{"id":108433,"date":"2023-01-13T18:02:15","date_gmt":"2023-01-13T17:02:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=108433"},"modified":"2023-01-28T20:55:28","modified_gmt":"2023-01-28T19:55:28","slug":"gute-und-boese-35-quoten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/gute-und-boese-35-quoten\/","title":{"rendered":"Gute und b\u00f6se 35 %-Quoten"},"content":{"rendered":"<p>Der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/staat\/\">Staat<\/a> greift immer mehr in die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/grundgesetz\/grundrechte\/\">Grund<\/a>-\/<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/freiheit\/freiheitsrechte\/\">Freiheitsrechte<\/a> des <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/buerger\/\">B\u00fcrgers<\/a> ein &#8211; auch \u00fcber <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/quoten\/\">Quoten<\/a>. Dabei gibt es anscheinend gute Quoten und b\u00f6se Quoten. Ob eine Quote gut ist oder nicht, h\u00e4ngt nicht von deren H\u00f6he ab, sondern davon, ob sie von <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/gutmenschen\/\">guten<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/linke\/\">linken<\/a> Menschen <!--more-->(z.B. den Initiatoren des <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/ewig-leben-gesetz\/\">Gute-Kita-Gesetzes<\/a>) oder politisch <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/gesund\/corona-virus\/corona-andersdenkende\/\">Andersdenkenden<\/a> bef\u00fcrwortet wird.<br \/>\n.<br \/>\nEine gute 35 %-Quote: In <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/berlin\/\">Berlin<\/a> haben 35 % der Einwohner einen <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migrationshintergrund\/\">Migrationshintergrund<\/a>. Deshalb sieht die Neufassung des Partizipations- und Integrationsgesetzes f\u00fcr den \u00f6ffentlichen Dienst (incl. BVG, BSR, Gerichte, Stiftungen) eine <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migrantenquote\/\">Migrantenquote<\/a> von 35 % vor.<br \/>\nDazu Berlins Senatorin f\u00fcr Arbeit, Integration und Soziales, Elke Breitenbach (Linke), im Tagesspiegel (siehe (1) unten): \u201eWir haben den Anspruch, dass alle Menschen in dieser Stadt die gleichen Chancen haben. Strukturelle <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/diskriminierung\/\">Diskriminierung<\/a> nehmen wir nicht hin.\u201c<br \/>\n.<br \/>\nEine b\u00f6se 35%-Quote wurde vom Pr\u00e4sidenten des Deutschen Lehrerverbandes, Heinz-Peter Meidinger, angesichts der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/parallelgesellschaften-silvester\/\">Silvesterkrawalle<\/a> von &#8222;westasiatischen&#8220; (so die &#8222;diskriminierungssensible&#8220; Formulierung gem\u00e4\u00df Sprachvorschrift des LKA Berlin) jungen M\u00e4nnern gefordert: F\u00fcr <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/schulen\/schulen-deutsch\/\">Schulen<\/a> soll eine <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migrantenquote\/\">Migrantenquote<\/a> von 35 % eingef\u00fchrt werden, d.h. in den Schulklassen sollen nicht mehr als 35 % der Kinder einen Migrationshintergrund haben. Nur so sei erfolgversprechendes Unterrichten m\u00f6glich, denn &#8222;ab 35 Prozent Migrantenkinder nimmt die Leistung ab&#8220; (siehe (2)).<\/p>\n<p>Linker <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/identitaetspolitik\/\">Identit\u00e4tspolitik<\/a> zufolge dienen Quoten dazu, um vermeintlich diskriminierten Angeh\u00f6rigen von benachteiligter Minderheiten einen festen Anteil bevorzugter Positionen zuzusichern. Doch da gibt es drei Probleme zu knacken:<br \/>\n1) Neben Mindestquoten gibt es auch Maximalquoten: letztere 35%-Migrantenquote will den Anteil nach oben begrenzen.