{"id":125717,"date":"2024-07-27T18:38:30","date_gmt":"2024-07-27T16:38:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=125717"},"modified":"2024-08-11T22:32:21","modified_gmt":"2024-08-11T20:32:21","slug":"olympia-24-blamable-eroeffnung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/olympia-24-blamable-eroeffnung\/","title":{"rendered":"Olympia 24: Blamable Er\u00f6ffnung"},"content":{"rendered":"<p>Die Er\u00f6ffungsfeier von Olympischen Spielen findet \u00fcblicherweise in einem Stadion statt. wobei sich die Nationalmannschaften der teilnehmenden L\u00e4nder jeweils hinter ihrem Fahnentr\u00e4ger den Zuschauern pr\u00e4sentieren. Mit dieser Tradition wurde bei den Sommerspielen In Paris am 26.7.2024 gebrochen, <!--more-->denn man hatte die gro\u00dfartige Idee eines Schiffkorsos: Die L\u00e4nderteams fuhren in ihren Schiffen auf der Seine entlang und pr\u00e4sentierten sich somit einer viel gr\u00f6\u00dferen Anzahl von sportbegeisterten Menschen, man liest von fast 400.000 Zuschauern. Die Idee wird zu Recht medial mit Begeisterung aufgenommen.<br \/>\nGanz anders die woke-ideologische Polit-Show an den Ufern der Seine, die mit Sport nichts gemeinsam hat und heftige Kritik erf\u00e4hrt. Der aus Belgien geb\u00fcrtige und in Polen lehrende Philosophieprofessor <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/volkswirtschaft\/niedergang\/\">David Engels<\/a> spricht von einer &#8222;blasphemischen Feier&#8220;, wobei sich die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/blasphemie-paragraph-loeschen\/\">Blasphemie<\/a> bzw. Gottesl\u00e4sterung ausschlie\u00dflich gegen die christliche Religion &#8211; in Frankreich also mehrheitlich gegen die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/katholisch\/\">Katholiken<\/a> &#8211; richtet:<br \/>\n.<br \/>\n&#8222;Il faudra remercier chaleureusement les saboteurs qui ont interrompu les grandes lignes du chemin de fer et coup\u00e9 ainsi l&#8217;acc\u00e8s de Paris: emp\u00eacher les gens d&#8217;assister \u00e0 ce path\u00e9tique navet appel\u00e9 &#8222;Ouverture des Jeux Olympiques&#8220; fut probablement une oeuvre de mis\u00e9ricorde.&#8220; So <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/konservatismus\/\">David Engels<\/a> (1) auf <a href=\"https:\/\/x.com\/DavidEngels12\/status\/1816926689898725640\">https:\/\/x.com\/DavidEngels12\/status\/1816926689898725640<\/a> ,<br \/>\n\u00dcbersetzung: &#8222;Man wird den Saboteuren w\u00e4rmstens danken m\u00fcssen, die die gro\u00dfen Bahnlinien unterbrochen und so den Zugang nach Paris abgeschnitten haben: Die Menschen an der Teilnahme dieses pathetischen Kitsches genannt &#8222;Er\u00f6ffnung der Olympischen Spiele&#8220; zu hindern, wurde m\u00f6glicherweise zum Werk der Barmherzigkeit.&#8220;<br \/>\nDie TGV-Bahnlinien nach Paris wurden kurz vor der Er\u00f6ffnung der Olympischen Spiele in einem \u00fcblen Sabotageakt vermutlich von Linksextremisten zerst\u00f6rt.<br \/>\n.<br \/>\nNat\u00fcrlich \u00fcbertreibt <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/christen\/abendland\/\">David Engels<\/a> im o.a. Zitat, denn jede Sabotage ist zu verurteilen. Aber seine Erregung \u00fcber die Verh\u00f6hnung der christlichen Religion und Kultur wird international geteilt. &#8222;Christentum verspottet&#8220; (WAZ). &#8222;Verspottung des Letzten Abendmals&#8220; (CNA) mit ekligen Drag-Queens. Jesus nackt und h\u00e4sslich verzerrt. Man mi\u00dfbraucht die Olympiade, um die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/christen\/christentum\/\">Christen<\/a> auf der ganzen Welt mit dieser Gottesl\u00e4sterung zu beleidigen. Jesus gilt den Muslimen als von Allah gesandter Prophet. Somit k\u00f6nnten sich auch Anh\u00e4nger des <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/islamkritik\/\">Islam<\/a> beleidigt f\u00fchlen, was dann?<br \/>\nDas Ideal der Olympischen Spiele ist eigentlich der Friede und die Verst\u00e4ndigung zwischen V\u00f6lker und Nationen &#8211; und dieses wird geradezu verraten. Bitte die Petition &#8222;Blasphemie in den Olympischen Spielen Paris&#8220; unterschreiben (5).<br \/>\n.