{"id":125945,"date":"2024-08-05T15:34:01","date_gmt":"2024-08-05T13:34:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=125945"},"modified":"2024-08-09T17:52:09","modified_gmt":"2024-08-09T15:52:09","slug":"southport-29-6-24-messermorde","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/southport-29-6-24-messermorde\/","title":{"rendered":"Southport 29.6.24 Messermorde"},"content":{"rendered":"<p>Am 29.6.2024 hat der 17-j\u00e4hrige A. Rudakubana\u00a0 im <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/grossbritannien\/\">englischen<\/a> Southport mit dem Messer drei 6, 7 und 9 Jahre alte M\u00e4dchen eines Taylor-Swift-Tanzkurses <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/justiz\/messerstecher\/\">erstochen<\/a>, acht weitere M\u00e4dchen teilweise lebensgef\u00e4hrlich verletzt wie auch zwei Erwachsene, die sich dazwischen warfen. Zum Motiv des T\u00e4ters (politisch, islamistisch, terroristisch?), <!--more-->dessen Eltern als <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migration-messer\/\">Migranten<\/a>\u00a0aus Schwarzafrika (Ruanda) nach England gekommen sind, schweigen die Beh\u00f6rden, was die Bildung von Ger\u00fcchten bzw. Spekulationen in den <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/social-media\/\">Social Media<\/a> nat\u00fcrlich bef\u00f6rdert.<br \/>\n.<br \/>\nDie verst\u00e4ndlichen Proteste heimischer Briten wurden durch dieses brutale Niederstechen von so kleinen Kindern dadurch angeheizt, da\u00df Premier Keir Starmer (Labour) diese B\u00fcrger &#8211; &#8222;hier schon l\u00e4nger Lebende&#8220; w\u00fcrde man in Deutschland sagen &#8211; unisono als <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/extremismus\/rechtsextremismus\/\">radikale Rechte<\/a> bezeichnet hat. Mittlerweile gehen &#8211; durch diese pauschale Schuldzuweisung &#8211; auch Muslime auf die Strasse.<\/p>\n<p>&#8222;Ma\u00dfnahmen zur Einschr\u00e4nkung der Meinungsfreiheit, etwa um Islamkritiker zum Schweigen zu bringen, wie sie Premier Starmer jetzt vermutlich umsetzen wird, werden die Lage nur noch schlimmer machen. Das gr\u00f6\u00dfte Problem werden dabei vielleicht nicht einmal die gelegentlichen Ausbr\u00fcche von Gewalt sein, sondern der allgemeine soziale <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/consent-of-the-governed\/vertrauen\/\">Vertrauensverlust<\/a>. Die ethnischen Minderheiten und die schrumpfende wei\u00dfe Mehrheitsbev\u00f6lkerung werden aus unterschiedlichen Gr\u00fcnden dem Staat und der Polizei, aber auch einander immer mehr misstrauen, weil sie sich auch immer fremder werden&#8220; &#8211; so Prof. Ronald G. Asch (1).<\/p>\n<p>Lassen sich die beinahe <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/buergerkrieg\/\">b\u00fcgerkriegs\u00e4hnlichen<\/a> Zust\u00e4nde in England meistern? Grundvoraussetzung zur L\u00f6sung der Probleme benennt Asch klar: 1) Die Masseneinwanderung beenden und 2) die Sorgen der wei\u00dfen Bev\u00f6lkerung ernst nehmen.<\/p>\n<p>Die deutschen <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/mainstream\/\">Mainstream-Medien<\/a> versagen: Der Spiegel nennt den Messerm\u00f6rder verharmlosend einen &#8222;Teenager&#8220;. Die Welt verk\u00fcndet \u201ees handele sich nicht um eine Terrortat&#8220;, obwohl die Beh\u00f6rden bis dato nichts zum Motiv ausgesagt haben.<br \/>\n.