{"id":119361,"date":"2024-01-13T16:35:01","date_gmt":"2024-01-13T15:35:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=119361"},"modified":"2024-01-13T22:40:52","modified_gmt":"2024-01-13T21:40:52","slug":"migration-zerstoert-sozialsystem","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/migration-zerstoert-sozialsystem\/","title":{"rendered":"Migration zerst\u00f6rt Sozialsystem"},"content":{"rendered":"<p>Nach einer Studie des Finanzwissenschaftlers <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/arbeit\/rente\/\">Prof Bernd Raffelh\u00fcschen<\/a> von der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/hochschulen\/universitaet\/\">Universit\u00e4t<\/a> Freiburg kostet die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migration-kosten\/\">Migration<\/a> seit 2015 den deutschen Staat 5,82 Billionen Euro (1). Die \u00dcberalterung erzwingt eine R\u00fccklagenbildung, um das heutige Leistungsniveau erhalten zu k\u00f6nnen. <!--more-->Diese sog. Nachhaltigkeitsl\u00fccke betr\u00e4gt bei 300.000 Migranten pro Jahr 497 Prozent der j\u00e4hrlichen Wirtschaftsleistung. In 2022 betrug das <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/volkswirtschaft\/\">Bruttoinlandsprodukt (BIP<\/a>) 3,88 Billionen Euro, im 3. Quartal 2023 ca 1,03 Billionen Euro.<br \/>\n.<br \/>\nW\u00fcrde die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/masseneinwanderung\/\">Migration<\/a> aus dem vornehmlich afro-arabischen Raum nach Deutschland gestoppt, dann vermindert sich der Schuldenberg der Nachhaltigkeitsl\u00fccke um 150 Prozent auf 347 Prozent. Diese Differenz entspricht den oben genannte 5,82 Billionen Euro, die die zuk\u00fcnftige Migration den deutschen Steuerzahler kostet (150 % von 3,88 Billionen ergibt 5,82 Billionen Euro).<br \/>\n&#8222;Somit zeigt sich, dass die negative fiskalische Bilanz der Zuwanderung insbesondere auf die ungesteuerte und irregul\u00e4re Migration zur\u00fcckzuf\u00fchren ist\u201c, ist der logische Schluss von Raffelh\u00fcschen. &#8222;Der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/sozialstaat\/\">Sozialstaat<\/a> in seiner jetzigen Form ist auf Dauer weder f\u00fcr die in Deutschland lebende Bev\u00f6lkerung noch f\u00fcr Zuwanderer bezahlbar.\u201c<\/p>\n<p>Die Warnungen sind \u00fcberdeutlich: &#8222;Die Migrationspolitik ist zwar f\u00fcr die fiskalische Nachhaltigkeit in Deutschland von gro\u00dfer Bedeutung, kann aber die Folgen des demografischen Wandels nicht ausreichend kompensieren. &#8230; Dementsprechend stellt auch eine gelungene Migrationspolitik keinen Ersatz f\u00fcr eine Anpassung der staatlichen Leistungen insbesondere im Hinblick auf die altersspezifischen Sozialausgaben dar.&#8220;<\/p>\n<p>Die bislang ins Land str\u00f6menden Migranten kommen zum \u00fcberwiegenden Teil aus dem Bildungsprekariat: ohne Schulabschlu\u00df, unqualifiziert. Sie belasten also das Sozialsystem. Doch selbst wenn jeder zweite Migrant einen Hochschul- oder Berufsabschlu\u00df vorweisen w\u00fcrde, l\u00e4ge die Nachhaltigkeitsl\u00fccke immer noch bei 360 Prozent.<br \/>\nZudem: Seit 2005 wandern jedes Jahr Zehntausende qualifizierte Deutsche mehr aus als aus dem Ausland zur\u00fcckkehren. Nun zieht ist vermehrt auch hochqualifizierte Deutsche mit t\u00fcrkischen Wurzeln in die T\u00fcrkei. Kurz: Gebildete wandern aus und Ungebildete wandern ein.