{"id":121704,"date":"2024-03-16T17:03:34","date_gmt":"2024-03-16T16:03:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=121704"},"modified":"2024-03-17T17:49:15","modified_gmt":"2024-03-17T16:49:15","slug":"extremismus-studien-manipuliert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/extremismus-studien-manipuliert\/","title":{"rendered":"Extremismus-Studien manipuliert"},"content":{"rendered":"<p>Glaubt man den Mainstreammedien, dann nehmen <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/rassismus\/\">Rassismus<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migranten-gewalt\/\">Fremdenfeindlichkeit<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/juden\/antisemitismus\/\">Antisemitismus<\/a> bzw. <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/extremismus\/rechtsextremismus\/\">Rechtsextremismus<\/a> bei der deutschen Bev\u00f6lkerung Jahr f\u00fcr Jahr rasant zu. Doch das stimmt in dieser Verallgemeinerung nicht. Zum einen werden der meist recht schwammig definierten Kategorie &#8222;rechtsextremistische Gewalt&#8220;<!--more--> h\u00e4ufig solche Vergehen zugeordnet, deren T\u00e4terschaft nicht eindeutig festgestellt werden kann. Beispiel: Ein antisemitischer Anschlag mit unklarem Verursacher erscheint in der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/krise\/gewalt\/kriminalstatistik\/\">Statistik<\/a> (etwa von BKA bzw. PMK) automatisch als rechtsextremistischer Fall.<\/p>\n<p>Zum anderen weist die Ethnologie-Professorin Susanne Schr\u00f6ter in ihrem Buch <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/woke-gegen-buerger\/\">&#8222;Der neue Kulturkampf&#8220;<\/a> nach, da\u00df zahlreiche Studien das von der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/kulturverlust\/woke\/\">woken<\/a> Linken jeweils gew\u00fcnschte Ergebnis herbei konstruieren: <em>\u201eWer eine Infrastruktur j\u00e4hrlich mit Hunderten Millionen Steuermitteln finanziert, um Rassismus zu bek\u00e4mpfen, muss nachweisen, dass das Problem tats\u00e4chlich existiert. Deshalb werden turnusm\u00e4\u00dfig Studien vorgelegt, die darauf angelegt sind, die deutsche Gesellschaft als tendenziell rassistisch zu entlarven\u201c<\/em> (S. 185). Die Infrastruktur hei\u00dft &#8222;Kampf gegen Rechts&#8220;. Die an Hochschulen dominierende woke Moralelite hat die freie, unabh\u00e4ngige <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/wissenschaft\/\">Wissenschaft<\/a> (<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/aufklaerung\/\">Aufkl\u00e4rung<\/a>, Popper, Argumente und Gegenargumente, Fortschritt durch Falsifikation) durch die linke <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/ideologie\/\">Ideologie<\/a> (Glaube, Gut gegen B\u00f6se, Dogma) des Wokeismus zu einer abh\u00e4ngigen Haltungs-Wissenschaft gemacht, die Gef\u00e4lligkeitsgutachten liefert. Nach der uralten Devise &#8222;Wes Brot ich ess, des Lied ich sing&#8220;.<\/p>\n<p>Wie sich diese Haltung bzw. Gef\u00e4lligkeit ausdr\u00fcckt, zeigt Susanne Schr\u00f6ter anhand der allj\u00e4hrlich im Auftrag der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung erstellten Mitte-Studie auf: \u00dcber jeweils drei Fragen werden sechs rechtsextremistischen Einstellungen bzw. Kategorien werden ermittelt: Danach vertreten<br \/>\n4 % die Bef\u00fcrwortung einer Diktatur,<br \/>\n5,7 % den Sozialdarwinismus,<br \/>\n4 % die Verharmlosung des Nationalsozialismus,<br \/>\n6 % den Antisemitismus ,<br \/>\n23 % den Nationalchauvinismus und<br \/>\n16,2 % die Fremdenfeindlichkeit.