{"id":127704,"date":"2024-10-22T19:55:13","date_gmt":"2024-10-22T17:55:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=127704"},"modified":"2024-10-23T13:33:37","modified_gmt":"2024-10-23T11:33:37","slug":"buerger-taeuschung-deportation","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/buerger-taeuschung-deportation\/","title":{"rendered":"B\u00fcrger-T\u00e4uschung: Deportation"},"content":{"rendered":"<p>&#8222;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/chemnitz-messermord26-08-2018\/chemnitz2018-2023\/\">Hetzjagden auf Fl\u00fcchtlinge<\/a>&#8220; in <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/chemnitz-messermord26-08-2018\/\">Chemnitz<\/a> am 26.8.2024 fanden niemals statt. Genauso wie es ein &#8222;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/framing\/geheimtreffen\/\">Geheimtreffen zur Deportation<\/a>&#8220; bei Potsdam am 25.11.2023, auf dem laut der NGO <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/vereine\/ngo\/correctiv\/\">Correctiv<\/a> Pl\u00e4ne zur Zwangsvertreibung von Millionen von geschmiedet worden sein sollen, so nicht gab. Beide Narrative sind erfunden. <!--more-->Beide Narrative sind laut Gericht reine Meinungs\u00e4u\u00dferungen (die vom Recht auf <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/meinungsfreiheit\/\">Meinungsfreiheit<\/a> gedeckt sind), aber keine Nachrichten (die als Fakten belegt werden k\u00f6nnen).<br \/>\n.<br \/>\nCorrectiv selbst hat vor Gericht einger\u00e4umt, dass \u201edie Teilnehmer*innen nicht \u00fcber eine rechts-, insbesondere grundgesetzwidrige Verbringung oder Deportation deutscher Staatsb\u00fcrger gesprochen haben\u201c (3a). Vielmehr waren die Begriffe bzw. Assoziationen um &#8222;Wannseekonferenz&#8220;, Geheimplan&#8220;, &#8222;Deportation von Millionen von Fl\u00fcchtlingen&#8220;. &#8222;zwangsweise Vertreibung&#8220; usw. Meinungen und keine Tatsachen (Nachrichten, Fakten).<br \/>\n.<br \/>\nWas war geschehen? Am 10.1.2024 wurde auf <a href=\"https:\/\/www.correctiv.org\">https:\/\/www.correctiv.org<\/a> der Bericht \u00fcber einen &#8222;Geheimplan gegen Deutschland&#8220; ver\u00f6ffentlicht mit der Enth\u00fcllung &#8222;Ihr wichtigstes Ziel: Menschen sollen aufgrund rassistischer Kriterien aus Deutschland vertrieben werden k\u00f6nnen &#8211; egal, ob sie einen deutschen Pass haben oder nicht&#8220;. Daraufhin warnen die Mainstreammedien unaufh\u00f6rlich vor bevorstehenden Deportationen von Millionen von Deutschen mit bzw. ohne Migrationshintergrund (im Deutschlandfunk f\u00fcnf Wochen lang in allen halbst\u00fcndigen Nachrichtensendungen (1)).<br \/>\nUnd die Politik schlie\u00dft sich den Medien an:<br \/>\nAuf einer &#8222;Geheimkonferenz&#8220; in Potsdam haben &#8222;Extremisten&#8220; beraten, &#8222;wie sie Millionen Menschen aus unserem Land vertreiben k\u00f6nnen&#8220; sowie einen &#8222;teuflischen Pakt&#8220; und &#8222;absto\u00dfende Umsiedlungspl\u00e4ne&#8220; geschmiedet (19.1.2024, Bundeskanzler Olaf Scholz)<br \/>\nIn Potsdam ist es um &#8222;rassistische Deportationsfantasien&#8220; gegangen, um &#8222;Menschen wegen ihrer ethnischen Herkunft oder ihrer politischen Haltung massenhaft zu vertreiben und zu deportieren&#8220; (20.1.2024, Bundeinnenministein Nancy Faeser).<br \/>\n.<br \/>\nIn der Folge gehen Hunderttausende besorgt und ver\u00e4ngstigt in <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/buergerinitiativen\/demo\/demos-gegen-rechts\/\">Demonstrationen<\/a> gegen die gemeldeten Deportationen und damit nat\u00fcrlich <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/gegen-rechts\/\">&#8222;Gegen rechts&#8220;<\/a> (eigentlich m\u00fcsste es hei\u00dfen &#8222;Gegen rechtsextrem&#8220;) auf die Strasse. Und jetzt, nachdem die Demos l\u00e4ngst abgeebbt sind und die Gerichte gesprochen haben? Was werden die B\u00fcrger tun, da sie bemerken, da\u00df sie von Politik und Medien derart betrogen und get\u00e4uscht worden sind? Was werden diese B\u00fcrger in ihrer <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/gegen-rechts-enttaeuschung\/\">Entt\u00e4uschung<\/a> tun?