{"id":121465,"date":"2024-03-10T18:39:58","date_gmt":"2024-03-10T17:39:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=121465"},"modified":"2024-03-11T17:34:45","modified_gmt":"2024-03-11T16:34:45","slug":"papst-zum-krieg-weisse-fahnen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/papst-zum-krieg-weisse-fahnen\/","title":{"rendered":"Papst zum Krieg: Weisse Fahnen"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/katholisch\/papst\/\">Papst Franziskus<\/a> ruft in einem Interview (1) mit dem italienischsprachigen Schweizer Rundfunk RSI die Beteiligten im <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/ukraine\/ukrainekrieg\/\">Ukrainekrieg<\/a> zu <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/ukraine\/waffenstillstand\/\">Friedensverhandlungen<\/a> auf. Er meint, &#8222;dass der St\u00e4rkste derjenige ist, der die Situation betrachtet, an die Menschen denkt, den Mut der wei\u00dfen Fahne hat und verhandelt&#8220;. <!--more-->Endlich Worte, die seinem Anspruch als <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/frieden\/\">Friedenspapst<\/a> gerecht werden.<br \/>\n.<br \/>\nPapst Franziskus hat recht, wenn er mit &#8222;Zum Krieg geh\u00f6ren immer zwei\u201c (2) der Ukraine nicht einseitig die Opferrolle und Russland nicht ebenso einseitig die Rolle des Aggressors zugesteht. Er folgt damit der zunehmenden Zahl von Historikern, die den <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/ukraine\/vorgeschichte\/\">Beginn<\/a> des <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/ukraine\/ukraine-russland\/\">Ukrainekrieges<\/a> vom 24.2.2022 (<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/deutschland-ukraine\/\">Einmarsch von Russland<\/a>) zum Jahresende 2014 (Ukraine verletzt <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/merkel-minsk-zum-zeitgewinn\/\">Minsk-Abkommen<\/a>; zwischen 2014 und 2022 \u00fcber 14.000 tote S\u00fcdukrainer durch die ukrainische Armee) datieren.<br \/>\nDerlei Friedensrhetorik steht dem Papst gut (3). Nun w\u00e4re es folgerichtig, wenn sich der Papst ins Flugzeug setzt und von Rom nach <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/russland\/\">Moskau<\/a> fliegt, um dem russisch-orthodoxen Patriarchen Kyrill von seiner Friedensmission zu \u00fcberzeugen.<br \/>\n.<br \/>\nFabio de Masi (Linke) beschreibt die Kernaussage des Papstes so: <em><strong>&#8222;Eine Verhandlung, um das Leben der eigenen Bev\u00f6lkerung zu sch\u00fctzen und einen noch gr\u00f6\u00dferen Verlust an Souver\u00e4nit\u00e4t zu vermeiden, ist keine Schande\u201c (5).<\/strong><\/em><br \/>\n10.3.2024<br \/>\n.<br \/>\nEnde von Beitrag &#8222;Papst zum Krieg: Weisse Fahnen&#8220;<br \/>\n============================================================<br \/>\nBeginn von Anlagen (1) &#8211; (4)<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>(1) Ukraine &#8211; Mut zur weissen Fahne &#8211; Papst<\/strong><br \/>\nDie Ukraine sollte nach Worten von Papst Franziskus den Mut haben, die \u201ewei\u00dfe Fahne\u201c zu hissen und ein Ende des Krieges mit Russland auszuhandeln. Er denke, \u201edass der St\u00e4rkste derjenige ist, der die Situation betrachtet, an die Menschen denkt, den Mut der wei\u00dfen Fahne hat und verhandelt\u201c, sagte Franziskus in einem am Samstag vom Schweizer Sender RSI ver\u00f6ffentlichten Interview. \u201eWenn man sieht, dass man besiegt wird, dass die Dinge nicht gut laufen, muss man den Mut haben, zu verhandeln\u201c, sagte Franziskus.