{"id":127546,"date":"2024-10-17T21:07:28","date_gmt":"2024-10-17T19:07:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=127546"},"modified":"2024-10-18T10:00:14","modified_gmt":"2024-10-18T08:00:14","slug":"2025-drei-buchmessen-l-f-dd","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/2025-drei-buchmessen-l-f-dd\/","title":{"rendered":"2025 drei Buchmessen: L, F, DD"},"content":{"rendered":"<p>Auf der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/frankfurter-buchmesse-preise\/\">Frankfurter<\/a> <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/dichter\/literatur\/buchmesse\/\">Buchmesse<\/a> dreht sich alles um <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/dichter\/literatur\/sachbuch\/\">B\u00fccher<\/a>. Man kann sie kaufen, ausleihen oder sich schenken lassen. Um darin zu lesen, dar\u00fcber zu diskutieren, sie weiterzugeben oder im B\u00fccherregal abzustellen f\u00fcr irgendwann sp\u00e4ter mal. All dies geschieht incognito, d.h. \u00fcber das Buch verf\u00fcgt man frei.<!--more--><br \/>\n.<br \/>\nFr\u00fcher war die Frankfurter Buchmesse allen Besuchern, Autoren und Rezensenten frei zug\u00e4nglich &#8211; ebenfalls incognito. &#8222;Heute mu\u00df man wahrscheinlich ein Schild mit einer Bekundung zur Demokratie und Toleranz hochhalten&#8220;, so Cora Stephan in (1). Und die Eintrittskarten sind online zu bestellen, die Buchmesse &#8222;n\u00f6tigt Besucher zum Datenstriptease&#8220; (Norbert Haering in (2)).<br \/>\n.<br \/>\nMit dem Buch als wertvollem <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/kulturverlust\/\">Kulturgut<\/a> darf man nicht so j\u00e4mmerlich umgehen wie j\u00fcngst wieder auf der Frankfurter Buchmesse. In jedem Buch steckt Information und M\u00fche des Verfassers. Nur der Autor selbst hat das Recht, einem anderen Menschen das Lesen seines Buches &#8211; ob Print oder e-Book &#8211; zu verbieten. J\u00fcrgen Boos, der Direktor der Buchmesse, erkl\u00e4rte bei der Er\u00f6ffnung: &#8222;&#8230; im Zentrum steht der friedliche und demokratische Diskurs&#8220;. Gut gesagt.<br \/>\nWie aber soll dieser Diskurs stattfinden, wenn bestimmte B\u00fccher nicht bzw. nur irgendwo ans Ende einer Sackgasse ausgestellt werden d\u00fcrfen mit der Begr\u00fcndung, sie vertreten eine <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/freiheit\/abweichende-meinung\/\">abweichende Meinung<\/a>? Abweichend von was? Wo Diskurs per se nur m\u00f6glich ist, wenn verschiedene Meinungen &#8211; linke, libert\u00e4re, rechte und welche auch immer &#8211; aufeinandertreffen und deshalb nach einer Diskussion geradezu verlangen. Da bleibt nur dieser Trost: Am grundlegenden Diktum von Hannah Arendt &#8222;Die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/pluralismus\/\">Pluralit\u00e4t<\/a> der Meinungen ist der Motor der Demokratie&#8220; kommt auch die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/kulturschickeria\/\">Kulturschickeria<\/a> der Frankfurter Buchmesse nicht herum.<br \/>\n.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/handel\/buchhandel\/buchladen\/\">Susanne Dagen<\/a>, die Leiterin vom Buchhaus Loschwitz in <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/dresden\/\">Dresden<\/a>: &#8222;Wenn es noch in den Zweitausender Jahren m\u00f6glich war, da\u00df eine wirkliche Vielfalt von Verlagen auf den Buchmessen in Leipzig und Frankfurt pr\u00e4sent war, ist mit dem steten Absingen der Begriffe von <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/toleranz\/\">Toleranz<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/respekt\/\">Respekt<\/a> und eben der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/leitkultur\/multikulti\/vielfalt\/\">Vielfalt<\/a> genau diese verschwunden.