<br \/>\n2) Auch &#8222;Schon l\u00e4nger hier Lebende&#8220; (<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/merkel-deutschland\/\">Angela Merkel&#8217;s<\/a> Definition von Deutschen) k\u00f6nnen eine Minderheit bilden.<br \/>\n3) Jede Quote bedeutet Zwangsregulierung &#8211; ist es wirklich von Vorteil, f\u00fcr alles und jenes eine Quote vorzuschreiben? Zur Erinnerung: Die DDR galt als der Quotenstaat schlechthin. Alles geplant, alles quotiert.<br \/>\nFazit: Auch Quoten helfen nicht. Da hilft nur: <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/auswanderung\/\">Auswandern<\/a> oder seinen Platz in einer Gated Community suchen.<br \/>\n13.1.2023<br \/>\n.<br \/>\nEnde von Artikel: &#8222;Gute und b\u00f6se 35%-Quoten&#8220;<br \/>\n===========================================================<br \/>\nBeginn von Anlagen (1) bis (3)<\/p>\n<p>.<br \/>\n<strong>(1) Erster Vorsto\u00df deutschlandweit: Berlin plant eine Migrantenquote von 35 Prozent f\u00fcr die Verwaltung<\/strong><br \/>\n&#8230; Deshalb m\u00fcsse man das Partizipations- und Integrationsgesetz auf \u201eGrundlage der Erfahrungen in den vergangenen zehn Jahren\u201c reformieren. Die Vielfalt Berlins m\u00fcsse sich in der \u00f6ffentlichen Verwaltung widerspiegeln. \u201eFestgelegte Regeln und eine klare F\u00f6rderung in Form einer Quote sind n\u00f6tig, damit mehr Menschen mit Migrationsgeschichte in der Verwaltung eingestellt werden.\u201c<br \/>\nDem Gesetzentwurf zufolge soll eine weiche Quote eingef\u00fchrt werden, die sich nach dem Anteil der Migranten an der Gesamtheit der Berliner richtet \u2013 das sind heute 35 Prozent. Die Quote kann sich demnach auch flexibel erh\u00f6hen oder absenken. Sie soll erreicht werden, indem Migranten k\u00fcnftig bei Auswahl- und Einstellungsverfahren bei gleicher Qualifikation bevorzugt werden, wenn sie in einer Verwaltung unterrepr\u00e4sentiert sind.&lt;<br \/>\nBislang sind nur 12 Prozent aller Mitarbeiter Migranten<br \/>\nPraktisch soll die Regel so funktionieren: Das Merkmal Migrationshintergrund wird \u2013 \u00e4hnlich wie bislang \u201eFrau\u201c oder \u201eSchwerbehindert\u201c \u2013 als positives Einstellungsmerkmal hinterlegt. Definiert ist das Merkmal so, dass jemand selbst oder mindestens ein Elternteil nicht mit deutscher Staatsangeh\u00f6rigkeit geboren wurd<br \/>\n&#8230; Alles vom 15.1.2021 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/berlin-plant-eine-migrantenquote-von-35-prozent-fur-die-verwaltung-4223584.html\">https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/berlin-plant-eine-migrantenquote-von-35-prozent-fur-die-verwaltung-4223584.html<\/a><br \/>\n.<br \/>\n,<br \/>\n<strong>(2) Darum brauchen Schulen Migrations-Quoten<\/strong><br \/>\nWir haben ein Integrationsproblem in Deutschland, welches sich nat\u00fcrlich auch an den Schulen abspielt\u201c, so Heinz-Peter Meidinger, Pr\u00e4sident des Deutschen Lehrerverbands, zu BILD. Die Vorf\u00e4lle der Silvesternacht seien eine \u201eFrage der Werteerziehung\u201c, so Meidinger. Viele Elternh\u00e4user w\u00fcrden diese Art der Erziehung heute nicht mehr leisten oder diese an die Schulen \u00fcbertragen. Die Lehrer w\u00fcrden ihr Bestes geben, die Erziehung nachzuholen, beteuert der Pr\u00e4sident des Deutschen Lehrerverbands. \u201eAber ohne die Zusammenarbeit mit den Eltern, k\u00e4mpfen sie hier oft auf verlorenem Posten.