{"id":11369,"date":"2012-09-24T15:08:59","date_gmt":"2012-09-24T13:08:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=11369"},"modified":"2021-01-09T15:42:40","modified_gmt":"2021-01-09T14:42:40","slug":"neukoelln-ist-ueberall-buch-zur-integrationspolitik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/neukoelln-ist-ueberall-buch-zur-integrationspolitik\/","title":{"rendered":"Neukoelln ist ueberall &#8211; Buch zur Integrationspolitik"},"content":{"rendered":"<p>Der Berliner SPD-Bezirksb\u00fcrgermeister <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/parallelgesellschaft\/buschkowsky\/\">Heinz Buschkowsky (64)<\/a> in seinem neuen Buch &#8222;Neuk\u00f6lln ist \u00fcberall&#8220; zur <a title=\"Integration\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/\">Integration<\/a>\u00a0und dem Unwillen einer Minderheit der <a title=\"Religion\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/\">Muslime<\/a>, die hier geltenden Regeln zu befolgen:\u00a0 &#8222;Solange wir eine Politik des Alles-Verstehens und des Alles-Verzeihens betreiben und den Menschen signalisieren, dass wir gar nicht daran denken, die Verh\u00e4ltnisse zu \u00e4ndern, weil diese Verwahrlosung der Sitten zur kulturellen Identit\u00e4t und zur Weltoffenheit geh\u00f6re, so lange werden wir f\u00fcr eine wirklich erfolgreiche Integrationspolitik nur verhalten Mitstreiter finden&#8220;. Buschkowsky ist 1948 in Berlin-Neuk\u00f6lln geboren und ebendort seit 2001 B\u00fcrgermeister.\u00a0<!--more--><\/p>\n<p><strong>Das\u00a0 Grundgesetz ist f\u00fcr alle gleich<\/strong><br \/>\nIn seinem Beitrag &#8222;Das Gesetz ist f\u00fcr alle da&#8220; bezeichnet Michael Kleeberg dieses Buch als &#8222;das wichtigste politische Buch des Jahres f\u00fcr Deutschland&#8220;. Und weiter: In direktem Zusammenhang mit den in Buschkowskys Buch beschriebenen Missst\u00e4nden steht die Diskussion um die Zumutbarkeit der Ausstrahlung und Publizierung des amerikanischen Films &#8222;<a title=\"Demo gegen Mohammed-Video in Freiburg\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/demo-gegen-mohammed-video-in-freiburg\/\">Die Unschuld der Muslime<\/a>&#8220; in Deutschland. Warum? Weil es in beiden F\u00e4llen um die gleiche Frage geht: Gelten f\u00fcr Muslime, weil sie Muslime sind, in diesem Land andere Regeln als f\u00fcr andere Bev\u00f6lkerungsgruppen? Oder besser gesagt: werden die geltenden Regeln gegen\u00fcber Muslimen anders ausgelegt? Und wenn ja, warum ist das so?&#8220; &#8230;.<br \/>\nMichael Kleeberg, &#8222;Das Gesetz ist f\u00fcr alle gleich &#8211; Auch f\u00fcr den radikalen Islam in diesem Land&#8220;,\u00a024.9.2012, <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\">www.spiegel.de<\/a><\/p>\n<p><strong>Schul-Sheriffs patroullieren\u00a0in Berlin-Neuk\u00f6lln<\/strong><br \/>\nErst stritt ganz Deutschland \u00fcber Berlins Schul-Sheriffs (2007,Neuk\u00f6lln hatte den Wachschutz im Jahr 2007 eingef\u00fchrt. Neuk\u00f6llns Bezirksb\u00fcrgermeister Heinz Buschkowsky (SPD) hatte das Projekt in Gang gesetzt. Anders sei die Sicherheit an Berlins Schulen nicht mehr zu gew\u00e4hrleisten, argumentierte er.\u00a0Dann wurden sie\u00a0zu Jahresbeginn 2012 aus Geldmangel wieder abgeschafft. Nach einem brisanten Vorfall wird sich alles \u00e4ndern: Ab Montag patrouillieren wieder Wachleute vor Neuk\u00f6llns Schulen &#8211; diesmal Ein-Euro-Jobber.