{"id":123777,"date":"2024-05-23T13:07:37","date_gmt":"2024-05-23T11:07:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=123777"},"modified":"2024-05-26T20:26:53","modified_gmt":"2024-05-26T18:26:53","slug":"auch-die-basf-verlaesst-das-land","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/auch-die-basf-verlaesst-das-land\/","title":{"rendered":"Auch die BASF verl\u00e4sst das Land"},"content":{"rendered":"<p>BASF in Ludwigshafen am Rhein, Europas gr\u00f6\u00dfter <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/globalisierung\/bigtech\/\">Chemiekonzern<\/a>, schlie\u00dft wesentliche Betriebsteile und Werke, baut bestehende Anlagen ab bzw. verlagert sie ins Ausland. In Deutschland wird es keine <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/investition\/\">Neuinvestitionen<\/a> mehr geben. In <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/deutschland-china\/\">China<\/a> investiert BASF 10 Milliarden Euro in eine neue Chemie-Gro\u00dfanlage.<!--more--><br \/>\nDie Gr\u00fcnen k\u00f6nnen happy sein, dem Ziel ihrer Politik der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/industrie\/deindustrialisierung\/\">Deindustrialisierung<\/a> ein St\u00fcck n\u00e4her gekommen zu sein. Der ehemalige Exportweltmeister exportiert u.a. seine eigenen Fabrikanlagen. Ist nach der Auto- und der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/industrie\/industrie2024\/\">Chemieindustrie<\/a> nun der Maschinenbau an der Reihe? Ja. Der Autoindustrie wurde mit dem Verbrennerverbot das R\u00fcckgrat gebrochen. Und sie ist bzw. war (?) der haupts\u00e4chliche Antreiber des Maschinenbaus.<\/p>\n<p>Immer mehr Unternehmen machen pleite oder wandern ab ins Ausland. Mit dem <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/schrumpfung\/\">Schrumpfen<\/a> der Volkswirtschaft (Habeck&#8217;s <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/wirtschaft\/wirtschaftswachstum\/\">0,1%-Wachstum<\/a> ist Wunschtraum) nehmen die Steuereinnahmen ab, w\u00e4hrend die Sozialausgaben explodieren. Die Infrastruktur verf\u00e4llt, der Wohnungsbau ist eingebrochen. Gutausgebildete Fachleute verlassen und die kaum gebildete Migranten \u00fcberschwemmen das Land.<br \/>\nWas <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/merkel-deutschland\/\">Angela Merkel<\/a> begonnen hat, f\u00fchren die Gr\u00fcnen mit Unterst\u00fctzung der Medien und mit Duldung der gleichg\u00fcltigen W\u00e4hler Schritt f\u00fcr Schritt zu Ende. <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/deutschland2024\/\">Deutschland<\/a> schafft sich freiwillig selbst ab. Es ist faszinierend, was die Deutschen da an Dekonstruktion vollbringen &#8211; und deshalb auch so extrem verst\u00f6rend und traurig zugleich.<br \/>\n.<br \/>\nEnde von Beitrag &#8222;Auch die BASF verl\u00e4sst das Land&#8220;<br \/>\n=============================================================<br \/>\nBeginn von Anlagen (1) &#8211; (3)<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>(1) BASF: Abstieg eines Superstars<\/strong><br \/>\nMarktwirtschaft ist wie Demokratie, nur krasser. Die Demokraten maximieren Stimmen und Macht, so wie die Unternehmen die Ums\u00e4tze und Gewinne.