{"id":121554,"date":"2024-03-13T20:45:44","date_gmt":"2024-03-13T19:45:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=121554"},"modified":"2024-03-14T20:50:54","modified_gmt":"2024-03-14T19:50:54","slug":"wdr-will-deutschen-ramadan","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wdr-will-deutschen-ramadan\/","title":{"rendered":"WDR will \u201edeutschen Ramadan\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Im <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/wdr\/\">WDR<\/a> kommentiert die Autorin Caro Wi\u00dfing, es brauche dringend einen \u201edeutschen Ramadan\u201c (1). Deutschland sei im Umgang mit dem <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/deutschland-islam\/\">islamischen<\/a> Fest ignorant und <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/diskriminierung\/\">diskriminierend<\/a>. \u201eGerade startet die sch\u00f6nste Zeit des Jahres f\u00fcr Millionen Menschen in Deutschland. Warum wir davon so wenig sehen? <!--more-->Weil wir Deutschen <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/islam-politik\/\">muslimische Feste<\/a> lieber ignorieren oder verurteilen, statt sie mitzugestalten\u201c. Es w\u00e4re Zeit, Ramadan zu einem selbstverst\u00e4ndlichen Fest wie <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/halloween-kinder-veraengstigen\/\">Halloween<\/a> zu machen. Diese Vergleiche hinken bzw. sind unstatthaft:<\/p>\n<p>1) Ramadan ist ein streng <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/\">religi\u00f6ses Fest<\/a>. Dies &#8222;mitzugestalten&#8220;, ist nur gl\u00e4ubigen Muslimen vorbehalten, nicht aber ungl\u00e4ubigen WDR-Mitarbeitern.<br \/>\n2) Ramadan l\u00e4\u00dft sich nicht mit Halloween als weltliche Konsumorgie vergleichen, dies kommt einer &#8222;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/kulturelle-aneignung\/\">kulturellen Aneignung<\/a>&#8220; und Einmischung gleich. Der Ramadan ist allen Muslimen heilig und mit Pflicht bzw. Zwang verbunden. Siehe dazu <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/abdel-samad\/\">Hamed Abdel-Samad<\/a> in seinem NZZ-Beitrag in (3) unten.<br \/>\n3) Der vom geb\u00fcrtigen Syrer <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/tibi\/\">Bassam Tibi<\/a> vorgeschlagene &#8211; nach dem Gusto des Westens ausgelegte &#8211; europ\u00e4ische <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/islam-reformen\/\">Reform-Islam<\/a> ist schon lange gescheitert bzw. wird von Muslimen nach wie vor vehement abgelehnt.<br \/>\n.<br \/>\nDas vom WDR angeregte Mitgestalten-Wollen des Islams durch Deutsche ist anbiedernd und respektlos. Zudem ist Religion Privatsache &#8211; und da hat sich mit der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/kirche-staat\/\">Trennung von Kirche und Staat<\/a> der staatliche <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/oerr\/\">\u00d6RR<\/a> herauszuhalten.<br \/>\nProf. Susanne Schr\u00f6ter warnt vor der Anbiederung an den Islam (4). Und die &#8222;J\u00fcdische Allgemeine&#8220; zweifelt zu Recht die Behauptung von Frankfurts Kommunalverwaltung an, da\u00df die Ramadan-Beleuchtung gegen den Antisemitismus strahlen w\u00fcrde (5).<br \/>\n13.3.2024<br \/>\n.<br \/>\nEnde von Beitrag &#8222;WDR will deutschen Ramadan&#8220;<br \/>\n======================================================<br \/>\nBeginn von Anlagen (1) &#8211; (5)<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>(1) WDR fordert \u201edeutschen Ramadan\u201c<\/strong><br \/>\nGerade startet die sch\u00f6nste Zeit des Jahres f\u00fcr Millionen Menschen in Deutschland. Warum wir davon so wenig sehen? Weil wir Deutschen muslimische Feste lieber ignorieren oder verurteilen, statt sie <em><strong>mitzugestalten<\/strong><\/em> &#8230;.