\u201c<\/p>\n<p>Ab 35 Prozent Migrantenkinder nimmt die Leistung ab<br \/>\nMeidinger spricht sich deshalb f\u00fcr Migranten-Quoten an Schulen und in Klassenzimmern aus! \u201eWir brauchen verpflichtende vorschulische F\u00f6rderung, fl\u00e4chendeckende Sprachstandtests und Migrationsquoten\u201c, so der Verbandschef zu BILD. Integration gelinge n\u00e4mlich nicht, wenn in Klassen 95 Prozent nicht-deutsche Sch\u00fcler s\u00e4\u00dfen. Eine konkrete Quote will Meidinger nicht nennen. Aber: Ab einem Anteil von 35 Prozent von Kindern mit Migrationshintergrund in einer Klasse nehmen die Leistungen \u00fcberproportional ab, so Meidinger.<br \/>\n&#8230; Alles vom 5.1.2023 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.bild.de\/politik\/inland\/politik-inland\/lehrerverband-deutlich-schulen-brauchen-eine-migranten-quote-82434492.bild.html\">https:\/\/www.bild.de\/politik\/inland\/politik-inland\/lehrerverband-deutlich-schulen-brauchen-eine-migranten-quote-82434492.bild.html<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(3) Die unm\u00f6gliche Quote: Der neue Alarmruf des Lehrerverbands<\/strong><br \/>\nLehrerverbandspr\u00e4sident Heinz-Peter Meidinger stellt fest, dass Integration und Bildung nicht gelingen, wenn fast nur Migrantenkinder in einer Schulklasse sitzen. Doch die Quote, die er fordert, wird niemand wirklich umsetzen wollen, schon gar nicht jene, die sonst Quoten lieben.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDie Forderung von Meidinger sollte als das verstanden werden, was sie eigentlich ist: ein Alarmruf, der sich weniger an die Bildungspolitik richtet, als an die Migrationspolitik. Die Schulen sind nur das gesellschaftliche System, an dem die gewaltigen Probleme, die die ungebremste Zuwanderung verursacht, besonders deutlich werden. Der Schl\u00fcssel zur Bew\u00e4ltigung des Integrationsproblems, das Meidinger feststellt, liegt nicht in der Hand der Lehrer und Bildungspolitiker, sondern dort, wo \u00fcber Ausma\u00df und Auswahl der Zuwanderung entschieden wird.<br \/>\n&#8230; Alles vom 5.1.2023 von Ferdinand Knass bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/kolumnen\/knauss-kontert\/die-unmoegliche-quote-der-neue-alarmruf-des-lehrerverbands\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/kolumnen\/knauss-kontert\/die-unmoegliche-quote-der-neue-alarmruf-des-lehrerverbands\/\u00a0<\/a><\/p>\n<p>Einige Kommentare<br \/>\nWenn einfach kein junger Mensch mehr Lehramt studiert, solange die Migrationsfrage nicht gel\u00f6st ist, w\u00e4re gen\u00fcgend Druck im Kessel f\u00fcr eine seri\u00f6se Politik.<br \/>\n5.1.2023, W.R.<\/p>\n<p>Im Gegenteil! Retten wir die Bildung der biodeutschen Kinder, indem wir sie in eigenen Klassen, m\u00f6glichst sogar in eigenen Schulen zusammenfassen. Das geschieht \u00fcbrigens schon allm\u00e4hlich auf privater Ebene: Wer es sich wie mein Schwager und meine Schw\u00e4gerin leisten kann, schickt sein Kind l\u00e4ngst auf eine Privatschule. Dort gibt es zwar auch einige, wenige Kinder mit Migrationshintergrund, aber nat\u00fcrlich mit einem ganz anderen sozialen Hintergrund. Muss ich dabei noch erw\u00e4hnen, dass mein Schwager und meine Schw\u00e4gerin \u00fcberzeugte Gr\u00fcnen-W\u00e4hler sind?<br \/>\n5.1.2023, C.M.