{"id":120546,"date":"2024-02-07T12:32:36","date_gmt":"2024-02-07T11:32:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=120546"},"modified":"2024-02-19T12:01:00","modified_gmt":"2024-02-19T11:01:00","slug":"ueberfallen-weil-er-jude-ist","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/ueberfallen-weil-er-jude-ist\/","title":{"rendered":"\u00dcberfallen, weil er Jude ist"},"content":{"rendered":"<p>Ein <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/hochschulen\/universitaet\/student\/\">Student<\/a> der Freien Universit\u00e4t Berlin wird von einem Kommilitonen mit arabischen Wurzeln niedergeschlagen, nur weil er <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/juden\/judenhass2021\/\">Jude<\/a> ist. Lahav Shapira wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert. Lahav ist der Enkel des israelischen Leichtathletik-Trainers Amitzur Shapira (4), <!--more-->der 1972 in M\u00fcnchen beim Olympia-Attentat von <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/israel\/palaestina\/\">pal\u00e4stinensischen<\/a> <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/terror\/\">Terroristen<\/a> ermordet worden ist. Der j\u00fcdische Student wurde inzwischen wegen einer zus\u00e4tzlich aufgetretenen Hirnblutung von der Berliner Charit\u00e9 in ein anderes Krankenhaus verlegt.<br \/>\n.<br \/>\nDie Forderung von Josef Schuster, Pr\u00e4sident des <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/zentralrat-der-juden-70-jahre\/\">Zentralrat der Juden<\/a>,(ZdJ) <em><strong>&#8222;Wer einen j\u00fcdischen Kommilitonen krankenhausreif schl\u00e4gt, weil er Jude ist, der hat auf einer deutschen Universit\u00e4t nichts zu suchen&#8220;<\/strong><\/em>, ist in ihrer Klarheit nicht zu \u00fcberbieten (1).<br \/>\nDie vom ZdJ geforderte Exmatrikulation des arabischen T\u00e4ters lehnt die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/landwirt\/bauern-protest\/berlin8jan2024\/\">Berliner<\/a> Wissenschaftssenatorin Ina Czyborra (SPD) jedoch mit einem fragw\u00fcrdigen Verweis ab: &#8222;Die Wissenschaft lebt von Austausch [&#8230;]. Nat\u00fcrlich gibt&#8217;s auch dann mal Konflikte auf dem Campus und die m\u00fcssen wir eind\u00e4mmen.\u201c<br \/>\n<a href=\"https:\/\/twitter.com\/PhilippPeyman\/status\/1754991312976203791\">https:\/\/twitter.com\/PhilippPeyman\/status\/1754991312976203791<\/a><br \/>\nHier wird ein brutaler Gewaltakt, der zudem noch einen <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/juden\/antisemitismus\/\">antisemitischen<\/a> bzw.\u00a0 <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/rassismus\/\">rassistischen<\/a> Hintergrund hat, zum ganz normalen &#8222;Konflikt&#8220; heruntergespielt.<\/p>\n<p>Hier zeigt sich, da\u00df Slogans wie \u201eNie wieder &#8230;\u201c und \u201eDeutsche <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/deutschland-israel\/staatsraison\/\">Staatsr\u00e4son<\/a> &#8230;&#8220; nichts als heuchlerische Phrasen bzw. Lippenbekenntnisse sind. Man stelle sich vor, der T\u00e4ter w\u00e4re kein Araber, sondern ein Deutscher gewesen.<\/p>\n<p>Chaim Noll (2) bezeichnet den von Politik und Medien gehypten &#8222;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/kampf-gegen-rechts\/\">Kampf gegen rechts<\/a>&#8220; als &#8222;feiges Surrogat&#8220;, denn: &#8222;Die offene Pogrom-Stimmung gegen die Juden, die t\u00e4tlichen Angriffe kommen selten von \u201eRechts\u201c, daf\u00fcr tagt\u00e4glich aus islamischen Milieus. &#8220;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/juden\/juedisches-leben\/\">J\u00fcdisches Leben<\/a> in Deutschland wird zunehmend erschwert. Traurig, aber verst\u00e4ndlich, da\u00df immer mehr <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/juden\/\">Juden<\/a> sich gezwungen sehen, auszuwandern. Es ist ebenso traurig, da\u00df die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/ampel\/\">Bundesregierung<\/a> nichts dagegen unternimmt, obwohl es in ihrer politischen Macht steht.