{"id":107992,"date":"2023-01-02T14:24:18","date_gmt":"2023-01-02T13:24:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=107992"},"modified":"2023-01-12T14:01:09","modified_gmt":"2023-01-12T13:01:09","slug":"woher-kommen-sie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/woher-kommen-sie\/","title":{"rendered":"Woher kommen Sie?"},"content":{"rendered":"<p>&#8222;Woher kommst du?&#8220; sagt der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/jugend\/jugend-zukunft\/\">Dreik\u00e4sehoch<\/a>\u00a0aus gut gelaunter Neugierde und nicht zu jedem Kind, sondern nur zu dem, das ihn interessiert, mit dem er spielen will. Eine erfreuliche soziale Interaktion, k\u00f6nnte man etwas hochtrabend sagen. &#8222;Vous venez d&#8217;ou?&#8220; , &#8222;Where do you come from?&#8220; oder &#8222;Da dove viene? <!--more-->&#8211; solche Fragen werden mir im Ausland immer wieder gestellt und er\u00f6ffnen gute Gespr\u00e4che, zuweilen gar Freundschaften.<br \/>\n.<br \/>\nAber damit soll nun Schlu\u00df sein: Gem\u00e4\u00df <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/political-correctness\/\">Political Correctness<\/a> und links-<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/kulturverlust\/woke\/\">woker<\/a> <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/ideologie\/\">Ideologie<\/a> ist &#8222;Woher kommen Sie?&#8220; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/rassismus\/\">rassistisch<\/a> und ein Indiz f\u00fcr Fremdenfeindlichkeit, denn mit dieser Scheinfrage will man doch nur sagen &#8222;Geh dorthin zur\u00fcck wo du herkommst.&#8220; Und die Frage &#8222;Wuh\u00e4r kummsch&#8217;n?&#8220; ist noch b\u00f6ser, da <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/deutsch\/sprache\/\">Dialekte<\/a> per se rassistisch sind. Wenn in woker Fachliteratur geraten wird, auf die Frage &#8222;Woher kommen Sie?&#8220; mit &#8222;von meiner Wohnung&#8220; zu antworten, dann zerst\u00f6rt dies jegliche Kommunikation.<br \/>\n.<br \/>\nGegen dieses Frage- bzw. <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/kulturverlust\/sprachregime\/\">Sprechverbot<\/a> zur <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/herkunft\/\">Herkunft<\/a> mu\u00df man sich zur Wehr setzen. Ihm liegt ein negatives Menschenbild zugrunde: Kinderfragen sind nicht verlogen und Erwachsene reisen nicht in der Fremde, um zu <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/diskriminierung\/\">diskriminieren<\/a>. Fragen trennen nicht und schlie\u00dfen nicht aus, sondern er\u00f6ffnen Kommunikation. Zudem ist das Sprechverbot alltagsuntauglich, impliziert es doch eine unterschiedslose <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/gleichheit\/\">Gleichheit<\/a> der Mitmenschen, die im wahrsten Sinne des Wortes unmenschlich w\u00e4re.<br \/>\n.<br \/>\nDie Frage nach der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/heimat\/geschichte\/\">Geschichte<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/entwurzelung\/\">Herkunft<\/a> des anderen darf man nicht <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/tabu\/\">tabuisieren<\/a>. &#8222;Woher kommen Sie?&#8220; verbieten? Nein umgekehrt: In Deutschland wird viel zu wenig miteinander gesprochen, <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/diskussionskultur\/\">diskutiert<\/a> und gefragt bzw. hinterfragt.<br \/>\n2.1.2023<br \/>\n.<\/p>\n<p>Ende von Artikel &#8222;Woher kommen Sie?