<\/p>\n<p>Migrantenquote f\u00fcr Schulen!? Mir laufen die Lachtr\u00e4nen runter. Beispiel: Eine Gesamtschule im Essener Norden (da wo sich im Sommer 400 Streitlustige quer durch die Stra\u00dfen gepr\u00fcgelt und gemessert haben). Tiefstes Clangebiet. Migrantenanteil bei 90%. Die sind froh, wenn wenigstens 15 Kids pro Jahrgang ihr Abi machen. Mit welchem Durchschnitt, wird allerdings nicht gesagt. Um so eine Quote einzuhalten, m\u00fcssten Sch\u00fcler aus dem S\u00fcden t\u00e4glich rein- und Sch\u00fcler aus dem Norden rausgekarrt werden. Zwangsweise. Viel Spa\u00df dabei, sich mit den gutsituierten Eltern im Essener S\u00fcden (z.B. Bredeney) anzulegen\u2026 Die w\u00fcrden ihre Kids eher auf ein Internat in die Schweiz schicken, anstatt sie mit den Einmannmessernachswuchskr\u00e4ften zur Schule gehen zu lassen.<br \/>\n5..223, Lan<\/p>\n<p>Russland, China, Ukraine, Wei\u00dfrussland generieren<br \/>\n\u2013 unabh\u00e4ngig vom Regime \u2013 gute Fachleute, die hier gefragt sind. Sie sind erfolgreich in Sport, Kunst, Musik. Diese L\u00e4nder haben Bildungstradition, welche den politischen Widrigkeiten widerstehen kann.<br \/>\nWorin ist Syrien gut? Afganistan? Somali? \u2013 Wie sollen also Kinder ohne Bildungstradition hier gut werden? Frauen? \u2013 Wof\u00fcr sind Frauen aus diesen L\u00e4ndern bekannt.<br \/>\nSelbst nachdem sie heir Schutz bekommen haben, wollen sie ihre T\u00f6chter beschneiden\u2026 Was ist das f\u00fcr eine Mentalit\u00e4t? Diesen Frauen, deren Familien ist nicht zu helfen.<br \/>\n5.1.2023, I.U.<\/p>\n<p>Was die Schulen angeht, hat sich in den letzten Jahren ein richtiges \u201cWhite flight\u201d etabliert, also versuchen die deutschen Eltern (normalerweise sonst so gr\u00fcn und tolerant) die Kinder an eine Schule ohne hohe Migrantenquote zu bringen.<br \/>\nDas hat auch seinen Grund und ist auch berechtigt. Warum, wisst ihr schon. Also ich bin absolut gegen Verteilung.<br \/>\n5,1,2023. Jer<\/p>\n<p>Es sind doch die Gr\u00fcnen Eliten die penibel darauf Achten das keine Migranten in die Schule kommen wo ihre Kinder zur Eliten herangezogen Werden. Da muss man sich nur Kreuzberg anschauen, es gibt Schulen f\u00fcr die Gr\u00fcnen Kinder und Schulen f\u00fcr Menschen Granaten und dem Rest vom Volk. Das ist nicht neu das gibt seit es die Gr\u00fcnen gibt. Und wenn es ein Migranten Kind doch in die Elitenschulen schafft geh\u00f6ren die Eltern meist zu den Gr\u00fcnen<br \/>\n5.1.2023, B.T.<\/p>\n<p>Und wie sieht dann Ihre L\u00f6sung aus. Das Problem das Herr Meiniger anspricht ist aber definitiv da. Unter der zu hohen Migrationsquote in den Schulen leidet die gesamt Klasse. Man nimmt den Kindern, die lernen wollen (Einstellung, ERziehung etc.) und k\u00f6nnen (insb. ausreichende Deutschkenntnisse, vorschulische Kenntnisse aus KiTa) schlicht Ihre Zukunft. Und das auch noch vor dem Hintergrund, dass wir schon jetzt einen dramatischen Fachkr\u00e4ftemangel haben. Finden Sie das in Ordnung?<br \/>\n5.1.2023, Dele<\/p>\n<p>\u201eWill man wirklich Tausende nichtmigrantische Schulkinder zum Beispiel aus Berlin-Dahlem in Brennpunktschulen nach Neuk\u00f6lln schicken und umgekehrt die Kinder von Migranten?\u201c<br \/>\nIn den USA wird dies seit 1971 erfolgreich praktiziert. Busing nennt sich das dort. Welchen Erkenntnisgewinn w\u00fcrde es dem gr\u00fcnen \u201aLatte-Macchiato-Kiez\u2019 bescheren, wenn Anna-Lena, Hannah-Pia und Lea-Sophien einmal den \u201aSchutz\u2019, welchen eine islamische Gesellschaftsordnung ihnen bietet, pers\u00f6nlich kennen lernen d\u00fcrfen? Genauso, wie jener von Murat, Bilal und Mohammad, wenn sie mal Gruppenarbeiten wie nichtbin\u00e4ren Klassenkamerad\u2019_*:Innen (m\/w\/d) machen d\u00fcrfen. Interkulturelles Leben und lernen \u2013 diversity, yes we can!