&#8220; (3)<br \/>\nMit der politisch linken Einseitigkeit der beiden deutschen Buchmessen in rankfurt und Leipzig will Susanne Dagen sich nicht abfinden. F\u00fcr 2025 k\u00fcndigt sie mit dem Schweizer Medienpartner <a href=\"https:\/\/www.kontraunk.radio\">https:\/\/www.kontraunk.radio<\/a> eine zus\u00e4tzliche alternative Buchmesse an mit Verlagen, die &#8222;sich mit B\u00fcchern und Autoren offen zeigen&#8220;.<\/p>\n<p>Vielfalt belebt nicht nur das Gesch\u00e4ft, sondern auch die Kultur. Dann h\u00e4tten wir im Jahr 2025 drei Buchmessen: Leipzig, Frankfurt und Dresden (in alphabetisch absteigender Reihenfolge).<br \/>\n18.10.2024<br \/>\n.<br \/>\nEnde von Beitrag &#8222;2025 drei Buchmessen: L, F, DD&#8220; ===========================================================<br \/>\nBeginn von Anlagen (1) bis (3)<br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(1) Die Frankfurter Buchmesse ist mal wieder keinen Besuch mehr wert<\/strong><br \/>\n<em>Toxische Weis(s)heit: Wir leben in interessanten Zeiten, jawoll!<\/em><br \/>\n&#8230;<br \/>\n2017 reservierte die Buchmesse deshalb f\u00fcr die rechten (und extrem rechts gelesenen) Verlage eine Insel der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung-ist-zukunft-auch-2017\/\">Abgeschiedenheit in einer Sackgasse<\/a>. Das war lustig, es gab ein wenig Gerangel und viel Polizeipr\u00e4senz, doch zum B\u00fccherverbot mochte man sich dann doch nicht durchringen. Immerhin <a href=\"https:\/\/www.kunst-mag.de\/2017\/10\/15\/ein-zeichen-gegen-rechte-verlage-auf-der-frankfurter-buchmesse-2017\/\">https:\/\/www.kunst-mag.de\/2017\/10\/15\/ein-zeichen-gegen-rechte-verlage-auf-der-frankfurter-buchmesse-2017\/<\/a> : \u201eVerleger*innen (warben) f\u00fcr eine vielf\u00e4ltige und solidarische Verlagsszene\u201c. \u201eWir stehen f\u00fcr eine offene Debatte und treten f\u00fcr die Beteiligung und Teilhabe m\u00f6glichst vieler Menschen an Kultur und Literatur ein.\u201c Nur rechtsradikale und rechtspopulistische Verlage und Publikationen d\u00fcrfen nicht \u201eteilhaben\u201c, wer immer definiert, wer das genau ist. Vielfalt und Teilhabe gilt eben nicht f\u00fcr jeden. Deshalb sind auch in diesem Jahr russische Verlage nicht vertreten, egal, ob sie f\u00fcr oder gegen den Krieg mit der Ukraine sind.<br \/>\n&#8230; Alles vom 17.10.2024 von Cora Stephan bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/toxische_weisheit_wir_leben_in_interessanten_zeiten_jawoll\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/toxische_weisheit_wir_leben_in_interessanten_zeiten_jawoll<\/a><br \/>\n.<br \/>\nEinige Kommentare:<br \/>\nDanke, liebe Frau Stephan, da haben Sie den Nagel mal wieder mitten auf den Kopf getroffen. Es stimmt, fr\u00fcher war nicht nur mehr Lametta, sondern es herrschte auch eine fr\u00f6hliche Stimmung auf der Buchmesse. Die Besucher waren neugierig auf eine gro\u00dfe Auswahl spannender Neuerscheinungen. Inzwischen hat sich so etwas wie L\u00e4hmung breitgemacht. Man wei\u00df ja nicht, was dem geneigten Leser \u00fcberhaupt noch zu lesen gestattet ist. Oder wenn schon, wie er sich \u00fcber die Lekt\u00fcre \u00e4u\u00dfern \u201cdarf\u201d, ohne in irgendeine Ecke gestellt oder ausgegrenzt zu werden. Toll nat\u00fcrlich, dass unsere verehrte ehemalige Kanzler\u00f6se ihr Opus Magnum vorstellen wird &#8211; ja sogar muss. Ich bin schon einmal gespannt auf die Lobeshymnen aus den Redaktionen einschl\u00e4giger Presseorgane sowie der Staatsmedien. Dass Merkel ihr Oeuvre auch noch mit dem sch\u00f6nen Begriff \u201cFreiheit\u201d betitelt, ist ein Treppenwitz. Ob diese begnadete sprachliche Stilistin wohl eigenm\u00fcndig aus ihrem Werk vorlesen wird? Ein derartiges \u201cEvent\u201d d\u00fcrfte dann in die Geschichtsb\u00fccher eingehen!!! Uta Buhr<br \/>\n.