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nFranziskus warf die Frage auf, wie viele Tote es bei dem Krieg am Ende geben werde und erkl\u00e4rte, man sollte unter Einbeziehung internationaler M\u00e4chte und eines Vermittlers ins Gespr\u00e4ch kommen. \u201eSch\u00e4mt euch nicht, zu verhandeln, bevor es noch schlimmer wird\u201c, sagte der Papst. In einem anderen Teil des Interviews, in dem es um den Krieg zwischen Israel und der Hamas ging, sagte er: \u201eVerhandeln ist niemals eine Kapitulation.\u201c<br \/>\n,,, Alles vom 10.3.2024 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article250491176\/Ukraine-Mut-zur-weissen-Fahne-Papst-Aeusserungen-stossen-auf-scharfe-Kritik.html\">https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article250491176\/Ukraine-Mut-zur-weissen-Fahne-Papst-Aeusserungen-stossen-auf-scharfe-Kritik.html<\/a><br \/>\n.<br \/>\nEinige Kommentare:<br \/>\nDas Oberhaupt der katholischen Kirche setzt sich f\u00fcr den Weltfrieden ein. Wie kann er nur &#8230; Und stellvertretend f\u00fcr Deutschland emp\u00f6ren sich nat\u00fcrlich die \u00fcblichen Verd\u00e4chtigen wie Kiesewetter und G\u00f6ring-Eckhard. Das Statement von Panzer-Toni ist sicher schon in Arbeit. E.R.<br \/>\n.<br \/>\n\u00dcber die Gr\u00fcnde f\u00fcr diesen Krieg, die nicht so offensichtlich sind wie sie immer dargestellt werden, kann man viel spekulieren. Die t\u00e4gliche Zerst\u00f6rung in der Ukraine und das gro\u00dfe Leid in der Bev\u00f6lkerung sowie die vielen Toten, die sind real sichtbar. Einen Sieg der Ukraine gegen Ru\u00dfland wird es, trotz aller Unterst\u00fctzung der westlichen Staaten nicht geben. Deshalb hat der Papst mit seiner Meinung die Lage richtig eingesch\u00e4tzt, wie sehr viele in der Bev\u00f6lkerung auch. K.N.<br \/>\n.<br \/>\nRecht hat er der Herr Papst. Das sieht man auch an den hier genannten Reaktionen der Kriegstreiber-Truppe: G\u00f6ring-Eckert, Kiesewetter und eine Dame der evangelischen Kirche. Sie nennen sich Christen, haben aber von der christlichen Botschaft nichts verstanden. Sie schweben in Phantasiewelten, die es nie gab oder die nie wieder zur\u00fcckkommen werden. Wenn Herr Selensky meint: &#8222;er wolle zwar Frieden. Er fordere aber den Abzug russischer Truppen aus der gesamten Ukraine und die Wiederherstellung der ukrainischen Staatsgrenzen.&#8220;, dann muss er und m\u00fcssen wir Mitl\u00e4ufer bis zum Ende des \u00fcbern\u00e4chsten Atomkriegs warten, wenn es uns dann noch gibt. E.H.<br \/>\n.<br \/>\nIch stimme Papst Franziskus in dieser Sache voll und ganz zu! Nur so bekommen wir endlich ein Ende des Sterbens und T\u00f6tens und der Zerst\u00f6rung! Im M\u00e4rz 2023 stand man kurz vor einem Vertrag bei den Gespr\u00e4chen in der T\u00fcrkei. Durch Kriegstreiber wie Boris Johnson und Victoria Nuland wurde eine Einigung sabotiert. Stattdessen haben wir nur ein st\u00e4ndige Eskalation, immer heftiger, immer mehr Tote. Daher ist es allerh\u00f6chste Zeit, endlich jenen Weg einzuschlagen, den Papst Franziskus vorschl\u00e4gt. T.S.<br \/>\n.<br \/>\nin den besetzten Gebieten kann man sich offenbar gut mit der Situation anfreunden oder findet die sogar besser als die ukrainische Regierung. Ist immer sch\u00f6n einfach zu glauben, dass die Bev\u00f6lkerung in der Ostukraine mit Gewalt gezwungen wird russische Staatsb\u00fcrger zu werden. Dabei war die dortige Bev\u00f6lkerung bereits vor dem Krieg mehrheitlich russischsprachig und russischorientiert und wollten mit Regierung in Kiew nichts zu tun haben. I.F.<br \/>\n.