{"id":108368,"date":"2023-01-11T15:14:17","date_gmt":"2023-01-11T14:14:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=108368"},"modified":"2023-01-12T12:45:47","modified_gmt":"2023-01-12T11:45:47","slug":"koennen-wir-das-klima-retten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/koennen-wir-das-klima-retten\/","title":{"rendered":"K\u00f6nnen wir das &#8222;Klima retten&#8220;?"},"content":{"rendered":"<p>&#8222;Kann der Mensch das Klima <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/weltrettung\/\">retten<\/a>?&#8220; Um die Beantwortung dieser Frage mu\u00df sich jeder selbst bem\u00fchen, auch als Klima-Laie, denn Wissen ist eine <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wissen-ist-eine-holschuld\/\">Holschuld<\/a>. Au\u00dfer man folgt blind dem &#8222;Ja&#8220; der Mehrheit im Vertrauen &#8222;Was alle sagen, mu\u00df ja stimmen&#8220;. Zumal sogar das Bundesverfassungsgericht (<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/verfassung\/bundesverfassungsgericht\/\">BVG<\/a>) mit dem <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/klima-urteil-des-bverfg-drama\/\">Urteil vom 29.4.2021<\/a> die &#8222;Ja&#8220;-Partei<!--more--> unterst\u00fctzt:<br \/>\n<em>&#8222;K\u00fcnftig k\u00f6nnen selbst gravierende Freiheitseinbu\u00dfen zum Schutz des Klimas verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig und verfassungsrechtlich gerechtfertigt sein; gerade deshalb droht dann die Gefahr, erhebliche Freiheitseinbu\u00dfen hinnehmen m\u00fcssen.\u201c<\/em><br \/>\nDie Tragweite dieses Urteils ist immens. Denn mit diesem EU-weit (und weltweit?) einmaligen Urteil des h\u00f6chsten deutschen Gerichtes rangieren Klimaziele vor dem <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/grundgesetz\/grundgesetz-klima\/\">Grundgesetz<\/a> und der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/klima\/co2\/\">CO2-Aussto\u00df<\/a> wird zum Steuerungswert f\u00fcr die Grundrechte des B\u00fcrgers. Es gilt also auch in Zukunft strikt <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/klima-first-grundrechte-last\/\">&#8222;Klima first &#8211; Grundrechte last&#8220;<\/a>.<\/p>\n<p>Gleichwohl: Nach wie vor gilt das Statement von Albert Einstein &#8222;Blinder Respekt der Autorit\u00e4ten ist der gr\u00f6\u00dfte Feind der Wahrheit&#8220;. Doch was ist die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/wahrheit\/\">&#8222;Wahrheit&#8220;<\/a>? Wie soll sich der Klima-Laie (nat\u00fcrlich <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/gender-zum-nachdenken\/\">incl.<\/a> Klima-Laiin) kundig machen zur Frage &#8222;Kann der Mensch das Klima retten&#8220;? Nach der Lekt\u00fcre unz\u00e4hliger B\u00fccher und Fachartikel rate ich zu folgender Brosch\u00fcre:<\/p>\n<p><strong>Kann der Mensch das &#8222;Klima retten&#8220;?<\/strong><br \/>\n<strong>60 Fragen und Antworten zu Klimawandel und Energiewende<\/strong><br \/>\nvon Prof Dr.sc.techn. Dr.rer.nat. <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/2054-dystopie-oder-prognose\/\">Wulf Bennert<\/a>, Prof Dr.habil.Wolfgang Merbach, Prof Dr.-Ing. Hans-G\u00fcnter Appel und Dr.techn. Dipl.