{"id":106624,"date":"2022-11-27T18:08:21","date_gmt":"2022-11-27T17:08:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=106624"},"modified":"2022-12-30T20:05:22","modified_gmt":"2022-12-30T19:05:22","slug":"usa-fuer-verhandlungen-und-d","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/usa-fuer-verhandlungen-und-d\/","title":{"rendered":"USA f\u00fcr Verhandlungen &#8211; und D?"},"content":{"rendered":"<p>Der rangh\u00f6chste <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/usa\/us-geopolitik\/\">US<\/a>-Armeegeneral und Chef des Generalstabs, Mark Milley, pl\u00e4diert in der New York Times, dem Sprachrohr der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/usa\/biden\/\">Biden<\/a>-Administration, f\u00fcr eine <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/ukraine-deutsche-diplomatie\/\">diplomatische L\u00f6sung<\/a> im <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/ukraine\/ukraine-frieden\/\">Ukrainekrieg<\/a>. Milley am 10.11.2022: \u00abWenn es eine Gelegenheit zu Verhandlungen gibt, bei denen Frieden erreicht werden kann, <!--more-->sollte man sie nutzen. &#8230; Ergreift den Moment.&#8220; Und am 16.11.2022: \u201eDie Wahrscheinlichkeit eines milit\u00e4rischen Sieges der Ukraine, definiert als Rauswurf der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/russland\/\">Russen<\/a> aus der gesamten Ukraine, einschlie\u00dflich der von ihnen beanspruchten Krim (. . .), ist in absehbarer Zeit nicht hoch\u201c (1). Wird sich Pr\u00e4sident <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/usa\/biden\/\">Biden<\/a> dem Rat seines obersten milit\u00e4rischen Beraters entziehen k\u00f6nnen?<\/p>\n<p>Sogar die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/russland\/russland-bashing\/\">russenfeindliche<\/a> FAZ meldet sich unter der \u00dcberschrift \u201eDie ukrainische Realit\u00e4t\u201c mit dem nachdenklichen Statement: \u201eMehr denn je h\u00e4ngt der Ausgang des Krieges nicht nur davon ab, ob die Ukrainer oder die Russen l\u00e4nger durchhalten, sondern auch, wie weit Amerikas Geduld reicht\u201c (2). Was passiert, wenn die Geduld der Amerikaner zu immer \u00fcppigeren finanziellen wie milit\u00e4rischen Unterst\u00fctzungen der Ukraine reisst (3)? Werden diese dann, wie in Afghanistan geschehen, abrupt enden?<\/p>\n<p>Die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/usa\/us-geopolitik\/\">US-Geopolitik<\/a> h\u00e4lt am amerikanischen Hegemonialanspruch &#8211; woran Demokraten wie Republikaner keinen Zweifel aufkommen lassen &#8211; weiter fest. Dabei wird sie von China als Hauptkonkurrent zunehmend bedr\u00e4ngt.\u00a0 Aus diesem Grunde mehren sich in den USA Stimmen wie die von Mark Willey, den Ukrainekrieg \u00fcber Verhandlungen rasch zu beenden. Dahinter mag die Einsicht von Washington stehen, da\u00df China (derzeit bereits Wirtschaftsmacht Nr. 1 der Welt) zu stark ist, um sich mit Russland einen zweiten Gegner &#8222;leisten&#8220; zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Jeder Tag, an dem die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/querfront-zu-waffenlieferungen\/\">Waffen<\/a> schweigen, ist ein gewonnener Tag. Die deutsche Aussenpolitik mu\u00df sich endlich von ihrer <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/krieg\/\">kriegerischen<\/a> Devise <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/deutsche-interessen-statt-moral\/\">&#8222;Russland ruinieren&#8220;<\/a> verabschieden (4) und mit aller diplomatischen Kraft daf\u00fcr einsetzen, zur Beendigung des <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/ukraine\/ukraine-russland\/\">Ukrainekriegs<\/a> Verhandlungen herbeizuf\u00fchren.