{"id":113422,"date":"2023-07-04T10:30:05","date_gmt":"2023-07-04T08:30:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=113422"},"modified":"2023-07-04T20:48:45","modified_gmt":"2023-07-04T18:48:45","slug":"unruhen-in-f-unruhen-in-d","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/unruhen-in-f-unruhen-in-d\/","title":{"rendered":"Unruhen in F &#8211; Unruhen in D"},"content":{"rendered":"<p>Wer sich ausschlie\u00dflich in deutschen <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/mainstream\/\">Medien<\/a> \u00fcber die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/in-frankreich-guerre-civile\/\">Unruhen<\/a> in <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/france\/frankreich2022\/\">Frankreich<\/a> informiert, gewinnt den Eindruck, es handle sich um Proteste gegen die Gewalt der Polizei. So finden sich in einer Analyse der ZEIT (1) kein einziges Mal Begriffe wie <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/maghreb\/\">Nordafrikaner<\/a>, Migration, <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/france\/frankreich-islam\/\">Muslime<\/a> oder <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/algerien\/\">Algerien<\/a>, <!--more-->wohl aber Polizeigewalt, Todessch\u00fctze, Rechtspopulist, rechtsradikal, Frontfrau Le Pen. In der ARD-Tagesschau vom 3.7.2023 um 20 Uhr \u00fcber die Migranten-Aufst\u00e4nde in Frankreich wird kein einziges Mal das Wort &#8222;Migration&#8220; genannt.<br \/>\nGanz anders die franz\u00f6sischen Medien, die deutlich ansprechen, was die Videos im Internet zeigen: Jugendliche und junge M\u00e4nner aus Algerien bzw. dem afro-arabischen Raum, die mit Gewalt gegen \u00f6ffentliche Einrichtungen, Gesch\u00e4fte bzw. alles, was irgendwie funktioniert, vorgehen. Es ist ein &#8222;molekularer B\u00fcrgerkrieg&#8220; (Hans Magnus Enzensberger).<br \/>\n.<br \/>\nEmmanuel Macron ist Pr\u00e4sident eines franz\u00f6sischen Staates mit drei Bev\u00f6lkerungsgruppen:<br \/>\nGruppe I: Migranten bzw. deren Nachfahren in den urbanen Banlieus .<br \/>\nGruppe II: \u00dcberwiegend rechte Landbev\u00f6lkerung in der &#8222;Province&#8220;.<br \/>\nGruppe III: Linke &#8222;Bobos&#8220; (Bourgeois boh\u00e8me, M\u00f6chtegern-Wohlstandsb\u00fcrger in Paris). Rein zahlenm\u00e4\u00dfig marginalisiert sich die Gruppe III, w\u00e4hrend die Gruppe I w\u00e4chst und w\u00e4chst. Die sozialen Spannungen zwischen den drei Gruppen sind enorm. Gruppe I und II sind gegen einen Staat, den Gruppe III als &#8222;mon \u00e9tat&#8220; betrachtet mit Eliteschulen und Beamtentum. Dabei ist die Staatsquote in F weitaus gr\u00f6\u00dfer als in D.<br \/>\nIm Zuge der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/gelbwesten\/\">Gelbwesten<\/a>-, Renten- und aktuellen Migranten-Aufst\u00e4nden spricht Macron immer wieder von &#8222;Guerre civile&#8220; bzw. B\u00fcrgerkrieg. So auch jetzt beim Aufstand der Jugendlichen der Gruppe I, ausgel\u00f6st am 28.6.2023 nach dem t\u00f6dlichen Schu\u00df eines Polizisten auf den <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/in-frankreich-guerre-civile\/\">17j\u00e4hrigen Nahel<\/a>. Derzeit kann Macron neben den Bobos von Gruppe III noch auf die Polizei z\u00e4hlen &#8211; aber wie lange?<br \/>\n.<br \/>\n<em>Wie konnte es dazu kommen?<\/em><br \/>\nVertreter des <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/staat\/etatismus\/\">Etatismus<\/a> werfen dem Staat vor, die Migranten in seelenlose Hochh\u00e4user der Banlieus abgeschoben zu haben und somit f\u00fcr Entwurzelung und Perspektivlosigkeit der jungen Migranten verantwortlich zu sein.<br \/>\nDie Gegenposition sagt, die Migranten seien selbst schuld und verweist auf Einwanderer aus anderen Regionen wie Spanien, Vietnam, Indien usw., die sich gut in die franz\u00f6sische Gesellschaft integriert haben.<br \/>\nIn Deutschland, wo der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/staatsapparat\/\">f\u00fcrsorgliche Staat<\/a> sich &#8222;helfend&#8220; in fast alle Lebensbereiche von Migranten einmischt, l\u00e4uft es auch nicht besser. Hier ist die Migration nicht Erbe der Kolonialzeit, sondern Folge der linken infantilen Migrationspolitik seit 2015: Die Integration ist gescheitert, die Assimilation sowieso &#8211; demzufolge bleibt nur das Abdriften in Parallelgesellschaften, die sich mit der Zeit zu Staaten im Staat ausbilden mit &#8222;Friedensrichtern&#8220; (wie in NRW) statt rechtsstaatlicher Gewaltenteilung.<br \/>\n.<br \/>\n<em>Ist so etwas auch in Deutschland m\u00f6glich?<\/em><br \/>\nJa, meint Roger Letsch (2), denn &#8222;Frankreich k\u00e4mpft, w\u00e4hrend Deutschland schon aufgegeben hat&#8220;: Gruppe II, die Landbev\u00f6lkerung des gro\u00dfen Fl\u00e4chenstaates, ist als rechte Patrioten mit &#8222;Vive la France&#8220; auch bereit, ihre &#8222;Grande Nation&#8220; zu verteidigen. Am 3.7.2023 zogen in hunderten Ortschaften spontan Franzosen vor ihre Rath\u00e4user, um den marodierenden Migranten ein deutliches &#8222;Non&#8220; entgegen zu halten. Und Macron hat sie empfangen (3), die Vertreter des &#8222;Peuple francais&#8220;. Die Vertreter eines Frankreichs, <em><strong>&#8222;qui ne se contemple pas dans l\u2019excuse sociologique et ne se compla\u00eet pas dans le complexe victimaire&#8220;.