<br \/>\nNur: Die Abstimmung findet f\u00fcr die Firmen nicht innerhalb eines kleinen Territoriums statt, sondern global. Der Wettbewerber ist kein altehrw\u00fcrdiger Politiker wie Joe Biden, sondern ein junger Wilder wie Elon Musk oder Mark Zuckerberg. Die wichtigsten Treiber f\u00fcr unternehmerischen Erfolg sind nicht Slogans und Versprechungen, sondern Innovationen, die den Kunden erst \u00fcberraschen und dann begl\u00fccken m\u00fcssen. Der eigene Staat ist f\u00fcr die politischen Parteien das Ma\u00df aller Dinge, f\u00fcr die Wirtschaftsunternehmen nur eine M\u00f6glichkeit unter vielen. Das eben ist der gro\u00dfe Unterschied: SPD und CDU haben nur Deutschland. Ein Konzern wie BASF kann einfach weggehen.<\/p>\n<p>Genau das passiert in diesen Tagen. Wir sind Zeitzeuge eines lautlosen Abschieds. Europas gr\u00f6\u00dfter Chemiekonzern investiert 10 Milliarden Euro in eine neue chinesische Gro\u00dfanlage und schlie\u00dft Teile der Produktion in Ludwigshafen. Man heuert in China neues Personal und verabschiedet sich von Teilen der deutschen Stammbelegschaft.<br \/>\nDer Grund daf\u00fcr m\u00fcsste die Politiker aller Parteien besch\u00e4men: Trotz f\u00e4higer Manager, hoch qualifizierter Mitarbeiter und einer langen industriellen Tradition ist es nicht mehr m\u00f6glich, in Deutschland Gewinn zu erwirtschaften.<br \/>\nDas industrielle Stammland wirkt abgebrannt. Der BASF-Finanzchef musste dem Vorstand f\u00fcr 2023 mitteilen: Au\u00dfer Spesen ist im Inland nichts gewesen.<br \/>\nDie BASF in Deutschland tr\u00e4gt zum Konzerngewinn 0,00 Cent bei und es gibt nach Ansicht von Aufsichtsrat und Vorstand auf absehbare Zeit auch keine Chance, diesen Trend mit betriebswirtschaftlichen Mitteln umzudrehen.<br \/>\n&#8230; Alles vom 22.5.2024 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.thepioneer.de\/originals\/thepioneer-briefing-business-class-edition\/briefings\/basf-abstieg-eines-superstars\">https:\/\/www.thepioneer.de\/originals\/thepioneer-briefing-business-class-edition\/briefings\/basf-abstieg-eines-superstars<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(2) Gr\u00fcne Politik erfolgreich \u2013 BASF packt ein<\/strong><br \/>\nNicht viele haben offenbar jenen Knall geh\u00f6rt, der aus Ludwigshafen von der BASF kam. Der gr\u00f6\u00dfte deutsche Chemiekonzern macht langsam, aber sicher dicht in Deutschland. Der Chemie-Riese BASF hat jetzt mit International Process Plants (IPP) einen Vertrag geschlossen, um die Ammoniak-, Methanol- und Melaminanlagen in Ludwigshafen zu verkaufen, Kernst\u00fccke der chemischen Grundstoffproduktion. International Process Plants ist ein Anbieter, der verfahrenstechnische Anlagen und Ausr\u00fcstungen erwirbt und ver\u00e4u\u00dfert. Er soll jetzt die Produktionsanlagen f\u00fcr Ammoniak, Methanol und Melamin vermarkten, also ein K\u00e4uferunternehmen finden. Die Anlagen sollen also nicht nur verkauft, sondern auch aus Ludwigshafen komplett abgezogen und an anderer Stelle im Ausland wieder aufgebaut werden. Es handelt sich dabei um hochmoderne Anlagen mit einem hohen Grad an Energie- und Rohstoffeffizienz.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nBereits mehrfach in den vergangenen Monaten hatte BASF seinen R\u00fcckzug aus Deutschland angek\u00fcndigt und erkl\u00e4rt, Investitionen nicht mehr in Deutschland vornehmen zu wollen \u2013 niemand aus der Politik nahm das ernst und reagierte. F\u00fcr das Unternehmen ist es ein profitabler Vorgang. F\u00fcr den Standort Deutschland je nach Sichtweise eine Katastrophe \u2013 oder Erfolg: Jetzt wird die Abwicklung des Industriestandorts Deutschland sp\u00fcrbar, wie ihn viele Politiker der Gr\u00fcnen und SPD verfolgen.