<br \/>\nMeine pers\u00f6nliche Meinung: ich finde es unangebracht und sogar widerlich, dass jedweder Anlass inzwischen f\u00fcr plumpe politische Anbiederung an den vermeintlichen Zeitgeist missbraucht wird. Ob Buchmesse, Kunstausstellung, Theaterauff\u00fchrung, wissenschaftlicher Austausch oder Fussballspiel. Auch das h\u00e4tte man aus den Erfahrungen mit den sozialistischen Diktaturen zwischen 1933 und 1945 sowie zwischen 1949 und 1989 gelernt haben m\u00fcssen: dass n\u00e4mlich derartiges Mitl\u00e4ufertum stets in den Untergang f\u00fchrt. Rolf Mainz<br \/>\nEnde Kommentare<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>(2) Frankfurter Buchmesse n\u00f6tigt Besucher zum Datenstriptease<\/strong><br \/>\nWer die Frankfurt Buchmesse besuchen will, immerhin eine Messe f\u00fcr das gedruckte Buch, muss sich online ein Ticket besorgen und dies mit Kreditkarte oder Paypal bezahlen. Au\u00dferdem muss man der Weitergabe seiner Daten an Werbetreibende und andere zustimmen.<br \/>\n&#8230; Alles vom 15.10.2024 bitte lesen au<br \/>\n<a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/news\/frankfurter-buchmesse-datenstriptease\/\">https:\/\/norberthaering.de\/news\/frankfurter-buchmesse-datenstriptease\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(3) Susanne Dagen: Der ostdeutsche Literaturbetrieb in Zeiten politischer Umbr\u00fcche<\/strong><br \/>\n<strong>Zwischen zwei Seiten<\/strong><br \/>\n&#8230;<br \/>\nUnd so ist die Buch- und Verlagsbranche dann doch auch immer von den stetig wechselnden Winden aus Wirtschaft und Politik konfrontiert, gepr\u00e4gt und letztlich diesen wohl auch ausgeliefert. Die letzten zehn Jahre habe ich als selbst\u00e4ndige Buchh\u00e4ndlerin der Gr\u00fcndergeneration nach 1989 und mittlerweile auch als Verlegerin unsere Branche als sehr politisiert wahrgenommen. Wenn es noch in den Zweitausender Jahren m\u00f6glich war, da\u00df eine wirkliche Vielfalt von Verlagen auf den Buchmessen in Leipzig und Frankfurt pr\u00e4sent war, ist mit dem steten Absingen der Begriffe von Toleranz, Respekt und eben der Vielfalt genau diese verschwunden.<\/p>\n<p>Fast unsichtbar geworden, denn sp\u00e4testens die Vorkommnisse auf der Frankfurter Buchmesse im Jahr 2017 haben eine neue Qualit\u00e4t zutage treten lassen. Eine Qualit\u00e4t, die eben nichts mit geistiger Auseinandersetzung, wie es noch einige Jahre zuvor Usus war, zu tun hat, sondern nur noch mit dem Wunsch nach dem Verschwinden mi\u00dfliebiger noch bestehender politischer Meinungen und verlegerischer Auspr\u00e4gungen. Der B\u00f6rsenverein des Deutschen Buchhandels, der just in diesem Jahr sein 200j\u00e4hriges Bestehen feiert und in Zeiten schwindender Mitgliedszahlen nun auch an uns gerichtet, die wir noch 2017 ausgetreten waren, auf postalischem Weg mit Rabatten winkend um neue Mitglieder ringt, hatte damals zur \u201eaktiven Auseinandersetzung\u201c mit als rechts markierten Verlagen aufgefordert. Dies erfolgte nicht nur zu n\u00e4chtlicher Stunde mit der Zerst\u00f6rung der Verlagsst\u00e4nde und B\u00fccher, sondern auch in Form einer Demonstration des B\u00f6rsenvereins mit gereckten Plakaten vor diesen St\u00e4nden, auf denen von Toleranz, Respekt und Vielfalt zu lesen war.