<br \/>\n27.11.2022<\/p>\n<p>Ende von Beitrag &#8222;USA f\u00fcr Verhandlungen &#8211; und D?&#8220;<br \/>\n========================================================<br \/>\nBeginn von Anlage (1) bis (4)<br \/>\n.<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>(1) US-Milit\u00e4rchef pl\u00e4diert f\u00fcr Verhandlungs-L\u00f6sung: Ein Sieg im Ukraine-Krieg kann \u00abnicht mit milit\u00e4rischen Mitteln\u00bb erreicht werden<\/strong><br \/>\nMilley sagte, es gebe wom\u00f6glich eine Chance, ein Konflikts-Ende auszuhandeln, wenn sich die Frontlinien im Winter stabilisieren.<br \/>\n\u00abWenn es eine Gelegenheit zu Verhandlungen gibt, bei denen Frieden erreicht werden kann, sollte man sie nutzen\u00bb, sagte so der h\u00f6chste amerikanische Milit\u00e4r. Er f\u00fcgt an: \u00abErgreift den Moment.\u00bb<br \/>\nSollten die Verhandlungen nicht zustande kommen oder scheitern, w\u00fcrden die USA die Ukraine weiterhin mit Waffen versorgen, auch wenn ein klarer Sieg f\u00fcr beide Seiten immer unwahrscheinlicher werde.<br \/>\nMilley: \u00abEs muss eine gegenseitige Anerkennung geben, dass ein milit\u00e4rischer Sieg wahrscheinlich im wahrsten Sinne des Wortes nicht mit milit\u00e4rischen Mitteln erreicht werden kann, und dass man sich deshalb anderen Mitteln zuwenden muss.\u00bb<br \/>\n&#8230; Alles vom 10.11.2022 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/weltwoche.ch\/daily\/us-militaerchef-plaediert-fuer-verhandlungs-loesung-ein-sieg-im-ukraine-krieg-kann-nicht-mit-militaerischen-mitteln-erreicht-werden\/\">https:\/\/weltwoche.ch\/daily\/us-militaerchef-plaediert-fuer-verhandlungs-loesung-ein-sieg-im-ukraine-krieg-kann-nicht-mit-militaerischen-mitteln-erreicht-werden\/<\/a><\/p>\n<p>.<br \/>\n<strong>(2) Die ukrainische Realit\u00e4t &#8211; nach der Befreiung Chersons<\/strong><br \/>\nEin Sieg der Ukraine erscheint in absehbarer Zeit unwahrscheinlich, zum ersten Mal gibt es in Washington einen offenen Dissens \u00fcber die weitere Strategie. Das kann gro\u00dfe Folgen f\u00fcr Kiew haben.<br \/>\nRussland f\u00fchrt den Krieg trotz j\u00fcngster R\u00fcckschl\u00e4ge an der Front mit unverminderter H\u00e4rte weiter. Mit dem gr\u00f6\u00dften Luftangriff seit Beginn der Invasion demons\u00adtrierte Putin nicht nur der G-20-Runde auf Bali, dass er nicht vorhat, von der Ukraine abzulassen. Alles andere w\u00e4re auch \u00fcberraschend, denn sein pers\u00f6nliches Schicksal ist aufs Engste verkn\u00fcpft mit dem Fortgang des Krieges.<br \/>\n&#8230; Alles vom 22.11.2022 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/ausland\/ukraine-krieg-das-ist-die-realitaet-nach-der-befreiung-chersons-18477675.html\">https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/ausland\/ukraine-krieg-das-ist-die-realitaet-nach-der-befreiung-chersons-18477675.html<\/a><br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>(3) Wieso ruft der Chef des US-Generalstabs Mark Milley jetzt zu Verhandlungen mit Russland auf?<\/strong><br \/>\nEine Stimme der Vernunft (Verhandlungen mit Russland anstreben) kommt jetzt ausgerechnet aus dem Pentagon, von Joe Bidens oberstem Milit\u00e4rberater, General Mark Milley. Letzterer machte der Administration den obigen Vorschlag und holte sich wohl eine Abfuhr \u2013 dann brach er das Schweigegebot und ging, \u00fcber die New York Times, an die \u00d6ffentlichkeit.