{"id":110682,"date":"2023-03-14T15:05:41","date_gmt":"2023-03-14T14:05:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=110682"},"modified":"2023-03-16T11:10:09","modified_gmt":"2023-03-16T10:10:09","slug":"wohneigentumsbildung-nein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wohneigentumsbildung-nein\/","title":{"rendered":"Wohneigentumsbildung: Nein"},"content":{"rendered":"<p>Nur 49,1 % wohnen in ihrer eigenen <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/immobilien\/\">Immobilie<\/a> (Frankreich 64,7 %, Italien 73,7 %, Ungarn 91,7 %). Damit liegt Deutschland als <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/immobilien\/miete\/\">&#8222;Mieterland&#8220;<\/a> 2021 in der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/eu-reform\/\">EU<\/a> auf dem letzten Platz. Und mit 60.800 Euro je Haushalt haben Deutsche eines der niedrigsten <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/vermoegen\/\">Medianverm\u00f6gen<\/a> im EU-Raum. <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/immobilien\/eigentum\/\">Wohneigentum<\/a> und Verm\u00f6gen geh\u00f6ren eben zusammen wie Zwillinge.<!--more--><\/p>\n<p>Laut Allensbacher Demoskopie ist der Traum vom der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/privateigentum\/\">eigenen Wohnung<\/a> bzw. dem eigenen Haus weiterhin ungebrochen, bei jungen <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/erziehung-freiheit\/\">Familien<\/a> wie bei Singles. Aber die Politik tut alles, da\u00df dieser Traum Wunschtraum bleiben die deutsche Wohneigentumsquote im Keller verharren wird. Au\u00dfer man gewinnt im Lotto oder hat reiche Eltern, die ein S\u00fcmmchen zum Eigenkapital beisteuern.<\/p>\n<p>Im Vorjahr 2022 hat sich die Chance zur Bildung von <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/eigene-wohnung-eigene-arbeit\/\">Wohneigentum<\/a> nochmals dramatisch verschlechtert: Die Preise stiegen auf dem Bodenmarkt (Grundst\u00fccke), dem Wohnungsmarkt (Baugewerbe) und dem Kapitalmarkt (Kreditzinsen) an. In Gro\u00dfst\u00e4dten \u00fcber 500.000 Einwohnern liegt der Preis f\u00fcrs Bauland bei 1.600 Euro\/qm. Die Neubaupreise haben 2021-22 um 30 % verteuert. Der Zinssatz f\u00fcr Hypotheken mit 10-j\u00e4hriger Bindung stieg binnen eines jahres von ein auf vier Prozent. Damit verdoppelt sich die Annuit\u00e4t als Summe aus Zins und Tilgung bei einer Anfangstilgung von 2 %.<br \/>\nFazit: 2023 haben wir mit 4 % eine Zinsbelastung wie 2010, aber bei doppelt so hohen Immobilienpreisen und kaum gestiegenem <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/einkommen\/\">Nettoeinkommen<\/a>. Solch einen Wirkzusammenhang nennt man schlicht und einfach &#8222;Verarmung&#8220;. Hier ein Beispiel:<\/p>\n<p>Im Jahr 2010:<br \/>\nDurchschnittseinkommen 2.922 Euro\/Monat. Jahreseinkommen 35.064 Euro,<br \/>\nKaufpreis Immobilie 250.000 Euro, 20% Eigenkapital 50.000 Euro,<br \/>\nAnnuit\u00e4t 6 % (4 % Zins und 2 % Tilgung) 12.000 Euro,<br \/>\nBelastung durch Darlehen 34,22 %. Ein Drittel des Einkommens entfallen auf den Immobilienkauf.<\/p>\n<p>Im Jahr 2023:<br \/>\nDurchschnittseinkommen 3.800 Euro\/Monat, Jahreseinkommen 45.600 Euro,<br \/>\nKaufpreis Immobilie 500.000 Euro, Eigenkapital 100.000 Euro,<br \/>\nAnnuit\u00e4t 6 % 24.000 Euro,<br \/>\nBelastung durch Darlehen 52,63 %. Das hei\u00dft, die Annuit\u00e4t fri\u00dft \u00fcber die H\u00e4lfte des verf\u00fcgbaren Einkommens auf, die Immobilie ist damit unerschwinglich.