{"id":114722,"date":"2023-08-17T08:22:25","date_gmt":"2023-08-17T06:22:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=114722"},"modified":"2023-08-18T16:35:23","modified_gmt":"2023-08-18T14:35:23","slug":"la-femme-nest-plus-respectee","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/la-femme-nest-plus-respectee\/","title":{"rendered":"La femme n&#8217;est plus respect\u00e9e"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/france\/frankreich2022\/\">Frankreich<\/a> leidet unter einer Welle von <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/france\/frankreich-islam\/\">Gewaltverbrechen gegen Frauen<\/a>. Zuletzt die bestialische <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/krise\/sexuellermissbrauch\/vergewaltigung\/\">Vergewaltigung<\/a> und Folter einer 29-j\u00e4hrigen Franz\u00f6sin (3) durch den mutma\u00dflichen T\u00e4ter Oumar N. in Cherbourg. Was in Deutschland unter &#8222;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/justiz\/einzelfall\/\">Einzelfall<\/a>&#8220; und &#8222;Ein Mann&#8220; ver\u00f6ffentlicht wird, <!--more-->l\u00e4uft in Frankreich unter &#8222;faits divers&#8220; bzw. &#8222;verschiedene Geschehnisse&#8220;. Aber nach der unvorstellbar grausamen Vergewaltigung in Cherbourg wird &#8218;l\u00e4uft&#8216; durch &#8218;lief&#8216; ersetzt, in Frankreich ist der Kipppunkt erreicht.<br \/>\n.<br \/>\nIn den Social Media sind diese <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/femizid\/\">Femizide<\/a> das Hauptthema. Ein Nutzer (1) stellt die grundlegende Frage &#8222;<em>La femme est respect\u00e9e?&#8220;<\/em> bzw. <em>&#8222;Wird die Frau respektiert?&#8220;<\/em> und verneint dies, da wir es inzwischen mit einem &#8222;<em>Guerre de civilisation<\/em>&#8220; bzw. <em>&#8222;Krieg der Zivilisation&#8220;<\/em> zu tun haben, in dem 80 % der T\u00e4ter Migranten sind, zumeist Afrikaner, und die Opfer fast ausschlie\u00dflich Franz\u00f6sinnen (2 und 3).<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/frauenmorde-migration\/\">Gewalt gegen Frauen<\/a>, weil es Frauen sind &#8211; diese Gewalt nimmt in Deutschland genauso zu wie in Frankreich. Nur beim Verschweigen bzw. Vertuschen durch die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/mainstream\/\">Mainstreammedien<\/a> d\u00fcrften wir Deutschen &#8218;besser&#8216; sein. Gleichwohl, im Beitrag (4) fragt Iris Zukowski <em>&#8222;Wie kann es sein, dass brutale Vergewaltigungen, nicht selten durch Gruppen von M\u00e4nnern, deren Opfer fast noch Kinder sind, keinen Sturm der Emp\u00f6rung ausl\u00f6sen?&#8220;<\/em><br \/>\nZum einen liegt es an der seit der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/grenzoeffnung2015\/\">Grenz\u00f6ffnung 2015<\/a> gestiegenen Anzahl von Migranten: Einzel- wie <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/krise\/sexuellermissbrauch\/gruppenvergewaltigung\/\">Gruppenvergewaltigungen<\/a> sind allt\u00e4glich geworden und das stumpft ab.<br \/>\nZum anderen wissen die B\u00fcrger, da\u00df nicht etwa die eigenen S\u00f6hne seit 8 Jahren pl\u00f6tzlich so brutal frauenfeindlich geworden sind, sondern dies alles etwas mit dem Themenkreis der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migration2021\/\">Migration<\/a> zu tun hat. Und da lautet die Antwort bei vielen: <em>&#8222;Ich m\u00f6chte das alles gar nicht glauben und auch nicht wissen.\u201c<\/em> Abwehr. <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/resignation-der-mitte\/\">Resignation<\/a>. <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/eskapismus\/\">Eskapismus<\/a>.<br \/>\n.<br \/>\nMeldungen, da\u00df ein Vergewaltiger den Gerichtssaal nach einer Bew\u00e4hrungsstrafe als &#8222;freier Mann&#8220; verl\u00e4\u00dft, w\u00e4hrend sein Opfer ab jetzt ein Leben lang zu leiden hat, werden vom Gro\u00dfteil der Bev\u00f6lkerung mit Abstumpfung und Apathie abgetan &#8211; die Psychologin Iris Zukowski begr\u00fcndet dies mit einer &#8222;Schein-Realit\u00e4t&#8220;, in der die B\u00fcrger nach drei Jahren der Angst- und <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/gesund\/corona-virus\/corona-strategiepapier\/\">Panikmache<\/a> in der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/gesund\/corona-virus\/\">Corona-Krisenzeit<\/a> immer noch leben. Wobei Politik und Medien nun die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/klima\/klima-angst\/\">Angst<\/a> in der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/klima\/klimawandel\/\">Klima-Krisenzeit<\/a> unver\u00e4ndert weiter sch\u00fcren. Der angeblich humanit\u00e4re Staat bek\u00e4mpft nach dem Coronavirus nun den Klimawandel, wobei Movements wie &#8222;Me too&#8220;, Gender, Trans als Gaslightning-Strategien dem B\u00fcrger den Blick vernebeln und f\u00fcr Ablenkung sorgen. Und das alles bei unkontrollierten offenen Grenzen und den dadurch weiter ungel\u00f6sten Problemen von Migration und Integration.<br \/>\n.<br \/>\nEs war ein langer, m\u00fchevoller und vor allem f\u00fcr die Frauen leidvoller Proze\u00df \u00fcber die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/aufklaerung\/\">Aufkl\u00e4rung<\/a> hin zur Gleichberechtigung der Geschlechter. Nun schauen wir zu, wie Frauenrechte schwinden, seit wir <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/budapest-dublin2015\/\">2015<\/a> Abertausende junger Migranten ins Land locken, die hier <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/entwurzelung\/\">entwurzelt<\/a>, vereinsamt und perspektivlos leben m\u00fcssen. Mehr noch als in Frankreich darf in Deutschland \u00fcber dieses Problem aufgrund der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/rassismus\/\">Rassismus-Keule<\/a> kaum\u00a0 offen gesprochen werden. Dazu die Ethnologie-Professorin <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/krise\/gewalt\/strassenschlacht\/\">Susanne Schr\u00f6ter<\/a>:<br \/>\n\u201eEs ist ein gro\u00dfes Problem, dass die Beschreibung der Realit\u00e4t unter Verdacht gestellt wird, wenn sie Schattenseiten der Migration beinhaltet. Kollegen werden als Rassisten angegriffen, weil sie empirisch belegt haben, dass Muslime sich schlechter integrieren als Angeh\u00f6rige anderer Religionsgemeinschaften. Was nicht bedeutet, dass jeder Mensch muslimischen Glaubens schlecht integriert ist. Es ist nur eben eine nachweisbare statistische Evidenz.