<\/p>\n<p>Fazit der Studie. <em><strong>\u201eMachen wir weiter wie bisher, sind wir <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/dummheit\/\">dumm<\/a> wie Stroh\u201c<\/strong><\/em> (2). Die unkontrollierte Migration zerst\u00f6rt den Sozialstaat. Das Diktum von <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/migration-nationale-identitaet\/\">Milton Friedman<\/a>, Wirtschaftsnobelpreistr\u00e4ger von 1976, gilt eben immer noch und sogar auch f\u00fcr die Berliner <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/ampel\/\">Ampel-Regierung<\/a>: <em><strong>\u201eYou can have a welfare state or you can have open borders. But you can\u2019t have both\u201c<\/strong><\/em>.<br \/>\n.<br \/>\nHier k\u00f6nnen Sie die Studie von Prof Raffelh\u00fcschen nachlesen:<br \/>\nEhrbarer Staat? Fokus Migration<br \/>\nZur fiskalischen BiLANZ der Zuwanderung<br \/>\nBernd Raffelh\u00fcschen, Stefan Seuffert und Florian Wimmesberger<br \/>\nArgumente zu Marktwirtschaft und Politik Nr. 173<br \/>\n1\/2024<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.stiftung-marktwirtschaft.de\/fileadmin\/user_upload\/Argumente\/Argument_173_Ehrbarer_Staat_2024_WEB_neu.pdf\">https:\/\/www.stiftung-marktwirtschaft.de\/fileadmin\/user_upload\/Argumente\/Argument_173_Ehrbarer_Staat_2024_WEB_neu.pdf<\/a><\/p>\n<p>13.1.2024<br \/>\n.<br \/>\nEnde von Beitrag &#8222;Migration zerst\u00f6rt Sozialsystem&#8220;<br \/>\n============================================================<br \/>\nBeginn von Anlagen (1) &#8211; (3)<br \/>\n&#8211;<\/p>\n<p><strong>(1) Millionen- und Milliardengeschenke an die ganze Welt<\/strong><br \/>\nZum Beispiel hat der Finanz- und Wirtschaftswissenschaftler Bernd Raffelh\u00fcschen (66, Uni Freiburg) mit seinem Team im Rahmen regelm\u00e4\u00dfiger Berechnungen zum Ausma\u00df der sogenannten impliziten Staatsverschuldung errechnet: \u201eDie Zuwanderung, wie sie bisher geschieht, kostet uns gesamtwirtschaftlich 5,8 Billionen Euro.\u201c<br \/>\nBegr\u00fcndung: Es gibt wegen unserer alternden Gesellschaft schon jetzt eine gewaltige L\u00fccke zwischen dem, was Wirtschaft und Arbeitnehmer ins deutsche Steuer- und Sozialsystem einzahlen (Steuern, Pflege-, Renten-, Krankenversicherung etc.), und dem, was sie jetzt und in Zukunft daf\u00fcr verlangen k\u00f6nnen (Rente, Pflege, Zusch\u00fcsse). Diese \u201eNachhaltigkeitsl\u00fccke\u201c wird auf 19,2 Billionen Euro anwachsen, so Raffelh\u00fcschen, wenn wir weiterhin 300.000 Ausl\u00e4nder pro Jahr ins Land lassen, die sich nur langsam integrieren und qualifizieren und danach weniger Einkommen haben und daher weniger in die Sozialsysteme einzahlen.<br \/>\nFazit: Ohne Zuwanderung l\u00e4ge die Finanzl\u00fccke f\u00fcr die Steuer- und Sozialsysteme bei 13,4 Billionen statt 19,2 Billionen Euro \u2013 also 5,8 Billionen Euro niedriger.<br \/>\n&#8230; Alles vom 12.1.2024 von Josef Kraus bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/millionen-milliarden-geschenke-schulze-habeck\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/millionen-milliarden-geschenke-schulze-habeck\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(2) Prof. Raffelh\u00fcschen: So viel kostet uns die Zuwanderung<\/strong><br \/>\n<strong>Migration wird unsere Sozialsysteme nicht retten k\u00f6nnen<\/strong><br \/>\nAlarmruf von Rentenpapst und Sozial-Experten Prof. Bernd Raffelh\u00fcschen: Zuwanderung wird unsere Wirtschaft, unsere Renten- und Sozialsysteme nicht retten k\u00f6nnen! Bisher galt unter Fachleuten das Mantra: Wir Deutschen k\u00f6nnen unseren Wohlstand in Zukunft nur sichern, wenn neben humanit\u00e4rer Zuwanderung (Asyl) gezielt Arbeits- und Fachkr\u00e4fte aus dem Ausland angeworben werden. Doch damit r\u00e4umt Prof. Raffelh\u00fcschen jetzt in einer neuen Studie auf. Er sagt: \u201eDie Zuwanderung, wie sie bisher geschieht, kostet uns gesamtwirtschaftlich 5,8 Billionen Euro.