{"id":105951,"date":"2022-11-07T20:11:02","date_gmt":"2022-11-07T19:11:02","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=105951"},"modified":"2022-11-12T15:47:13","modified_gmt":"2022-11-12T14:47:13","slug":"kulturkampf-kreuz-und-bibel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kulturkampf-kreuz-und-bibel\/","title":{"rendered":"Kulturkampf: Kreuz und Bibel"},"content":{"rendered":"<p>Im Ratssaal zu M\u00fcnster wird ein <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/kreuze\/\">Kreuz<\/a> abgeh\u00e4ngt und am Berliner Stadtschloss soll ein <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/christen\/bibel\/\">Bibelspruch<\/a> \u00fcberblendet werden &#8211; Lappalien? Nein, die Welle der Kritik in den <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/mainstream\/\">Medien<\/a> hat ihre Gr\u00fcnde: Zum einen sind mit <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/vaterlandsliebe-nur-anderswo\/\">Annalena Baerbock<\/a> als Aussenministerin und <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kopftuch-im-iran-und-in-d\/\">Claudia Roth<\/a> als Kulturstaatsministerin zwei ranghohe Mitglieder der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/ampel\/\">Ampel<\/a> aktiv. <!--more-->Zum anderen geht es hier um das systematische Ausl\u00f6schen <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/kulturverlust\/\">kultureller<\/a> bzw. <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/christen\/christentum\/\">christlicher<\/a> Symbolik im <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/oeffentlicher-raum\/\">\u00f6ffentlichen Raum<\/a>.<\/p>\n<p>Der linksgr\u00fcne <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/selbsthass\/\">Hass<\/a> au die eigene <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/deutsche-kultur\/\">deutsche Kultur<\/a>, die nun mal christlich gepr\u00e4gt ist, schreitet fort. Zum G7-Aussenministertreffen in M\u00fcnster wurde das 482 Jahre alte Kreuz im historischen Ratssaal abgeh\u00e4ngt und f\u00fcr die Dauer der Sitzungen versteckt. Einfach so. Auf Anordnung des deutschen Aussenministeriums.<br \/>\nDabei ist das M\u00fcnsteraner Kreuz DAS Symbol f\u00fcr den Westf\u00e4lischen Frieden bzw. die Beendigung des Dreissigj\u00e4hrigen Krieges. Auf Gehei\u00df von Annalena Baerbock wurde also in erster Linie ein &#8222;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/frieden\/\">Friedenssymbol<\/a>&#8220; entfernt. Kein Einziger der sieben Aussenminister protestierte, obwohl &#8211; bis auf Japan &#8211; alle christlich orientierte Staaten vertreten. Haben die G7 so wenig mit &#8222;Frieden&#8220; gemeinsam?<\/p>\n<p>Es geht bei diesem Vorgang um<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/kulturkampf\/\"> kulturelle Selbstverleugnung<\/a>, so der Theologieprofessor J\u00fcrgen Henkel (1): <em>\u201eDiese maximale kulturelle Selbstverleugnung \u00fcberrascht nicht wirklich. Von der Frage der Abtreibung bis zum Thema der religi\u00f6sen Pr\u00e4gung des Landes und Europas zeigen die gerade in Deutschland von den Kirchen so hofierten Gr\u00fcnInnenden* mittlerweile offen wie nie zuvor die h\u00e4ssliche Fratze ihres Kirchenhasses und ihrer Ablehnung der christlichen Pr\u00e4gung unseres Landes und unserer Kultur.\u201c<br \/>\n<\/em>Mehr zum Kreuz lesen unter (1) bis (6).<\/p>\n<p>Nach dem Kreuz nun zum Bibelzitat:<br \/>\nKulturstaatsministerin Roth will den Bibeltext an der Berliner Schlosskuppel &#8222;tempor\u00e4r&#8220; \u00fcberblenden lassen, d.h. er soll mit \u201ealternativen, reflektierenden, kommentierenden Texten\u201c \u00fcberschrieben werden (siehe (7) unten).<br \/>\nDie Inschrift, die von Wilhelm IV. ausgew\u00e4hlt wurde, lautet: \u201eEs ist in keinem andern Heil, [\u2026] denn in dem Namen Jesu, zur Ehre Gottes des Vaters. Dass in dem Namen Jesu sich beugen sollen aller derer Knie, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind.\u201c Damit verbunden ist dem katholischen Erzbischof von Berlin, Heiner Koch, zufolge kein Herrschaftsanspruch des <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/christen\/\">Christentums<\/a>, sondern die Aufforderung, \u201edass sich Menschen nur vor Gott verbeugen und keiner irdischen Macht diese Ehre erweisen sollen\u201c, was eine gro\u00dfe <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/freiheit\/freiheitsrechte\/\">Freiheit<\/a> beinhalte. Aber mit der individuellen Freiheit des <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/buerger\/\">B\u00fcrgers<\/a> hatten die Gr\u00fcnen noch nie sonderlich viel gemein.