<br \/>\nDer vern\u00fcnftigste Vorschlag seit langen, man muss sich doch endlich mal fragen wie kann man deeskalieren. Die Hunderttausende von Toten ist dieser Krieg ja nun wirklich nicht wert. Die Ukraine wird vielleicht Territorium abgeben das sie wahrscheinlich ohnehin nicht zur\u00fcck erobern kann. Im Westen wird behauptet, dass falls Putin gewinnt die Ukraine vom Erdboden getilgt w\u00fcrde. Aber ist das wirklich wahr? W\u00fcrde Putin die Einwohner der Ukraine deportieren oder komplett ermorden lassen? Das erscheint mir eher Nonsens. Man erinnere sich nur Deutschland wurde nach dem 2. Weltkrieg geteilt und ist heute dennoch friedlich wiedervereinigt. Manche Wege zum Ziel dauern eher l\u00e4nger, daf\u00fcr wird aber den betroffenen Menschen viel Elend und Leid erspart. Insofern hat der Papst recht. Nur Verhandlungen k\u00f6nnen diesen Konflikt befrieden, Waffenlieferungen werden ihn nur weiter eskalieren und zum sinnlosen Tod von weiteren Hunderttausenden Menschen auf beiden Seiten f\u00fchren. Ch.H.<br \/>\n.<br \/>\nEin vern\u00fcnftiger Mann, was selten geworden ist. Was solls: dann sterben eben noch ein paar Zigtausende Menschen, bis man zu der heutigen Erkenntnis gelangt. Aus Sicht unserer Bellizisten absolut verantwortbar. Es ist erschreckend, wie wenig Menschenleben inzwischen wert sind.<br \/>\n.<br \/>\nHeute Morgen um 7 Uhr im Deutschlandfunk: Auch der Papst ist besorgt \u00fcber die schlimme Entwicklung in der Ukraine. Und soll sinngem\u00e4\u00df gesagt haben, es sei keine Schande die wei\u00dfe Flagge zu hissen und in Friedensverhandlungen einzutreten. Wie wahr. Interessant ist aber, dass dies an die Adresse Selenskyjs geschah, obwohl es auf russischer Seite mehr Tote gibt.<br \/>\nAber anscheinend ist die Erkenntnis bis ins ferne Rom vorgedrungen, dass die Anzahl der Kriegstoten nicht entscheidend ist wie ein Krieg endet. Siehe Resultat des letzten Weltkriegs, der ebenfalls auf russischer Seite am meisten Tote forderte, aber letztlich die rote Flagge auf dem Brandenburger Tor wehte. Doch Berlin scheint schon wieder auf den Endsieg zu setzen. Seltsam ist, dass die Mahnung des Papstes zumindest im S\u00fcdwestfunk bis zu dieser Stunde noch keine Erw\u00e4hnung fand. Zumindest an einem Sonntag sollte man das erwarten d\u00fcrfen.<br \/>\n10.3.2024, A. K\u00fcnstle<br \/>\nEnde Kommentare<br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(2) Papst ruft Ukraine zur Kapitulation auf<\/strong><br \/>\nPapst Franziskus hat die Ukraine in einem Interview mit dem Schweizer Rundfunk mehr oder weniger direkt dazu aufgerufen, endlich zu kapitulieren, um so das sinnlose Schlachten zu beenden und dem Frieden eine Chance zu geben.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nIn einem Interview mit dem italienischsprachigen Schweizer Rundfunks RSI, ruft der Papst alle dazu nun endlich ehrlich und entschlossen auf, im Ukrainekonflikt zu Friedensverhandlungen \u00fcberzugehen. Besonders die Ukraine und ihre Verb\u00fcndeten sollten nun Einsicht zeigen: \u201eWenn du deine Niederlage siehst, wenn du siehst, dass es nicht weitergeht, muss man den Mut haben, zu verhandeln.\u201c Derjenige sei moralisch st\u00e4rker, \u201eder die Lage erkennt, der ans Volk denkt und den Mut zur wei\u00dfen Flagge hat, zum Verhandeln\u201c so Franziskus unmissverst\u00e4ndlich. Die Ukraine k\u00f6nne sich dabei nicht auf ihre Opferrolle herausreden: \u201eZum Krieg geh\u00f6ren immer zwei\u201c, sagte er. Hier auf einen Sieg zu spekulieren sei gegen alle Erfahrungen der Geschichte: \u201eAlle Kriege, die wir erlebt haben, enden mit einer \u00dcbereinkunft.\u201c Als Alternative zu raschen Friedensverhandlungen gebe es nur die schlimme Vorstellung, das \u201eLand in den Selbstmord zu f\u00fchren\u201c.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nJeder, der ein wenig in der neueren Kirchengeschichte bewandert ist, muss zugeben: Mit diesen klaren Worten f\u00fchrt Franziskus die gro\u00dfe Tradition der Friedensp\u00e4pste des 20. Jahrhunderts fort, von Benedikt XV. \u00fcber den gro\u00dfen Papst Pius XII. und Johannes XXIII. bis hin zu Johannes Paul II.