<br \/>\n5..2023, Blo<\/p>\n<p>Der Vorschlag wird nie umgesetzt. Gerade die linksgr\u00fcne, gut situierte W\u00e4hlerschaft wird Sturm dagegen laufen und die Politiker sind die besten Negativvorbilder. Man denke nur an Frau Schwesig. Und Frau Baerbock wird ihre M\u00e4dchen auch nicht nach Neuk\u00f6lln in die Schule schicken, wo sie die Machokultur, von der ihre Mutter gar nicht genug ins Land holen kann, erleben k\u00f6nnten. Wir beobachten das seit Jahren, dass in unserer Nachbarschaft alle jungen Familien wegziehen, sobald ein Kind in die Schule kommt. Die Schule, die in unmittelbarer N\u00e4he liegt, hat mittlerweile einen Migrationsanteil von fast 100%! Fr\u00fcher besuchten Kinder von \u00c4rzten und Mittelst\u00e4ndlern diese Schule. Heute ist sie fest in kurdisch-pal\u00e4stinensischer Hand. Seit 2015 tummeln sich dort auch Afghanen und Syrer. Unser Tochter ging vor 20 Jahren dort zur Schule. Es war furchtbar. Zumal den migrantischen Sch\u00fclern und Eltern bei bestimmten Lehrern alles nachgesehen wurde, w\u00e4hrend die wenigen deutschen Kinder so mitliefen. Wir machen uns heute noch Vorw\u00fcrfe, dass wir nicht mit Tricks unsere Tochter an einer anderen Schule angemeldet haben.<br \/>\nMan sollte besser die Lehrer durchmischen, hei\u00dft jeder wird verpflichtet ein paar Jahre an einer Schule mit hohem Migrationsanteil zu unterrichten. Ich habe 2015 an einer Gesamtschule unterrichtet. Dort war es gerade die junge, weibliche Lehrerschaft die v\u00f6llig beseelt war von der Willkommenskultur. Allerdings suchten bald alle das Weite und lie\u00dfen sich an ein Gymnasium versetzen. Das Gleiche galt f\u00fcr die eigenen Kinder.<br \/>\n5.1.2023, Kri<\/p>\n<p>Tut mir leid, aber in Sachen Lehrer h\u00e4lt sich mein Mitgef\u00fchl stark in Grenzen. Wer indoktriniert denn die Kinder in Sachen Klima, Sozial, Inklusion, Gender Sex und Einwanderung? Cancel Culture nicht vergessen? Ich erinnere mich auch noch genau an deren Verhalten w\u00e4hrend der Corona Panik. Das waren die Treiber. Jetzt ein v\u00f6llig unsinniger Quoten Vorschlag. Das sind genau die Typen, die die Bildung an die Wand gefahren haben. Dass zudem \u00fcberwiegend Frauen in Kinderg\u00e4rten und Grundschulen unterrichten, die jetzt einem v\u00f6llig anderen Kulturkreis gegen\u00fcber stehen, macht die Lage auch nicht besser. So wurde es im Contract of Migration bestellt und so wurde geliefert.<br \/>\n5.1.2023, A.W.<\/p>\n<p>Nix gegen Migration. Die Frage ist doch aus welcher Kultur. Beispielsweise hat die Schweiz einen sehr hohen Anteil von Ausl\u00e4ndern. Die meisten sind leistungsbereite junge, gut ausgebildete Leute aus Deutschland, Frankreich und Italien. Auch die Amis gewinnen durch die Zuwanderung aus China und Vietnam.<br \/>\nScholl-Latour schrieb mal: \u201eWer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht etwa Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta.\u201c Inzwischen herrschen allerdings in Kalkutta bessere Bedingungen als in Berlin.<br \/>\n5.1.2023, Tic<\/p>\n<p>Man braucht da keine 35% Migrantenquote, damit nichts mehr vorangeht. Da reichen deutlich weniger aus. Bei meinem Kind sind von 24 Kindern 4 Migranten, die z.T. nicht deutsch sprechen. Da geht alles recht schleppend voran, weil man den Migranten erstmal die deutsche Sprache beibringen muss. Auf die Frage, warum bei meinem Kind in der Schuleingangsuntersuchung der Arzt bescheinigen musste, dass es die n\u00f6tige Sprachkompetenz besitzt um eingeschult zu werden und es auf der anderen Seite Kinder gibt, die ohne ein Wort Deutsch zu k\u00f6nnen, auf Lehrer und Sch\u00fcler losgelassen werden, kam nur ein Achselzucken und der Hinweis, dass das Problem ja beim Schulministerium angesprochen wurde, es dort aber Keinen interessiert.