<br \/>\n9.11.2022<\/p>\n<p><strong>(1) Gr\u00fcner Kulturkampf gegen Kreuz und Christentum<\/strong><br \/>\nDas Ausw\u00e4rtige Amt l\u00e4sst f\u00fcr den G7-Gipfel in M\u00fcnster das Kreuz aus dem Friedenssaal entfernen: eine maximale kulturelle Selbstverleugnung.<br \/>\n&#8230; Alles vom 4.11.2022 von J\u00fcrgen Henkel bitte lesen au<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.idea.de\/artikel\/gruener-kulturkampf-gegen-kreuz-und-christentum\">https:\/\/www.idea.de\/artikel\/gruener-kulturkampf-gegen-kreuz-und-christentum<\/a><br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>(2) Kreuz und Bibel wandern in die Gr\u00fcne Tonne<\/strong><br \/>\nNach der Bibel-Inschrift auf dem Berliner Schloss vor ein paar Tagen jetzt also das Kreuz von Jesus Christus. Erst war es Winnetou, der weichen musste. Wochen sp\u00e4ter geht\u2019s dann ans Tafelsilber unserer Kultur. Heiter weiter. Von massivem Widerstand, der die T\u00e4ter erschrecken k\u00f6nnte, ist weit und breit nichts zu h\u00f6ren und zu sehen. Sie setzen ihr Zerst\u00f6rungswerk ungehindert fort. Auch Merkel war ja niemand in den Arm gefallen.<br \/>\nIn Magdeburg tagt gerade die EKD-Synode, der ich 24 Jahre angeh\u00f6rte, und verteilt Sympathiepunkte an Schlepper-Schiffe und Klima-Terroristen. Ein Marsch auf M\u00fcnster ist nicht geplant. Und der Osnabr\u00fccker Oberkatholik, M\u00fcnsters Nachbar-Bischof Bode bejubelt gerade den rot-gr\u00fcn-gelben Cannabis-Erlass. Man setzt eben Priorit\u00e4ten.<br \/>\n&#8230;.<br \/>\nDer gro\u00dfe Otto von Habsburg hat mir vor 40 Jahren ins Mikrofon gesagt: \u201eEuropa gibt es entweder unter dem Kreuz oder gar nicht.\u201c Jetzt also gar nicht (mehr). Ohne nennenswerten Widerstand. H\u00f6chstens gegen\u00fcber Staaten, die das Kreuz noch hoch halten wie Polen, Ungarn oder neuerdings wieder Italien.<br \/>\nMerken wir eigentlich nicht, dass die SPD\/FDP\/Gr\u00fcne-Regenbogenkoalition nur das konsequent fortsetzt und einl\u00f6st, was ihnen in die Regierungswiege gelegt worden ist?! Bibel und Kreuz bezeichnen sie als einen \u201eunzul\u00e4ssigen Herrschaftsanspruch\u201c, doch der Muezzin ist herzlich willkommen. Ein Herr Laschet, gemeinsamer Kanzlerkandidat von Parteien, die sich etikettenschwindlerisch \u201echristlich\u201c nennen, ist doch Weltmeister im Verharmlosen des Islam und dem Er\u00f6ffnen von Moscheen.<br \/>\nDer K\u00f6lner Muezzin-Ruf zum Beispiel wird von den Partei-Ideologen bewusst mit dem Glockengel\u00e4ut der Kirchen gleichgesetzt. Volksverdummung! Er ist n\u00e4mlich kein Glaubensruf, sondern ein politischer Akt. Die Ditib-Moschee, die ja direkt von dem stramm islamistischen Erdogan abh\u00e4ngig ist, hat bewusst den Freitag f\u00fcr den Ruf ausgew\u00e4hlt.<br \/>\n&#8230; Alles vom 4.11.2022 von Peter Hahne bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/muenster-kruzifix\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/muenster-kruzifix\/<\/a><\/p>\n<p>Einige Kommentare:<br \/>\nIch denke, wir sehen das alle falsch. Es war Gottes Wille! Er wollte einfach nicht mit Annalena in einem Zimmer sein. Das kann man doch nun wirklich verstehen!<br \/>\n4.11.2022, St.Z<\/p>\n<p>Es handelt sich bei dem historischen Ratskreuz um ein Stand-Kruzifix, es wurde also nicht direkt \u201eabgeh\u00e4ngt\u201c, sondern weggebracht, was aber dasselbe in GR\u00dcN ist \u2013 und die Skandal-Aktion beim Gipfel in M\u00fcnster ist der Gipfel gr\u00fcner Frechheit, obwohl man bei dieser Partei Kummer gewohnt ist, immerhin agitiert sie seit Jahrzehnten gegen das Kreuz in \u00f6ffentlichen R\u00e4umen \u2013 das war schon beim sog. Kreuz-Urteil von 1995 so, als zehntausende von B\u00fcrgern auf die Stra\u00dfen gingen, darunter nicht allein Gl\u00e4ubige, um f\u00fcr das Kreuz zu demonstrieren, vor allem in M\u00fcnchen.<br \/>\nDamals waren die katholischen Bisch\u00f6fe noch an der Spitze des Protestes anzutreffen, heute \u2013 auch im Falle M\u00fcnsters \u2013 geben sie nur noch zu Protokoll, sie k\u00f6nnten die skandal\u00f6se Kruzifix-Entfernung \u201enicht nachvollziehen\u201c, statt geistig auf die Barrikaden zu steigen und zu Kundgebungen aufzurufen nach dem Motto: Wenn die Kreuze fallen, stehen die Menschen auf!<br \/>\n4.11.F.K.<\/p>\n<p>Geduld, Herr Hahne, Geduld!<br \/>\nGr\u00fcne Ignoranz war schon immer eine Zumutung f\u00fcr jeden verst\u00e4ndigen Mitmenschen und nun machen die Wumms-Gr\u00fcnen eben das, was sie am besten k\u00f6nnen: uns allen eine Menge zumuten. Das Top-Personal der Bundesgr\u00fcnen sind Garanten daf\u00fcr, dass nicht nur das Kreuz in die gr\u00fcne Tonne gekloppt wird, sondern das ganze Land gleich mit, insb deren \u00f6konomisches R\u00fcckgrat: unsere Industrie.