{"id":106810,"date":"2022-12-03T18:14:46","date_gmt":"2022-12-03T17:14:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=106810"},"modified":"2022-12-30T19:58:23","modified_gmt":"2022-12-30T18:58:23","slug":"aufnahmefaehigkeit-migration","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/aufnahmefaehigkeit-migration\/","title":{"rendered":"Aufnahmef\u00e4higkeit &#8211; Migration"},"content":{"rendered":"<p>\u201eWir wollen ein <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/volk\/\">Volk<\/a> der guten Nachbarn sein \u2026 im Innern und nach au\u00dfen. Darin sammelt sich das Vertrauen, auf das wir uns st\u00fctzen. Darin erkennen wir auch die Summe der Pflichten, die uns an die Verantwortung f\u00fcr das Ganze des Volkes binden\u201c &#8211; dieses Statement von <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/politik\/zeitenwende\/\">Willy Brandt<\/a> aus seiner ersten Regierungserkl\u00e4rung von 1969 <!--more-->begr\u00fcndete seine <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/entspannungspolitik\/\">Entspannungspolitik<\/a> (2). Deshalb wiederholte er es in seiner zweiten und letzten Regierungserkl\u00e4rung vom 18.1.1973 nochmals<br \/>\n<a href=\"https:\/\/dserver.bundestag.de\/btp\/07\/07007.pdf\">https:\/\/dserver.bundestag.de\/btp\/07\/07007.pdf<\/a>, um dann die Frage nach der Aufnahmef\u00e4higkeit unserer Gesellschaft zu stellen:<br \/>\n\u201eIn unserer Mitte arbeiten fast zweieinhalb Millionen Menschen aus anderen Nationen; mit ihren Angeh\u00f6rigen bilden sie eine starke Minderheit in unserem Land. Wir wissen, da\u00df es allzuoft die Not ist, die sie zu uns f\u00fchrt. Wir wissen aber auch, wie sehr sie mit ihrem Flei\u00df zu unser aller Wohlstand beitragen, und das sollten wir anerkennen. Es ist aber, meine Damen und Herren, notwendig geworden, da\u00df wir sehr sorgsam \u00fcberlegen, wo die <em><strong>Aufnahmef\u00e4higkeit unserer Gesellschaft<\/strong><\/em> ersch\u00f6pft ist und wo soziale Vernunft und Verantwortung Halt gebieten. Wir d\u00fcrfen das Problem nicht dem Gesetz des augenblicklichen Vorteils allein \u00fcberlassen. Also wird es auch gelten, diese Dinge im Zusammenhang darzustellen und L\u00f6sungsvorschl\u00e4ge daraus abzuleiten.&#8220;<br \/>\n.<br \/>\nDamit formuliert Willy Brandt exakt, was im <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/deutsche-interessen\/\">deutschen Interesse<\/a> liegt als einem Land in der Mitte Europas: Gute Beziehungen zu den Nachbarn ringsum und Migration unter Beachtung der eigenen Aufnahmef\u00e4higkeit. K\u00f6nnte Willy Brand dies heute im Bundestag noch genauso erkl\u00e4ren? Was sagt SPD-Genosse Olaf Scholz mit seiner <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/wirtschaft\/sanktionen\/\">Sanktionspolitik<\/a> gegen Russland dazu? Und was entgegnet SPD-Genossin Nancy Faeser mit ihrer Migrationspolitik (unkontrollierte Grenzen, noch gr\u00f6\u00dfere 2. Welle als 2015, \u00fcber 50% der B\u00fcrgergeld-Empf\u00e4nger sind Migranten)? Wird Willy Brandt gar zum AfD-Sympatisanten abgestempelt?