<br \/>\nMan k\u00f6nnte in diesem Land nur noch schreiend durch die Gegend rennen.<br \/>\n5.1.2023, D.P.<\/p>\n<p>Um die Leistungsf\u00e4higkeit des Landes zu erhalten, sollen wir uns nicht mit der Zukunft der Asylantenkinder besch\u00e4ftigen, sondern mit der der Deutschen.<br \/>\nDamit ist es klar, dass alles daran gesetzt werden soll, lernf\u00e4hige und willige Kinder in Ruhe lernen zu lassen. Gerne k\u00f6nnen dazu auch Asylanten geh\u00f6ren. Wenn sie es aber nicht schaffen, dann ist so und sie geh\u00f6ren abgeschult.<br \/>\nEs geht nicht um die Asylanten. Es geht darum, gute Fachleute auszubilden und ihnen die besten M\u00f6glichkeiten zu bieten.<br \/>\nDeutsche Kinder sind keine Integratoren. Daf\u00fcr haben viele Leute Sozialp\u00e4dagogik studiert. Sie sollen nun diese Kinder integrieren. Ein Marko oder Moritz sollen in Ruhe gelassen werden und ihre Hausaufgaben ohne Ablenkung erledigen.<br \/>\n5.1.2023, I.U.<\/p>\n<p>Was f\u00fcr Tr\u00e4umer, die solchen Gedankeng\u00e4ngen nachgehen.<br \/>\nR\u00fcckf\u00fchrung, R\u00fcckweisung von EU Nomaden aus S\u00fcdosteuropa, die mittels 450,-\u20ac Job die Kindergeldkassen und Krankenversicherungen pl\u00fcndern. Alle Ausreisepflichtigen r\u00fcckf\u00fchren und Sozialleistungen f\u00fcr alle Fl\u00fcchtlinge auf Sachleistungen umstellen.<br \/>\nIch bin mir sicher, dass in 2-3 Jahren das Thema erledigt ist und man zu einem geordneten Schulbetrieb zur\u00fcckkehren kann. Zudem wird sich auch das Wohnraumproblem entspannen.<br \/>\nNur zur Erinnerung: Wir hatten vor 2015 Wohnungsleerstand, Schulen wurden geschlossen und zusammengelegt und es gab einen Lehrer\u00fcberschuss.<br \/>\n5.1.2023, Pos<\/p>\n<p>Der Bart ist lang wie intellektuell anspruchslos und doch wird er politisch seit Jahren erfolgreich ignoriert.<br \/>\nJeder der in seinem Bekannten- oder Freundeskreis einen Lehrer m\/w\/d besitzt, der an einer Mittelschule in einer Gro\u00dfstadt t\u00e4tig ist, wird schon 1000x die Alltagssorgen geh\u00f6rt haben, gef\u00fchlt die letzten 20 Jahre!<br \/>\nKinderreiche Familien und entsprechende Teile der Gesellschaft pr\u00e4gen fr\u00fcher oder sp\u00e4ter die Klassenr\u00e4ume der Schulen. Das ist einfach so, ohne jede Wertung.<br \/>\nUnd man mu\u00df schon lange unter Steinen leben oder rotgr\u00fcner Politiker sein, was aufs gleiche hinausl\u00e4uft, um die Entwicklung in St\u00e4dten erfolgreich zu verpassen.<br \/>\nWas irgendwann in den 80er Jahren begann, bl\u00fcht seit der Jahrtausendwende. Erst waren es die Kinder der zahlreichen t\u00fcrkischen Gastarbeiter, zu denen \u00fcber die Jahre viele andere \u201eLandsmannschaften\u201c hinzugekommen sind.<br \/>\nInsb die Gemeinschaften aus muslimischen Kulturkreisen, beginnend mit \u201eden T\u00fcrken\u201c der 2. und folgenden Generationen haben viel ver\u00e4ndert, wenig bis nichts zum besseren. Der Ton wurde rauer, die Resultate schlechter, die Zusammenarbeit zwischen Lehrer\/Schule und Eltern schlechter, damit automatisch auch die berufliche Erf\u00fcllung f\u00fcr viele Lehrer auch.<br \/>\nAn einigen Schulen wurde \u201eLehrer sein\u201c zum t\u00e4glichen Survivalabenteuer, nicht beleidigt oder sogar angegriffen zu werden zum Tagesziel, die Vermittlung von Bildungserfolgen ger\u00e4t seit Jahren immer mehr als reine Illusion in den Hintergrund.