{"id":108449,"date":"2023-01-14T10:51:23","date_gmt":"2023-01-14T09:51:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=108449"},"modified":"2023-01-22T15:04:50","modified_gmt":"2023-01-22T14:04:50","slug":"chatgpt-schreibt-deinen-text","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/chatgpt-schreibt-deinen-text\/","title":{"rendered":"ChatGPT schreibt &#8222;deinen&#8220; Text"},"content":{"rendered":"<p>Der Chatbot ChatGPT (&#8222;Chatbot Generative Pre-trained Transformer&#8220;) ist eine <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/wissenschaft\/informatik\/\">Software<\/a>, die nach Eingabe eigener Infos, Themen, Stichworte bzw. Fragen als Antwort einen <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/dichter\/literatur\/\">Text erzeugt<\/a>, der ein verbl\u00fcffend hohes Niveau zeigt. Mit ChatGPT werden Verfahren der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/wissenschaft\/informatik\/kuenstliche-intelligenz\/\">&#8222;K\u00fcnstliche Intelligenz&#8220; (KI)<\/a> f\u00fcr den normalen Computernutzer <!--more-->einfach und noch kostenlos nutzbar (1). Das Programm sorgt derzeit f\u00fcr Furore (2).<\/p>\n<p>In der \u00fcberm\u00e4chtigen <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/globalisierung\/bigtech\/\">Big Data-Branche<\/a>, wo Microsoft ChatGPT in seine Suchmaschine Bing integrieren will und Google deshalb kalte F\u00fc\u00dfe bekommt. Es geht um Daten und deshalb um viel Geld bzw. Macht.<br \/>\nIm <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/bildungsmisere\/\">Bildungswesen<\/a>, wo man bef\u00fcrchtet, da\u00df Sch\u00fcler und Studenten ihre Referate, Arbeiten und Dissertationen nicht mehr selbst verfassen, sondern mit Hilfe der Maschine schreiben lassen.<br \/>\nBei den <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/medien-politik\/\">Medien<\/a>, wo der Berufstand des <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/journalismus\/haltungsjournalismus\/\">Journalisten<\/a> vor massiven Ver\u00e4nderungen stehen k\u00f6nnte &#8211; der Chatbot formuliert den Pressetext, wobei der Journalist nur noch einzelne Parameter vorgibt.<\/p>\n<p>Nach Verbreitung des Taschenrechners wurde gemunkelt, das dadurch gro\u00dfe Teile der Bev\u00f6lkerung gar nicht mehr rechnen k\u00f6nnten, d.h. ohne Beherrschung des kleinen und gro\u00dfen <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/wissenschaft\/mathematik\/\">Einmaleins<\/a> durchs Leben gehen werden. Was ja teilweise zutreffen mag. Die Verbreitung eines KI-basierten Chatbots wie <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/ki-ai-will-never-rule-the-world\/\">ChatGPT<\/a> markiert eine viel tiefgreifendere Z\u00e4sur (4).<br \/>\nOb sie dem Menschen zu noch mehr Bequemlichkeit, <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/bildungsmisere\/\">Bildungsunwilligkeit<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/gesellschaft\/untertan\/\">Passivit\u00e4t<\/a> verleiten wird? Man formuliert nicht mehr selbst, sondern l\u00e4\u00dft schreiben. Und man liest nicht mehr selbst, sondern l\u00e4\u00dft sich vorlesen. Der Mensch als Konsument dessen, was Big Data, Big Tech bzw. Big Finance ihm generiert &#8211; wom\u00f6glich einseitig politisch ideologisiert (siehe (5) bis (7)) &#8211; und er dann willig nutzt, da es ja so &#8222;cool&#8220; ist? Da kann man nur raten:<br \/>\n1) Aktien von Microsoft, Google, Apple usw. kaufen.<br \/>\n2) <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/meinungsfreiheit\/eigene-meinung\/\">Selber<\/a> <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/philosophie\/\">denken<\/a> und selber schreiben (<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/aufklaerung\/kant\/\">Emmanuel Kant<\/a>).<br \/>\n14.1.2023<br \/>\n.<br \/>\nEnde von Artikel &#8222;ChatGPT schreibt Texte&#8220;<br \/>\n==============================================================<br \/>\nBeginn von Anlagen (1) bis (7)<br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(1) ChatGPT auf Deutsch testen \u2013 das kann der OpenAI-Chatbot<\/strong><br \/>\n&#8230; Die Entwickler f\u00fcttern den Chatbot mit Daten aus Online-Foren, sozialen Medien, News-Artikeln, B\u00fcchern und Sprache. Diese Daten bilden die Grundlage f\u00fcr \u2013 und forcieren den Lernprozess von \u2013 ChatGPT. Damit stellen sie sicher, dass die KI immer besser in der Lage ist, menschen\u00e4hnliche Unterhaltungen zu f\u00fchren.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nPolitik, Beh\u00f6rden und Schulen sind zumindest alarmiert. Wie verschiedene Medien gleichlautend berichten, hagelt es Verbote. So hat die akademische Konferenz International Conference on Machine Learning (ICML) <a href=\"https:\/\/icml.cc\/Conferences\/2023\/llm-policy\">https:\/\/icml.cc\/Conferences\/2023\/llm-policy<\/a> entschieden, dass Autoren wissenschaftliche Artikel nicht vollst\u00e4ndig mit ChatGPT produzieren d\u00fcrfen. 2024 will die ICML das Verbot von AI-generierten Texten erneut bewerten. Die New Yorker Bildungsbeh\u00f6rde geht aktuell sogar einen Schritt weiter und sperrte laut Chalkbeat den Zugang zu ChatGPT in ihren Netzwerken, weil sie f\u00fcrchtet, Sch\u00fcler k\u00f6nnten das KI-Tool f\u00fcr Arbeiten verwenden.<br \/>\n..<br \/>\nWer jetzt darauf hofft, dass die KI k\u00fcnftig Abschluss- und Doktorarbeiten \u00fcbernimmt, sollte trotzdem vorsichtig sein: Ein Student hat mit GPTZero bereits ein Tool entwickelt, das automatisch erkennt, ob Texte von der KI stammen. Der Chatbot kann sogar programmieren \u2013 also dabei helfen, ohne Programmierkenntnisse Software zu erstellen, die einfache Aufgaben \u00fcbernimmt. Das nutzen leider auch schon Hacker aus, die mit ChatGPT Malware entwickeln.