{"id":109228,"date":"2023-02-01T20:58:21","date_gmt":"2023-02-01T19:58:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=109228"},"modified":"2023-02-04T19:44:35","modified_gmt":"2023-02-04T18:44:35","slug":"vorkriegszeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/vorkriegszeit\/","title":{"rendered":"Vorkriegszeit?"},"content":{"rendered":"<p>Es ist zum Verr\u00fccktwerden: Tagein tagaus im \u00d6RR-Fernsehen <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/deutschland-ukraine\/\">Kriegsberichterstattung<\/a> first mit Greuelbildern und Elend vom <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/ukraine\/ukraine-fanatismus\/\">heldenhaften<\/a> Kampf der &#8222;Guten&#8220; gegen die &#8222;B\u00f6sen&#8220; im <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/ukraine\/ukrainekrieg\/\">Ukrainekrieg<\/a>. Dabei wei\u00df man, da\u00df im <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/ukraine\/\">Krieg<\/a> auch die &#8222;Guten&#8220; binnen kurzer Zeit zu &#8222;B\u00f6sen&#8220; werden. <!--more-->Dazu <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/keine-panzer-nie-wieder-panzer\/\">Annalena Baerbock<\/a> mit ihrem uns\u00e4glichen &#8222;We are fighting a war against Russia&#8220;.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/youtu.be\/TJCj3U33KPI\">https:\/\/youtu.be\/TJCj3U33KPI<\/a>\u00a0 oder\u00a0 <a href=\"https:\/\/youtu.be\/LmSZQS3HdTI\">https:\/\/youtu.be\/LmSZQS3HdTI<\/a><br \/>\nAu\u00dfer der Einstimmung in den Krieg zeigt das TV t\u00e4glich in der Vorschau vieles zur <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/klima\/apokalypse\/\">Klima-Apokalypse<\/a> und in der R\u00fcckschau zur <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/juden\/nazi\/\">Nazi-Schuld<\/a>. Dazwischen Gasmangel, <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/herkunft\/\">diskriminierungs-sensible<\/a> (laut LKA Berlin) westasiatische Migration, <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/gender\/\">Gender<\/a> et al. Und zum Abschlu\u00df Sport und das Wetter.<br \/>\nDas bedr\u00fcckt die Bev\u00f6lkerung und macht den B\u00fcrgern<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/angst\/angstmachen\/\"> Angst<\/a>. T\u00e4glich aufs Neue.<\/p>\n<p>Auch in dem Beitrag <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/krieg\/kriegspropaganda\/\">&#8222;Jetzt verstehe ich meine Eltern&#8220;<\/a> geht es um Angst, wenn Albrecht M\u00fcller f\u00fcr die Jahre 1938 und 2023 &#8222;die gleiche Verf\u00fchrung der Menschen mit dem Trick, ihnen einen Feind zu bieten&#8220; feststellt. Heute wird von Leitmedien und Politik gegen\u00fcber dem <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/russland\/russland-bashing\/\">Hauptfeind Russland<\/a> eine neue Feindseligkeit aufgebaut, die sich auch auf andere L\u00e4nder wie China, Brics-Staaten, Ungarn, Polen, Serbien und T\u00fcrkei erstreckt. Zudem man\u00f6vriert sich Deutschland innerhalb der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/eu-reform\/\">EU<\/a> auf mehreren Gebieten (<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migration2021\/\">Migration<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/energie\/akw\/kernkraft\/\">Kernkraft<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/landwirt\/agrar\/\">Agrar<\/a>, &#8230;) zum Aussenseiter. Dabei liegt es im deutschen Interesse als Land in der Mitte Europas, zu allen seinen Nachbarn statt Feindseligkeit gute Beziehungen zu unterhalten.<\/p>\n<p>Der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/finanzsystem\/iwf\/\">IWF<\/a> prognostiziert f\u00fcr Deutschland 2023 ein Wachstum von 0,1 %, f\u00fcr Russland hingegen ein Wachstum von 0,3 %. Sind die Russland-<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/wirtschaft\/sanktionen\/\">Sanktionen<\/a> etwa gescheitert bzw. schaden Sie Deutschland mehr als Russland?