-Ing. Helmut Waniczek,<br \/>\n62 Seiten, ISBN 978-3-00-066383-3, 4. Aufl., Erfurt 2022<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.kaleidoscriptum-verlag.de\">https:\/\/www.kaleidoscriptum-verlag.de<\/a><br \/>\n8,70 Euro<\/p>\n<p>Zu den Themen <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/klima\/klimawandel\/\">Klimawandel<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/energie\/energiewende\/\">Energiewende<\/a> haben die Autoren 60 Fragen formuliert, deren Antworten den interessierten Leser in die Lage versetzen, sich ein eigenes Urteil \u00fcber die g\u00e4ngigen Dogmen zu bilden. Obwohl selbst <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/wissenschaft\/\">Wissenschaftler<\/a>, formulieren die vier Fachleute anschaulich (mit 29 Abbildungen) und f\u00fcr den Laien gut verst\u00e4ndlich. Dabei suchen sie vor allem unbestreitbare Fakten und lassen dabei auch die Protagonisten von <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/klima\/klima-forschung\/\">Klimarettung<\/a> und Energiewende ausf\u00fchrlich zu Wort kommen. Ihre Schlussfolgerungen lauten:<br \/>\n1) Es gibt gegen die vorgeblich wissenschaftlich begr\u00fcndete Behauptung, der heutige Klimawandel sei ganz oder \u00fcberwiegend durch <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/klima\/menschengemacht\/\">menschlich<\/a> erzeugtes CO2 verursacht, schwerwiegende und fundierte Einw\u00e4nde.<br \/>\n2) <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/prognosen\/\">Klimaprognosen<\/a>, deren Ergebnisse stark divergieren und f\u00fcr deren Erstellung willk\u00fcrliche Annahmen getroffen wurden, sind nicht belastbar und taugen keinesfalls als Basis f\u00fcr folgenschwere politische Entscheidungen.<br \/>\n3) Selbst unter Zugrundelegung der These vom anthropogenen Klimawandel sind die bereits umgesetzten und noch geplanten Ma\u00dfnahmen der \u201eEnergiewende\u201c v\u00f6llig verfehlt. Mit ihnen wird Deutschland f\u00fcr einen global wirkungslosen Sonderweg seine Wettbewerbsf\u00e4higkeit einb\u00fc\u00dfen und eine dramatische <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/industrie\/deindustrialisierung\/\">Deindustrialisierung<\/a> zu erleben.<br \/>\n.<br \/>\nIn der Neuauflage wird auch ausf\u00fchrlich auf den Versuch zur Rettung der Energiewende mittels gr\u00fcnem <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/energie\/wasserstoff\/\">Wasserstoff<\/a> als dem \u201eneuen Erd\u00f6l\u201c eingegangen. Beispielsweise f\u00fchrt eine mit Schulkenntnissen nachvollziehbare Rechnung der Mehrkosten in der deutschen Stahlindustrie durch den Einsatz von <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/energie\/energie-innovationen\/\">gr\u00fcnem Wasserstoff<\/a> zum Betrag von 23,6 Milliarden Euro \u2013 pro Jahr.<br \/>\nF\u00fcr den eiligen bzw. neugierigen Leser: Zu Beginn des Buchs wird ein &#8222;Vorweggenommenes Fazit zum heutigen Klimawandel&#8220; (Seiten 10 und 11) sowie &#8222;&#8230; zur Energiepolitik&#8220; (Seiten 12 und 13) gezogen. Kurz und wertvoll.<\/p>\n<p>Die menschengemachte Klimakatastrophe ist zu einer Gefahr erkl\u00e4rt worden, deren Abwendung vermeintlich jedes Opfer rechtfertigt. Belege f\u00fcr dieses folgenreiche Postulat h\u00e4tten hochleistungsf\u00e4hige Computer erbracht, beteuern Autorit\u00e4ten der Klimaforschung. Die allermeisten Menschen sehen sich nicht in der Lage, die Stichhaltigkeit solcher Aussagen zu \u00fcberpr\u00fcfen \u2013 sie k\u00f6nnen ihnen mit Glauben oder Unglauben begegnen. Bei Letzterem fehlen ihnen meist <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/diskussionskultur\/\">Argumente<\/a>, und sie laufen Gefahr, als &#8222;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/klima\/klimaleugner\/\">Klimaleugner<\/a>&#8220; abgestempelt zu werden.