<br \/>\nIst ein Papst, der den Frieden predigt statt Waffen zu segnen in unserer Zeit wirklich zu einem Skandal geworden? Ist der Papst jetzt auch \u201eNazi&#8220;(4)<br \/>\n&#8230; Alles vom 10.3.2024 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/philosophia-perennis.com\/2024\/03\/10\/papst-ruft-ukraine-zur-kapitulation-auf\/\">https:\/\/philosophia-perennis.com\/2024\/03\/10\/papst-ruft-ukraine-zur-kapitulation-auf\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\nEinige Kommentare:<br \/>\nEndlich ein vern\u00fcnftiger Appell. Das unsinnige Sterben geht sonst weiter. Du sollst nicht t\u00f6ten ist eines von Gottes Geboten. Den N\u00e4chsten zu lieben ein weiteres. Joh<br \/>\n.<br \/>\nWas ist mit dem passiert? Hat ihn &#8222;sein Chef&#8220; etwa zur Ordnung gerufen? M.E.<br \/>\n.<br \/>\nDazu sollte man allerdings auch die Vorgeschichte des Konflikts bedenken. Im Fall Russland &#8211; Ukraine hei\u00dft das: die NATO ist seit 1990 immer n\u00e4her an Russland heranger\u00fcckt, trotz vorheriger gegenteiliger Zusagen, zuletzt sollte auch die Ukraine selbst in die NATO aufgenommen werden. Au\u00dferdem lebt in den zur Zeit von Russland besetzten Gebieten ein gro\u00dfer russischer Bev\u00f6lkerungsanteil, der seit Jahren von nationalistischen rechtsradikalen Ukrainern benachteiligt, drangsaliert und verfolgt wird. Diesbez\u00fcglich gab es seitens der Ukraine niemals ein Zeichen von Kompromissbereitschaft. Daher hat Papst Franziskus recht, wenn er die Ukraine nicht nur einseitig in der Opferrolle und Russland nicht nur in der Rolle des b\u00f6sen Aggressors sieht, sondern sagt, dass zu einem Krieg immer zwei geh\u00f6ren. B.K.<br \/>\n.<br \/>\nJa, das hat mich auch \u00fcberrascht. Aber das haben vern\u00fcnftige Menschen schon vor zwei Jahren gesagt! Das h\u00e4tte der Papst auch schon da wissen m\u00fcssen. Es h\u00e4tte vielleicht zehntausenden Menschen das Leben gerettet. Ker<br \/>\n.<br \/>\nBei Ihrem Vergleich mit dem Nachbarschaftskonflikt fehlt im \u00fcbrigen die &#8222;interessierte dritte Partei&#8220;. Im Fall Ukraine &#8211; Russland sind dies die USA, der eigentliche Nutznie\u00dfer des Konflikts, die die Ukraine unterst\u00fctzen (ebenso wie nat\u00fcrlich die USA-h\u00f6rigen Europ\u00e4er), denn nur in ihrem Interesse liegt es, einen Keil zwischen Europa und Russland zu treiben, die zusammen ein zu gro\u00dfer Konkurrent f\u00fcr die USA w\u00e4ren. Auch wirtschaftlich profitieren die USA unmittelbar, denn durch die verh\u00e4ngten Sanktionen gegen Russland k\u00f6nnen die Amis jetzt z.B. ihr teures Fracking-Gas an Europa verkaufen, an dem kein Interesse bestand, so lange Russland preisg\u00fcnstiges Gas liefern konnte (Stichwort: Nordstream-Pipeline!). &#8211; Und letztlich bin ich froh und dankbar f\u00fcr alles, was eventuell eine Ausweitung des Krieges verhindern kann, denn die Zeichen stehen zurzeit, dank der Scharfmacher der Gr\u00fcnen, der FDP, und Teilen der CDU, aber auch z.B. Pr\u00e4sident Macron, stark auf &#8222;Dritter Weltkrieg&#8220;. B.K.<br \/>\nEnde Kommentare<br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(3) Bruni: \u201eDer Papst ruft zum Mut zu Verhandlungen f\u00fcr die Ukraine auf\u201c<\/strong><br \/>\n<em>Wie der Direktor des vatikanischen Presseamtes, Matteo Bruni, auf Nachfrage gegen\u00fcber Journalisten pr\u00e4zisierte, wollte der Papst mit seinen j\u00fcngst ver\u00f6ffentlichten Worten zur Ukraine vor allem zu einem Waffenstillstand aufrufen und den Mut zu Verhandlungen wiederbeleben.