\u201c<br \/>\n.<br \/>\nWenn die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/ampel\/\">Ampel-Regierung<\/a> dieser vornehmlich migrantischen Gewalt gegen Frauen und M\u00e4dchen und damit gegen die gesamte Gesellschaft nicht umgehend Einhalt gebietet &#8211; und das kann sie -, dann mu\u00df der B\u00fcrger fragen d\u00fcrfen, ob dahinter nicht so etwas wie Absicht, Kalk\u00fcl oder Plan steht.<br \/>\n.<br \/>\nDie Schuld an der nun in Cherbourg wieder zu Tage getretenen Misere tragen weniger die Migranten als der Umstand, da\u00df wir in Politik, Medien wie Zivilgesellschaft keinen offenen und <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/ehrlichkeit\/\">ehrlichen<\/a> Diskurs mehr zulassen, d.h. schlichtweg keine <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/diskussionskultur\/diskussionskultur2023\/\">Diskussionskultur<\/a> mehr haben. So k\u00f6nnen die Ursachen von Vergewaltigungen durch Migranten und gescheiterter Integration nicht eruiert werden.<br \/>\n17.8.2023<br \/>\n.<br \/>\nEnde von &#8220; La femme n&#8217;est plus respect\u00e9e&#8220;<br \/>\n============================================================<br \/>\nBeginn von Anlagen (1) bis (4)<br \/>\n.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/femizid\/\">Vergewaltiger spaziert frei aus dem Gerichtssaal: Das mu\u00df sich \u00e4ndern!<\/a>\u00a0(18.8.2023)<\/p>\n<p><strong>(1) Une guerre de civilisation: La femme n&#8217;est plus respect\u00e9e<\/strong><br \/>\nDer Social-Media-Nutzer LePatripost hat einem Beitrag zu der schlimmen Vergewaltigung in Cherbourg ver\u00f6ffentlicht, in dem er ein aufschlussreiches Panorama zeichnet und Forderungen ableitet:<br \/>\n<em>\u201eDer x-te \u00dcberfall, nicht in Paris oder Marseille, ein \u00dcberfall am \u00c4rmelkanal, bei dem eine junge Frau von einem Unbekannten in ihrem Haus vergewaltigt und zum Sterben zur\u00fcckgelassen wurde, erinnert uns auf tragische Weise an die unertr\u00e4gliche Gewalt, die in unserer Gesellschaft herrscht. (\u2026) Immer neue Straftaten, Vergewaltigungen, \u00dcbergriffe, Pl\u00fcnderungen und Ausschreitungen suchen uns heim. (\u2026)<\/em><br \/>\n<em>Befinden wir uns noch in einem Rechtsstaat, in dem Frieden herrscht? Wo die B\u00fcrger gesch\u00fctzt werden? Wo die Frau respektiert wird? Wo unsere Alten gut behandelt werden? Nein, meine lieben Landsleute, wir befinden uns in einem Krieg. <strong>Es ist ein Krieg der Zivilisation.<\/strong> Und wir m\u00fcssen unsere Mitb\u00fcrger mit allen Mitteln sch\u00fctzen.<\/em><br \/>\n<em>Ich wei\u00df, dass meine Worte manche schockieren werden. Aber ich sage es ganz offen: Es ist an der Zeit, hart zuzuschlagen. Das ist die einzige M\u00f6glichkeit, unsere s\u00e4kulare und br\u00fcderliche Republik wiederherzustellen. (,,,)\u201c<\/em><\/p>\n<p>La Nouvelle Gazette Burlesque<br \/>\n@LePatripost<br \/>\n<em>&#8222;Une \u00e9ni\u00e8me agression, pas \u00e0 Paris ou Marseille mais une agression en Manche, o\u00f9 une jeune femme a \u00e9t\u00e9 viol\u00e9e chez elle par un inconnu et laiss\u00e9e pour morte, nous rappelle de fa\u00e7on tragique la violence insupportable qui s\u00e9vit dans notre soci\u00e9t\u00e9.<\/em><br \/>\n<em>Ce viol, commis avec une barbarie sans nom, doit \u00eatre puni avec une extr\u00eame fermet\u00e9. La justice, qui semble aujourd&#8217;hui trop molle, trop tol\u00e9rante face \u00e0 de tels actes, doit r\u00e9agir avec une d\u00e9termination sans faille.<\/em><br \/>\n<em>Des d\u00e9lits r\u00e9p\u00e9t\u00e9s, viols, agressions, pillages, et \u00e9meutes nous assaillent. L&#8217;\u00e9tat d&#8217;urgence doit \u00eatre d\u00e9cr\u00e9t\u00e9. Il est temps de desserrer le frein de la justice et de donner \u00e0 notre police les moyens d&#8217;agir sans \u00eatre inqui\u00e9t\u00e9e.<\/em><br \/>\n<em>Sommes-nous encore dans un \u00c9tat de droit o\u00f9 r\u00e8gne la paix? O\u00f9 les citoyens sont prot\u00e9g\u00e9s? O\u00f9 la femme est respect\u00e9e? O\u00f9 nos anciens sont bien trait\u00e9s? Non, mes chers compatriotes, nous sommes en guerre. <strong>Une guerre de civilisation.<\/strong> Et nous devons prot\u00e9ger nos concitoyens par tous les moyens.<\/em><br \/>\n<em>Je le sais, mes propos choqueront certains. Mais je le dis sans d\u00e9tour: il est temps de frapper fort. C&#8217;est l&#8217;unique moyen de restaurer notre R\u00e9publique la\u00efque et fraternelle.<\/em><br \/>\n<em>La solution : un plan d&#8217;action d&#8217;une fermet\u00e9 in\u00e9gal\u00e9e:<\/em><br \/>\n<em>1. **Renforcer les lois**: Instaurer des peines minimales tr\u00e8s s\u00e9v\u00e8res obligatoires pour les crimes violents, avec une justice rapide et implacable.<\/em><br \/>\n<em>2. **Donner plus de moyens \u00e0 la police**: Assurer que nos forces de l&#8217;ordre aient les ressources n\u00e9cessaires pour agir sans entrave, tout en respectant nos valeurs r\u00e9publicaines.<\/em><br \/>\n<em>3. **Engager la soci\u00e9t\u00e9 civile**: Sensibiliser et mobiliser nos citoyens dans la lutte contre la violence, pour que chacun devienne acteur de sa propre s\u00e9curit\u00e9 et de celle de son voisin.