<br \/>\nDie Er\u00f6ffnungsfeier am 26.7.2024 in Paris war gigantisch in mehrfacher Hinsicht:<br \/>\n1) Gigantisch die Zahlen: 6.800 Athleten aus 206L\u00e4ndern auf 85 Booten in einem 6 km langen Korso vorbei an Eiffelturm und Trocadero sowie 12 B\u00fchnenbildern mit 2.000 K\u00fcnstlern. 350.000 Zuschauer l\u00e4ngs der Seine. 45.000 Polizisten.<\/p>\n<p>2) Gigantisch die logistischen Vorbereitungen: Luftraum gesperrt in 150 km Umkreis um Paris. Absperrung ganzer Arrondissements mit Gittern. QG-Codesystem zur Triage von Menschen. Entfernung der Kreuze von Kirchen auf Werbeaufnahmen von Paris aus Gr\u00fcnden angeblicher Toleranz.<\/p>\n<p>3) Gigantisch leider auch das Wetter: Als die Er\u00f6ffnungsfeier l\u00e4ngs der Seine um 19 Uhr begann, setzte Starkregen ein, der bis 22 Uhr anhielt. Einige Mainstreammedien schieben die &#8222;Schuld&#8220; daran auf den <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/klima\/klimawandel-glaube\/\">Klimawandel<\/a>. Der arme Klimawandel mu\u00df eben f\u00fcr alles herhalten.<\/p>\n<p>4) Gigantisch war vor allem die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/sport\/sport-politik\/\">Vereinnahmung<\/a> bzw. <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/instrumentalisierung\/\">Instrumentalisierung<\/a> der Olympischen Idee f\u00fcr <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/diversity\/\">Diversity<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/kulturverlust\/wokeismus\/\">Wokeismus<\/a>, Satanismus (3), Perversit\u00e4ten bzw. ein &#8222;alptraumhaftes Kaleidoskop von popkulturellen Belanglosigkeiten, republikanischer Propaganda und plastik\u00f6ser <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/gender\/lgbtq\/\">LGBTQ<\/a>-Idealisierung&#8220; (David Engels in (1)). Ein Zeichen von westlicher <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/kulturverlust\/dekadenz\/\">Dekadenz<\/a>. Es ist gar zu lesen, da\u00df der Schiffskorso auf der Seine die mediterranen Fl\u00fcchtlingsbote symbolisiere. Das \u201eRefugee Olympic Team&#8220; als Extra-Nation auf einem Extra-Boot definiere einen neuen Typus von Migranten, die sich nicht integrieren (4). Einer der raren Kritikpunkte des Mainstreams gilt der negativen CO2-Bilanz des Spektakels in Paris.<br \/>\n.<br \/>\nVielfalt oder schlicht Dekadenz? Bei der Er\u00f6ffnungszeremonie &#8222;stellt sich die Frage, ob es tats\u00e4chlich Vielfalt war, die dort zelebriert wurde, oder nicht vielmehr eine Form von Dekadenz&#8220;, so Gerd Buurmann in (7). Denn Vielfalt mu\u00df man nicht als Diversity k\u00fcnstlich mit penistragenden Drag-Queens zelebrieren, Vielfalt ergibt si per se im sportlichen Wettbewerb: &#8222;Diversit\u00e4t entsteht hier ganz nat\u00fcrlich, getragen von den Anstrengungen und dem K\u00f6nnen der Athletinnen und Athleten&#8220; (7).<br \/>\n.<br \/>\nDas US-Unternehmen CSpire k\u00fcndigt seine Werbung zu den Olympischen Spielen Paris 2024 aus Protest gegen die Verh\u00f6hnung des christlichen Glaubens durch Diversity, Transgender-Dekadenz und die Ideologie der woken Selbstverherrlichung:<br \/>\n<em>CSpire<\/em><br \/>\n<em>&#8222;We were shocked by the mockery of the Last Supper during the opening ceremonies of the Paris Olympics. C Spire will be pulling our advertising from the Olympics.&#8220;<\/em><br \/>\n<em>27. Juli 2024, <\/em><em><a href=\"https:\/\/x.com\/CSpire\/status\/1817212284512481485\">https:\/\/x.com\/CSpire\/status\/1817212284512481485<\/a><\/em><\/p>\n<p>Einzig die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/sport\/sportlern\/\">Sportathleten<\/a> konnten einem leid tun. Hoffentlich f\u00fchren die drei Stunden bei Regen auf den zugigen Schiffen nicht zu Erk\u00e4ltungen w\u00e4hrend der nun anschlie\u00dfenden Wettbewerbe.<br \/>\nDiese Pariser <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/politik\/\">Polit-Show<\/a> hat den <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/sport\/sport-politik\/\">Sport vereinnahmt<\/a>. Nur die Idee des Schiffkorsos auf der Seine war gut, nicht aber das woke-dekadente Beipropramm links und rechts der Seine. Es ist an der Zeit, da\u00df zuk\u00fcnftige Gastgeber der Spiele der Jugend der Welt entdecken, da\u00df es bei Olympia nicht um <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/propaganda\/\">Propaganda<\/a> irgendwelcher Totalitarismen geht, sondern um den <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/sport\/sportlern\/\">sportlichen<\/a> Wettkampf und dem fairen Miteinander junger Menschen.