<\/strong><\/em><br \/>\nUndenkbar in einem Deutschland, in dem der Begriff &#8222;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/nationalismus\/\">Nation<\/a>&#8220; von Millionen &#8222;hier schon l\u00e4nger Lebenden&#8220; (Merkel) als Nazi angesehen wird und der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/selbsthass\/\">Selbsthass<\/a> auf alles Deutsche (Volk, Kultur, Tradition, <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/heimat\/heimatland\/\">Heimat<\/a>) als normal gilt.<\/p>\n<p><em>Und die Demografie?<\/em><br \/>\nDabei sieht es f\u00fcr Frankreich wie Deutschland gleicherma\u00dfen tr\u00fcbe aus. In Kinderg\u00e4rten und Grundschulen sind Einheimische (darf man das Wort noch sagen?) zunehmend in der Minderheit. In der Alterskohorte der 16- bis 25-j\u00e4hrigen jungen M\u00e4nner hat Deutschland seinen westlichen Nachbarn wahrscheinlich bereits \u00fcberholt.<br \/>\nNun ja, das w\u00e4re ja alles kein Problem, wenn es mit der Lebenszufriedenheit von Migranten so gut auss\u00e4he wie mit der der Autochthonen. Tut es aber leider nicht.<br \/>\n4.7.2023<br \/>\n.<br \/>\nEnde von Beitrag &#8222;Unruhen in F &#8211; Unruhen in D&#8220;<br \/>\n=============================================================<br \/>\nBeginn von Anlagen (1) &#8211; (5)<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>(1) Wie sich Teile der Polizei mit Marine Le Pen verb\u00fcnden<\/strong><br \/>\nRechtsextreme und Polizeigewerkschaften nutzen die Ausschreitungen in Frankreich gemeinsam f\u00fcr ihre Agenda. Macron aber bleibt passiv: Er braucht die Polizei.<br \/>\nW\u00e4hrend sich viele franz\u00f6sische B\u00fcrgermeisterinnen und Abgeordnete in diesen Tagen buchst\u00e4blich zu Hause verbarrikadieren, sucht eine Person die \u00d6ffentlichkeit: Marine Le Pen, Frontfrau der rechtsextremen Partei Rassemblement National. Pr\u00e4sident Macron schaffe eine Anarchie im Lande, er m\u00fcsse den Ausnahmezustand ausrufen, sagte sie beispielsweise in einer Ansprache neben der franz\u00f6sischen Flagge. Le Pen erfindet eine unmittelbare Gefahr f\u00fcr jeden Franzosen: &#8222;Jede noch so kleine Kommune, jede Stadt und auch das Herz von Paris ist in Gefahr.&#8220; Die rechtsradikale Politikerin nutzt solche Situationen gern f\u00fcr politische Attacken. Sie wei\u00df, dass angstvolle Zeiten ihr, der Brandbeschleunigerin, stets zuverl\u00e4ssig neue Stimmen bringen. Aber dieses Mal hat sie zudem einen starken Verb\u00fcndeten: die Polizei.<br \/>\n&#8230; Alles vom 3.7.2023 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2023-07\/frankreich-protest-marine-le-pen-polizei-emmanuel-macron?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.achgut.com%2F\">https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2023-07\/frankreich-protest-marine-le-pen-polizei-emmanuel-macron?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.achgut.com%2F<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>(2) Die Ruhe vor dem B\u00fcrgerkrieg \u2013 auch bei uns?<\/strong><br \/>\nIn Paris, Marseille oder Nizza sehen wir gerade b\u00fcrgerkriegs\u00e4hnliche Szenen. In deutschen St\u00e4dten herrscht auch eine Art B\u00fcrgerkrieg, dort werden Gel\u00e4ndegewinne jedoch meist (noch) auf dem Verhandlungsweg erzielt. Das f\u00fchlt sich friedlicher an, aber der Staat weicht so vor einer neuen Macht zur\u00fcck.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nF\u00fcr Georgine Kellermann, <a href=\"https:\/\/twitter.com\/arminpetschner\/status\/1675228950539251714\">https:\/\/twitter.com\/arminpetschner\/status\/1675228950539251714<\/a>, Enfant terrible vom Dienst, hat der franz\u00f6sische Staat die Zuwanderer in Banlieus gesteckt und dort \u201esich selbst \u00fcberlassen\u201c. F\u00fcr die einen w\u00e4re das mit der M\u00f6glichkeit verbunden, frei und f\u00fcr sich selbst zu entscheiden. F\u00fcr alle Fans des Etatismus, f\u00fcr die der Staat f\u00fcr alles, der Einzelne f\u00fcr nichts die Verantwortung zu tragen hat, ist das eine Tods\u00fcnde:<br \/>\n&#8230;<br \/>\nFrankreich erlebt gerade einen \u201eGeorge-Floyd-Moment\u201c, und so schrecklich und vermeidbar die ausl\u00f6senden Ereignisse in Minneapolis und Paris auch waren, so wenig hat die ausgel\u00f6ste Gewalt mit mangelnder gesellschaftlicher Teilhabe oder sozialer Ungerechtigkeit zu tun. Es prallen vielmehr v\u00f6llig unterschiedliche und inkompatible Vorstellungen aufeinander, wie die Gesellschaft in den USA (2020) oder Frankreich (2023) organisiert und ausgestaltet sein soll und wer wem was aus welchem Grund schuldig sei. Wer so die Macht an sich rei\u00dft, sucht keine Gerechtigkeit, sondern will Beute machen. Es handelt sich um den gewaltsamen Zusammenprall von Wertesystemen innerhalb ehemals stabiler Staaten und damit schon per Definition um B\u00fcrgerkriege.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nIdealerweise w\u00e4re diese \u201eZentralgewalt\u201c das Gesetz, doch weil dieses missachtet wird, kommt eben Gewalt zum Einsatz. Das Problem ist, dass Gesetze einen homogenen Wirkungsraum brauchen, in dem sie selbstverst\u00e4ndlich wirken und nur selten erzwungen werden m\u00fcssen. Erodiert dieser Wirkungsraum so schnell wie in Deutschland, wachsen die sozialen Kosten f\u00fcr die Durchsetzung so stark, bis sie untragbar werden.