<br \/>\nDouglas Murray sieht in der Arbeitslosigkeit von \u00fcber 25% einen weiteren Grund des Frustes der autochthonen Briten: &#8222;Von den seit 2011 zus\u00e4tzlich 3,6 Millionen Besch\u00e4ftigten wurden nur 929.000 hier geboren &#8220; (5), d.h. die neuen Jobs kamen haupts\u00e4chlich Migranten zugute.<\/p>\n<p>Fazit: Die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/kontrollierte-grenzen\/\">unkontrollierte<\/a> <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/masseneinwanderung\/\">Massenimmigration<\/a> mu\u00df auch in England gestoppt werden, andernfalls wird die fortschreitende ethnische <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/segregation\/\">Segregation<\/a> zum B\u00fcrgerkrieg f\u00fchren.<br \/>\n5.8.2024<br \/>\n.<br \/>\nEnde von Beitrag &#8222;Southport 29.6.24 Messermorde&#8220;<br \/>\n========================================================<br \/>\nBeginn von Anlagen (1) &#8211; (5)<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>(1) Gro\u00dfbritannien tribalisiert sich \u2013 Ethnische Konflikte drohen, Normalzustand zu werden<\/strong><br \/>\nDer Labour-Regierung wird nicht gelingen, die ethnischen Spannungen einzud\u00e4mmen. Sie ist zu sehr auf das einseitige Konzept einer moralischen Umerziehung der einheimischen Bev\u00f6lkerung im Namen eines radikalen Antirassismus festgelegt. Ma\u00dfnahmen gegen die Meinungsfreiheit, wie sie Starmer jetzt vermutlich umsetzen wird, werden die Lage nur noch schlimmer machen.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nAber solche Proteste kommen nat\u00fcrlich nicht aus dem Nichts. In ihnen manifestiert sich eine tiefe Unzufriedenheit und Angst vor allem der wei\u00dfen unteren Mittelschicht und der wei\u00dfen Arbeiterklasse, deren Angeh\u00f6rige offenbar den Eindruck haben, sowohl konservative wie linke Politiker h\u00e4tten sie abgeschrieben und richteten ihre wohlwollende Aufmerksamkeit nur noch auf ethnische Minderheiten, oder aber auf die akademisch gebildete urbane Bourgeoisie.<br \/>\nSowohl die Konservativen wie auch Labour haben einiges dazu beigetragen, diese Missstimmung entstehen zu lassen. Wenn Aktivisten demonstrieren, die ethnischen Minderheiten angeh\u00f6ren, wird bei Regelbr\u00fcchen (Hassparolen, offene Sympathie f\u00fcr Terroristen, auch Vandalismus) oft weggesehen und die Polizei tritt sehr behutsam auf, um eine weitere Eskalation zu vermeiden, wie seit Oktober bei den Pro-Gaza-Protesten oder j\u00fcngst in Leeds, als w\u00fctende Roma einen Bus in Flammen aufgehen lie\u00dfen und die Polizei angriffen. Gehen hingegen wei\u00dfe M\u00e4nner auf die Stra\u00dfe, die irgendwie \u201erechts\u201c und immigrationskritisch sind, dann schl\u00e4gt der Staat oft mit voller Brutalit\u00e4t zu, wozu dann in der jetzigen kritischen Situation der englische Premier Starmer auch noch einmal explizit aufgerufen hat.<br \/>\n\u00dcberdies ist die offizielle oder offizi\u00f6se Kulturpolitik, wie sie sich in den Museen und an den Universit\u00e4ten zum Teil auch bereits an den Schulen manifestiert, mittlerweile zunehmend durch starkes Misstrauen gegen die englische Geschichte und die eigene kulturelle Tradition gepr\u00e4gt, die als potentiell rassistisch gilt. Diese unterschiedliche Behandlung verschiedener Traditionen \u2013 das Fremde wird im Namen des Multikulturalismus romantisiert, das Heimische eher diskreditiert und verworfen \u2013 kommt nat\u00fcrlich auf Umwegen bei der