<br \/>\n7.2.2024<br \/>\n.<br \/>\nEnde von Beitrag &#8222;\u00dcberfallen, weil er Jude ist&#8220;<br \/>\n==============================================================<br \/>\nBeginn von Anlagen (1) &#8211; (6)<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>(1) FU Berlin: Arabischst\u00e4mmiger Student schl\u00e4gt Kommilitone nieder weil der Jude ist<\/strong><br \/>\nDie Attacke auf Lahav Shapira kam nicht aus dem Nichts. Propal\u00e4stinensische Gruppen hatten ihn zuvor als Feind markiert.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nBesch\u00e4mend. Ein j\u00fcdischer Student wurde von einem arabischst\u00e4mmigen Kommilitonen attackiert und krankenhausreif geschlagen. Weil er Jude und Pro-Israel ist. Der Zentralrat fordert die Exmatrikulation des T\u00e4ters. Die Reaktion von Berlins Wissenschaftssenatorin Ina Czyborra: 1\/4<br \/>\n6.2.2024, <a href=\"https:\/\/twitter.com\/PhilippPeyman\/status\/1754991312976203791\">https:\/\/twitter.com\/PhilippPeyman\/status\/1754991312976203791<\/a><br \/>\n&#8230;<br \/>\nEin Krankenwagen bringt ihn in eine Berliner Klinik, er muss operiert werden. Es ist der schwerste Angriff auf einen Juden in Deutschland seit Jahren. Und eine neue Eskalationsstufe des israelbezogenen Antisemitismus, der sich seit dem 7. Oktober im Umkreis der Berliner Universit\u00e4ten ausbreitet.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDie Freie Universit\u00e4t \u00e4u\u00dferte sich zu der Gewalttat zun\u00e4chst nur in einem kurzen Kommentar auf X, in dem sie sich pauschal von \u00bbHass und Hetze\u00ab distanzierte. Daraufhin ver\u00f6ffentlichte am Sonntag die J\u00fcdische Studierendenunion Deutschland (JSUD) einen \u2013 bereits zweiten \u2013 offenen Brief an den Pr\u00e4sidenten der Universit\u00e4t, in dem sie Konsequenzen f\u00fcr Antisemiten forderte.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDer Pr\u00e4sident des Zentralrats der Juden, Josef Schuster, h\u00e4lt dies (Hausverbot) f\u00fcr eine \u00bbBeschwichtigungstaktik\u00ab: \u00bbWenn der Kampf gegen Antisemitismus ernst genommen wird, m\u00fcssen antisemitische Straftaten zur Exmatrikulation f\u00fchren\u00ab. Nach einer kurzen Antwort der Uni, dass dies formell nicht m\u00f6glich sei, forderte der Zentralrat, das Hochschulgesetz eben entsprechend zu \u00fcberarbeiten. Und erg\u00e4nzte: \u00bbNie wieder ist jetzt und nicht irgendwann.\u00ab<br \/>\n&#8230; Alles vom 7.2.2024 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.juedische-allgemeine.de\/politik\/angriff-mit-ansage\/\">https:\/\/www.juedische-allgemeine.de\/politik\/angriff-mit-ansage\/<\/a><\/p>\n<p>.<br \/>\n<strong>(2) Offene Pogrom-Stimmung gegen Juden<\/strong><br \/>\n<strong>J\u00fcdischer Student an FU zusammengeschlagen<\/strong><br \/>\nAngriffe selten von \u201eRechts\u201c, daf\u00fcr tagt\u00e4glich aus islamischen Milieus<br \/>\nDer \u201eKampf gegen Rechts\u201c ist ein feiges Ausweichen vor Deutschlands wirklichen Problemen. Er wird nichts bewirken als eine Verschlimmerung der Lage. Und was die deutschen Juden betrifft: Die offene Pogrom-Stimmung gegen sie, die t\u00e4tlichen Angriffe kommen selten von \u201eRechts\u201c, daf\u00fcr tagt\u00e4glich aus islamischen Milieus. Kaum ein Jude betritt mehr ihre Stadtteile, erkennbare Zeichen des Judeseins wie die Kipa oder das Logo des Sportvereins Makkabi werden verdeckt, Israelis auf Berlin-Besuch vermeiden in den Nahverkehrsmitteln, Hebr\u00e4isch zu sprechen. An deutschen Schulen, neuerdings auch Universit\u00e4ten, trifft j\u00fcdische Sch\u00fcler und Studenten trotzdem das systematische Mobbing der immer aggressiver auftretenden jungen Muslime.