{"id":113543,"date":"2023-07-08T14:26:07","date_gmt":"2023-07-08T12:26:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=113543"},"modified":"2023-07-09T14:46:31","modified_gmt":"2023-07-09T12:46:31","slug":"bauerntag-jammern-von-oben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bauerntag-jammern-von-oben\/","title":{"rendered":"Bauerntag: Jammern von oben"},"content":{"rendered":"<p>Es war einfach nur j\u00e4mmerlich auf dem <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/landwirt\/\">Deutschen Bauerntag<\/a> am 28.\/29.6.2023 in M\u00fcnster. Da bejammerte der studierte Hendrik W\u00fcst (CDU) vor den <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/landwirt\/agrar\/\">Gro\u00df-<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/landwirt\/bergbauern\/\">Bergbauern<\/a>, wie sehr diese doch jammern w\u00fcrden:<em> &#8222;Wenn sie mit ihren Kindern, mit der n\u00e4chsten <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/generationenvertrag\/\">Generation<\/a> am Tisch sitzen und jammern,<\/em> <!--more--><em>dann werden die keinen Bock haben, den <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bauernhof-nachfolge-3-formen\/\">Hof zu \u00fcbernehmen<\/a>. Wir haben schon Unternehmen aus allen Branchen so erlebt. Wenn Mama und Papa immer jammern, jammern m\u00fcssen oder aus anderen Gr\u00fcnden jammern, dann \u00fcbernehmen die Kinder den Hof nicht.&#8220;<\/em><br \/>\n.<br \/>\nGanz im aktuellen Stil von Politik und <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/medien-als-miese-volkserzieher\/\">Medien<\/a>: <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/erziehung\/\">Erziehen<\/a>, Belehren und <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/nudging\/\">Nudging<\/a> des dummen B\u00fcrgers, zumal Bauern, von oben herab. Vom <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/gesellschaft\/anywheres\/\">Anywhere<\/a> zu den <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/somewheres-gegen-anywheres\/\">Somewheres<\/a>. So viel Besserwisserei aus D\u00fcsseldorf war schwer zu verdauen von den Landwirten. Dennoch war kein Grummeln der versammelten <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/landwirt\/kleinbauern\/\">Bauernschaft<\/a> zu vernehmen.<br \/>\nDie Kritik an der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/arroganz\/\">arroganten<\/a> Unterstellung des Ministerpr\u00e4sidenten von Nordrhein-Westphalen erfolgte erst sp\u00e4ter, nachdem auch Bundeslandwirtschaftsminister Cem \u00d6zdemir die neuesten Argrar-Vorschriften und <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/kulturverlust\/verbote\/\">Verbote<\/a> aus Berlin und Br\u00fcssel erl\u00e4utert hatte.<br \/>\nJoachim Rukwied, Vorsitzender des Deutschen Bauernverbandes (DBV) fasst in einem Satz zusammen (2):<em><strong> \u201eWir brauchen Freiheiten und Entwicklungsm\u00f6glichkeiten, insbesondere f\u00fcr die j\u00fcngere Generation \u2013 Freiheit und Offenheit anstelle von Verboten und Einschr\u00e4nkungen!\u201c<\/strong><\/em><br \/>\n.<br \/>\nDazu die &#8222;Freien Bauern&#8220; (3) konkret: \u201eWir brauchen eine Politik fu\u0308r ba\u0308uerliche Familienbetriebe, gegen Agrarkonzerne, fu\u0308r regionale Erzeugung, gegen Importe aus U\u0308bersee, fu\u0308r fairen Wettbewerb, gegen die Macht der Monopole. Wo ist der Minister, wenn es um diese harten Themen geht?\u201c<br \/>\nWorte, die von der Ampel-Regierung kaum je erh\u00f6rt werden.<br \/>\n8.7.2023<br \/>\n.