<br \/>\nDie Zustimmung zu den ersten vier Kategorien ist erfreulich niedrig, d.h. dieser Befund w\u00fcrde die Millionenbetr\u00e4ge f\u00fcr den &#8222;Kampf gegen Rechts&#8220; infrage stellen. Die beiden letzten Kategorien hingegen untermauern den gew\u00fcnschten Katastrophenbefund: 23 % bzw. fast ein Viertel der Deutschen stehen f\u00fcr Nationalchauvinismus und 16,2% bzw. fast ein F\u00fcnftel sind fremdenfeindlich gesinnt. Doch wie ermittelt die Studie diese hohen Zustimmungswerte?<\/p>\n<p>Die Zustimmung zur Aussage, dass Deutschland gegen\u00fcber dem Ausland zu allererst die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/deutsche-interessen\/\">eigenen Interessen<\/a> vertreten soll, wird als chauvinistische, also exzessiv nationalistische Einstellung gewertet. Dies ist verwunderlich, denn dann w\u00e4ren Willy Brandt mit seiner <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/entspannungspolitik\/\">Entspannungspolitik<\/a> und sein Vordenker <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/schmidt-fischer-genscher-bahr\/\">Egon Bahr<\/a> allesamt Chauvinisten. Nein. Schlie\u00dflich gilt das folgende Diktum von Egon Bahr auch heute noch f\u00fcr fast alle souver\u00e4nen Staaten der Welt incl. Deutschland: \u201e<em>Die eigenen Interessen eines Staates z\u00e4hlen, nicht die Werte. Wenn ein Politiker anf\u00e4ngt, \u00fcber \u201eWerte\u201c zu schwadronieren, dann ist es h\u00f6chste Zeit, den Raum zu verlassen\u201c.<br \/>\n<\/em><br \/>\nNun zur Fremdenfeindlichkeit, der 16,2% den Bev\u00f6lkerung anh\u00e4ngen soll. Laut Mitte-Studie betrifft dies diejenigen, die zustimmen, da\u00df Migranten in die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/migration-in-hartz4-tellkamp\/\">Sozialsysteme<\/a> einwandern, den Einheimischen Jobs wegnehmen und diejenigen, die Sorge vor \u00dcberfremdung \u00e4u\u00dfern. Im Grunde wird damit die Migrationspolitik der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/ampel\/\">Ampel-Regierung<\/a> abgefragt. Wer diese <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/kritik\/\">kritisiert<\/a>, weil er den Asylmi\u00dfbrauch anprangert, die Konkurrenz auf dem Sektor der prek\u00e4ren Besch\u00e4ftigung moniert bzw. sich durch die hohe Anzahl der Immigration beunruhigt f\u00fchlt, dem wird der Stempel des Fremdenfeindes und damit Rechtsextremen aufgedr\u00fcckt.<br \/>\nFazit: Auch die Mitte-Studie belegt NICHT, da\u00df Deutsche zu Nationalchauvinismus und Fremdenfeindlichkeit neigen<\/p>\n<p>\u00c4hnlich tendenzi\u00f6s wird auch die Einstellung zur Demokratie abgefragt. &#8222;Wer mangelndes Vertrauen in staatliche Institutionen artikulierte und den eigenen Einflu\u00df auf politische Entscheidungen gering einsch\u00e4tzte, wurde ebenso unter Rechtsextremismusverdacht gestellt wie diejenigen, die Kritik am \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunk oder andern politischen Eliten \u00e4u\u00dferten. &#8220;<\/p>\n<p>Neben der Mitte-Studie als dem renommiertesten Format untersucht Susanne Schr\u00f6ter auch weitere Studien wie den Rassismus-Monitor, die ADAS-Umfrage, den Afrozensus, den Nationalen Diskriminierungs- und Rassismusmonitor (NaDiRa) und den Bericht der \u201eUnabh\u00e4ngigen Expertenkommission Muslimfeindlichkeit\u201c. Und dabei kommt sie stets zum gleichen Ergebnis: Die eigene Bev\u00f6lkerung wird zu Unrecht als fremdenfeindlich und rechtsextremistisch bezeichnet.