<br \/>\nEin Staat mu\u00df sich um seine Aufnahmef\u00e4higkeit k\u00fcmmern. Dies wu\u00dfte Willy Brandt wie auch Helmut Kohl. Und Helmut <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/schmidt-fischer-genscher-bahr\/\">Schmidt<\/a> erst recht, als er 2016 wiederholte: &#8222;Wir m\u00fcssen eine weitere Zuwanderung aus fremden Kulturen unterbinden. &#8230; Die Zuwanderung von Menschen aus dem Osten Anatoliens oder aus Schwarzafrika l\u00f6st das Problem (der \u00dcberalterung) nicht, schaffte nur ein zus\u00e4tzliches dickes Problem. &#8220;<br \/>\nUnd heute darf man die Aufnahmef\u00e4higkeit nicht mal mehr thematisieren, obwohl in 2022 die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/grenzoeffnung2015\/\">Migrationszahlen von 2015<\/a> nochmals \u00fcberschritten werden. Entgegen der Auffassung der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/ampel\/\">Ampel<\/a>-Regierung ist Deutschland (immer noch) kein <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/einwanderungsland\/\">Einwanderungsland<\/a>, sondern schlicht ein &#8222;Zufluchtsort f\u00fcr Armutsfl\u00fcchtlinge und politisch Verfolgte&#8220; (1). Denn Einwanderungsl\u00e4nder wie USA, Kanada, Australien, auch Schweiz, Brasilien und Gro\u00dfbritannien, verf\u00fcgen \u00fcber Einwanderungsgesetze, um gezielt die Immigration von Arbeitskr\u00e4ften zu steuern. Dabei stehen die Interessen des eigenen Landes im Vordergrund, nicht aber irgendwelche Moralvorstellungen bzw. Ideologien. Ein solches Einwanderungsgesetzt hat die Ampel-Regierung noch nicht auf den Weg gebracht &#8211; vielleicht will sie dies \u00fcberhaupt nicht? Durch Asylgesetze bzw. unkontrollierte offene Grenzen die Arbeitsmigration steuern zu wollen, funktioniert in keinem Staat der Welt. Auch nicht in Deutschland.<br \/>\n3.12.2022<br \/>\n.<br \/>\nEnde des Artikels &#8222;Aufnahmef\u00e4higkeit &#8211; Migration&#8220;<br \/>\n==================================================<br \/>\nBeginn der Anlagen (1) und\u00a0 (2)<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>(1) Deutschland kein Einwanderungsland, aber Zufluchtsort f\u00fcr Armutsfl\u00fcchtlinge<\/strong><br \/>\nAngela Merkel hat den Satz immer wieder gesagt. Und auch Christian Lindner, Hubertus Heil und Andrea Nahles wiederholen ihn nur zu gern: &#8222;Deutschland ist ein Einwanderungsland. \u201c Der Satz ist zu einer Floskel verkommen, weil er eine Absicht beschreibt, aber nicht den Status quo. Denn Deutschland ist ein weltweit gesch\u00e4tzter Zufluchtsort f\u00fcr Armutsfl\u00fcchtlinge und politisch Verfolgte, aber kein modernes Einwanderungsland.<br \/>\n&#8230; Alles vom 1.12.2022 von Gabor Steinhart bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.thepioneer.de\">https:\/\/www.thepioneer.de<\/a><\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>(2) Als Willy Brandt fragte, \u201ewo die Aufnahmef\u00e4higkeit unserer Gesellschaft ersch\u00f6pft ist\u201c<\/strong><br \/>\nWas Brandt zu den migrationspolitischen Ma\u00dfnahmen von Nancy Faeser sagen w\u00fcrde, wei\u00df niemand. Aber vielleicht kann man eine Vorstellung davon erhalten, wenn man seine Regierungserkl\u00e4rung vom Januar 1973 liest. &#8230; Er spricht da mehrfach vom \u201edeutschen Volk\u201c oder der Nation und ihrem Willen zur Einheit und stellt fest, \u201eda\u00df die Deutschen ein Recht auf Selbstbestimmung haben, wie alle anderen V\u00f6lker auch\u201c.