<br \/>\nWenn kein best\u00e4tigtes Wunder geschieht, ist die Schleifspur der Verw\u00fcstung 2023 schon beachtlich, nach dem Winter 23\/24 gigantisch.<br \/>\nDerweil wenden sich insbesondere im Westen immer mehr L\u00e4nder von Wokeness ab, in wenigen Tagen insbesonders die USA. Dagegen werden unsere Trotzkinder in der Regierung eben so reagieren, wie trotzige Kinder immer reagieren: trotzig! Noch woker, jetzt recht recht!<br \/>\nDerweil Millionen unter steigenden Kosten, Jobverluste und Inflation \u00e4chzen, von Monat zu Monat mehr.<br \/>\nEigentlich l\u00e4uft hier genau das gleiche wie in den USA ab, nur 1-2 Jahre verz\u00f6gert, 2025 kann das passieren, was wahrscheinlich in ein paar Tagen in den USA passieren wird. 3 Jahre Rezession und Niedergang sind garantiert keine Empfehlung zur Wiederwahl.<br \/>\n4.11.2022, Wal<\/p>\n<p>Ich bekomme ja st\u00e4ndig mit, wie sich s\u00fcdamerikanische Studenten und Jungakademiker,<br \/>\ndie sich aus der Ferne viel von Deutschland erhofften, reihenweise trotz Inaussichtstellung einer Festanstellung\/Doktorarbeit \u2013 wieder nach S\u00fcdamerika verabschieden. Nicht nur wegen den ungeheuren Wohn-, Mobilit\u00e4ts- und Energiekosten, Lebensmittelpreisen und auch sonst sehr m\u00e4\u00dfigen Lebensqualit\u00e4t (zerfallende Infrastruktur etc)\u2026., sondern auch, weil der Kotau unserer Politiker und Gesellschaft vor dem Islam \u00fcberhaupt nicht mit ihren christlichen Werten in \u00dcbereinstimmung zu bringen ist und man dies der eigenen Familie nicht antun will (Niedergang der Schulen, Bildung etc..).<br \/>\nEin Kotau vor dem Islam. Sie h\u00e4tte auch direkt ein Schild aufh\u00e4ngen lassen k\u00f6nnen, dass sie bereit ist unsere westlichen Werte dem Islam zu unterwerfen. In Teheran, Bagdad und Riad muss man sich best\u00e4tigt f\u00fchlen. Ich f\u00fcrchte, dort wird man nicht bereit sein f\u00fcr Frau Au\u00dfenministerin Symbole des Islams abzuh\u00e4ngen.<br \/>\n4.11.2022, E.F.<\/p>\n<p>Und da ist noch ein Umstand, der zumindest das Nachdenken \u00fcber diese uns\u00e4gliche kulturelle Beleidigung anregen soll: Um die gesamteurop\u00e4ische Bedeutung des Westf\u00e4lischen Friedensschlusses zu w\u00fcrdigen, wurden die Rath\u00e4user von M\u00fcnster und Osnabr\u00fcck als Verhandlungsorte im April 2015 von der EU-Kommission mit dem Europ\u00e4ischen Kulturerbe-Siegel ausgezeichnet.<br \/>\nFrage: Welches Recht bef\u00e4higt unsere \u201eV\u00f6lkerrechtlerin\u201c Baerbock, ein Europ\u00e4isches Kulturerbe durch Entfernen des Kreuzes zu sch\u00e4nden, indem sie das gleichzeitige Symbol f\u00fcr das Desaster des 30_j\u00e4hrigen Krieges und das des Westf\u00e4lischen Friedens mit Bezug auf M\u00fcnster, zwischen dem Kaiser und Frankreich, mit der Begr\u00fcndung religi\u00f6ser Vielfalt der Tagungsteilnehmer f\u00fcr die Dauer der Verhandlungen entfernen l\u00e4sst?<br \/>\n4.11.2022, Ems<\/p>\n<p>\u201eWo andere V\u00f6lker einen festen Kern, eine Art noble H\u00e4rte, Stolz besitzen, da sind die Deutschen\u2026 schlaff, da geht ihnen die Puste aus, da haben sie Nichts.\u201c Sebastian Haffner, sinngem\u00e4\u00df, \u00fcber seine Erlebnisse und Beobachtungen in Deutschland, bevor er, als nicht-j\u00fcdischer Deutscher, 1938 sein Heimatland Richtung England verlassen hat, weil er seine Mitb\u00fcrger nicht mehr ertragen wollte.<br \/>\n4.11.2022, Bun<\/p>\n<p>In Deutschland, in Oldenburg, gab es 1936 schon einmal eine solche Aktion.<br \/>\nDer oldenburgischen Minister der Kirchen und Schulen, Julius Pauly, verf\u00fcgte am 4. November 1936, dass aus allen staatlichen Geb\u00e4uden und damit auch aus den katholischen Konfessionsschulen religi\u00f6se Zeichen wie Statuen, Bilder und vor allem Kreuze entfernt werden sollten.<br \/>\nDer Erlass hatte folgenden Wortlaut: \u300a S\u00e4mtliche \u00f6ffentlichen Geb\u00e4ude des Staates, der Gemeinden und Gemeindeverb\u00e4nde geh\u00f6ren dem ganzen Volke ohne R\u00fccksicht auf das religi\u00f6se Glaubensbekenntnis der einzelnen Volksgenossen. Es ist daher nicht zul\u00e4ssig, da\u00df \u00f6ffentliche Geb\u00e4ude kirchlich eingeweiht oder eingesegnet werden. \u2026 Demgem\u00e4\u00df ordnen wir an, da\u00df k\u00fcnftig in Geb\u00e4uden des Staates, der Gemeinden und Gemeindeverb\u00e4nde kirchliche oder andere religi\u00f6se Zeichen oben erw\u00e4hnten oder \u00e4hnlichen Charakters nicht mehr angebracht werden d\u00fcrfen. Die bereits vorhandenen sind zu entfernen. \u00dcber das Veranla\u00dfte ist bis zum 15. Dezember d.J. zu berichten.