<br \/>\n27.7.2024<br \/>\n.<br \/>\nEnde von Beitrag &#8222;Olympia 24: Blamable Er\u00f6ffnung&#8220;<br \/>\n============================================================<br \/>\nBeginn von Anlagen (1) &#8211; (8)<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>(1) David Engels: Die Er\u00f6ffnung der Olympischen Spiele 2024 \u2013 ein Fiasko<\/strong><br \/>\nDie Leser dieses Magazins beklagen sich ebenso oft wie zurecht \u00fcber den offensichtlichen <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/volkswirtschaft\/niedergang\/\">Niedergang<\/a> Deutschlands. Dem gro\u00dfen Nachbarn Frankreich geht es nicht besser. Die Er\u00f6ffnung der Olympischen Spiele in Paris war vom Anfang zum Ende eine einzige gro\u00dfe Katastrophe, nicht nur logistisch, sondern auch und vor allem symbolisch.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDer Gedanke, die Seine-Ufer zur Kulisse zu machen und die einzelnen Delegationen auf Schiffen einfahren zu lassen, war ja an sich keineswegs schlecht; die Realisierung dann aber grauenhaft. Eine feministische Ahnengalerie mit plastikgoldenen Statuen \u201egro\u00dfer Franz\u00f6sinnen\u201c; eine erotisch gehauchte Marseilleise aus dem Mund der aus Guadeloupe stammenden Axelle Saint-Cirel; in jedem Fenster der ber\u00fcchtigten \u201eConciergerie\u201c eine enthauptete Marie-Antoinette, bevor dann symbolisch f\u00e4sserweise Blut in die Seine gespritzt wurde; schwimmende M\u00fcllhaufen, auf denen Juliette Armanet zur Musik eines brennenden Fl\u00fcgels die \u00fcblichen Banalit\u00e4ten in die Welt hinaussingen durfte;<br \/>\nein gigantischer goldener Stierkopf auf der Festtrib\u00fcne, der wohl mehr als eine Person an das goldene Kalb hat denken lassen; Aya Nakamura, die mit blonder Per\u00fccke im Afro-Porno-Stil ihre Hits \u201ePookie\u201c und \u201eDjadja\u201c vor dem Hintergrund des altehrw\u00fcrdigen Institut Francais zum Besten gab und sich von der Fanfare der republikanischen Garde begleiten lie\u00df; C\u00e9line Dion, die seit einigen Jahren eine \u201egender-freie\u201c Kleidermarke lanciert hat, welche vor dem (zunehmend bauf\u00e4lligen) Eiffelturm \u201eL\u2019hymne \u00e0 l\u2018amour\u201c sang;<br \/>\nund als optischer H\u00f6hepunkt eine Art Laufsteg, der von Verk\u00f6rperungen aller erdenklichen Gender- und LGBTQ-Varianten ges\u00e4umt wurde und auf dem eine \u201eModenschau\u201c pr\u00e4sentiert wurde, die s\u00e4mtliche denkbaren Klischees zum \u201eUntergang des Abendlandes\u201c best\u00e4tigte und in einer blasphemischen Nachstellung des letzten Abendmahls und der triumphalen Vorf\u00fchrung eines dicklichen blaugef\u00e4rbten Dionysos f\u00fchrte \u2013 der jakobinische Kult des \u201eH\u00f6chsten Wesens\u201c erscheint da schon fast als ultrakonservative Utopie, und man fa\u00dft sich nur an den Kopf und fragt sich, ob man gerade viel zu viel \u2026 oder vielleicht eher viel zu wenig getrunken hat.<\/p>\n<p>Selten habe ich in meinem Leben eine solche, nicht nur in jeder Beziehung h\u00e4\u00dfliche, sondern auch surreale, ja schon fast dadaistische Anh\u00e4ufung billiger und krankhafter Belanglosigkeiten gesehen; alles unter dem stoischen Blick eines angeschlagenen Pr\u00e4sidenten, der gerade dabei ist, sein Land durch die vorgezogenen Parlamentswahlen vors\u00e4tzlich ins Chaos zu st\u00fcrzen und es wohl in absehbarer Zeit den Linksradikalen \u00fcberlassen wird. Bed\u00fcrfte es eines einzigen bildhaften Mittels, den Begriff \u201eFin de r\u00e8gne\u201c zu illustrieren und zu zeigen, da\u00df eine ganze Zivilisation gerade dabei ist, sich ad absurdum zu f\u00fchren \u2013 die Er\u00f6ffnung der olympischen Spiele haben ihn geliefert. Vor den Augen der gesamten Welt.