<\/em><br \/>\n<em>Mes amis , il nous incombe de tuer le ver dans le fruit, de stopper cette gangr\u00e8ne qui menace notre nation. Oui, la t\u00e2che sera ardue, mais la France m\u00e9rite que nous nous battions pour elle avec courage et d\u00e9termination.&#8220;<\/em><br \/>\n#SauverLaFrance<br \/>\n&#8230; Alles vom 12.8.2023 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/twitter.com\/LePatripost\/status\/1690300471359971328?s=20\">https:\/\/twitter.com\/LePatripost\/status\/1690300471359971328?s=20<\/a><br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>(2) Cherbourg: \u00abQuoi qu\u2019il arrive, l\u2019homme suspect\u00e9 de cette agression barbare ressortira un jour de prison\u00bb<\/strong><br \/>\nIl y a une dizaine de jours, un homme s&#8217;est introduit par effraction dans le logement d&#8217;une jeune femme de 29 ans \u00e0 Cherbourg. Ce r\u00e9cidiviste, d\u00e9j\u00e0 connu pour avoir agress\u00e9 sexuellement sa s\u0153ur de 4 ans, a viol\u00e9 et tortur\u00e9 la jeune femme chez qui il s&#8217;\u00e9tait introduit, pendant pr\u00e8s d&#8217;une demi-heure. La victime, viol\u00e9e avec un balai, et dont les organes internes ont \u00e9t\u00e9 perfor\u00e9s, est encore entre la vie et la mort. L&#8217;homme suspect\u00e9, d\u00e9nomm\u00e9 \u00abOumar\u00bb et \u00e2g\u00e9 de 18 ans, a \u00e9t\u00e9 mis en examen pour viol avec actes de barbarie.<br \/>\nPour ce crime, il risque la prison \u00e0 perp\u00e9tuit\u00e9, et il y a fort \u00e0 parier que la population approuverait une telle peine, vu la gravit\u00e9 et la sauvagerie de l&#8217;acte. Mais, l&#8217;appellation \u00abprison \u00e0 perp\u00e9tuit\u00e9\u00bb pose probl\u00e8me. En effet, en France, la peine de prison \u00e0 perp\u00e9tuit\u00e9 n&#8217;est jamais perp\u00e9tuelle. Pire, m\u00eame la perp\u00e9tuit\u00e9 \u00abincompressible\u00bb\u2026<br \/>\n&#8230; Alles vom 14.8.2023 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.lefigaro.fr\/vox\/societe\/cherbourg-quoi-qu-il-arrive-l-homme-suspecte-de-cette-agression-barbare-ressortira-un-jour-de-prison-20230815\">https:\/\/www.lefigaro.fr\/vox\/societe\/cherbourg-quoi-qu-il-arrive-l-homme-suspecte-de-cette-agression-barbare-ressortira-un-jour-de-prison-20230815<\/a><br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>(3) Cherbourg, Lola, Enzo: Frankreich in Spirale aus bestialischer Brutalit\u00e4t und Entsetzen<\/strong><br \/>\nIm franz\u00f6sischen Cherbourg wurde vor einigen Tagen eine 29-j\u00e4hrige Frau in ihrer eigenen Wohnung zum Opfer einer furchtbaren Gewalttat. Die zust\u00e4ndige Staatsanwaltschaft ermittelt wegen \u201eVergewaltigung, begleitet von Folter oder Akten der Barbarei\u201c. Der Straftatbestand ist vom Gesetz nicht genau definiert, muss immer wieder von Staatsanw\u00e4lten und Richtern pr\u00e4zisiert werden. Doch immer geht es um Gewalttaten von au\u00dferordentlicher Schwere, die dem Opfer extreme Schmerzen oder Leiden zuf\u00fcgen. Bis zu 15 Jahre Haft stehen auf diesen Straftatbestand. Bei besonders schweren F\u00e4llen, etwa wenn dauerhafte Verst\u00fcmmelungen oder Gebrechen aus der Tat folgen, sind bis zu 30 Jahren Haft m\u00f6glich.<br \/>\nDie vergewaltigte Frau liegt nach einer Not-Operation im Koma, schwebt zehn Tage nach der Tat noch immer zwischen Leben und Tod. Der T\u00e4ter, ein 18-J\u00e4hriger namens Oumar N., war in ihre Wohnung eingedrungen, hatte sie geschlagen und mehrfach vergewaltigt, unter anderem mit einem Besenstiel von 75 Zentimetern, wie der Figaro berichtet. Nicht alle Medien taten das. Die Verletzungen waren: Perforation von Dick- und D\u00fcnndarm, Bauchfell und Zwerchfell, ein Pneumothorax (das ist eine ernste Verletzung der Lungen), Rippenbr\u00fcche sowie das hohe Risiko eines septischen Schocks. Aus den inneren Verletzungen kann man sich die absurde Brutalit\u00e4t der Tat vorstellen.<br \/>\nEs ist eines der Verbrechen, von denen man gemeinhin sagt, dass es sie fr\u00fcher nicht gegeben habe.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDie Zahl der Vergewaltigungen in den gro\u00dfen L\u00e4ndern Westeuropas ist in den letzten zehn Jahren stark angestiegen, in Frankreich am st\u00e4rksten, n\u00e4mlich um 170 Prozent (Deutschland: +120 Prozent). Daneben ist bekannt, dass Zuwanderer und Ausl\u00e4nder auf diesem Feld stark \u00fcberrepr\u00e4sentiert sind, wie man auch aus der deutschen Polizeilichen Kriminalstatistik wissen kann.<br \/>\nDas scheint vor allem f\u00fcr Afrikaner zu gelten, die in Deutschland, Italien und Spanien etwa um das Zehnfache \u00fcberrepr\u00e4sentiert sind, was Vergewaltigungen angeht.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDenn die Fakten sprechen in Frankreich l\u00e4ngst eine eigene Sprache. Die Verbrechen sind nicht mehr zu \u00fcbersehen, bei denen Rassismus gegen Wei\u00dfe zumindest eine Rolle neben anderem spielen d\u00fcrfte. Nat\u00fcrlich verdienen auch die Argumente, dass es hier um den mentalen Niedergang eines ganzen Landes gehe, das in einer gro\u00dfen Transformation stecke, geh\u00f6rt zu werden. Aber damit ist vielleicht noch einmal dasselbe angesprochen.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nBerlin ist nicht anders.<br \/>\nAuch in Berlin-Kreuzberg, rund um den G\u00f6rlitzer Park, setzt sich das harte Rendezvous der Multikulti-Blase mit der Realit\u00e4t fort. Auch hier sind einige bereit, f\u00fcr ihren Stadtteil zu k\u00e4mpfen, andere wollen einfach wegziehen und beklagen sich, dass man von ihnen eine L\u00f6sung der gesamtgesellschaftlichen Probleme erwartet \u2013 etwa durch Runde Tische.<br \/>\nViele wundern sich zuletzt, was die Berliner Politik (in Bund und Land) mit den Zust\u00e4nden beabsichtigt: \u201eSoll die Stimmung erst kippen?\u201c Junkies und aggressive Dealer machen das allt\u00e4gliche Leben zur H\u00f6lle. Doch dass diese Unordnung eine politische Funktion haben soll, w\u00e4re viel zu weit gedacht. Oder?