<br \/>\n&#8230; Alles vom 3.12.2022 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/kolumnen\/knauss-kontert\/willy-brandt-regierungserklaerung-1973\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/kolumnen\/knauss-kontert\/willy-brandt-regierungserklaerung-1973\/<\/a><\/p>\n<p>Einige Kommentare:<br \/>\n<strong>Migrationspolitik ist linksgr\u00fcne Parteipolitik pur<\/strong><br \/>\nDa gab es auch noch einen anderen Kommentar: Der damaligen SPD-Fraktionsvorsitzende Herbert Wehner: \u201eWenn wir uns weiterhin einer Steuerung des Asylproblems versagen, dann werden wir eines Tages von unseren W\u00e4hlern, auch unseren eigenen, hinweggefegt.\u201c Und genau das beherzigt jetzt die SPD, indem sie die wegbrechenden deutschen W\u00e4hler durch eingeb\u00fcrgerte Ausl\u00e4nder ersetzen will! Auch die Gr\u00fcnen segeln unter dieser Flagge. Daher auch die Verk\u00fcrzung der Einb\u00fcrgerungsfrist und das Bestehen darauf, dass alle hierbleiben k\u00f6nnen. Migrationspolitik ist linksgr\u00fcne Parteipolitik pur. Mit Politik f\u00fcr Deutschland hat das nichts zu tun!<br \/>\n3.12.2022, G.M.<\/p>\n<p><strong>Aufnahmef\u00e4higkeit unserer (!) Gesellschaft unersch\u00f6pflich<\/strong><br \/>\nBrandt: \u201eEs ist aber [\u2026] notwendig geworden, da\u00df wir sehr sorgsam \u00fcberlegen, wo die Aufnahmef\u00e4higkeit unserer Gesellschaft ersch\u00f6pft ist und wo soziale Vernunft und Verantwortung Halt gebieten.\u201c<br \/>\nDie Rot-Gr\u00fcnen haben \u00fcberlegt. Oder auch nicht, kann man so genau nicht erkennen. Sie sind jedenfalls zu dem Schluss gekommen, dass die Aufnahmef\u00e4higkeit unserer (!) Gesellschaft unersch\u00f6pflich ist, und dass die Multikulti-Ideologie jederzeit und immer Vorrang vor sozialer Vernunft und Verantwortung hat. Nancy Faeser am 24.11. im Bundestag: \u201eWir haben keine gro\u00dfe Migrationskrise\u201c. Damit sind alle Fragen beantwortet. Basta!<br \/>\n3.12.2021, Lot<\/p>\n<p><strong>Willy Brandt, Helmut Schmidt und Friedrich Zimmermann<\/strong><br \/>\nDie \u00e4hnlich kritischen Ansichten und Warnungen von Helmut Schmidt mit Bezug auf eine weitere, nimmer enden wollende, Einwanderung von Hunderttausenden und Millionen \u00fcber Millionen kulturfremden und bildungsfernen Massen mit dramatischen mittel- und langfristigen Auswirkungen auf das Selbstverst\u00e4ndnis, die Identit\u00e4t, die Bedeutung und letzten Endes den Bestand Deutschlands sind wohl den meisten bekannt.<br \/>\nWeniger bekannt d\u00fcrfte ggf. die \u2013 weniger \u00fcberraschende aber in dieser Form sehr kluge und vorausschauende \u2013 Einsch\u00e4tzung des 1988 von Friedrich Zimmermann seligen Angedenkens gef\u00fchrten Bundesinnenministeriums sein, die 1988 als \u201eEntwurf f\u00fcr ein Gesetz zur Neuregelung des Ausl\u00e4nderrechts\u201c verfasst wurde.