<br \/>\nAlles vom 7.1.2012 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/schulspiegel\/berliner-problemviertel-neukoelln-ein-euro-jobber-bewachen-gymnasium-a-807791.html\">https:\/\/www.spiegel.de\/schulspiegel\/berliner-problemviertel-neukoelln-ein-euro-jobber-bewachen-gymnasium-a-807791.html<\/a><\/p>\n<p><strong>Kommt das Kind nicht in die Schule, kommt das Kindergeld nicht auf das Konto<\/strong><br \/>\nAus dem Interview &#8222;Da helfe ich gerne beim Kofferpacken&#8220; mit Heinz Buschkowsky, Seite 4, vom 20.9.2012 in <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\">www.zeit.de<\/a> hier einige Zitate:<\/p>\n<p>&#8222;Ich m\u00f6chte denen, die sich im Alltag mit Integration auseinandersetzen, Mut machen. Erzieherinnen und Lehrerinnen sagen mir, wie alleingelassen sie sich f\u00fchlen. Was sie entmutigt, sind nicht die Probleme im Job. sondern die klugen Spr\u00fcche von der Metaebene.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Wenn mir die Verkehrssicherheit an einer Kreuzung Sorgen macht, dann z\u00e4hle ich ja auch nicht die Autos, die unfallfrei r\u00fcbergefahren sind, ich z\u00e4hle die Unf\u00e4lle. Bei der Bildung haben wir Unf\u00e4lle: 60% der migrantischen Kinder haben hier keinen Schulabschluss oder nur den Hauptschulabschlu\u00df. Die interessieren mich&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;In dem Gebiet, in dem wir gerade sitzen, leben 75 Prozent aller Kinder unter 14 Jahren von Hartz IV &#8211; 75 Prozent! Alle diese Kinder werden sozialisiert, ohne dass sie je miterleben, dass Papa oder Mama morgens aufstehen und zur Arbeit\u00a0 gehen.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Neuk\u00f6lln-Nord wird sich zu einer Einwandererstadt entwickeln, und zwar nicht, weil ich Hellseher bin, sondern weil die B\u00fcrger von morgen heute schon da sind. In 10 bis 15 Jahren wird Neuk\u00f6lln-Nord mit seinen 160.000 Einwohnern einen Einwandereranteil von 80 Prozent haben.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Ich fordere Toleranz und Akzeptanz. Toleranz der Gesellschaft f\u00fcr neue kulturelle Einfl\u00fcsse. Aber auch Akzeptanz der Einwanderer gegen\u00fcber der Kultur, in die sie sich freiwillig begeben haben. Wer darauf besteht, dass seine Frau in der Burka heruml\u00e4uft, der kann das gerne tun.\u00a0Zum Beispiel in Afghanistan oder Pakistan.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Wir m\u00fcssen versuchen, dieses Aufwachsen von archaischen Lebensweisen und tradierten Strukturen zu verhindern. Das geht nur, wenn die Kinder von heute und\u00a0Eltern von morgen, das Gef\u00fchl entwickeln: Meine Kinder sollen einen besseren Start ins Leben finden.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Ich liebe dieses Land. Ich sehe an mir selbst, dass es jedem Menschen die M\u00f6glichkeit bietet, den gesellschaftlichen Aufstieg zu schaffen, wenn er es denn will. Meine Eltern haben daf\u00fcr gesorgt. Bei den Einwanderern ist es teilweise schon deshalb komplizierter, weil sie die Ankunft und das Leben in Deutschland selbst im Sozialsystem bereits aus Aufstieg und das Erreichen des ertr\u00e4umten Wohlstands empfinden. Sie beten dann &#8218;Gott oder Allah, gib, dass sich nichts \u00e4ndert&#8216;.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Ob jemand f\u00fcnfmal gen Mekka oder zweimal zur Jungfrau Maria betet, ist mir v\u00f6llig egal. Mir gehen nur die Aggresivit\u00e4t von Heilsbringern und deren Selbsterh\u00f6hung zu besseren Menschen auf den Z\u00fcnder.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;&#8220;Wir brauchen ein gesellschaftliches System, das schnell und effektiv auf Regelverletzungen reagiert. Wie in den Niederlanden. Dort stehen staatliche Unterst\u00fctzung und Hilfe zum regelkonformen Verhalten in einem direkten Verh\u00e4ltnis. Die Ansage ist klar: Wenn du nicht mitspielst, ist die Sozialhilfe perdu. Das kennen wir bei uns so nicht. Klaus Wowereit geht sogar so weit, zu sagen: &#8218;Wenn Bu\u00dfgelder aus der Sozialhilfe bezhahlt werden, dann kommen wir an den Punkt, wo die Kinder verhungern.