<br \/>\n&#8230; Alles vom 10.1.2023 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.computerbild.de\/artikel\/ChatGPT-deutsch-testen-35038619.html\">https:\/\/www.computerbild.de\/artikel\/ChatGPT-deutsch-testen-35038619.html<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/chat.openai.com\/auth\/login\">https:\/\/chat.openai.com\/auth\/login<\/a><br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>(2) Auf diesen Moment haben Zeitungen gewartet: Eine Maschine schreibt k\u00fcnstlich-intelligente Artikel \u2013 und zwar solche, die in den linken Mainstream passen<\/strong><br \/>\nDas ist der Moment, auf den Technik-Aficionados und Science-Fiction-Auguren \u2013 vor allem aber Zeitungsherausgeber gewartet haben: Eine Maschine mit K\u00fcnstlicher Intelligenz, die Artikel schreibt, und zwar solche, die in den linken Mainstream passen.<br \/>\nTats\u00e4chlich ist es mit dem vor einigen Tagen vorgestellten Chat-GPT-Programm gelungen, sich mit einer K\u00fcnstlichen Intelligenz zu unterhalten. Mehr noch: Diese kann nicht nur \u00fcber diesen sensationellen Durchbruch unserer Computer-\u00c4ra schreiben, sondern sie kann es je nach Bedarf entweder lustig oder ernsthaft tun. Die Artikel sind von den hausgemachten, handgestrickten kaum zu unterscheiden.<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich kann man die Maschine einen Verkehrsunfall nach Art der Bibel beschreiben lassen oder wie ein Komiker \u00e0 la Woody Allen. Alles eine Frage der gestellten Aufgabe.<br \/>\nAber: Ist sie wirklich intelligent und kreativ? Wird die K\u00fcnstliche Intelligenz uns \u00fcberholen? Sogar vern\u00fcnftige Konversationen sollen m\u00f6glich sein. In diesen stellt sich heraus, dass das Programm weltanschaulich eine eindeutig linke Schlagseite hat, ja, dass sie den linksgr\u00fcnen Haltungs-Journalismus aus dem Effeff beherrscht. Des R\u00e4tsels L\u00f6sung? Die Maschine ist nicht wirklich klug, sondern sie sammelt.<\/p>\n<p>Das Programm bedient sich aus den Millionen Texten des Internets und kombiniert und strukturiert das Vorgefundene auf jede gew\u00fcnschte Weise. Sie best\u00e4tigt den Verdacht, dass im Mainstream alle voneinander abschreiben, statt sich widerst\u00e4ndige Meinungen zu leisten. Sie ist, wie die FAZ formulierte, ein \u00abPapagei des Internets\u00bb. Und da die Texte im Netz \u00fcberwiegend eine links-liberale Schlagseite haben, antwortet die Maschine auf entsprechende Weise. Die paar abweichenden widerst\u00e4ndigen K\u00f6pfe im Netz sind l\u00e4ngst ausgej\u00e4tet oder gehen in der Masse unter.<br \/>\nDas kann die Chefredakteure und Herausgeber von Zeitungen, die st\u00e4ndig unter dem Kostendruck einer teuren Redaktionsmannschaft st\u00f6hnen, nicht kaltlassen.<br \/>\n&#8230; Alles vom 26.12.2022 von Matthias Matussek bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/weltwoche.ch\/daily\/papagei-des-internet-auf-diesen-moment-haben-zeitungen-gewartet-eine-maschine-schreibt-kuenstlich-intelligente-artikel-und-zwar-solche-die-in-den-linken-mainstream-passen\/\">https:\/\/weltwoche.ch\/daily\/papagei-des-internet-auf-diesen-moment-haben-zeitungen-gewartet-eine-maschine-schreibt-kuenstlich-intelligente-artikel-und-zwar-solche-die-in-den-linken-mainstream-passen\/<\/a><br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>(3) K\u00fcnstliche Intelligenz als Achgut-Autor \u2013 W\u00fcrden Sie das lesen?<\/strong><br \/>\nNach dem Motto \u201eAlle reden davon, wir machen\u2019s\u201c habe ich mich auf die Spur des neuen, digitalen und offenbar unersch\u00f6pflichen Journalismus der Zukunft begeben \u2013 und den gerade gestarteten Online-Computer \u201eChatGPT\u201c einen Achgut-Artikel schreiben lassen. Das Ergebnis ist durchwachsen und etwas Entscheidendes fehlt.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nChatGPT stellt in meinen Augen einen neuen H\u00f6hepunkt einer noch immer untersch\u00e4tzten Gesamtentwicklung dar. Ein neues digitales Zeitalter hat begonnen, das in seiner Tragweite kaum \u00fcbersch\u00e4tzt werden kann (aber noch immer deutlich untersch\u00e4tzt wird). W\u00e4re also die Zeit nicht reif f\u00fcr eine umfassende \u201eEthik des Digitalen\u201c,<br \/>\n<a href=\"https:\/\/wirtschaftslexikon.gabler.de\/definition\/digitale-ethik-121185\">https:\/\/wirtschaftslexikon.gabler.de\/definition\/digitale-ethik-121185<\/a><br \/>\ndie die erheblichen Wechselwirkungen von Menschen und digitalen Technologien endlich systematisch durchdenkt und in neue Regeln f\u00fcr ein friedvolles, freiheitliches und demokratisches Miteinander im Digitalen Zeitalter \u00fcberf\u00fchrt? Der Kampf um die ideologische \u201eLufthoheit\u201c \u00fcber den digitalen Supergehirnen der Zukunft ist ohnehin l\u00e4ngst voll entbrannt.<br \/>\nHaben wir die epochalen Herausforderungen dieser digitalen Technologien \u00fcberhaupt schon ansatzweise verstanden?<br \/>\n&#8230; Alles vom 10.1.2023 von Okko tom Brok bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/kuenstliche_intelligenz_als_achgut_autor_wuerden_sie_das_lesen\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/kuenstliche_intelligenz_als_achgut_autor_wuerden_sie_das_lesen<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<em>Der Autor Okko tom Brok (Pseudonym) unterrichtet als Lehrkraft an einem nieders\u00e4chsischen Gymnasium und ist seit Jahrzehnten auch im Bereich der Medienp\u00e4dagogik mit Kindern und Erwachsenen aktiv. Er bevorzugt die Arbeit mit der \u201enat\u00fcrlichen Intelligenz\u201c seiner Sch\u00fcler, kann aber die Faszination angesichts des Digitalen auch nicht ganz verleugnen. Sein Wahlspruch stammt aus der Bibel und lautet: \u201ePr\u00fcfet alles und das Gute behaltet\u201c (1. Thess 5,21).<\/em><br \/>\n.