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDas Misstrauen ist gro\u00df gegen\u00fcber Muslimen und ihren Traditionen. Bei anderen importierten Festen f\u00e4llt uns das mit der Akzeptanz ja auch nicht schwer. Halloween zum Beispiel ist mittlerweile etabliert hier bei uns. Die L\u00e4den sind voll mit Deko, S\u00fc\u00dfkram und Gruselkost\u00fcmen.<br \/>\n&#8230; Alles vom 10.3.2024 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www1.wdr.de\/nachrichten\/impuls-ramadan-100.htm\">https:\/\/www1.wdr.de\/nachrichten\/impuls-ramadan-100.htm<\/a>l<\/p>\n<p>.<br \/>\n<strong>(2) Zum Ramadan: Scholz verbreitet Deportations-L\u00fcge \u2013 auf Arabisch<\/strong><br \/>\nIn einer Ansprache zum Ramadan verbreitet Bundeskanzler Scholz erneut die Correctiv-Fakenews zum angeblichen \u201eDeportationstreffen\u201c in Potsdam, obwohl die Geschichte l\u00e4ngst kollabiert ist.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/twitter.com\/i\/status\/1766871646739280163\">https:\/\/twitter.com\/i\/status\/1766871646739280163<\/a><br \/>\nDas Video wird auch auf arabisch online gestellt.<br \/>\n&#8230; Alles vom 11.3.2024 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/apollo-news.net\/scholz-verbreitet-deportations-luege-auf-arabisch\/\">https:\/\/apollo-news.net\/scholz-verbreitet-deportations-luege-auf-arabisch\/<\/a><br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>(3) Hamed Abdel-Samad: Das Fasten zu Ramadan ist Zwang<\/strong><br \/>\nDas Fasten zu Ramadan sollte nicht aus vermeintlicher Toleranz verharmlost werden. Es ist ein Zwang<br \/>\nHeute streiten moderate und radikale Muslime \u00fcber die Bedeutung des Ramadan. Dabei weiss kaum einer von ihnen, wie sich der Fastenmonat von einer milit\u00e4rischen \u00dcbung zum Volksfest entwickelt hat.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDrei Versionen des Ramadan<br \/>\nDer Ramadan ist f\u00fcr Muslime in Europa mehr als ein Fastenmonat. Er hat eine identit\u00e4tsstiftende Funktion, die manchmal in eine Abwehrhaltung umschl\u00e4gt. Auch hier haben wir die drei Versionen des Ramadan: die militante, die spirituelle und die folkloristische.<br \/>\nDann gibt es Probleme am Arbeitsplatz und in der Schule. Einige hier lebende Muslime werden kritisiert, weil ihre Arbeitsleistung w\u00e4hrend des Fastens nachl\u00e4sst. Viele Schulen beklagen, dass muslimische Kinder ab 10 Jahren oft fasten und manchmal im Unterricht umkippen, weil sie dehydriert oder unterzuckert sind. Sie fragen sich, woher dieser Zwang kommt. Muslime stehen unter Erkl\u00e4rungsdruck.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nAuch ich habe als Kind mit 11 Jahren mitten im Sommer gefastet. Weder meine Eltern noch meine Lehrer in der Schule wollten, dass ich faste. Meine Mutter bot mir sogar Wasser an, als sie merkte, dass mir schwindelig wurde, aber ich blieb standhaft. Ich fastete \u00abfreiwillig\u00bb, <em><strong>und doch war es ein Zwang<\/strong><\/em>. Ich wollte ein erwachsener Mann sein und den Respekt meines Vaters und meines Lehrers verdienen. Und obwohl sich alle \u00fcber mein Fasten aufregten, wurde ich beim Fastenbrechen wie ein Held gefeiert, weil ich Ausdauer und Geduld bewiesen hatte.<br \/>\nDeshalb fasten Kinder auch in Europa. Sie wollen die Anerkennung, die ihnen in Familie und Schule verweigert wird, durch den Glauben erlangen. Manche werden aus diesem Grund sp\u00e4ter Islamisten, weil sie im Jihad den k\u00fcrzesten Weg zur Erl\u00f6sung sehen. Jeder Glaube lebt von dieser freiwilligen Unterwerfung und der \u00e4sthetischen \u00dcberh\u00f6hung des Zwangs. Menschen unterwerfen sich oft nicht aus Angst, sondern weil sie glauben, dass ihre Unterwerfung Gott hilft, seinen Plan auf Erden zu erf\u00fcllen.