&#8216; Wo sind wir denn, dass ein L\u00e4nderchef so einen Stuss schreibt?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Ich bin f\u00fcr Kindergartenpflicht und Ganztagesschulen als Regelangebot. Wo Staat dransteht, mu\u00df auch Staat drin sein. Kommt das Kind nicht in die Schule, kommt das Kindergeld nicht auf das Konto. Klarer Fall&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Familien, die jahrzehnte hier leben und ihren Kindern den Weg in die Gesellschaft versperren, w\u00fcrde ich gerne beim Kofferpacken helfen&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Wir verfolgen ein Prinzip des gesellschaftlichen Ablasshandels: Auf jedes Problem einen Geldschein, und gut ist. Wir sagen, hier hast du deinen Scheck, hol dir ein Sixpack, geht nach Hause und halt den Mund. Wir erkaufen uns sozialen Frieden, wir fordern die Menschen aber nicht auf, zu zeigen, was sie k\u00f6nnen.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Buschkowsky &#8211; Neuk\u00f6lln &#8211; Buch &#8211; Integration<br \/>\n<\/strong>Neuk\u00f6llns B\u00fcrgermeister liebt seinen Bezirk. Was er nicht vertr\u00e4gt, ist Sozialtransfer als Familientradition \u2013 und naive Multikulti-Politik. Darum geht es in seinem Buch. &#8230;.<br \/>\nWas er (Buschkowsky) nicht mag, sind die Leute, die den Schnuller auf Lebenszeit im Mund behalten wollen. Die geh\u00f6ren zu den lebenden Klischees, zu den Hauptdarstellern des Neuk\u00f6llner Stra\u00dfen- und Nachtlebens, zu den Profiteuren der Schattenwirtschaft, sie bewohnen die Parallelgesellschaft, die Buschkowsky f\u00fcr ein Hauptproblem seines Bezirks h\u00e4lt: Menschen mit Migrationshintergrund, die in Berlin, in Deutschland gar nicht ankommen wollen \u2013\u00a0und ihre Kinder als Garanten staatlicher finanzieller Zuwendungen betrachten. Ihre Vorfahren kamen aus dem Nahen Osten, aus dem Libanon oder aus Pal\u00e4stina oder aus entlegenen Gebieten der T\u00fcrkei. Sie kamen nicht als &#8222;Gastarbeiter&#8220;, sondern als Fl\u00fcchtlinge \u2013 was unter anderem bedeutete, dass sie hier nicht arbeiten durften. Sie waren abh\u00e4ngig vom Staat und von Sozialhilfe, sie sind es geblieben mitsamt Kindern und Enkeln. Buschkowsky f\u00e4hrt alle Klischees auf, die man kennt, um deutlich zu machen, wen er meint:\u00a0Vor allem die jungen M\u00e4nner in den schwarzen, tiefergelegten S-Klasse-Mercedessen mit der Vierfach-Auspuffanlage Modell r\u00f6hrender Hirsch, die f\u00fcr nichts so viel Zeit verwenden wie f\u00fcr die ornamentorientierte, millimetergenaue Rasur ihrer B\u00e4rte; die \u00e4lteren Frauen, verschleiert und bekopftucht, die nur arabisch sprechen und trotzdem bestens informiert sind \u00fcber das, was ihnen von Amts wegen zusteht. Die Jugendlichen, die auf den Spielpl\u00e4tzen ihre kriminelle Energie ausleben, ein bisschen Kleingeld erpressen. Die Trupps von M\u00e4nnern jeden Alters, die jede Streifenwagenbesatzung in Not bringen, wenn die gegen jemand vorgehen will, der auf der Hermannstra\u00dfe in der zweiten Reihe parkt, weil er zu faul ist, hundert Meter zu laufen. Was all diese Leute verbindet, ist laut Buschkowsky nicht ihre Herkunft, sondern ihre &#8222;Bildungsferne&#8220;. Die macht diese Leute zu lebenslangen Schnuller-S\u00fcchtigen, sie macht den Bezirk arm.