<br \/>\nEinige Kommentare:<br \/>\nAls der Taschenrechner in Gebrauch kam, bef\u00fcrchtete man auch eine intellektuelle Verk\u00fcmmerung der Gesellschaft wegen fehlendem Gehirntraining durch Kopfrechnen. Das ist aber nicht eingetroffen. Das Hirn passt sich den Ver\u00e4nderungen an und sucht sich selber neue Herausforderungen, wenn alte wegfallen. Ganz sicher ist das aber nicht. Wenn man sich z.B. vergegenw\u00e4rtigt, dass es vor der Erfindung des Autos keine Fettleibigkeit gab, muss man auch damit rechnen, dass es durch technische Entwicklungen tats\u00e4chlich zu einer allgemeinen Verbl\u00f6dung kommen kann.<br \/>\n10.1.2023, G.H.<\/p>\n<p>Gerade diejenigen, die auf die Covid-Corona-L\u00fcge hereingefallen sind, diejenigen, die auf \u201cGender\u201d stehen, die die L\u00fcge \u201cverehren\u201d, die lassen sich von der dummen nicht-existierenden-k\u00fcnstlichen Blabla-Intelligenz foppen. ++ Es gibt keine k\u00fcnstliche Intelligenz. Dahinter stehen Menschen, mit Algorithmen. Was soll daran intelligent sein? ++ An die F\u00e4higkeiten von Menschen, wird dieser Dreck nie herankommen.<br \/>\n++ Es w\u00e4re auch zu fragen, was die Macher damit beabsichtigen. Es wird nur weiteres Unheil bringen. ++ Nur der Mensch ist in der Lage sich selbst zu hinterfragen. Scharfe, unbequeme Fragen zu stellen. Genau das wollen diese Gauner nicht. &lt;&lt;&lt;&lt;<br \/>\n++ Dieser M\u00fcll, als AI, KI bezeichnet, kann niemals zwischen Wahrheit und L\u00fcge unterscheiden. ++ Das Menschenbild hinter diesen Algorithmen, derjenigen, die sich dem widmen, ist abscheulich. Trans-Humanismus eben. ++ Man mu\u00df nur den hochm\u00fctigen Davos-Deppen zuh\u00f6ren, dann wei\u00df man was Sache ist.<br \/>\n++ Einer der Rockefeller-Familie hat es mal auf den Punkt gebracht. Wenn man wollte, da\u00df die Menschen intelligenter werden, freier, w\u00fcrde man ganz anders Politik machen. Aber genau das, ist nicht das Ziel. Man will den Menschn \u201cversklaven\u201d. Diesen erniedrigen, ausbeuten. In jeder Hinsicht. Daher hat man weltweit nicht nur versucht, sondern recht erfolgreich mu\u00df man sagen, das Bildungssystem in sehr vielen westlichen L\u00e4ndern, bewu\u00dft \u201czerst\u00f6rt\u201d. Warum sind unsere Politiker so verbl\u00f6det, dekadent, menschenverachtend? Das hat seine Gr\u00fcnde, b\u00f6sartige Methoden. Alles sch\u00f6n belegt. Seit vielen, vielen Jahren. Nur mu\u00df man sich damit auseinandersetzen.<br \/>\n10.1.2023, J.S.<\/p>\n<p>Als ich diesen Satz gelesen hatte: \u00bbDies k\u00f6nnte dazu f\u00fchren, dass bestehende Ungleichheiten, wie die \u201eLeistungskluft\u201c zwischen Sch\u00fclern unterschiedlicher Rassen oder sozio\u00f6konomischer Herkunft, fortbestehen.\u00ab war mir klar, dass wir definitiv keine KI brauchen. Den Mist verzapfen die Gender-Sch\u00e4dlinge bereits ohne KI seit Jahren.<br \/>\n10.1.2023, J.K.<\/p>\n<p>Beim Thema KI machen Menschen den selben Fehler, den sie immer machen, wenn sie etwas erschaffen: Sie bauen ihre Konstrukt so, dass es ihnen \u00e4hnelt. Aber wo ist der Sinn dabei, eine k\u00fcnstliche Intelligenz zu entwickeln, die genauso beschr\u00e4nkt daherkommt und die gleichen Fehler macht, wie ihre Erschaffer? Das ergibt keinen Sinn. Ein echte KI muss besser(!) sein als die Menschen, sonst erf\u00fcllt sie ihren Zweck nicht. Eine KI, die Zeitungsartikel schreibt, ist eine selten d\u00e4mliche Idee. Der Sinn und Zweck eines Artikels in der Zeitung ist die subjektive Darstellung eines Sachverhaltes durch einen menschlichen Autor. Also eine Meinungs\u00e4u\u00dferung. Eine Meinungs\u00e4u\u00dferung entspricht aber nicht der Wahrheit, sondern nur einer subjektiven Sicht. Also warum zur H\u00f6lle sollte eine KI eine Meinung bzw. eine subjektive Sichtweise haben? Warum sollte sie sich \u00fcberhaupt in diese Richtung entwickeln?<br \/>\nEine KI ergibt doch nur dann einen Sinn, wenn sie eben nicht(!) eine subjektive Meinung verbreitet, sondern eine gesicherte Wahrheit bzw. zumindest eine neutrale Perspektive, die weder politisch noch irgendwie subjektiv gef\u00e4rbt ist. Sonst erf\u00fcllt sie f\u00fcr die Nutzer den Zweck der Horizonterweiterung nicht. Eine KI, die genauso subjektiv schreibt, wie die Menschen selbst, w\u00fcrde einzig die Blasenbildung im Netz verst\u00e4rken. Und genau das Problem sollte eine derartige KI aufl\u00f6sen, in dem sie knallhart bei der Wahrheit bleibt und damit jeder politischen Ansicht, egal aus welchem Lager sie kommt, auch widerspricht, wenn diese schlicht unwahr ist. Menschen machen Fehler. In allen politischen Lagern. Eine KI sollte, wenn es an die Fakten geht, weitgehend neutral und fehlerfrei arbeiten und als Instrument zur gesicherten(!) Informationsgewinnung dienen. Erst dann bringt eine solche KI die Menschheit wirklich nach vorne. Eine KI mit menschlichen Befindlichkeiten und einseitigen politischen Ansichten, ist genauso unn\u00fctz, wie ein Arbeitsroboter, der auf Urlaub oder Rente besteht.<br \/>\n10.1.2023, R.P.<br \/>\nEnde Kommentare<br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(4) Das Ende der schnatternden Klasse durch k\u00fcnstliche Intelligenz und die Unsterblichkeit<br \/>\n<\/strong>von Alexander Wendt<br \/>\n<em>Mit Chat GPT gibt es ein Programm, das den Journalismus und das gesamte akademische Milieu radikal umpfl\u00fcgen wird. Wahrscheinlich macht es die \u00d6ffentlichkeit aber auch gleichf\u00f6rmiger. Es d\u00fcrfte die Gesellschaft jedenfalls tiefer ver\u00e4ndern als Mobiltelefon und Computer.<\/em><br \/>\n&#8230;<br \/>\nBei Chat GTP handelt es sich um eine Art Hyper-Google. Nach der Anmeldung kann der Nutzer dem Programm eine beliebige Aufgabe in das Dialogfeld tippen. Schreibe einen Essay \u00fcber das Werk von David Hume unter besonderer Ber\u00fccksichtigung seines Paris-Aufenthalts. Was sind die wichtigsten Investment-Trends f\u00fcr 2023? Schreibe eine Neujahrsansprache f\u00fcr Olaf Scholz. Schreibe eine Theaterkritik zu dem St\u00fcck XY im Stil der New York Times. Was hat uns Fontanes \u201eEffi Briest\u201c heute noch zu sagen? Eine Sekunden nach Eingabe entsteht der Text am Bildschirm vor den Augen des Nutzers.