<br \/>\nDie Professorin weist nach, da\u00df die Macher der Studien im Grunde nur <em>&#8222;die Zustimmung zu einem woken Weltbild abfragten und Abweichungen umstandslos als demokratiegef\u00e4hrdend einstuften&#8220;<\/em> &#8211; womit die Millionenbetr\u00e4ge f\u00fcr all die staatlichen bzw. an <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/vereine\/ngo\/\">NGO&#8217;s<\/a> ausgelagerten Programme wie &#8222;Demokratie jetzt!&#8220;, &#8222;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/kampf-gegen-rechts\/\">Kampf gegen rechts<\/a>&#8222;, <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/demokratiefoerderung\/\">Demokratief\u00f6rdergesetz<\/a> und &#8222;13-Punkte-Plan des BMI&#8220; gerechtfertigt werden.<\/p>\n<p><em>&#8222;Jede Bezugnahme auf den Holocaust oder NS-Symbole erscheint statistisch als \u00abrechtsextrem&#8220;<\/em> meldet die NZZ am 6.2.2024 (6). Gleichwohl gilt es, Extremismus zu bek\u00e4mpfen. Um eine effektive Pr\u00e4ventionsarbeit zu erm\u00f6glichen, sind jedoch Daten f\u00fcr drei Extremismus-Kategorien getrennt zu erheben: <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/extremismus\/linksextremismus\/\">Linksextremismus<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/extremismus\/rechtsextremismus\/\">Rechtsextremismus<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/islamismus\/\">islamistischer Extremismus<\/a>.<\/p>\n<p>Das Verh\u00e4ltnis der Linken zu Deutschland ist gepr\u00e4gt von <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/selbsthass\/\">Selbsthass<\/a>, Hass auf alles Deutsche und <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/schuldkomplex\/\">Schuldkult<\/a>. Damit bringt die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/linke\/\">Linke<\/a> das Kunstst\u00fcck fertig, den \u00e4u\u00dferen Feind &#8211; den wohl jede Ideologie braucht &#8211; im eigenen Land zu finden und bek\u00e4mpfen zu k\u00f6nnen.<br \/>\n18.3.2024<\/p>\n<p><em>Susanne Schr\u00f6ter: Der neue Kulturkampf<\/em><br \/>\n<em>Wie eine woke Linke Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft bedroht<\/em><br \/>\n<em>Herder Verlag Freiburg, 2\/2024, 272 S., 20 Euro<\/em><br \/>\n.<br \/>\nEnde von Beitrag &#8222;Extremismus-Studien manipuliert&#8220;<br \/>\n============================================================<br \/>\nBeginn von Anlagen (1) &#8211; (6)<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>(1) Wissenschaftlerin Susanne Schr\u00f6ter: Wie Rassismus-Studien manipuliert werden<\/strong><br \/>\nAngeblich belegen Studien immer wieder, dass fremdenfeindliche und rechtsradikale Standpunkte in der deutschen Bev\u00f6lkerung weit verbreitet sind. Die bekannte Wissenschaftlerin Susanne Schr\u00f6ter r\u00e4umt in ihrem neuen Buch damit auf &#8211; und legt dar, wie scheinbar seri\u00f6se Studien manipulieren.<br \/>\n&#8230; Alles vom 14.3.2024 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/apollo-news.net\/wissenschaftlerin-susanne-schroeter-wie-rassismus-studien-manipuliert-werden\/\">https:\/\/apollo-news.net\/wissenschaftlerin-susanne-schroeter-wie-rassismus-studien-manipuliert-werden\/<\/a><\/p>\n<p><strong>(2) Rassismus-Studien: Die Manipulation<\/strong><br \/>\nHaben wirklich so viele Deutsche ein \u201erechtsextremes Weltbild\u201c, wie Studien behaupten? Susanne Schr\u00f6ter, Gr\u00fcnderin des \u201eFrankfurter Forschungszentrum Globaler Islam\u201c zweifelt. Sie zeigt in ihrem gerade erschienenen Buch, wie eine \u201ewoke Linke\u201c Wissenschaft durch Ideologie ersetzt.