<br \/>\n\u00dcberall im Land f\u00e4llt derweil die Friedlosigkeit auf, in der Frauen im \u201eneuen\u201c \u00f6ffentlichen Raum auch Deutschlands leben m\u00fcssen. Das scheint eine neue westeurop\u00e4ische Realit\u00e4t zu sein.<br \/>\n&#8230; Alles vom 16.8.2023 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/kolumnen\/aus-aller-welt\/cherbourg-lola-enzo-frankreich-spirale-brutalitaet-entsetzen\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/kolumnen\/aus-aller-welt\/cherbourg-lola-enzo-frankreich-spirale-brutalitaet-entsetzen\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\nEinige Kommentare:<br \/>\nMultikulti ist nur ein kindlich klingender, zynischer Euphemismus f\u00fcr V\u00f6lkermord. JEDES Land, das seine Frauen und Kinder nicht vor solchen Barbaren besch\u00fctzt hat erstens keine Zukunft und zweitens keine Existenzberechtigung. J.F.<br \/>\n.<br \/>\nMir erscheint es sehr wichtig zu betonen, da\u00df hier \u2013 wie auch sonst \u2013 nichts mit irgendetwas anderem in irgendeinem Zusammenhang steht. Wer Muster erkennen und Koinzidenzen beobachten wollte, zeugte von abscheulicher Ausl\u00e4nderfeindlichkeit, eklatantem Rassismus, postkolonialer \u00dcberheblichkeit, fehlender Kultursensibilit\u00e4t oder gar offener Islamophobie. Es w\u00fcrde zudem den \u201eFalschen\u201c (Rechtspopulisten, Nazis, Verschw\u00f6rungstheoretikern, Ewiggestrigen) politisch in die H\u00e4nde spielen, was wesentlich schlimmer w\u00e4re als solche sicherlich bedauerlichen \u201eEinzelf\u00e4lle\u201c!. Anstatt in \u00fcberholten Kategorien wie \u201eWir\u201c und \u201eIhr\u201c, \u201eStaatsvolk\u201c und \u201eNoch-nicht-so-lange-hier-Lebenden\u201c zu denken, sollten wir uns damit begn\u00fcgen, ohne jedwede Kategorisierung zu sagen, da\u00df hier leider ein Mensch einem anderen Menschen etwas zugef\u00fcgt hat. Bereits die Opfer-T\u00e4ter-Dichotomie ist mittlerweile v\u00f6llig \u00fcberholt und beweist eine unangebrachte Vorverurteilung eines vermutlich traumatisierten, psychisch labilen und fr\u00fcher mutma\u00dflich schwer diskriminierten Mitmenschen. (Ironie off) C.D.<br \/>\n.<br \/>\nWas \u00fcbrigens gerne vergessen wird: In ihren Heimatl\u00e4ndern h\u00e4tten diese Scheusale nicht diese Freiheit. Dort w\u00fcrden sich im Zweifelsfalle dann die V\u00e4ter, Br\u00fcder, Cousins etc. um die M\u00f6rder und Sch\u00e4nder ihrer T\u00f6chter, Schwestern und Cousinen k\u00fcmmern. Bei uns sind daf\u00fcr Polizei und im Nachgang die Justiz zust\u00e4ndig \u2013 aber genau das funktioniert nicht mehr. Die T\u00e4ter holen sich sozusagen \u201edas Beste\u201c aus beiden Welten. ima<br \/>\n.<br \/>\nIch warte schon seit langem, dass die Frauen endlich mal auf die Stra\u00dfen gehen und in Massen gegen solche brutalen Morde und Vergewaltigungen protestieren. Statt desssen w\u00e4hlen viele von ihnen immer noch die Schlepperbanden von den Roten und den Gr\u00fcnen. Das kann verstehen wers will, ich kann es nicht. Wenn man sich nicht wehrt und anders w\u00e4hlt, gehen die Verbrechen einfach so weiter. N.M.<br \/>\n.<br \/>\nWenn man so etwas liest, taucht unwillk\u00fcrlich die Frage nach der angemessenen Strafe auf. Dabei kommt man sehr schnell zu dem Schluss, dass es bei Verbrechen dieser Brutalit\u00e4t eigentlich gar nicht mehr um Strafe sondern nur noch um Rache gehen kann. Der Weg in die Barbarei w\u00e4re vorgezeichnet.<br \/>\nNein, er IST vorgezeichnet. Denn selbst wenn man die barbarischen Strafen einer Scharia einf\u00fchren w\u00fcrde, ohne deren einseitiges Recht, selbst dann w\u00fcrde man solche Taten nur bedingt verhindern.<br \/>\nDaraus resultiert die Wahl zwischen zwei barbarischen Gesellschaften. Entweder man l\u00e4sst die indigene Bev\u00f6lkerung weiter abschlachten und steht dem hilflos mit milden oder gar keinen Strafen gegen\u00fcber, oder man beantwortet solche Taten mit ebenso barbarischen Rachestrafen. Beides f\u00fchrt in eine vorzivilisatorische Gewaltgesellschaft.<br \/>\nDeswegen ist die Idee der multikulturellen Gesellschaft von einem b\u00f6sartigen Grundgedanken gepr\u00e4gt, der auf dem zentralen Motiv von der Zerst\u00f6rung der b\u00fcrgerlichen Gesellschaft fu\u00dft. Taten wie die geschilderte, sollen und d\u00fcrfen entsprechend solcher Sichtweise geschehen. Entweder aus der verkommenen Weltanschauung, dass auf dem Weg zur besseren Welt, halt Opfer gebracht werden m\u00fcssen, oder aus (echtem) Hass gegen eine b\u00fcrgerliche Wohlstandsgesellschaft.<br \/>\nDie eigentlichen T\u00e4ter sind in den eigenen Reihen unserer Gesellschaft zu finden. Deswegen ist es zwingend notwendig, sich \u00fcber deren pseudomoralischen Gebote hinwegzusetzen. Der Umgang dieser T\u00e4ter mit einer seit gut 10 Jahren gegen die Normalbev\u00f6lkerung gerichtete Gewaltwelle, aber auch das Gew\u00e4hrenlassen dieser T\u00e4ter, die sich vornehmlich aus der etablierten Politik rekrutieren, durch die B\u00fcrger, belegt eine nie dagewesene Verrohung unserer Gesellschaft. Und damit meine ich nicht die Zuwanderer aus Gewaltkulturen. Nein, wir selbst sind l\u00e4ngst der Verrohung anheimgefallen.<br \/>\nMit welcher K\u00e4lte und Distanz, oft regelrecht akademisch \u00fcber massenhafte Gewalt in unserem eigenen Land und Europa gesprochen wird, ist eigentlich \u00fcberhaupt nicht mehr nachvollziehbar. Es stellt sich l\u00e4ngst die Frage, wann hier der Zivilisationsbruch stattgefunden hat. Wann sind wir so gleichg\u00fcltig und empathielos geworden. Als ob es nie Eltern, Gro\u00dfeltern und deren Eltern gegeben h\u00e4tten, die uns zumindest die Grundz\u00fcge von Anstand und verantwortungsvollem Handeln vermittelt h\u00e4tten.