<br \/>\nUnd die sind allgegenw\u00e4rtig in Berlin und anderen deutschen St\u00e4dten. Erst vor einigen Tagen wurde ein j\u00fcdischer Student am Rosenthaler Platz in Berlin von einem Pal\u00e4stinenser krankenhausreif geschlagen \u2013 Tritte ins Gesicht, Sch\u00e4delbr\u00fcche \u2013 nachdem er sich in der Freien Universit\u00e4t, drau\u00dfen in Dahlem, als pro-israelisch geoutet hatte. Die Attacke erfolgte in einem g\u00e4nzlich anderen Stadtteil Berlins, das Opfer wurde auch dort entdeckt, offenbar werden nicht mehr nur \u201eStadtteile\u201c kontrolliert, sondern ganze St\u00e4dte.<\/p>\n<p>Der Pr\u00e4sident der FU tat sich schwer mit einer Verurteilung der Tat, musste mehrmals dazu ermahnt werden \u2013 er kennt die Machtverh\u00e4ltnisse an seiner Universit\u00e4t besser als wir. Wird man den T\u00e4ter ermitteln, vor Gericht stellen, wegen vors\u00e4tzlicher K\u00f6rperverletzung verurteilen, oder wird man ihn mit Hilfe juristischer Finten laufen lassen wie so viele vor ihm? Ernsthaft kann sich derzeit niemand mit dieser Frage besch\u00e4ftigen: Medien und Politik sind ganz okkupiert vom \u201eKampf gegen Rechts\u201c.<br \/>\nDer \u201eKampf gegen Rechts\u201c ist ein feiges Surrogat. Ich schreibe dies fern von Deutschland, in Israel.<br \/>\nMeine israelischen Landsleute haben derzeit ernsthafte, man kann sagen: existenzielle Probleme, nur ein Problem haben sie nicht: Sie sind nicht feige. Sie stellen sich dem wirklichen Problem, das auch hierzulande \u2013 gro\u00dfe \u00dcberraschung \u2013 mit militanten Muslimen zu tun hat. Auch hier ist der Erfolg ungewiss, aber so, wie man es in Deutschland versucht, durch Flucht in Scheinprobleme, sinnloses Get\u00f6se, billige moralische Selbstbefriedigung, wird es auf keinen Fall funktionieren.<br \/>\n&#8230; &#8230;. Alles vom 8.2.2024 von Chaim Noll bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/der_kampf_gegen_rechts_ein_feiges_surrogat\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/der_kampf_gegen_rechts_ein_feiges_surrogat<\/a><br \/>\n.<br \/>\nEinige Kommentare:<br \/>\nMan sollte einfach mal einen Juden (mit Kippa) fragen, ob er es abends in Berlin lieber h\u00e4tte, dass hinter ihm 3 AfDler laufen oder lieber 3 Araber? Aber die Antwort interessiert diese L\u00fcgenregierung und diese L\u00fcgenpresse nicht. J.L.<br \/>\n.<br \/>\nEs ist dem Autor wahrscheinlich nicht entgangen, dass der Pr\u00e4sident des Bundesverfassungsschutzes vor einigen Monaten gesagt hat, dass die AfD mindestens so gef\u00e4hrlich sei wie die NSDAP vor genau 100 Jahren. Man wisse ja, was damals dabei herausgekommen sei &#8211; der Weltkrieg und die Ermordung von 6 Millionen j\u00fcdischer Menschen. Der Zentralrat hat nicht gegen diese Instrumentalisierung des Holocaust und seiner Bagatellisierung protestiert. Mehrere Parteipolitiker, allen voran Schuster aus Sachsen, haben \u00f6ffentlich sekundiert. Michel Friedman scheint auch mit Haldenwang, im Prinzip, \u00fcbereinzustimmen, &#8230;BKK<br \/>\nEnde Kommentare<br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(3) Berlin: Nach Gewaltangriff auf israelischen Studenten \u2013 was \u201eNie wieder\u201c wert ist<\/strong><br \/>\nNach der brutalen Gewalttat gegen einen israelischen Studenten an der FU Berlin spricht die Berliner Wissenschaftssenatorin Ina Czyborra (SPD) von \u201eKonflikt\u201c und betont die Meinungsfreiheit. Auch an Reaktionen wie diesen zeigt sich immer wieder, wie viel das gro\u00df beschworene \u201eNie wieder\u201c tats\u00e4chlich wert ist: Es sind reine Lippenbekenntnisse.