\u201c<\/p>\n<p>Wie kommt der Wirtschaftsexperte auf diese Zahl?<br \/>\nRaffelh\u00fcschen rechnet vor: Es gibt wegen unserer alternden Gesellschaft schon jetzt eine gewaltige L\u00fccke zwischen dem, was Wirtschaft und Arbeitnehmer ins deutsche Steuer- und Sozialsystem einzahlen (Steuern, Pflege-, Renten-, Krankenversicherung etc.) und dem, was sie jetzt und in Zukunft daf\u00fcr verlangen k\u00f6nnen (Rente, Pflege, Zusch\u00fcsse). Diese \u201eNachhaltigkeitsl\u00fccke\u201c wird auf 19,2 Billionen Euro anwachsen, so Raffelh\u00fcschen, wenn wir weiterhin 300 000 Ausl\u00e4nder\/Jahr ins Land lassen, die sich nur langsam integrieren und qualifizieren und danach weniger Einkommen haben und daher weniger in die Sozialsysteme einzahlen.<\/p>\n<p>Raffelh\u00fcschen hat auch berechnet, was theoretisch gesch\u00e4he, \u201ewenn wir ab sofort einen Zaun um Deutschland ziehen\u201c, also KEINERLEI Zuwanderung mehr zulie\u00dfen. Ergebnis: OHNE Zuwanderung l\u00e4ge die Finanzl\u00fccke f\u00fcr die Steuer- und Sozialsysteme bei 13,4 Billionen Euro statt 19,2 Billionen Euro \u2013 also 5,8 Billionen Euro niedriger. \u201eDas ist der Preis der Zuwanderung in unserem bisherigen System\u201c, so der Sozialexperte.<br \/>\nDie gr\u00f6\u00dften Probleme laut Raffelh\u00fcschen<br \/>\n&#8211; Im Schnitt brauchen Zuwanderer sechs Jahre f\u00fcr die Integration und Qualifikation f\u00fcr den deutschen Arbeitsmarkt, zahlen in dieser Zeit wenig in die Sozialkassen ein.<br \/>\n&#8211; Auch danach verdienen Zugewanderte deutlich unter dem Niveau deutscher Kollegen, zahlen weniger Steuern und Abgaben ins Sozialsystem.<br \/>\n&#8211; Als Kassenpatienten, Pflegebed\u00fcrftige, Rentner erhalten Ausl\u00e4nder dagegen die gleichen Leistungen wie ihre deutschen Kollegen.<\/p>\n<p>Raffelh\u00fcschens Beispiel: \u201eEin Asylbewerber kommt mit 26 Jahren nach Deutschland, wird nach zwei bis drei Jahren abgelehnt, bleibt aber mit Duldung hier. Dann beginnt er allm\u00e4hlich mit ersten Jobs, qualifiziert sich und beginnt mit 35 Jahren eine Karriere als Steuer- und Beitragszahler. Wegen geringer Rentenanwartschaft bekommt er als Rentner die Grundsicherung \u2013 f\u00fcr die seine Beitr\u00e4ge niemals gereicht h\u00e4tten.<br \/>\nDer Experte: \u201eDas rechnet sich nicht! Das ist alles viel zu teuer.\u201c<br \/>\nDer Professor hat es in seiner Studie f\u00fcr die \u201eStiftung Marktwirtschaft\u201c berechnet: W\u00fcrde Deutschland zus\u00e4tzlich zu den bisher 300 000 Zuwanderern\/Jahr weitere 100 000 Top-Qualifizierte Ausl\u00e4nder mit Berufsabschluss aufnehmen, l\u00e4ge die \u201eNachhaltigkeitsl\u00fccke\u201c immer noch bei 14,2 Billionen Euro \u2013 und damit \u00dcBER der Finanzierungslast ganz OHNE Zuwanderung (13,4 Billionen Euro).<br \/>\nBedeutet: Gesamtwirtschaftlich w\u00e4re Deutschlands Wohlstand, unsere soziale Sicherheit OHNE Zuwanderung besser gesichert als mit der kl\u00fcgsten Migrations-Politik.<br \/>\nRaffelh\u00fcschen: \u201eMachen wir weiter wie bisher, sind wir dumm wie Stroh!\u201c<br \/>\nMigration hat \u201ekeine positive Bilanz\u201c<br \/>\nRaffelh\u00fcschens Fazit: \u201eObwohl die Altersstruktur der Migrantinnen und Migranten potentiell eine demografische Verju\u0308ngungsdividende birgt, fu\u0308hrt dies in keinem der betrachteten Szenarien zu einer positiven fiskalischen Bilanz der Migration.\u201c<br \/>\nAusl\u00e4ndische Fachkr\u00e4fte werden unseren Sozialstaat also NICHT retten k\u00f6nnen!