<br \/>\nAuch ohne hier die Arie von den zu W\u00e4hlenden oder nicht zu W\u00e4hlenden Parteien anstimmen zu wollen, stellt sich doch die Frage, wo heutzutage Menschen in einer freiheitlichen Gesellschaft eigentlich eine Grenze zu Gewalt und gef\u00e4hrlichem, verantwortungslosem politischen Handeln ziehen, ob sie \u00fcberhaupt noch eine Grenze ziehen.<br \/>\nF\u00fcr mich ganz pers\u00f6nlich, ist das furchtbare Schicksal dieser jungen Frau in Frankreich ein Spiegel in dem wir zuallererst uns selbst erblicken. Und erst wenn wir beiseite treten wird der ausf\u00fchrende T\u00e4ter sichtbar, vor den wir uns sch\u00fctzend gestellt haben.<br \/>\nEs gibt kein wenn und kein aber, keine Schuld, keine Menschenrechte und keine moralischen Appelle, welche die Auswirkungen einer solchen, mit beispielloser Verachtung gegen die eigenen B\u00fcrger betriebenen Politik auch nur im entferntesten rechtfertigen k\u00f6nnten. Die Migration muss vollst\u00e4ndig gestoppt und soweit wie irgendm\u00f6glich zur\u00fcckgef\u00fchrt werden.<br \/>\nWir sprechen hier \u00fcber ein selbst geschaffenes Problem, dass wir auch selbst so einfach l\u00f6sen k\u00f6nnen wie wir es geschaffen haben.<br \/>\nGrenzen dicht, konsequentes Abschieben beim kleinsten Vergehen, Null-Toleranz-Politik, \u00fcberf\u00fcllte Gef\u00e4ngnisse? Einfach mal welche bauen! Tolle Idee, nicht wahr? Aber das stelle ich mir lustig vor. Macron, oder besser noch Scholz baut Gef\u00e4ngnisse f\u00fcr Migranten. Da macht man sich ja schon bei dem Gedanken in die Hose. Weiter, Asylrecht und Aufenthaltsrecht mit maximaler Strenge auslegen, keine Geldleistungen, strenge Einwanderungskriterien. Auswanderungs-Bonussystem. Zeitrahmen zur wieder Aberkennung der Staatsb\u00fcrgerschaft, Reduzierung von Sozialleistungen, Gemeinn\u00fctzige Arbeit, bei Verweigerung Abschiebung. Abschaffung der Pullfaktoren und Anreize, Beendigung des M\u00e4rchens von Fachkr\u00e4ftemangel, selber ausbilden, selber arbeiten.<br \/>\nGeld ist da, in der EU f\u00fcr alles und jedes. Daran liegt es nicht. Es liegt allein am Willen der Europ\u00e4er, ob sie die Verursacher dieser Zust\u00e4nde, und zwar die Verr\u00e4ter ihrer Kultur in den eigenen Reihen weiter gew\u00e4hren lassen wollen oder sich endlich derer auf demokratischen Wege entledigen wollen, solange dies noch m\u00f6glich ist. J.T.<br \/>\n.<br \/>\nG\u00e4be es den Plan der gro\u00dfen Transformation nicht, g\u00e4be es nicht diese Gewalt in Westeuropa. Diese exorbitante Gewalt wird einmal der Vorwand f\u00fcr die Machthaber sein, eine offene Diktatur als L\u00f6sung aller Probleme zu errichten (vor allen beim Kampf gegen den Klimawandel).<br \/>\nSchon gibt es auch die Rufe nach \u201efreier Hand\u201c f\u00fcr die Polizei. Die Machthaber h\u00f6ren es gern. Das Dumme an dieser Geschichte ist, dass ohne Gewalt des Staates in der Tat alles verloren scheint. Hae<br \/>\n.<br \/>\nEs wird die Zeit kommen, wo das Volk und nicht die Polizei sich um solche T\u00e4ter k\u00fcmmert. Die Menschen werden sich das Recht herausnehmen solche T\u00e4ter zu bestrafen, weil der Staat nicht mehr dazu f\u00e4hig ist. Der Staat kann die B\u00fcrger nicht mehr sch\u00fctzen bzw T\u00e4ter entsprechend zu bestrafen und verliert somit das Gewaltmonopol. Anarchie ist nicht mehr weit, weil der Staat versagt. Don<br \/>\nWas die Frauen angeht: Die w\u00e4hlen mehr links-gr\u00fcn als die M\u00e4nner. Sie k\u00f6nnen nicht alles haben: Das Gef\u00fchl, eine \u201egute\u201c Person zu sein, weil sie ja \u201enichts gegen Einwanderer haben\u201c, und Schutz, vielleicht sogar Schutz durch den wei\u00dfen Mann, den sie ja laufend als patriarchalischen Frauenhasser beschimpfen (siehe: Barbie-Film). Oder m\u00f6chten die Frauen, dass die wei\u00dfen M\u00e4nner die Schmutzarbeit machen, damit sie sie hinterher daf\u00fcr verachten k\u00f6nnen?<br \/>\nIch wei\u00df nicht, was die Frauen wollen. Aber wenn sie Sicherheit haben wollen, dann m\u00fcssen sie irgend etwas anders machen. Oder sie wollen es eben so. M.S.<br \/>\n.<br \/>\nDie westliche Gesellschaft hat sich zivilisiert, indem sie hunderte Jahre Verbrechen beginnend ab Diebstahl mit harter k\u00f6rperliche Z\u00fcchtigung ahndete. Nach ein paar hundert Jahren hat die homogene Mehrheit sich auf einen gewissen zivilisatorischen Grundkonsens geeinigtEs dauerte allerdings. Die Menge ist nun nicht mehr homogen. Der zivilisatorische Grundkonsens muss also neu verhandelt werden. Beginnend ab Diebstahl. Faszinierend wird die Frage, ob Frauen sich kollektiv daran beteiligen werden, oder ob sie weiterhin eine kleine laute Minderheit f\u00fcr sich sprechen lassen, die f\u00fcr #wirhabenplatz, #metoo gegen Lindemann trommeln, w\u00e4hrend gleichzeitig 90% der Frauen unter dieser Art des Feminismus leiden. Der Feminismus ist diesbez\u00fcglich ein vorz\u00fcgliches Herrschaftsinstrument. One<br \/>\n.<br \/>\nJa, der \u201eSocial-Media-Nutzer\u201c hat nat\u00fcrlich recht, nur leider wollen es die meisten nicht wahr haben: Wir befinden uns seit vielen Jahren im Krieg, es ist die moderne Kriegsform des 21.Jahrhunderts.<br \/>\nDie die da seit vielen Jahren die Grenzen illegal \u00fcberschreiten, sind die Krieger, geschickt von ihren Familien und Herrschern, welchen die zuviel Geborenen los werden wollen, und die machen das was alle Krieger fr\u00fcher gemacht haben und machen sollten: pl\u00fcndern, rauben, vergewaltigen, Gebiete einnehmen, Beute nach Hause bringen. Das steckt im Wort drin: etwas mit Gewalt nehmen. Der Unterschied zu fr\u00fcher: die Bekriegten, also wir in Europa sind zu keiner Verteidigung f\u00e4hig und lassen es \u00fcber uns ergehen. Dieser neue Krieg wird sogar ganz offen erkl\u00e4rt, sie werden von ihren L\u00e4ndern als Krieger geschickt und strategisch eingesetzt, alleine der Westen kann es in seiner ganzen Naivit\u00e4t nicht glauben. F.R.<br \/>\n.