<br \/>\nEine islamische Kultur, in der die Religion, ihre Symbole und Rituale wichtiger sind als das Wohl der Kinder, f\u00f6rdert nicht die Integration. Eine westliche Kultur, die aus vermeintlicher Toleranz das Fasten verharmlost und die damit verbundenen Probleme verschweigt, tr\u00e4gt ebenfalls nicht zur Integration bei. Zwang bleibt Zwang, auch wenn Millionen ihn als Ausdruck ihrer Freiheit empfinden. Ich bin der Meinung, dass jeder die Freiheit hat, sich se<br \/>\n&#8230; Alles vom 13.23.2024 von Hamed Abdel-Samad bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/feuilleton\/mythos-ramadan-warum-muslime-fasten-ld.1821747?ga=1&amp;kid=nl166_2024-3-13&amp;mktcid=nled&amp;mktcval=166_2024-03-13\">https:\/\/www.nzz.ch\/feuilleton\/mythos-ramadan-warum-muslime-fasten-ld.1821747?ga=1&amp;kid=nl166_2024-3-13&amp;mktcid=nled&amp;mktcval=166_2024-03-13<\/a><br \/>\n<em>.<\/em><br \/>\n<em><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/abdel-samad\/\">Hamed Abdel-Samad<\/a> ist deutsch-\u00e4gyptischer Politikwissenschafter und Buchautor. 2023 erschien sein Buch \u00abIslam. Eine kritische Geschichte\u00bb beim DTV-Verlag, M\u00fcnchen.<br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<\/em><strong>(4) Ramadan-Aussage von gr\u00fcner B\u00fcrgermeisterin offenbart den linken Irrweg<\/strong><br \/>\n\u201eHappy Ramadan\u201c steht auf einem leuchtenden Schild am Eingang zur \u201eFre\u00dfgass\u201c in der Frankfurter Fu\u00dfg\u00e4ngerzone. Bis zu 100.000 Euro wurden daf\u00fcr aus dem st\u00e4dtischen Etat bereitgestellt.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nFrankfurt ist eine multikulturelle und weltanschaulich pluralistische Stadt, in der neben Christen und Juden auch Muslime sowie Buddhisten, Hindus, Sikhs, Eziden oder Bahai leben. Eigene Feste feiern zudem auch Chinesen oder Kurden. Bislang gibt es keinerlei \u00dcberlegungen, eine dieser nicht-muslimischen Gemeinschaften mit einem staatlichen Sponsoring zu begl\u00fccken. Der Islam nimmt un\u00fcbersehbar eine Sonderrolle ein.<br \/>\n&#8230;<br \/>\n120.000 Muslime lebten in der Stadt, sagte Eskandari-Gr\u00fcnberg gegen\u00fcber der Presse. Man solle dies als etwas Positives sehen und das Kritische in den Hintergrund treten lassen. Es liegt auf der Hand, dass damit gemeint ist, die Probleme mit islamistischen Umtrieben in Schulen, mit muslimischem Antisemitismus oder mit extremistischen Gruppen wie der im Rhein-Gebiet ans\u00e4ssigen salafistischen Organisation \u201eRealit\u00e4t Islam\u201c in die Tabuzone zu verschieben.<br \/>\nWer den Sinn einer solchen Realit\u00e4tsausblendung in Zweifel zieht, wird sich wom\u00f6glich den Vorwurf zuziehen, islamophob oder rassistisch zu sein. Anders l\u00e4sst sich das Statement der B\u00fcrgermeisterin nicht interpretieren, dass die Ramadan-Beleuchtung auch ein Signal gegen den \u201eantimuslimischen Rassismus\u201c sei. Das sieht auch der SPD-Politiker Omar Shehada so, der die Aktion als Initiator verantwortet.<br \/>\nDiese Aussage ist keine Nebens\u00e4chlichkeit. Sowohl die Partei der B\u00fcrgermeisterin als auch die SPD treiben zurzeit die M\u00e4r einer zutiefst islamfeindlichen deutschen Bev\u00f6lkerung voran, die es umzuerziehen oder mit Repressionsma\u00dfnahmen in Schach zu halten gelte. Mit zweifelhaften Studien versucht man die angeblich rassistische oder tendenziell rechtsradikale Einstellung der gern als \u201ebiodeutsch\u201c bezeichneten B\u00fcrger zu belegen.<br \/>\n&#8230;.<br \/>\nDass die Frankfurter B\u00fcrgermeisterin die Ramadan-Beleuchtung als Zeichen gegen Antisemitismus preist, l\u00e4sst einen sprachlos zur\u00fcck.<br \/>\nEs wirkt wie eine Realsatire, dass bereits am ersten Tag des muslimischen Fastenmonats, an dem man sich mit Lobpreisungen der angeblich gemeinschaftsstiftenden Wirkung der st\u00e4dtischen Aktion zu \u00fcberbieten suchte, Aktivisten unter der Festbeleuchtung mit antisemitischen Spruchtafeln \u00fcber die erleuchtete Fu\u00dfg\u00e4ngerzone marschierten.