<br \/>\nDiese Brosch\u00fcre liefert Argumente. Sie richtet sich an alle, die an den vom Mainstream verbreiteten Dogmen zweifeln \u2013 und erst recht jene, die daran glauben.<br \/>\n11.1.2023<br \/>\n.<br \/>\nEnde von Artikel &#8222;K\u00f6nnen wir das Klima retten?&#8220;<br \/>\n==========================================================<br \/>\nBeginn von Anlage (1)<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>(1) Klimapolitik: \u201eEs droht eine dramatische Deindustrialisierung\u201c<\/strong><br \/>\nInterview mit Wulf Bennert und Helmut Waniczek \u00fcber die Folgen des Strebens von EU und Bundesregierung nach \u201eKlimaneutralit\u00e4t\u201c bis 2050<br \/>\nNach dem Willen von EU und Bundesregierung soll Europa bis 2050 \u201eklimaneutral\u201c werden. \u00dcber die Konsequenzen dieses Plans hat sich der PAZ-Mitarbeiter Norman Hanert mit dem Energieexperten Prof. Dr. Wulf Bennert und dem fr\u00fcheren Industriemanager Dr. Helmut Waniczek unterhalten:<\/p>\n<p>Herr Prof. Dr. Bennert, welche Auswirkungen sind zu erwarten, wenn sich die energieintensiven Branchen auf \u201eklimaneutrale\u201c Energietr\u00e4ger umstellen m\u00fcssen?<br \/>\nDie Herstellung von Stahl, Aluminium und Kupfer sowie von Glas und sehr vielen Chemikalien erfordern gigantische Mengen an Prozessw\u00e4rme. Bislang standen zu ihrer Erzeugung die Energiequellen Steinkohle, Braunkohle, Koks, Erd\u00f6l und Erdgas, aber auch Strom aus Kern- und Kohlekraftwerken zur Verf\u00fcgung. Sie alle sollen wegen einer fragw\u00fcrdigen \u201eRettung\u201c des Weltklimas nicht mehr genutzt werden. Stattdessen glaubt unsere Politik, das \u201eNeue Erd\u00f6l\u201c Gr\u00fcner Wasserstoff k\u00f6nne die notwendige W\u00e4rme liefern. Doch dieser Wasserstoff ist keine Energiequelle, sondern nur ein Speichermedium mit sehr schlechtem Wirkungsgrad.<br \/>\nUnd damit ist er sehr teuer. Die staatliche Energieagentur ENA rechnet allein f\u00fcr die Stahlindustrie mit j\u00e4hrlichen Mehrkosten von 12,8 Milliarden Euro. Tats\u00e4chlich sind die Mehrkosten viel h\u00f6her. Die \u201eklimaneutrale\u201c Elektroenergie aus Wind und Sonne zeigt ebenfalls schon deutlich ihre verheerenden Auswirkungen auf die Industrie \u2013 und das nicht nur durch die welth\u00f6chsten Strompreise, deren unvermeidliche weitere Steigerung durch Steuergelder kaschiert werden soll.<br \/>\nEs wird immer schwerer, eine kontinuierliche Stromversorgung zu gew\u00e4hrleisten: 2018 musste die deutsche Aluminiumindustrie bereits 78 Abschaltungen erdulden. Und die Erkl\u00e4rung des Staatssekret\u00e4rs im Bundesumweltministerium Jochen Flassbarth, \u201eGrundlast im klassischen Sinne wird es nicht mehr geben\u201c, bedeutet, dass zuk\u00fcnftig Strom nicht mehr geliefert wird, wenn man ihn braucht, sondern, wenn just welcher da ist. Weder die geplanten \u201eKlimaabgaben\u201c an den EU-Grenzen noch die Absicht des Wirtschaftsministers, der Industrie die \u201etechnologischen Mehrkosten\u201c aus Steuergeld zu ersetzen, k\u00f6nnen verhindern, dass Deutschland eine dramatische Deindustrialisierung bevorsteht.