<br \/>\nSchon seit l\u00e4ngerem spart die BASF und baut Arbeitspl\u00e4tze ab \u2013 in Ludwigshafen. Gleichzeitig investiert das Unternehmen allein 10 Milliarden Euro in den Bau eines neuen riesigen Werkes im S\u00fcden von China f\u00fcr chemische Grundstoffe.<br \/>\nZu hohe Energiekosten, zu viel B\u00fcrokratie und \u00dcberregulierung hierzulande seien mitverantwortlich daf\u00fcr, dass der Standort Deutschland immer unattraktiver werde, so Bruderm\u00fcller auf der letzten Hauptversammlung im April.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nBASF packt ein. Die Herzkammer der deutschen Chemieindustrie h\u00f6rt auf zu schlagen. Ob das tats\u00e4chlich folgenlos im Wahlverhalten der B\u00fcrger f\u00fcr die Verursacher dieser wirtschaftlichen Vernichtung bleiben wird, wenn sich das einmal herumgesprochen hat?<br \/>\n&#8230; Alles vom 22.45.2024 von Holger Douglas bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/wirtschaft\/basf-grune-politik\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/wirtschaft\/basf-grune-politik\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\nEinige Kommentare:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/imgur.com\/a\/fYXURDa\">https:\/\/imgur.com\/a\/fYXURDa<\/a>. Das Bild zeigt das Werk in China , hier werden 10 Milliarden Euro investiert ! Dass dann auch die Arbeitspl\u00e4tze nach China auswandern , das hat die Ampel noch nicht kapiert , das merkt dann der W\u00e4hler nach der n\u00e4chsten Wahl ! J.W.<br \/>\n.<br \/>\nIm Grunde genommen zeigt dieser Verkauf, dass der Kipppunkt erreicht ist. BASF denkt langfristig und w\u00fcrde nicht verkaufen, wenn eine Umkehr irgendwo in Sicht w\u00e4re. BASF rechnet langfristig nicht mehr mit dem Standort D. Und das ist ein schlechtes Zeichen. Nur die W\u00e4hler \u201eKlimaschutz\u201c halten das unter Anleitung von Herrn Habeck f\u00fcr Fortschritt mau<br \/>\n.<br \/>\nWieder ein Haken auf Habecks To-do-Liste, deutsche Energieversorgung zerst\u00f6rt, deutsche Industrie ausgel\u00f6scht, nur die Umvolkung ist noch nicht vollendet, aber er hat ja noch ein Jahr Zeit. St.K.<br \/>\n.<br \/>\nHerr Douglas, zu dem BASF-Desaster, dass nur bedeutet, dass wir an statisch zwingend notwendigen Strukturen des Wohlstandsfundamentes angelangt sind, nur drei Stichpunkte:<br \/>\n1) angestellte Manager wie Bruderm\u00fcller handeln im Auftrag von Aufsichtsr\u00e4ten, die als Emiss\u00e4re der Anteilseigner (Blackrock, Allianz, etc. jedenfalls ahnungslos bez\u00fcglich materieller Wertsch\u00f6pfung) vorgeben wo es langgehen soll.<br \/>\n2) dem gr\u00fcn-naiven gut bezahlten B\u00fcrokraten mit H\u00e4uschen im Villenviertel ohne Fl\u00fcchtlingswohnheim, daf\u00fcr mit Solaranlage auf dem Dach und dem Dritt-Spielzeug-E-Auto in der Garage ist schon gar unklar, worauf sein Wohlstand fusst.<br \/>\n3) eine Regierungsbank, dessen Besetzer durch eine strenge Korrelation ihrer F\u00e4higkeiten und ihrer ideologischen Borniertheit gekennzeichnet ist (Vorzeichen dieser Korrelation wird hier nicht genannt, k\u00f6nnte gegen neuere Gesetze verstossen)<br \/>\nWir haben fertig. H.H.