<br \/>\nJetzt sind die verantwortlichen Widerlinge wieder \u201eersch\u00fcttert\u201c, \u201ebest\u00fcrzt, \u201eentsetzt\u201c und \u201efassungslos\u201c, tun so als h\u00e4tten sie Mitleid, Emphatie!? Die Zahl der Opfer solcher ekelerregender Verbrechen steigt und steigt, auch in Germoney! Mittlerweile haben fast 70% kein Vertrauen mehr in diesen Staat, an erster Stelle steht die v\u00f6llig aus dem Ruder gelaufene Migrationspolitik und die AfD als DIE einzige Partei, die das seit Jahren anprangert steht bei nur 20% ? Jul<br \/>\n.<br \/>\nSolange T\u00e4ter zu Opfern und Opfer zu T\u00e4tern erkl\u00e4rt werden wird sich an diesen scheu\u00dflichen Verbrechen nichts \u00e4ndern. Wobei das Wort T\u00e4ter f\u00fcr solche zugewanderten Bestien ein Euphemismus ist! Die Zerst\u00f6rung der westlichen Gesellschaften ist in vollem Gange und wird weder von der Politik, noch von den Gerichten unterbunden, dabei wird sie nicht nur importiert, sondern w\u00e4chst wie ein Krebsgeschw\u00fcr auch von innen heraus. Dagegen helfen bald nur noch radikale Methoden\u2026 J.P.<br \/>\n.<br \/>\nIch kann nur immer wieder auf den Essay von Akif Pirincci \u201eDas Schlachten hat begonnen\u201c verweisen. Dieser Text wurde schon 2013 geschrieben als Reaktion auf das scheu\u00dfliche Verbrechen in Kirchweyhe.<br \/>\nSeine prophetischen Vorahnungen auf das, was da zwangsl\u00e4ufig kommen wird, ist eins zu eins auch auf Frankreich zu \u00fcbertragen. san<br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(4) Wo ist der Sturm der Emp\u00f6rung?<\/strong><br \/>\nWie Gaslighting-Strategien den Blick des Medien-gesteuerten B\u00fcrgers vernebeln<br \/>\nDie Abstumpfung gegen\u00fcber sexueller Gewalt und laschen Richterurteilen in weiten Teilen der Bev\u00f6lkerung macht fassungslos und stellt uns vor die Frage: Wie kann es sein, dass brutale Vergewaltigungen, nicht selten durch Gruppen von M\u00e4nnern, deren Opfer fast noch Kinder sind, keinen Sturm der Emp\u00f6rung ausl\u00f6sen? Eine Vergewaltigung ist ein b\u00f6sartiges, niedertr\u00e4chtiges Gewaltverbrechen mit schwerwiegenden Folgen f\u00fcr das Opfer. Dennoch wird es \u2013 vor allem, wenn die T\u00e4ter einen Migrationshintergrund haben \u2013 lediglich mit milden Bew\u00e4hrungsstrafen verwarnt, aber nicht mehr sp\u00fcrbar bestraft. Warum sind es in unserer Gesellschaft nur wenige, die diese \u201eUnrechtssprechung\u201c im Namen des Volkes, die das Leid der Opfer ausblendet, scharf kritisieren?<br \/>\n&#8230;<br \/>\n\u201eMe Too\u201c, Antidiskriminierungsstellen, die angeblich feministische Au\u00dfenpolitik und auch die Brandmarkung von Till Lindemann als sexistisches Feindbild sind Gaslighting-Strategien. Sie vernebeln den Blick des Medien-gesteuerten B\u00fcrgers und lenken ihn vom tats\u00e4chlichen Geschehen ab. Es wird ein Bild der Realit\u00e4t erschaffen, die \u201eSchein-Realit\u00e4t\u201c, die viele glaubend macht, dass der \u201edemokratische\u201c Staat gut und humanit\u00e4r sei, da er sich f\u00fcr Minderheiten engagiere und Frauen vor sexuellen \u00dcbergriffen (toxischer M\u00e4nnlichkeit) sch\u00fctzen w\u00fcrde.<br \/>\nDass Minderheiten genutzt werden k\u00f6nnen, um Normen aufzul\u00f6sen und die Familie zu schw\u00e4chen, was die Staatsmacht st\u00e4rkt, entgeht dem Massenmediennutzer. Dass Frauen und Kinder in der Realit\u00e4t vermehrt Opfer sexueller Gewalt werden und im \u201eNamen des Volkes\u201c zum Freiwild f\u00fcr perverse und hypersexualisierte, gewaltbereite (junge) M\u00e4nner erkl\u00e4rt werden (unterst\u00fctzt durch kostenlose, frei verf\u00fcgbare Pornografie, in der Gruppenvergewaltigungen zur sexuellen Stimulation des Users normal sind), bemerken die wenigsten.<br \/>\nDer Zusammenhang zwischen dem Konsum von Pornografie und sexueller Aggression ist erwiesen. Wer zur sexuellen Stimulation beobachtet, wie Gruppen von M\u00e4nnern Frauen brutal penetrierten, stumpft nicht nur ab hinsichtlich realer sexueller Gewalt, sondern entwickelt auch die \u00dcberzeugung, dass eine Vergewaltigung kein Verbrechen sei, sondern dem Lustgewinn diene, und dass Frauen im Grunde vergewaltigt werden wollten und es als lustvoll empfinden w\u00fcrden.<br \/>\nHinzu kommt, dass der B\u00fcrger von Politik und Medien vollgepumpt wird mit Bedrohungsszenarien, auf die er keinen Einfluss nehmen kann. Krieg, Energie- und Klimakrise, verst\u00e4rkt durch steigende Kosten, halten ihn in st\u00e4ndiger Angst und Lebensverunsicherung. Viele wollen und k\u00f6nnen ihre Aufmerksamkeit keinen weiteren \u201eschrecklichen Themen\u201c schenken. Eine Bekannte reagierte auf einen Reitschuster-Artikel \u00fcber sexuelle Gewalttaten und die milden Richterurteile mit den Worten:<br \/>\n\u201eIch m\u00f6chte das alles gar nicht glauben und auch nicht wissen.\u201c So denken leider viele Nutzer der Massenmedien.<br \/>\n&#8230;.<br \/>\nDer Zuschauer hat keine Chance, beim Medienkonsum wahrzunehmen, was ihm unterschwellig ins Hirn gepflanzt wird. Er bemerkt auch nicht, wie eine \u201eSchein-Realit\u00e4t\u201c errichtet wird, die die Realit\u00e4t geschickt verschleiert und ihn apathisch werden l\u00e4sst hinsichtlich der realen Ungerechtigkeiten im Staat.<br \/>\n&#8230; Alles vom 14.8.2023 von Iris Zukowski bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/reitschuster.de\/post\/wo-ist-der-sturm-der-empoerung\/\">https:\/\/reitschuster.de\/post\/wo-ist-der-sturm-der-empoerung\/<\/a><\/p>\n<p>Berliner Polizei schon wieder beim Vertuschen ertappt<br \/>\n<a href=\"https:\/\/youtu.be\/HWKWG7H93kU\">https:\/\/youtu.be\/HWKWG7H93kU<\/a><br \/>\n.