{"id":109321,"date":"2023-02-04T15:16:11","date_gmt":"2023-02-04T14:16:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=109321"},"modified":"2023-02-12T16:55:08","modified_gmt":"2023-02-12T15:55:08","slug":"lula-verhandlungen-ukraine","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/lula-verhandlungen-ukraine\/","title":{"rendered":"Lula: Verhandlungen Ukraine"},"content":{"rendered":"<p>Stoppt endlich den <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/ukraine\/ukrainekrieg\/\">Krieg<\/a> mit seinem schrecklichen Gemetzel in der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/ukraine\/ukraine-russland\/\">Ukraine<\/a>. Und stoppt das<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/vorkriegszeit\/\"> kriegsgeile Getue<\/a> von <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/ampel\/\">Politik<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/mainstream\/\">Medien<\/a> <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/krieg\/kriegspropaganda\/\">hierzulande<\/a>. Statt ihrem uns\u00e4glichen <a href=\"https:\/\/twitter.com\/DrLuetke\/status\/1618227215803768832\">\u201e<\/a><a href=\"https:\/\/youtu.be\/TJCj3U33KPI\">We are fighting a war against Russia\u201c <\/a>m\u00f6ge Annalena Baerbock lieber &#8222;<a href=\"https:\/\/youtu.be\/1q-Ga3myTP4\">Nein, meine S\u00f6hne geb&#8216; ich nicht<\/a>&#8220; mitsingen und entsprechend (ver-)handeln.<br \/>\n<!--more--><br \/>\n&#8222;Mal wieder in der Geschichte werden junge Menschen, die einander nichts getan haben, dazu gezwungen, sich gegenseitig umzubringen (zum Beispiel in den Sch\u00fctzengr\u00e4ben bei Bachmut (2)). Von herzlosen \u00e4lteren M\u00e4nnern und Frauen, die ihre weltpolitischen Betrachtungen durchzusetzen wollen.<br \/>\nAm Ende wird man sich ohnehin einigen, doch viele junge Menschen sind dann verst\u00fcmmelt, traumatisiert oder tot. Und was macht die verw\u00f6hnte Jugend hierzulande, sie demonstriert gegen den Klimawandel, w\u00e4hrend ihre Altersgenossen in der Ukraine und Russland real verrecken.<br \/>\nIn besseren Zeiten gab es hierzulande eine <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/frieden\/friedensbewegung\/\">Friedensbewegung<\/a>, die ihren Namen verdiente. Getragen von jungen Menschen. Wo sind sie geblieben bzw. was ist aus Ihnen geworden? Nach meiner Wahrnehmung leider z.T. Kriegsfalken, zumindest was <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/gruen-links\/\">Gr\u00fcne<\/a> und Sozis anbelangt. Die anderen waren schon immer so.&#8220;<br \/>\nDieser Kommentar stammt aus dem u.a. Beitrag (1): Danach n\u00fctzt die Verl\u00e4ngerung der Kampfhandlungen im <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/ukraine\/donbass\/\">Donbass<\/a> schon aus <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demografie\/\">demographischer<\/a> Sicht nur der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/russland\/\">russischen<\/a> Seite.<\/p>\n<p>&#8222;Aus der milit\u00e4rischen Patt-Situation in der Ukraine f\u00fchrt nur <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/diplomatie\/\">Diplomatie<\/a> heraus.&#8220; Warum macht sich Bundeskanzler Scholz diese von seinem brasilianischen &#8222;Freund&#8220; Lula da Silva ihm mitgeteilte Erkenntnis nicht zu eigen? Lula&#8217;s Devise &#8222;Sofortiger Waffenstillstand und Friedensverhandlungen!