<br \/>\n&#8230;. Alles vom 27.7.2024 von David Engels bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/kolumnen\/aus-aller-welt\/die-eroeffnung-der-olympischen-spiele-2024-ein-fiasko\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/kolumnen\/aus-aller-welt\/die-eroeffnung-der-olympischen-spiele-2024-ein-fiasko\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(2) Die Er\u00f6ffnungsfeier der Olympischen Spiele ertrinkt in Regen und Klischees \u2013 und ist trotzdem ein grosses Spektakel<\/strong><br \/>\nMehr Paris geht nicht: Bei der Er\u00f6ffnungszeremonie auf der Seine gab es jede Menge Kitsch, Spektakel und Kulturgeschichte \u2013 und nat\u00fcrlich schlechtes Wetter.<br \/>\nDas ist passiert: Bei der verregneten Er\u00f6ffnungszeremonie der 33. Spiele gab es jede Menge Kitsch, Spektakel und Kulturgeschichte. Es war eine letztlich triumphale Zeremonie, die von 316 000 Zuschauern vor Ort und von Millionen weltweit am Fernsehbildschirm verfolgt wurde. \u00abWenn man die Welt empf\u00e4ngt, muss man etwas bieten\u00bb, hatte der Geschichtsprofessor Patrick Boucheron, der die Zeremonie mitentworfen hat, am Morgen bei einer Medienkonferenz gesagt. Zum Bericht &#8230;<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDa ist sie endlich. Vier Stunden musste das Publikum sich in str\u00f6mendem Regen gedulden, bis die S\u00e4ngerin C\u00e9line Dion an der Er\u00f6ffnungsfeier der Olympischen Spiele auftritt. Und was f\u00fcr ein Auftritt es ist: Auf dem Eiffelturm, unter den olympischen Ringen, singt Dion zum Abschluss der Veranstaltung das Chanson \u00abL\u2019Hymne \u00e0 l\u2019amour\u00bb.<br \/>\n&#8230; Alles vom 27.7.2024 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/sport\/die-eroeffnungsfeier-der-olympischen-spiele-ertrinkt-im-regen-und-in-den-klischees-und-ist-trotzdem-ein-grosses-spektakel-ld.1841327\">https:\/\/www.nzz.ch\/sport\/die-eroeffnungsfeier-der-olympischen-spiele-ertrinkt-im-regen-und-in-den-klischees-und-ist-trotzdem-ein-grosses-spektakel-ld.1841327<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<strong>\u00a0.<\/strong><br \/>\n<strong>(3) Skurrile, woke Olympia-Er\u00f6ffnung: Nacktheit, M\u00e4nner mit Br\u00fcsten und Jesus als Drag-Queen<\/strong><br \/>\n&#8230; Die diesj\u00e4hrige Er\u00f6ffnungsfeier der Olympischen Spiele stand ganz im Zeichen von \u201eDiversit\u00e4t\u201c, Transgender-Ideologie und woker Selbstverherrlichung. In nie dagewesener Weise wurden am Freitagabend in Paris Drag-Kost\u00fcme und knallig bunte Kleider gefeiert. Besonders brisant war ein Moment nach etwa zwei Stunden: 18 Personen, hinter einem langen Laufsteg, auf dem ein DJ-Pult stand, stellten allem Anschein nach Leonardo da Vincis \u201eDas letzte Abendmahl\u201c dar \u2013 allerdings nur leicht bekleidet, teilweise in Drag-Kost\u00fcmen, zudem stark geschminkt. Die Szene wurde von Beobachtern als \u201equeeres Abendmahl\u201c bezeichnet.<br \/>\n\u201eDas letzte Abendmahl\u201c zeigt urspr\u00fcnglich Jesus und die zw\u00f6lf Apostel am Vorabend seiner Kreuzigung. \u201eEiner von euch wird mich verraten\u201c, soll Jesus laut der Bibel den Aposteln prophezeit haben. Das 1494 bis 1498 entstandene Werk ist deshalb von hoher Bedeutung f\u00fcr Christen.<br \/>\nBesonders eine korpulente Frau in der Mitte der Szenerie sorgte f\u00fcr Aufsehen. Mit ihren H\u00e4nden formte sie ein Herz-Symbol, auf ihrem Kopf trug sie eine Art Krone, die an einen Heiligenschein erinnerte. Nun tr\u00e4gt Jesus auf dem bekannten Gem\u00e4lde zwar noch keinen Heiligenschein, dennoch sorgte die Szene in den Sozialen Medien f\u00fcr Diskussionen und allerhand Kritik<br \/>\n&#8230;<br \/>\nMit fortschreitender Dauer mutierte die Zeremonie aber zu einem Diversit\u00e4ts-Festival. Nach vier Stunden wurde dann endlich das Feuer im Olympischen Kessel entfacht \u2013 da war es dann mit der Vielfalt pl\u00f6tzlich aber wieder vorbei. Zwei schwarze ehemalige Olympiasieger Frankreichs, Marie-Jos\u00e9 P\u00e9rec und Teddy Riner entz\u00fcndeten das Feuer.