<br \/>\nAlles vom 23.9.2012 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/gesellschaft\/zeitgeschehen\/2012-09\/buschkowsky-neukoelln-buch-integration\">https:\/\/www.zeit.de\/gesellschaft\/zeitgeschehen\/2012-09\/buschkowsky-neukoelln-buch-integration<\/a><\/p>\n<p><strong>Sarrazin &#8211; Heisig &#8211; Buschkowsky: alle zeigen das gleiche<\/strong><br \/>\nSo unterscheidlich sie sein m\u00f6gen, <a title=\"Sarrazin\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/sarrazin\/\">Sarrazin (aus volkswirtschaftlicher Sicht)<\/a>, Heisig (aus Sicht der Kriminalit\u00e4t) und Buschkowsky (aus Sicht des Lokalpolitikers und Alltags) zeigen alle das gleiche: die verfehlte Zuwanderungs- und Integrationspolitik der letzten Jahrzehnte und das Wegducken, Sch\u00f6nreden und Versagen der Politik (aller Parteien) und leider auch der Medien. Ein \u00dcberdenken der Integrations- und Zuwanderungspolitik ist n\u00f6tig- ohne unbequeme Massnahmen und neue gesetzliche Regelungen wird man die Probleme nicht l\u00f6sen k\u00f6nnen. Ich habe aber Zweifel, dass irgendeine Partei das wirklich angehen will.<br \/>\nUrsula Goldschmidt, 23.9.2012<\/p>\n<p><strong>Zwei Jahrzehnte Zeit<\/strong><br \/>\n&#8230; fast zwei Jahrzehnte hatte er (Buschkowsky) Zeit daf\u00fcr. Komisch, dass das niemand hinterfragt. Er hat es nicht geschafft, in dieser Zeit irgendeine positive Entwicklung voranzubringen und inszeniert sich als Spr\u00fccheklopfer mit &#8222;Berliner Schnauze&#8220; und &#8222;Herz am rechten Fleck&#8220;. \u00c4hnlich wie sein Parteigenosse Wowereit. Ich w\u00fcrde lieber von ihm h\u00f6ren, wie er konkret und mit belastbaren Fristen dagegen vorzugehen gedenkt, dass in immer mehr Teilen Neuk\u00f6llns nicht mehr das staatliche Gewaltmonopol herrscht, sondern Clans und Banden nach ihren Gesetzen herrschen&#8230;.<br \/>\nGruss, 23.9.2012<\/p>\n<p><strong>Ehre versus W\u00fcrde<br \/>\n<\/strong>In der Diskussion um nicht integrationswillige\/f\u00e4hige Einwanderer f\u00e4llt mir immer mehr auf, dass es bei den Problemimmigranten \u00fcblicherweise um die <em>&#8222;Ehre&#8220;<\/em> geht, bei Streit, Anspr\u00fcchen, Akzeptanz und der Durchsetzung ihres Willens. Die deutsche Gesellschaft (plus Freunde!) aber orientieren sich mehr nach dem Wert der <em>&#8222;W\u00fcrde<\/em>&#8222;, wie es auch im GG recht prominent erw\u00e4hnt wird. Der Unterschied:<br \/>\n<em>Ehre<\/em> gibt man sich selbst, man definiert sie selbst und man verteidigt sie aus dem Grund ihrer Existenz. Mitleid, Ehrlichkeit und Fleiss gibt es nicht, denn die Selbstdefinition \u00fcber die eigene Ehre und deren Erhalt ist wichtiger.<br \/>\n<em>W\u00fcrde<\/em> dagegen wird einem von anderen gegeben. Man erh\u00e4lt sie, indem man respektiert und geachtet wird. Konflikte werden im beiderseitigen Konsens beigelegt und jedem wird das Recht auf W\u00fcrde (und Freiheit) einger\u00e4umt, weil man eben das selbe vom anderen f\u00fcr sich selbst erhofft.<br \/>\nTreffen die beiden Prinzipien aufeinander, dann endet das zwangsl\u00e4ufig in einer Konfrontation, da sie sich \u00e4hneln, aber doch grundverschieden sind. Die W\u00fcrdegeber verlieren, da sie den Konsens suchen, sie finden aber die Niederlage, weil der Ehrhafte gewinnen muss. Integration ist daher kaum m\u00f6glich. Der Islam h\u00e4lt sicherlich gen\u00fcgend Stellen bereith\u00e4lt, die eine Ausrichtung auf Barmherzigkeit und ein gegenseitiges Leben in <em>W\u00fcrde<\/em> rechtfertigen, wenn man danach sucht. Die archaischen anatolischen, kurdischen und arabischen Strukturen aber nicht.