&#8220;<br \/>\n====================================================================<br \/>\nBeginn von Anlage (1) bis (3)<br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(1) Woher kommen Sie? Die unverzichtbare Frage<br \/>\nf\u00fcr fast jedes interessante Gespr\u00e4ch mit Unbekannten<\/strong><br \/>\nHinter dieser konkreten Unterstellungshaltung und hinter diesem Sprechverbot steht eine politisch-ideologische Agenda des Menschen als Tabula Rasa, der Wunsch nach einem neuen, geschichts- und kulturblinden Menschen \u2013 ohne jede Wurzel. \u00dcber diesen Wunsch nach Geschichtslosigkeit, der ein zentrales Prinzip der woken Pseudoeliten ist, hat die franz\u00f6sische Philosophin B\u00e9r\u00e9nice Levet ein kluges Buch geschrieben.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/berenice-levet-gruene\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/berenice-levet-gruene\/<\/a><br \/>\nDoch dieses Verbot der Frage \u201eWoher kommst du?\u201c ist wie so viele Ge- und Verbote der heutigen Tugendw\u00e4chter in sich selbst inkonsistent. Es soll zwar eigentlich wie auch andere Ge- und Verbote der Antidiskriminierung und der Herstellung einer absoluten Gerechtigkeit (also unterschiedslosen Gleichheit) dienen. Doch tats\u00e4chlich gilt es eben nicht wirklich f\u00fcr alle Menschen. Autochthone Saarl\u00e4nder d\u00fcrfen autochthone Pf\u00e4lzer vielleicht weiter \u201eWo kommsch\u2019 dann du her?\u201c fragen, ohne f\u00fcr Fremdenfeinde gehalten zu werden. Aber eben die Menschen \u201eof Color\u201c sollen nicht gefragt werden d\u00fcrfen. Also wird gerade das antidiskriminierende Sprechverbot wieder zu einem sprachlichen Merkmal der Andersartigkeit. Die Absurdit\u00e4t ist offenkundig.<br \/>\n.. Alles vom 30.12.2022 von Ferdinand Knauss bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/woher-die-unverzichtbare-frage\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/woher-die-unverzichtbare-frage\/<\/a><\/p>\n<p>Ein Kommentar:<br \/>\nWarum verbieten die Woken nicht gleich ganz den Gebrauch m\u00fcndlicher Sprache? Schon allein das Dialektsprechen ist rassistisch denen gegen\u00fcber, die keinen Dialekt sprechen. Es sollte vorgefertigte, genderneutrale, in einfachem Deutsch gehaltene Redemittel geben, die bei Bedarf auf einem Handy gezeigt werden. Ein Handy hat doch wohl jeder in der Hand! Problem erkannt, Problem gebannt!<br \/>\nSelbstredend versteht sich, dass diese Sprachregelung nur f\u00fcr Autochtone gilt, Migranten d\u00fcrfen weiterhin sprechen, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist, alles andere w\u00e4re ja wirklich zutiefst fremdenfeindlich!<br \/>\n1.1.2022, Fie<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>(2) Die Woher-Frage \u00f6ffnet und verbindet<\/strong><br \/>\n\u00dcberall, wohin ich in meinem Leben kam, war die Woher-Frage ein T\u00fcr\u00f6ffner, ein Gespr\u00e4chsschl\u00fcssel und f\u00fchrte zum Interessantesten und oft auch Ergreifendsten, das ich je geh\u00f6rt habe. Trennend oder ausschlie\u00dfend war sie nie.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nWer Leute aus anderen Erdteilen nach Europa lockt, hat nie bedacht, was jeden Einzelnen von ihnen in der noch dazu so fernen Fremde erwartet \u2013 Heimatlosigkeit. Woanders daheim sein, das dauert unglaublich lange, mehrere, wenn nicht viele Generationen, und findet in ja selbst schon strukturlosen und kulturschwachen einheimischen Gefilden gar nicht statt. Im besten Fall leben die unterschiedlichen Kulturen halbwegs friedvoll nebeneinander. Integration (in was eigentlich)? Wer das eilfertig postuliert, gar noch als Aufgabe der Einheimischen den Zugewanderten gegen\u00fcber, hat nichts begriffen. Welcher Kultur sich wer angleicht, assimiliert, entscheidet jeder Einzelne selbst und allein, sofern er nicht einfach dem st\u00e4rkeren Kulturdruck nachgibt \u2013 wie der Blick auf sehr viele in der dritten Generation der aus der T\u00fcrkei Stammenden zum gro\u00dfen Bedauern ihrer Eltern und Gro\u00dfeltern zeigt.