<br \/>\n&#8230; Alles vom 27.7.2024 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/apollo-news.net\/skurille-woke-olympia-eroeffnung-nacktheit-maenner-mit-bruesten-und-jesus-als-drag-queen\/\">https:\/\/apollo-news.net\/skurille-woke-olympia-eroeffnung-nacktheit-maenner-mit-bruesten-und-jesus-als-drag-queen\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\nKommentar:<br \/>\nOb christlich oder nicht, die Menschen haben ihre Verbindung zum G\u00f6ttlichen verloren. Das Wort Religion bedeutet ja Wiederverbindung. Da sie diese Verbindung in den vorhandenen Lehren nicht finden k\u00f6nnen oder wollen, suchen sich viele eben neue \u201eReligionen\u201c; wie eben den \u201eWokeismus\u201c oder \u201eKlima\u201c.<br \/>\nDas ist so eine Art Pseudo- Selbsterkenntnis. Ist aber meilenweit entfernt vom eigentlichen Sinne: Erkenne dich selbst und du erkennst Gott. Tin<br \/>\nEnde Kommentar<br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(4) Eurotrash holt Olympia ein: Er\u00f6ffnungsfeier als Diversity-Lektion<\/strong><br \/>\nParis bot ein meistenteils blamables Bild in einer verregneten Er\u00f6ffnungsfeier. Flaggen hingen falsch herum, Transgender-Charaktere (und gesichtslose Fantasy-Ritter) \u00fcbernahmen die B\u00fchne und inszenierten sich \u00fcbersexualisiert. Aus der Stadt des Lichts ist die Stadt der Liederlichkeit geworden<br \/>\n&#8230;<br \/>\nWirklich gespalten wurde Frankreich aber durch einen blasphemischen Akt inklusive Drag und Wokeisierung. 13 Dragqueens, wenn man richtig sah, also als Frauen verkleidete M\u00e4nner, stellten das \u201eLetzte Abendmahl\u201c Leonardo da Vincis nach. Ein \u00fcbergewichtiger Damendarsteller im Strahlenkranz durfte an die Stelle von Jesus r\u00fccken. Die bei\u00dfende Ironie gegen\u00fcber dem Christentum wurde durch keinen \u00e4hnlichen Spott \u00fcber andere Religionen flankiert. W\u00fcrde man sich \u00fcber die Symbole des Islam so erheben, k\u00f6nnte das wohl sogar t\u00f6dlich enden.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDann die Absurdit\u00e4t des \u201eFl\u00fcchtlingsteams\u201c unter der Schirmherrschaft den UNHCR-Chefs Filippo Grandi. Offenbar ist es gar nicht die Absicht dieser \u201eFl\u00fcchtlinge\u201c, sich in ihren neuen Heimatl\u00e4ndern zu integrieren, k\u00f6nnte man nun annehmen. Aber vor allem ist die Pr\u00e4sentation als \u201eRefugee Olympic Team\u201c selbst eine Propagandatat, die an die greifbare Realit\u00e4t Flucht erinnern soll. Es ist damit offiziell: Einige Menschen sind anders als andere und offenbar schlechthin als Migranten zu definieren. Derweil werden obdachlose Zuwanderer offenbar zunehmend aus der Innenstadt hinausgefahren und in andere Bezirke und St\u00e4dte verfrachtet.<br \/>\n&#8230; Alles vom 27.7.2024 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/kolumnen\/aus-aller-welt\/eurotrash-holt-olympia-eing-eroeffnungsfeier-als-diversity-lektion\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/kolumnen\/aus-aller-welt\/eurotrash-holt-olympia-eing-eroeffnungsfeier-als-diversity-lektion\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(5) Petition an das Internationale Olympische Komitee<\/strong><br \/>\n<strong>(International Olympic Committee (IOC))<\/strong><br \/>\n<strong>Blasphemie in den Olympischen Spielen Paris<\/strong><br \/>\nSehr geehrte Damen und Herren!<br \/>\nAuf sch\u00e4rfste protestiere ich gegen die gottesl\u00e4sterliche Inszenierung des Letzten Abendmahles bei der Er\u00f6ffnungsfeier der Olympischen Spiele in Paris.<br \/>\nDiese Blasphemie ist eine neomarxistische kulturrevolution\u00e4re Kriegserkl\u00e4rung an die Christen auf der ganzen Welt.<br \/>\nEs ist unfassbar dass die Olympiade \u2013 also eigentlich eine Zeit des Friedens und der Einheit unter V\u00f6lkern und Nationen \u2013 in dieser Art und Weise f\u00fcr linksideologische Propaganda missbraucht wird.<br \/>\nUm nicht zu sprechen von weiteren neomarxistischen Aggressionen, wie etwa die Inszenierung mit der gek\u00f6pften (!) K\u00f6nigin Marie Antoinette.<\/p>\n<p>Ich fordere Sie auf, sich f\u00fcr diese Blasphemie und generell f\u00fcr diese groteske Propaganda-Veranstaltung gegen\u00fcber der ganzen Welt zu entschuldigen.<br \/>\nDie weltweiten Reaktionen zeigen: Sie haben eine planetarische Emp\u00f6rungs-Welle provoziert. Leisten Sie schnell Genugtuung bei allen Menschen, die sich durch die Er\u00f6ffnungsfeier f\u00fcr die Olympiade 2024 in Paris beleidigt f\u00fchlen.