<br \/>\nEinige Kommentare:<br \/>\nSie haben treffend das Bild einer zutiefst gest\u00f6rten Gesellschaft auf ihrem Weg in den Untergang beschrieben, Frau Zukowski. Indoktriniert, ver\u00e4ngstigt, mutlos, in Teilen fanatisiert, die gro\u00dfe Masse apathisch und alles willenlos \u00fcber sich ergehen lassend. Ein &#8222;falsches&#8220; Wort oder eine &#8222;falsche&#8220; Ansicht l\u00f6sen eine Treibjagd der rotgr\u00fcnen Journaille aus und k\u00f6nnen die Existenz kosten. Die perfekte Gemengelage zur Errichtung eines totalit\u00e4ren Systems, das bereits vor unseren Augen Konturen annimmt. Mir ist unklar, wie ein Land mit so einer Bev\u00f6lkerung jemals wieder auf die Beine kommen soll . Tom<br \/>\n.<br \/>\nAu\u00dfer der BILD berichtet doch kaum noch ein Massenmedium \u00fcber Vergewaltigungen (besonders bei ausl\u00e4ndischen T\u00e4tern) und den l\u00e4cherlichen Strafen. Und wer liest die schon noch? Vom Fernsehen wird uns (nach der &#8222;Corona-Pest&#8220;) pausenlos eingeredet, die &#8222;Klimakatastrophe&#8220; w\u00e4re die gr\u00f6\u00dfte Gefahr, die es f\u00fcr uns gibt. Und abgestumpft ist unsere Gesellschaft ohnehin. Man erinnere sich an den sterbenden Mann im Vorraum einer Bankfiliale, \u00fcber den Leute hinwegstiegen, die zum Geldautomaten wollten. \u00c4hnliche Vorf\u00e4lle gibt es \u00f6fters als man denkt. Wok<br \/>\n.<br \/>\nDar\u00fcber berichtet nicht mal BL\u00d6D: Brutale Folter-Vergewaltigung durch Migrant schockiert ganz Frankreich. <a href=\"https:\/\/unser-mitteleuropa.com\/brutale-folter-vergewaltigung-durch-migrant-schockiert-ganz-frankreich\/#comment-128053\">https:\/\/unser-mitteleuropa.com\/brutale-folter-vergewaltigung-durch-migrant-schockiert-ganz-frankreich\/#comment-128053<\/a> Tel<br \/>\n.<br \/>\nWie diese Abgestumpftheit sein kann? Ich denke, die entsteht durch die Dauerbeschallung mit Pseudohumanismus. Die inneren Massst\u00e4be werden verwirrt. Mich regt das grenzenlos auf und wenn ich Migrantengewalt zum Thema mache, dann heisst es meist: &#8222;Nicht schon wieder: Die Migranten sind an allem schuld&#8220; (was ich nicht gesagt habe). Die Dauerbeschallung mit Fake Moral (Me too etc.) gibt solchen Diskutanten gen\u00fcgend Munition, damit sie einen abw\u00fcrgen k\u00f6nnen mit den rund um die Uhr in den Mund gelegten Floskeln (Einzelf\u00e4lle, das machen Deutsche auch, famili\u00e4re Gewalt&#8230;). Die Pseudomoral macht gewissermassen die Verbrechen unsichtbar.<br \/>\nEin weiteres sehr wichtiges Grundproblem, das in der Gesellschaft zu wenig verstanden wird, ist der nicht thematisierte Wechsel von den individuellen Menschenrechten (die immer die individuelle Situation des betroffenen Menschen unabh\u00e4ngig von Alter, Geschlecht, Herkunft, Hautfarbe, etc. in den Blick nehmen) hin zu starren Opferhierarchien von kollektiven Gruppen. Das Kollektiv der westlichen Frauen steht \u00fcber dem Kollektiv der muslimischen Fl\u00fcchtlinge. Im Konfliktfall, z.B. Vergewaltigung, erfordert es die Antidiskriminierungsmassnahme (affirmative action), dass die Frauen als &#8222;Privilegierte&#8220; die Gewalt an ihnen irgendwie tolerieren m\u00fcssen (denn sie sind ja in der privilegierten Situation, sie stehen \u00fcber den armen Fl\u00fcchtlingen). In der Praxis kommt bei Muslimen noch etwas dazu: &#8222;Diversity is our strength&#8220; ist der Slogan der Woken &#8211; aber sp\u00e4testens bei Wertekonflikten setzt sich das Recht des St\u00e4rkeren um. Im Islam gelten die Massst\u00e4be der Scharia. Das heisst: Der Mann macht sich gegen\u00fcber Ungl\u00e4ubigen niemals schuldig, die Frau ist selbst schuld. Westliche Richter, die die woke Ideologie unterst\u00fctzen, dienen dem Postmodernismus (Opferhierarchie) und dem Islam, wenn sie Vergewaltiger frei sprechen. Sie k\u00f6nnen auf die volle Unterst\u00fctzung durch das Establishment z\u00e4hlen. Im Endeffekt werden so die Menschenrechte von Opfern aus angeblich privilegierten Gruppen (Weisse, M\u00e4nner, Christen, westliche Frauen, &#8230;) zerst\u00f6rt. Beispiel: Ein weisser Obdachloser ist privilegiert, ein schwarzer Million\u00e4r ist ein Armer, weil er in der Opferhierarchie tiefer steht. Dem Obdachlosen muss man also nicht helfen&#8230;.Weit und breit sehe ich nirgends eine Kritik an dieser faschistoiden Ideologie. C.F.<br \/>\n.<br \/>\n&#8222;Wie kann es sein, dass brutale Vergewaltigungen, nicht selten durch Gruppen von M\u00e4nnern, deren Opfer fast noch Kinder sind, keinen Sturm der Emp\u00f6rung ausl\u00f6sen?&#8220;<br \/>\nNat\u00fcrlich l\u00f6st so etwas einen Sturm der Emp\u00f6rung aus &#8211; man spricht unter Kollegen und Freunden dar\u00fcber und ist fassungslos. Wo der Sturm im besten Deutschland aller Zeiten ausbleibt, ist bei den Medien! Nat\u00fcrlich sind Nachrichten dazu da, neutral die Fakten zu bringen. Aber es gibt immer Kommentarm\u00f6glichkeiten und nat\u00fcrlich auch die entsprechenden Sendungen in den \u00d6RR. Dort sollte der Sturm ausbrechen. Aber da ist wieder der Tenor: lieber den Mund halten und Gelder kassieren oder bef\u00f6rdert zu werden, als sich f\u00fcr den B\u00fcrger, bzw. deren Kinder und Frauen einzusetzen! Das war fr\u00fcher schon so und heute auch. M.D.<br \/>\n.<br \/>\nMich wundert dieser Fatalismus auch, eigentlich warte ich t\u00e4glich darauf, das Jemand durchdreht und Selbstjustiz ver\u00fcbt. Das will ich hier keinesfalls billigen oder besch\u00f6nigen, damit man mich nicht falsch versteht! Aber ich hatte dies schon seit Jahren erwartet, bei get\u00f6teten M\u00e4dchen oder Vergewaltigungen. Passiert aber nicht, selbst bei Morden haben die Verwandten sogar Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die T\u00e4ter. Und die Strafen sind bei (teilweise) der Schwere der Verbrechen wie Gruppenvergewaltigung echt l\u00e4cherlich! B.D.<br \/>\n.