wei\u00dfen britischen Bev\u00f6lkerung an und produziert dort in dem Milieu, das seinerzeit auch den Austritt aus der EU bef\u00fcrwortet hatte, also au\u00dferhalb der urbanen \u201echattering classes\u201c, eine entsprechende Verbitterung, ja Wut. Mit dem Zerfall des traditionellen Nationalstaates, der Menschen unterschiedlichster Herkunft eine gemeinsame Identit\u00e4t zu bieten vermochte, die durch historische Mythen und politische Symbole gefestigt wurde, treten \u00fcberdies rein ethnische, gewisserma\u00dfen tribale Identit\u00e4ten auch bei der heimischen Bev\u00f6lkerung in den Vordergrund, das ist kaum zu verhindern.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nGro\u00dfbritannien entwickelt sich wie viele europ\u00e4ische L\u00e4ndern zu einer Gesellschaft von Fremden, die einander grunds\u00e4tzlich misstrauen, zu einer \u201elow-trust society\u201c<br \/>\nWas man vor Augen hat, ist eine Gesellschaft, die in rivalisierende ethnische Gruppen zerf\u00e4llt, die sich grunds\u00e4tzlich mit Misstrauen begegnen, mittlerweile zum Teil auch mit Feindschaft. In einer multikulturellen Gesellschaft, in der die einzelnen Gruppen, soweit sie nicht Einheimische sind, geradezu dazu ermutigt werden, ihre Verschiedenheit auszuleben und zu pflegen, kann einen das im Grunde nicht wirklich \u00fcberraschen. Dabei kann es auch zu recht seltsamen Allianzen kommen. In Belfast demonstrierten katholische Nationalisten und irische protestantische Loyalisten, die einander sonst in tiefem Hass verbunden sind, gemeinsam gegen die Fortsetzung der bisherigen Immigrationspolitik \u2013 ein solches B\u00fcndnis gegen einen gemeinsamen Feind hat es in Nordirland noch nie gegeben.<br \/>\nDas ist auch deshalb bemerkenswert, weil Nordirland gewisserma\u00dfen das Experimentierfeld f\u00fcr die tribalisierte Gesellschaft der Zukunft sein k\u00f6nnte, die sich jetzt auch im restlichen Vereinigten K\u00f6nigreich ank\u00fcndigt.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nOb die Probleme, die sich in diesen Tagen in Gro\u00dfbritannien so sichtbar manifestieren, \u00fcberhaupt noch meistern lassen, ist unklar. Eine Grundvoraussetzung w\u00e4re sicherlich eine Eind\u00e4mmung der Massenimmigration und die Bereitschaft des Staates, auf Einwanderer einen st\u00e4rkeren Anpassungsdruck auszu\u00fcben, sowie die Bereitschaft, die Unzufriedenheit der \u00e4rmeren, weniger gebildeten wei\u00dfen Bev\u00f6lkerung ernst zu nehmen.<br \/>\n&#8230; Alles vom 4.8.2024 von Ronald G. Asch bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/kolumnen\/aus-aller-welt\/grossbritannien-labour-regierung-ethnische-konflikte\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/kolumnen\/aus-aller-welt\/grossbritannien-labour-regierung-ethnische-konflikte\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<em>Ronald G. Asch (geb. 1953) studierte in Kiel, T\u00fcbingen und Cambridge und wurde 1982 in T\u00fcbingen promoviert. Er habilitierte sich nach einem l\u00e4ngeren Forschungsaufenthalt 1991\/92 in London, 1996\u20132003 lehrte er in Osnabr\u00fcck und Asch hatte anschlie\u00dfend den Lehrstuhl f\u00fcr Geschichte der Fr\u00fchen Neuzeit an der Universit\u00e4t Freiburg inne. Zu seinen Spezialgebieten geh\u00f6ren die britische und irische Geschichte des 16. und 17. Jh. und die Geschichte des 30j\u00e4hrigen Krieges. Asch hat aber auch eine Reihe von Arbeiten \u00fcber die Monarchie, die h\u00f6fische Gesellschaft und den Adel in der fr\u00fchen Neuzeit publiziert.