<br \/>\nZuerst einmal werden sie sich informieren. Dazu ein kleiner \u00dcberblick:<br \/>\n.<br \/>\n<em>(1) Zwei Personen anh\u00f6ren, die an dem gar nicht geheimen &#8222;Geheimtreffen&#8220; selbst teilgenommen haben:<\/em><br \/>\nSilke Schr\u00f6der, Immobilienunternehmerin: &#8222;Potsdam &#8211; die geframte Realit\u00e4t&#8220;. in Chiffre (siehe (1) unten), Seite 7-21<br \/>\nDr. habil. Ulrich Vosgerau, Staatsrechtler: &#8222;Postdemokratie, \u00f6ffentlich-rechtlicher Rundfunk und konzertierte Aktion&#8220;, in Chiffre (1), Seite 66-85.<br \/>\n.<br \/>\n<em>(2) Bewertung lesen von politisch rechter journalistischer Seite:<\/em><br \/>\nAlexander Wendt ist Verfasser des Buches &#8222;Verachtung nach unten&#8220; Im Beitrag &#8222;Die Aff\u00e4re Correctiv \u2013 Anatomie einer politisch-medialen Operation&#8220; stellt er die entscheidende Frage:<br \/>\n&#8222;Einen wie auch immer gearteten Geheimplan auf dem Potsdamer Treffen gab es nicht. Aber es stellt sich mit dem Blick auf den gesamten Verlauf der Aff\u00e4re die Frage: Gab es einen Geheimplan von Correctiv und etlichen Beteiligten aus Politik und Medien, die \u00f6ffentliche Stimmung in Deutschland in eine bestimmte Richtung zu lenken, und daf\u00fcr auch mit T\u00e4uschungen und L\u00fcgen zu operieren?&#8220;<br \/>\nMehr auch <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/vereine\/ngo\/correctiv\/\">hier<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/framing\/geheimtreffen\/\">hier<\/a>\u00a0und <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/geheimtreffen-und-hetzjagden\/\">hier<\/a>.<\/p>\n<p><em>(3) Bewertung lesen von politisch linker journalistischer Seite:<\/em><br \/>\nStefan Niggemeier ist Macher des Portals <a href=\"https:\/\/uebermedien.de\">https:\/\/uebermedien.de<\/a>, das \u00fcber die journalistische Arbeit in Deutschland berichtet. In seinem Beitrag &#8222;Potsdamer \u201eGeheimtreffen\u201c: Der Correctiv-Bericht verdient nicht Preise, sondern Kritik \u2013 und endlich eine echte Debatte&#8220; fordert er eine Aufarbeitung des von der NGO Correctiv im Zuge der Chiffre &#8222;Wannseekonferenz 2.0&#8220; praktizierten Journalismus : &#8222;L\u00e4ngst ist offenkundig, wie problematisch die Correctiv-Berichterstattung und ihre Rezeption sind. Und wie sehr gleichzeitig in weiten Teilen der seri\u00f6sen Presse eine kritische Auseinandersetzung damit fehlt.&#8220; Mehr unter (3) unten.<\/p>\n<p>Narrative wie &#8222;Geheimtreffen&#8220; und &#8222;Hetzjagden&#8220;, &#8222;Hitlers Tageb\u00fccher&#8220; und &#8222;Relotius&#8220; werden in den Medien auch als Leuchtturm-Ereignisse bezeichnet. Sie echauffieren die B\u00fcrger, obwohl sie mit der Wahrheit nur marginal etwas zu tun haben. Welches ist das n\u00e4chste Narrativ?<br \/>\n22.10.2024<\/p>\n<p>Ende von Beitrag &#8222;B\u00fcrger-T\u00e4uschung: Deportation&#8220; =============================================================<br \/>\nBeginn von Anlagen (1) &#8211; (3)<br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(1) Chiffre: Correctiv und andere Wirklichkeiten<\/strong><br \/>\nMit Beitr\u00e4gen von Bettina Gruber, Cora Stephan, Silke Schr\u00f6der, Helmut Roewer, ralf Schuler, Uwe Tellkamp, Ulrich Vosgerau und Klaus-R\u00fcd\u00edger Mai.