<br \/>\nWer nicht wei\u00df, woher er kommt, kann auch nicht wissen, wohin er will. Und wer von dort, wo er her kommt, nicht los kommt, nicht los will \u2013 auch und gerade nicht in der Ferne \u2013, den verstehe ich sehr gut.<br \/>\n&#8230; Alles vom 29.12.2022 von Fritz Goergen bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/woher-frage\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/woher-frage\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(3) Die Frage \u201eWo bischt dau her\u201c war immer ein gutes Zeichen<\/strong><br \/>\nIdentit\u00e4tspolitiker wollen aus der Frage nach der Herkunft eine rassistische Beleidigung machen. Spannenderweise fordern fast genau die gleichen, dass man selbst von Fremden deren Pronomen kennt und nutzt \u2013 zum Kennenlernen also quasi erst mal die sexuelle Identit\u00e4t austauscht. Wie soll ich mir das in der Praxis vorstellen? \u201eHallo, ich bin Mario. Meine Pronomen sind er und ihm. Zu 90 Prozent bin ich ein Mann, der es mag beim Vernaschen einer sauren Gurke durch ein Schl\u00fcsselloch beobachtet zu werden. In Vollmondn\u00e4chten stelle ich mir vor, eine Frau zu sein, die von einem Piraten als Sklavin gehalten wird. Aber frag mich nicht, wo ich herkomme! Das w\u00e4re mir zu intim und w\u00fcrde mich an unverarbeitete Stellen meiner Biografie erinnern.\u201c W\u00e4re beim Trampen einen Versuch wert gewesen.<br \/>\nDie Pogues singen in \u201eThousands are sailing\u201c \u00fcber irische Immigranten auf ihrem Weg nach New York. Im Refrain hei\u00dft es \u00fcbersetzt: \u201eWo immer wir hingehen, feiern wir das Land, das uns zu Fl\u00fcchtlingen macht.\u201c Deine Geschichte nimmst du mit.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDoch die Frage nach der Geschichte tabuisieren zu wollen. Die Frage nach dem anderen zu einem rassistischen Hass-Verbrechen zu machen, das gleich maximal bestraft wird \u2013 n\u00e4mlich durch die Vernichtung der b\u00fcrgerlichen Existenz. Das ist ein Verbrechen. Ein Verbrechen am Zusammenleben. Es t\u00f6tet jedes Zusammenleben. Es t\u00f6tet die Chance, den Fremden kennenzulernen, einen Freund aus ihm zu machen. Die Chance beginnt nicht bei dem Austausch \u00fcber K\u00f6rper\u00f6ffnungen, in denen man Penetration mag \u2013 sondern mit den beiden Fragen: \u201eWas machst Du?\u201c und \u201eWo kommst Du her?\u201c<br \/>\n&#8230; Alles vom 28.12.2022 von Mario Thurnes bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/serie-wo-kommst-du-her-1\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/serie-wo-kommst-du-her-1\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\nEinige Kommentare:<br \/>\n<strong>Jemanden zu fragen. wo er oder sie seine Wurzeln hat,<\/strong><br \/>\nhat mit Rassismus nichts zu tun, sondern schlicht mit Interesse an fremder Kultur.<br \/>\nNur wenn man sein Gegen\u00fcber wirklich kennenlernt, kann man sich gegenseitig verstehen, etwas dazulernen und so \u00fcberhaupt erst richtig miteinander kommunizieren.<br \/>\nDie Deutschen haben das mit dem Interesse an fremder Kultur tendenziell schon immer so gehandhabt. Stichwort: Humboldt.