<\/p>\n<p>Was hilft dann?<br \/>\n&#8211; Deutliche K\u00fcrzungen bei Rente, Sozialhilfen, Krankenversorgung. Hei\u00dft: L\u00e4nger arbeiten, weniger Rente, mehr Selbstbeteiligung bei Krankheit.<br \/>\n&#8211; Alternative: Zugang zum Sozial- und Rentensystem NUR f\u00fcr Inl\u00e4nder (Zugewanderte werden aus anderen T\u00f6pfen versorgt).<br \/>\n&#8211; ODER: Die Anhebung der Beitr\u00e4ge f\u00fcr die Renten- und andere Sozialversicherungen.<br \/>\nDie Studie macht klar: Deutschland kann sich einen Sozialstaat wie heute in Zukunft nicht mehr leisten, auch nicht mit mehr qualifizierten Ausl\u00e4ndern!<br \/>\n&#8230; Alles vom 10.1.2024 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.bild.de\/politik\/inland\/politik-inland\/brisante-migrationsstudie-so-viel-kostet-uns-die-zuwanderung-86695788.bild.html\">https:\/\/www.bild.de\/politik\/inland\/politik-inland\/brisante-migrationsstudie-so-viel-kostet-uns-die-zuwanderung-86695788.bild.html<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(3) Studie: Einwanderung l\u00f6st Finanzierungsprobleme des Sozialstaats nicht<\/strong><br \/>\nDer deutsche Sozialstaat verspricht seinen B\u00fcrgern mehr, als er sich leisten kann. Zuwanderung, auf der gro\u00dfe Hoffnungen ruhen, l\u00f6st dieses Problem nicht \u2013 im Gegenteil, wie neue Berechnungen zeigen.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nUnd die Zuwanderung kostet mehr, als sie einbringt. \u201eMigration ist ein Kostenfaktor\u201c, sagt der Freiburger Finanzwissenschaftler Bernd Raffelh\u00fcschen. Er berechnet f\u00fcr die Stiftung Marktwirtschaft regelm\u00e4\u00dfig die sogenannte Nachhaltigkeitsl\u00fccke in der Generationenbilanz. Zu den explizit ausgewiesenen Staatsschulden addiert er die implizite Staatsverschuldung. Vereinfacht gesagt, ist das die Summe, die der Staat auf die Seite legen m\u00fcsste, um alle Leistungszusagen des Sozialstaats f\u00fcr heutige und k\u00fcnftige Generationen finanzieren zu k\u00f6nnen. Der staatliche Schuldenberg l\u00e4ge dann nicht nur bei den offiziell ausgewiesenen rund zwei Dritteln des Bruttoinlandsprodukts (BIP), sondern deutlich h\u00f6her. Raffelh\u00fcschen und seine Kollegen haben nun verschiedene Szenarien berechnet, wie diese Nachhaltigkeitsl\u00fccke durch Zuwanderung ver\u00e4ndert w\u00fcrde.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nNachhaltigkeitsl\u00fccke in Prozent des Bruttoinlandsprodukts:<br \/>\n<em>Szenario:<\/em><br \/>\n<em>347,4 % Keine weitere Migration <\/em><br \/>\n<em>497,1 % 293.000 Zuwanderer pro Jahr. Qualifikation wie bei bisheriger Migration<\/em><br \/>\n<em>433,1 % 293.000 Zuwanderer Pro Jahr. Die H\u00e4lfte mit h\u00f6herer Qualifikation<\/em><br \/>\n<em>457,6 % 402.000 Zuwanderer pro Jahr. Qualifikation wie bisher<\/em><br \/>\n<em>369,4 % 204.000 Zuwanderer pro Jahr. Die H\u00e4lfte mit h\u00f6herer Qualifikation<\/em><br \/>\n&#8230; Alles vom 11.1.2024 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/deutschland\/demografie-studie-einwanderung-loest-finanzierungsprobleme-des-sozialstaats-nicht\/100005544.html\">https:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/deutschland\/demografie-studie-einwanderung-loest-finanzierungsprobleme-des-sozialstaats-nicht\/100005544.html<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach einer Studie des Finanzwissenschaftlers Prof Bernd Raffelh\u00fcschen von der Universit\u00e4t Freiburg kostet die Migration seit 2015 den deutschen Staat 5,82 Billionen Euro (1). 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