<br \/>\nEnde von Beitrag &#8222;Bauerntag: Jammern von oben&#8220;<br \/>\n======================================================<br \/>\nBeginn von Anlagen (1) bis (3)<br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(1) Ja, Bauern wollt ihr denn ewig jammern?! \u2013 Hendrik W\u00fcsts denkw\u00fcrdige Rede<\/strong><br \/>\nNordrhein-Westfalens Ministerpr\u00e4sident Hendrik W\u00fcst \u2013 zu dessen Projekten die Einrichtung von einem landesweiten Netz von Meldestellen, wo \u00c4u\u00dferungen und Vorkommnisse unterhalb der Strafbarkeitsgrenze gemeldet und gespeichert werden sollen, also ein Denunziationsstellennetzwerk nach eigenwilliger Rechtsgestaltung geh\u00f6rt \u2013 hat auf dem Bauerntag in M\u00fcnster am 29. Juni eine denkw\u00fcrdige Rede gehalten, die an den Genossen Kossonossow aus Michail Sostschenkos Erz\u00e4hlung \u201eDie Kuh im Propeller\u201c erinnert, der seine Rede mit den prophetischen Worten begann: Das Flugwesen, Genossen, es entwickelt sich!<br \/>\n&#8230;<br \/>\nHendrik W\u00fcst belehrte wie ein aus der Zeit gefallener Oberlehrer altv\u00e4terlich die Bauern, als w\u00e4ren sie dumme Schulbuben. Er sagte:<br \/>\n\u201eKeine Debatte in diesen Tagen mit Landwirtinnen und Landwirten ohne diesen Wunsch. Da steht \u00fcberall: gebt uns verl\u00e4ssliche Rahmenbedingungen, die planbar sind f\u00fcr alle unsere Investitionen. Dazu braucht es Wertsch\u00e4tzung oder um es mal auf den Punkt zu bringen. Wenn sie mit ihren Kindern, mit der n\u00e4chsten Genration am Tisch sitzen und jammern, dann werden die keinen Bock haben, den Hof zu \u00fcbernehmen. Wir haben schon Unternehmen aus allen Branchen so erlebt. Wenn Mama und Papa immer jammern, jammern m\u00fcssen oder aus anderen Gr\u00fcnden jammern, dann \u00fcbernehmen die Kinder den Hof nicht. Wenn sie sagen, okay da ist die Perspektive, am liebsten w\u00fcrde ich jetzt noch mal selber neu anfangen, ich habe Spa\u00df an der Sache, ja, dann brauchen sie sich auch keine Sorgen zu machen, dann sagen ihre S\u00f6hne, ihre T\u00f6chter, wunderbar, ich freue mich, dieses Erbe antreten zu d\u00fcrfen.\u201c<br \/>\n\u00dcberholen, ohne einzuholen. Es ist eben alles eine Frage des Bewusstseins und des guten Willens. So fragte der Landwirtschafts- und Meldestellenexperte aus D\u00fcsseldorf eigentlich: Ja, wollt ihr Kerls und Kerlsinnen denn ewig jammern! Also, liebe Landwirtinnen und liebe Landwirte \u00fcberwindet endlich euren inneren Schweinhund, auch wenn ihr in Br\u00fcsseler und D\u00fcsseldorfer und Berliner Berichtspflichten ertrinkt, wenn ihr nicht mehr wisst, wie ihr Habecks und Neubauers Energiepreise noch bezahlen sollt, wie ihr aus dem Tag noch eine 25-ste und 26-ste Stunden schneidert, stellt euch mal nicht so an, sondern freut euch \u00fcber unseren Murks, den ihr auszuheizpumpen habt. Freut Euch, dass wir in der Politik jede Menge Mist produzieren, mit Mist hab ihr doch Erfahrung.<br \/>\nW\u00fcst kann es nicht wissen, dass die Arbeit des Bauern hart und kein geregelter Acht-Stunden-Tag ist, den man auch nicht im Home-Office erledigt, nicht im B\u00fcro, dass man den Traktor selbst fahren muss und keinen Fahrer daf\u00fcr hat<br \/>\n&#8230; Alles vom 4.7.2023 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/deutscher-bauerntag-muenster-hendrik-wuest-nrw-ministerpraesident\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/deutscher-bauerntag-muenster-hendrik-wuest-nrw-ministerpraesident\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(2) Mehr Freiheit statt immer neue Verbote<\/strong><br \/>\n<strong>Deutscher Bauerntag: Hohe Kosten, staatliche Zw\u00e4nge und Nachteile im internationalen Wettbewerb \/ Eigentum in Gefahr<\/strong><br \/>\nH\u00fc und hott \u2013 so pr\u00e4sentierte sich die Politik beim Deutschen Bauerntag in M\u00fcnster: W\u00e4hrend Olaf Scholz den 500 Delegierten per Videobotschaft die Platit\u00fcde zuwirft, Landwirte seien einerseits f\u00fcr die Ern\u00e4hrungssicherheit unverzichtbar, und andererseits m\u00fc\u00dften sie von ihrer Arbeit leben k\u00f6nnen, macht sein gr\u00fcner Agrarminister Cem \u00d6zdemir dieses Kanzlerversprechen wieder zunichte, indem finanzielle Hilfen zusichert \u2013 unter Bedingungen.