<br \/>\n&#8230; Alles vom 14.3.2024 von Prof. Susanne Schr\u00f6ter bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.focus.de\/politik\/meinung\/gastbeitrag-von-susanne-schroeter-muslime-erhalten-sonderbehandlung-in-frankfurt-probleme-werden-unter-den-teppich-gekehrt_id_259760152.html\">https:\/\/www.focus.de\/politik\/meinung\/gastbeitrag-von-susanne-schroeter-muslime-erhalten-sonderbehandlung-in-frankfurt-probleme-werden-unter-den-teppich-gekehrt_id_259760152.html<\/a><\/p>\n<p><em><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/woke-gegen-buerger\/\">Susanne Schr\u00f6ter<\/a> ist Professorin am Institut f\u00fcr Ethnologie an der Frankfurter Goethe-Universit\u00e4t, Vorstandsmitglied des \u201eDeutschen Orient-Instituts\u201c und Mitglied sowie Mitinitatorin der Denkfabrik R21 f\u00fcr neue b\u00fcrgerliche Politik. Sie ist im wissenschaftlichen Beirat der \u201eBundeszentrale f\u00fcr politische Bildung\u201c sowie im \u00d6sterreichischen Fonds zur Dokumentation von religi\u00f6s motiviertem politischen Extremismus (Dokumentationsstelle Politischer Islam).<\/em><br \/>\n<em>Des Weiteren ist Schr\u00f6ter Mitglied der \u201eHessischen Integrationskonferenz\u201c, des \u201eDialog Forum Islam Hessen\u201c sowie des \u201eHessischen Pr\u00e4ventionsnetzwerk gegen Salafismus\u201c. Im November 2014 gr\u00fcndete sie das \u201eFrankfurter Forschungszentrum Globaler Islam\u201c (FFGI) und ist seitdem Direktorin der Einrichtung.<\/em><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(5) Frankfurt installiert Ramadan-Beleuchtung: Ein j\u00fcdischer Zwischenruf<\/strong><br \/>\nDie Aufregung ist gro\u00df. Und eine neue Runde im Kulturkampf scheint eingeleitet. Warum? Weil die Stadt Frankfurt zum Beginn des muslimischen Fastenmonats Ramadan auf der ber\u00fchmten Frankfurter Fressgasse eine Beleuchtung mit muslimischen Symbolen installiert hat. Sterne und Halbmonde zieren nun f\u00fcr einen Monat das Zentrum der altehrw\u00fcrdigen Bankenmetropole und gr\u00fc\u00dfen die Besucher der Fu\u00dfg\u00e4ngerzone mit einem glitzernden \u00bbHappy Ramadan\u00ab.<br \/>\nUnd w\u00e4hrend die einen darin die n\u00e4chste Unterwerfungsgeste der r\u00fcckgratlosen Multikulti-Fraktion erkennen wollen, schwelgen die anderen in dem Glauben, dass hier ein Zeichen f\u00fcr Toleranz, Mitmenschlichkeit und Frieden gesetzt werde.<br \/>\nDie Begr\u00fcndungen sind auf beiden Seiten abenteuerlich: hier der Verweis auf Deutschlands christliche Identit\u00e4t, die durch die kitschige Leuchtreklame Schaden nehme, und dort die Behauptung, dass die Lichter nicht nur gegen Diskriminierung und antimuslimischen Rassismus strahlen w\u00fcrden, sondern auch gegen Antisemitismus.<br \/>\n&#8230;.<br \/>\nWie soll eine Ramadan-Beleuchtung gegen antimuslimischen Rassismus helfen? Und schlimmer noch: Was zum Henker sollen blinkende Halbmonde gegen den grassierenden Antisemitismus ausrichten, der sich zuletzt ja gerade in der t\u00fcrkisch-arabischen Community, mithin also auch in den Eingeweiden der muslimischen Community Bahn gebrochen hat?<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDeshalb ein Vorschlag zur G\u00fcte: Wie w\u00e4re es, wenn der Staat unter Ber\u00fccksichtigung seiner eigenen historischen, kulturellen und religi\u00f6sen Identit\u00e4t \u2013 und so leid es mir tut: die ist nun einmal christlich \u2013 ansonsten so weit wie m\u00f6glich Neutralit\u00e4t walten l\u00e4sst?<br \/>\n&#8230; Alles vom 7.3.2024 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.juedische-allgemeine.de\/politik\/frankfurt-installiert-als-erste-deutsche-stadt-ramadan-beleuchtung-ein-juedischer-zwischenruf\/\">https:\/\/www.juedische-allgemeine.de\/politik\/frankfurt-installiert-als-erste-deutsche-stadt-ramadan-beleuchtung-ein-juedischer-zwischenruf\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im WDR kommentiert die Autorin Caro Wi\u00dfing, es brauche dringend einen \u201edeutschen Ramadan\u201c (1). 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