<br \/>\nGerade im zeitgen\u00f6ssischen gesellschaftspolitischen Kontext erfahren Begriffe und Orte gezielt symbolhafte Aufwertung, deren Interpretation nur scheinbar beim Leser und Betrachter liegt. Sogenannte \u201eChiffren\u201c stehen dann f\u00fcr etwas, was weniger durch Realit\u00e4t, als vielmehr durch eben diese Interpretation und Bilder gekennzeichnet ist. Gezielte L\u00fcgen werden so zur gewollten Wahrheit und graben sich tief in einen politischen Diskurs ein. In diesem Band soll es, ausgehend von der Chiffre \u201eWannseekonferenz 2.0\u201c, eines vom Medienunternehmen Correctiv in bis dato einzigartiger Weise instrumentalisierten privaten Treffens in Potsdam, um ebensolche Bilder gehen, die feste Narrative und falsche Geschichtsschreibung erm\u00f6glichen und zementieren.<br \/>\n.<br \/>\nChiffre. Correctiv und andere Wirklichkeiten<br \/>\nEdition Buchhaus Loschwitz Dresden 2014<br \/>\nISBN 978-3-9826512-2-4, 19 Euro<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.kulturhaus-loschwitz.de\">https:\/\/www.kulturhaus-loschwitz.de<\/a><br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>(2 ) Die Aff\u00e4re Correctiv \u2013 Anatomie einer politisch-medialen Operation<\/strong><br \/>\nNoch nie erlebte das Land eine solche Erregungswelle wie nach der Ver\u00f6ffentlichung der staatlich mitfinanzierten Plattform \u00fcber ein angebliches Verschw\u00f6rertreffen in Potsdam. L\u00e4ngst steht fest: Den behaupteten \u201eGeheimplan\u201c gab es nie. Aber gab es einen geheimen Plan von Correctiv, Politik und Medien? Daf\u00fcr spricht vieles \u2013 auch die Antwortverweigerung des Bundeskanzlers.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nEinen wie auch immer gearteten Geheimplan auf dem Potsdamer Treffen gab es nicht. Aber es stellt sich mit dem Blick auf den gesamten Verlauf der Aff\u00e4re die Frage: Gab es einen Geheimplan von Correctiv und etlichen Beteiligten aus Politik und Medien, die \u00f6ffentliche Stimmung in Deutschland in eine bestimmte Richtung zu lenken, und daf\u00fcr auch mit T\u00e4uschungen und L\u00fcgen zu operieren?<br \/>\n&#8230; Alles vom 6.8.2024 von Alexander Wendt bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/affaere-correctiv-politisch-mediale-operation\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/affaere-correctiv-politisch-mediale-operation\/<\/a><\/p>\n<p>.<br \/>\n<strong>(3) Der Correctiv-Bericht verdient nicht Preise, sondern Kritik \u2013 und endlich eine echte Debatte<\/strong><br \/>\n<strong>Potsdamer \u201eGeheimtreffen\u201c<\/strong><br \/>\n&#8230;<br \/>\nL\u00e4ngst ist offenkundig, wie problematisch die Correctiv-Berichterstattung und ihre Rezeption sind. Und wie sehr gleichzeitig in weiten Teilen der seri\u00f6sen Presse eine kritische Auseinandersetzung damit fehlt.<br \/>\nStattdessen findet die Debatte um den \u201eGeheimplan gegen Deutschland\u201c-Bericht vor allem in zwei Extremen statt. Die einen vermeiden es, den Text zu durchleuchten, weil sie seine Wirkung feiern. Die anderen zerlegen den Text vor allem, um seine Wirkung zu diskreditieren<br \/>\nRichtig ist: Der Text ist misslungen, das Verhalten von Correctiv nach der Ver\u00f6ffentlichung fragw\u00fcrdig und die Berichterstattung vieler Medien eine Katastrophe.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nSie (die Erz\u00e4hlung von Correctiv) suggerierte, dass in Potsdam gemeinsam die Vertreibung von Millionen Menschen nach rassistischen Kriterien inklusive der Ausweisung auch deutscher Staatsb\u00fcrger geplant wurde. Das will Correctiv aber gar nicht gemeint haben, wie das Recherchekollektiv inzwischen sogar vor Gericht zu Protokoll gegeben hat. Der Text behauptet also Dinge, die er nicht behauptet \u2013 man muss es so merkw\u00fcrdig sagen.<br \/>\n&#8230;.