<\/p>\n<p>Unsere \u201eCharta 2017\u201c als offener Brief an den B\u00f6rsenverein war damals die schnelle Reaktion darauf und weniger von dem Wunsch nach Mobilisierung getragen als vielmehr als empfundene Z\u00e4sur zum Schaden der Meinungsfreiheit als verbrieftem Grundrecht. Und schon dies hat ausgereicht, um wiederum uns als Andersdenkende zu markieren, die nun pers\u00f6nlich und wirtschaftlich zu bek\u00e4mpfen waren. Nur, da\u00df diese \u201eCharta 2017\u201c eben nicht eine Fu\u00dfnote in der Buchhandelsgeschichte blieb, sondern als Auftakt f\u00fcr nachfolgende Appelle und Petitionen stand, zeigt, da\u00df verschiedene grundrechtliche Freiheiten immer sichtbarer in Bedr\u00e4ngnis gerieten.<\/p>\n<p>Aus der Notwendigkeit heraus, den immer zahlreicher werdenden Autoren, die zu verschwinden drohen, einen verlegerischen Ort zu geben, entstand unsere Reihe \u201eExil\u201c. Seit 2020 erschienen in dieser Reihe fast 30 B\u00fccher, die literarisch und essayistisch als Kommentare zur Zeitpolitik zu lesen sind. Mit diesen B\u00fcchern habe ich in den letzten Jahren in Leipzig auf der Buchmesse einen eigenen Verlagsstand der Edition Buchhaus Loschwitz pr\u00e4sentiert. Und obwohl, gerade in Leipzig, die Aktivit\u00e4ten der \u201eVerlage gegen Rechts\u201c und die im Vorfeld sich immer weiter verstetigende Ausgrenzung aller nichtlinken Verlage hohe Feste feierten, konnten wir ungest\u00f6rt G\u00e4ste, Kunden und Freunde empfangen.<br \/>\nIch war auch mittendrin, als zur diesj\u00e4hrigen Er\u00f6ffnung die Aufforderung erging, zum Schutz \u201eunserer Demokratie\u201c die auf den Pl\u00e4tzen ausgelegten Zettel hochzuhalten. Man ahnt, was auf diesen bunten Papieren stand: Respekt, Toleranz, Vielfalt \u2026 Die Pressefotos davon gingen um die Welt, und leider sind es ebendiese Bilder, die Geschichte f\u00fcr die Nachgeborenen sichtbar pr\u00e4gen. Im n\u00e4chsten Jahr also werden wir, so habe ich daraufhin beschlossen, nicht Teil dieser Inszenierung in Leipzig sein.<\/p>\n<p>Im Jahr 1990 fand \u00fcbrigens parallel zur ersten gesamtdeutschen Leipziger Buchmesse eine kleine, eine alternative Buchmesse statt und bot den neuen DDR-Verlagen sowie deutschsprachigen Klein- und Independent-Verlagen eine Pr\u00e4sentationsm\u00f6glichkeit. Wir werden dieses Bild aufnehmen und im November n\u00e4chsten Jahres neben der vielleicht stattfindenden Leipziger Buchmesse und neben der Frankfurter Buchmesse eine eigene Messe f\u00fcr B\u00fccher, f\u00fcr Leser und f\u00fcr Verlage organisieren, die sich mit B\u00fcchern und Autoren offen zeigen wollen. Und mit dem bereits gefundenen und zugesagten Medienpartner, dem Kontrafunk-Radio, werden wir genau die Reichweite erzielen k\u00f6nnen, vor der jene, die unsere Freiheiten beschneiden wollen, wohl die gr\u00f6\u00dfte Angst haben.<\/p>\n<p><em>Susanne Dagen, Jahrgang 1972, ist Buchh\u00e4ndlerin, Verlegerin und Kommunalpolitikerin in Dresden. Sie leitet das Buchhaus Loschwitz, das zahlreiche Schriftsteller anzieht. Zudem verlegt sie die \u201eExil\u201c-Reihe. 2015 und 2016 erhielt sie den Deutschen Buchhandlungspreis. <a href=\"https:\/\/kulturhaus-loschwitz.de\">https:\/\/kulturhaus-loschwitz.de<\/a><\/em><br \/>\n.<br \/>\n&#8230; Alles vom 18.10.2024 von Susanne Dagen bitte lesen in der JF 43\/24, Seite 18<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.junge-freiheit.de\">https:\/\/www.junge-freiheit.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auf der Frankfurter Buchmesse dreht sich alles um B\u00fccher. Man kann sie kaufen, ausleihen oder sich schenken lassen. 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