<\/em><br \/>\n.<br \/>\nEinige Kommentare:<br \/>\nDer Proze\u00df der ethnische Segregation, der durch die unkontrollierte Masseneinwanderung aus den Unterschichten kulturfremder, meist islamischer L\u00e4nder im westeurop\u00e4ischen St\u00e4dten erschreckend weit fortgeschritten ist, wird \u00fcber kurz oder lang im B\u00fcrgerkrieg enden, sollte diese Migration nicht schnellstens gestoppt oder r\u00fcckg\u00e4ngig gemacht werden (Remigration).Wovor Soziologen, die noch nicht ganz vom linksgr\u00fcnwoken Zeitgeist beeinflu\u00dft sind, schon seit geraumer Zeit warnen, und das meist ungeh\u00f6rt, tritt jetzt ein.<br \/>\nDie Periode der islamischen Renaissance, die es nach dem Zusammenbruch der dualen Ost-West-Phase nach 1990 gegeben hat, \u00fcberlagert sich auf das Gef\u00e4hrlichste mit dem Zustand der westlichen Dekadenz, das hei\u00dft, der Verleugnung und der Abkehr von den eigenen kulturellen und historischen Wurzeln durch die westeurop\u00e4ischen Eliten. Eine der Folgen dieser Dekadenz sind das Absinken der Geburtenraten einheimischer Familien, was bei einer anhaltend h\u00f6heren Geburtenrate der zugewanderten muslimischen Population zu einem zunehmenden demographischen \u00dcbergewicht dieser Bev\u00f6lkerungsgruppe f\u00fchrt. Wenn die Tr\u00e4ger der europ\u00e4ischen Kultur immer weniger werden und sie von den eigenen Regierung im Zuge von \u201eToleranz\u201c, \u201eMultikulturalit\u00e4t\u201c und \u201eWokeness\u201c dieser \u00e4u\u00dferst aggressiv auftretenden ethnischen Gruppe zum Fra\u00df geworfen wird: Wen wundert es dann, da\u00df die Islamisierung des Westens so rasant voranschreitet? Werner Holt<br \/>\n.<br \/>\nDanke, verehrter Herr Asch, f\u00fcr den lesenswerten Beitrag; danke auch f\u00fcr das bemerkenswerte Kipling-Zitat an dessen Ende! Was wir derzeit im Vereinigten K\u00f6nigreich erleben, ist der gesellschaftliche Scherbenhaufen, der dann entsteht, wenn sich die (in diesem Fall) zwei gro\u00dfen Gruppierungen der Politik, n\u00e4mlich primo loco Labour und je l\u00e4nger je mehr auch die Tories bedingungslos dem Irrsinn des \u201aWokeism\u2018 verschreiben. Die Vers\u00e4umnisse von Jahrzehnten liegen offen zutage: Man hat es \u2013 stets in angstvoller R\u00fccksichtnahme auf irgendwelche ethnisch-religi\u00f6sen Gruppen und Gr\u00fcppchen und deren jeweilige Empfindlichkeiten \u2013 schlichtweg vers\u00e4umt, eine wie auch immer geartete \u201abritische Identit\u00e4t\u2018 als unabdingbare Klammer nationalen Zusammenhalts zu etablieren und denen, die sich einer Unterordnung unter diese Klammer beharrlich verweigern, ihre Grenzen aufzuzeigen &#8230; Wilhelm Rommel<br \/>\n.<br \/>\nIch bin nicht ganz der Meinung, dass die Ausschreitungen total zu verurteilen sind. Geringes Vertrauen in der Bev\u00f6lkerung ineinander, Aufl\u00f6sung und Abwertung der eigenen nationalen Identit\u00e4t, Gewalt jeglicher Art in der Bev\u00f6lkerung und hinzu kommt, dass die Regierung sie abwertet, ignoriert, sanktioniert und ihnen suggeriert, dass ihre erlebte Realit\u00e4t nicht stimmen w\u00fcrde. DIESE MENSCHEN HABEN PSYCHISCHEN STRESS!