<\/em><br \/>\nIn einem an diesem Samstag bekannt gewordenen Interview mit dem Schweizer Fernsehen RSI hatte Franziskus laut der Mitschrift mit Blick auf die Ukraine gesagt, es gelte den Mut zur wei\u00dfen Fahne und zu Verhandlungen zu haben, bevor die Situation noch weiter eskaliere.<br \/>\n\u201eDer Papst greift das Bild der wei\u00dfen Fahne auf, das der Interviewer vorschl\u00e4gt, um die Einstellung der Feindseligkeiten, den mit dem Mut zur Verhandlung erreichten Waffenstillstand zu bezeichnen\u201c, so Bruni zu den Journalisten. Franziskus w\u00fcnsche sich vor allem eine \u201ediplomatische L\u00f6sung f\u00fcr einen gerechten und dauerhaften Frieden\u201c. Seine \u201esehr tiefe Zuneigung\u201c f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung des Landes, dessen schwierige Situation er praktisch bei jedem \u00f6ffentlichen Auftritt anspricht, und sein Wunsch nach einem dauerhaften Frieden sei j\u00fcngst auch erst wieder in den Worten deutlich geworden, die er beim Angelus am 25. Februar, dem Tag nach dem traurigen zweiten Jahrestag des Kriegsausbruchs, ge\u00e4u\u00dfert habe: \u201eAn anderer Stelle des Interviews, in dem er von einer anderen Konfliktsituation spricht, sich aber auf jede Kriegssituation bezieht, stellt der Papst weiter klar, dass eine Verhandlung ,niemals eine Kapitulation\u2018 ist\u201c, unterstreicht Bruni weiter.<br \/>\nIn dem fraglichen Interview fragte der Interviewer Lorenzo Buccella den Papst: \u201eIn der Ukraine gibt es diejenigen, die den Mut zur Kapitulation, zur wei\u00dfen Fahne, fordern. Aber andere sagen, dass dies die St\u00e4rksten legitimieren w\u00fcrde. Was sagen Sie dazu?\u201c Eine Frage, auf die Franziskus mit demselben Bild antwortet: \u201eDas ist eine Interpretationsweise. Aber ich denke, dass der st\u00e4rker ist, der die Situation erkennt, der an das Volk denkt und den Mut hat, die wei\u00dfe Flagge zu schwenken und zu verhandeln. Und heute kann man mit Hilfe der internationalen M\u00e4chte verhandeln. Das Wort ,verhandeln\u2018 ist ein mutiges Wort.<br \/>\nWenn du siehst, dass du besiegt wirst, dass die Dinge nicht gut laufen, habt den Mut, zu verhandeln. Du sch\u00e4mst dich, aber wenn du so weitermachst, wie viele Tote wird es dann geben? Verhandele rechtzeitig, suche ein Land, das vermittelt. Heute, zum Beispiel im Krieg in der Ukraine, gibt es viele, die vermitteln wollen. Die T\u00fcrkei zum Beispiel&#8230; Sch\u00e4mt euch nicht, zu verhandeln, bevor es noch schlimmer wird.\u201c<br \/>\n&#8230; Alles vom 9.3.2024 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/de\/vatikan\/news\/2024-03\/papst-franziskus-ukraine-verhandlungen-pressesprecher-erklaerung.html\">https:\/\/www.vaticannews.va\/de\/vatikan\/news\/2024-03\/papst-franziskus-ukraine-verhandlungen-pressesprecher-erklaerung.html<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>(4) Kriegspropaganda der Tagesschau: Papst jetzt auch \u201eNazi&#8220;<\/strong><br \/>\nNachdem Papst Franziskus Friedensverhandlungen angeregt hat, r\u00fcckt ihn die @tagesschau in die N\u00e4he des Nationalsozialismus. Eine weitere unfassbare Grenz\u00fcberschreitung. Es ist trotzdem n\u00fctzlich, die Tagesschau anzusehen. So wei\u00df man, was die Regierung denkt.<br \/>\nImmerhin k\u00f6nnen Friedensdemonstranten ein wenig aufatmen. Sie werden zwar ebenso als \u201eNazis\u201d diffamiert wie zuvor die Coronademonstranten, sitzen aber nunmehr mit dem Papst in einem Boot.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.ardmediathek.de\/video\/tagesschau\/tagesschau-20-00-uhr-10-03-2024\/das-erste\/Y3JpZDovL3RhZ2Vzc2NoYXUuZGUvYmVjNWEwMDAtYjI1Mi00Mjk5LTgxOTctOGM1ZjY2NWNhNjhiLVNFTkRVTkdTVklERU8\">https:\/\/www.ardmediathek.de\/video\/tagesschau\/tagesschau-20-00-uhr-10-03-2024\/das-erste\/Y3JpZDovL3RhZ2Vzc2NoYXUuZGUvYmVjNWEwMDAtYjI1Mi00Mjk5LTgxOTctOGM1ZjY2NWNhNjhiLVNFTkRVTkdTVklERU8<\/a><br \/>\nDie Methode, Menschen als \u201eNazis\u201d zu verunglimpfen, und zwar allein wegen ihrer Meinung, stammt \u00fcbrigens von Stalin.