<br \/>\nObwohl er damit seine Karriere riskiert, wollte er doch nicht den Dingen ihren Lauf lassen bis hin zu dem Punkt, an dem die NATO nur die Wahl h\u00e4tte, eine Kr\u00f6te zu schlucken oder nuklear zu eskalieren. Mehr als die Russen f\u00fcrchtet er offenbar die Inkompetenz und Hybris der Bidens, Blinkens, Nulands, Selenskis und Baerbocks dieser Welt. Der ehemalige Pentagon-Berater Colonel Doug Macgregor versucht im Interview mit dem US-amerikanischen Journalisten Aaron Mat\u00e9, unsere Sinne f\u00fcr die milit\u00e4rische Realit\u00e4t zu sch\u00e4rfen.<br \/>\n&#8230; Alles vom 26.,11.2022 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=90830\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=90830<\/a><br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>(4) Jetzt verhandeln? Pro &#8211; Auf diplomatische L\u00f6sung dr\u00e4ngen<\/strong><br \/>\nWer immer noch meint, man solle der Ukraine alle m\u00f6glichen Waffen liefern, wer des Weiteren meint, das Ziel m\u00fcsse ein Sieg \u00fcber Russland und der Sturz Putins sein, wer so denkt, der verdient Respekt. Er argumentiert aus seinem Gerechtigkeitsempfinden heraus, aus Mitgef\u00fchl und aus dem, was er aus der Geschichte gelernt hat. Respekt verdient aber auch derjenige, der wie unsereiner, die Dinge ganz anders sieht.<br \/>\nMan ist weder dumm noch herzlos, naiv oder geschichtsvergessen, wenn man die Waffenlieferungen an die Ukraine f\u00fcr einen Fehler h\u00e4lt und die wichtigste Aufgabe darin sieht, eine weitere Eskalation des Konfliktes zu verhindern. Man ist auch nicht auf Kreml-Propaganda hereingefallen, wenn man russische Sicherheitsinteressen ernst nimmt und die westliche Ukraine-Politik f\u00fcr den Konflikt mitverantwortlich macht. Der fr\u00fchere ukrainische Botschafter in Deutschland dagegen sagte, Leute, die so denken, sollten sich &#8222;zum Teufel scheren&#8220; &#8211; eine schlimme Entgleisung, aber auch ein Beispiel f\u00fcr die Radikalit\u00e4t, mit der abweichende Meinungen im letzten Dreivierteljahr behandelt worden sind, nicht nur von den verst\u00e4ndlicherweise aufgebrachten Ukrainern, sondern auch von deutschen Medien und Politikern.<\/p>\n<p>Allen Schm\u00e4hungen zum Trotz: Die Waffenlieferungen an die Ukraine waren falsch und haben L\u00e4nder wie Deutschland indirekt zur Kriegspartei gemacht. Was dadurch entstanden ist, ist eine Art Stellvertreterkrieg, in dem der Westen Geld, Munition und Waffen liefert, doch ausk\u00e4mpfen m\u00fcssen diesen Krieg Ukrainer und Russen. Die amerikanische Sch\u00e4tzung von bislang 200.000 Toten, etwa zu gleichen Teilen Russen und Ukrainer, ist nicht abwegig. Soll dieser Krieg wirklich bis zum bitteren Ende durchgek\u00e4mpft werden? Um jeden Preis? Bis &#8222;zum letzten Mann&#8220;, wie Selenskyj sagt? Bis Putin besiegt ist? Das sind wahnwitzige Forderungen; eine Nuklearmacht kann man nicht &#8222;besiegen&#8220;, ohne die Welt in einen Atomkrieg zu st\u00fcrzen.<br \/>\nNein, es muss in Verhandlungen eine L\u00f6sung gefunden werden. Das Argument, erst m\u00fcsse Russland besiegt werden, ergibt keinen Sinn. Im Gegenteil, im relativen milit\u00e4rischen Patt dieses Augenblicks, im festgefahrenen Krieg, ist die Verhandlungsbereitschaft auf beiden Seiten am gr\u00f6\u00dften. Allerdings m\u00fcssten die Amerikaner die Ukraine dazu bewegen, indem sie mit dem Ende der milit\u00e4rischen Hilfe (bislang 17 Milliarden US-Dollar) drohen. Der fr\u00fchere Au\u00dfenminister Henry Kissinger (wahrlich kein Pazifist), der rangh\u00f6chste US-General Mark Milley und der fr\u00fchere Generalinspekteur der Bundeswehr Harald Kujat sind sich einig: Nur durch Verhandlungen kann dieser Konflikt gel\u00f6st werden. Inzwischen sieht das auch etwa ein Drittel der Amerikaner so. Die Skepsis gegen die Waffenlieferungen w\u00e4chst.