<br \/>\n&#8230;<br \/>\n&#8230; ein Hausverbot gegen den T\u00e4ter sein. F\u00fcr dessen Anwendung sprach sich am Dienstag im rbb denn auch Wissenschaftssenatorin Ina Czyborra (SPD) aus. Dabei griff sie allerdings auf eine Wortwahl zur\u00fcck, die in den sozialen Netzwerken erhebliche Irritationen ausl\u00f6ste: Zum einen verwies sie darauf, dass Wissenschaft \u201evon Internationalit\u00e4t\u201c lebe. Nat\u00fcrlich gebe es da \u201eauch dann mal Konflikte auf dem Campus\u201c, die man \u201eeind\u00e4mmen\u201c m\u00fcsse. Zum anderen positionierte sie sich klar gegen die Forderung nach einer Exmatrikulation und zwar mit dem Hinweis, dass sie eine \u201eExmatrikulation aus politischen Gr\u00fcnden\u201c auch \u201egrunds\u00e4tzlich\u201c ablehne<br \/>\n&#8230;<br \/>\n<em>Letzten Freitag ereignete sich in Berlin ein brutaler antisemitischer Angriff oder wie die Berliner Wissenschaftssenatorin Ina Czyborra es nennt: \u201eDie Wissenschaft lebt von Austausch [&#8230;]. Nat\u00fcrlich gibt&#8217;s auch dann mal Konflikte auf dem Campus und die m\u00fcssen wir eind\u00e4mmen.\u201c<\/em><br \/>\n<em>7.2.2024 auf <a href=\"https:\/\/twitter.com\/Antisemiticblog\/status\/1755005220663206283\">https:\/\/twitter.com\/Antisemiticblog\/status\/1755005220663206283<\/a><\/em><br \/>\n&#8230;<br \/>\nMit diesen Einlassungen schoss die Senatorin meilenweit am Thema vorbei. Denn im vorliegenden Fall geht es um eine extrem schwerwiegende Gewalttat. Ziemlich wahrscheinlich ist zudem, dass diese antisemitisch motiviert, mindestens in ihrem Ausma\u00df durch Judenhass radikalisiert wurde. Das hat nichts mit der Frage zu tun, wie man richtig mit politisch abweichenden, auch extremen Meinungen etwa zu Israel umgeht. Hier geht es um pure Gewalt!<br \/>\nMit ihren deplazierten Kommentaren erweckte Czyborra den Eindruck, dass sie den Angriff auf den Israeli als \u201eKonflikt\u201c relativierte und vor allem darum besorgt war, sich sch\u00fctzend vor den T\u00e4ter und dessen Grundrechte zu stellen. Ein v\u00f6lliger Querschlag, der der Senatorin auch am Tag danach nicht bewusst zu sein scheint, denn am Mittwochmittag bekr\u00e4ftigte sie noch einmal, dass sie Exmatrikulationen \u201eaufgrund politischer Meinungen\u201c nach wie vor ablehne. Wer bitte hat denn so etwas gefordert?<br \/>\nZur\u00fcck bleibt der Eindruck, dass die Politik dazu neigt, insbesondere bei Antisemitismus mit arabischem und linkem Hintergrund entsprechende Taten zu relativieren. Das f\u00e4llt vor allem auf, wenn man die gedankliche Gegenprobe macht: H\u00e4tte die Senatorin auch dann auf die genannten Formulierungen zur\u00fcckgegriffen und den Schutz der Meinungsfreiheit derart betont, wenn der Angreifer ein Neo-Nazi gewesen w\u00e4re? Kaum vorstellbar!<br \/>\n&#8230; Alles vom 7.2.2024 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/berlin-wissenschaftssenatorin-nach-angriff-auf-israelischen-studenten\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/berlin-wissenschaftssenatorin-nach-angriff-auf-israelischen-studenten\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\nEinige Kommentare:<br \/>\nDer Migrationshintergrund oder das die Tat antisemitisch motiviert war sollte keine Rolle spielen. Wer einen Kommilitonen Krankenhausreif schl\u00e4gt hat einer einer Uni nichts verloren. In jeder Firma w\u00e4re ein Azubi fristlos entlassen wenn er einen anderen Mitarbeiter zusammenschlagen w\u00fcrde. Ste<br \/>\n.<br \/>\nIrgendwas stimmt nicht im Kopf dieser Wissenschaftssenatorin. Sie betrachtet also wilde Barbarei gegen j\u00fcdischen Studenten als politischer Streit, \u201eaufgrund politischer Meinungen\u201c. F\u00fcr diese Dame ist also der gewaltt\u00e4tige Antisemitismus eine blo\u00df politische Meinung. Na ja. Harvard l\u00e4sst gr\u00fc\u00dfen. Sie sollte ihre Arbeit wohl wechseln. Mos<br \/>\n.<br \/>\nDas sollte ja wohl f\u00fcr eine Abschiebung oder den Entzug des Aufenthaltsrechts ausreichen, aber das w\u00e4re ja wieder \u201erechts\u201c\u2026 R.D.<br \/>\n.