<br \/>\nGeld soll es nur \u201ef\u00fcr mehr Klima- und Tierschutz\u201c geben. Selbstbestimmte Arbeit auf freier Scholle gibt es nicht mehr, denn die Landwirtschaft sei \u201ewie kaum ein anderer Wirtschaftszweig so vom tiefgreifenden Wandel\u201c betroffen. Das sp\u00fcrt der Bauer tagt\u00e4glich, wenn er seine Rechnungen ansieht: \u201eD\u00fcnger kostet das Vierfache, Futter kostet das Doppelte, Diesel ist fast nicht mehr bezahlbar\u201c, rechnet Joachim Rukwied vor, Chef des Deutschen Bauernverbandes (DBV). Dazu kommen immer neue Vorschriften und Regelungen. So hat zwischen 2010 und 2020 die Zahl der schweinehaltenden Bauern auf 32.000 fast halbiert. Elf von 20 Kilogramm Schweinefleisch m\u00fcssen importiert werden, in der Regel aus St\u00e4llen, in denen Tierwohl ein Fremdwort sei. Konkret nennt er Spanien.<br \/>\nRukwied fordert die zumindest vor\u00fcbergehende Nutzung zus\u00e4tzlicher Fl\u00e4chen f\u00fcr den Getreideanbau, denn \u201ejede zus\u00e4tzliche Tonne schw\u00e4che den Aggressor Ru\u00dfland\u201c. Vor Augen hat er eine zus\u00e4tzliche Erzeugung von 1,4 Millionen Tonnen Weizen \u2013 bei einer deutschen Erntemenge von durchschnittlich mehr als 50 Millionen. \u00d6zdemir verspricht \u00f6kologische Vorrangfl\u00e4chen zum Getreideanbau, die Aussetzung der ab diesem Jahr geplanten Fruchtfolgeregel, pl\u00e4diert f\u00fcr eine vor\u00fcbergehende Senkung der Mehrwertsteuer f\u00fcr bestimmte Produkte, kritisiert das H\u00f6festerben, \u00dcberd\u00fcngung und Klimakrise und verk\u00fcndet markig: \u201eSo wie es ist, kann es nicht weitergehen.\u201c<\/p>\n<p>Zu \u00d6zdemirs Zukunftsperspektiven f\u00fcr das Landleben und die H\u00f6fe geh\u00f6ren die Tierhaltungskennzeichnung, h\u00f6here Preise, die die Verbrauchergewohnheiten am Fleischverzehr \u00e4ndern sollen, sowie eine langfristige Finanzierungsperspektive beim Umbau zu einer nachhaltigen Landwirtschaft sowie ein neues Genehmigungsrecht bei St\u00e4llen. Die Forderung des DBV-Chefs nach Zusch\u00fcssen f\u00fcr neue Bew\u00e4sserungsanlagen lehnt der Gr\u00fcne dagegen ab. Die Wasserversorgung sei zwar das gr\u00f6\u00dfte Zukunftsproblem der Bauern, aber \u201enicht alle Folgen des Klimawandels k\u00f6nne der Staat auffangen\u201c. Es sei Sache der Landwirte, ihren Wasserbedarf effizienter zu steuern und Wasser eben \u201enachhaltig mehrfach\u201c zu nutzen.<br \/>\nEine klare Antwort der Regierung auf das Motto des Bauerntages \u201ePerspektiven schaffen \u2013 Zukunft bauen\u201c. Zuvor hatte Rukwied bereits beklagt, da\u00df man sich in einer \u201eBerliner Blase\u201c mehr mit Gendern und Wokeness befasse, als mit Themen, die die Menschen im l\u00e4ndlichen Raum wirklich betr\u00e4fen. Das Bekenntnis Rukwieds zum Green Deal der EU rettet die deutschen Bauern auch nicht vor den Einsparungszielen von Finanzminister Christian Lindner (FDP), der den Rotstift bei der Gemeinschaftsaufgabe F\u00f6rderung der Agrarstruktur und des K\u00fcstenschutzes ansetzt. Dreistellige Millionen sollen hier zu Lasten der Landwirte eingespart werden.