&#8220; (3) ist die des Pr\u00e4sidenten eines <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/souveraenitaet\/\">souver\u00e4nen Staates<\/a>. Vertritt Scholz nicht ebenfalls die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/deutsche-interessen\/\">Interessen<\/a> eines souver\u00e4nen Staates?<br \/>\n4.2.2023<br \/>\n.<br \/>\nEnde von Beitrag &#8222;Lula Verhandlungen Ukraine&#8220;<br \/>\n==============================================================<br \/>\nBeginn von Anlagen (1) bis (3)<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>(1) Die kriegsdemographische Lage im Ukrainekrieg<\/strong><br \/>\nRussland kann sich einen langen, verlustreichen Krieg leisten, vor allem, wenn es auf sein gro\u00dfes Reservoir junger muslimischer M\u00e4nner zur\u00fcckgreift. Der Ukraine l\u00e4uft dagegen die Zeit davon. Aus demographischen Gr\u00fcnden.<br \/>\nDer ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj bezifferte am Ende des Jahres 2022 die Verluste der russischen Armee im Ukraine-Krieg auf etwa 100.000 Soldaten.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/international\/ukraine-die-lage-am-morgen-selenski-russland-hat-bald-100-000-soldaten-in-der-ukraine-verloren-putin-verstaerkt-offenbar-grenzschutz-und-kontrolle-der-gesellschaft\/28880542.html\">https:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/international\/ukraine-die-lage-am-morgen-selenski-russland-hat-bald-100-000-soldaten-in-der-ukraine-verloren-putin-verstaerkt-offenbar-grenzschutz-und-kontrolle-der-gesellschaft\/28880542.html<\/a><br \/>\nDa Selenskyj kein erkennbares Interesse daran hat, die Verluste der Russen herunterzurechnen, kann man davon ausgehen, dass es sich bei der Zahl von 100.000 russischen Gefallenen um eine Obergrenze handelt.<br \/>\nIm November 2022 bezifferte der Chef des Vereinigten Generalstabs der US-Streitkr\u00e4fte, General Marc Milley, die Zahl der gefallenen Soldaten auf beiden Seiten mit jeweils etwa 100.000. <a href=\"https:\/\/www.bbc.com\/news\/world-europe-63580372\">https:\/\/www.bbc.com\/news\/world-europe-63580372<\/a><br \/>\nMilley hatte keinen Grund, die Zahl der ukrainischen Gefallenen hoch zu spielen, so dass man davon ausgehen kann, dass die Ukraine bis dato mindestens so viele Soldaten verloren hatte wie die Russen. Beide Seiten zahlen also einen enormen Blutzoll. Diese Verluste wiegen aber unterschiedlich schwer hinsichtlich der Chancen auf einen milit\u00e4rischen Sieg. Denn bei einem \u201eAustausch\u201c Soldat gegen Soldat gewinnt diejenige Armee, die eine gr\u00f6\u00dfere Mannschaftsst\u00e4rke aufbieten kann.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nRussland kann sich einen langen, verlustreichen Krieg leisten, die Ukraine nicht. Aus demographischen Gr\u00fcnden l\u00e4uft ihr die Zeit davon.<br \/>\n&#8230; alles vom 3.2.2023 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/kriegsdemographische_lage_im_ukrainekrieg\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/kriegsdemographische_lage_im_ukrainekrieg<\/a><\/p>\n<p><em>Dr. G\u00e9rard B\u00f6kenkamp, geb. 1980, ist Historiker und Autor. F\u00fcr seine Doktorarbeit mit dem Titel \u201eDas Ende des Wirtschaftswunders\u201c wurde er 2011 mit dem Europapreis des Vereins Berliner Kaufteute und Industrieller (VBKI) ausgezeichnet.