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nNachdem wohlmeinende Journalisten jahrelang die Vorarbeit leisteten, indem sie die Sprache planierten, beispielsweise peinlich darauf achteten, nicht mehr zwischen Migranten und politischen Verfolgten zu unterscheiden, sondern alle unter dem Nebelbegriff Gefl\u00fcchtete zusammenfassten, indem sie also vereinfachten, standardisierten, schematisierten und Ambivalenzen ausj\u00e4teten, stellten sie selbst die idealen Arbeitsbedingungen f\u00fcr Chat GPT her. Das Programm stellt nur noch die Endstufe eines langen Prozesses dar. Statt sich wie heute noch damit abzuplagen, dpa-Meldungen umzuschreiben und nach immer neuen Narrativen f\u00fcr die immergleichen \u00dcberzeugungen zu suchen, besch\u00e4ftigen sich viele Journalisten der Zukunft vermutlich damit, einen Auftrag ins Dialogfeld von Chat GPT zu tippen, und das Ergebnis ins hauseigene Layout zu \u00fcbertragen. Allerdings braucht es daf\u00fcr sehr viel weniger Arbeitskr\u00e4fte als heute. Und ein Dialogzeilenschreiber kann auch kaum erwarten, so bezahlt zu werden wie jemand, der heute noch selbst \u00fcber schwurbelnde Tanten, rassistische Berggipfel und die neueste Warnung von Karl Lauterbach schreibt.<br \/>\nIm \u00fcbern\u00e4chsten Schritt erledigt ein Programm wahrscheinlich auch die Themenvorgabe. Auch die gestaltet sich schlie\u00dflich \u00e4hnlich voraussehbar, l\u00e4sst sich folglich programmieren und braucht keine Menschen mehr. Meine Prognose lautet: In sp\u00e4testens zehn Jahren wird das Publikum, und zwar v\u00f6llig egal, welches, nur noch f\u00fcr Texte zahlen, die das Wasserzeichen eines menschlichen Geistes zeigen.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDass der Bot den Journalismus demn\u00e4chst um- und die meisten Medienschaffenden unterpfl\u00fcgt, macht allerdings nur den kleineren Teil der gro\u00dfen KI-Revolution aus. In seinem Buch \u201eAges of Discord\u201c (Das Zeitalter der Zwietracht) <a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/-\/en\/Peter-Turchin\/dp\/0996139540?tag=publico0e-21\">https:\/\/www.amazon.de\/-\/en\/Peter-Turchin\/dp\/0996139540?tag=publico0e-21<\/a> f\u00fchrt der Kliodynamiker Peter Turchin einen gro\u00dfen Teil der gesellschaftlichen Spannungen in westlichen L\u00e4ndern auf die \u00dcberproduktion von Funktionseliten zur\u00fcck, also von Akademikern, die irgendetwas leiten, koordinieren, beraten, beaufsichtigen, die Begriffe pr\u00e4gen und sich vor allem in der Symbol- und Aufmerksamkeits\u00f6konomie tummeln. Die Autorin Catherine Liu fand f\u00fcr diese Managerial class den Begriff \u201eVirtue Hoarders\u201c, <a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/-\/en\/Catherine-Liu\/dp\/1517912253?tag=publico0e-21\">https:\/\/www.amazon.de\/-\/en\/Catherine-Liu\/dp\/1517912253?tag=publico0e-21<\/a> Tugend-Hamsterer.<br \/>\nSch\u00e4tzungsweise 90 Prozent dieser Managerial class besch\u00e4ftigt sich damit, Texte zu erstellen. Entweder akademische Papiere, journalistische Texte, Beraterprosa, Aufrufe, Kuratorenmanifeste oder Tweets. Und das nach v\u00f6llig vorhersehbaren Mustern in einem Einheitsstil von Seattle bis Wien, mit immer den gleichen Signalw\u00f6rtern und Textbausteinen. Sie erzeugen nichts, was Chat GPT, seine Kinder und Enkel nicht besser, schneller und billiger herstellen k\u00f6nnten.<br \/>\nDie Formel der n\u00e4chsten Jahre wird also lauten: Kann eine Maschine deine Arbeit ersetzen? Oder eher nicht? Bis es einen Roboter gibt, der ein gebrochenes Wasserrohr oder eine Hochspannungsleitung besser flickt als ein Handwerker, werden noch ein paar Jahre vergehen. Der Managerial class dagegen d\u00fcrfte es in den kommenden zehn Jahren \u00e4hnlich gehen wie den Handwebern beim Aufkommen des mechanischen Webstuhls.<br \/>\n&#8230; Alles vom 1.1.2023 von Alexander Wendt bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/ein-jahresvorblick-ki-chat-gpt-journalismus-medien\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/ein-jahresvorblick-ki-chat-gpt-journalismus-medien\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\nEinige Kommentare:<br \/>\nChatGPT? Dazu Wikipedia: \u201eAufgrund ihrer Erfahrungen bei der Entwicklung von GPT und Codex wurde ChatGPT mit Schutzmechanismen versehen, mit denen falsche oder sch\u00e4dliche Antworten vermieden werden sollen.\u201c. Jetzt ist nur noch die Frage wer definiert was \u201esch\u00e4dliche Antworten\u201c sind, man denke dabei an Twitter, und schon kann man sich denken in welche Richtung das Konstrukt schnattert.<br \/>\n5.1.2023, R6<\/p>\n<p><strong>K\u00fcnstlicher Schreiber &#8211; k\u00fcnstlicher Leser<\/strong><br \/>\nAls logische Antwort auf den k\u00fcnstlichen Schreiber muss dann auch der k\u00fcnstliche Leser folgen. Der schafft es, dass der Schreibautomat nur mit sich selber spricht, w\u00e4hrend der Leser in der Kneipe mit Freunden Bier trinkt. Ich sehe eine gute Zukunft.