<\/p>\n<p>Der Kauf von Wohneigentum kommt nur f\u00fcr Haushalte mit einem Nettoeinkommen \u00fcber 5.000 Euro pro Monat in Frage, also nur f\u00fcr ca ein F\u00fcnftel der Privathaushalte. <em><strong>F\u00fcr die Mittelschicht und die unteren Einkommen bleibt der Wunsch nach dem eigenen Wohnraum beinahe unerf\u00fcllbar.<\/strong><\/em> Dabei geht es nicht um das freistehende <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/immobilien\/einfamilienhaus\/\">Einfamilienhaus<\/a> &#8211; dies ist in Ballungsgebieten Illusion. Es geht um das fl\u00e4chensparende Bilden von Wohneigentum in Form von Eigentumswohnungen und Reihenh\u00e4usern.<\/p>\n<p>Die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/ampel\/\">Ampel-Regierung<\/a> liegt de fakto nichts an einer F\u00f6rderung des Wohneigentums f\u00fcr die breite Masse der Bev\u00f6lkerung. Deutschland soll weiter auf dem untersten Platz im Wohn-Ranking der EU-Staaten verbleiben. Die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/banken\/inflation\/\">Inflation<\/a> f\u00f6rdernde Wirtschaftspolitik tut ein \u00fcbriges (2). Dazu Frank-Walter Steinmeier: &#8222;Wir leben im besten Deutschland, das es jemals gegeben hat&#8220;.<\/p>\n<p>Ende von Beitrag &#8222;Wohneigentumsbildung: Nein&#8220;<br \/>\n=========================================================<br \/>\nBeginn von Anlagen (1) bis (2)<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>(1) Immobilienpreise: Krieg gegen unseren Traum<\/strong><br \/>\nEine verfehlte Politik hat das Eigenheim f\u00fcr Normalverdiener fast unerreichbar gemacht<br \/>\nAcht von zehn Deutschen tr\u00e4umen vom eigenen Heim. Das zeigen Umfragen seit Jahrzehnten. Und die Deutschen wissen auch warum: Irgendwann wollen auch sie, die ja im Land der Mieter leben, keine Miete mehr bezahlen, weil sie ganz genau wissen, da\u00df Eigenheimbesitzer langfristig g\u00fcnstiger wohnen als Mieter; weil ihnen klar ist, da\u00df das eigene H\u00e4uschen die beste Altersvorsorge darstellt; und weil ein eigener Garten, oder wenigstens ein eigener Balkon, Lebensqualit\u00e4t, Zufriedenheit, ja Gl\u00fcck bedeutet. Und schlie\u00dflich wissen die Deutschen \u2013 die doch jeden Tag aus ihren Lieblingsmedien erfahren, da\u00df sie mit Aktien, Anleihen, Fonds und insbesondere Kryptow\u00e4hrungen angeblich ein Riesenverm\u00f6gen aufbauen k\u00f6nnen \u2013 tief drinnen, da\u00df das nicht stimmt. Da\u00df sie mit einem altmodischen, langweiligen H\u00e4uschen, f\u00fcr das sie fast immer einen Kredit brauchen, den sie dann jahrzehntelang abstottern, auf die Dauer besser fahren und am Schlu\u00df mehr haben als ihre Zeitgenossen, die irgendwann in ihr Depot schauen und sehen, da\u00df die von Analysten so hei\u00df empfohlenen Titel entweder unter Wasser sind oder kaum Renditen abgeworfen haben.<\/p>\n<p>50 Jahre lang, von 1960 bis 2010, ging der Traum vom eigenen Heim f\u00fcr viele Menschen in Erf\u00fcllung. Wer einen festen Job und die \u00fcblichen 20 Prozent Eigenkapital hatte, bekam von der Bank einen Hypothekenkredit. Wenn er (und meist auch sie) t\u00fcchtig arbeitete und bei den Ausgaben ma\u00dfhielt, dann war nach durchschnittlich 27 Jahren der Kredit getilgt, worauf einem die Immobilie ganz geh\u00f6rte. Diese traumhaften Zeiten sind vorbei. Und sie werden auch nicht wiederkommen.