<\/em><br \/>\n.<br \/>\nEinige Kommentare:<br \/>\nIm M\u00e4rz 2014 gr\u00fcndeten der USA Botschafter und der niederl\u00e4ndische Botschafter in Kiev das UCMC Ukraine Crisis Media Center als Organisation und Netzwerk f\u00fcr Informations- und Gedankenkontrolle. Es ist eine seither hochaktive PR- und. Propagandamaschine, welche die Medien und Journalisten in westlichen L\u00e4ndern und im ukrainischen Inland mit antirussischen Narrativen und Propaganda f\u00fcttert und gegen dissente Quellen agiert. Finanziert wird das UCMC von der US Regierung, vom US NED National Endowment for Democracy, der Europ\u00e4ischen Version EED, Kanada und weiteren, die seit vielen Jahren ihr Projekt Ukraine verfolgen. Der mediale Gleichschritt ist kein Zufall. Es geht um Manipulation.<br \/>\n.<br \/>\nDer Artikel l\u00e4sst unber\u00fccksichtigt, dass ein erheblicher Teil der Ukrainer nicht f\u00fcr Selenski k\u00e4mpft, weil sie prorussisch sind. Das dr\u00fcckt die genannten Zahlen auf Seiten der Ukraine nochmal erheblich nach unten. Generell beschreibt der Artikel aber eine Kriegsfolge (= Ausbluten), die kein Kriegsherr, der tats\u00e4chlich seinem Land dienen w\u00fcrde, in Kauf n\u00e4hme. Wem also dient Selenski? (Rhetorische Frage) \u2026 Und welches Ziel hat er?<br \/>\n.<br \/>\nToll, dass angebliche europ\u00e4ische Politiker (z.T. nicht gew\u00e4hlt) eine EU-Konferenz in einem nicht EU Land abhalten, um \u00fcber dessen Zukunft zu beraten zu Lasten der EU-B\u00fcrger. Finde den Fehler. +++ Es ist ein geopolitischer Krieg zwischen Russland und den USA und Europa assistiert dem gro\u00dfen Bruder nach Kr\u00e4ften, um eventuell anschlie\u00dfend einige Brotkrumen vom Wiederaufbau zu bekommen. Es geht nur um Geld, Geld, Geld.<br \/>\n.<br \/>\nIch empfehle zum Thema Demographie (speziell Russland \/ D-Land \/ Ukraine \/ China ) die Videos von Peter Zeihan auf YouTube. Alle ebenso erhellend wie besorgniserregend. (Peter Zeihan &#8211; Demographics part 1 &#8230; 6)<br \/>\n.<br \/>\nwg. \u201cBev\u00f6lkerungs-Zahlen\u201d in RUSSLAND ein ebs. guter Artikel auf \u201canderweltonline.com\u201d mit dem Titel: &#8211; &gt;\u201cRussisches Roulette als \u00dcberlebens-Strategie\u201d &lt; von H. J. Geese &#8211; und weiter mit &#8211; &gt; \u201cNATO-Kampfjets f\u00fcr die Ukraine &#8211; Georgien l\u00e4\u00dft gr\u00fcssen\u201d &lt; &#8211; ebd. vom \u201c\u00dcberFlieger\u201d P. Haisenko (dt. EX-Pilot\/Verleger)<br \/>\n.<br \/>\nDie Bev\u00f6lkerungszahl von 43 Millionen erscheint mir nicht ganz korrekt! Die Ukraine hatte mal 43 Millionen Menschen, vor 2014. Inzwischen wurde die Krim abgetrennt, Donezk und Luhansk teilweise, es sind Millionen von Fl\u00fcchtlingen in Polen und Westeuropa eingetroffen, sowie ebenfalls eine gro\u00dfe Zahl an Ukrainern, die nach Russland gezogen sind. Au\u00dferdem \u00fcber 100.000 gefallene Soldaten. Da erscheint eine Zahl von momentan 23 Millionen, die ich neulich geh\u00f6rt habe, als realistischer f\u00fcr Selenskijs Restukraine. Auffallend in manchen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern die hohe Zahl an ukrainischen M\u00e4nnern im sogenannten \u201cwehrf\u00e4higen Alter\u201d, die sich wohl in dieser durch und durch korrupten Ukraine irgendwie freigekauft haben. Inzwischen zieht Selenskij sogar schon \u00fcber 60-j\u00e4hrige ein &#8211; ein ganz schlechtes Zeichen!