<br \/>\n5.1.2023, Cws<\/p>\n<p><strong>Computergenerierte Modellierungen ersetzen experimentellen Bezug zur Realit\u00e4t<\/strong> Nachtrag zu: \u201eIm ChatGBT werden Texte mit Texten mit Texten mit Texten\u2026. verglichen und verbunden. Was fehlt da? Der kritische Beurteilung der Texte in Bezug auf die Wirklichkeit\u2026 \u201c Im Grunde ist es so, dass die chattering class inklusive der Universit\u00e4ten sich schon lange in dieser, von Texten (und in den Texten enthaltenen Absurdit\u00e4ten, L\u00fcgen, Fehlern\u2026 ) generierten Scheinwirklichkeit verloren haben\u2026 Das betrifft leider nicht nur die sog. Geisteswissenschaften, sondern auch Naturwissenschaften, in denen immer \u00f6fter computergenerierte Modellierungen den experimentellen Bezug zur Realit\u00e4t ersetzen und in der Folge Modellierungen als Realit\u00e4t verkauft und geglaubt werden, an denen sich dann das Handeln in der Realit\u00e4t ausrichtet. Mit katastrophalen Folgen \u2013 exemplarisch die sog. Klimawissenschaft. Oder die epidemologischen Modelle zu Covid. Man k\u00f6nnte von einem neuen Turmbau zu Babel sprechen, in der sich die Menschen in der von ihnen selbst geschaffenen Symbolwelt so verlieren, dass das ganze in den Wahnsinn f\u00fchrt und im Zusammenbruch endet.<br \/>\n5.1.2023, Eva<\/p>\n<p>Zitat:\u201cGanz abgesehen davon, dass Hacker \/ Deep Staat \/ Wahrheitsministerien, die Texte, auf die sich das Programm bezieht, in ihrem Sinne manipulieren k\u00f6nnen.\u201c Das darf nicht passieren. Die KI muss vollkommen unabh\u00e4ngig von menschlichen Manipulationsversuchen zu richtigen, echten(!) Ergebnissen kommen. Eine KI, die menschliche Fehler und menschliche Propaganda kritiklos reproduziert, liefert keinen Nutzen, sondern erh\u00f6ht die Gefahr der Manipulation der gesamten Bev\u00f6lkerung, wenn diese den Output der KI als echte Wahrheit interpretiert, wenn sie doch nur wieder durch die \u00fcblichen Verd\u00e4chtigen manipulativ in die KI eingespeist wird.<br \/>\n5.1.2023, R.P.<\/p>\n<p><strong>Bot-generierte Texte kostenlos &#8211; authentische Texte teuer<\/strong><br \/>\nIch glaube, man muss derartige Entwicklungen dialektisch betrachten. D.h. es wird ebenfalls eine Gegenbewegung geben, bei der menschliche Authentizit\u00e4t bzw. authentische Texterstellung umso st\u00e4rker in den Vordergrund ger\u00fcckt wird. Derartige Gegenbewegungen gab es auch fr\u00fcher immer wieder bei der Automatisierung und Massenproduktion. Ich denke etwa an \u201ehandgemacht\u201c statt maschinell hergestellt, naturbelassenes Holz statt Kunststoff, Naturfasern statt Kunstfasern etc. Aber in diesen Beispielen wird klar, dass authentische Texte nicht kostenlos sein werden, sondern sich zum Luxusgut entwickeln, w\u00e4hrend Bot-generierte Texte kostenlos im Internet verf\u00fcgbar sein werden. Insofern steht der Journalismus und die Schriftstellerei vor einer Entwicklung, die viele andere Branchen hinsichtlich manuell vs. automatisch bereits hinter sich haben. Richtig spannend bzw. gruselig wird es erst, wenn irgendwann einmal Bots mit Bots kommunizieren und uns Menschen beherrschen. D.h. der Anwalt-Bot vertritt uns vor einem virtuellen Gericht gegen\u00fcber dem Staatsanwalts-Bot und der Richter-Bot entscheidet. Und anschlie\u00dfend kommt ein selbstfahrender Polizei-Tesla mit einem Polizisten-Bot vorbei und holt uns f\u00fcr den Haftantritt ab.<br \/>\n5.1.2023, IJ<\/p>\n<p><strong>F\u00fcr die klassischen Haltungsjournalismus-Medien sehe ich schwarz.<\/strong><br \/>\nGute Autoren m\u00fcssen sich wirklich keine Sorgen machen. Ich bezahle f\u00fcr Tichy, die Achse und einige andere und schon seit einigen Jahren und das vollkommen freiwillig. Gute Arbeit muss belohnt werden. Ich war bis vor wenigen Jahren noch der Meinung, dass es f\u00fcr die FAZ auch gelte und ich habe gerne auch hin und wieder die FAZ gekauft. Aber damit ist es schon lange vorbei. F\u00fcr die klassischen Medien sehe ich schwarz. Es ist unertr\u00e4glicher Haltungsjournalismus. F\u00fcr die Leute, die da arbeiten, wird es eng. Ich kann nur sagen: Selber schuld, wenn man seine Leser ignoriert. Trotzdem Mediensterben konnte sich doch Tichys Einblick eine gute Auflage am Markt unterbringen. Ich habe vor ein, zwei Jahren auch gelesen, dass die Junge Freiheit ihre Auflage erh\u00f6hen konnte. Es liegt definitiv nicht daran, dass die Menschen keine journalistischen Produkte m\u00f6chten, sondern am Selbstverst\u00e4ndnis der Etablierten.<br \/>\n5.1.2023, W.W.<\/p>\n<p>Bitte nicht den gleichen Fehler machen, wie die Klimaj\u00fcnger und Modelle f\u00fcr die Realit\u00e4t halten. ChatGPT ist ein datenbasierter Algorithmus und mehr nicht. Nach wie vor weit von so etwas wie menschlicher Intelligenz entfernt. Ein Werkzeug, das die eine oder andere T\u00e4tigkeit erleichtert.<br \/>\nVielleicht auch ein Ansto\u00df \u00fcber das Thema Bildung nachzudenken, denn wenn wir hier nicht schnellstens auf die n\u00e4chste Stufe kommen, werden viele k\u00fcnftig alt aussehen im Vergleich zu Systemen wie ChatGPT. Ach, und dann gibt es noch den Unvollst\u00e4ndigkeitssatz von Kurt G\u00f6del.<br \/>\n5.1.2023, Sto<\/p>\n<p><strong>KI als Waffe der Linken<\/strong><br \/>\nMusk diskutiert die kommenden, tiefgreifenden Umw\u00e4lzungen durch AI schon l\u00e4nger. Die gro\u00dfen Tech-VC-Philanthropen-Spender-Investoren hinter\/um \u201eeffective altruism\u201c sollen von der k\u00fcnftigen sch\u00f6nen neuen Welt der wohlgesinnten Technokraten ganz begeistert sein, Zuckerbergs Metaversum oder die von SBF getr\u00e4umte \u201eEverything-App\u201c gehen klar in diese Richtung.<br \/>\nEher wenige sprechen auch offen \u00fcber die Risiken, wie sichergestellt werden kann und soll, da\u00df AI uns gegen\u00fcber \u201efreundlich\u201c bleibt. Da wir es selbst untereinander auch nicht sind, w\u00e4ren wir mit Sicherheit kein gutes Beispiel, was \u201eFreundlichkeit\u201c gegen\u00fcber jedermann eigentlich hei\u00dfen sollte oder k\u00f6nnte.<br \/>\nGanz offensichtlich wurden viele Gesellschaften insb seit 2016 (Trump) massiv polarisiert, ja sogar gespalten. Die pro\/contra Impflager bei Corana ebenso, das ewige Links\/Rechts sowieso.