\u300b<br \/>\nDie Parallelen (in der Begr\u00fcndung und Handlung) zwischen damals und heute sind nicht zu \u00fcbersehen.<br \/>\n4.11.2022, Cim<\/p>\n<p>Gremienkirche mit katholischem oder evangelischem Steuerk\u00fcrzel<br \/>\nLieber Herr Hahne, eine Reformation 500 Jahre nach Luther m\u00fcsste an genau einem einzigen Punkt ansetzen: zeigen, dass Gutmensch sein, also besoffen sein von der eigenen \u201ewoken\u201c Gutherzigkeit, die stets auf Kosten anderer geht, nichts mit der Lehre Jesu zu tun hat. Die \u00c4hnlichkeiten zu Werkfr\u00f6mmigkeit und Ablasshandel sind im \u00dcbrigen un\u00fcbersehbar. Da dieser Typus (zu 80% in weiblicher Gestalt) unsere liebe Gremienkirche mit katholischem oder evangelischem Steuerk\u00fcrzel leider v\u00f6llig dominiert und Vernunft, Urteilsverm\u00f6gen und vermutlich sogar Kenntnis der Schrift zu Luthers Zeiten wohl weit h\u00e4ufiger anzutreffen waren, kann man diesem Vorhaben nur \u201egood luck\u201c zurufen und ansonsten beten Maranatha, Herr komme bald! -Mit dem schw\u00e4bischen \u201eHerr, schmei\u00df Hirn ra!\u201c w\u00fcrde man dem Glauben schon aufb\u00fcrden, ganze Gebirge in Bewegung zu versetzen.<br \/>\n4.11.2022, D.W.<\/p>\n<p>\u201eWir wollen nicht so werden wie die Deutschen\u201c.<br \/>\nIch will auch nicht so werden wie diese \u201eDeutschen\u201c, die mit Deutschland nichts anfangen k\u00f6nnen und die Patriotismus zum K\u2026 finden. Die sich immer weiter absetzen von Deutschland, seinen Wurzeln, seinem Verm\u00e4chtnis. Die Patriotismus bewusst und absichtsvoll mit Nationalismus gleichsetzen. Die auf ihr eigenes Volk mit Verachtung herabschauen und Einwanderer pauschal als Bereicherung \u00fcberh\u00f6hen. Die den Islam bejubeln und als \u201eFriedensreligion\u201c feiern. Die Deutschland an fremde Kulturen verraten und verschenken.<br \/>\nIch will nicht so werden und ich werde auch nie so werden.<br \/>\n4.11.2022, Lot<\/p>\n<p>Das Kreuz abzuh\u00e4ngen d\u00fcrfte in M\u00fcnster nicht allzu sehr auf Widerstand gestossen sein. Zwar regiert dort ein CDU B\u00fcrgermeister, aber mit Duldung der Gr\u00fcn-Roten. Bei den Kommunalwahlen 2020 erhielten die Gr\u00fcnen 30,3 %, die SPD 17,6 %, die CDU 32,7 %. \u2013 Bei der Bundestagswahl 2021 siegten in M\u00fcnster die Gr\u00fcnen mit 32,3 % gegen\u00fcber der CDU mit 26,2 %.<br \/>\n4.11.2022, Cim<\/p>\n<p>Es ist schon erstaunlich, wie leicht in diesem Land die \u201echristlichen\u201c Werte gegen \u201eunsere\u201c Werte, auch gern als \u201ewestliche\u201c Werte bezichnet getauscht werden k\u00f6nnen. Gegen was tauschen wir eigentlich hier Freiheit und Menschenrechte ein? Einher geht die Gleichg\u00fcltigkeit gegen Kriegstreiberrei und die zu tiefst menschenverachtende Gendergagaidiologie mit der Zerst\u00f6rung der Grundlagen unseres Staates und unseres Wohlstandes. Das man den Verantwortlichen nicht mehr die Hand geben will, siehe Scholz in China, ist da mehr als verst\u00e4ndlich. Da k\u00f6nnte ja Schmutz haften bleiben. Aber wir in Deutschland sehen das ja noch lange nicht so.<br \/>\n5.11.2022, Sch<\/p>\n<p>Hier in M\u00fcnster ist die Aufregung \u00fcber das Abh\u00e4ngen des Kreuzes bei der Mehrzahl der B\u00fcrger riesengross.<br \/>\nGut, dass Herr Hahne aufzeigt, wie die Gr\u00fcnen mit unserer Kultur verfahren.<br \/>\nDie Ampel (die FDP scheint mitmachen zu wollen) will den neuen B\u00fcrger schaffen, will ein Land kreieren, das ganz neu ist ohne Geschichte, ohne Religion, ohne Kultur.<br \/>\nOb solch ein Konstrukt ein Volk von \u00fcber 80 Millionen tragen kann, wage ich zu bezweifeln.<br \/>\nEin Land ohne Kultur ist gesichtslos und wird zugrunde gehen; denn die Kultur ist Tr\u00e4ger unserer Werte.<br \/>\nMit dieser Politik verlassen wir unseren Wertekanon und entwickeln uns zu einem Land, in dem die Menschen wie Maschinen funktionieren ohne inneren Kompass.<\/p>\n<p>5.11.2022, Jos<br \/>\nNachdem eine Welle der Emp\u00f6rung durch die Medien geschwappt ist tut es auf einmal allen Beteiligten leid, schamloser geht\u00b4s nicht mehr. Offensichtlich hatten die nicht mit \u00f6ffentlichem Gegenwind gerechnet, aber man kann\u00b4s ja mal versuchen.