<br \/>\n&#8222;Die Abstumpfung gegen\u00fcber sexueller Gewalt und laschen Richterurteilen in weiten Teilen der Bev\u00f6lkerung macht fassungslos&#8220;<br \/>\nLiebe Frau Zukowski, diese Verallgemeinerung &#8211; auch f\u00fcr weite Teile der Bev\u00f6lkerung &#8211; kann und mag ich so nicht stehen lassen! Sie haben die M\u00f6glichkeit, in Beitr\u00e4gen Ihre Fassungslosigkeit auszudr\u00fccken, das hat der &#8222;Normalb\u00fcrger&#8220; aber nicht. Schon in den 80-er Jahren war die Emp\u00f6rung bei den Menschen \u00fcber lasche Urteile bei Kindesmi\u00dfbrauch und Vergewaltigungen gro\u00df. Wer auch hier die M\u00f6glichkeit gehabt h\u00e4tte, im Sinne der Bev\u00f6lkerung laut aufzuschreien, w\u00e4ren die Medien gewesen. Damals, wie heute. Was n\u00fctzt es dem jungen M\u00e4dchen\/Kind in Bayern, wenn ich hier in Norddeutschland auf der Stra\u00dfe einen Emp\u00f6rungsschrei loslasse ? Selbst wenn meine ganze Stra\u00dfe einen Schrei loslassen w\u00fcrde, w\u00fcrde es verpuffen. Hier sind eindeutig die Medien gefragt, ob \u00d6RR oder Alternative. Wir als B\u00fcrger erfahren ja oft gar nicht, was in den einzelnen Bundesl\u00e4ndern vor sich geht. Wir h\u00f6ren &#8211; wenn \u00fcberhaupt &#8211; nur von einem Urteil, was die meisten von uns fassunglos zur\u00fcckl\u00e4\u00dft. Bevor Sie einen Gro\u00dfteil der deutschen Bev\u00f6lkerung als abgestumpft darstellen, bitte ich Sie um konstruktive Vorschl\u00e4ge, wie diese &#8222;dumpfe&#8220; Bev\u00f6lkerung ihren Unmut und ihre Fassunglosigkeit ausdr\u00fccken soll, wohlwissend, da\u00df das, was die Menschen dieses Landes denken und f\u00fchlen, nie an den richtigen Stellen ankommen wird. M.D.<br \/>\n.<br \/>\nIch muss ganz ehrlich sagen, dass ich es als normaler Durchschnittsb\u00fcrger niemals nachvollziehen kann und wahrscheinlich auch nie verstehen werde, dass es Menschen gibt, die sich angesichts von Gewalt gegen Frauen und Kindern &#8222;gelangweilt&#8220; abwenden. Und wer sich aufgrund von Horrormeldungen in den Medien hinsichtlich Klima, Corona, Trinkwasserknappheit (dazu bei Dauerregen) usw. in eine hoffnungslose Endzeitstimmung versetzen l\u00e4\u00dft und Todes\u00e4ngste aussteht, mit dem stimmt irgendwas nicht.<br \/>\nLassen wir dabei einmal sehr betagte Mitb\u00fcrger aus; diese besitzen tats\u00e4chlich noch den Glauben an die einst geltenden Werte von Moral und Anstand, sie glauben (meist) an die Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit von Staat und vierter Gewalt.<br \/>\nWir leben im Zeitalter der (noch) frei verf\u00fcgbaren Informationen, jeder kann, wenn er sich denn die M\u00fche macht, selber zu allen Sachthemen recherchieren. Wenn ich pers\u00f6nlich etwas nicht verstehe oder mich auf ein Wissensgebiet begeben muss, von dem ich absolut keine Ahnung habe, dann muss ich eben nachlesen, mich schlau machen, wie man fr\u00fcher sagte.<br \/>\nWer nichts wei\u00df, muss alles glauben &#8211; das habe ich in meinem Leben recht schnell begreifen m\u00fcssen.<br \/>\nSchlu\u00dfendlich musste ich mir, wenn ich etwas ausgefressen hatte immer Folgendes anh\u00f6ren, wenn ich mich mit den Worten verteidigte, &#8222;Ja, aber der Klaus hat doch auch&#8230;&#8220; &#8222;Ach, und wenn der Klaus von der Br\u00fccke springt, dann springst du auch hinterher.&#8220; Soll hei\u00dfen, ich muss mir (unter anderem) nicht die Impfung geben, nur weil es alle anderen tun &#8211; klar, gegen die Str\u00f6mung zu schwimmen ist nicht ganz so lustig und bequem.<br \/>\nIch glaube einfach, dass der Gro\u00dfteil dieses Volkes mittlerweile zu dumm, zu angepasst und zu feige ist, um sich dem Unrecht, den L\u00fcgen sowie den Einsch\u00fcchterungen und der Panikmache ernsthaft entgegenzustellen. Nor<br \/>\n.<br \/>\nWas soll denn der normale B\u00fcrger machen wenn er zusehen mu\u00df, wie die Justiz T\u00e4ter verschont? Er kann gar nichts machen! Und genau das tut er: Er nimmt es z\u00e4hneknirschend zur Kenntnis, wie staatliche Institutionen ihn verh\u00f6hnen. Was hat das mit Apathie zu tun? Ohnmacht trifft es eher. Der Versuch, sich dagegen aufzulehnen, k\u00e4me der Selbstzerst\u00f6rung gleich und das wei\u00df der Ohnm\u00e4chtige. Insofern ist seine Nicht-Reaktion noch halbwegs intelligent. Hier Ignoranz zu unterstellen, kommt einer zus\u00e4tzlichen Verh\u00f6hnung gleich. D.A.<br \/>\n.<br \/>\nVergewaltigungen sind \u00fcberhaupt nur bedeutend, wenn sie von Russen an Ukrainerinnen begangen werden. Ansonsten d\u00fcrfen wir sie nicht instrumentalisieren. Das ist leicht zu verstehen. Zor<br \/>\nEnde Kommentare<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Frankreich leidet unter einer Welle von Gewaltverbrechen gegen Frauen. Zuletzt die bestialische Vergewaltigung und Folter einer 29-j\u00e4hrigen Franz\u00f6sin (3) durch den mutma\u00dflichen T\u00e4ter Oumar N. in Cherbourg. Was in Deutschland unter &#8222;Einzelfall&#8220; und &#8222;Ein Mann&#8220; ver\u00f6ffentlicht wird,<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[195,59,210,155,13,80,157,19,172],"tags":[749,489,612,732,725,421,301,622],"class_list":["post-114722","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-eu","category-frauen","category-gewalt","category-integration","category-kultur","category-medien","category-oeffentlicher-raum","category-religion","category-zukunft","tag-diskussionskultur","tag-european-union","tag-frau","tag-gewalt","tag-integration","tag-islam","tag-culture","tag-migration"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/114722","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=114722"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/114722\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":114807,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/114722\/revisions\/114807"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=114722"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=114722"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=114722"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}