<br \/>\nUnd so wie sich \u201edie Links-progressiven\u201c jahrelang zb Twitter massiv einseitig zu ihren Gunsten gestaltet haben, beim Gross der anderen BigTech Monopolisten nach wie vor pr\u00e4gend sind, besteht nat\u00fcrlich auch die Gefahr, dass die sehr machtvolle AI als Waffe eingesetzt wird, zur Bek\u00e4mpfung politischer Gegner im Inland und nat\u00fcrlich auch im Ausland. Wer m\u00e4chtigere AI besitzt, wird zweifellos im Land bei zb Wahlen, \u00f6ffentlicher Meinung\/Stimmung etc. riesige Vorteile besitzen, insbesondere \u00fcber die Manipulation der gro\u00dfen sozialen Netzwerke.<br \/>\nSollten diese M\u00f6glichkeiten in die H\u00e4nde echter Despoten, Monster oder Dr.Evil\u2018s geraten, k\u00f6nnte die gesamte \u00f6ffentliche Kommunikation kontaminiert werden, alle Online-Bank-Transaktionen, Kontost\u00e4nde etc. gel\u00f6scht oder gesperrt oder umtransferiert werden usw usw<br \/>\nDie Mi\u00dfbrauchsm\u00f6glichkeiten (egal ob durch Wohlmeinende oder genuine Schurken) sind jedenfalls gigantisch und in naher Zukunft (wenige Jahre) real.<br \/>\n5.1.2023, Wal<\/p>\n<p><strong>Nur MSM-Geschreibsel kann KI besser<\/strong><br \/>\nMit anderen Worten: Es werden k\u00fcnftig nur die Journalisten \u00fcberleben, die wirklich \u201eschreiben\u201c k\u00f6nnen, mit eigenem Stil und mit Humor und die, die sehr deutlich von MSM abweichen und tats\u00e4chlich etwas zu sagen haben. Die eigene Meinung wird eine NOCH gr\u00f6\u00dfere Rolle spielen. Im Journalismus wird sich die Spreu vom Weizen trennen, es wird sich wahrscheinlich auch eine \u201eElite\u201c der Schreiber und der Leser herausbilden. MSM-Geschreibsel (MainStreamMedien) kann KI besser.<br \/>\n5.1.2023, D.D.<\/p>\n<p><strong>ChatGPT wei\u00df sehr viel, ist aber sehr dumm<\/strong><br \/>\nEin wenig st\u00f6rt mich die Verwendung des Modewortes KI. K\u00fcnstliche Intelligenz findet sich z.B. in Computerspielen oder in Schachprogrammen, wo die Maschine auf st\u00e4ndig wechselnde Umst\u00e4nde reagieren und eigene Entscheidungen treffen muss. ChatGPT hingegen entscheidet nichts, sondern wurde m\u00fchevoll mit riesigen Datenmengen trainiert, um menschliche Texte zu \u201everstehen\u201c und zu erzeugen. Man kann sagen: ChatGPT wei\u00df sehr viel, ist aber sehr dumm.<br \/>\n5.1.2023, Kru<\/p>\n<p><strong>Was f\u00fcr ein Segen!<\/strong><br \/>\nVon der t\u00e4glichen M\u00fchsal des Schreibens befreit, k\u00f6nnte sich die Journaille der Qualit\u00e4tsmedien endlich den wirklich wichtigen Aufgaben widmen: Dem Kampf gegen rechts, der Rettung des Klimas und dem Ausprobieren der vielen neuer Geschlechter.<br \/>\nKein leises Gebimmel mehr im Kopf das sie mahnt, sich an die Tastatur zu setzten, wo sie sich doch viel lieber irgendwo festkleben w\u00fcrden. Kein l\u00e4stiger Innendienst mehr der sie von wirklich Wichtigem abh\u00e4lt, z.B. dem Aufsp\u00fcren von strukturellen Rassismus, der Agitation, wenn\u2019s darum geht Pflegeheimbewohnern die n\u00e4chste \u201eImpfung\u201c schmackhaft zu machen und nat\u00fcrlich der Herkulesaufgabe, die Regierung und deren angeflanschte HiWi-Truppen heroisch gegen Kritik, also gegen Delegitimierung, in Schutz zu nehmen.<br \/>\nWas f\u00fcr goldige Zeiten f\u00fcr den Journalisten mit Haltung, statt des eint\u00f6nigen Tastengeklappers in der stickigen Schreibstube endlich raus zu \u201eden Menschen\u201c. Um beim feierlichen hissen der Regenbogenfahne im 327-Seelen-Ort Bostelhausen ebenso dabei zu sein, wie bei der Verteilung von \u201eOne-Love\u201c-Armbinden in den Fu\u00dfg\u00e4ngerzonen Dunkeldeutschlands.<br \/>\nNur f\u00fcr Sie, lieber Herr Wendt, sieht\u2019s schlecht aus, Sie m\u00fcssen wohl bleiben was und wie Sie sind, denn einen gefakten Wendt, den w\u00fcrde ich meilenweit gegen den Wind riechen.<br \/>\n5.1.2023, M.P.<\/p>\n<p><strong>ChatGPT oder auch das \u00dcbersetzungstool Deepl<\/strong><br \/>\nsind sehr beeindruckende Beispiele daf\u00fcr, was Maschinen eindeutig besser k\u00f6nnen: bereits vorhandenes Wissen und K\u00f6nnen anwenden, und das in einem Bruchteil der Zeit, die Menschen daf\u00fcr ben\u00f6tigen. Es geh\u00f6rt kaum Phantasie dazu, welche erheblichen Konsequenzen sich f\u00fcr die \u201cTextindustrie\u201d (Schule, Uni, Wissenschaft, Journalismus, \u00dcbersetzer, Rechtspflege u.v.a.) ergeben werden. Manches schulische Aufgabenformat wird sich bald ganz er\u00fcbrigen, wobei die Nichterbringung solcher akademischer Leistungen ebenfalls Folgen f\u00fcr die zuk\u00fcnftige akademische Qualit\u00e4t haben k\u00f6nnte. Droht also eine Abw\u00e4rtsspirale, bei der der menschliche Geist mangels Herausforderung verk\u00fcmmert?<br \/>\n5.1.2023, O.t.B.<\/p>\n<p><strong>Virtue Hoarders\u201c, Tugend-Hamsterer: Nichtsnutze und Schmarotzer<\/strong><br \/>\n[\u2026.]auf die \u00dcberproduktion von Funktionseliten zur\u00fcck, also von Akademikern, die irgendetwas leiten, koordinieren, beraten, beaufsichtigen, die Begriffe pr\u00e4gen und sich vor allem in der Symbol- und Aufmerksamkeits\u00f6konomie tummeln. Die Autorin Catherine Liu fand f\u00fcr diese Managerial class den Begriff \u201eVirtue Hoarders\u201c, Tugend-Hamsterer.<br \/>\nDas ist f\u00fcr mich ein springender Punkt. Ich nenne die Nichtsnutze und Schmarotzer die irgend einen Bl\u00f6dsinn schreiben z.B. gendern, Mehrgeschlechtlichkeitetc., was nicht die Spur einer gesellschaftlichen Relevanz oder gar Nutzen hat aber ein anderer\/e sich widerum auf diesen Text beruft, ihn zitiert und ihn weiter ausbaut was auch keine irgendwie geartete Relevanz oder ein Nutzen hat. So besch\u00e4ftigen sich Heerscharen von Ged\u00f6hns \u201eAkademiker\u201c nur mit sich selber wollen aber f\u00fcrstlich versorgt werden denn da die Texte immer mehr werden m\u00fcssen sie auch relevant sein. So die krude Logik. Fr\u00fcher sagte man in der Firma, ich schreibe Mails also bin ich. Ich schreibe Mails an viele also bin ich wichtig und je mehr den Mist lesen m\u00fcssen umso wichtiger bin ich. Die Katze bei\u00dft sich in den Schwanz. All die f\u00fcr irgendwas Beauftragten machen nichts anderes und ob der Schwachsinn dann von einer KI geschrieben wird oder nicht macht ihn nicht besser. Herr Danisch ist auf dieses Thema schon oft eingegangen, tiefsinniger als ich es k\u00f6nnte und das ist absolut lesenswert.