<br \/>\nDas alles zeigt ganz klar, da\u00df eine politische Meinung, die dem Gegen\u00fcber mit F\u00e4usten und F\u00fc\u00dfen ins Gesicht appliziert wird, keine Gewalt ist, sondern immer noch eine politische Meinung. Jedenfalls dann, wenn sie gegen Juden und Rechte vertreten wird. Oder sollte man zugetreten sagen? Jedenfalls erfordert die \u201erichtige\u201c Meinungsfreiheit manchmal robustes Schuhwerk. H\u00e4tte allerdings ein Jude einen Araber krankenhausreif geschlagen b.z.w. getreten, w\u00e4re das ein veritabler Genozid. Man m\u00fc\u00dfte dann unverz\u00fcglich f\u00fcr das \u201eNie wieder\u201c demonstrieren und gegen Nazisemiten, Islamophobie- und Zionistenfaschisten, Nazijuden und f\u00fcr Vielf\u00e4ltig, Bunt Weltoffen, stramm antisemitisch.<br \/>\nJa, so ist das, im \u201ebesten Deutschland, das wir je hatten\u201c, einem Land voller verhinderter, weil leider zu sp\u00e4t geborener Widerstandsk\u00e4mpfer gegen die Nazis, die sich, wenn es ernst w\u00fcrde, ganz sicher alle in die Hosen schei\u00dfen w\u00fcrden. \u201eNie wieder\u201c war gestern und nur solange keine Gefahr f\u00fcr Leib und Leben besteht. Heute gilt ein beherztes \u201eSchon wieder\u201c. W\u00e4re ja noch sch\u00f6ner, wenn die weltweite Judenlobby\u2026.<br \/>\nWissenschaftssenatorin Ina Czyborra, SPD? Ist das nicht die Partei, die einstmals den vom Simon Wiesenthal Centre als bedeutender Antisemit beurteilten Heiko (d. Kl.) zum Au\u00dfenminister gemacht hat? Deren Chefin sich zur antidemokratischen, verfassungsfeindlichen und antisemitischen Antifa rechnet? R.Sch<br \/>\n.<br \/>\nKurz gesagt: Solche Phrasen wie \u201e\u2026Nie wieder\u201c und \u201e\u2026deutsche Staatsr\u00e4son\u201c waren, sind und werden immer reine Lippenbekenntnisse deutscher Politiker und sonstiger Verantwortlicher bleiben.<br \/>\nMorgens im Bundestag und in Gedenkfeiern die Verantwortlichkeit Deutschlands in gro\u00dfen Reden betonen, \u2026um anschlie\u00dfend nachmittags in der UN-Vollversammlung dann wieder Bashing gegen\u00fcber Israel durch die \u2026zigste israelfeindliche Abstimmung auszu\u00fcben. Das war und ist schon seit langem Deutschlands absto\u00dfende Seite.<br \/>\nUnd je l\u00e4nger die Ereignisse zur\u00fcckliegen, bis hin zum Holocaust, desto ergriffener und heuchlerischer die Gedenkreden.<br \/>\nIm Gegenteil dazu wurden und werden aktuelle judenfeindliche Handlungen einer bestimmen Klientel gern verschwiegen oder kleingeredet. Civ<br \/>\n.<br \/>\nEin Akif Pirincci kommt 9 Monate in den Knast, weil er \u00f6ffentlich Kriminalit\u00e4tsstatistiken richtig interpretieren kann und dabei auch ein paar drastische Worte verwendet und so ein lupenreiner muslimischer Antisemit darf einen Kommilitonen zusammenschlagen, nur weil er Jude ist, und braucht nicht einmal die Exmatrikulation zu bef\u00fcrchten. Ach so, der deutsche Gutmensch k\u00e4mpft ja gegen Rechts und nicht f\u00fcr das Recht. Das w\u00e4re ja noch sch\u00f6ner. W.G.<br \/>\n.<br \/>\n&lt;Ich behaupte: Wenn der T\u00e4ter ein Migrationskritiker gewesen w\u00e4re, der einen muslimischen Mitstudenten in identischer Weise attackiert h\u00e4tte, h\u00e4tte der keine Zeit gehabt seine Sachen zusammenzupacken, so schnell w\u00e4re er exmatrikuliert worden mit Verweis auf *schwurbel schwurbel* irgend eine Art von Menschenfeindlichkeit, nicht vereinbar mit Grunds\u00e4tzen bla \u2026. usw., man kennt das.<br \/>\nIn diesem Fall wollen sie es nicht m\u00f6glich machen. Und das ist, nicht nur an dieser Stelle, nat\u00fcrlich verheerend, wenn der Sanktion oder Nicht-Sanktion von Verhalten, eine politische Bewertung zugrunde liegt. Med<br \/>\n.