<br \/>\nDeutschland rutscht nach rechts, hei\u00dft es in den Medien, auf den Gro\u00dfdemos \u201egegen rechts\u201c und warnen PolitikerInnen in Brandreden. Aber sind die Deutschen wirklich zunehmend \u201erassistisch\u201c oder gar \u201erechtsextrem\u201c? Zum Beispiel, wenn sie das Kopftuch kritisieren? Oder die Migrationspolitik der Regierung? Das suggerieren Studien, die bei wachsenden Teilen der Bev\u00f6lkerung ein \u201erechtes Weltbild\u201c diagnostizieren. Doch stimmt das \u00fcberhaupt? Susanne Schr\u00f6ter, Ethnologie-Professorin an der Goethe-Universit\u00e4t und Leiterin des \u201eFrankfurter Forschungszentrums Globaler Islam\u201c, zeigt in ihrem gerade erschienenen Buch, wie eine \u201ewoke Linke\u201c Wissenschaft immer st\u00e4rker durch Ideologie ersetzt. Zum Beispiel in fragw\u00fcrdigen Studien, die KritikerInnen der aktuellen Verh\u00e4ltnisse als \u201erechts\u201c oder \u201erassistisch\u201c einordnen.<br \/>\nWer eine Infrastruktur j\u00e4hrlich mit Hunderten Millionen Steuermitteln finanziert, um Rassismus zu bek\u00e4mpfen, muss nachweisen, dass das Problem tats\u00e4chlich existiert. Deshalb werden turnusm\u00e4\u00dfig Studien vorgelegt, die darauf angelegt sind, die deutsche Gesellschaft als tendenziell rassistisch zu entlarven. Ich habe bereits anhand der ADAS-Studie zur angeblichen Diskriminierung junger Muslime in Berlin, des \u201eAfrozensus\u201c und des Berichtes der \u201eUnabh\u00e4ngigen Expertenkommission Muslimfeindlichkeit\u201c auf tendenzi\u00f6se Methoden hingewiesen, die darauf angelegt waren, eine zugrunde gelegte These zu best\u00e4tigen. \u00c4hnliches ist auch bei gr\u00f6\u00dferen Erhebungen zu beobachten, mit denen regelm\u00e4\u00dfig der Eindruck erweckt wird, dass rassistische oder gar rechtsextreme Einstellungen in Deutschland weit verbreitet seien.<br \/>\n&#8230; Alles vom 13.3.2024 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.emma.de\/artikel\/rassismus-studien-die-manipulation-340905\">https:\/\/www.emma.de\/artikel\/rassismus-studien-die-manipulation-340905<\/a><br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>(3) Zweifelhafte Studie von Faeser&#8217;s \u201eUnabh\u00e4ngiger Expertenkommission Muslimfeindlichkeit\u201c<\/strong><br \/>\nEine von ihnen ist der im Jahr 2023 mit gro\u00dfem Spektakel vom Bundesinnenministerium (BMI) ver\u00f6ffentlichte Bericht einer \u201eUnabh\u00e4ngigen Expertenkommission Muslimfeindlichkeit\u201c, zu dem Nancy Faeser h\u00f6chst pers\u00f6nlich ein Vorwort verfasst hatte. 1,5 Millionen Euro hatte man einer illustren Truppe aus Wissenschaftlern und muslimischen NGO-Mitarbeitern bewilligt, die schlie\u00dflich als Ergebnis ihrer Untersuchung einen gro\u00dfen Teil der Bev\u00f6lkerung des sogenannten \u201eantimuslimischen Rassismus\u201c bezichtigte. Kritik an Islamismus, Clankriminalit\u00e4t oder der Unterdr\u00fcckung von M\u00e4dchen in islamistischen Gemeinschaften wurden umstandslos als Rassismus gebrandmarkt.