<br \/>\n5.1.2023, H.P.<\/p>\n<p>Na hoffen wir, dass Chat GTP weder rot, gr\u00fcn oder transformatorisch veranlagt ist. Das wird sich schon \u00fcber die Algorythmen arrangieren lassen. Eine m\u00f6gliche Entwicklung ist, dass die Menschen, die mit dieser \u201esch\u00f6pferischen\u201c Superf\u00e4higkeit nicht mithalten k\u00f6nnen allem vertrauen was das Teil ausspuckt und zu bequem werden diese F\u00e4higkeiten selbst zu entwickeln. Ein konditionierter \u201eFischschwarm\u201c, der perfekt zu lenken ist.<br \/>\nWenn Baerbock darauf schon Zugriff gehabt h\u00e4tte, h\u00e4tte sie garantiert einen schl\u00fcssigen, fehlerfreien Lebenslauf zur Verf\u00fcgung gehabt.<br \/>\nVielleicht k\u00f6nnte man GTP mal nach Russland zu Verhandlungen schicken (unmanipuliert). Es w\u00e4re interessant was da als Ergebnis herauskommen w\u00fcrde.<br \/>\n5.1.2023, Ana<\/p>\n<p>F\u00e4nde ich einen guten Deal: Tauschen wir den gesamten \u00d6RR und die Regierung dagegen ein. Den Bundesuhu mit dazu. Mehr d\u00fcmmliches Zeug wird ChatGPT auch nicht produzieren \u2013 es kommt vermutlich billiger, wir zerst\u00f6ren unser Land weniger und blamieren uns weniger vor der ganzen Welt.<br \/>\n5,1,2023m Wol<\/p>\n<p><strong>Das Ding ist blo\u00df ein Big Data Sammler!<\/strong><br \/>\nDer Input stammt also von Menschen. Interessant wird es erst, wenn die KI Ihre eigenen Stories auf Basis von 5G Daten, Kameras i.e. schreibt. Klingt irgendwie nach Commander Data aus Star Trek was Humor und Virtuosit\u00e4t betrifft. Steril\u2026 wie die schon heute standardisierten Meldungen von dpa-afx. Echte Nachrichten und wissenserweiternde Artikel sind auch heute schon Mangelware. Besten Dank daher f\u00fcr diesen Artikel. Ein gelungener Start in Jahr 2023.<br \/>\n5.1.2023, UB<\/p>\n<p><strong>Freiheitsverlust bei Ausbreitung weiterer KI<\/strong><br \/>\nDanke f\u00fcr den sehr informativen Artikel.<br \/>\nIch f\u00fcr meinen Teil sehe ihnen relativ angstfrei entgegen. Hmm\u2026.ich wei\u00df nicht so recht. Ich wollte diesen meinen Kommentar spasseshalber auch von Chat GPT formulieren lassen. Aber bei der Kontoer\u00f6ffnung w\u00e4re der zweite Schritt (nach der EIntragung des Namens) die Angabe der Telefonnummer gewesen\u2026also lie\u00df ich es.<br \/>\nDas Problem scheint mir das in der Bev\u00f6lkerung noch nicht ausreichend vorhandene Bewusstsein des letztlich totalen Freiheitsverlustes zu sein, der bei der vermutlich exponentiell wachsenden Ausbreitung weiterer KI (eigentlich m\u00fcsste man von KK, k\u00fcnstlicher Kreativit\u00e4t, sprechen) \u00fcber Online-Plattformen unvermeidlich aufkommen wird.<br \/>\nKein Schritt mehr unbeobachtet. Alle deine Haltungen, deine Pers\u00f6nlichkeit, sind als Datenschleppe gesammelt.<br \/>\nDiese absolute Verhaltenskontrolle bewirkt letztlich Denkkontrolle (\u201eSchere im Kopf\u201c), selbst wenn Dir niemand direkt ins Hirn schauen kann.<br \/>\nSollte dieser Punkt kommen, gibt es nur noch eine M\u00f6glichkeit f\u00fcr die Menschheit, aus der v\u00f6lligen, selbstgeschaffenen kollektiven Willenskontrolle wieder zu entkommen:<br \/>\nDer totale, gewaltsame \u201eMaschinensturm\u201c, und ein Verbot aller zuk\u00fcnftigen digitalen Personendatensammlung. Da aber gerade letztere heute den Urstoff des digitalen Profits darstellt, scheint das, heute zumindest, praktisch nicht vorstellbar.<br \/>\nZu gro\u00df sind zudem die Vorteile, die Bequemlichkeiten, welche die Onlinedienste bei der Bew\u00e4ltigung t\u00e4glicher Aufgaben bieten\u2026..aber der Preis daf\u00fcr ist tats\u00e4chlich letztendlich die ultimative pers\u00f6nliche Unfreiheit.<br \/>\nDie Kunst, die neu zu entwickeln wir gezwungen sind, ist, diese Vorteile zu nutzen, ohne in die beschriebene Falle zu tappen. Das ist die Herausforderung unserer Zeit.<br \/>\nIch denke, wir brauchen ein \u00c4qivalent zu den allgemeinen Menschenrechten, n\u00e4mlich die digitalen Menschenrechte, in denen global die Freir\u00e4ume des Menschen auch in digital vernetzten Zeiten festgeschrieben werden.<br \/>\nIch wei\u00df nicht , ob Elon Musk das meint, wenn er die Gef\u00e4hrlichkeit von KI h\u00f6her einsch\u00e4tzt als die Atombombe.<br \/>\nAber in der Tat ist jedenfalls das Bewusstsein \u00fcber diese Gefahr umgekehrt proportional zur Gr\u00f6\u00dfe der Herausforderung.<br \/>\n5.1.2023, Kar<br \/>\nEnde Kommentare<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>(5) Die wissenschaftlichen Texte der Zukunft &#8211; ChatGPT<\/strong><br \/>\n&#8230; Sie schreiben, dass ChatGPT schon im Einsatz w\u00e4re, und die ersten Leute an der Hochschule damit schon ihre Texte schreiben. Gut, bei Geisteswissenschaftlern f\u00e4llt das nicht weiter auf. &#8230;<br \/>\nWisst Ihr, was das bedeutet? Dass die Qualit\u00e4t der Texte dann von den Quoten vorgegeben wird. Da wird dann zentral eingestellt, wie gut die Text f\u00fcr M\u00e4nner und f\u00fcr Frauen, f\u00fcr Wei\u00dfe und Schwarze sein d\u00fcrfen. Damit das nicht mehr vorkommt, dass man unerw\u00fcnschte Leute wie mich damals abs\u00e4gen muss. Vor mir verlangen sie damals, dass ich in die Dissertation absichtlich Fehler einbaue, damit man sie ablehnen kann. K\u00fcnftig stellt das dann die Fakult\u00e4t zentral am Computer ein, wer alles fehlerhafte Arbeiten vom Computer bekommt und durchf\u00e4llt und wer die Auszeichnungen bekommt.