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.bild.de\/politik\/ausland\/politik-ausland\/g7-treffen-in-muenster-annalena-baerbock-bedauert-kreuz-weg-entscheidung-81837838.bild.html\">https:\/\/www.bild.de\/politik\/ausland\/politik-ausland\/g7-treffen-in-muenster-annalena-baerbock-bedauert-kreuz-weg-entscheidung-81837838.bild.html<\/a><br \/>\n5.11.2022, Ruh<\/p>\n<p>Nun, zun\u00e4chst ist das nicht die Schuld der Regierenden. Die haben Schwachsinn, Unfug, Idiotie, Perversion, Borniertheit, Bl\u00f6dheit und Inkompetenz lange und offen angek\u00fcndigt. Stand alles in deren Wahlprogramm. Bei der Union \u00fcbrigens unisono. Die Schuld liegt beim W\u00e4hler. Aber was erwartet man? Von dem \u201eklassischen\u201c Deutschen gibt es immer weniger. \u201eDeutsche\u201c, die wahlberechtigt sind, haben zur guten H\u00e4lfte mittlerweile ausl\u00e4ndische Wurzeln, sind also immigriert oder Kinder von Gastarbeitern in zweiter oder dritter Generation. Diese ganzen Herrschaften sind und waren nie deutsch, westlich oder abendl\u00e4ndisch. Die Mehrheit dieser Gruppe ist muslimisch oder eben orthodox. Und damit distanziert man sich da automatisch von der Weltanschauung der \u201eK\u00f6terrasse\u201c. Und nat\u00fcrlich der da gelagerten Politik. T\u00fcr und Tor f\u00fcr die Befindlichkeiten dieser neuen Mehrheit unserer bunten Gesellschaft \u00f6ffnen da nur die Revolution\u00e4re der woken Parteien, die die Ziele der \u201eDeutschen\u201c verfolgen, die das klassische Deutschland hassen und feindlich \u00fcbernehmen. Und wir, die Bio-Deutschen lassen das zu. Man will ja kein Nazi sein. Diese Keule schwingt heute n\u00e4mlich besser denn je. Und so entledigt sich \u201edas beste Deutschland,, dass es jemals gab\u201c von seiner Kultur, seiner Geschichte und seinem Platz als moderne, fortschrittliche und freiheitliche Nation. Perverse Randgruppen bis hin zu v\u00f6llig verquerer Ideologie, altert\u00fcmlichen Religionen\/Riten\/Herrschaftsformen hat heute die Deutungshoheit \u00fcbernommen und wird von den regierenden Deutschland-Hassern wohlwollend protegiert. Der klassische Deutsche w\u00e4hlt einfach nicht mehr und gibt Sodom und Gomorrha damit bewusst oder unbewusst nur noch mehr Raum, denn die meisten Deutschen sagen sich, dass man ja sowieso nichts \u00e4ndern kann. Schlie\u00dflich greift das gefl\u00fcgelte Wort, dass freie Wahlen und Demokratie, wenn sie was bewirken w\u00fcrden, bereits verboten w\u00e4ren\u2026. Und so geht es immer weiter und schneller auf den Abgrund zu\u2026.<br \/>\n5.11.2022, H.S.<\/p>\n<p>\u201eWir Deutschen haben jedoch schon l\u00e4ngst aufgegeben. Wer Bibel und Kreuz ungehindert in die Tonne treten kann, der hat\u2019s geschafft.\u201c<br \/>\nDie deutsche Politik, die deutschen Kirchen und eine Mehrheit der deutschen B\u00fcrger haben ihren Kompa\u00df verloren.<br \/>\n\u00bbWenn der Bezug zur Wirklichkeit verloren geht, ist alles m\u00f6glich.\u00ab Hannah Arendts<br \/>\n5.11.2022, C.G.<\/p>\n<p>Man fragt sich, warum Baerbock ausgerechnet den Friedenssaal f\u00fcr den G7- Gipfel ausgew\u00e4hlt hat.<br \/>\nDie Erkl\u00e4rung:<br \/>\nSie wollte den Deutsch-Deutschen mit der Entfernung des Kreuzes zeigen, wo der Hammer h\u00e4ngt und da\u00df ihre Kultur und ihr Glaube in ihren Augen \u2013 im Gegensatz zu den Angelegenheiten der Ukrainer \u2013 einen Dreck Wert ist.<br \/>\nDabei kann sie sicher sein, der BRD- W\u00e4hler wird es jubelnd goutieren und die Gr\u00fcnen mit Hilfe der untergehenden Kirchen aus dem Abw\u00e4rtstrend retten.<br \/>\n5.11.2022, G.A.<\/p>\n<p>Das ist doch nur konsequent. In einem Land, in dem eine Ex-BK auf offener B\u00fchne die Deutschlandfahne entsorgt, in dem Mitglieder der Jungen Gr\u00fcnen w\u00e4hrend der Fu\u00dfbal-WM in aller \u00d6ffentlichkeit auf die Nationalfahne pinkeln k\u00f6nnen, ohne Konsequenzen nat\u00fcrlich, man k\u00f6nnte hier endlos fortsetzen, in so einem Land wird dann von einer gr\u00fcnen Sekte auch gefordert einen religi\u00f6sen Sinnspruch auf einem \u00f6ffentlichem Geb\u00e4ude zu verstecken und jetzt eben das Kreuz in einem Rathaus zu entfernen. Wer immer noch nicht begriffen hat, da\u00df hier keine Biene Maja-Sch\u00fctzer und Mein-Freund-der Baum-Retter unterwegs sind, sondern knallharte und fanatische Ideologen, die klar ihre Agenda umsetzen und das egal, was mit Land und B\u00fcrgern passiert, dessen Geschichte und Dasein sie sowieso verachten und hassen, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen.<br \/>\n5.11.2022, Tiz<\/p>\n<p><strong>Das wu\u00dfte schon Eberhard Richter in seinem \u201eGotteskomplex\u201c.