<\/p>\n<p>Heute kostet der Quadratmeter Eigentumswohnung im deutschen Schnitt 3.300 Euro, in begehrten Gro\u00dfst\u00e4dten sind es 5.000 und in M\u00fcnchen gar 8.000 Euro. Eine 100-Quadratmeter-Neubau-Wohnung kostet mindestens 430.000 Euro, wozu noch 15 Prozent an Erwerbsnebenkosten kommen; macht in Summe eine halbe Million. Bei aktuell vier Prozent Hypothekenzins und zwei Prozent Tilgung ergibt das eine monatliche Hypothekenrate von 2.000 Euro, was selbst f\u00fcr Gutverdiener ein Problem darstellt. Eigenheime sind f\u00fcr Normalverdiener und f\u00fcr all jene, die nichts erben oder das Eigenkapital von den Eltern nicht gleich geschenkt bekommen, unerschwinglich geworden.<\/p>\n<p>Wie konnte es dazu kommen? Wie konnte ein Traum, der seit der bundesrepublikanischen Gr\u00fcnderzeit in die DNA der deutschen Seele eingebrannt ist, binnen weniger Jahre unerf\u00fcllbar werden? Wie so oft gibt es nicht zig Gr\u00fcnde, sondern nur eine Handvoll. Lieferkettenprobleme, Corona und der Ukraine-Krieg spielen lediglich Nebenrollen.<\/p>\n<p>Der weitaus wichtigste Grund liegt in der Niedrigzinspolitik der Europ\u00e4ischen Zentralbank (EZB). Zwischen Juli 2008 und Mai 2009 senkte die EZB den Leitzins von vier Prozent auf ein Prozent \u2013 angeblich, um Wirtschaft, W\u00e4hrung und Banken der Eurozone nach der Weltfinanzkrise 2007\/2008 zu retten, \u2013 in Wahrheit, um die Schulden der EU-S\u00fcdl\u00e4nder zu finanzieren und ein Auseinanderbrechen der EU zu verhindern. Damit war die B\u00fcchse der Pandora ge\u00f6ffnet. Zwischen 2010 und 2021 verdoppelten sich die Immobilienpreise in der Bundesrepublik. Allein zwischen 2016 und 2021, als der Leitzins der EZB bei null Prozent lag, wuchsen sie um 50 Prozent.<\/p>\n<p>Die Niedrigzinspolitik der EZB ist der Hauptgrund f\u00fcr den Anstieg der deutschen Immobilienpreise, aber es gibt noch andere Bedingungen: Der Anstieg bei den Baupreisen, Migration und Lieferkettenengp\u00e4sse. Beginnen wir mit der Migration: Von 2010 bis 2021 sind netto 5,6 Millionen Menschen nach Deutschland eingewandert, aber die meisten haben in dieser Zeit weder Wohnungen noch H\u00e4user gekauft, sondern wohnen zur Miete. Migranten sind, weil sie massiv Wohnraum nachfragen, f\u00fcr den Anstieg der Mieten in den Gro\u00dfst\u00e4dten mitverantwortlich, aber nicht f\u00fcr die Verdoppelung der Immobilienpreise.<\/p>\n<p>Die Erh\u00f6hung der Baupreise ist wichtiger: Zwischen 2000 und 2010 sind die Preise f\u00fcr Roh- und Ausbauarbeiten um gerade einmal 12 Prozent gestiegen, zwischen 2015 und 2022 aber um 50 Prozent \u2013 und hier spielen jetzt Lieferkettenprobleme wegen der Corona-Pandemie und die jahrelange Schlie\u00dfung chinesischer Fabriken tats\u00e4chlich eine Rolle.<\/p>\n<p>Nun liegt der Leitzins der EZB inzwischen aber bei drei Prozent, die Pandemie ist abgesagt, der Lockdown Geschichte, und die Chinesen produzieren wieder. Da k\u00f6nnte man meinen, da\u00df die Immobilien \u00fcberbewertet seien und die Preise wieder fallen m\u00fc\u00dften. Und es gibt wirklich Leute, die genau das glauben, wie die Immobilienspezialisten der Bundesbank: Sie behaupten seit Jahren, da\u00df \u201edie Immobilienpreise in den St\u00e4dten zwischen 25 Prozent und 40 Prozent \u00fcber dem Preis liegen, der durch soziodemographische und wirtschaftliche Fundamentalfaktoren angezeigt ist\u201c.