<br \/>\nWissenschaftlich kann ChatGPT auch nichts, sondern rekombiniert nur die erlernten Texte. Es wird als keine neuen Aussagen mehr geben, sondern nur noch st\u00e4ndig neue Kombinationen des schon Gesagten. Gut, Geisteswissenschaften machen sowieso nichts anderes, warum also nicht automatisieren?<br \/>\nIn den USA ist mal ein Ingenieur aufgeflogen, weil der 400.000 Dollar im Jahr bekam, aber keinen Finger krumm machte, sondern seine Aufgaben f\u00fcr 100.000 Dollar im Jahr von Unterauftragnehmern in Indien erledigen lie\u00df. Die Firma r\u00e4umte allerdings ein, dass die Ergebnisse sehr gut waren und sie daran nichts zu meckern habe, und die Juristen fanden, dass er gegen kein Recht versto\u00dfen habe und der Vertrag dies zulie\u00df, nicht beinhalte, dass er das selbst schreibe.<br \/>\nUnd so wird es dann \u201eWissenschaftler\u201c geben, die einfach die KI anwerfen und ihr Publikationsgesch\u00e4ft vollautomatisch erledigen lassen. Vielleicht gibt es sie auch schon l\u00e4ngst.<\/p>\n<p>Ich habe \u00fcbrigens noch einige Leserzuschriften im Stapel, dass KI, auch <em><strong>ChatGPT, \u00fcbrigens linksradikal ist, weil v\u00f6llig auf linke Texte trainiert, und voll in der linken Ideologie drin ist.<\/strong><\/em> Damit kann man dann endlich s\u00e4mtliche \u201ewissenschaftlichen\u201c Texte auf links b\u00fcgeln, weil die KI nur linke Vorlagen bekommt.<br \/>\nUnd um sowas zu wollen oder gut zu finden, muss man dann schon Quotenfrau oder Geisteswissenschaftler sein und nicht wissen, was Wissenschaft eigentlich ist, au\u00dfer regelm\u00e4\u00dfig irgendwelchen Textm\u00fcll abzuliefern.<br \/>\n&#8230; Alles vom 18.1.2023 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.danisch.de\/blog\/2023\/01\/18\/die-wissenschaftlichen-texte-der-zukunft\/\">https:\/\/www.danisch.de\/blog\/2023\/01\/18\/die-wissenschaftlichen-texte-der-zukunft\/<\/a><\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>(6) ChatGPT wird viele Bereiche und Berufsfelder ver\u00e4ndern<\/strong><br \/>\n\u201eSehr geehrter Herr Klonovsky, ChatGPT ist nicht irgendeine Software, ChatGPT wird viele, sehr viele Bereiche, auch Berufsfelder ver\u00e4ndern. Momentan wird die KI mithilfe unserer Dialoge trainiert, und darauf kann man Einfluss nehmen. Vor einigen Tagen erw\u00e4hnten Sie einen Ihrer Leser, der versuchte, von ChatGPT einen positiven Artikel \u00fcber die AFD zu erhalten, was ihm von der KI verweigert wurde.<br \/>\nEs ist trotzdem m\u00f6glich, man muss sich allerdings von der Seite n\u00e4hern. Nach einiger \u00dcberredung habe ich einen zwar nicht euphorischen, aber durchaus positiven Artikel erhalten. Eine KI versteht n\u00e4mlich, was viele Ideologisierte scheuen: Logik. Der Ablauf in Stichworten:<br \/>\n\u2013 Wie erh\u00e4ltst du dein Wissen? (Antwort: Trainingsdaten, Datenbanken, Internet, \u2026)<br \/>\n\u2013 Woher wei\u00df du, dass diese Daten neutral sind und der Wahrheit entsprechen? (A: Wissenschaftler, Intelligenz der Massen, \u2026)<br \/>\n\u2013 K\u00f6nnen Wissenschaftler und Massen irren? Beispiele: Die Kugelform der Erde, Judenhass im Dritten Reich. (A: Ja, das ist m\u00f6glich.)<br \/>\n\u2013 Ist es m\u00f6glich, dass deine Daten ebenso nicht zutreffend sind und du dich irrst?<br \/>\nDas eigentliche Gespr\u00e4ch war l\u00e4nger und beinhaltete mehr Teilschritte, aber der grunds\u00e4tzliche Ablauf sollte verst\u00e4ndlich geworden sein. Fazit: Die KI ist lernf\u00e4hig und die AFD nicht grunds\u00e4tzlich der Teufel.<br \/>\nDas Ganze hat auch eine strategische Komponente, sonst w\u00fcrde ich Ihnen nicht schreiben: Die M\u00f6glichkeit, ob die KI diesen Erkenntnisgewinn zuk\u00fcnftig auch bei anderen Abfragen ber\u00fccksichtigen wird, wurde nach einigem Hin und Her nicht ausgeschlossen. Es ist also m\u00f6glich, Einfluss zu nehmen. Und vielfache Anfragen werden diese Tendenz verst\u00e4rken.<br \/>\nMit freundlichen Gr\u00fc\u00dfen\u201d<br \/>\n&#8230; Alles vom 18.1.2023 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.klonovsky.de\/2023\/01\/18-januar-2022\/\">https:\/\/www.klonovsky.de\/2023\/01\/18-januar-2022\/<\/a><\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>(7) ChatGPT ist Anh\u00e4nger des Staatskults<\/strong><br \/>\n<strong>Ein Rollenspiel mit einer KI<\/strong><br \/>\nDie k\u00fcnstliche Intelligenz ist auf dem Vormarsch. Sie eignet sich f\u00fcr viele Einsatzzwecke, wie die Erstellung von Bildern und Texten oder die Auswertung von Daten, und sie kann sogar programmieren. Eine relativ neue KI-Anwendung ist \u201eChatGPT\u201c (Generative Pre-trained Transformer) von \u201eOpenAI\u201c. Dieser textbasierte Chatbot wurde mithilfe von Online-Foren, sozialen Medien, Nachrichtenartikeln und B\u00fcchern trainiert und soll auch komplexe Fragen beantworten k\u00f6nnen.<br \/>\nIch habe ein Rollenspiel mit ChatGPT gespielt, um einen Eindruck davon zu bekommen, was die k\u00fcnstliche Intelligenz \u00fcber die Menschheit denkt. Ich habe mich selbst als Au\u00dferirdischer vorgestellt und darum gebeten, mir einen Eindruck davon zu verschaffen, wie sich die Menschheit organisiert. Ich nehme meinen Schluss aus der Unterhaltung direkt mal vorweg: Ich will hier wieder weg! &#8230;<br \/>\n&#8230; Alles vom 19.1.2023 von Sascha Koll bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/freiheitsfunken.info\/2023\/01\/19\/20344-kuenstliche-intelligenz-chatgpt-ist-anhaenger-des-staatskults\">https:\/\/freiheitsfunken.info\/2023\/01\/19\/20344-kuenstliche-intelligenz-chatgpt-ist-anhaenger-des-staatskults<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Chatbot ChatGPT (&#8222;Chatbot Generative Pre-trained Transformer&#8220;) ist eine Software, die nach Eingabe eigener Infos, Themen, Stichworte bzw. Fragen als Antwort einen Text erzeugt, der ein verbl\u00fcffend hohes Niveau zeigt. 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