<br \/>\nMit freundlichen Gr\u00fc\u00dfen<br \/>\n.. Alles vom 27.7.2024 von Aktion &#8222;Kinder in Gefahr&#8220; bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.aktion-kig.eu\/blasphemie-in-den-olympischen-spielen-paris\/\">https:\/\/www.aktion-kig.eu\/blasphemie-in-den-olympischen-spielen-paris\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(6) Pierre de Coubertin wurde in Paris verraten<\/strong><br \/>\nAls auf Anregung und unter Mitwirkung Pierre de Coubertins 1894 die Wiederbegr\u00fcndung der antiken Festspiele von Olympia beschlossen wurde, lag der ehrenhafte philanthropische Gedanke zugrunde, da\u00df der faire sportliche Wettbewerb unter den V\u00f6lkern das Gemetzel der Schlachtfelder ersetzen m\u00f6ge. Wie wir wissen, schlug das fehl. Die Olympischen Spiele der Neuzeit blieben. So weit, so gut. Was Coubertin nicht wissen konnte und selbst in dystopischen Phantasien sich nicht vorzustellen vermochte, war sicher die Tatsache, da\u00df seine Ideen und Ideale gerade in Paris persifliert werden.<br \/>\nInsofern, da\u00df eine neurotisierte Gesellschaft ausufert und unter der Idee Olympia ihren eigenen kulturellen Untergang als ekstatisches Event zelebriert. Die vielbeschworenen westlichen Werte werden verh\u00f6hnt und die eigene Kulturgeschichte ver\u00e4chtlich entweiht.<\/p>\n<p>Ob praktizierender Christ oder Atheist \u2013 Fakt ist: Die zweitausendj\u00e4hrige Geschichte des Christentums ist die Grundlage der westlichen Kultur, der Wissenschaft und begr\u00fcndet die Fundamente von Staat, Justiz, Moral und unserer ethischen Wertegrundlage.<br \/>\n<em><strong>Eine Gesellschaft, die so respekt- und ehrlos mit ihrer Kulturgeschichte umgeht, wird es schwer haben, geachtet und respektiert zu werden.<\/strong> <\/em>Die Vertreter und Anh\u00e4nger anderer Kulturkreise und Religionen, bei denen sich die Protagonisten des pervertierten Tanzes um das woke Kalb anbiedern m\u00f6chten, werden mit Abscheu und Ekel auf eine sich selbst verachtende Gesellschaft herabschauen.<br \/>\n28.7.2024, Rainer K. K\u00e4mpf<br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(7) Olympia-Er\u00f6ffnung: Der Unterschied zwischen Diversit\u00e4t und Dekadenz<\/strong><br \/>\nDie Olympischen Spiele brauchen eigentlich keine zur Schau gestellte Diversit\u00e4t. Menschen aus allen m\u00f6glichen Schichten und Gesellschaften messen sich im sportlichen Wettbewerb. Das ist die wahre Vielfalt, die nicht von au\u00dfen inszeniert werden muss.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nSind der Adel und der Klerus mit all ihrer <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/kulturverlust\/dekadenz\/\">Dekadenz<\/a> wirklich verschwunden? Nein, die Dekadenz ist nicht verschwunden, sie hat lediglich ihre Form gewechselt. Die Dekadenz tanzt wieder in Paris, ganz so, als sei der Sonnenk\u00f6nig wieder auferstanden. Der Sonnenk\u00f6nig lag nun bei der Er\u00f6ffnungsfeier, blau angemalt und mit rotem Bart, auf einer \u00fcppig geschm\u00fcckten Tafel, die an das Bild \u201eDas letzte Abendmahl\u201c von Leonardo da Vinci erinnerte und wurde von schrillen, wohlgen\u00e4hrten, bunten, reich geschm\u00fcckten Menschen wild umtanzt. Es war ein Bild, das den heutigen Westen perfekt darstellt.<br \/>\n<em><strong>Die Inszenierung zeigte, vermutlich ungewollt, die Abgr\u00fcnde der heutigen Gesellschaft.<\/strong><\/em> Die westliche Welt, in der wir heute leben, zeigt oft \u00e4hnliche Tendenzen zur Dekadenz wie der Adel von einst. Der neue Adel schwelgt heute in opulenten Festen und Luxus, w\u00e4hrend die weniger Privilegierten die Last tragen. Es ist eine moderne Parallele zu den Ereignissen, die zur Franz\u00f6sischen Revolution f\u00fchrten. Der heutige Adel, oft bestehend aus einer reichen Elite und einer einflussreichen kulturellen Schicht, feiert seine bunten Feste, \u00e4hnlich wie es der franz\u00f6sische Adel tat. Auf den Modenschauen, Musikfestivals und andere Veranstaltungen pr\u00e4sentieren sich Menschen in einer schillernden Vielfalt. Doch wer finanziert diese Feste?