<\/strong><br \/>\nNoch ein Wort f\u00fcr Christen: Hier wird nicht Gott oder der Glaube madig gemacht, sondern der Zusammenhang zwischen einem gesellschaftlichen Ph\u00e4nomen, das Parallelen zu bestimmten Formen schwerer seelischer (Pers\u00f6nlichkeits-)st\u00f6runegn aufweist einerseits und dem Wunsch Gott abschaffen zu wollen und (eben gr\u00f6ssenwahnsinniger) Art an seine Stelle treten zu wollen. Und wenn wir uns einmal anschauen, wie schnell sich Menschen auf alle m\u00f6gliche \u201eSelbsterl\u00f6sungs\u201cangebote einlassen und dabei allzugern Gott den R\u00fccken kehren \u2013 koste es was es wolle \u2013 dann haben wir uns dem Zentrum der Gefahr zugewand, die Richter hier so engagiert beschreibt. Und denn jetzt wieder Peter Hahne so treffend beschreibt.<br \/>\n5.11.2022, Kie<br \/>\nEnde Kommentare<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>(3) Kardinal M\u00fcller: Kreuzentfernung ist \u201eVerh\u00f6hnung von Religionsfreiheit\u201c und \u201eantichristliche Symbolpolitik\u201c<\/strong><br \/>\nNach der Entfernung des Ratskreuzes aus dem M\u00fcnsteraner Friedenssaal kritisiert Gerhard Ludwig Kardinal M\u00fcller die Entscheidung des Ausw\u00e4rtigen Amtes gegen\u00fcber TE: Nur verbohrte Ideologien missbrauchten die Staatsgewalt, um den Raum der \u00d6ffentlichkeit mit ihrem Atheismus totalit\u00e4r in Besitz zu nehmen.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDer ehemalige Pr\u00e4fekt der Kongregation f\u00fcr die Glaubenslehre, Gerhard Ludwig Kardinal M\u00fcller, hat gegen\u00fcber TE die Entfernung des Ratskreuzes aus dem Friedenssaal des M\u00fcnsteraner Rathauses kritisiert. \u201eUm Nichtchristen beim Blick auf die bildliche Darstellung eines unschuldig zum Tode verurteilten Menschen vor einem eventuellen Unbehagen zu sch\u00fctzen, nimmt man die Beleidigung von Millionen Christen in Kauf, f\u00fcr die Jesus von Nazareth die Mitte ihrer Existenz ist.\u201c<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDer Vorgang ist aus M\u00fcllers Sicht daher mehrschichtig. \u201eEuropas Werte wurzeln im christlichen Bild vom Menschen als Person, der eben deshalb nicht ein willenloses Objekt der Staatswillk\u00fcr ist. Jedem Verantwortlichen f\u00fcr das Wohl des deutschen Volkes sollte es zu denken geben, dass bisher nur die beiden atheistischen Diktaturen auf seinem Boden das Kreuz Christi aus \u00f6ffentlichen R\u00e4umen aggressiv entfernt haben. Welche Botschaft vermittelt man an die Staaten, die das fundamentale Menschenrecht auf die Religionsfreiheit von Christen und Andersgl\u00e4ubigen verh\u00f6hnen, wenn man in Deutschland mit dem Kreuz eine antichristliche Symbolpolitik betreibt?\u201c<br \/>\n&#8230; Alles vom 5.11.2022 bitte lesen au<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/daili-es-sentials\/kardinal-mueller-ratskreuz\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/daili-es-sentials\/kardinal-mueller-ratskreuz\/<\/a><\/p>\n<p>Einige Kommentare:<br \/>\nDas Ausland ist wichtiger als das Inland<br \/>\nDas Problem hier ist wohl eher eins, dass man schon l\u00e4nger von der deutschen Politik kennt. Das Ausland ist wichtiger als das Inland. Man denkt 10.000 Mal nach, wie irgendeine Rede im Ausland ankommen k\u00f6nnte und wie das Kreuz im Ausland und bei anderen Religionsgruppen ankommen k\u00f6nnte \u2013 und denkt nicht nach, wie es im eigenen Land wirkt.<br \/>\nWas auch nicht neu ist. Diese Haltung ist ja gerade der Hintergrund f\u00fcr die zunehmenden Legitimationsprobleme des Westens. Baerbock ist allerdings hier eine besondere Marke, denn es ist ja nicht der erste Bock dieser Art, den sie schie\u00dft. \u201eno matter, what my german voters think\u2026\u201c ist auch so ein Beispiel.<br \/>\nDarum sollte man das \u00fcbrigens auch nicht so verteidigen. Egal, ob sie nun direkt verantwortlich oder nicht \u2013 es zeigt sich eben immer wieder, wo ihre Priorit\u00e4ten liegen.<br \/>\n5.11.2022m, Ina<\/p>\n<p>Bei der Suche nach den Aussenministern der G7 fand ich niemanden, der\/die etwas gegen ein Kreuz gehabt h\u00e4tten. Welche religi\u00f6sen Gef\u00fchle h\u00e4tten also verletzt werden k\u00f6nnen?<br \/>\n\u00dcbrigens leben bis auf dem Japanischen Aussenminister alle in einem \u00fcberwiegend christlichen Land. Und Herr Hayashi kommt aus einem Land, das sehr tolerant mit allen Glaubensrichtungen umzugehen vermag.<br \/>\n5.11.2022, V.R.<\/p>\n<p>\u201eIn aller Welt m\u00fcssen darum Menchen verschiedener Religionen lernen, friedlich miteinander auszukommen.\u201c Doch der Kardinal unterstrich umso mehr, dass dazu auch der \u201eRespekt f\u00fcr die Symbole andersgl\u00e4ubiger Mitmenschen in der \u00d6ffentlichkeit\u201c geh\u00f6re.