<br \/>\nRotgr\u00fcn nutzt Nazivergleiche extensiv, oft variiert als \u201erechtsradikal\u201d oder \u201erechtsextremistisch\u201d. Die Bejahung von zwei Geschlechtern oder Kritik an Degrowth und illegaler Einwanderung reichen v\u00f6llig aus, in diese Ecke gedr\u00e4ngt zu werden.<br \/>\nPolitiker, Beh\u00f6rden oder Medien, die andere als Nazis bezeichnen (oder als \u201eVerschw\u00f6rungstheoretiker\u201d, eine Erfindung der CIA), haben keine Argumente und stellen sich au\u00dferhalb zivilisierter Umgangsformen. Man sollte sie nicht ernst nehmen.<br \/>\n&#8230; Alles vom 11.3.2024 von Stefan Homburg @SHomburg bitte lesen auf <a href=\"https:\/\/twitter.com\/SHomburg\/status\/1767060241311535195\">https:\/\/twitter.com\/SHomburg\/status\/1767060241311535195<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(5) Der Papst fordert Frieden \u2013 Ja, und?<\/strong><br \/>\n&#8230;<br \/>\nAnnalena Baerbock (Gr\u00fcne) will bei Caren Miosga den Papst sogar an die Front schicken, weil er f\u00fcr den Frieden ist. F\u00fcr das, was die feministische Au\u00dfenministerin alles nicht wei\u00df, gibt es einen Namen: Wikipedia. Sie h\u00e4lt Kobolde f\u00fcr Rohstoffe, w\u00e4hnt andere L\u00e4nder auf der Erde 100.000 Kilometer weit weg und will Andersdenkende an die Front schicken. Nichts, was es nicht schon gab. Andere deutsche Regime haben tats\u00e4chlich B\u00fcrger zum Sterben an die Front geschickt, weil diese der Politik der jeweiligen Regierung widersprochen haben. Wenn Baerbock das n\u00f6tige Wissen und die n\u00f6tige Intelligenz daf\u00fcr besitzt, dann stellt sie sich bewusst in die Tradition dieser Regime.<\/p>\n<p>Soll der Papst jetzt zum Sterben an die Front, weil er der g\u00e4ngigen Meinung widersprochen hat? Oder muss die Ukraine kapitulieren und die wei\u00dfe Fahne hissen? Weder noch. Die totalit\u00e4ren Zeiten, in denen ein Papst \u00fcber das Weltgeschehen bestimmen konnte, sind lange vorbei. In einer pluralistischen Gesellschaft ist er eine Stimme von vielen. Da gibt es auf der einen Seite Gener\u00e4le, Strack-Zimmermann, R\u00fcstungsindustrielle, Kiesewetter und Milit\u00e4rfetischisten, die eine Eskalation des Krieges gut finden \u2013 und auf der anderen Seite Ostermarschierer, Soziologiestudenten und den Papst. Eine pluralistische Gesellschaft kann dazwischen gut leben.<br \/>\nWas an den Reaktionen auf den Papst auff\u00e4llt \u2013 oder auch schon nicht mehr \u2013, sind die Panik und die Hysterie, mit der eine eigentlich pluralistische Gesellschaft auf eine abweichende Stimme reagiert. Und wie sich eben diese pluralistische Gesellschaft nach Klimaschutz und Pandemie immer mehr in eine totalit\u00e4re Gesellschaft verwandelt. Weil sie andere Stimmen nicht mehr aush\u00e4lt. Weil niedergetrampelt werden muss, wer einen anderen Gedanken ins Spiel bringen.<br \/>\n&#8230; Alles vom 11.3.2024 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/papst-frieden-ukraine-autoritaer\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/papst-frieden-ukraine-autoritaer\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\nEinige Kommentare:<br \/>\nWas an den Reaktionen auf den Papst auff\u00e4llt \u2013 oder auch schon nicht mehr \u2013, sind die Panik und die Hysterie, mit der eine eigentlich pluralistische Gesellschaft auf eine abweichende Stimme reagiert.\u201c Nein und nochmals nein. Diese Leute sind eben nicht die Gesellschaft, auch wenn sie sich in neofeudalistischer Selbst\u00fcbersch\u00e4tzung einbilden m\u00f6gen: \u201eDer Staat, das sind wir.