<br \/>\n&#8230;<br \/>\nEin S\u00e4nger, der diese Themen in seinen Liedern anspricht und nicht bei der Er\u00f6ffnungsfeier anwesend war, ist Oliver Anthony. In seiner Musik kritisiert er die Ausbeutung der Arbeiterklasse durch die Elite, die er oft in den politischen Kreisen Washingtons verortet. Sein Lied \u201eRich Men North of Richmond\u201c thematisiert die Ungleichheit und die Schwierigkeiten, denen sich die einfache Bev\u00f6lkerung gegen\u00fcbersieht, w\u00e4hrend die Elite weiterhin in Dekadenz schwelgt. Statt Oliver Anthony traten Lady Gaga und C\u00e9line Dion bei der Er\u00f6ffnung auf. Sie wurden gefeiert wie K\u00f6niginnen. Sie sind die K\u00fcnstlerinnen des modernen Adels.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDie Diversit\u00e4t entsteht bei Olympia ganz nat\u00fcrlich<br \/>\nBei den Olympischen Spielen muss Diversit\u00e4t nicht eigens hervorgehoben oder erzwungen werden, denn sie ist das Fundament der olympischen Idee. Athletinnen und Athleten aus aller Welt, mit unterschiedlichen Hautfarben, Religionen, kulturellen Hintergr\u00fcnden und sexuellen Orientierungen treten gegeneinander an. Dieser Wettstreit ist die Essenz der Diversit\u00e4t. Menschen aus allen m\u00f6glichen Schichten und Gesellschaften messen sich im sportlichen Wettbewerb. Das ist die wahre Vielfalt, die nicht von au\u00dfen inszeniert werden muss.<br \/>\nBei den Olympischen Spielen z\u00e4hlt nur die Leistung. Egal, welche Hautfarbe man hat, woher man kommt oder mit wem man schl\u00e4ft, wenn man der schnellste Mann ist, dann ist man der schnellste Mann. Eine Frau, die am h\u00f6chsten springt, ist die Frau, die gewinnt. Leistung l\u00e4sst sich nicht t\u00e4uschen oder politisch beeinflussen. Es gibt keine Quotenregelung f\u00fcr Erfolg im Sport. Niemand wird sagen: \u201eEs muss aber auch ein wei\u00dfer Mann unter den zehn schnellsten L\u00e4ufern sein\u201c, oder \u201eEs muss ein Athlet mit einer bestimmten sexuellen Orientierung unter den Medaillengewinnern sein.\u201c Die schnellsten L\u00e4ufer sind eben diejenigen, die die besten Zeiten laufen, unabh\u00e4ngig von ihrer Herkunft oder Identit\u00e4t.<br \/>\n..<br \/>\nSport ist unbestechlich. Es gibt auch kein selbstbestimmtes Pronomen f\u00fcr sportlichen Erfolg. Es gibt keine M\u00f6glichkeit, sich einfach durch Selbstdefinition oder Identifikation als sportlich zu erkl\u00e4ren. Nur wer trainiert und hart arbeitet, kann Erfolge erzielen. Es gibt keine Abk\u00fcrzungen und keine M\u00f6glichkeiten, den Prozess durch blo\u00dfe Identifikation oder Selbsterkl\u00e4rung zu umgehen. Ein gibt keinen Satz wie: \u201eIch identifiziere mich als sportlich\u201c.<br \/>\n&#8230; Alles vom 28.7.2024 von Gerd Buurmann bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/olympia_eroeffnung_der_unterschied_zwischen_diversitaet_und_dekadenz\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/olympia_eroeffnung_der_unterschied_zwischen_diversitaet_und_dekadenz<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<em>Gerd Buurmann. Als Theatermensch spielt, schreibt und inszeniert Gerd Buurmann in diversen freien Theatern von K\u00f6ln bis Berlin. Er ist Schauspieler, Stand-Up Comedian und Kabarettist. Im Jahr 2007 erfand er die mittlerweile europaweit erfolgreiche B\u00fchnenshow \u201eKunst gegen Bares\u201c. Mit seinen Vortr\u00e4gen \u00fcber Heinrich Heine, Hedwig Dohm und den von ihm entwickelten Begriffen des \u201eNathan-Komplex\u201c und des \u201eLoreley-Komplex\u201c ist er in ganz Deutschland unterwegs. Seit April 2022 moderiert er den Podcast \u201eIndubio\u201c der Achse des Guten. Sein Lebensmotto hat er von Kermit, dem Frosch: \u201eNimm, was Du hast und flieg damit!