnien und Religionen. Das kann zwar in Bl\u00fctezeiten der Wirtschaft durchaus gutgehen. Aber wenn in Mangelzeiten Verteilungsk\u00e4mpfe drohen, brechen die Unterschiede markant auf.<br \/>\nEuropa h\u00e4tte gut daran getan, nicht noch aktiv Millionen Muslime, die sich oft in Ghettos absondern, in das christlich-j\u00fcdische Abendland zu holen. Freilich integrieren und assimilieren sich viele, weil sie es wollen. Noch mehr tun dies nicht, weil sie es nicht m\u00fcssen und bleiben unter ihresgleichen. Das wird zum Problem, sobald diese Gruppen ihre politische und religi\u00f6se Bindung zu ihren Herkunftsl\u00e4ndern hier \u00f6ffentlich und kollektiv ausleben und das zu Konflikten in Deutschland f\u00fchrt. Ich nenne hier nur die religi\u00f6se salfistische Bewegung oder die politischen Ableger pal\u00e4stinensischer Freiheitsbewegungen in Deutschland. Versch\u00e4rft wird das ganze dadurch, dass der deutsche Staat diesen Gruppen die Doppelstaatlichkeit schenkt. Sie k\u00f6nnen als Fremdk\u00f6rper innerhalb Deutschlands unintegriert wunderbar existieren und auch noch auf Kosten der Steuerzahler von Geburt bis inclusive Rente ohne je f\u00fcr dieses Land etwas zur\u00fcckgegeben zu haben.<br \/>\nFazit: Undank ist der Lohn des Schlaraffenlandes Evero<br \/>\n.<br \/>\nDer Kampf gegen das Christentum wird auch auf \u201ekultureller Ebene\u201c mit aller Kraft vorangetrieben. Man denke an die Er\u00f6ffnungs\u201cfeier\u201c der olympischen Spiele dieses Jahr in Paris. An das St\u00fcck \u201eSancta\u201c von Florentina Holzinger oder die Umtriebe der System\u201cComedienne\u201c Kebekus, die auf YT-Videos Kruzifixe ableckt. Oder auch an das Gerichtsurteil von gestern, wo ein Gartenbaubetrieb zu einer Geldstrafe von 3.000 Euro verurteilt wurde, weil er vergangenes Jahr in einer Kita unerlaubt einen Christbaum mit Geschenken aufgestellt hatte. W\u00e4hrend die leiseste Kritik am Islam als \u201eRassismus\u201c gebranntmarkt wird, werden mit gr\u00f6\u00dfter Selbstverst\u00e4ndlichkeit christliche Symbole gesch\u00e4ndet und in den Dreck gezogen, unter frenetischen Beifall der linken Herrscherkaste. Der Ha\u00df auf das Christentum ist ein Teilaspekt des als Transformation ausgegebenen Suizid Europas unter dem Einflu\u00df seiner linken Herrscherkaste. imapact<br \/>\nEnde Kommentare<\/p>\n<p>.<br \/>\n<strong>(2)\u00a0Diskriminierung, Selbstzensur, Gewalt: Christen als Zielscheibe<\/strong><br \/>\nZum Tag der Toleranz und kurz vor dem Gedenktag f\u00fcr verfolgte Christen ver\u00f6ffentlichte nicht nur die OSZE ihren Hate Crime Report, der unter anderem antireligi\u00f6se Hassverbrechen dokumentiert. Auch eine \u00f6sterreichische NGO, die Verbrechen gegen Christen in Europa erfasst, legte ihren Jahresbericht vor \u2013 mit beunruhigenden Ergebnissen.<br \/>\n.<br \/>\nAls junger Mann machte der Physiotherapeut und ehemalige Soldat Adam Smith-Connor einen schwerwiegenden Fehler, den er nie vergessen wird: Er bezahlte die Abtreibung seines ersten Kindes, mit dem seine Ex-Feundin schwanger war.<br \/>\nBestraft wird er nun nicht etwa daf\u00fcr, dass er damals geholfen hat, sein eigenes Kind umbringen zu lassen, sondern daf\u00fcr, dass er diese Tat bereut: Vor fast genau zwei Jahren betete Smith-Connor, der sich mittlerweile zum Christentum bekehrt hat, stumm vor einer Abtreibungsklinik f\u00fcr seinen Sohn. Er habe sich bewusst von der Klinik abgewandt positioniert, um nicht den Eindruck zu erwecken, etwa mit Frauen, die die Klinik aufsuchten, in Kontakt treten zu wollen. Er protestierte nicht, er sprach niemanden an, er stand mit gesenktem Kopf stumm da \u2013 und soll nun f\u00fcr diese \u201eTat\u201c 9.000 Pfund Strafe zahlen.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nGebet als Gedankenverbrechen?