<br \/>\nBundeskanzler Scholz erh\u00e4lt bei seiem Besuch in S\u00fcdamerika von Pr\u00e4sident Lula da Silva eine deutliche Abfuhr: Brasilien wird keine Waffen ins Kriegsgebiet der Ukraine liefern, sondern bietet seine Dienste an f\u00fcr internationale <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/diplomatie\/\">Diplomatie<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/usa-fuer-verhandlungen-und-d\/\">Friedensverhandlungen<\/a>.<br \/>\nWann endlich l\u00f6st Berlin seine durch Feindseligkeit gepr\u00e4gte Kriegsrhetorik durch eine Friedensrhetorik ab? Damit eine \u00e4ngstlich versp\u00fcrte Vorkriegszeit wieder zur Friedenszeit wird.<br \/>\n1.2.2023<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/krieg\/kriegspropaganda\/\">Jetzt verstehe ich meine Eltern \u2013 Was ist heute anders?<\/a>\u00a0(25.1.2023)<br \/>\n.<br \/>\nEnde von Beitrag &#8222;Vorkriegszeit?&#8220;<br \/>\n====================================================<br \/>\nBeginn von Anlage (1)<\/p>\n<p>.<br \/>\n<strong>(1) Leserbriefe zu \u201eJetzt verstehe ich meine Eltern. Ein Kommentar von Albrecht M\u00fcller\u201c<\/strong><br \/>\nIn dem Beitrag <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/krieg\/kriegspropaganda\/\">&#8222;Jetzt verstehe ich meine Eltern&#8220;<\/a> wird die Feindseligkeit gegen\u00fcber anderen V\u00f6lkern sowie die mediale Gleichschaltung und Agitation thematisiert. Albrecht M\u00fcller meint, sie seien heute so schlimm wie die Agitation der Nazis. Es komme \u201eauf feinere Weise daher, verk\u00fcndet von harmlos aussehenden Akteuren wie Annalena Baerbock und eben nicht in SS-Uniform. Aber es ist das Gleiche. Die gleiche Verf\u00fchrung der Menschen mit dem Trick, ihnen einen Feind zu bieten. Und alle zusammen gegen diesen Feind aufzustehen\u201c. Wir danken f\u00fcr die interessanten Zuschriften. Es folgt nun eine Auswahl der Leserbriefe. Christian Reimann hat sie zusammengestellt.<br \/>\n&#8230;<br \/>\n4. Leserbrief<br \/>\nHallo Herr M\u00fcller, ich geh\u00f6re wohl noch zu dieser deutschen Jugend von der sie in diesem Artikel reden und ich w\u00fcrde nicht unterschreiben, dass wir wegschauen. Vielleicht ein Teil, aber die Menschen mit denen ich zu tun habe finden das verhalten unserer Politiker an vielen Stellen auch sehr bedenklich. Das Problem ist aber, dass das gesellschaftliche Klima mittlerweile so verengt ist, dass man so gut wie keine zivilen Diskussionen \u00fcber das Thema Ukraine f\u00fchren kann ohne beschimpft, diffamiert oder wie man in ihrem anderen heutigen Artikel sieht, gerichtlich belangt zu werden.<br \/>\nAllerdings beobachte ich eine andere gef\u00e4hrliche Tendenz (in meiner Generation) besonders bei den Bef\u00fcrwortern dieses Konfliktes und den Waffenlieferungen: Sie verlassen sich vollkommen darauf, dass es a) keinen Atomkrieg geben wird und b) die NATO im Falle einer Eskalation, das Ganze schnell beenden w\u00fcrde. Beides Annahmen die ich nicht nur f\u00fcr sehr naiv sondern extrem gef\u00e4hrlich halte. Zus\u00e4tzlich scheinen trotz der immer mehr verf\u00fcgbaren und schrecklichen Bildern aus der Ukraine und allen anderen Konflikten dieser Erde keiner dieser Leute sich wirklich vorstellen zu k\u00f6nnen was Krieg und auch Kriegswirtschaft wirklich bedeutet. Zus\u00e4tzlich (und da stimme ich ihnen zu) wird vollkommen unhinterfragt die ukrainische Propaganda hingenommen, dass Russland diesen Konflikt verlieren w\u00fcrde, keine Raketen mehr habe oder nicht mehr produzieren k\u00f6nne. Das dies Behauptungen ganz offensichtlich unwahr sind, da Russland weiterhin ungehindert Luftschl\u00e4ge gegen kritische ukrainische Infrastruktur durchf\u00fchren kann wird einfach ignoriert oder weggewischt. Kritisches Denken scheint in diesem Punkt v\u00f6llig zu fehlen auch bei Menschen die sonst extrem intelligent und gebildet sind.