<br \/>\nWo das herkommt, dass man daraus pl\u00f6tzlich einen Rassismus konstruiert, kann ich mir schon vorstellen. Das hat seinen Ursprung nicht bei uns, sondern eher beim Kolonialismus aller Anderen, so wie z.B. den Franzosen, den Briten und besonders auch bei den Amerikanern und den Arabern mit ihrem Sklavenimport aus Afrika.<br \/>\nWir werden jetzt mit allen ins gleiche Boot gesetzt. Obwohl wir damit relativ wenig zu tun hatten.<br \/>\nIch halte eine Identit\u00e4tspolitik, die die Wurzeln der V\u00f6lker nicht aus dem Blick verliert, nicht f\u00fcr rassistisch, sondern f\u00fcr absolut richtig.<br \/>\nZu den eigenen Wurzeln zu stehen, anstatt sie zu verleugnen und zu \u201ecanceln\u201c, ist doch nicht falsch. F\u00fcr niemanden. Das mag dem ein oder anderen vielleicht auf die Nerven gehen, wenn er oder sie trotz Geburt in hiesigen Landen wegen der vielleicht andersartigen Hautfarbe andauernd nach den Wurzeln gefragt wird, aber das eigentliche Problem ist doch eher, wenn jemand von seinen oder ihren Wurzeln von vornherein nichts wissen will.<br \/>\n28.12.2022, R.P.<\/p>\n<p>Diese Erfahrung kann man auch nur dann machen, wenn man selbst Migrant im Ausland ist. Auf meinen Auslandsreisen beruflich oder privat wurde mir sehr oft die Frage nach meiner Herkunft gestellt. Da war ich dann der \u201eDeutsche\u201c in ganz wenigen und sehr selten F\u00e4llen der \u201eBosch\u201c oder der \u201eKraut\u201c. Und? Muss man einfach mal aushalten k\u00f6nnen und sich nicht gleich selbst infrage stellen.<br \/>\nEs ist oft eine Frage wie gehe ICH damit um, nur darauf habe ich selbst einen Einfluss. Bei einem Nachnamen \u201eM\u00fcller\u201c kommt einfach deshalb keiner auf diese Frage, weil es einfach Unsinn w\u00e4re in Deutschland nach der Herkunft zu fragen. Das hat nur etwas mit Logik zu tun und sonst keinen Hintergrund.<br \/>\n28.12.2022, Jac<\/p>\n<p>Wurde ich nach meinem Woher gefragt, ergab dies meist interessante Gespr\u00e4che \u00fcber Deutschland, das sehr oft als Tourist vom Fragenden besucht war.<br \/>\nDie Frage beinhaltet Interesse an der Person.<br \/>\nWer Gegenteiliges behauptet, sollte seinen Geisteszustand kl\u00e4ren lassen.<br \/>\n28.12.2022, Eif<\/p>\n<p>Ein wichtiges Thema sch\u00f6n auf den Punkt gebracht.<br \/>\n\u201eWas machst du \u2013 wo kommst du her\u201c bekundet Interesse f\u00fcr den Menschen und seine Identit\u00e4t. Man tauscht sich aus, erz\u00e4hlt ein wenig, geht wieder auseinander. Dass Identit\u00e4tsverwirrte solche Fragen kriminalisieren, liegt in der Natur der Sache. Sie wissen nicht so genau, womit sie sich identifizieren. Was sie machen, dar\u00fcber k\u00f6nnen sie nichts berichten, denn sie sind nur mit sich selbst besch\u00e4ftigt. Und projizieren auf die Allgemeinheit.<br \/>\nEs ist aber ein aufgebauschtes Nischenthema. Die allermeisten Menschen sind ganz anders, n\u00e4mlich in diesem Sinne normal.<br \/>\n28.12.2022, G.K.<\/p>\n<p>Eine wunderbarer Artikel, welcher eindrucksvoll den Unsinn der Verbotsversuche nach der Herkunft zu fragen, deutlich macht.<br \/>\nIch geh\u00f6re auch zu den Menschen, die gerne und oft die Frage \u201ewo kommst du her\u201c, stellen. Besonders Taxifahrten lassen sich so sehr unterhaltsam gestalten. Die Fahrer, in der Regel Migranten, waren eher erfreut, dass ich die Frage gestellt und ich Interesse an ihrem Herkunftsland und der politischen Lage hatte. Nicht anders bei anderen Begegnungen. Das was Menschen erz\u00e4hlten war h\u00e4ufig informativ, unterhaltsam und lie\u00df die Zust\u00e4nde in ihrem Herkunftsland nicht selten in einem anderen Licht erscheinen, als es uns offizielle Kan\u00e4le erz\u00e4hlten. Nicht ungew\u00f6hnlich ist, dass man zu einer gemeinsamen Einsch\u00e4tzung gelangt.