<br \/>\nWas w\u00e4re die Alternative, wenn man nicht gesehen und geh\u00f6rt wird? Dass sich alle in einem Akt von Autoaggression selbst das Leben nehmen? Ich sehe hier keinen eskalierenden P\u00f6bel, sondern Menschen, die zutiefst verzweifelt sind und nach Hilfe schreien! (Und w\u00e4hrend ich das schreibe, wird mir klar, was das eigentlich f\u00fcr eine perverse, sadistische Strategie der Linken ist!) Wir sehen in unsere Zukunft! Ahnungslos<br \/>\n.<br \/>\nDer Beitrag ist mir viel zu verst\u00e4ndnisvoll, was die schweren Fehler britischer Regierungen in den letzten Jahrzehnten betrifft. Der Kinderm\u00f6rder von Southampton ist nat\u00fcrlich geisteskrank \u2013 die ungebildet wei\u00dfe Unterschicht h\u00e4ngt wie \u00fcblich an falschen Feindbildern. So w\u00fcrde man es auch bei uns framen. Nein, diese tragende Schicht der Deplorables hat jedes Recht, in ihren Interessen wahrgenommen zu werden. Klaus Decker<br \/>\n.<br \/>\nLeider ist es so, dass die Ereignisse in GB einen Vorgeschmack daf\u00fcr geben, was unserem Land noch bevorsteht. Die Parallelen sind deutlich. Auch hier geht man nur z\u00f6gerlich gegen den wachsenden Islamismus vor. Proteste gegen solche Bluttaten werden sofort als \u201erechtsextrem\u201c gebrandmarkt, ohne auf den Kern des Problems auch nur im Ansatz einzugehen. Man f\u00fchrt viel lieber einen \u201eKampf gegen rechts\u201c, also ein zwar bestehendes aber doch relativ kleines Problem und vernachl\u00e4ssigt dar\u00fcber den Kampf gegen die wirkliche Bedrohung unseres Lebens und der Demokratie, n\u00e4mlich den Linksextremismus und den Islamismus. In Deutschland wie in GB ist man daf\u00fcr mittlerweile bereit, die Freiheitsrechte der B\u00fcrger und die Meinungsfreiheit zu untergraben. Wie gesagt, die Parallelen sind \u00fcberdeutlich! Arndt Schuster<br \/>\n.<br \/>\nDer Artikel rennt der Wirklichkeit hinterher. Weder ist die wei\u00dfe Unterschicht ungebildet (im Kern ist sie der Oberschicht in vielen Bereichen \u00fcberlegen und kann komplett ohne Oberschicht \u00fcberleben-umgekehrt gilt dies nicht), noch hat sie Angst. Der Autor irrt, wenn er meint, das Volk habe dem Staat zu dienen-offenbar glaubt er dieses Narrativ nach all den woken Jahren mittlerweile selbst.<br \/>\nDas Volk hat keine Angst, es will einfach nur nicht in die Katastrophe rennen und sich an jeder Ecke ausrauben, vergewaltigen oder ermorden lassen-das hat doch mit Angst nichts zu tun, sondern ist schlicht der Ist-Zustand im woken Europa und auf der Insel. Wenn Lockdowns kommen, dann brennt England, dann f\u00e4llt jede Zur\u00fcckhaltung. Wenn der Staat Hand in Hand mit kriminellen Migranten gegen die Bev\u00f6lkerung vorgeht und sie wie Verbrecher einsperrt, obwohl sie die Opfer sind und nicht die T\u00e4ter, dann werden beide von der Insel gefegt werden.<br \/>\nUnd anders als in Zeiten der IRA bestehen keine Kontakte zwischen Politik und Volk, die Raum f\u00fcr Verhandlungen bieten. Wenn der Staat sich sch\u00fctzend vor kriminelle Migranten stellt, dann gibt es keine Gemeinsamkeiten mehr. Dann geht es ums \u00dcberleben Englands, mit seiner Kultur und all seinen Freiheiten. Kundenwohl<br \/>\n.<br \/>\nObwohl die Briten nicht mehrheitlich Labour gew\u00e4hlt haben, haben sie jetzt eine linke Labour-Regierung aufgrund des englischen Wahlkreissystems bekommen (nur 33% haben Labour gew\u00e4hlt). Mitte-Rechts bzw. das konservative Lager war zersplittert zwischen Tories, Liberalen Demokraten und Nigel Farages Reform UK.