<br \/>\nDarin hei\u00dft es zur Begr\u00fcndung der bereits damals f\u00fcr notwendig erachteten Neuregelung des Ausl\u00e4nderrechts:<br \/>\n\u201eDie Entscheidung, ob und in welchem Umfang Ausl\u00e4ndern der dauernde Aufenthalt im Bundesgebiet erm\u00f6glicht werden soll, h\u00e4ngt \u00fcberdies nicht allein von den faktischen M\u00f6glichkeiten einer dauerhaften Integration von Ausl\u00e4ndern ab. Es geht im Kern nicht um ein \u00f6konomisches Problem, sondern um ein gesellschaftspolitisches Problem und die Frage des Selbstverst\u00e4ndnisses der Bundesrepublik Deutschland als eines deutschen Staates. Eine fortlaufende, nur von der jeweiligen Wirtschafts-, Finanz- und Arbeitsmarktlage abh\u00e4ngige Zuwanderung von Ausl\u00e4ndern w\u00fcrde die Bundesrepublik Deutschland tiefgreifend ver\u00e4ndern. Sie bedeutete den Verzicht auf die Homogenit\u00e4t der Gesellschaft, die im wesentlichen durch die Zugeh\u00f6rigkeit zur deutschen Nation bestimmt wird. Die gemeinsame deutsche Geschichte, Tradition, Sprache und Kultur verl\u00f6ren ihre einigende und pr\u00e4gende Kraft. Die Bundesrepublik Deutschland w\u00fcrde sich nach und nach zu einem multinationalen und multikulturellen Gemeinwesen entwickeln, das auf Dauer mit den entsprechenden Minderheitenproblemen belastet w\u00e4re. Schon im Interesse der Bewahrung des inneren Friedens, vornehmlich aber im nationalen Interesse mu\u00df einer solchen Entwicklung bereits im Ansatz begegnet werden.\u201c<br \/>\n<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Friedrich_Zimmermann\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Friedrich_Zimmermann<\/a><br \/>\nDas, wovor bereits 1988 gewarnt wurde, als in Deutschland gerade einmal rund 7 Mio. Ausl\u00e4nder bzw. Personen mit Migrationshintergrund lebten (darunter knapp 1 Mio. deutschst\u00e4mmige (Sp\u00e4t-)Aussiedler mit deutscher Staatsb\u00fcrgerschaft aus der ehemaligen Sowjetunion und im Vgl. zu heute \u201elediglich\u201c ca. 2 Mio. daf\u00fcr aber zumeist s\u00e4kularisierte und oftmals noch integrationswillige T\u00fcrken\/T\u00fcrkeist\u00e4mmige), n\u00e4mlich der Verzicht auf eine gemeinsame deutsche Geschichte, Tradition, (Sprache) und Kultur, ist heute \u2013 seit dem strukturellen politischen Dammbruch bzw. der gr\u00fcnlinken Zeitenwende unter Merkel \u2013 konzertiert einhellige Politik aller im Bundestag vertretenen Parteien \u2013 mit Ausnahme der AfD \u2013 bzw. der Partei(en) Ampel-Union aus SPDGR\u00dcNEFDPCDUCSU. Es ist faktisch Staatsr\u00e4son.<br \/>\nMit allen absehbaren Konsequenzen und Folgen die ebenfalls in dem Entwurf des BMI angedeutet werden.<br \/>\nKeine 40 Jahre sp\u00e4ter hat sich die Anzahl der T\u00fcrkeist\u00e4mmigen mit +\/- 3,5 Mio. bereits verdoppelt und deren Integrationsbereitschaft und -f\u00e4higkeit maximal zumal die gelebte und nach au\u00dfen dargestellte Zugeh\u00f6rigkeit zum Islam und zur islamistisch-nationalistischen (AKP-)T\u00fcrkei \u2013 von den o.g. dauerregierenden Parteien aufgezwungener deutscher Pass hin oder her \u2013 insbesondere in Abgrenzung zur (noch) deutschen \u201eMehrheitsgesellschaft\u201c immer offener und selbstbewusster bei jeder Gelegenheit (ob Hochzeit oder Fu\u00dfball) zur Schau gestellt wird.