<\/p>\n<p>Die angeblich so progressive P\u00e4dagogik ohne irgendwelche \u201eZw\u00e4nge\u201c und Sanktionsm\u00f6glichkeiten f\u00fchrt vielfach einfach nur zum totalen Verlust von Struktur. Alle frommen Ideen und liberale Tr\u00e4ume, die vielleicht \u201ein den besseren Kreisen\u201c und an Gymnasien oder Waldorfschulen funktionieren m\u00f6gen, scheitern im robusteren, patriarchal gepr\u00e4gten Umfeld insb der Multikultiviertel j\u00e4mmerlich. Dort funktioniert die Stuhlkreislogik bem\u00fchter Weltverbesserer einfach nur schlecht bis gar nicht, egal wie viele Sonntagsreden von Toleranz, Inklusion, Empathie usw geschwungen werden.<br \/>\nSeit Jahren wird \u00fcber \u201eLehrermangel\u201c fabuliert, ohne da\u00df ernsthaft gefragt wird, was zumindest ein gravierender Teil der Antwort ist, woher dieser Mangel stammt. Uniabsolventen gibt\u2019s jedenfalls jedes Jahr viele, nur wo wollen die hin und wohin sicher nicht? Sicher nicht in Mittelschulen in sog Brennpunkten, salopp gesagt: Pars pro toto \u2013 nicht an eine Hauptschule in Neuk\u00f6lln, sondern am liebsten an ein Gymnasium in Grunewald.<br \/>\nAus Rassismus? Sicher nicht. Kaum eine Berufsgruppe d\u00fcrfte weit \u00fcberwiegend so links-Gr\u00fcn-liberal etc sein wie die (Jung-)Lehrerschaft in Deutschland (und der westlichen Welt insgesamt). Aber das hei\u00dft noch lange nicht, dass man in eigener Sache t\u00e4glichen Berufshorror erleben will, maximalen Stresslevel als Normalit\u00e4t will, Scheitern bei der Vermittlung von Bildung als Normalit\u00e4t erleben will, von wenig kooperativen Eltern auch noch bedr\u00e4ngt oder beleidigt werden will, von kleinen Aushilfspaschas jeden Tag bl\u00f6de angequatscht werden will usw \u2013 warum auch?<br \/>\nDie Bezahlung spiegelt diese Mehrbelastungen nicht wieder, mit 45 ausgebrannt sein, ist nicht erstrebenswert.<br \/>\nGleichzeitig sind interne Gespr\u00e4che, die die Realit\u00e4t zu ungefiltert benennen, hoch riskant und evtl das Ende der Karriere. Wer Multikulti nicht uneingeschr\u00e4nkt bejubelt, ist ratzefatze Rassist, xenophob oder gleich Nazi, egal wie gruselig sich die bejubelte These als wenig funktional im Alltag beweist.<br \/>\nDie geforderte 1\/3-Obergrenze mag ein guter Ansatz sein, aber es gibt schon zahllose Schulen, bzw Klassen mit 80, 90, 90+% Kinder\/Sch\u00fcler ohne Deutsch als Muttersprache. Sollten sich \u201edeutsche\u201c Kinder zuf\u00e4llig in solche Klassen verirren, werden diese in die Multikulti-Kultur integriert oder einfach fertig gemacht, ausgegrenzt, aber sicher nicht umgekehrt, dass wenige \u201ebiodeutsche\u201c ernsthaft die bunte, breite Mehrheit pr\u00e4gen, integrieren etc.<\/p>\n<p>Warum hat insb Berlin so ein Lehrerproblem (zb durch Abwanderung der Frischlinge)? Das Thema Verbeamtung wurde bereits von vielen L\u00e4ndern erkannt und korrigiert, nur l\u00f6st das doch nicht die geschilderten Probleme. Wo die Zusammensetzung der \u201eKinder\u201c gekippt ist, hilft Geld oder Absicherung der Lehrer nix, \u00e4ndert am Gekippt sein nix. Da findet keine Integration \u201ein deutsche Sozialisation\u201c mehr statt, weil der Bezugspunkt \u201edeutsche Mehrheit\u201c in die integriert werden k\u00f6nnte, einfach nicht mehr vorhanden ist.<br \/>\nUnd dass eine Lehrerin allein so was wie \u201eSozialisierung\u201c betreiben k\u00f6nnte, noch dazu wenn sie aus einem anderen Kulturkreis stammt und die jeweiligen anderen Muttersprachen nicht beherrscht etc, ist doch blanke Illusion.