<br \/>\nDas mu\u00df sich vorstellen, an einer \u00f6ffentlichen dt. Uni werden j\u00fcdische Studenten daran gehindert einen H\u00f6rsaal zu betreten, weil sie Juden sind und die Uni-Leitung schreitet nicht ein. Die Uni-Leitung ist offenbar so unt\u00e4tig, da\u00df sich j\u00fcd. Studenten nicht mehr in die Uni trauen, aus Angst vor \u00dcbergriffen gegen sie. Hier wird ein offener religi\u00f6ser Rassismus + ein offener ethnischer Rassismus von Linksradikalen + von Moslems an der FU Berlin durchexerziert und die Uni-Leitung bleibt unt\u00e4tig! Das Einzige, zu dem sich diese Uni-Leitung aufraffen konnte, war eine Rundmail! Und dann passierte es! Ein j\u00fcd. Student dieser Uni wurde von einem arab. Kommilitonen feige attackiert und ins Krankenhaus gepr\u00fcgelt. Sie kannten sich von der Uni her. Hat die bisherige Unt\u00e4tigkeit der Uni-Leitung den Pr\u00fcgeler dazu ermutigt? Diese war ja bei den N\u00f6tigungen und bei den Bedrohungen gegen j\u00fcd. Studenten auch nicht eingeschritten! Vielleicht kann man es ja noch weiter treiben?<br \/>\nWer tr\u00e4gt eigentlich die politische Verantwortung f\u00fcr diese Uni-Leitung? Es ist eine Senatorin von der SPD und die Dame war offenkundig ebenso unt\u00e4tig, wie die Uni-Leitung selbst. Erst jetzt, nachdem der Fall in den Medien hohe Wellen schl\u00e4gt, wird die SPD-Senatorin t\u00e4tig. Nein, wird sie nicht, denn 1.) der T\u00e4ter erf\u00fcllt ihr Kriterium der Internationalit\u00e4t, denn 2.) das war ein nicht un\u00fcblicher \u201eKonflikt\u201c und 3.) Exmatrikulationen aus pol. Gr\u00fcnden gebe es bei ihr ohnehin nicht. Indirekt best\u00e4tigt sie damit, da\u00df der Angriff und die schwere K\u00f6rperverletzung pol. motiviert war. Na dann ist f\u00fcr die verantwortungslose SPD-Senatorin, namens Czyborra, alles in Ordnung und sie kann weiterhin ihre H\u00e4nde unt\u00e4tig in ihren Scho\u00df legen. Bravo, Frau Senatorin, sie machen der heutigen SPD, in der Tat, alle Ehre \u2013 weiter so. Bei der n\u00e4chsten Demo gegen Rechts sind sie und die Uni-Leitung bestimmt mit dabei, um ihre vermeintlich edlen Gesinnungen \u00f6ffentlich zur Schau zu stellen.<br \/>\nIn einem vern\u00fcnftigen Staat w\u00e4ren sowohl die Uni-Leitung, als auch die verantwortliche Senatorin, schon l\u00e4ngst zur\u00fcckgetreten. Aber was rede ich da, D hat den Zustand eines vern\u00fcnftigen Staates schon lange verlassen und Berlin schon lange davor.<br \/>\nPS: Der arme j\u00fcd. Student wurde im Krankenhaus dann auch noch beklaut. Ja, dette is Berlin 2024 \u2013 vom Altparteienkartell so umtransformiert, wie sie es mit ganz D vorhaben. DW<br \/>\n.<br \/>\n\u201eNie wieder\u201c ist l\u00e4ngst \u201eschon wieder\u201c. Im \u201eLand der T\u00e4ter\u201c ziehen Aufm\u00e4rsche durch die St\u00e4dte, feiern und fordern Vernichtungstaten und -phantasien gegen Juden. Die Unterscheidung zwischen Antizionismus, Antisemitismus, Israelkritik ist genauso eine linke Lebensl\u00fcge wie die Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus. Gegen einen j\u00fcdischen Mitb\u00fcrger (aufgrund dieser Eigenschaft) wird schwere, potentiell t\u00f6dliche, Gewalt ausge\u00fcbt und das ist dann halt ein Konflikt, der jetzt nun mal da ist und au\u00dferdem ein politischer Meinungsaustausch. Das h\u00e4tte man in den 1.000 Jahren zwischen 1933 und1945 nicht \u201ebesser\u201c formulieren k\u00f6nnen. Organisiert Steinmeier jetzt spontane Demos \u201egegen links\u201c\u2026 The<br \/>\n.<br \/>\nHier und da k\u00f6nnte man zu der Annahme kommen das dieses Land (Justiz) bereits von einer bestimmten Religion unterwandert ist, j\u00fcngstes leuchtendes Beispiel ist der Freispruch gegen einen bekannten Clanchef in Berlin aus der Reichsb\u00fcrgerszene h\u00fcstel. Pro<br \/>\n.