<br \/>\nInsgesamt sind von 1988 bis 2022 aus den 7 Mio. Migranten mehr als 23 Mio. geworden, darunter viele und immer mehr Millionen aus anderen Kontinenten und Kulturen, insbesondere aus islamisch-arabischen und afrikanischen Teilen der Erde.<br \/>\nUnd das ist nun offensichtlich erst der Anfang wenn es nach dem Parteienkartell SPDGR\u00dcNEFDPCDUCSU geht. in weiteren 30, 40 Jahren, im Jahr 2050, d\u00fcrften es angesichts von erstrebten Nettoeinwandererzahlen und deren Geburten\u00fcbersch\u00fcssen in Deutschland deutlich mehr 40 Mio. sein. Bei dann nur noch in etwa genauso vielen\/wenigen 40-45 Mio. Deutschen (ohne Migrationshintergrund, also deren Gro\u00dfeltern und Urgro\u00dfeltern bereits Deutsche waren).<br \/>\nVon den ca. 100 deutschen Gro\u00dfst\u00e4dten (definiert als Stadt mit \u00fcber 100.000 Einwohnern) d\u00fcrften in den allermeisten Deutsche in der Minderheit sein. Oder andern: Nahezu alle deutschen Gro\u00dfst\u00e4dte sind mehrheitlich von Migranten und deren Nachkommen bev\u00f6lkert. Politische Mehrheiten in St\u00e4dten, Kommunen nebst B\u00fcrgermeistern*innen*enden werden mehrheitlich migrantisch, gr\u00fcn, links, woke, bunt, vielf\u00e4ltig gepr\u00e4gt sein. Alles aber nicht deutsch in dem Sinne wie es die meisten Deutschen heute verstehen, geschweige den unsere Eltern, Gro\u00dfeltern, Willy, Helmut oder Friedrich\u2026.<br \/>\nDer kulturelle, biologische, demographische Bruch mit dem Deutschland der vergangenen Jahrhunderte wird immer vollkommener und endg\u00fcltiger.<br \/>\nEin gigantisches, dauerbeschallendes politisch-mediales (Um-)Erziehungsregime rund um Dauerbegriffe wie \u201eVielfalt\u201c, \u201eDiversity\u201c, \u201eWoke\u201c und beinahe nur noch u.a. mit sichtbar migrantischen Personen platzierte TV-Spots von Unternehmen bei gleichzeitiger zunehmender Diffamierung, Diskreditierung und Einsch\u00fcchterung aller die sich \u00f6ffentlich zum deutschen Volk und zur deutschen Kultur und Nation bekennen flankiert die laufende gr\u00fcnlinke Agenda und der Totalboykott des Staatsfernsehens ARD und ZDF von rechten bzw. konservativen Parteien wie der AfD komplettiert die laufende die gro\u00dfe endg\u00fcltige Transformation\u201c, faktisch die Abschaffung des Deutschlands, dass wir Deutsche selbst und die Welt seit Jahrhunderten kannte und heute \u2013 noch \u2013 kennt.<br \/>\nNebenher werden non-chalant noch Begriffe wie Volk oder Nation sowie das historische Erbe Preu\u00dfens oder historische Personen\/Namen wie Bismarck und andere Namen und Personen aus der Kaiserzeit und davor, werden rigoros getilgt. Christliche Symbole oder Zitate deutscher F\u00fcrsten auf staatliche Anordnung hin entfernt und \u00fcbermalt.