<br \/>\n.<br \/>\n\u201cDer Ukraine l\u00e4uft dagegen die Zeit davon.\u201d Erstaunlich, da\u00df die demographischen Fakten und der daraus resultierende Umstand, da\u00df die Ukraine den Krieg gegen Russland nicht gewinnen kann, erst jetzt in dieser Redaktion Aufmerksam findet. Beim deutschen Mainstream ist diese realistische Einsch\u00e4tzung noch nicht angekommen. Einzelne US-Milit\u00e4rs sollen ja erkannt haben, da\u00df es nun dringend Zeit f\u00fcr Verhandlungen sei. F\u00fcr die Ukraine ist dieser Krieg fatal: Die Kiewer Regierung wird nie wieder so gute Bedingungen f\u00fcr einen Waffenstillstand bekommen wie im Minsker Abkommen. Statt zwei Provinzen sich separat verwalten zu lassen, werden gro\u00dfe Teile der vier Provinzen russisch regiert werden. Da\u00df die Krim ohne ein massives Engagement der NATO &#8211; und das heisst: der USA mit Bodentruppen &#8211; nicht zu erobern ist, war doch ohnehin klar; Russland ist eine Atommacht und w\u00fcrde f\u00fcr die Krim nicht nur leer drohen. Fazit von knapp einem Jahr Krieg: Die Ukraine hat nicht nur hunderttausend Soldaten verloren, sondern zus\u00e4tzlich auch noch erheblichen Fl\u00e4chen des Landes. Auch mit vielen hochwertigen Panzern und anderem Kriegsgut l\u00e4sst sich der Mangel an Soldaten nicht ausgleichen. Sollte die Ukraine weiterhin zu Waffenstillstands-Verhandlungen nur unter der Bedingung eines v\u00f6lligen R\u00fcckzugs der Russen bereit sein, dann geht der Krieg weiter mit stetigen ukrainischen Landverlusten. Und nat\u00fcrlich mit weiterer Schw\u00e4chung der ohnehin schon geschw\u00e4chten Armee. Ausblick: Wenn der Westen den Trend \u00e4ndern will, muss er eigene Landtruppen einsetzen. Wie Russland reagieren w\u00fcrde, wenn von denen zB eine Offensive gegen die Krim gestartet w\u00fcrde, das kann man sich ausmalen: Es w\u00fcrden ggf. nukleare Gefechtsfeldwaffen eingesetzt.<br \/>\n.<br \/>\nDieser ganze Krieg, der inzwischen tats\u00e4chlich zwischen Russland und der Nato\/USA gef\u00fchrt wird ist ein Monster. Westliche Waffenlieferungen dienen dazu, den Krieg zu verl\u00e4ngern, westliche Soldaten, die in ihren regul\u00e4ren Armeen \u201centlassen\u201d wurden, verdingen sich als S\u00f6lder auch und gerade darum, weil die Ukraine ein Ausprobierfeld der Waffen f\u00fcr den Westen ist, und gleichzeitig die eierlegende Wollmilchsau der Amerikanischen Waffenwirtschaft, denn die zwingt ja ihre Marionetten dazu bei ihnen zu kaufen und die Lieferungen in die Ukraine sind ja auch nicht gratis, die werden mit Land, Bodensch\u00e4tzen und anderem abgegolten. Die menschliche Trag\u00f6die im Osten der Ukraine, die seit 2014 l\u00e4uft wird totgeschwiegen und die menschliche Trag\u00f6die, die jetzt im Westen der Ukraine l\u00e4uft, wo M\u00e4nner jeglichen Alters beim Einkaufen, in der Bar und sonst wo von Soldaten umzingelt und festgehalten werden, ein Stellungsbefehl verlesen wird und sie dann stande pede abtransportiert werden, weder eine Ausbildung bekommen noch gen\u00fcgend Waffen und Munition und als Kanonenfutter verheizt werden ist schlicht und ergreifend unmenschlich, w\u00e4hrend sich die Profiteure jenseits des Ozeans eine goldene Nase verdienen. Nach diesem Krieg, wird es keine Ukraine mehr geben, wie sie einmal war, das ist sicher, die Frage ist nur, ob es dann noch ein Europa oder \u00fcberhaupt eine Welt geben wird.