<\/p>\n<p>Ohne finanziellen R\u00fcckhalt durch die Bundesregierung k\u00f6nne die Weiterentwicklung der Landwirtschaft hin zu mehr Klimaschutz und Nachhaltigkeit aber nicht gelingen, so Rukwied. Und dieser R\u00fcckhalt sei derzeit nicht gegeben. Die Politik m\u00fcsse endlich aufh\u00f6ren, in Legislaturperioden zu denken, mahnte Theresa Schmidt, Vorsitzende des Bundes der deutschen Landjugend, gegen\u00fcber dem TV-Sender Phoenix. Wichtiger sei das Denken in Generationen, um den Junglandwirten, die bereits jetzt in neue Richtungen denken und f\u00fcr eine nachhaltige und qualitativ hochwertige Produktion einstehen, Zukunftsperspektiven zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p>Deswegen hoffen die Bauern auch auf das endg\u00fcltige Scheitern des geplanten Gesetzes zur Naturwiederherstellung (NRL), das die Ausweisung neuer Schutzgebiete und ein Vorkaufsrecht f\u00fcr Umweltorganisationen vorsieht. Im Umweltausschu\u00df des EU-Parlaments hatte die EVP-Fraktion \u2013 zusammen mit den beiden Rechtsfraktionen und einigen Liberalen \u2013 die NRL-Pl\u00e4ne abgelehnt. Entscheiden wird jetzt am 12. Juli das Parlament. \u201eBauernland geh\u00f6rt in Bauernhand, H\u00e4nde weg von unserem Eigentum!\u201c, mahnte Rukwied.<br \/>\nAnders sieht es bei der Bestandsregulierung bei W\u00f6lfen und dem Einsatz von Biokraftstoffen aus. Hier m\u00fc\u00dfte die Politik \u2013 sprich: Umweltministerin Steffi Lemke und ihre gr\u00fcnen L\u00e4nderkollegen \u2013 ihren \u201eIdeologiehelm\u201c ablegen. Auch der letzte Satz seiner Rede d\u00fcrfte ein Schlag ins Gesicht der so gern reglementierenden Regierenden gewesen sein, falls ihn denn in Berlin \u00fcberhaupt jemand zur Kenntnis genommen hat: \u201eWir brauchen Freiheiten und Entwicklungsm\u00f6glichkeiten, insbesondere f\u00fcr die j\u00fcngere Generation \u2013 Freiheit und Offenheit anstelle von Verboten und Einschr\u00e4nkungen!\u201c<br \/>\n&#8230; Alles vom 7.7.2023 von Paul Leonhard bitte lesen in der JF 28\/23, Seite 11<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.junge-freiheit.de\">https:\/\/www.junge-freiheit.de<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.bauernverband.de\">https:\/\/www.bauernverband.de<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(3) Die Stimme der Provinz: Von Bauern und Mist-Bauern<\/strong><br \/>\nIn den 50er Jahren gab es noch Bauern: rund 4,7 Millionen allein im Westen, heute sind es noch etwa 900.000. Gr\u00fcne Politiker sehen in ihnen Tierqu\u00e4ler und Vergifter von B\u00f6den und machen ihnen durch allerlei Auflagen das Leben schwer.<br \/>\nEinst waren sie umworben, die deutschen Bauern. Der \u201eN\u00e4hrstand\u201c. Schlie\u00dflich hing nach den Hungerjahren alles davon ab, dass es genug zu essen gab. Ein astreiner Lebensmittelnationalismus, denn Biogem\u00fcse kam noch nicht aus China und Fleisch noch nicht aus Neuseeland.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nNicht nur die Zahl der Bauern ist gesunken, auch ihr Ansehen ist mittlerweile nahe Null. Renate K\u00fcnast behauptete einst,<br \/>\nhttps:\/\/www.agrarheute.com\/politik\/empoerung-ueber-kuenasts-corona-rede-landwirtschaft-569153<br \/>\nder Grund f\u00fcr die Covid-Pandemie sei \u201edie falsche Art und Weise, wie wir unsere Nahrungsmittel produzieren, Landwirtschaft betreiben und mit der Umwelt umgehen.\u201c<br \/>\nBauern vergiften Gew\u00e4sser und B\u00f6den (die neuen Brunnenvergifter?) und qu\u00e4len ihre Tiere, glaubt man bei der veganen Schickeria. Besser, man stellt Solarpaneele auf die Weiden, pflanzt Betonsockel f\u00fcr Windkraftanlagen auf jede Anh\u00f6he und entl\u00e4sst Rinder und Schweine aus ihren Kn\u00e4sten \u2013 was sie nicht lange \u00fcberleben werden.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nPassend dazu lieferte Nordrhein-Westfalens Ministerpr\u00e4sident Hendrik W\u00fcst eine Art Preptalk auf dem Bauerntag in M\u00fcnster am 29. Juni, der die Wertsch\u00e4tzung erkennen l\u00e4sst, die man dem N\u00e4hrstand heutzutage entgegenbringt.