\u201c<br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<\/em><strong>(8) Wenn Juden f\u00fcr Christen in die Bresche springen (m\u00fcssen)<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/x.com\/CherylWroteIt\/status\/1817114273690095714\">https:\/\/x.com\/CherylWroteIt\/status\/1817114273690095714<\/a><br \/>\nGab es irgendetwas, das die Olympiazeremonie in Paris nicht getan hat, um das Christentum zu beleidigen und zu entweihen? Es ist fast so, als ob sie absichtlich eine Botschaft an die Welt gesendet h\u00e4tten. Vielleicht geht es bei dem weltweiten Wahnsinn, die Geschichte umzuschreiben und das Judentum zu zerst\u00f6ren, nicht nur um das Judentum, sondern auch darum, das Christentum und die Religion zu zerst\u00f6ren und sie durch zwei Todeskulte, den Kommunismus und den Islam, zu ersetzen. Jetzt wird klar, warum die Welt so beschissen scheint. weiter:<br \/>\nDr. Eli David, 27. Juli 2024, <a href=\"https:\/\/x.com\/DrEliDavid\/status\/1816973718469640440\">https:\/\/x.com\/DrEliDavid\/status\/1816973718469640440<\/a><br \/>\nSelbst als Jude macht mich diese emp\u00f6rende Beleidigung Jesu der Christenheit w\u00fctend\u2026 Was empfinden Sie als Christen dabei?<br \/>\nIch kann sagen, dass mich sowas ebenfalls w\u00fctend macht. Es kotzt mich an. Ich m\u00f6chte ganz unchristlich ein paar heftige Ohrfeigen verteilen, wenn nicht mehr. Aber wenn ich mich so \u00e4u\u00dfere, wird mir sofort Extremismus unterstellt und ich bekomme vielleicht sogar\u2026<br \/>\nAber mal eine kleine \u00dcberlegung, sollten die Herrschaften, die sich am\u00fcsieren, kein Verst\u00e4ndnis f\u00fcr Emp\u00f6rung haben und\/oder das richtig gut finden: Warum gibt es so etwas nicht in Bezug auf den Islam? Eben: Da w\u00e4re der Teufel los. Im wahrsten Sinne des Wortes. Und den Muslime gesteht man das zu, ohne sie Extremisten zu schimpfen.<br \/>\n&#8230; Alles vom 27.7.2024 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/heplev.wordpress.com\/2024\/07\/27\/wenn-juden-fur-christen-in-die-bresche-springen-mussen\/\">https:\/\/heplev.wordpress.com\/2024\/07\/27\/wenn-juden-fur-christen-in-die-bresche-springen-mussen\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/christlichesforum.info\/weltweite-empoerung-ueber-blasphemische-eroeffnungsfeier-der-olympiade-in-paris\/\">https:\/\/christlichesforum.info\/weltweite-empoerung-ueber-blasphemische-eroeffnungsfeier-der-olympiade-in-paris\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(9) Linke Sensibilit\u00e4t gegen\u00fcber der eigenen Kultur, nicht aber den fremden<\/strong><br \/>\n\u201eIst es nicht unfassbar\u201d, schreibt Leser ***, \u201edass dieselben Linken, die eine neurotisch, \u00fcbersteigerte Sensibilit\u00e4t gegen\u00fcber der unter keinen Umst\u00e4nden zu verletzenden Ehre fremder Kulturen entwickelt haben (\u201aSarottimohr\u2019, \u201aBlackfacing\u2019, \u201aZigeunersauce\u2019), sich jede auch noch so krasse Beleidigungen, Erniedrigung und Verh\u00f6hnung der eigenen Kultur bieten lassen? Stichwort Er\u00f6ffnungsfeier bei der Olympiade, Abendmahl-Szene.\u201d Korrekt.<br \/>\n&#8230; Alles vom 28.7.2024 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.klonovsky.de\/2024\/07\/28-juli-2024\/\">https:\/\/www.klonovsky.de\/2024\/07\/28-juli-2024\/<\/a><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/politik\/politisierung\/\">Die Politisierung von Allem und die Zerst\u00f6rung unseres Lebens<\/a>\u00a0(4.8.2024)<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Er\u00f6ffungsfeier von Olympischen Spielen findet \u00fcblicherweise in einem Stadion statt. wobei sich die Nationalmannschaften der teilnehmenden L\u00e4nder jeweils hinter ihrem Fahnentr\u00e4ger den Zuschauern pr\u00e4sentieren. Mit dieser Tradition wurde bei den Sommerspielen In Paris am 26.7.2024 gebrochen,<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[52,8,72],"tags":[568,70,792,428,764],"class_list":["post-125717","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-einewelt","category-sport","category-sportlern","tag-jugend-2","tag-jugendsport","tag-sport","tag-wettbewerb","tag-woke"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/125717","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=125717"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/125717\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":126106,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/125717\/revisions\/126106"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=125717"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=125717"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=125717"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}