<\/p>\n<p>Ein Argument gegen Verhandlungen hei\u00dft oft, man d\u00fcrfe Putin keinerlei Zugest\u00e4ndnisse machen, schon gar nicht mit Blick auf das Territorium der Ukraine. Doch, man wird Zugest\u00e4ndnisse machen m\u00fcssen. Das geh\u00f6rt zu Verhandlung und Kompromiss. Die Ukraine in ihren heutigen Grenzen ist ein Kunststaat der 1990er Jahre, zu dem auch Regionen geh\u00f6ren, die jahrhundertelang Teil Russlands waren und in denen die Bev\u00f6lkerungsmehrheit russisch ist. Damit soll nicht gesagt werden, dass Russland einen Anspruch auf diese Regionen hat, aber es ist nicht ausgeschlossen, dass es hier doch zu einem Sonderstatus oder zu &#8211; von den Vereinten Nationen \u00fcberwachten &#8211; Volksabstimmungen kommen m\u00fcsste, um den ethnischen und territorialen Streit dauerhaft zu befrieden.<br \/>\nUnd an einem zweiten Zugest\u00e4ndnis f\u00fchrt kein Weg vorbei: Man wird Russland garantieren m\u00fcssen, dass in der Ukraine keine Nato-Truppen stationiert werden. Das ist im Grunde nur das, was man Russland schon seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion versprochen hat. Nur haben die Amerikaner sp\u00e4ter wenig getan, um auf Russlands Sicherheitsinteressen einzugehen. Im Gegenteil, sie haben &#8211; auch ohne Eingliederung in die Nato &#8211; die Ukraine zu einem Verb\u00fcndeten gemacht. Man stelle sich vor, wie die Vereinigten Staaten reagieren w\u00fcrden, wenn, sagen wir, die Chinesen ein globales Verteidigungsb\u00fcndnis schmiedeten, dem auch s\u00fcdamerikanische L\u00e4nder beitreten w\u00fcrden, bis schlie\u00dflich auch in Mexiko der chinesische Einfluss immer gr\u00f6\u00dfer w\u00fcrde. Keine amerikanische Regierung wird das zulassen. Der Status der Ukraine kann auch in Zukunft nur neutral sein. Allerdings k\u00f6nnte man eine Beistandsgarantie abgeben &#8211; das w\u00e4re der politische Preis, den Russland f\u00fcr das Ende des Krieges zahlen m\u00fcsste.<br \/>\nSolche \u00dcberlegungen greifen weit voraus. Kurzfristig geht es erst einmal um Verhandlungsbereitschaft. Die wird sich auf Seiten der Ukraine nur einstellen, wenn der Westen darauf dringt.<br \/>\nUnbegrenzte finanzielle und milit\u00e4rische Unterst\u00fctzung sind dagegen nichts anderes als \u00d6l, das ins brennende Feuer gegossen wird.<br \/>\nUnd auch gedanklich hat der Westen einen wichtigen Schritt noch vor sich: Man muss aufh\u00f6ren, Putin und Russland zu d\u00e4monisieren und die russische Aggression mit den fr\u00fchen Angriffskriegen Hitlers gleichzusetzen. Damit wird jede Eskalation gerechtfertigt und jeder Kompromiss unm\u00f6glich. Hitler kommt, meine ich, hier auf eine ganz andere Art ins Spiel: Als Deutscher meiner Generation bin ich dem Frieden in besonderer Weise verpflichtet. Nach allem, was Deutsche Russen angetan haben, gilt eine besondere Verantwortung, eine besondere Zur\u00fcckhaltung. Das hei\u00dft nicht Tatenlosigkeit.<br \/>\nMan sollte sich an der Haltung der Schweiz orientieren: Wirtschaftssanktionen gegen Russland ja, Waffenlieferungen an die Ukraine nein. Die Schweiz, die es geschafft hat, sich aus allen gro\u00dfen Kriegen der letzten Jahrhunderte herauszuhalten, beweist auch hier Ma\u00df und Verstand.<br \/>\n&#8230; Alles vom 24.11.2022 von Markus G\u00fcnther bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.die-tagespost.de\/politik\/jetzt-verhandeln-art-233837\">https:\/\/www.die-tagespost.de\/politik\/jetzt-verhandeln-art-233837<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der rangh\u00f6chste US-Armeegeneral und Chef des Generalstabs, Mark Milley, pl\u00e4diert in der New York Times, dem Sprachrohr der Biden-Administration, f\u00fcr eine diplomatische L\u00f6sung im Ukrainekrieg. 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