<br \/>\nUnd selbst wenn sich ein nicht insignifikanter Teil der jungen Leute und der Bev\u00f6lkerung gegen diesen Krieg stellen w\u00fcrde, hat man w\u00e4hrend Corona gesehen, dass die Repression einfach durch Polizeigewalt erfolgen w\u00fcrde (was mich nicht daran hindern w\u00fcrde dieses Jahr wieder an dem Ostermarsch in meiner Heimatstadt teilzunehmen). Mir schwant es schon, dass diese Trag\u00f6die erst aufh\u00f6ren wird, wenn die Ukraine entweder nicht mehr existiert oder die ersten taktischen Atomwaffen durch Russland oder auch der USA eingesetzt werden. Und dann werden alle die vorher ganz Laut f\u00fcr die Eskalation waren auf einmal behaupten sie seien ja immer dagegen gewesen.<br \/>\n&#8230;<br \/>\n10. Leserbrief<br \/>\nSie haben ja so recht. Wie die meisten nach dem Zweiten Weltkrieg geborenen habe ich nie verstanden, wie es m\u00f6glich war, dass der gr\u00f6\u00dfte Teil der zwei Generationen Deutschen vor mir \u2013 die doch keine v\u00f6llig anders gearteteten Zombies gewesen sein k\u00f6nnen \u2013 offenbar hinter Hitler gestanden hat.<br \/>\nHeute kann ich es erkl\u00e4ren: es ist der nette Durchschnittsnachbar, gesetzestreu und m\u00fclltrennend, der schon mit seinem Alltag in Beruf und Familie, Planung von Urlaubsreisen und der n\u00e4chsten Anschaffung ausgelastet ist, der \u2013 wenn er \u00fcberhaupt liest \u2013 die lokale Tageszeitung \u00fcberfliegt und abends die Tagesschau guckt, wo jede Woche \u201eeine andere Sau durchs Dorf getrieben\u201c wird. Auch wenn er sich gerne des Gender-Denglischen bedient, kommt er nicht auf den Gedanken und hat auch keine Zeit, einmal \u00fcber den Tellerrand zu schauen und englischsprachige Online-Medien in anderen Erdteilen zu lesen, Quellen zu recherchieren oder sich z.B. die Minsker Abkommen herunter zu laden \u2026 Der heutige Durchschnittsb\u00fcrger hat nie in nicht-westlichen Kulturen oder in anderen politischen Systemen gelebt, hatte nie Veranlassung, sich und seine durch die heimischen Medien vermittelte Weltsicht in Frage zu stellen. Er oder sie hat also einen sehr engen geographischen und zeitlichen Horizont und im allgemeinen keine historische Bildung.<br \/>\nDie Schlagzeilen und \u201eBrennpunkte\u201c in den MSM wechseln sich so schnell ab, dass keine Zusammenh\u00e4nge erkannt werden oder Widerspr\u00fcche auffallen k\u00f6nnen. Was vor einer Woche berichtet wurde, ist heute schon wieder vergessen und Politiker und Medien k\u00f6nnen das genaue Gegenteil behaupten. So ist nichts zu dumm und absurd, als dass es nicht geglaubt wird.<br \/>\nAuch Gerhard Schr\u00f6der hatte recht in seinem Zynismus der Macht: \u201eZum Regieren brauche ich BILD, BamS und Glotze\u201c; er wu\u00dfte: das Volk ist eine Schafherde, die man hierhin und dorthin scheuchen kann, sogar in den eigenen Untergang.<br \/>\nUmso wichtiger sind die \u201eSeiten der Nachdenkenden\u201c \u2013 Danke f\u00fcr Ihr tapferes Durchhalten!<\/p>\n<p>11. Leserbrief<br \/>\nLieber Herr M\u00fcller, liebes Nachdenkseiten-Team, mir geht es \u00e4hnlich wie Ihnen. Ich bin Jahrgang 1974 und habe in meiner Kindheit h\u00e4ufig bei meiner Gro\u00dfmutter \u00fcbernachtet, die den 2. Weltkrieg miterlebt hat. Ich erinnere mich stets wie ich voller Entsetzen zugeh\u00f6rt habe, wie sie von Ihren Kriegserfahrungen erz\u00e4hlt hat. Das hat mir dieses Kapitel der deutschen Geschichte n\u00e4her gebracht als irgendeine Schulstunde es je h\u00e4tte tun k\u00f6nnen. Ich erinnere mich auch, wie ich sie fragte, ob sie nicht gemerkt hat, was sich wirklich im Aufbau befand und kaum glauben konnte, dass man die Vorzeichen nicht sieht. Ihre Antwort war stets: Als wir es begriffen, war alles zu sp\u00e4t.