<br \/>\nDie linke Labour-Partei ist hier mit einer Mischung aus SPD und Gr\u00fcnen zu vergleichen, d h pro Migration, f\u00fcr Green Deal etc. Anders als in Deutschland ist allerdings das Eintreten f\u00fcr die eigenen nationalen Interessen nicht verp\u00f6nt, denn England hat nicht die Nazi-Vergangenheit und keine verlorenen 2 Weltkriege.<br \/>\nDie wei\u00dfen Briten erleben, dass ihr Land immer islamischer wird, dass durch Migration die L\u00f6hne sinken (da mehr Wettbewerb um Jobs), dass es zu Messer-Kriminalit\u00e4t kommt und dass Wohnungsknappheit in Gro\u00dfst\u00e4dten herrscht. Eine knappe Mehrheit d\u00fcrfte gegen mehr Migration sein, bekommt mit der 33%-Labour-Regierung jetzt aber mehr Migration. Joh<br \/>\n.<br \/>\nDiese Analyse ist beunruhigend. Umso mehr, weil das meiste davon auch auf Deutschland zutrifft. PK1<br \/>\nEnde Kommentare<br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(2) Unruhen in England nach Dreifach-Mord \u2013 Warnung f\u00fcr Deutschland<\/strong><br \/>\n<strong>ARD und ZDF manipulieren in ihrer Berichterstattung mit Zerrbildern<\/strong><br \/>\n<em>\u201eWenn ein Migrant drei kleine M\u00e4dchen umbringt, l\u00e4sst das den Linken von heute kalt. Erst wenn \u201aRechte\u2018 dagegen protestieren, kommt er wieder in Wallung. Was f\u00fcr eine moralische Verwahrlosung.\u201c<\/em> Das schrieb dieser Tage auf X mein Kollege Claudio Casula, der auch schon oft f\u00fcr meine Seite geschrieben hat. Er sprach mir damit aus dem Herzen.<br \/>\nDie j\u00fcngsten Ereignisse in England, bei denen drei kleine M\u00e4dchen in der Hafenstadt Southport brutal ermordet wurden, haben nicht nur Gro\u00dfbritannien, sondern auch die ganze Welt ersch\u00fcttert. Der Mord an den M\u00e4dchen, die einen Taylor-Swift-Tanzkurs besuchten, l\u00f6ste heftige Unruhen aus. Tatverd\u00e4chtig ist der 17-j\u00e4hrige Axel Rudakubana; seine Familie ist aus Ruanda ins Vereinigte K\u00f6nigreich eingewandert; er selbst ist in Cardiff in Wales geboren und hat einen britischen Pass.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nBemerkenswert ist der Umgang der deutschen Medien mit den Ereignissen. Wie leider inzwischen \u00fcblich und schon bei den angeblichen \u201eHetzjagden\u201c von Chemnitz werden sie geradezu auf den Kopf gestellt. \u201eAn der Berichterstattung von ARD und ZDF \u00fcber die Unruhen in Gro\u00dfbritannien erkennt man, wie l\u00fcckenhaft und einseitig das Thema betrachtet wird\u201c, schreibt der Publizist Armin Petschner-Multari auf X: \u201eMan k\u00f6nnte den Eindruck gewinnen, \u201aRechte\u2018 nehmen grundlos das Land auseinander. Die brutale Tat, die Ausl\u00f6ser der Krawalle ist, und der T\u00e4ter kommen nur als Randnotiz vor. Der migrantische Mob, der jetzt brutal w\u00fctet, wird nicht erw\u00e4hnt, die linksextremen Gewaltt\u00e4ter werden ebenfalls verschwiegen. Dieses Zerrbild ist kein ungl\u00fccklicher Zufall, man muss hier von Vorsatz ausgehen.\u201c<br \/>\nBeatrice Achterberg, Journalistin bei der \u201eNeuen Z\u00fcrcher Zeitung\u201c, schreibt: \u201eIrgendwas los in England? <a href=\"https:\/\/x.com\/BeaBovary\/status\/1819998250100736275\">https:\/\/x.com\/BeaBovary\/status\/1819998250100736275<\/a> Ja, laut den klassischen Medien und Nachrichtenagenturen proben \u201aRechtsextreme\u2018 und muslimfeindliche \u201aUltranationalisten\u2018 den Aufstand. Vom gewaltbereiten Mob der Migranten, die \u201aAllahu Akbar\u2018 schreien, erf\u00e4hrt man nichts.