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nHat Deutschland schon aufgegeben?<br \/>\nDas deutsche Gesetz ist formal noch g\u00fcltig, verzichtet aber darauf, der Ma\u00dfstab zu sein f\u00fcr diesen Frieden zwischen \u201eLibanon und Syrien\u201c. Der Zusatz, man fordere die deutschen Beh\u00f6rden trotz des Friedensschlusses zu weiteren Ermittlungen auf, ist herablassend, und wir d\u00fcrfen davon ausgehen, dass die Ermittler wenig Lust dazu versp\u00fcren werden, den \u201eFrieden\u201c zu st\u00f6ren. Ein verheerendes Signal, welches oberfl\u00e4chlich betrachtet in den betroffenen Gebieten tats\u00e4chlich zu mehr \u201eFrieden\u201c f\u00fchrt. In der Statistik! Man spielt nach den neuen Regeln und involviert die Polizei nicht mehr, was den personell und moralisch angeschlagenen H\u00fctern des Gesetzes nur recht sein d\u00fcrfte. Es ist ein Frieden des Wegguckens und Wegduckens.<br \/>\nFrankreich k\u00e4mpft, w\u00e4hrend Deutschland schon aufgegeben und akzeptiert hat, dass Clans, die sein Rechtssystem missachten, die Bedingungen f\u00fcr \u201eFrieden\u201c untereinander aushandeln.<br \/>\n.<br \/>\nDemografisch sieht es indes f\u00fcr beide L\u00e4nder nicht gut aus, und auch wenn sich die autochthonen Franzosen und Deutschen in ihren kleiner werdenden Enklaven noch einige Zeit werden halten k\u00f6nnen, scheint der \u00f6konomische Abstieg programmiert. Doch auch wenn es unm\u00f6glich ist, hinter den Ereignishorizont des demografischen \u201eBig Bang\u201c zu schauen, k\u00f6nnte dieser Abstieg auch ausbleiben.<br \/>\nEs waren n\u00e4mlich nicht die Zugewanderten, die zuerst kulturelle Normen und Traditionen infrage stellten und geringsch\u00e4tzten, das waren die Franzosen und Deutschen selbst. Sollte sich rechtzeitig erweisen, dass es gerade deren verachtete Traditionen waren, die den Wohlstand in Europa erst m\u00f6glich gemacht haben, werden die \u201eneuen\u201c Franzosen und Deutschen vielleicht davor zur\u00fcckschrecken, alles final kurz und klein zu hauen. Die Aussicht, dass zumindest in Deutschland alle Politik es auf diese Nagelprobe ankommen lassen will, ist kein sch\u00f6ner Gedanke.<br \/>\n&#8230; Alles vom 2.7.2023 von Roger Letsch bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/die_ruhe_vor_dem_buergerkrieg_auch_bei_uns\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/die_ruhe_vor_dem_buergerkrieg_auch_bei_uns<\/a><br \/>\nbzw.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/unbesorgt.de\/buergerkrieg-nur-anders\/\">https:\/\/unbesorgt.de\/buergerkrieg-nur-anders\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<em>Roger Letsch, aufgewachsen in Sachsen-Anhalt, als dieses noch in der DDR lag und nicht so hie\u00df. Lebt in der N\u00e4he von und arbeitet in Hannover als Webdesigner, Fotograf und Texter. Sortiert seine Gedanken in der \u00d6ffentlichkeit auf seinem Blog <a href=\"https:\/\/unbesorgt.de\">https:\/\/unbesorgt.de<\/a>, wo auch dieser Beitrag zuerst erschien.<\/em><br \/>\n.<br \/>\nEinige Kommentare:<br \/>\n\u201cEs handelt sich um den gewaltsamen Zusammenprall von Wertesystemen innerhalb ehemals stabiler Staaten und damit schon per Definition um B\u00fcrgerkriege.\u201d Und wenn die Information richtig ist, k\u00f6nnen sich franz\u00f6sische \u201cLinkspolitiker\u201d nicht dazu durchringen, die Gewaltausbr\u00fcche und Brandlegungen zu verurteilen. Wer da noch zu Ursache und Wirkung Fragen hat\u2026.. Erinnert mich irgendwie an die \u201clinksgr\u00fcne Stille\u201d im Lande bei Antifa-\u201cAuftritten\u201d und \u201cAusw\u00fcchsen der hiesigen Partyscene\u201d W.R.<br \/>\n.<br \/>\nDie Zust\u00e4nde in Frankreich, da gebe ich noch einen Aspekt zu Bedenken, der nahe liegt, aber trotzdem undenkbar, noch? Bei der ungew\u00f6hnlich gro\u00dfen Zahl derer, die dort auf den Stra\u00dfen und Pl\u00e4tzen brandschatzend unterwegs sind, \u00fcberwiegend aus den islamisch gepr\u00e4gten L\u00e4ndern, als Fl\u00fcchtlinge, als Einwanderer, als Illegale ? in Frankreich. Von denen eine mir unbekannte Zahl an Kriegshandlungen in ihrer Heimat beteiligt waren, die sich dieser Zeit erinnern, was sie dort gelernt haben. Was wird, wenn aus diesen Gruppen heraus sich feste, paramilit\u00e4rische Strukturen herausbilden, welche dann wie aktuell die Gruppen, die nicht mehr ungeordnet und unorganisiert handeln? Was ist, wenn kleine, straff organisierte Einheiten, im Stra\u00dfenkampf geschult, die dann gegen wichtige, empfindliche Einrichtungen, gegen Politiker, gegen Massenveranstaltungen in Frankreich vorgehen? Die daf\u00fcr notwendige Bewaffnung, um sich gegen den Einsatz der Polizei zu stemmen, die werden sich finden. Was ist, wenn diese Zellen sich St\u00fcck um St\u00fcck \u00fcber Frankreich hinaus in den Nachbarl\u00e4ndern weitere St\u00fctzpunkte schaffen? Unterwerfung oder B\u00fcrgerkrieg? H.L.<br \/>\n.<br \/>\n\u201cHat Deutschland schon aufgegeben?\u201d Kann ich nicht sagen. Hoffe noch auf integrierte T\u00fcrken und andere Einwanderer, die einfach ihr etabliertes Lebensumfeld auf diesem Staatsgebiet im Sinne einer gewissen Ordnung verteidigen k\u00f6nnten. \u201cHat Deutschland SICH schon aufgegeben?\u201d Auf diese Frage ein klares Ja. T.Sch.<br \/>\n.