<br \/>\n.<br \/>\nWas f\u00fcr eine absurde Fehlinterpretation des Krieges aus westlicher Sicht! In der Ukraine ist Krieg, weil seit 2014 vom Westen gez\u00fcndelt wurde. Tausende Tote im Donbass schon vor 2022! Verhandlungen im Vorfeld des Krieges wurden abgelehnt. Der Krieg wurde Mitte Februar 2022 mit einem ukrainischen Gro\u00dfangriff auf den Donbass begonnen! Friedensverhandlungen wurden vom Westen torpediert! Ursachen liegen im amerikanischen Gro\u00dfmachtstreben und in der Geldgier des Milit\u00e4risch-Industriellen Komplexes. Das hat mit der Sch\u00f6nheit oder Fruchtbarkeit von ukrainischen oder russischen Frauen gar nichts zu tun!<br \/>\n.<br \/>\nDer erste kluge und logisch nachvollziehbare Artikel zu dem Thema hier auf Achse. Wenn man nicht zynisch bereit ist (wie offensichtlich ein gewisser Herr Selenskyi) auch noch seine letzten m\u00e4nnlichen B\u00fcrger zur Schlachtbank zu f\u00fchren (kommen danach die Frauen dran?), bleiben als Konsequenz eigentlich nur ein sofortiges Waffenstillstandsabkommen und ernsthafte Verhandlungen zum Erzielen wenigstens noch eines gesichtswahrenden Kriegsendes. Bevor sich das Thema Ukraine allein schon aus demographischen Gr\u00fcnden erledigt hat. Ob das \u201cgerecht\u201d ist, sollte allein schon aus humanistischen Erw\u00e4gungen die allergeringste Rolle spielen.<br \/>\n.<br \/>\nDanke f\u00fcr diese faktenbasierte Analyse, die sich nicht im Allgemeinen verliert (und ideologisiert) sondern die relevanten Zahlen herausgefiltert hat. Hinzuzuf\u00fcgen w\u00e4re noch: Von den \u00fcber 32 Millionen Hektar der ukrainischen Ackerfl\u00e4che waren aber schon vor der russischen Invasion 17 Millionen an agro-industrielle Gro\u00dfkonzerne aus den USA verkauft worden. Es sind die Agrar- und Biotech-Giganten Cargill, DuPont und Monsanto. Monsanto geh\u00f6rt der Bayer AG. Cargill wurde auch Mehrheitsinhaber eines Tiefwasserhafenterminals im \u201eS\u00fcdlichen Hafen\u201c Piwdennyj Port \u2013 ehemals Juschnoje \u2013 in der Region von Odessa am Schwarzen Meer\u2026Aber wer hat nun Anteile an den o.g. agro-industriellen Westkonzernen Cargill, DuPont und Monsanto? Das sind Vanguard und BlackRock, die beiden gr\u00f6\u00dften Verm\u00f6gensverwalter der westlichen Welt. BlackRock ist mit 4,33 Prozent der DuPont-Aktien zweitgr\u00f6\u00dfter Anteilseigner. Vanguard ist mit \u00fcber sieben Prozent der gr\u00f6\u00dfte. Naiv w\u00e4re die Unterstellung, da\u00df es eine klar zu ziehende Trennlinie gebe zwischen diesen Finanz- und Investmentgiganten und dem sogenannten milit\u00e4risch industriellen Komplex der USA. Und nicht nur das. Ihr schierer Einfluss hievt BlackRock und Vanguard in eine ganz eigene, exklusive Unternehmenskategorie. Die beiden sind zugleich die mit Abstand gr\u00f6\u00dften Aktieninhaber der zehn m\u00e4chtigsten Banken der Wall Street \u2013 darunter Goldman Sachs, Bank of America, Citigroup und JPMorgan Chase\u2026<br \/>\nEnde Kommentare<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>(2) Die zerst\u00f6rte Stadt Bachmut, wem geh\u00f6rte sie?