<br \/>\nEs nicht nur erstaunlich mit welcher Engelsgeduld sich die Deutschen das noch \u00fcber sich ergehen lassen und mit ansehen, es ist auch \u2013 wenn auch weniger \u00fcberraschend \u2013 bizarr und fatal zugleich das offenbar die gro\u00dfe Mehrheit der CDUCDU-Bundestagsabgeordneten und vor allem die CDU-CSU-Parteimitglieder all das stillschweigend oder kopfnickend mitmachen.<br \/>\nEs gibt nur eine politische Alternative um dieses gigantische gr\u00fcnlinke Zerst\u00f6rungswerk gegen Deutschland \u2013 demographisch, politisch, \u00f6konomisch und kulturell \u2013 noch aufzuhalten. Diese ist den TE-Lesern bekannt.<br \/>\nWilly w\u00fcsste was jetzt zu tun ist. Da bin ich mir sehr sicher. Helmut h\u00e4tte es auch gewusst. Und Friedrich sowieso. Sie alle w\u00e4ren heute Alternative zu diesem Wahnsinn\u2026 aber sowas von\u2026.frag nicht nach Sonnenschein.<br \/>\n3.12.2022, Kon<\/p>\n<p><strong>Auch auf Helmut Schmidt trifft das zu,<\/strong><br \/>\ner hat auch vor der Gefahr muslimischer Einwanderung gesprochen. Die gute, alte SPD (habe ich zwar auch nie gew\u00e4hlt, aber immerhin war es eine fundamental anere Partei) gibt es nicht mehr. Heute steht SPD f\u00fcr S (Sie) P (pl\u00fcndern) D (Deutschland). Fr\u00fcher gab es in dieser Partei auch nicht die Legionen an Ungelernten, Studienabbrechern und Lebensunerfahrenen.<br \/>\n3.12.2022, Riv<\/p>\n<p><strong>Obergrenzen \u00fcberall, nur nicht bei der Zuwanderung<\/strong><br \/>\nWenn man wissen will, wo die Aufnahmef\u00e4higkeit des Landes ersch\u00f6pft ist, dann muss man f\u00fcr Hartz 4 nur einen Deckel als Obergrenze f\u00fcr die Anzahl der Empf\u00e4nger und eine Bremse f\u00fcr die Zeitdauer der Inanspruchnahme einbauen. Als Obergrenze w\u00fcrde ich 1,5 Millionen Empf\u00e4nger und in der Summe 5 Jahre als maximalen Zeitraum pro Kopf ansehen. Dann sollte der Sozialkredit verbraucht sein und der \u201eArbeitssuchende\u201c einen Job gefunden haben. Ansonsten gibt es in diesem Land f\u00fcr alles eine Grenze. Ob f\u00fcr Freibetr\u00e4ge, Steuer-, F\u00f6rderungs- und Beitragss\u00e4tze, \u00fcberall ist ein Betrag X festgesetzt. Nur nicht f\u00fcr die Einwanderung dahergelaufener Habenichtse und bildungsferner Unterschichten aus Drittweltstaaten oder arbeitsscheuen Taugenichtsen von Biodeutschen. Und mir soll jetzt niemand erz\u00e4hlen, dass man in diesem Land 40 Jahre keinen Job findet und auf Hartz 4 angewiesen ist. Das sind nichts als faule Ausreden.<br \/>\n3.12.2022, Iso<\/p>\n<p>Mit dieser Ver\u00f6ffentlichung von Herrn Knauss wurde Willy Brandt einer \u201erechten\u201c Gesinnung, ja geradezu einer AfD- Gesinnung \u00fcberf\u00fchrt. Da wird Nancy Faeser wohl sehr bald ein posthumes Parteiausschlu\u00dfverfahren f\u00fcr den Ex- Bundeskanzler anstreben, denn wie kann die SPD eine Parteizentrale mit dem Namen einer solchen Pers\u00f6nlichkeit tolerieren? Ordnung muss sein<br \/>\n3.12.2022, G.J.<br \/>\nEnde Kommentare<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eWir wollen ein Volk der guten Nachbarn sein \u2026 im Innern und nach au\u00dfen. Darin sammelt sich das Vertrauen, auf das wir uns st\u00fctzen. 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