<br \/>\nStellen wir uns den praktischen Fragen: Wie werden wir die nicht integrierbaren Minderheiten wieder los, bevor sie zu Mehrheiten mutieren? Kriminelle, Gewaltt\u00e4ter, Extremisten, Fundamentalisten konsequent abschieben, Staatsb\u00fcrgerschaft aberkennen, Geldleistungen &amp; Krankenversicherung einstellen, abzuschiebende Personen festnehmen. T.S.<br \/>\n.<br \/>\nVolltreffer. Hier gibt es nichts auszuhandeln. Die Franzosen machen es richtig, wir machen es falsch. Dieser Staat wird von seinen B\u00fcrgern teuer mit Steuergeldern ausgestattet, damit er deren Sicherheit garantiert. Sicherheit erreicht man aber nicht dadurch, indem der Staat den Kriminellen und Staatsfeinden Zugest\u00e4ndnisse macht, damit diese nicht aufmucken, sondern nur dadurch, indem dieser Staat die eigenen deutschen Regeln(!) auch durchsetzt. Und zwar selbst dann, wenn dies bei den Kriminellen und Staatsfeinden f\u00fcr Widerstand sorgt. Letzteres ist derzeit in Frankreich zu beobachten. Das ist aber kein Fehler der franz\u00f6sischen Regierung noch ein Fehler der franz\u00f6sischen Polizei, sondern der Fehler der Aufst\u00e4ndischen. Diese m\u00fcssen zur R\u00e4son gebracht werden.<br \/>\nUnd zwar wenn n\u00f6tig auch mit Gewalt. Hier in Deutschland l\u00e4uft es genau umgekehrt: Da gibt der Staat die Kontrolle an die Kriminellen und an die Staatsfeinde ab, damit es kurzfristig nicht zu den ber\u00fchmten \u201cunsch\u00f6nen Bildern\u201d kommt. Langfristig bedeutet dies aber den Kontrollverlust dieses Staates und den Kontrollgewinn der Kriminellen und Staatsfeinde. Wer als Innenminister eine solche Strategie verfolgt, der arbeitet den Kriminellen und Staatsfeinden also zu. Das ist faktisch nicht legal. Und hier entsteht dann nicht zu unrecht der Verdacht, dass die Entscheider auf der Gehaltsliste der Kriminellen und Staatsfeinde stehen, damit deren Unterwanderung dieses Landes ungehindert weiter gehen kann. Getarnt wird das dann unter einer angeblichen Deeskalationsstrategie, w\u00e4hrend im Hintergrund der Terror ungesehen weiter l\u00e4uft. Man hat vor anderthalb Wochen schon wieder versucht, mich aus dem Leben zu bringen. Und dieses Mal wurde ein Tatmittel gew\u00e4hlt, was etliche Kollateralsch\u00e4den nach sich gezogen h\u00e4tte. Wer hat es verhindert? Ich, nicht der Innenminister. Und der bekommt das zehnfache Gehalt. Zu unrecht. Ich sage es jetzt ein letztes Mal und meine dies vollkommen ernst: Herr Reul, treten Sie zur\u00fcck. Sofort. R.P.<br \/>\n.<br \/>\nEin B\u00fcrgerkrieg impliziert zwei teilnehmende Parteien, die beide um die Situation wissen und daher entsprechend vorbereitet sind. Von daher w\u00fcrde ich nicht zwingend von B\u00fcrgerkrieg sprechen, wenn Clanangeh\u00f6rige und sonstige Fachkr\u00e4fte aus aller Welt (von denen wir noch viel mehr brauchen) gegen Mittag im bunten Einhorn-Cafe auf Bj\u00f6ren-Torben und Annalena-Claudia treffen, die gerade ihren morgendlichen work-life-balance Latte Macchiato zu sich nehmen. .B.<br \/>\n.<br \/>\nDer B\u00fcrgerkrieg wird kommen ob die deutschen Feiglinge wollen oder nicht. Wenn das B\u00fcrgergeld etc. mangels Masse nicht mehr ausbezahlt werden kann , werden die Empf\u00e4nger sich das Gew\u00fcnschte von der Restbev\u00f6lkerung holen und zwar mit Gewalt. Sie werden ohne Schutzgeldzahlung an die \u201cMachthaber des Viertels \u201d nicht mal mehr einen Supermarkt betreten d\u00fcrfen. Sie werden in Ihrem Haus nicht mehr sicher sein. G.Sch.<br \/>\n.<br \/>\nIch halte einen B\u00fcrgerkrieg in Deutschland f\u00fcr ausgeschlossen. Zu einem Krieg geh\u00f6ren immer zwei Parteien. Nun ist es aber so, dass sich die Deutschen nicht nur nicht wehren, sondern sich im Gegenteil sogar noch teilweise selbst bek\u00e4mpfen. Es ist eine historisch wohl einmalige Situation, in der der Aggressor im eigenen Land nicht mehr als Feind angesehen wird, sondern sich, mit der Zustimmung gro\u00dfer Teile der Bev\u00f6lkerung, sogar noch erfolgreich als Opfer gerieren kann. Obwohl junge Muslime t\u00e4glich Straftaten gegen Leib und Leben der einheimischen Bev\u00f6lkerung ver\u00fcben ohne Konsequenzen daf\u00fcr f\u00fcrchten zu m\u00fcssen, ist es mittlerweile Teil der deutschen Staatsr\u00e4son geworden, diese auf gar keinen Fall \u00f6ffentlich anzusprechen oder gar zu sanktionieren. Es ist rational auch nicht mehr erkl\u00e4rbar, warum in einer besonders absto\u00dfenden Form von T\u00e4ter-Opfer-Umkehr vorgestern feierlich der \u201cTag des antimuslimischen Rassismus\u201d begangen wurde. Dabei leben in Deutschland mehr Einh\u00f6rner, als es Angriffe von \u201cRechtsradikalen\u201d gegen Muslime gibt.<br \/>\nAber das wissen die, die f\u00fcr die Situation verantwortlich sind, auch ganz genau und der Rest der Deutschen k\u00f6nnte es wissen, wenn er es nur wollte. Ob daf\u00fcr Dummheit, Faulheit, Phlegma oder ganz einfach ein diffuser Selbstekel einer dekadenten Bev\u00f6lkerung im Endstadium ihrer Geschichte die Ursache sind, vermag ich nicht zu entscheiden. Fakt ist jedenfalls, dass die importierten Aggressoren von den alteingesessenen Deutschen keinen Widerstand bef\u00fcrchten m\u00fcssen. Die Morde an Deutschen werden immer mehr zunehmen, die \u201cEinzelf\u00e4lle\u201d werden zur Regel und hier und dort wird es zu Massakern an den wenigen Deutschen kommen, die sich noch verzweifelt zur Wehr setzen werden. Da auch diese dann offiziell totgeschwiegen werden, wird der gro\u00dfe Rest auch weiterhin so tun k\u00f6nnen, als w\u00e4re nichts geschehen, \u201cBitte gehen sie weiter, hier ist nichts passiert\u201d, bis sie endg\u00fcltig zu Heloten in ihrem ehemals eigenen Land geworden sind. Ganz ohne B\u00fcrgerkrieg. F.W.