\u201c<br \/>\nFrau Baerbock lebt vor, dass es dieser Respekt und damit Toleranz bei ihr offenbar nicht erw\u00fcnscht ist. Die Konsequenz ist, dass Menschen sich nun an Frau Baerbock ein Beispiel nehmen \u2013 die Gr\u00fcnen haben fortan kein Argument mehr gegen B\u00fcrger, die sich beispielsweise gegen den Muezzin-Ruf in ihrem Wohnviertel wehren. Sie k\u00f6nnen fortan immer auf die Gr\u00fcnen und M\u00fcnster verweisen.<br \/>\n5.11.2022, E.F.<\/p>\n<p>Im Nachhinein stellt sich die Frage, ob das Schauspiel der Abh\u00e4ngung nicht absichtlich inszeniert wurde, um einen weiteren Baustein der Demoralisierung und Dem\u00fctigung der b\u00fcrgerlichen Gesellschaft in die Mauer um den Palast der neuen Herrscher aufzulegen. Man h\u00e4tte ja einfach auch ein anderen Ort w\u00e4hlen k\u00f6nnen, an dem nichts abgeh\u00e4ngt, verborgen oder sonst wie entfernt werden muss.<br \/>\nGerade die katholische Kirche aber braucht sich angesichts ihrer Verwicklung in die politischen Machenschaften als Beteiligte der Verm\u00f6gensverwaltungsgesellschaften und als einer der gr\u00f6\u00dften Immobilienbesitzer nicht zu beklagen. Ihre W\u00fcrdentr\u00e4ger regen sich nur vordergr\u00fcndig auf und sind bei der n\u00e4chsten Gelegenheit, so wie auch in der leider h\u00e4ufig ruchlosen Vergangenheit, selbst dazu bereit, im Dienste der neuen Weltordnung alles an Glauben und an Symbolen abzuwerfen.<br \/>\n5.11.2022, N.N.<\/p>\n<p>Weshalb moniert dieser Gerhard Ludwig Kardinal M\u00fcller die Entfernung des Ratskreuzes aus dem M\u00fcnsteraner Friedenssaal? Die Kollegen aus der Firma, bei der er angestellt ist, haben diese Sache doch vorexerziert: Bischof Bedford-Strohm und Kardinal Marx legen christliches Kreuz beim Besuch der Al-Aksa-Moscheef\u00fcr den Islam ab.<br \/>\n5.11.2022, Alf<\/p>\n<p>&#8230; das ist kein Atheismus, sondern totalit\u00e4rer Nihilismus<br \/>\n\u201eNur verbohrte Ideologien missbrauchen die Staatsgewalt, um den Raum der \u00d6ffentlichkeit mit ihrem Atheismus totalit\u00e4r in Besitz zu nehmen.\u201c<br \/>\nNein, das ist kein Atheismus, sondern totalit\u00e4rer Nihilismus. Atheisten verleugnen die christlichen Werte nicht, sie h\u00e4ngen blos rein wissenschaflich dem christlichen Glauben nicht an. Sie sind keine praktizierenden Gl\u00e4ubige, aber keine Feinde des Christentums.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nGut, dass die G7 Delegation nicht durch einen christlichen Friedhof gehen mussten auf ihrem Weg zum \u201eHistorischen Rathaus\u201c. Nicht auszudenken, der Aufwand all diese \u201erassistischen europ\u00e4ischen Symbole\u201c da zu entfernen von den Gr\u00e4bern. Wie lange d\u00fcrfen diese \u201erassistischen Symbole\u201c der Grabkreuze noch auf den Gr\u00e4bern deutscher Friedh\u00f6fen stehen ? Da brauchen wird doch bestimmt mal ein Gr\u00fcnes Verbotsgesetz dazu. Wahnsinn lass nach!<br \/>\n5.11.2022, P.P.<\/p>\n<p>Hat die Kirche denn eine Ahnung, wenigstens den Ansatz einer Ahnung davon, wie schutzlos man sich als B\u00fcrger dieser landeszerst\u00f6rerischen Katastrophenregierung (die das Produkt diabolischer gesellschaftspolitischer Fehlentwicklungen ist) ausgeliefert f\u00fchlt? W\u00e4re es nicht aller h\u00f6chste Zeit, dass sich die Kirche auf die Seite der \u2013 ja, man kann es, man muss es mittlerweile so sagen \u2013 unterdr\u00fcckten, ausgebeuteten und erniedrigten B\u00fcrger stellt? Man selbst bem\u00fcht sich emsig, durch Aufbau einer politischen Alternative dem Alptraum ein Ende zu machen, aber bis zur Wahl dauert es leider noch. Auch wenn man selbst alles in der \u00dcberzeugung tut, auf der richtigen Seite zu sein und g\u00f6ttlichen Beistand zu haben, in dieser schrecklichen, dunklen Zeit br\u00e4uchte man auch den Beistand der Vertreter Gottes auf Erden. Wenn die Kirchen noch zu irgend etwas taugen, dann leisten sie massiv Widerstand gegen den ganzen Horror!<br \/>\n5.11.2022, H.C.<\/p>\n<p>#Warum traf sich die G7 Gruppe \u00fcberhaupt in M\u00fcnster, warum nicht im lauschigen, gr\u00fcnroten Berlin? \u2013 Ich finde Annalena Baerbock muss unbedingt ihren Vornamen \u00e4ndern. Das ist ein christlicher Vorname, was haben sich ihre Eltern dabei nur gedacht. Soviel Diskriminierung und Provokation anderer Glaubensrichtungen geht gar nicht. Ich finde, da muss dringend ein anderer Vorname her. Ich bitte um globale, diverse und multireligi\u00f6se Vorschl\u00e4ge.