<br \/>\nRay Block, 23.9.2012<\/p>\n<p><strong>Auch Buschkowsky wird scheitern<\/strong><br \/>\nNach Theo Sarrazin und Kirsten Heisig versucht nun der Neuk\u00f6llner B\u00fcrgermeister Heinz Buschkowsky auf die nach L\u00f6sung schreienden Probleme in seinem Bezirk aufmerksam zu machen. Er wird auch keinen Erfolg erzielen, da ganz offenkundig jene, die f\u00fcr die Durchsetzung des Rechts zust\u00e4ndig sind, schlicht und einfach die Arbeit verweigern und in bekannter Manier nach Belegen in dem Buch fahnden werden, um den Autor &#8222;an den Wagen zu fahren&#8220;.<br \/>\nJung, 23.9.2012<\/p>\n<p><strong>Scharia &#8211; wie machtlos die deutsche Justiz\u00a0ist<\/strong><br \/>\nDie Behauptung &#8222;In manchen Gerichten in NRW wird inzwischen die Scharia manchmal dem DGB vorgezogen &#8230;&#8220; ist wahrscheinlich nicht ganz falsch. Hier einige Beispiele, wo Richter die Scharia anerkennen:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.express.de\/politik-wirtschaft\/scharia-gilt-auch-an-deutschen-gerichten,2184,4733076.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.express.de\/politik-wirtschaft\/scharia-gilt-auch-an-deutschen-gerichten,2184,4733076.html<\/a><br \/>\nAbseits deutscher Gerichte wird die Scharia allemal praktiziert:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.welt.de\/kultur\/literarischewelt\/article13613800\/Richter-von-Allahs-Gnaden-erodieren-deutsche-Justiz.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.welt.de\/kultur\/literarischewelt\/article13613800\/Richter-von-Allahs-Gnaden-erodieren-deutsche-Justiz.html<\/a><br \/>\nVielen Dank f\u00fcr die beiden Links! Ist wirklich sehr interessant und gut zu wissen, was da so alles l\u00e4uft. Vor allem der letztere Link best\u00e4tigt die auch bei mir latent vorhandenen Ressentiments gegen\u00fcber den Machenschaften dieser Parallelgesellschaften. &#8222;Das Grundgesetz ist hier so fern wie der Mond&#8220;, und es ist erschreckend, wie machtlos die deutsche Justiz hier ist. Da stellt sich die Frage, ob unsere Justiz solchen Enwicklungen nicht selbst Vorschub leistet, indem sie teilweise islamisches Recht anwendet.<br \/>\nChristian Hauss, 9.10.2012<\/p>\n<p><strong>Islamkritik als Rassismus<\/strong><br \/>\nIslamkritik und Kritik an Multikulti wird immer noch als Form des Rassismus angesehen, daher auch die entsprechende Behandlung der Sozialdemokraten Sarrazin und Buschkowsky. Manche haben die christlichen Werte und Traditionen, den Konservativismus in Deutschland zum Feind und verb\u00fcnden sich bedenkenlos mit dem Islam.<br \/>\nMartin Mattm\u00fcller, 10.10.2012<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Berliner SPD-Bezirksb\u00fcrgermeister Heinz Buschkowsky (64) in seinem neuen Buch &#8222;Neuk\u00f6lln ist \u00fcberall&#8220; zur Integration\u00a0und dem Unwillen einer Minderheit der Muslime, die hier geltenden Regeln zu befolgen:\u00a0 &#8222;Solange wir eine Politik des Alles-Verstehens und des Alles-Verzeihens betreiben und den Menschen &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/neukoelln-ist-ueberall-buch-zur-integrationspolitik\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[155,157,9],"tags":[725,421],"class_list":["post-11369","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-integration","category-oeffentlicher-raum","category-soziales","tag-integration","tag-islam"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11369","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11369"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11369\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":86733,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11369\/revisions\/86733"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11369"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=11369"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=11369"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}