<br \/>\n.<br \/>\n\u201cDiversit\u00e4tskriege\u201d: Hadmut Danisch benutzte (erfand?) diesen Begriff vor kurzem. Sehr treffend. Ich gebe ihn hier mit meiner Empfehlung weiter. M.S.<br \/>\n.<br \/>\nWie immer gute Kommentare zu einem positiv auffallenden Artikel. Eines der Probleme mit verheerendem Ausgang ist die strategisch\/ taktische \u00dcberlegenheit der Transformatoren ueber meine liberalkonservativen \u2018\u201cFreunde\u201d. Waehrend die Taeter messerscharf erkannten, was auch keinen IQ ueber 100 voraussetzt, dass der Schl\u00fcssel fuer die Transformation ( De &#8211; und Neukonstruktion) im nationalen, ethnisch \/ voelkischen Bereich liegt, weil nur daraus Widerstand erw\u00e4chst, spielen die angeblichen Konservativen dieses Spiel sogar noch mit, offenbar nicht erkennen, was hier wozu gespielt wird. Natuerlich gibt es zwingende Entit\u00e4ten fuer Demokratie, Rechtsstaat, Freiheit, Zivilisation, Bildung und Wohlstand. Leider hat sich der Mainstream, das Kartell und seine Freunde, partiell psychopathologisch bedingt, dazu \u201d entschlossen\u201d, dieses Entit\u00e4ten wie z. B. ein Mindestma\u00df an Homogenit\u00e4t und gemeinsamer \u00dcberzeugung, als \u201cvoelkisch\u201d zu diskreditieren. Mit Erfolg wie wir wissen. Und nun \u201cwundert\u201d man sich ernsthaft ueber die logische Entwicklung. Offensichtlich geht diese Gesellschaft den Weg frueherer, in denen man gerne glaubte, die Barbaren wuerden sich schon anpassen, weil sie \u201cnatuerlich\u201d genauso leben m\u00f6chten. Ein verhaengnisvoller Irrtum, wie man wissen muesste. Die Athener waren da geistig etwas weiter, was ihnen aus anderen, partiell \u00e4hnlichen Gruenden auch nicht geholfen hat. Nun also die x. Auflage im \u201cWertewesten\u201d. Die Lernunfaehigkeit von Gesellschaften, zumal antievolutionaer konditionierten, ist bekannt. Zu erkennen an der feinsinnigen, wunschgetriebenen Differenzierung zwischen \u201cguten \u201cund\u201d schlechten\u201d Muslimen. Sachlich richtig waere der nur der Unterschied zwischen Apologeten und Muslimen, von denen natuerlich nur relativ wenige \u201cauffallen\u201d, was am relevanten Grundproblem fuer die FDGO nicht das Geringste aendert. R.N.<br \/>\n.<br \/>\nGerechte Teilhabe, Chancengleichheit, soziale Benachteiligung, Rassismus\u2026 verlogenes Geschw\u00e4tz! Die Migranten erhalten alle M\u00f6glichkeiten: Schuldbildung, Lehre, Studium, Jobangebote, soziale H\u00e4ngematte. Erfolg ist eine Frage der Einstellung. Wer sich den ganzen Tag vor dem Fernseher die Eier kratzt und sich nachher benachteiligt f\u00fchlt, ist selber schuld. Menschen mit so einer Mentalit\u00e4t sind eine Belastung f\u00fcr die Gesellschaft. Ich sehe nicht ein, warum ich f\u00fcr aggressive Parasiten, die noch mehr aggressive Parasiten produzieren, aufkommen soll. Multikulturelles Experiment beenden, in der Gesellschaft nicht integrierbare Elemente abschieben! Ihr weiteres Schicksal ist mir wurscht. Sie werden schon wie durch ein Wunder Arbeit und Auskommen finden, wenn sie m\u00fcssen. T.S.<br \/>\n.<br \/>\n\u201cEs ist ein Frieden des Wegguckens und Wegduckens.\u201d\u2014&gt; Es ist der \u201cFrieden\u201d im (Un-) Geiste der UN-Migrations- und Fl\u00fcchtlingspakte, die man besser Umvolkungspakte nennt, um ihrer b\u00f6sartigen Intention gerecht zu werden. Federf\u00fchrend f\u00fcr diese Pakte war \u00fcbrigens Deutschland unter der Hochverr\u00e4terin und Deutschlandhasserin Merkel mit der abgehalfterten Frau S\u00fcssmuth (CDU!) als von ihr Beauftragte. S.B.<br \/>\n.<br \/>\nDie \u201cneuen\u201d Franzosen und Deutschen sind lediglich Symptom der wohlstandsverwahrlosten autochthonen Ursprungsgesellschaften, die den schmerzhaften Weg ihrer Vorgenerationen in die Moderne und den Wohlstand verachten. Stattdessen hofieren sie die archaischen Gesellschaftsformen der Zuwanderer und unterwerfen sich. Moderne und Wohlstand werden das nicht \u00fcberleben. H.H.<br \/>\n.<br \/>\nEine wie gewohnt gute Analyse von Herrn Letsch. Der Ansicht \u201e\u2026 In Berlin, Mannheim oder D\u00fcsseldorf herrscht meiner Meinung nach auch B\u00fcrgerkrieg\u2026\u201c m\u00f6chte ich jedoch widersprechen, wobei ich mich auf Carl von Clausewitz berufe. Ihm zufolge beginnt ein Krieg erst mit der Gegenwehr des Angegriffenen. Zur Gegenwehr sind die Franzosen offenbar noch willens und in der Lage. F\u00fcr Deutschland sehe ich diesbez\u00fcglich schwarz. So bleibt uns der immerhin der B\u00fcrgerkrieg erspart; die Prognose f\u00fcr unser Land ist allerdings nicht g\u00fcnstig. R.Sch.<br \/>\n.<br \/>\nNat\u00fcrlich wird es Unruhen und b\u00fcrgerkriegs\u00e4hnliche Zust\u00e4nde (wenn nicht B\u00fcrgerkrieg) in ganz Europa und den USA geben, bei Millionen importierten und mit der westl. Zivilisation in den Massen nicht \u201ckompatiblen\u201d Neub\u00fcrgern ist das unvermeidlich. Und diese Unruhen sind von den Globalisten und den Superreichen des WEF geplant und gewollt. Sie brauchen sie f\u00fcr ihre Agenda der New World Order. Wie das?