<\/strong><br \/>\nVertraut man den Medien, ist Bachmut eine ukrainische Stadt, die es gegen die Russen zu \u201everteidigen\u201c gelte. Bachmut liegt 580 km s\u00fcd\u00f6stlich von Kiew und 480 km vom russischen Wolgograd entfernt. Aber bis zur n\u00e4chstgelegenen russischen Grenze sind es nur 105 km. Die Stadt in der einstigen Oblast (Region) Donezk hatte vor 30 Jahren noch 90 000 Einwohner. So wie die Ukraine selbst an \u201eSchwindsucht\u201c litt \u2013 die Bev\u00f6lkerung schrumpfte bis zum Kriegsbeginn um zehn Millionen \u2013 so auch Bachmut, das 2015 noch 77 000 Einwohner z\u00e4hlte, vor Beginn des Krieges vor einem Jahr noch 74 000.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nAm 11. Mai 2014 wurde ein Referendum abgehalten, in dem sich nach Angaben der Organisatoren etwa 89 Prozent der Teilnehmer im Gebiet Donezk f\u00fcr eine Losl\u00f6sung von der Ukraine aussprachen. W\u00e4hrend vom Westen die Unabh\u00e4ngigkeit der Ukraine gefeiert wurde, geschah bei der Unabh\u00e4ngigkeitserkl\u00e4rung des Donbas das Gegenteil. Diese Volksrepublik wurde nicht nur wirtschaftlich geschnitten, sondern von der Ukraine auch milit\u00e4risch bek\u00e4mpft. Frankreich und Kanzlerin Merkel versuchten mit ihrer Vermittlung und mit den Vertr\u00e4gen Minsk I und II eine L\u00f6sung des B\u00fcrgerkriegs mit schon tausenden Toten. <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/merkel-minsk-zum-zeitgewinn\/\">Doch jetzt im nachhinein erkl\u00e4rte Merkel<\/a>, \u201eMinsk\u201c sei nur Taktik gewesen, um die Ukraine gegen Russland aufr\u00fcsten zu k\u00f6nnen.<br \/>\nNun zur\u00fcck zu Bachmut. Mitte Januar 2023 lebten in Bachmut noch etwa 8 000 Zivilisten. Der Gro\u00dfteil der Ukrainer verlie\u00df die Stadt und ging in die Westukraine und nach Westeuropa. Viele Russen lie\u00dfen sich mit Bussen nach Luhansk und Russland evakuieren.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDie umk\u00e4mpfte Stadt Bachmut geh\u00f6rt weder zur Ukraine noch zu Russland \u2013 auch nicht nach der j\u00fcngsten Annexion durch Putin. Es ist schlicht ignorant, wenn die Medien berichten, die Russen w\u00fcrden die ukrainische Stadt angreifen. Zerst\u00f6rt wird sie im H\u00e4userkampf wohl von beiden Seiten. Die Frage ist, wem n\u00fctzt das? Russland jedenfalls nicht, denn es hat die Unabh\u00e4ngigkeit der Volksrepublik Donezk acht Jahre lang respektiert, bevor Putin diese (v\u00f6lkerrechtswidrig) annektierte. Warum soll er selbsterkl\u00e4rten Besitz Russlands zerst\u00f6ren wollen?<br \/>\nSelenskyj dagegen scheint klar zu werden, dass er den fernen Donbass vor den Toren Russlands kaum erobern kann. Wie gro\u00df ist deshalb die Verlockung zu zerst\u00f6ren, was einem nicht geh\u00f6rt und auch nicht geh\u00f6ren wird? Und der US-gef\u00fchrten NATO ist es wohl egal, ob dieses Bachmut eine Wohnstadt bleibt oder nicht. Ohne die l\u00e4stigen Wohngebiete am Bein lie\u00dfe sich zu den 800 Milit\u00e4rbasen der USA einfacher eine weitere errichten, nur 105 km von der russischen Grenze entfernt! Ein Standort mit einem 160 km langen Tunnelsystem (Salzst\u00f6cke), in dem sogar Panzer stationiert werden k\u00f6nnen.