<br \/>\nDen Gedanken einer \u201eDeportation\u201c deutscher Staatsb\u00fcrger schmuggelt Correctiv \u00fcber eine Spekulationskaskade in den Bericht: \u201eWas Sellner entwirft, erinnert an eine alte Idee: 1940 planten die Nationalsozialisten, vier Millionen Juden auf die Insel Madagaskar zu deportieren. Unklar ist, ob Sellner die historische Parallele im Kopf hat. Wom\u00f6glich ist es auch Zufall, dass die Organisatoren gerade diese Villa f\u00fcr ihr konspiratives Treffen gew\u00e4hlt haben: Knapp acht Kilometer entfernt von dem Hotel steht das Haus der Wannseekonferenz, auf der die Nazis die systematische Vernichtung der Juden koordinierten.\u201c<br \/>\nErinnert, unklar, wom\u00f6glich, Zufall \u2013 dieser Absatz w\u00fcrde in jedem Redigierseminar ersatzlos gestrichen. Die Assoziation, die er erzeugt, blieb trotzdem h\u00e4ngen.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDas Prinzip Nichtbeleg und Gro\u00dfdeutung durchzieht den gesamten Text<br \/>\n&#8230;<br \/>\nUnd es wird noch verr\u00fcckter: In einem der zahlreichen Gerichtsverfahren hat Correctiv sogar klargestellt, dass es \u201ezutreffend\u201c sei, dass \u201edie Teilnehmer*innen nicht \u00fcber eine rechts-, insbesondere grundgesetzwidrige Verbringung oder Deportation deutscher Staatsb\u00fcrger gesprochen haben\u201c.<br \/>\nWer von den vielen Leuten, die alarmiert durch die Berichterstattung auf die Stra\u00dfe gegangen sind, wei\u00df, dass Correctiv gar nicht \u00fcber \u201eDeportationspl\u00e4ne\u201c berichtet haben will? Wer von ihnen wei\u00df, dass Correctiv vor Gericht sogar ausdr\u00fccklich festgestellt hat, solche Pl\u00e4ne seien nicht besprochen worden?<br \/>\nStattdessen bekamen manche den Eindruck, dass wom\u00f6glich alsbald Deutsche mit Migrationshintergrund des Landes verwiesen werden w\u00fcrden.<br \/>\n&#8230; Alles vom 30.7.2024 von Christoph Kucklick, Stefan Niggemeier und feli W. Zimmermann bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/uebermedien.de\/97285\/der-correctiv-bericht-verdient-nicht-preise-sondern-kritik-und-endlich-eine-echte-debatte\/\">https:\/\/uebermedien.de\/97285\/der-correctiv-bericht-verdient-nicht-preise-sondern-kritik-und-endlich-eine-echte-debatte\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\nViele interessante Links. Eine Kurzfassung ist m SPIEGEL erschienen (leider hinter der Bezahlschranke):<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(3a) Seri\u00f6sem Journalismus muss die Wirkung seiner Arbeit egal sein<\/strong><br \/>\n<strong>Correctiv und die Folgen<\/strong><br \/>\nOb bei Recherchen \u00fcber Rechtsextreme oder Zitaten von Donald Trump: Journalisten sollten auch dann genau hinschauen, wenn es die vermeintlich \u00bbRichtigen\u00ab trifft. Sonst schaden sie sich am Ende selbst.<br \/>\n&#8230; Alles vom 1.8.2024 von Stefan Niggemeier bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/kultur\/correctiv-und-rechtsextreme-serioesem-journalismus-muss-die-wirkung-seiner-arbeit-egal-sein-a-20f3ae0a-45a2-4408-b7aa-8769035a55af\">https:\/\/www.spiegel.de\/kultur\/correctiv-und-rechtsextreme-serioesem-journalismus-muss-die-wirkung-seiner-arbeit-egal-sein-a-20f3ae0a-45a2-4408-b7aa-8769035a55af<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<strong>(4) Weitere Beitr\u00e4ge<\/strong><br \/>\nUlrich Vosgerau: Fake News von links, in Cato-Magazin 6\/2024, Seite 40-43<br \/>\n&#8222;L\u00fcgen haben kurze Beine&#8220;, sagt das Sprichwort. Wie kurz, das mussten in den vergangenen Monaten nicht nur die trotz ihres zweifelhaften Gesch\u00e4ftsmodells gro\u00dfz\u00fcgig mit Steuermitteln unterst\u00fctzte Correctiv gGmbH erfahren, sondern auch ihre Helfershelfer in Politik und Medien.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Hetzjagden auf Fl\u00fcchtlinge&#8220; in Chemnitz am 26.8.2024 fanden niemals statt. 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