<br \/>\n1. Man \u201cimportiert\u201d Millionen an den Westen und dessen B\u00fcrger hassenden Migranten aus vorwiegend islamischen L\u00e4ndern. Das das kein Versehen war, sonden von UNO, EU und Globalisten gewollt, sollte klar geworden sein.<br \/>\n2. Die daraus folgenden Unruhen sind unvermeidlich. Sie k\u00f6nnen und werden &#8211; wie in Frankreich oder den USA (BLM) &#8211; notfalls durch die eigenen Truppen, die Antifa, angestachelt.<br \/>\n3. Wenn genug Porzellan zerschlagen ist, wird mit brachialer Gewalt und der Armee aufger\u00e4umt.<br \/>\n4. Nun hat man einen sch\u00f6nen Grund, Kontrolle, \u00dcberwachung von Internet, Medien, sozialen Medien und Kommunikation zu etablieren, freie Rede und Meinungen zu unterdr\u00fccken, die Menschenrechte weitgehen abzuschaffen, die Grundrechte zu entziehen. \u201cSicherheit geht vor\u201d, \u201cTut uns leid, das drehen wir auch wieder zur\u00fcck, aber das muss jetzt sein\u201d&#8230;<br \/>\n5. Das Ganze kann leicht im gesamten Westen wiederholt werden. Frankreich ist nur der Anfang.<br \/>\n6. Fertig ist die New World Order.<br \/>\nSehe ich das falsch? A.K.<br \/>\n.<br \/>\nWenn Menschen aus einem anderen Kulturkreis hier massenhaft angeschleppt werden, kann das nicht funktionieren. Sie kommen vor allem nur, weil unsere eingesetzten Despoten sie mit allerlei Anreizen anlocken. Wenn es nur wie zur Wiedervereinigung 100 DM Begr\u00fc\u00dfungsgeld geben w\u00fcrde, w\u00e4re von Denen keiner mehr da. Aber mittlerweile leben diese Herrschaften in einem rechtsfreien Raum. Gesetze gelten f\u00fcr Sie nicht. Sie k\u00f6nnen ungest\u00f6rt Ihre Strukturen aufbauen und das Land \u00fcbernehmen. Und wir finanzieren das. Frankreich wird auch bald hier sein, es dauert nicht mehr lange. Mit jedem Hassreaktor der hier gebaut wird, wird der Machtbereich gefestigt. Der Islam wird Europa \u00fcbernehmen und diesmal endg\u00fcltig. Es gibt keinen Widerstand,im Gegenteil Beauftragter gegen Islamfeindlichkeit, das ist der Todessto\u00df f\u00fcr jede Gegenreaktion. P.E.<br \/>\n.<br \/>\nZitat: \u201cIn Frankreich mit seinem stark hierarchischen Pr\u00e4sidialsystem f\u00e4llt allerdings der Blutzoll h\u00f6her aus, weil dort eine Zentralgewalt existiert, die sich der \u00dcbernahme widersetzt, die Mittel dazu hat und diese auch anwendet.\u201d\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014Ich glaube nicht, da\u00df der \u201cBlutzoll\u201d in Deutschland niedriger ausfallen wird &#8211; eher h\u00f6her, eben weil es eben keine Zentralgewalt gibt, die sich solchen Ausschreitungen ernstlich entgegenstellen w\u00fcrde. Der Unterschied w\u00e4re nur, da\u00df es nicht irgendeine Staatsgewalt w\u00e4re, die bluten w\u00fcrde. Es w\u00e4ren die kleinen Leute auf der Strasse, die, die von niemandem mehr gesch\u00fctzt w\u00fcrden. Die selber vielleicht ihr Auto, ihre H\u00e4user, ihr Eigentum verteidigen wollen, Die just dann zum Einkaufen oder zur Arbeit m\u00fcssten, wenn da gerade ein gewaltt\u00e4tiger Mob herumw\u00fctet und auf alles einschl\u00e4gt, was er hasst. Dieser Blutzoll w\u00fcrde es auch nicht in die Medien schaffen. Man w\u00fcrde ihn verschweigen, vertuschen und etwas von einer imagin\u00e4ren \u2018Gefahr von rechts\u2019 erz\u00e4hlen. Bis zum Ende. K.F.<br \/>\nEnde Kommentare<\/p>\n<p>.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(3) \u00abLes maires, rempart de la France ordinaire\u00bb<\/strong><br \/>\n<strong>Emmanuel Macron re\u00e7oit les maires de 220 communes \u00abvictimes d&#8217;exactions\u00bb ce lundi<\/strong><br \/>\n&#8230;<br \/>\nSur le fronton de leur mairie, on trouve les trois couleurs du drapeau, les trois mots de notre devise nationale. Symboles qui devraient nous r\u00e9unir naturellement et qui, pour les enrag\u00e9s qui ont \u00abla haine de la France\u00bb (David Lisnard), doivent \u00eatre r\u00e9duits en cendres.<br \/>\nLes maires que l\u2019on a vus, lundi \u00e0 midi, de Brest \u00e0 Antibes et de Bayonne \u00e0 Colmar, exprimer une forme d\u2019unit\u00e9 du pays \u00e9taient, malgr\u00e9 eux, les porte-voix de la France ordinaire.<br \/>\n<em><strong>Celle qui ne se contemple pas dans l\u2019excuse sociologique et ne se compla\u00eet pas dans le complexe victimaire.<\/strong><\/em><br \/>\nCelle qui contient sa col\u00e8re devant les agressions, les razzias et les d\u00e9parts de feu.<br \/>\nCelle qui n\u2019a pas les honneurs de la radio publique.<br \/>\nCelle qui est la cible de la b\u00eatise sophistiqu\u00e9e, de la d\u00e9construction autosatisfaite.<br \/>\n&#8230; Alles vom 3.7.2023 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.lefigaro.fr\/vox\/politique\/les-maires-rempart-de-la-france-ordinaire-20230703\">https:\/\/www.lefigaro.fr\/vox\/politique\/les-maires-rempart-de-la-france-ordinaire-20230703<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.lefigaro.fr\/actualite-france\/en-direct-emeutes-emmanuel-macron-recoit-les-maires-de-220-communes-victimes-d-exactions-20230704\">https:\/\/www.lefigaro.fr\/actualite-france\/en-direct-emeutes-emmanuel-macron-recoit-les-maires-de-220-communes-victimes-d-exactions-20230704<\/a><br \/>\n.