<br \/>\nEine lange Liste von Empfehlungen f\u00fcr eine islamismusgef\u00e4llige Berichterstattung, die ideologische Indoktrination von Mitarbeitern in Schulen, Kitas, Sicherheitsbeh\u00f6rden, kommunalen Verwaltungen, Medienh\u00e4usern, Kultureinrichtungen und der Justiz wurde ebenso gegeben wie der Ratschlag, man m\u00f6ge Lehrpl\u00e4ne und Schulb\u00fccher zensieren. Nat\u00fcrlich reihte sich das Machwerk in den von linken Parteien ausgerufenen \u201eKampf gegen rechts\u201c, der alles jenseits der eigenen Ideologie unter Generalverdacht stellt.<br \/>\nJetzt wurde der Bericht zur\u00fcckgezogen, weil Personen, die namentlich als Muslimfeinde denunziert wurden, erfolgreich auf eigene Kosten gegen das Ministerium geklagt haben. Auf eine \u00dcberarbeitung wurde verzichtet \u2013 vielleicht, weil die handwerklichen Fehler zu gravierend waren und die Islamismusverharmlosung st\u00e4rkeren Protest hervorgerufen hatte als erwartet.<br \/>\n&#8230; Alles vom 14.3.2024 von Prof. Susanne Schr\u00f6ter bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.focus.de\/politik\/meinung\/gastbeitrag-von-susanne-schroeter-muslime-erhalten-sonderbehandlung-in-frankfurt-probleme-werden-unter-den-teppich-gekehrt_id_259760152.html\">https:\/\/www.focus.de\/politik\/meinung\/gastbeitrag-von-susanne-schroeter-muslime-erhalten-sonderbehandlung-in-frankfurt-probleme-werden-unter-den-teppich-gekehrt_id_259760152.html<\/a><\/p>\n<p><em>Susanne Schr\u00f6ter ist Professorin am Institut f\u00fcr Ethnologie an der Frankfurter Goethe-Universit\u00e4t, Vorstandsmitglied des \u201eDeutschen Orient-Instituts\u201c und Mitglied sowie Mitinitatorin der Denkfabrik R21 f\u00fcr neue b\u00fcrgerliche Politik. Sie ist im wissenschaftlichen Beirat der \u201eBundeszentrale f\u00fcr politische Bildung\u201c sowie im \u00d6sterreichischen Fonds zur Dokumentation von religi\u00f6s motiviertem politischen Extremismus (Dokumentationsstelle Politischer Islam).<\/em><br \/>\n<em>Des Weiteren ist Schr\u00f6ter Mitglied der \u201eHessischen Integrationskonferenz\u201c, des \u201eDialog Forum Islam Hessen\u201c sowie des \u201eHessischen Pr\u00e4ventionsnetzwerk gegen Salafismus\u201c. Im November 2014 gr\u00fcndete sie das \u201eFrankfurter Forschungszentrum Globaler Islam\u201c (FFGI) und ist seitdem Direktorin der Einrichtung.<br \/>\n.<\/em><\/p>\n<p><strong>(4) Faeser l\u00e4sst 400 Seiten \u00fcber \u201eMuslimfeindlichkeit\u201c verschwinden<\/strong><br \/>\nDas Bundesinnenministerium wird den 400 Seiten starken Bericht des achtk\u00f6pfigen \u201eUnabh\u00e4ngigen Expertenkreises Muslimfeindlichkeit\u201c (UEM; t\u00e4tig von 2020 bis Juni 2023 mit 1,5 Millionen Euro Finanzausstattung) nach einer Entscheidung des Verwaltungsgerichts Berlin nicht mehr verbreiten. Im Netz ist der Bericht nicht mehr zu finden, zweihundert verbliebene Druckexemplare wurden entsorgt. Hier stand der UEM-Bericht einmal; jetzt steht dort nur noch: \u201eEs tut uns leid, aber diese Seite ist leider nicht auffindbar.\u201c<br \/>\nIn dem Bericht waren Islam- und Islamismus-Kritiker diffamiert worden: namentlich der Mit-Herausgeber des Blogs \u201eDie Achse des Guten\u201c Henryk M. Broder, der CDU-Bundestagsabgeordnete Christoph de Vries und die Islamismus-Expertin Sigrid Herrmann (Mitglied im hessischen SPD-Landesverband, also im Faeser-Landesverband). Die drei Personen wurden im Bericht in den Kontext von \u201eMuslimfeindlichkeit\u201c ger\u00fcckt. Vor allem Broder und Herrmann sahen sich durch wertende Erw\u00e4hnungen in ihrem Ruf gesch\u00e4digt. Der CDU-Innenpolitiker Christoph de Vries sieht im Gerichtsentscheid erneut eine krachende Niederlage Faesers; er forderte Faeser auf, sich bei den Betroffenen zu entschuldigen.