<\/p>\n<p>Das ist leider falsch, weil komplett am Markt vorbeiargumentiert. Jetzt kommen n\u00e4mlich die Migranten wieder ins Spiel, die einen unglaublichen Hunger nach Wohnraum entwickeln und daf\u00fcr sorgen, da\u00df die Mieten und dadurch indirekt die Immobilienpreise in Gro\u00dfst\u00e4dten und Ballungsr\u00e4umen auch zuk\u00fcnftig nicht sinken, sondern auf hohem Niveau verharren werden. Aber auch in den \u00fcbrigen Regionen werden die Immobilienpreise in den n\u00e4chsten Jahren, wenn \u00fcberhaupt, nur minimal nachgeben, weil kaum Bauland erschlossen wird und demzufolge viel zu wenig gebaut werden kann.<\/p>\n<p>400.000 neue Wohnungen will die Bundesregierung in diesem Jahr schaffen, weniger als die H\u00e4lfte werden es nur werden; schon 2022 waren es lediglich 250.000.<br \/>\nAus Sicht von Familien und Normalverdienern befindet sich der deutsche Immobilienmarkt seit Jahren in einem perfekten Preissturm. K\u00fcrzlich haben das Bundesverfassungsgericht und der gr\u00fcne Wirtschaftsminister Robert Habeck diesen Sturm noch ein bi\u00dfchen perfekter gemacht. Das Bundesverfassungsgericht durch den Beschlu\u00df, eine Reform der Grundsteuer anzuordnen, die im Moment im Gange ist und ab 2025 fl\u00e4chendeckend zu deutlich h\u00f6heren Grundsteuern f\u00fchren wird. Minister Habeck durch ein Gesetz, das ab 2024 neue \u00d6l- und Gasheizungen verbietet und vorschreibt, alle Heizungsarten bis 2045 vollst\u00e4ndig auf klimaneutrale Brennstoffe oder komplett auf gr\u00fcnen Strom umzustellen.<br \/>\nNur zehn Jahre hektischer, wirtschaftsferner und realit\u00e4tsfremder Aktionen von Zentralbankern, Ministern und Verfassungsrichtern haben gen\u00fcgt, den alten deutschen Traum vom eigenen Heim f\u00fcr viele in unerreichbare Ferne zu r\u00fccken.<br \/>\n&#8230; Alles vom 10.3.2023 von Markus Brandstetter bitte lesen in der JF 11\/23, Seite 1<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.junge-freiheit.de\">https:\/\/www.junge-freiheit.de<\/a><\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>(2) Am Jahresende noch h\u00f6her? Zinslast f\u00fcr Immobilienk\u00e4ufer steigt auf \u00fcber vier Prozent<\/strong><br \/>\nWer eine Immobilie kaufen will, muss wieder mit deutlich gestiegenen Zinsen rechnen. Die Bauzinsen f\u00fcr zehnj\u00e4hrige Finanzierungen sind erneut \u00fcber die Marke von vier Prozent geklettert, wie Daten der Frankfurter FMH-Finanzberatung und des Kreditvermittlers Interhyp zeigen.<br \/>\nDamit zogen die Zinsen f\u00fcr solche Darlehen nach einem Zwischentief im Januar bei gut 3,5 Prozent wieder sp\u00fcrbar an und erreichten den h\u00f6chsten Stand seit Oktober, als sie schon einmal knapp \u00fcber vier Prozent gelegen hatten.<br \/>\n&#8230; Alles vom 13.3.2023 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Zinslast-fuer-Immobilienkaeufer-steigt-auf-ueber-vier-Prozent-article23982353.html\">https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Zinslast-fuer-Immobilienkaeufer-steigt-auf-ueber-vier-Prozent-article23982353.html<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nur 49,1 % wohnen in ihrer eigenen Immobilie (Frankreich 64,7 %, Italien 73,7 %, Ungarn 91,7 %). 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