\u201c Weiter schreibt sie: \u201eIch finde die ortsans\u00e4ssigen Islamisten, die mit St\u00f6cken und Samurai-Schwertern bewaffnet sind, um autochthone Briten zu verm\u00f6beln, ja mindestens genau so berichtenswert\u201c.<br \/>\n&#8230; Alles vom 5.8.2024 bitt lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/reitschuster.de\/post\/unruhen-in-england-nach-dreifach-mord-warnung-fuer-deutschland\/\">https:\/\/reitschuster.de\/post\/unruhen-in-england-nach-dreifach-mord-warnung-fuer-deutschland\/<\/a>.<br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(3) Unruhen in England: Premier Starmer liefert wirre Drohrede \u2013 ohne die Ausl\u00f6ser anzusprechen<\/strong><br \/>\nIn einer mitunter wirren Drohrede zu den Unruhen wandte sich Gro\u00dfbritanniens Premier Keir Starmer an die Nation und versprach, man werde auch diejenigen ins Visier nehmen, die die Proteste \u201eonline angefeuert haben\u201c. Die Bluttat, die all das ausl\u00f6ste, lie\u00df er unerw\u00e4hnt.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nWiederholt bezeichnet er die Demonstranten als \u201erechtsextreme Verbrecher\u201c, auch wenn die Bilder der Demonstrationen zeigen, dass es sich mitnichten nur um Rechtsextreme, sondern in der Regel um ganz normale Menschen der britischen Arbeiterklasse handelt. Die Bekleidung der Demonstranten, oft leichte Sommerkleidung und Sportschuhe, sowie die Pr\u00e4senz von Kindern und Frauen bei den Protesten verst\u00e4rkt den Eindruck, dass es vor allem Anwohner sind, die demonstrieren. Das von der britischen Regierung und Medien gestreute Ger\u00fccht, gro\u00dfe Zahlen \u201erechter Hooligans\u201c w\u00fcrden koordiniert zu den Protesten anreisen, um zu randalieren, l\u00e4sst sich nicht best\u00e4tigen.<br \/>\nBesonders emp\u00f6rt ist der Premierminister von den Ausschreitungen in der Stadt Rotherham. Dort hatten die Demonstranten sich bei einem Hotel versammelt, welches als Aufnahmezentrum f\u00fcr Asylbewerber genutzt wird, die Fenster besch\u00e4digt und einen M\u00fcllcontainer angez\u00fcndet. \u201eDie Bewohner und das Personal der Einrichtung waren voller Angst\u201c, so Starmer.<br \/>\nIn <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/rotherham-sexgewalt-leitkultur\/\">Rotherham<\/a> wurden zwischen 1997 und 2013, also mehr als 15 Jahre lang, mindestens 1400 britische M\u00e4dchen von muslimischen M\u00e4nnern vergewaltigt, unter Drogen gesetzt, zur Prostitution gezwungen und in einigen F\u00e4llen sogar ermordet. Die Polizei wusste davon und schritt dennoch nicht ein, denn sie bef\u00fcrchtete rassistische Stereotypen zu verst\u00e4rken \u2013 fast alle T\u00e4ter waren M\u00e4nner pakistanischer Herkunft, ihre minderj\u00e4hrigen Opfer \u00fcberwiegend wei\u00df und britisch \u2013 oder selbst des Rassismus beschuldigt zu werden.<br \/>\n&#8230; Alles vom 5.8.2024 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/apollo-news.net\/unruhen-in-england-premier-starmer-liefert-wirre-drohrede-ohne-die-ausloeser-anzusprechen\/\">https:\/\/apollo-news.net\/unruhen-in-england-premier-starmer-liefert-wirre-drohrede-ohne-die-ausloeser-anzusprechen\/<\/a>.<br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(4) Gro\u00dfbritannien: \u201eMuslim Patrol\u201c jagt Wei\u00dfe<\/strong><br \/>\nDer siebte Tag der Unruhen glich einem Wendepunkt. Einwanderungs-Proteste verblassen gegen\u00fcber muslimischer Mobilmachung auf der Stra\u00dfe. Abgeordneter Nigel Farage will im Notfall die Armee einsetzen und verlangt die Einberufung des Unterhauses. Premier Starmer weigert sich und behauptet, es gebe keine Zwei-Zonen- oder Zwei-Klassen-Polizeiarbeit.