<br \/>\nDas was mit Migranten funktioniert, funktioniert auch unter Deutschen.Die Frage \u201ewo kommst due her\u201c, ist h\u00e4ufig der T\u00fcr\u00f6ffner f\u00fcr interessante Gespr\u00e4che..<br \/>\nDie Frage \u201ewo kommst du her\u201c, ist wohl eine der wichtigsten, wenn es um Integration geht. Nur wenn wir Interesse f\u00fcreinander zeigen und bereit sind uns miteinander auseinanderzusetzen, haben wir eine Chance, dass Integration gelingt. Insofern sind die Verbotsversuche der Frage \u201ewo kommst du her\u201c, absoluter Unfug und kontraproduktiv.<br \/>\nIch habe mir schon h\u00e4ufiger die Frage gestellt, ob nicht diejenigen, welche die Frage unterbinden wollen, den Dialog verhindern wollen. Auch deshalb verhindern wollen, weil ein gespaltenes Volk wesentlich einfacher drangsaliert werden kann, als gro\u00dfe Volksgruppen mit gleicher Haltung.<br \/>\n28.12.2022, Bam<\/p>\n<p><strong>Diese d\u00fcmmliche Antwort \u201evon hier\u201c zerst\u00f6rt jede Kommunikation.<\/strong><br \/>\nIdentit\u00e4tspolitik, Gender, Geschlechtsumwandlungen, Generationenkonflikt, Klima haben einen gemeinsamen Ursprung: (Kultur)Marxismus und damit das langfristige Ziel: den Zusammenhalt der Menschen im Sinne eines internationalen Faschismus zu zerst\u00f6ren. Geschichtslosigkeit und Vergangenheitsvergessenheit gehen damit Hand in Hand. Wie oft wurde ich im Ausland gefragt, woher wir k\u00e4men? Mein Mann bzw. unsere Tochter wurden gefragt, woher er\/sie k\u00e4me oder woher ihr Papa k\u00e4me. Harmlose, freundliche Fragen, die uns die nettesten Bekanntschaften, ja sogar Freundschaften brachten. Diese d\u00fcmmliche Antwort \u201evon hier\u201c zerst\u00f6rt jede Kommunikation. Den einzigen Spa\u00df, den sich mein Mann mit Menschen erlaubt, die ihm von vornherein umsympatisch oder nervig erscheinen, ist die Antwort \u201evon zu Hause\u201c. Mag es daran liegen, dass sich viele ihrer Herkunft sch\u00e4men, weil die Eltern illegal ins Land gekommen sind? Andererseits ergibt auch das keinen Sinn, denn illegal eingereiste Venezuolaner machen in den USA keinen Hehl um ihr Heimatland, ganz im Gegenteil, die echten Sozialismuserlebthabenden finden drastische Worte f\u00fcr diese Gesellschaftsform.<br \/>\nVor einigen Wochen ereignete sich doch ein royales Skand\u00e4lchen, als eine in Stammesornat erschienene Afrikaner von einer wei\u00dfen (!) Dame auf ihre Herkunft angesprochen wurde. Es war die pure Provokation! W\u00fcrde mein Mann in traditioneller Kleidung in Deutschland herumlaufen und f\u00fcr jedes Selfie Geld verlangen, w\u00fcrde er am Abend reich sein.<br \/>\nDas Interessante an Identit\u00e4tspolitik ist aber der Fakt, sobald ein \u201eWei\u00dfer\u201c sich f\u00fcr die Herkunft interessiert, ist es rassistisch, kann man das Herkunftsmerkmal aber zum eigenen Vorteil einsetzen (Bewerbungen, Strafma\u00df usw.) wird es \u00fcbertrieben hervorgehoben. Meines Erachtens ein Fall f\u00fcr eine Psychotherapie!<br \/>\n28.12.2022, Fie<\/p>\n<p><strong>Im linksgr\u00fcnen Universum gibt es keine Fremden<\/strong><br \/>\n(darf es keine geben) und es muss deshalb auch nicht nach dem Woher gefragt werden (darf es nicht). Bei denen gibt es nur die Frage \u201eWelche Haltung hast Du?\u201c. Je nach Antwort bist Du pl\u00f6tzlich eine Fremder, weil Nazi.