<br \/>\nDiese Gespr\u00e4che mit meiner Gro\u00dfmutter schwirren mir viel im Kopf und ich schaue auf dieses Land in den letzten 3-4 Jahren, wo mehr denn je erst in Bezug auf die Corona-Politik und nun zum Ukraine-Krieg eine Zeit w\u00e4re, wo ich mir ein kritischeres Volk w\u00fcnschte, das Fragen stellt und mehr zeigt, dass wir aus der Geschichte gelernt haben und nicht in dieselben Fallen tappen. Aber das Volk ist gen\u00fcgsam, uninteressiert und voll auf Spur. Es entsetzt mich zutiefst, dies zu beobachten und auch wenn man immer mal wieder versucht, Denkanst\u00f6\u00dfe zu geben, zu merken, dass diese Zeit am Ende wie ein Spiegel dessen ist, wovon meine Gro\u00dfmutter sprach. Und wir haben scheinbar nichts gelernt und m\u00fcssen erneut eine bittere Lektion lernen. Die n\u00e4mlich, dass Fragen stellen und kritisch sein nicht bedeuten, dass man Unruhe stiften will und eine Gefahr f\u00fcr die Gesellschaft sind. Die Gefahr ist es, schweigend zu schlummern und zu denken, dass alles, was von der Politik entschieden und von der Presse berichtet wird, richtig ist. Dann muss man am Ende auch nicht erkennen, dass es zu sp\u00e4t ist.<br \/>\nVielen Dank f\u00fcr Ihre tolle Arbeit, die in diesen Zeiten wichtiger denn je ist!<\/p>\n<p>12. Leserbrief<br \/>\nLieber Herr M\u00fcller, Ihre Gedankeng\u00e4nge zum Verhalten Ihrer Eltern waren auch schon des \u00f6fteren bei uns ein Thema und wir kamen zu denselben Schlussfolgerungen.<br \/>\nIch bin zwar \u201eerst\u201c Jahrgang 1961, aber die Schrecken des Krieges wurden uns in der damaligen DDR immer und immer wieder vor Augen gehalten. Der eine oder andere mag wohl gedacht haben: Nun ist aber auch mal genug \u2013 wir haben doch gelernt! Es bleibt ein Ph\u00e4nomen bei den meisten Menschen, dass sie nur in sehr kurzen Zeitabst\u00e4nden denken. Und wenn die Kriegspropaganda u.a. von adrett gekleideten jungen Frauen daherkommt, hat der Teufel mal wieder ein wunderbares Mittel erkannt, wie er den \u201emodernen und aufgekl\u00e4rten\u201c Menschen doch noch rumkriegen kann. Auch die Sache mit Corona hatte er perfekt eingef\u00e4delt.<br \/>\nDenn wovor hat wohl der in Wohlstand und Frieden lebende, sattgefressene und auf st\u00e4ndig neue Abenteuer und Konsum ausgerichtete Mensch am meisten Angst? Selbstverst\u00e4ndlich vor dem Tod. Denn der Tod ist f\u00fcr ihn ein gro\u00dfer Spielverderber und sollte, wenn schon \u00fcberhaupt, den Gre<br \/>\nisen in unserer Gesellschaft vorbehalten bleiben.<br \/>\nMir wurde als junges M\u00e4dchen beigebracht, dass wir mit einer sozialistischen Gesellschaft auf einem guten Weg sind, dem Kapitalismus einen Gegenentwurf pr\u00e4sentieren zu k\u00f6nnen, der die Welt gerechter und friedlicher macht. Das Jahr 1989 jedoch nahm mir dazu jede weitere Illusion.<br \/>\nIch bete jeden Tag, dass der Krug, nach dem so viele verantwortungslose Politiker voller Freude greifen, an uns vorbei gehen m\u00f6ge und ein Wunder geschieht. Das Wunder Frieden!<br \/>\n&#8230; Alles vom 1.2.2023 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93284\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93284<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es ist zum Verr\u00fccktwerden: Tagein tagaus im \u00d6RR-Fernsehen Kriegsberichterstattung first mit Greuelbildern und Elend vom heldenhaften Kampf der &#8222;Guten&#8220; gegen die &#8222;B\u00f6sen&#8220; im Ukrainekrieg. 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