\u201c Sie repr\u00e4sentieren nicht einmal die Mehrheit des Landes, sie repr\u00e4sentieren bestenfalls sich selbst, auch wenn die Medienh\u00f6flinge diesen Gestalten die Illusion von Gottesgnadentum verleihen m\u00f6gen. ulF<br \/>\n.<br \/>\nDie klare Positionierung des Papstes ist gut und notwendig, aber viel zu sp\u00e4t.<br \/>\nEin erheblicher Teil der Probleme der Ukraine r\u00fchrt daher, dass die urspr\u00fcnglich orthodoxen Westukrainer unter kaiserlich \u00f6sterreichischem Regime zur Unterwerfung unter den Vatikan gedr\u00e4ngt wurden. Sie bildeten die sogenannte griechisch-katholische Kirche, die ihre Liturgie fast genau so wie die Orthodoxen feiert und auch wie diese Ostern seit Jahrhunderten nach dem julianischen Kalender feiert, w\u00e4hrend r\u00f6misch-katholische Kirchen \u2013 in Rum\u00e4nien oft in der selben Stadt \u2013 sich nach dem gregorianischen Kalender richten.<br \/>\nIn der Westukraine war \u2013 wie in Rum\u00e4nien \u2013 die griechisch-katholische Kirche w\u00e4hrend der sozialistischen Diktatur verboten. Die Kirchen, die stehen gelassen wurden, wurden den Orthodoxen \u00fcbergeben. Nach dem Machtverlust der Sozialisten\/Kommunisten entstand in Rum\u00e4nien und der Ukraine diese Kirche neu und es gab in der Westukraine heftigen Streit um die R\u00fcckgabe der Kirchen. Der Vatikan h\u00e4tte vielen radikalen Streit verhindern k\u00f6nnen, wenn er auf friedliche L\u00f6sungen beharrt h\u00e4tte. Exo<br \/>\n.<br \/>\nWir leben in einer v\u00f6llig durchgeknallten Welt in der Jeder, wirklich Jeder, \u201egecanceled\u201c wird, wenn er\/sie dem Mainstreamnarrativ widerspricht. Heute Held, morgen Unperson, das kann innerhalb k\u00fcrzester Zeit Jedem geschehen. Das Beispiel Greta Thunberg steht exemplarisch f\u00fcr diesen schnellen Fall vom Olymp ins Nichts.<br \/>\nEs h\u00f6rt sich altmodisch an, aber ohne Meinungsfreiheit und Regierungskritik gibt es nun einmal keine Demokratie, f\u00fcr niemanden. Und Meinungsfreiheit bedeutet nun einmal die Meinung der Opposition zu tolerieren und nicht sich in der eigenen \u201eInformationsblase\u201c st\u00e4ndig gegenseitig zu best\u00e4tigen. G.J.<br \/>\n.<br \/>\nDer Papst will Frieden und gibt damit doch nur wieder, was auch die Bev\u00f6lkerung der Welt denkt. Menschen wollen Frieden, es sind Politiker und ihre untergebenen Medien (die \u201eMasters of War\u201c wie sie Bob Dylan einmal besungen hat), die f\u00fcr Kriege trommeln. Nie ist es anders gewesen.<br \/>\nDie Begeisterung der Journalisten und von Politikern wie Baerbock, Hofreiter und Strack-Zimmermann ist \u00fcberall ihren Gesichtern anzusehen: wie kleine Kinder, die mit P\u00fcppchen im Sandkasten Krieg spielen und dabei genau wissen, ihnen selbst wird schon nichts passieren. E.K.<br \/>\n.<br \/>\nBundesau\u00dfenministerin Annalena Baerbock hat Unverst\u00e4ndnis \u00fcber Aussagen von Papst Franziskus zum Krieg in der Ukraine ge\u00e4u\u00dfert. Sie verstehe sie nicht, sagte die Gr\u00fcnen-Politikerin am Sonntag in der Sendung \u201eCaren Miosga\u201c im Ersten.<br \/>\nhttps:\/\/www.domradio.de\/artikel\/baerbock-hat-kein-verstaendnis-fuer-papst-aussagen-zu-ukraine das ist schon anma\u00dfend. Aber sie geht noch weiter \u201eDie Au\u00dfenministerin sieht die Lieferung von Marschflugk\u00f6rpern via Gro\u00dfbritannien als \u201eOption\u201c. \u201e Nur mit den Gr\u00fcnen in der Regierung ist Aufr\u00fcstung und lang andauernder krieg in Europa m\u00f6glich. ell<br \/>\n.<br \/>\nIst das schon offener Totalitarismus?