<br \/>\n.<br \/>\nAls Aktion\u00e4r bef\u00fcrworte ich die Entscheidung der BASF und es freut mich, dass jetzt tausende zus\u00e4tzliche Fachkr\u00e4fte f\u00fcr die Fl\u00fcchtlingsbetreuungsindustrie im Westen zur Verf\u00fcgung stehen. Man kann ja schliesslich nicht alles den Omas gegen R\u00e4\u00e4\u00e4chts \u00fcberlassen. Yan<br \/>\n.<br \/>\n\u201eOb das tats\u00e4chlich folgenlos im Wahlverhalten der B\u00fcrger f\u00fcr die Verursacher dieser wirtschaftlichen Vernichtung bleiben wird, wenn sich das einmal herumgesprochen hat?&#8220;<br \/>\n\u201eNie haben die Massen nach Wahrheit ged\u00fcrstet. Von den Tatsachen, die ihnen missfallen, wenden sie sich ab und ziehen es vor, den Irrtum zu verg\u00f6ttern, wenn er sie zu verf\u00fchren vermag. Wer sie zu t\u00e4uschen vermag, wird leicht ihr Herr, wer sie aufzukl\u00e4ren sucht, stets ihr Opfer. (Gustave Le Bon) Ost<br \/>\n.<br \/>\nErst wenn die letzten Industriebetriebe abgezogen und in den Nachbarl\u00e4ndern wieder aufgebaut sind, wenn die letzten CO2-Emissionen in diesem famosen Land eingestellt sind und daf\u00fcr auf der ganzen Welt die Schornsteine rauchen, wenn die Millionen Arbeitslosen und die Millionen Nicht-Deutschen Sozialhilfeempf\u00e4nger in die R\u00f6hre gucken (und trotzdem nicht nach Hause fahren) werden die Idioten in Berlin und ihre schwachk\u00f6pfigen W\u00e4hler (vielleicht) begreifen, dass man ohne Geld nichts essen kann. Aber wenigstens ist die Luft sch\u00f6n sauber (wenigstens etwas) Sch<br \/>\nEnde Kommentare<br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(3) Aktuelle Entlassungswellen gro\u00dfer Unternehmen<\/strong><br \/>\nDie folgende Liste der aktuellen Entlassungswellen gro\u00dfer Unternehmen erhebt keinen Anspruch auf Vollst\u00e4ndigkeit. Kleinere sterben ohnehin leise und ohne medialen Nachruf:<br \/>\nAlstom, Vodafone, Ebersp\u00e4cher Group, BASF, Wefox, Esprit, Vaillant, Ruhrchemie, Infineon, Motherson, Heubacher Gruppe, Ronal, Gienanth, Dormakaba, Brandst\u00e4tter\/Playmobil, Sachsen-Guss, Franken-Guss, AMS-Osram, Deutsche Edelstahlwerke, H\u00fclsta, Sartorius, Continental, 3M, Tadano, Daimler Truck, Flender, Danish Crown, Grundfos, Evonik, Tesla, Santander, N\u00fcrnberger, S\u00fcddeutsche Zeitung, Illig, Depot, Marelli, SKF, TDK Heidenheim, Bertelsmann, DBCargo, Michelin, Webasto, Zalando, BP, Eissmann, BSH, NewWork\/Xing, DPD, BASF, Landliebe, ThyssenKrupp, Hella, BodyShop, Venator, Magna, Hypovereinsbank, SOliver, Deutsche Bank, Ritzenhoff, ZF, Conti Tech, Mercedes, Bayer, Viessmann, Bosch, Galeria, Signa, Vionfood, Meyerburger, Miele, Brose, VW, Wintershall, Software AG, Sap, Arko, Hussel, Eilles, TSystems, Unilever, K\u00e4rcher \u2026<br \/>\n&#8230; Alles vom 26.5.2024 von <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/sylt-party-dominiert-die-medien\/\">Roland Tichy<\/a> bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/tichys-einblick\/sylt-parallel-universum\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/tichys-einblick\/sylt-parallel-universum\/<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BASF in Ludwigshafen am Rhein, Europas gr\u00f6\u00dfter Chemiekonzern, schlie\u00dft wesentliche Betriebsteile und Werke, baut bestehende Anlagen ab bzw. verlagert sie ins Ausland. 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