<br \/>\nDas Christentum wird nach Jahrzehnten der Konzentration auf gesellschaftlich akzeptierte Themen wie caritatives Engagement und Umweltschutz wieder sichtbar als Gegenkraft, die sich gesellschaftlichen Entwicklungen entgegenstemmt: Wenn die Justiz etwa nicht nur den Schutz Ungeborener aush\u00f6hlt, sondern sogar die Konfrontation der Bef\u00fcrworter von Abtreibung mit ihren Gegnern verhindert, indem Letztere mundtot und ihre Positionen aus dem \u00f6ffentlichen Raum verbannt werden, ist klar, dass vermehrt Christen \u201eum ihres Glaubens willen\u201c, das hei\u00dft um ihrer auf dem Glauben fu\u00dfenden Positionen willen, diskriminiert werden.<br \/>\n.<br \/>\nWenn am letzten Mittwoch im November, dem \u201eRed Wednesday\u201c, der verfolgten Christen weltweit gedacht wird, indem etwa \u00f6ffentliche Geb\u00e4ude in rotes Licht getaucht werden, dann bezieht sich dies zunehmend nicht mehr \u201enur\u201c auf ein Ph\u00e4nomen im fernen Pakistan, in China, Nordkorea oder der arabischen Welt: Auch in Europa muss das Bewusstsein f\u00fcr Diskriminierung und Intoleranz gegen\u00fcber Christen gest\u00e4rkt werden, um eine weitere Marginalisierung von Christen zu verhindern, und den freien Austausch innerhalb einer freiheitlichen Grundordnung zu gew\u00e4hrleisten.<br \/>\n&#8230; Alles vom 20.11.2024 von Anna Diouf bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/gewalt-gegen-christen-osze-und-oidac\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/gewalt-gegen-christen-osze-und-oidac\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\nEinige Kommentare:<br \/>\nDas Problem ist nicht nur, dass das Christentum und Christen (sowie deren Symbole) verfolgt und angegriffen werden, sondern dass die Angriffe auch aus dem eigenen Kern erfolgen, sozusagen von Innen heraus. Dieses Verhalten gibt dem Islam, welchen ich f\u00fcr den gef\u00e4hrlichsten aller Angreifer halte, da er offen die Weltherrschaft anstrebt und Andersgl\u00e4ubige zutiefst verachtet, zus\u00e4tzlichen An- und Auftrieb seine zerst\u00f6rerische und mitunter \u00fcberaus brutale Dominanz weiter auszubauen. Der Staat und die Kirchen verraten und verkaufen uns, anstatt uns zu verteidigen und zu besch\u00fctzen. Bea<br \/>\n.<br \/>\nErst wenn das Christentum wider Wehrhaft wird und vor allem wenn die Zeiten so miserabel werden das Hilfe bei Jesus gesucht wird, dann hat das Christentum nochmal eine Chance. Solange unsere Kirchen derart l\u00e4cherlich agieren und Bspw den Islam als gleichwertig betrachten, was dieser selbst nicht sein will und kann. Solange Feinde des Christentums nicht ausser Landes verbracht werden \u2013 siehe Spanien 1492. Solange werden wir als Land des Krieges gelten. Schwabenwilli<br \/>\n.<br \/>\nNa, wenn sogar in katholischen Krankenh\u00e4usern die Kruzifixe zur Belustigung der \u00fcberwiegend muslimischen \u00c4rzte im M\u00fclleimer entsorgt werden, ohne das dies jemand f\u00fcr anst\u00f6\u00dfig h\u00e4lt. Als ich dies bei Visite sah und dokumentierte, war dies mir sogar als protestantischem Siegerl\u00e4nder zu viel. Die \u00dcberraschung kam dann, als noch nicht mal der Pfarrer ein Problem sah. Jedenfalls machte jeder der muslimischen \u00c4rzte Fotos der Aktion und lud sie sicher sonst wo zur Belustigung hoch. Christen verfolgen sich also quasi schon selbst und entsorgen den Herrn am Kreuz im Bauschutt- Eimer. Depp<br \/>\nEnde Kommentare<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Keine Staatsform ist besser als die Demokratie (Freiheit der B\u00fcrger, friedlicher Machtwechsel systemimmanent). \u201eWer die Nationen und die Nationalstaaten abschaffen will, zerst\u00f6rt Europa und f\u00f6rdert den Nationalismus\u201c &#8211; so Heinrich August Winkler. 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