<br \/>\nWie kann es sein, dass welche in einem Land, in dem immer noch die freie Meinungs\u00e4u\u00dferung Geltung hat, welche, die der herrschenden Einheitsmeinung Paroli bieten, derart an den Pranger stellen? Damit jetzt bis hoch zum Papst? Statt dass man die Anregung nutzt und beginnt zu bedenken, dass es durchaus Alternativen zum Totschie\u00dfen gibt. Oder zu offenen Grenzen und zum Umgang mit solchen, die das nutzen, um Land und Leuten zu schaden? Seit Merkel wird das Alternativlose hoch gehalten \u2013 wobei ich bevorzuge in einem Land tats\u00e4chlicher und allseits geachteter Meinungsvielfalt zu leben. Kas<br \/>\nEnde Kommentare<br \/>\n.<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>(5) Fabio de Masi: Verhandeln um Land udn Leute zu retten, ist keine Schande<\/strong><br \/>\nWer italienisch versteht ist jedoch im Vorteil. Der Papst fordert nicht die \u201ebedingungslose Kapitulation\u201c der Ukraine und dass ein angegriffenes Land einfach nur die wei\u00dfe Fahne schwenken solle (das war vielmehr die Frage des Fragestellers, die er aufgreift), sondern er spricht von internationalen M\u00e4chten (Schutzm\u00e4chten), die Verhandlungen erm\u00f6glichen sollen bevor die Bedingungen f\u00fcr die Ukraine sich weiter verschlechtern und noch mehr Menschen sterben. Das ist \u00fcberhaupt keine neue Position des Papstes!<br \/>\nDer Fokus auf Diplomatie ist die dominante Sichtweise au\u00dferhalb Europas und den USA und auch beim Papst, weil dort die Wurzeln des Krieges seit 2014 in einem Kampf zwischen dem Westen und Russland um Einflusszonen gesehen werden (man erinnere dazu auch die vor etwa zehn Jahren abgeh\u00f6rten Aussagen von Victoria Nuland \u00fcber die Auseindersetzungen um den Euro-Maidan).<br \/>\nIn dieser Sichtweise sind es die \u201einternationalen M\u00e4chte\u201c (USA, China ua), die einerseits Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine erm\u00f6glichen und andererseits ein Ende eines verlustreichen eingefrorenen Krieges erm\u00f6glichen sollen. Es ist in dieser Sichtweise auch ihr Versagen das in den Krieg und zum \u00dcberfall Russlands gef\u00fchrt habe, den die Ukraine so bitter bezahle.<br \/>\nVerhandlungen w\u00e4ren in der Ukraine keineswegs popul\u00e4r &#8211; auch wenn es eine zunehmende Ersch\u00f6pfung der jungen M\u00e4nner gibt, die f\u00fcr den Krieg in Russland wie der Ukraine oft gewaltsam rekrutiert werden &#8211; nachdem im Westen die Erwartung gesch\u00fcrt wurde die Ukraine k\u00f6nne ihr Territorium restlos zur\u00fcckerobern. So haben sich f\u00fchrende ukrainische Unterh\u00e4ndler frustriert gezeigt, dass sie im M\u00e4rz 22 in Istanbul mit einer Fortsetzung der Verhandlungen wom\u00f6glich besser gefahren w\u00e4ren, aber auf Zusagen des Westens vertrauten.<br \/>\nDie USA und andere vollziehen bereits eine Kehrtwende zur Vorbereitung von Verhandlungen. Der Papst m\u00f6chte es mit dieser \u00c4u\u00dferung offenbar dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten leichter machen ebenfalls eine solche Wende zu vollziehen.<br \/>\nSeine Kernaussage ist: <em><strong>Eine Verhandlung, um das Leben der eigenen Bev\u00f6lkerung zu sch\u00fctzen und einen noch gr\u00f6\u00dferen Verlust an Souver\u00e4nit\u00e4t zu vermeiden, ist keine Schande.<\/strong><\/em><\/p>\n<p>&#8230; Alles vom 11.3.2024 von Fabio de Masi bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/twitter.com\/FabioDeMasi\/status\/1766756785589825859?s=20\">https:\/\/twitter.com\/FabioDeMasi\/status\/1766756785589825859?s=20<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Papst Franziskus ruft in einem Interview (1) mit dem italienischsprachigen Schweizer Rundfunk RSI die Beteiligten im Ukrainekrieg zu Friedensverhandlungen auf. 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