<br \/>\nKinder pr\u00e4gen sich viel mehr untereinander und wenn die meisten zuhause Deutsch als Muttersprache sprechen, ziehen sie andere mit, vermitteln ihnen ihre Sprache spielerisch und automatisch. Wo aber schon babylonische Sprachverwirrung Alltag geworden ist, kann eine Lehrerin erz\u00e4hlen was sie will, wenn man ihr \u00fcberhaupt noch zuh\u00f6rt. Und das M\u00e4dchen eifrigere Sch\u00fclerinnen sind, weniger \u201eRandale\u201c machen als Jungs ist ja nett, nur was n\u00fctzt diese Binse? Wenn ca die H\u00e4lfte der Klassen wenig bis gar nicht \u201ebeschulbar\u201c sind? L\u00f6st sich diese H\u00e4lfte irgendwann in Luft auf? Wohl kaum\u2026<br \/>\nInsbesondere die \u201ekleinen Paschas\u201c br\u00e4uchten ultraautorit\u00e4te Schulstrukturen, eine Art \u201eZucht und Ordnung\u201c uralter Pr\u00e4gung und keine Kuschelp\u00e4dagogik, die aber unsere Realit\u00e4t weitr\u00e4umig pr\u00e4gt. Insbesondere Patriarchen h\u00e4tten damit \u00fcberhaupt kein Problem, die S\u00f6hne kriegen zuhause h\u00e4ufig genug noch eins hinter die L\u00f6ffel. Das scheint auch irgendwie \u201ezu funktionieren\u201c, wie es bei uns bis zu den 70er Jahren auch noch \u201efunktioniert\u201c hat, bzw in der DDR bis zu ihrem Ende.<\/p>\n<p>Unsere \u201emoderne P\u00e4dagogik\u201c funktioniert evtl bei unseren Bio-Kids (manche Psychotrends wie \u201eMikroaggressionen\u201c und sich durch jeden Popanz \u201eangegriffen\u201c oder \u201egestresst\u201c zu f\u00fchlen, sprechen eher dagegen), aber insb bei Junior-Paschas sicher nicht. Sicher keine popul\u00e4re These, insb nicht in Ohren, die in dem \u201eStuhlkreis\u201c und B\u00e4ume Umarmen die L\u00f6sung aller p\u00e4dagogischen Herausforderungen ansehen, aber was hilft\u2018s? Wenn eine Therapie nicht anschl\u00e4gt, n\u00fctzt es halt nichts, sie wieder und wieder zu verordnen, man br\u00e4uchte Alternativen, vielleicht sogar \u201eschmerzhafte\u201c.<br \/>\nF\u00fcr zb \u00c4rzte ist das auch eine Binsenweisheit, f\u00fcr \u201emoderne P\u00e4dagoginnen\u201c ein monstr\u00f6ses Tabu. Ideologie und \u201eMeinung\u201c ist offensichtlich kein tauglicher Berater, wenn sich Umst\u00e4nde gr\u00fcndlich ver\u00e4ndern.<br \/>\nWas in den 70er evtl eine gute Idee war, ist heute zumindest in Multikultivierteln kalter Kaffee, weil es dort die deutsche Mehrheitsgesellschaft einfach nicht mehr gibt. Dann aber stur \u201ebei alten Predigten\u201c bleiben und die Augen vor der Realit\u00e4t einfach verschlie\u00dfen, ist wohl das erb\u00e4rmlichste, was p\u00e4dagogische F\u00fchrung machen kann. Damit wird \u201eantiautorit\u00e4re\u201c Ideologie zu Dogmatik, egal wie falsch und in der Praxis wirkungslos sie geworden ist.<br \/>\nInsb die p\u00e4dagogische F\u00fchrung in Politik und Ministerien hat die Wahl, entweder zu ultimativen Zynikerinnen und Realit\u00e4tsleugnerinnen zu werden, um ihre politischen P\u00f6stchen sicher noch eine Weile sichern zu k\u00f6nnen, w\u00e4hrend ganze Klassen und Schulen vor die Wand fahren und nicht mehr beschult werden k\u00f6nnen, oder ihre ideologischen, antiautoririt\u00e4ren Dogmen aufzugeben, intellektuell wieder flexibler zu werden. Wird die bequeme, erste Variante gew\u00e4hlt, wof\u00fcr vieles spricht, wird auch die 3.\/4.\/5. Generation, insb der \u201ekleinen Paschas\u201c vor die Wand verwaltet, mit den seit Jahren bekannten Folgen, die sich in PKSen und Silvesterpartys offenbaren. Der alte bequeme, dogmatische, antiautorit\u00e4re Weg \u201ef\u00fcr alle\u201c, ist der Weg nach \u201eKalkutta\u201c, erst f\u00fcr Teile, in 10-20 Jahren insb in Gro\u00dfst\u00e4dten dann auch f\u00fcr alle.<br \/>\n5.1.2023, Wal<br \/>\nEnde Kommentare<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Staat greift immer mehr in die Grund-\/Freiheitsrechte des B\u00fcrgers ein &#8211; auch \u00fcber Quoten. Dabei gibt es anscheinend gute Quoten und b\u00f6se Quoten. 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