<br \/>\nX-Videos zeigen, wie \u201eMuslim Patrol\u201c und \u201eMuslim Defence League\u201c Jagd auf Wei\u00dfe machen und mit langen Holzlatten zusammenschlagen, Autos mit pal\u00e4stinensischen Fahnen durch die Stra\u00dfen Londons fahren und Lautsprecher br\u00fcllen: \u201eFuck the jews, rape their daughters.\u201c Britische Polizei ist auf den Videos keine zu sehen.<br \/>\n&#8230; Alles vom 6.8.2024 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/daili-es-sentials\/grossbritannien-muslim-patrol-israel-iran-trump\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/daili-es-sentials\/grossbritannien-muslim-patrol-israel-iran-trump\/<\/a><\/p>\n<p>.<br \/>\n<strong>(5) Die unzeitgem\u00e4\u00dfe Wahrheit \u00fcber die Krawalle<\/strong><br \/>\nJe mehr Tage vergehen, desto unwahrscheinlicher wird es, dass aus den j\u00fcngsten Ausschreitungen etwas gelernt wird. Und mit diesem Verdacht kommt das unvermeidliche Gef\u00fchl eines D\u00e9j\u00e0-vu auf. Denn wir waren schon einmal in einer solchen Situation.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nGehen wir davon aus, dass die Arbeitslosigkeit und die daraus resultierende Hoffnungslosigkeit Faktoren f\u00fcr die Krawalle von 2011 waren. &#8230; Ein Grund daf\u00fcr ist, dass von 2011 bis heute alle drei gro\u00dfen Parteien das gleiche Modell zur Schaffung von Arbeitspl\u00e4tzen verfolgt haben. Da sie offenbar unf\u00e4hig waren, Bildung, Anreize und Besch\u00e4ftigungsm\u00f6glichkeiten tats\u00e4chlich zu verbessern, haben sie sich f\u00fcr den einfachen Weg entschieden: das Ausstellen von Visa f\u00fcr Migranten, die nach Gro\u00dfbritannien kommen sollten, verbunden mit der Behauptung, dass die Wirtschaft dadurch wachsen w\u00fcrde. Nat\u00fcrlich ist dieses \u201eWachstum\u201c ein vollst\u00e4ndiger Fake. Eine Studie nach der anderen zeigt, dass diese Art der Migration (nat\u00fcrlich) den Migranten zugutekommt, aber so gut wie nichts zur Verbesserung der Wirtschaft beitr\u00e4gt. Im Gegenteil, f\u00fcr viele Menschen untergr\u00e4bt sie die Zahl der einheimischen Arbeitskr\u00e4fte und verschlimmert aufgrund der erh\u00f6hten Nachfrage nach Wohnraum angesichts begrenzten Wohnungsbestands ihre Situation erheblich.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nVon den seit 2011 zus\u00e4tzlich 3,6 Millionen Besch\u00e4ftigten wurden nur 929.000 hier geboren. Die Schaffung von Arbeitspl\u00e4tzen kam vielen Menschen zugute, aber sie hat Bolton, Sefton oder Rotherham nicht viel gebracht.<br \/>\n&#8230; Alles vom 9.8.2024 von Douglas Murray bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/daili-es-sentials\/die-unzeitgemaesse-wahrheit-ueber-die-krawalle\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/daili-es-sentials\/die-unzeitgemaesse-wahrheit-ueber-die-krawalle\/<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 29.6.2024 hat der 17-j\u00e4hrige A. Rudakubana\u00a0 im englischen Southport mit dem Messer drei 6, 7 und 9 Jahre alte M\u00e4dchen eines Taylor-Swift-Tanzkurses erstochen, acht weitere M\u00e4dchen teilweise lebensgef\u00e4hrlich verletzt wie auch zwei Erwachsene, die sich dazwischen warfen. 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