<br \/>\nBerlin, woke Heuchelei, linker Antisemitismus \u2013 diese Trias bestimmt den Umgang mit der Straftat. Richtig, die \u201eGegenprobe\u201c: was, wenn ein \u201ebiodeutscher\u201c Rechter einen muslimischen\/arabischen\/migrantischen Kommilitionen zusammengeschlagen h\u00e4tte, einfach aufgrund von dessen Identit\u00e4t? Man h\u00e4tte von \u201eHa\u00dfverbrechen\u201c und (brachial ausgetragener) \u201egruppenbezogener Menschenfeindlichkeit\u201c gesprochen; der Schl\u00e4ger h\u00e4tte allein schon aus Gr\u00fcnden des Selbstschutzes die Uni verlassen m\u00fcssen. Und hier? Was k\u00fcmmerts den arabischen Schl\u00e4ger schon, wenn er 3 Monate lang die Uni nicht von innen sehen darf? Hat \u00e4hnliche Wirkung wie die Bew\u00e4hrungsstrafen bei Vergewaltigung. Was haben \u201eInternationalit\u00e4t\u201c und \u201eKonflikt\u201c mit einer glasklaren Straftat zu tun? Apropos, abgesehen vom Disziplinarrecht ist das auch ein Fall f\u00fcr das Strafrecht\u2026 oder wird das von vornherein als Kavaliersdelikt abgetan? Wo bleiben die Massendemonstrationen der Studenten gegen diesen Akt des Antisemitismus? Ach nein, die m\u00fcssen vermutlich gegen die \u201eWahnsee-Konferenz 2.0\u201c demonstrieren. Dummheit und Heuchelei der kommenden \u201eElite\u201c sind offenbar grenzenlos. Oder, die Universit\u00e4ten sind l\u00e4ngst im festen Griff der Linksfaschisten. ima<br \/>\n.<br \/>\nKlar w\u00e4re das bei einem T\u00e4ter mit irgendwie konstruierbarem AfD-Hintergrund ganz schnell gegangen, und das Thema h\u00e4tte wochenlang die Talkshows und Bundestagsdebatten beherrscht. Aber beim realen moslemisch-arabischen Antisemitismus ist man gaaanz vorsichtig, damit die Multikulti-Seifenblase blo\u00df nicht platzt.Klar w\u00e4re das bei einem T\u00e4ter mit irgendwie konstruierbarem AfD-Hintergrund ganz schnell gegangen, und das Thema h\u00e4tte wochenlang die Talkshows und Bundestagsdebatten beherrscht. Aber beim realen moslemisch-arabischen Antisemitismus ist man gaaanz vorsichtig, damit die Multikulti-Seifenblase blo\u00df nicht platzt. Met<br \/>\n.<br \/>\nWenn ihr euch fragt wie es damals hat \u201epassieren\u201c k\u00f6nnen: Weil sie so waren, wie ihr heute seid! -HM Broder- H.M.<br \/>\n.<br \/>\nNa ja\u2026 Deutsch-Arabischer Hintergrund, was auch immer das zu bedeuten hat. Anstatt sich an dem einen abzuarbeiten, soll die Uni bei den entsprechenden Verb\u00e4nden fragen, wie sie diese Tat bewerten. Es wird erst dann aufh\u00f6ren, wenn die arabischen Communities solche Taten verurteilen. Tun sie es nicht, wird es weiterso gehen. Individuelle Strafen sind hier nutzlos. I.U.<br \/>\n.<br \/>\nDer polit-mediale Komplex versucht weiterhin krampfhaft, die gestiegene Anzahl an antisemitischen \u00dcbergriffen als haupts\u00e4chlich von Rechtsextremen verursacht darzustellen. Es ist nur ein weiterer sinnloser Kampf gegen die Realit\u00e4t, die sich ums Verplatzen nicht an die linksgr\u00fcne Ideologie anpassen will. In diesem Fall allerdings ein gef\u00e4hrlicher Versuch, denn jeder weitere Tag der Realit\u00e4tsverweigerung l\u00e4sst das Problem gr\u00f6\u00dfer werden. Wie die ganze Debattenverweigerung rund um die deutlich angewachsene Kriminalit\u00e4t in Deutschland, die eine klar benennbare Ursache hat. Diese Ursache passt den linksgr\u00fcnen Meinungsmonopolisten aber nicht ins Konzept. Lieber marschieren sie \u201egegen Rechts\u201c. Lot<br \/>\nEnde Kommentare<br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(4) \u201eAls ich aufstehen wollte, trat er mir ins Gesicht\u201c<\/strong><br \/>\n<strong>J\u00fcdischer Student in Berlin verpr\u00fcgelt<\/strong><br \/>\n&#8230;<br \/>\nWas die Familie des Verpr\u00fcgelten erleiden musste, ist kaum vorstellbar. Lahav ist der Enkel von Amitzur Shapira. Der israelische Leichtathletik-Trainer wurde 1972 in M\u00fcnchen beim Olympia-Attentat von pal\u00e4stinensischen Terroristen ermordet. Lahavs Bruder ist der Schriftsteller und Kom\u00f6diant Shahak Shapira (35). Der wehrt sich auf Twitter nun gegen offensichtlich absurde Unterstellungen, die den \u00dcberfallenen als eine Art Provokateur hinstellen.<br \/>\nLahav widerspricht Provokations-Vorwurf. Lahav kann den brutalen Angriff nicht verstehen. \u201eDas passierte nicht, weil ich ihn provozierte. Sondern nur, weil wir diese Plakate mit den Entf\u00fchrten an der Universit\u00e4t aufgeh\u00e4ngt haben.