<br \/>\n\u00dcbersetzung:<br \/>\nEmmanuel Macron empf\u00e4ngt an diesem Montag die B\u00fcrgermeister von 220 Kommunen als &#8222;Gesch\u00e4digte der \u00dcberforderungen&#8220;<br \/>\n&#8230;<br \/>\nVor ihren Rath\u00e4usern finden sich die drei Farben der ahne (blau, wei\u00df, rot), die drei Worte unseres Nationalverst\u00e4ndnisses (Liberte, Egalite, Fraternit\u00e9). Symbole, die uns normalerweise vereinen m\u00fcssen, und die, f\u00fcr die Wutentbrannten, die &#8222;den Hass auf Frankreich&#8220; (David Lisnard) haben, zur\u00fcckgef\u00fchrt werden m\u00fcssen in Asche.<br \/>\nDie Rath\u00e4user, die man am Montagmittag gesehen hat, von Brest bis Antibes und von Bayonne bis Colmar, dr\u00fccken eine Zeichen der Einheit des Landes aus und waren, trotz allem, die Meinungstr\u00e4ger eines normalen Frankreichs.<br \/>\n<em><strong>Eines Frankreichs, das sich nicht in der sozialen Entschuldigung sieht und das sich nicht in der Opferrolle gef\u00e4llt.<\/strong><\/em><br \/>\nEines Frankreichs, das seinen Zorn vor den Agressionen, den Razzien und den Feuerausbr\u00fcchen im Zaume h\u00e4lt.<br \/>\nEines Frankreichs, das nicht im \u00f6ffentlichen Rundfunk zu Ehren kommt.<br \/>\nEines Frankreichs, das als Zielscheibe dient f\u00fcr die \u00fcberspannte Dummheit und die selbstgef\u00e4llige Zerst\u00f6rung.<br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(4) B\u00fcrgerkrieg oder Unterwerfung? Die Zwickm\u00fchle der Franzosen<\/strong><br \/>\nAufst\u00e4ndische legen Feuer, Macron spielt damit: Frankreichs Pr\u00e4sident l\u00e4sst seine Polizei im Regen stehen, diese darf dennoch die Pl\u00fcnderer zur\u00fcck pr\u00fcgeln. Das Z\u00fcnglein an der Waage eines m\u00f6glichen B\u00fcrgerkriegs sind die Franzosen, die mit ihrer Zur\u00fcckhaltung einen Staat legitimieren, der sie abschaffen m\u00f6chte.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDer franz\u00f6sische Pr\u00e4sident l\u00e4uft dabei Gefahr, die Unterst\u00fctzung der Exekutive zu verlieren. Als Macron nach dem t\u00f6dlichen Zwischenfall, der die Unruhen ausl\u00f6ste, vorschnell urteilte, der Schuss w\u00e4re \u201eunentschuldbar\u201c, fiel er damit der Polizei in den R\u00fccken, denn das Gesetz, das erst 2017 verabschiedet wurde und den Schie\u00dfbefehl in solchen Situationen erm\u00f6glichte, diente vor allem dem Schutz der Polizisten und der Zivilbev\u00f6lkerung, zum Beispiel in potenziellen Anschlagsszenarien. Anstatt der Polizei in dieser Situation den R\u00fccken zu st\u00e4rken, oder zumindest auf die Ergebnisse einer Untersuchung zu warten, agierte Macron medial opportun und \u00fcbte stattdessen den Kotau vor dem kriminellen Migrantenmilieu. Dieses dankte es ihm mit brennenden Vorst\u00e4dten und nun muss es wieder die Polizei richten.<br \/>\n&#8230;<br \/>\ndie autochthonen Franzosen. In einem der Videos von den Unruhen ist zu sehen, wie einige der Pl\u00fcnderer einen wei\u00dfen Franzosen \u2013 der sich nebenbei als Pr\u00e4sident einer Organisation herausstellte, die sich f\u00fcr den Verbleib von Migranten in Frankreich einsetzt \u2013 schlagen und dem\u00fctigen. W\u00e4hrend man hier einerseits \u00fcber die desillusionierende Erfahrung eines Multikulti-Tr\u00e4umers spotten k\u00f6nnte, so zeigt sich an der Szenerie ein dringlicheres Problem. enn w\u00e4hrend die migrantischen Subkulturen, wie man es auch t\u00e4glich in den Clan-Auseinandersetzungen in Deutschland erlebt, es verstehen, sich in Gruppen zu organisieren, haben die hyperindividualisierten Einheimischen der europ\u00e4ischen L\u00e4nder in weiten Teilen verlernt sich zusammenzuschlie\u00dfen.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDenn w\u00fcrden sich die autochthonen Franzosen ebenso wie ihre migrantischen \u201eMitb\u00fcrger\u201c zusammenschlie\u00dfen und deren Schreckensherrschaft entgegentreten, so w\u00e4re dies die endg\u00fcltige Delegitimierung der Staatsgewalt der 5. Republik Frankreichs. Der B\u00fcrgerkrieg, der wie ein Schreckgespenst in den digitalen Gazetten sein Unwesen treibt, w\u00e4re damit Realit\u00e4t.<br \/>\nDie dozile Population wei\u00dfer Franzosen ist das einzige, das diesen Staat zurzeit noch aufrechterh\u00e4lt. Erhebt sie sich, ist sein Ende besiegelt und droht wom\u00f6glich der entscheidende Schritt zum Kalifat (wenngleich es sich zun\u00e4chst sicherlich anders pr\u00e4sentieren wird). Doch h\u00e4lt die verbliebene wei\u00dfe Mehrheit der Franzosen still, legitimiert sie weiterhin einen Staat, der an exakt dieser Abschaffung der autochthonen Mehrheitsgesellschaft weiter zimmert. Es ist ein Spiel auf Zeit f\u00fcr die Franzosen \u2013 und letztlich alle Europ\u00e4er \u2013, das letztendlich wohl nur mit einer Niederlage, oder zumindest mit einem Ausbruch von Gewalt enden wird. Bislang w\u00e4hlen die Europ\u00e4er den Schrecken ohne Ende. Sie entscheiden, wann es zum Ende mit Schrecken kommen wird.<br \/>\n&#8230; Alles vom 4.7.2023 von David Boos bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/frankreich-macron-buergerkrieg-unterwerfung-zwickmuehle\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/frankreich-macron-buergerkrieg-unterwerfung-zwickmuehle\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Frankreich brennt \u2013 nicht<\/strong><br \/>\n&#8230; Viele franz\u00f6sische Medien \u00fcben sich noch in Verharmlosung des erschossenen \u201eKindes\u201c, wie es hei\u00dft und in Rechtfertigung des Krawallmobs als \u201esozial Benachteiligte\u201c. Schuld soll die Mehrheitsgesellschaft sein. Doch wer Gesch\u00e4fte pl\u00fcndert, Schulen und \u00f6ffentliche Verkehrsmittel anz\u00fcndet, \u00fcbt keinen sozialen Protest aus, sondern pl\u00fcndert und brandschatzt. Was haben Busse, ein Lidl-Markt oder ein arabischer Minisupermarkt mit dem Protest gegen den franz\u00f6sischen Staat zu tun?