<br \/>\n28.12.2022, StB<\/p>\n<p>Es gibt viele \u201ewoke\u201c Menschen, die sich leidenschaftlich gerne aufregen und andere Menschen gerne in eine negative Ecke stellen. Dazu konstruieren sie den gr\u00f6\u00dften Bl\u00f6dsinn. Auch ich bin in jungen Jahren viel \u201egetrampt\u201c und gerne in Lappland gewandert. Abends am Lagerfeuer sa\u00dfen junge Menschen unterschiedlicher Nationen zusammen und die erste Frage war: \u201eWhere do you come from?\u201c F\u00fcr mich bedeutet diese Frage nach wie vor Interesse an einer Person und keine \u201erassistische Ausgrenzung\u201c. Genauso \u201eschwachsinnig\u201c ist der heute negativ gedeutete Begriff der \u201eKuturaneignung\u201c. Seit es Menschen gibt, haben sie von anderen Kulturen Dinge \u00fcbernommen, die ihnen gefielen. Das ist wohl eher als Kompliment zu sehen. Besonders witzig finde ich, wenn die \u201eKulturaneignung\u201c von (nach alter erop\u00e4ischer Tradition???) gepiercten und t\u00e4towierten wei\u00dfen Menschen emp\u00f6rt zur\u00fcckgewiesen wird. Was sagen denn wohl die Maori, Aborigines und Papua dazu? Das ist doch alles geklaut. Wenn \u201eKulturaneignung\u201c verboten w\u00e4re, d\u00fcrften die \u201eSchwarzen\u201c bei uns auch keine europ\u00e4ische Kleidung tragen\u2026<br \/>\n28.12.2022, F.W.<\/p>\n<p>Wenn \u201eKulturaneignung\u201c verboten w\u00e4re, d\u00fcrften die \u201eSchwarzen\u201c bei uns auch keine europ\u00e4ische Kleidung tragen\u2026 Und sollten sich nicht selber klar ab- bzw. ausgrenzen. Die Initiative Schwarze Menschen in Berlin, etwa, vertritt nach eigener Aussage \u201edie Interessen Schwarzer Menschen\u201c, bietet \u201eR\u00e4ume und Aktivit\u00e4ten f\u00fcr Schwarze Kinder und Jugendliche\u201c, f\u00f6rdert \u201epolitische, Schwarze Projekte\u201c, unterst\u00fctzt \u201eSchwarzen Aktivismus.\u201c Man stellt also letztlich die Hautfarbe heraus, m\u00f6chte aber mutma\u00dflich nicht darauf angesprochen werden mit dem Satz, wo man herkommt (weil das Gegen\u00fcber wahrnimmt, dass man schwarz bzw. PoC ist). Ein Widerspruch.<br \/>\n28.12.2022, flo<\/p>\n<p>ich arbeitete in M\u00fcnchen in einem wirklich multinationalen Team und alle verstanden die Frage \u201eWhere do you come from\u201c als Interesse an ihrer Person. Sie erz\u00e4hlten mir von ihren Heimatl\u00e4ndern wie Indien, Chile, USA, S\u00fcdafrika und ja auch aus Nigeria hatte ich einen Kollegen. Voller Stolz erz\u00e4hlten Sie mir von den unterschiedlichsten Gegebenheiten \/ Mentalit\u00e4ten der einzelnen Gebiete in ihren L\u00e4ndern, zeigten mir im Internet Bilder und sie fragten auch mich, wo aus Deutschland ich herkomme.<br \/>\nIch erinnere mich noch sehr gut, wie die Sueddeutschen Zeitung anfing die Frage \u201ewo kommst Du her?\u201c zu stigmatisieren. Eine junge T\u00fcrkin beklagte sich in der SZ \u00fcber die Diskriminierung, die in dieser Frage stecken w\u00fcrde. Rassismus kam erst sp\u00e4ter dazu. Sehr schnell \u00e4nderte sich unser Betriebsklima. Wir Deutschen mussten jeden Buchstaben auf die Goldwaage legen, also gabs kein kurzes Small Talk vor Meetings mehr. Auf den Fluren, in Aufz\u00fcgen nur noch ein \u201eHi\u201c, noch nicht einmal das Wetter war noch Aufzugsgespr\u00e4ch. Immer mehr war zu beobachten, dass sich im Unternehmen, in der Kantine usw. Gruppen nach Herkunft bildeten.<br \/>\nEin indischer Kollege erz\u00e4hlte mir, wie seine Kinder in der Kita, der Schule gemobbt wurden, nicht von deutschen Kindern \u2013 \u201eIhr Deutsche d\u00fcrft ja nichts mehr sagen\u201c. Er bedauerte uns Deutsche von ganzem Herzen.<br \/>\nDas alles ging mir durch den Kopf, als Nahles von uns eine Willkommenskultur forderte. Meine internationalen Kollegen und Kolleginnen haben schon lange Deutschland verlassen. Die Firma hat den IT Bereich massiv geschrumpft und Softwareentwicklungen ins Ausland verlagert. Mit ein Ergebnis der uns\u00e4glichen Diskussion wenn jeder Buchstabe diskriminierend, rassistisch wird und harmlose Fragen politisiert werden.