<br \/>\n&#8230; Alles vom 23.1.2023 von Albrecht K\u00fcnstle bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/die-andere-sicht.de\/2023\/01\/23\/kuenstles-sicht-die-zerstoerte-stadt-bachmut-wem-gehoerte-sie\/\">https:\/\/die-andere-sicht.de\/2023\/01\/23\/kuenstles-sicht-die-zerstoerte-stadt-bachmut-wem-gehoerte-sie\/<\/a><\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>(3) Lehrstunde von Lula f\u00fcr Scholz: Wie kam es zu dieser Blamage?<\/strong><br \/>\nBundeskanzler Olaf Scholz hat sich in Lateinamerika eine Abfuhr bei dem Versuch geholt, weitere Staaten f\u00fcr die Unterst\u00fctzung der Ukraine zu gewinnen. Zwar stimmen alle \u00fcberein, dass der russische Angriff ein Bruch des V\u00f6lkerrechts sei. Doch mit der Bitte um Milit\u00e4rhilfe blitzte Scholz ab: In Argentinien gab es ein glattes Nein, in Chile lediglich verbale Solidarit\u00e4t mit dem Verweis auf das Prinzip des Multilateralismus. Chile will der Ukraine nach dem Krieg bei der Beseitigung von Minen helfen. Besonders harsch war die Reaktion des neuen brasilianischen Pr\u00e4sidenten Luiz In\u00e1cio Lula: Er lehnte jede Beteiligung an dem Krieg ab, auch eine indirekte, will also auch keine Munition f\u00fcr deutsche Leopard-Panzer bereitstellen. Mehr noch: Lula sagte, zu einem Krieg geh\u00f6rten immer zwei; es sei n\u00f6tig, \u00fcber die Ursachen zu sprechen; die Rollen der Nato und Europas seien zu kl\u00e4ren. Schlie\u00dflich forderte Lula Verhandlungen unter Beteiligung Chinas. \u00dcber eine Friedensinitiative habe er schon mit dem franz\u00f6sischen Pr\u00e4sidenten Emmanuel Macron gesprochen und wolle sie noch US-Pr\u00e4sident Joe Biden und dem chinesischen Staatschef Xi Jinping vorstellen.<br \/>\nDie klaren Worte haben Scholz und seine Berater \u00fcberrascht und lie\u00dfen die deutsche Delegation ratlos zur\u00fcck. Das diplomatische Debakel w\u00e4re jedoch zu vermeiden gewesen, wenn die Bundesregierung die Entwicklungen in der Welt etwas weniger voreingenommen analysiert h\u00e4tte. Lulas Aussagen enthielten n\u00e4mlich noch weitere brisante Hinweise, die von einem neuen Selbstbewusstsein in vielen aufstrebenden Staaten des globalen S\u00fcdens zeugen. So sagte der brasilianische Pr\u00e4sident, dass Geopolitik heute nicht mehr mit den Ma\u00dfst\u00e4ben von 1945 gemacht werden k\u00f6nne. Er forderte eine Neubesetzung des UN-Sicherheitsrats, mit Sitzen f\u00fcr Brasilien und die afrikanischen Staaten.<br \/>\n&#8230; Alles vom 4.2.2023 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/kommentar-meinung-lateinamerika-reise-lehrstunde-von-brasiliens-praesident-luiz-inacio-lula-da-silva-fuer-bundeskanzler-olaf-scholz-spd-wie-kam-es-zu-dieser-blamage-li.313897\">https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/kommentar-meinung-lateinamerika-reise-lehrstunde-von-brasiliens-praesident-luiz-inacio-lula-da-silva-fuer-bundeskanzler-olaf-scholz-spd-wie-kam-es-zu-dieser-blamage-li.313897<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Stoppt endlich den Krieg mit seinem schrecklichen Gemetzel in der Ukraine. Und stoppt das kriegsgeile Getue von Politik und Medien hierzulande. 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