\u201c<br \/>\nSeit dem \u00dcberfall der Terrororganisation Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 ist die Freie Universit\u00e4t in Berlin-Dahlem (FU) regelm\u00e4\u00dfig in den Schlagzeilen. Immer wieder gibt es Aktionen von Israel-Hassern, im Dezember besetzten sie sogar einen H\u00f6rsaal. Sie lie\u00dfen teilweise j\u00fcdische Studenten nicht hinein \u2013 einer davon war Lahav.<br \/>\n\u201eDas macht w\u00fctend\u201c, sagt er vom Krankenbett aus. \u201eAuch weil wir israelischen und j\u00fcdischen Studenten uns schon oft an den Chef der Universit\u00e4t gewendet haben und ihn darum baten, sich um diese Geschichte zu k\u00fcmmern, gegen Antisemitismus zu arbeiten.\u201c<br \/>\nDas traurige Fazit des Studenten zur Situation an der FU: \u201eEs ist eine sehr aggressive Stimmung. Es gibt allerlei Gruppen von Antisemiten und Israel-Hassern. Und das Problem ist, dass der Direktor der Universit\u00e4t alles so l\u00e4sst. Vielleicht, weil er keine schlechte Presse will oder so. Und das f\u00fchrte jetzt zu noch schlimmeren Dingen.\u201c<br \/>\n&#8230; Alles vom 5.2.2024 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/berlin-wissenschaftssenatorin-nach-angriff-auf-israelischen-studenten\/\">https:\/\/www.bild.de\/regional\/berlin\/berlin-aktuell\/student-aus-berlin-ich-wurde-verpruegelt-weil-ich-fuer-entfuehrte-israelis-kaemp-87041922.bild.html<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(5) Israelischer Student verpr\u00fcgelt \u2013 Debatte \u00fcber Exmatrikulation des mutma\u00dflichen T\u00e4ters<\/strong><br \/>\n<strong>Angriff in Berlin<\/strong><br \/>\nWie soll die Universit\u00e4t mit dem Studenten umgehen, der offenbar aus antisemitischen Motiven einen Kommilitonen angegriffen hatte? Die \u00c4u\u00dferungen der Berliner Wissenschaftssenatorin sto\u00dfen auf harsche Kritik.<br \/>\n&#8230; Alles vom 7.2.2024 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/panorama\/justiz\/berlin-angriff-auf-bruder-von-shahak-shapira-debatte-ueber-exmatrikulation-des-mutmasslichen-taeters-a-a7b06c20-f242-4e08-85b9-7d9f77624fef\">https:\/\/www.spiegel.de\/panorama\/justiz\/berlin-angriff-auf-bruder-von-shahak-shapira-debatte-ueber-exmatrikulation-des-mutmasslichen-taeters-a-a7b06c20-f242-4e08-85b9-7d9f77624fef<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(6) Karlheinz Wei\u00dfmann: Kein Faustrecht an Hochschulen<\/strong><br \/>\nDie moralische Emp\u00f6rung \u00fcber den Angriff eines Pal\u00e4stinafreunds auf einen j\u00fcdischen Studenten an der Freien Universit\u00e4t Berlin w\u00e4re wesentlich glaubw\u00fcrdiger, wenn sie einherginge mit der grunds\u00e4tzlichen Kritik daran, da\u00df an deutschen \u2013 und nicht nur an deutschen \u2013 Hochschulen seit Jahrzehnten das Faustrecht regiert. Linke Gruppen nehmen es in Anspruch, sobald irgend jemand auftritt, dessen politische, religi\u00f6se oder wissenschaftliche Auffassung ihnen nicht gef\u00e4llt. Die Verantwortlichen \u2013 von der Professorenschaft \u00fcber die Administration bis zu den politischen Stellen \u2013 schauen weg oder fl\u00fcchten sich in irgendwelche Formalia. Was man wahlweise als Ausdruck typischer Feigheit oder als stillschweigendes Einverst\u00e4ndnis werten kann, da\u00df die Hochschulen als Ort des Geistes keine Bedeutung mehr haben.<br \/>\n&#8230; Alles vom 16.2.2024 von Karlheinz Wei\u00dfmann bitte lesen in der JF 8\/24, Seite 1<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Student der Freien Universit\u00e4t Berlin wird von einem Kommilitonen mit arabischen Wurzeln niedergeschlagen, nur weil er Jude ist. Lahav Shapira wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert. 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