<br \/>\n28.12.2022, ell<\/p>\n<p><strong>Gespr\u00e4chs\u00f6ffner: Woher kommst Du? Was machst Du?<\/strong><br \/>\nDie Frage nach der (geographischen) Herkunft ist v\u00f6llig normal. Das rassistisch zu finden haben sich doch irgendwelche \u201ewoken\u201c ausgedacht und Leuten eingeredet. Ich finde das meist ganz interessant, wo jemand verwurzelt ist, und anhand von Haut- oder Sprachfarbe ist die Frage doch naheliegend. Stellt sich dann heraus, da\u00df eine Person genau wie ich in \u201eE\u201c geb\u00fcrtig ist, obwohl ich das anhand von \u00c4u\u00dferlichkeiten nicht zwingend vermutet h\u00e4tte, dann ergeben sich oft anregende Gespr\u00e4che \u00fcber die Herkunft der Eltern.<br \/>\nIch stelle diese Frage immer gern, und selbst gebe ich auch gern entsprechende Auskunft, es ist, wie Sie schreiben, Herr Thurnes, Gespr\u00e4chs\u00f6ffner.<br \/>\nNie und nimmer w\u00e4re ich auf die Idee gekommen, da\u00df so eine simple Frage, die doch immerhin Interesse am Mitmenschen erkennbar macht, irgendwie verf\u00e4nglich sein k\u00f6nnte. Das kam mir erst in den Sinn, als das mit der Wokerei Fahrt aufnahm, und genau betrachtet ist solches Sprechverbot der eigentliche \u201eRassismus\u201c, unterstellt das doch unterschwellig, da\u00df Leute anderer Rasse irgendwie minderwertig w\u00e4ren, man darum nicht nach fragen darf.<br \/>\nDa finde ich den anderen Gespr\u00e4chs\u00f6ffner, die Frage \u201ewas machst du\u201c, schon schwieriger, das k\u00f6nnte Leuten peinlich sein antworten zu m\u00fcssen, arbeitslos zu sein oder in vermeintlich niederer T\u00e4tigkeit befindlich.<br \/>\n28.12.2022, A.E.<\/p>\n<p>Mit \u201eWem gh\u00f6rsch?\u201c war nicht gemeint, wem man geh\u00f6rt, sondern wo man hingeh\u00f6rt, zu wem man geh\u00f6rt: Also schlichtweg die Frage danach, welcher Familie man angeh\u00f6rt.<br \/>\nUrspr\u00fcngliche Dialekte zeichnen sich oft durch Verk\u00fcrzungen und Vereinfachungen aus und werden durch heutige weichgesp\u00fclte H\u00f6rgewohnheiten mitunter als sehr direkt empfunden oder gar als barsch fehlinterpretiert. Hinter den kargen Worten schlug aber manch w\u00e4rmeres Herz als in Leuten, die heute \u201egewaltfreie Kommunikation\u201c pflegen, um sich damit als moralisch \u00fcberlegen zu inszenieren. Trifft noch mehr auf jene zu, die lautstark und autorit\u00e4r \u201ekultursensible \/ gendergerechte Sprache\u201c propagieren oder \u201eMikroaggression\u201c und \u201epassive Aggression\u201c nebst \u201eHass und Hetze\u201c beklagen.<br \/>\n28.12.022, deu<\/p>\n<p>Ich bin immer der Meinung, wer seine Geschichte versteckt, hat was zu verbergen.<br \/>\nMan muss mit seiner Herkunft nicht hausieren gehen, aber wer seine Wurzeln nicht kennt, der wei\u00df eben nicht, wo er steht. Er ist entwurzelt und haltlos. Aber in Zeiten, in der die Familie diskreditiert wird, wohl nicht verwunderlich.<br \/>\nWer also das Selbstvertrauen von zuhause mitbekommen hat, zu seiner Herkunft zu stehen, ist in diesem Leben im Vorteil!