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/deutscher-bauerntag-muenster-hendrik-wuest-nrw-ministerpraesident\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/deutscher-bauerntag-muenster-hendrik-wuest-nrw-ministerpraesident\/<\/a><br \/>\n&#8230;<br \/>\nDie \u201eFreien Bauern\u201c <a href=\"https:\/\/www.freiebauern.de\/\">https:\/\/www.freiebauern.de\/<\/a> setzen jedenfalls keine Hoffnung in den bekennenden Cannabisfreund und Vegetarier Cem \u00d6zdemir, der bekennt, das Fleisch, das seine Eltern ihm servierten, an die Katzen verf\u00fcttert zu haben:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article162396930\/Mein-Vater-dachte-ich-habe-den-Verstand-verloren.html\">https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article162396930\/Mein-Vater-dachte-ich-habe-den-Verstand-verloren.html<\/a><br \/>\n\u201eWir brauchen eine Politik fu\u0308r ba\u0308uerliche Familienbetriebe, gegen Agrarkonzerne, fu\u0308r regionale Erzeugung, gegen Importe aus U\u0308bersee, fu\u0308r fairen Wettbewerb, gegen die Macht der Monopole. Wo ist der Minister, wenn es um diese harten Themen geht?\u201c<br \/>\n&#8230; Alles vom 6.7.2023 von Cora Stephan bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/die_stimme_der_provinz_von_bauern_und_mist_bauern\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/die_stimme_der_provinz_von_bauern_und_mist_bauern<\/a><br \/>\n.<br \/>\nEinige Kommentare:<br \/>\nMachen wir doch eine ganz n\u00fcchterne, sachliche, faktenorientierte, wissenschaftliche Gegen\u00fcberstellung, Auflistung, Punkt f\u00fcr Punkt: Morgenthau-Plan &#8211; gro\u00dfe Transformation. T.S.<br \/>\n.<br \/>\nWenn den Gr\u00fcnen alles nicht passt, gebt ihnen Land, einen Spaten und Saatgut. Und wenn es den aufgedunsenen Besserwissern nicht gelingt eine Frucht zu ziehen, Pech gehabt, dann kommen die Raben und Geier, und die Ameisen und der Boden ist ged\u00fcngt. Wenn man jeden an dem Dreck messen t\u00e4te, den er von sich gibt, w\u00e4re der Bundestag zu 90% verhungert, das Get\u00f6se h\u00e4tte ein Ende und der Rest endlich freie Hand zu tun, was sich aufdr\u00e4ngt. Also gebt ihnen einen Pferch und die Gelegenheit sich mit der Hacke zu beweisen. Schlankheit und Erkenntnis sind die Preise, die es zu gewinnen gibt. F\u00fcr alle anderen, die nicht bauern k\u00f6nnen, m\u00fcssen sie mitarbeiten, so wie sie Steuern von anderer Leute Arbeit fressen. Und sp\u00e4testens wenn die Raupen denen das Leben anfechten, werden die Gr\u00fcnen Giftgr\u00fcne und dann sind das die ersten, die nach Vertilgungsmitteln schreien werden, aus blanker Angst vorm blanken Hans. Eine Baerbock wird alles Getier wie wahnsinnig tottrampeln wenn sie merkt, da\u00df es ihr die Lebensgrundlage angreift. Dann kommt Darwin f\u00fcr die Dame. Es gibt doch angeblich keine roten Linien mehr, warum machen wir nicht so ein Experiment wie die Jane Elliott, da\u00df wir die Rollen tauschen und einen Green &#8211; Brother &#8211; Container erfinden, wo diese Herrschaften 6 Monate \u201cSelbstversorger\u201d spielen d\u00fcrfen, alles live inkl. Salmonellen und eiternde Schnittwunden (weil Teebaum\u00f6l halt doch kein Jod ersetzt). Freilandhaltung f\u00fcr Gr\u00fcne, ich w\u00e4re daf\u00fcr, ganz gr\u00fcn, mit \u201cEigenkotd\u00fcngung\u201d. J.Sch.<br \/>\nEnde Kommentare<br \/>\n.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es war einfach nur j\u00e4mmerlich auf dem Deutschen Bauerntag am 28.\/29.6.2023 in M\u00fcnster. 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