<br \/>\nFaeser-Methode: Anschw\u00e4rzen lassen und dann herausreden<br \/>\n&#8230; Alles vom 12.3.2024 von Jose Kraus bitte lesen au<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/faeser-laesst-400-seiten-ueber-muslimfeindlichkeit-verschwinden\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/faeser-laesst-400-seiten-ueber-muslimfeindlichkeit-verschwinden\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(5) Im Zweifelsfall sind die T\u00e4ter rechts: Wie die deutsche Polizeistatistik den islamischen Antisemitismus verschleiert<\/strong><br \/>\nGewalt gegen Juden wird in deutschen Diskussionen oft als \u00abrechtes\u00bb Problem dargestellt. Doch die Zahlen, die das untermauern sollen, sind fragw\u00fcrdig.<br \/>\n\u2026<br \/>\nEine Studie der Universit\u00e4t Bielefeld stellte 2017 fest, dass in Deutschland nach Einsch\u00e4tzung der Betroffenen 81 Prozent der Taten von Muslimen ausgingen \u2013 die weniger als 10 Prozent der Bev\u00f6lkerung ausmachen. Auf das Konto von Linken gingen demnach 25 Prozent, Rechte tauchen mit 19 Prozent erst an dritter Stelle auf. Die Rangfolge ist also genau umgekehrt wie in der PMK-Statistik.<br \/>\n\u2026<br \/>\nWer ein Hakenkreuz schmiert, ist \u00abrechts\u00bb<br \/>\nSobald etwa ein Hakenkreuz oder ein Hitlergruss im Spiel sind, gilt die Tat als \u00abPMK-rechts\u00bb, egal, wer sie beging. Das gilt auch, wenn arabische Hizbullah-Anh\u00e4nger \u00abSieg Heil\u00bb oder \u00abJuden ins Gas\u00bb rufen \u2013 oder den Hitlergruss zeigen. Jede Bezugnahme auf den Holocaust oder NS-Symbole erscheint statistisch als \u00abrechtsextrem\u00bb, obwohl solche Symbole h\u00e4ufig auch von muslimischen und linksextremen T\u00e4tern verwendet werden, wenn sie Israel als den neuen Nazi-Staat brandmarken wollen.<br \/>\n\u2026 Alles vom 6.2.2024 von Kai Funkschmidt bitte lesen auf <a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/feuilleton\/im-zweifelsfall-sind-die-taeter-rechts-wie-die-deutsche-polizeistatistik-den-islamischen-antisemitismus-verschleiert-ld.1776548\">https:\/\/www.nzz.ch\/feuilleton\/im-zweifelsfall-sind-die-taeter-rechts-wie-die-deutsche-polizeistatistik-den-islamischen-antisemitismus-verschleiert-ld.1776548<\/a><br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>(6) \u00abDer weisse Westen als gemeinsamer Feind schliesst woke Linke und Islamisten zusammen\u00bb, sagt die Islam-Expertin Susanne Schr\u00f6ter<\/strong><br \/>\nDer politische Islam ist Realit\u00e4t geworden: Immer lauter geht durch Europa der Ruf nach einem Gottesstaat, dem muslimischen Kalifat. Die Wissenschaftlerin Susanne Schr\u00f6ter erkl\u00e4rt die Ursachen \u2013 und was einflussreiche Linke damit zu tun haben.<br \/>\n&#8230; Alles vom 4.3.2024 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/international\/susanne-schroeter-der-weisse-westen-als-gemeinsamer-feind-schliesst-woke-linke-und-islamisten-zusammen-ld.1814912\">https:\/\/www.nzz.ch\/international\/susanne-schroeter-der-weisse-westen-als-gemeinsamer-feind-schliesst-woke-linke-und-islamisten-zusammen-ld.1814912<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Glaubt man den Mainstreammedien, dann nehmen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus bzw. Rechtsextremismus bei der deutschen Bev\u00f6lkerung Jahr f\u00fcr Jahr rasant zu. Doch das stimmt in dieser Verallgemeinerung nicht. 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