<br \/>\n28.12.2022, Kam<\/p>\n<p>Aber wir sollen doch gar keine Freunde sein bzw. werden. Wir sollen alle isolierte Idioten ohne Familie und ohne Bindung, daf\u00fcr mit auf programmierter Scheinindividualit\u00e4t in Regenbogenfarben sein, die nur nach oben blicken und auf den n\u00e4chsten Befehl warten. Wie Tiere. Wie Hunde. So h\u00e4tten sie es zumindest gern\u2026<br \/>\n28.12.2022, Ein<\/p>\n<p>Ich w\u00fcrde es k\u00fcrzer formulieren: Es geht um das positive menschliche Miteinander, welches am einfachsten \u00fcber einen Gespr\u00e4chsbeginn initiiert werden kann. F\u00fcr einen Gespr\u00e4chsbeginn \u00fcber \u201ewo kommst du her\u201c gibt es millionenfache Beispiele. Aber es geht den Ok\u00f6-Kommunisten\/Sozialisten lediglich um eines: Die Zerst\u00f6rung der freien westlichen Gesellschaft(en) und \u00fcber diesen Weg die Einf\u00fchrung einer kommunistischen Diktatur, wie sie der Ostblock vor 30 Jahren (mit Ausnahmen) abgesch\u00fcttelt hat.<br \/>\nWas wir gerade in Deutschland erleben \u2013 ist die Mischung aus Staatsstreich und Putsch \u00fcber ausl\u00e4ndische Gelder und\/oder NGOs.<br \/>\n28.12.2022, tws<\/p>\n<p>\u201eEs t\u00f6tet jedes Zusammenleben. Es t\u00f6tet die Chance, den Fremden kennenzulernen, einen Freund aus ihm zu machen.\u201c<br \/>\nIch denke genau das ist das Ziel: Spalten, spalten, spalten, um leichter herrschen zu k\u00f6nnen. Blo\u00df keine starke Gemeinschaft (z.B. Fu\u00dfg\u00e4nger \ud83d\ude09 ), keine Verbundenheit, keine Orientierung gro\u00df werden zu lassen scheint das oberste Ziel der derzeitigen Regierungspolitik, unter Mithilfe der CDU\/CSU, zu sein. Alles was wirkliche Gemeinschaft f\u00f6rdert wird zerst\u00f6rt. Kirchen, Verb\u00e4nde, Gewerkschaften, Vereine agieren ebenfalls auf dieser Linie. Die Menschen werden Schritt f\u00fcr Schritt ihrer nationalen, regionalen, lokalen und ganz individuellen Identit\u00e4t beraubt, sie werden zu einer \u201eSteuernummer\u201c, vielleicht sp\u00e4ter zu einem \u201eQR-Code\u201c, aber nicht zu einem Original, nicht zu einem \u201eCharakter\u201c, nicht zu einem Individuum, nicht zu einem Menschen mit unver\u00e4u\u00dferlichen Grund- und Freiheitsrechten. Am Ende bleiben m\u00fcndiger B\u00fcrger und Gemeinschaftssinn auf der Strecke, geopfert einem kollektivistischen Wahn, der den einzelnen Menschen nicht als Individuum sieht, sondern ausschlie\u00dflich als Mitglied einer zentralistisch gesteuerten \u201eHerde\u201c. Die allergr\u00f6\u00dften Versager in diesem Prozess sind die Kirchen, denn sie h\u00e4tten nichts Anderes als die christliche Lehre lehren m\u00fcssen, um diesen Prozess zu verhindern. Aber sie haben diese christliche Lehre sang- und klanglos dem Zeitgeist geopfert.<br \/>\n28.12.2022, g.J.<\/p>\n<p><strong>Jeder hat eine Geschichte<\/strong><br \/>\nDie Frage nach dem woher oder wer man ist zeugt normalerweise ein Interesse am Gegen\u00fcber. Heutzutage ist die Frage stigmatisiert. Ergo: nur nicht Fragen, man kann sich die Finger verbrennen. Resultat: Ignoranz, Klappe halten. Danke, ihr vermeintlich ach so weltoffenen LGBTO\u2026, aber eigentlich nur provinziellen XYZ-Hanseln.<br \/>\n28.12.2022, c.c.<\/p>\n<p>Mein Eindruck, fragt man einen Fremden woher er kommt, wird das in der Regel sehr positiv aufgenommen, der Gegen\u00fcber freut sich dar\u00fcber sogar! Lobt man dann noch seine Deutschkenntnisse ist der Gegen\u00fcber sogar gl\u00fccklich. Was in Dreigottesnamen soll hieran rassistisch sein? Das sagen uns Leute die uns Willkommenskultur predigen wollen! Wieder so ein Beispiel, das hier Verr\u00fcckte die Oberhand gewonnen haben!<br \/>\n28.12.2022, bis<br \/>\nEnde Kommentare<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Woher kommst du?&#8220; sagt der Dreik\u00e4sehoch\u00a0aus gut gelaunter Neugierde und nicht zu jedem Kind, sondern nur zu dem, das ihn interessiert, mit dem er spielen will. 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