<\/p>\n<p>Herr Dr. Waniczek, aus Sicht der Bundesregierung ist Wasserstoff ein Schl\u00fcsselelement der \u201eEnergiewende\u201c. Sind nach Ihren Industrieerfahrungen mit Wasserstoffanlagen die Hoffnungen in diesen Energietr\u00e4ger berechtigt?<br \/>\nDie \u201eNationale Wasserstoffwirtschaft\u201c ist keine tragf\u00e4hige Idee, sie zeigt stattdessen die Hilflosigkeit der Bundesregierung gegen\u00fcber dem offensichtlichen Scheitern der Energiewende. Die Prozessschritte der Wasserstoffwirtschaft sind seit langer Zeit bekannt; sie wurden aber von der Industrie niemals aufgegriffen, weil ihr Einsatz unwirtschaftlich ist. Wasserstoff kommt in der Natur nur chemisch gebunden vor, zum Aufbrechen dieser Bindung wird sehr viel Energie ben\u00f6tigt. Die Wirkungsgrade bei der Umwandlung von Strom in Wasserstoff und weiter zu dessen Anwendungen oder wieder in elektrischen Strom sind so schlecht, dass man von einem Energievernichtungsprogramm sprechen kann. Zus\u00e4tzlich f\u00fchrt die geringe Dichte des Wasserstoffs zu aufwendigen Prozessen bei seiner Lagerung, dem Transport und der Verwendung, die zus\u00e4tzliche Energie ben\u00f6tigen.<\/p>\n<p>Wie sieht es um die Eignung von Wasserstoff als Treibstoff f\u00fcr Fahrzeuge aus?<br \/>\nFast jede Energieform ist als Treibstoff f\u00fcr Fahrzeuge grunds\u00e4tzlich geeignet, auch Strom, Druckluft, sogar Holzgas und eben auch Wasserstoff. Die Frage ist aber, wie viel wir bereit sind, f\u00fcr den Transport zu bezahlen. Unter den Bedingungen der jetzigen Energiewende werden wir den G\u00fctertransport und den Individualverkehr dramatisch einschr\u00e4nken m\u00fcssen. Und da wir im Wettbewerb mit anderen Industrienationen stehen, m\u00fcssten wir mit dem Antrieb durch Wasserstoff nicht nur einen Wohlstandsverlust, sondern auch erhebliche Wettbewerbsnachteile hinnehmen. Bei der sogenannten Mobilit\u00e4tswende sieht man die Planlosigkeit in der Wirtschaftspolitik der Bundesregierung. Wurden uns vor Kurzem noch Batterieautos als alleinige L\u00f6sung angepriesen, sind es jetzt auch Wasserstoffautos. Neben einer teuren Ladeinfrastruktur soll eine noch teurere Wasserstoffinfrastruktur aufgebaut werden. Woher f\u00fcr beide Mammutprojekte dann die Prim\u00e4renergie kommen soll, bleibt ungekl\u00e4rt. Wenn wir irgendwann die fossilen Energietr\u00e4ger ersetzen wollen, wird das ohne Kernenergie nicht m\u00f6glich sein. Der Rest der Welt geht diesen Weg.<\/p>\n<p><em>Prof. Dr. Wulf Bennert und Dr. Helmut Waniczek sind zusammen mit Prof. Dr. Hans-G\u00fcter Appel und Prof. Dr. Wolfgang Merbach Autoren der Schrift \u201eKann der Mensch das ,Klima retten&#8216;?\u201c, die im Kaleidoscriptum-Verlag erschienen ist<\/em><br \/>\n&#8230; Alles vom 24.11.2020 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/paz.de\/artikel\/es-droht-eine-dramatische-deindustrialisierung-a1868.html\">https:\/\/paz.de\/artikel\/es-droht-eine-dramatische-deindustrialisierung-a1868.html<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Kann der Mensch das Klima retten?&#8220; Um die Beantwortung dieser Frage mu\u00df sich jeder selbst bem\u00fchen, auch als Klima-Laie, denn Wissen ist eine Holschuld. 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