<br \/>\nEs ist in Frankreich wie in Deutschland \u2013 es gibt in fast jeder gr\u00f6\u00dferen Stadt Glutnester eines seit langem schwelenden B\u00fcrgerkriegs. Wir haben es nicht mit Benachteiligten zu tun, sondern mit Kriminellen, die auf jede Gelegenheit lauern. Oh nein, Frankreich brennt nicht, dazu ist es viel zu gro\u00df. Frankreich hat im Gegensatz zu gewissen anderen L\u00e4ndern robust funktionierende Ordnungskr\u00e4fte und eine funktionierende Armee.<br \/>\nIch habe pers\u00f6nlich bisher von dem vermeintlichen B\u00fcrgerkrieg nicht das Geringste mitbekommen und halte die Schreckensberichte in den Medien f\u00fcr \u00fcbertrieben. Es wird wahrscheinlich kommen, wie es immer in Frankreich kommt. Die Regierung Macron wird sich auf ihre Aufgabe besinnen und versuchen, die Glutnester wenigstens tempor\u00e4r auszutreten. Gelingt ihr das nicht bald, hei\u00dft die n\u00e4chste franz\u00f6sische Pr\u00e4sidentin wom\u00f6glich Marine Le Pen.<br \/>\n&#8230;. Alles vom 4.7.2023 von <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/energie\/akw\/atommuell\/\">Manfred Haferbur<\/a>g bitte lesen auf<br \/>\nhttps:\/\/www.achgut.com\/artikel\/frankreich_brennt_nicht<br \/>\n.<br \/>\nEinige Kommentare:<br \/>\nIch wage Widerspruch. Aus der Ferne betrachtet, via den Medien der BRD, sieht es doch nach Aufstand und B\u00fcrgerkrieg aus. \u00c4hnliches k\u00f6nnte auch der BRD widerfahren. Ungarn und Polen wollen ihren L\u00e4ndern diese \u201eLagerfeuerromantik\u201c ersparen. Daf\u00fcr werden Ungarn und Polen von der EU mit einer neuen \u201eFeindstaatenklausel\u201c belegt. Kein Schelm der B\u00f6ses dabei denkt. M.W.<br \/>\n.<br \/>\nManfred Haferburg: \u201eFrankreich brennt &#8211; nicht.\u201c Giulio Meoti auf israelnationalnews: \u201e France burns and multiculturalists yawn\u201c: &#8211; 2.560 Br\u00e4nde seit Beginn der franz\u00f6sischen Intifada. &#8211; Polizeibeamte berichten von Situationen, in denen \u201csie dich auf der Stelle t\u00f6ten k\u00f6nnen\u201d. &#8211; 1.350 verbrannte Fahrzeuge, 266 verbrannte Geb\u00e4ude, darunter 26 Rath\u00e4user und 24 Schulen, und 31 Angriffe auf Polizeistationen. &#8211; In Marseille bildeten 600 Menschen Banden, die die Kontrolle \u00fcber das Zentrum \u00fcbernahmen, um zu pl\u00fcndern und Verw\u00fcstung anzurichten. Der B\u00fcrgermeister forderte in Paris \u201cVerst\u00e4rkung\u201d an. Bei einer Pl\u00fcnderung eines Waffenlagers wurden zahlreiche Pistolen gestohlen. &#8211; In N\u00eemes hat ein mit einem Gewehr bewaffneter Mann in einer kugelsicheren Weste auf \u00dcberwachungskameras gezielt und geschossen. &#8211; In der Zwischenzeit wurden Polizisten in Kriegsausr\u00fcstung, auf Quads und gepanzerten Fahrzeugen, in den St\u00e4dten stationiert. &#8211; Die Polizeistation von Saint-Denis wird angegriffen. &#8211; Das Rathaus von Persan in Val-d\u2019Oise wird niedergebrannt. &#8211; Das Medienzentrum am Rande von Metz wird mit Molotowcocktails und Benzinkanistern angegriffen. &#8211; \u201eCiotti komm zur\u00fcck und wir verbrennen dich\u201d: So lauteten die Morddrohungen an den Gaullistenf\u00fchrer Eric Ciotti, die an sein Haus gespr\u00fcht wurden. &#8211; Und dann die Erschie\u00dfung von Polizeibeamten in Lyon. Und in Lyon wird ein Postamt von einer gewaltigen Explosion getroffen. Und in der gleichen Stadt schie\u00dft ein vermummter Mann mit einer Kalaschnikow durch die H\u00e4user des Duch\u00e8re-Viertels. &#8211; In Marseille werden zwei Polizisten, die nicht im Dienst sind, aus ihrem Auto gezerrt und gelyncht. D,K,<br \/>\n.<br \/>\n\u201cihr werdet uns niemals besiegen, dazu seid ihr viel zu bl\u00f6d und zu ungebildet\u2026\u201d Wenn Sie sich da mal nicht irren. Das haben so manche puddingweiche Intellektuelle auch bei den kommunistisch und nationalsozialistischen Primitivlingen gedacht. Da reichen ein paar charismatische Anf\u00fchrer und die ganze Masse der Bl\u00f6den und Ungebildeten rollt \u00fcber uns hinweg. Wir werden ja jetzt schon durch Politik und Medien in Duldungsstarre versetzt. Es ist die Kraft der Masse, die uns hinwegfegen wird. D.B.<br \/>\n.<br \/>\nAlso alles ganz harmlos, kein Grund zur Aufregung. Man muss sich dran gew\u00f6hnen, da\u00df Rath\u00e4user und Bibliotheken angez\u00fcndet werden, weil die jungen Menschen in einem gelernten Beruf weniger verdienen als beim Drogenhandel. Gehen Sie weiter, B\u00fcrger; es gibt nicht zu sehen. \u2014- Ist es wirklich so einfach und unabwendbar? Was ist mit der Allianz zwischen den superreichen Stiftungen, die illegale Migration finanzieren, mit den Linken, die sich der neuen Macht der Minorit\u00e4ten bedienen, um gemeinsam mit den Superreichen die Mittelschicht zu ruinieren? RMP<br \/>\nEnde Kommentare<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer sich ausschlie\u00dflich in deutschen Medien \u00fcber die Unruhen in Frankreich informiert, gewinnt den Eindruck, es handle sich um Proteste gegen die Gewalt der Polizei. 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