<br \/>\n5.11.2022<\/p>\n<p>So werden uns Deutschen nach und nach unsere christlich-deutschen Wurzeln und Kultur und das Deutsch sein ausgetrieben. Anstatt zum Beispiel das Ratskreuz aus dem Friedenssaal oder biblische Schriften und Kreuze an Bauten entfernen zu lassen, sollten die regierenden Wohlwollenden man besser daf\u00fcr sorgen das z.Bsp das Zwangskopftuch oder die (auch) in der \u00d6ffentlichkeit immer mehr und gr\u00f6\u00dfer werdenden \u201eMoslem-Reaktoren\u201c entfernt werden. Irgendwie mu\u00df dieses Deutschland und seine Deutschen doch kaputt zu machen sein<br \/>\n5.11.2022, M.H.<\/p>\n<p>Kardinal M\u00fcller irrt, wenn er meint, es ginge darum, den \u00f6ffentlichen Raum mit Atheismus in Besitz zu nehmen. Vielmehr geht es darum, das Land f\u00fcr den Islam vorzubereiten, der in seinem Herrschaftsbereich keine Symbole anderer Religionen duldet.<br \/>\n5.11.2022, M.S.<br \/>\nEnde Kommentare<br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(4) Der neue Totalitarismus<\/strong><br \/>\nNein, was sich vor unseren Augen abspielt, ist mit den Adjektiven absurd oder verr\u00fcckt nicht richtig beschrieben. Wir m\u00fcssen uns der M\u00f6glichkeit stellen, dass wir es mit einer neuen Art von Totalitarismus zu tun haben, der zwar mit sanfter Sprache und Samtpfoten daherkommt, aber so knallhart ist, wie die klassischen Totalit\u00e4ren. Drei Beispiele:<br \/>\nDie Kreuzabnahme in M\u00fcnster<br \/>\nAuf Bitten von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen des Au\u00dfenministeriums wurde f\u00fcr das Au\u00dfenministertreffen der G7-Staaten, zu dem Au\u00dfenministerin Baerbock eingeladen hatte, das historische Kreuz im Friedenssaal des Rathauses zu M\u00fcnster abgeh\u00e4ngt. Nachdem es heftige Kritik an der Entfernung des Kreuzes gegeben hat, unter dem der Westf\u00e4lische Frieden ausgehandelt worden war, beteuerte Baerbock, dass sie den Vorgang bedauere. Angeblich h\u00e4tte die Au\u00dfenministerin nichts davon gewusst.<br \/>\nDiese Meldung, die \u00fcber viele staatsnahe Medien eifrig verbreitet wurde, h\u00e4tte meine Gro\u00dfmutter mit den Worten kommentiert: \u201eDas kann nur jemand glauben, der seine Unterhose mit der Bei\u00dfzange anzieht.\u201c<br \/>\n&#8230; Alles vom 5.11.2022 von Vera Lengseld bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/vera-lengsfeld.de\/2022\/11\/05\/der-neue-totalitarismus\/#more-6764\">https:\/\/vera-lengsfeld.de\/2022\/11\/05\/der-neue-totalitarismus\/#more-6764<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(5) Das Kreuz der Gr\u00fcnen mit dem Kreuz<\/strong><br \/>\n<strong>Jetzt auch Symbol des Christentums gecancelt<\/strong><br \/>\n&#8230;.<br \/>\nOffiziell erfolgte die Abnahme des Kreuzes \u201eaus R\u00fccksicht\u201c gegen\u00fcber den G\u00e4sten. So zumindest die offizielle Begr\u00fcndung. Doch was steckt wirklich dahinter? Und wie viel Doppelmoral liegt hier vor? Denn nicht allzu lange vor der Abnahme des mittelalterlichen Ratskreuzes in M\u00fcnster wurde in K\u00f6ln der Muezzin-Ruf eingef\u00fchrt. Hand aufs Herz: Warum soll sich ein Au\u00dfenminister eines der sieben G7-Staaten (au\u00dfer vielleicht Baerbock selbst?) von einem historischen Kreuz in einem Rathaus beeintr\u00e4chtigt f\u00fchlen? Oder von dem Bibelspruch auf einer historischen Rekonstruktion in Berlin, f\u00fcr dessen Verh\u00fcllung Claudia Roth sorgte?<br \/>\n<a href=\"https:\/\/reitschuster.de\/post\/bibeltext-an-der-berliner-schlosskuppel-soll-ueberschrieben-werden\/\">https:\/\/reitschuster.de\/post\/bibeltext-an-der-berliner-schlosskuppel-soll-ueberschrieben-werden\/<\/a><br \/>\nUnd um den Gedanken weiter zu drehen: Wenn das nach gr\u00fcner Weltsicht der Fall ist \u2013 warum d\u00fcrfen sich dann Einwohner K\u00f6lns nicht durch den Muezzin-Ruf gest\u00f6rt f\u00fchlen?<br \/>\nAber ich glaube, mit diesen Ausf\u00fchrungen mache ich einen gro\u00dfen Fehler: Ich versuche, rational und logisch an die Sache heranzugehen. Aber wir haben es hier offenbar mit etwas Irrationalem zu tun: Einer aus dem Inneren heraus kommenden Abneigung, ja bei manchen sogar Ekel gegen\u00fcber dem eigenen Land und seiner Tradition. Und damit auch gegen\u00fcber dem Christentum. Konnte man das Abnehmen der Kreuze durch die Bisch\u00f6fe auf dem Tempelberg noch als Demutsgeste oder Unterwerfung interpretieren, so f\u00e4llt diese Begr\u00fcndung bei einem Gipfel, an dem keine islamischen Staaten teilnahmen, aus. Wer keine Abneigung gegen das Kreuz als Ur-Symbol des Christentums empfindet, k\u00e4me nicht mal auf die Idee, es f\u00fcr einen Gipfel der westlichen Staaten abzuh\u00e4ngen. Einziges nicht-christliches Land auf dem Gipfel ist Japan \u2013 das aber keine Probleme mit dem Christentum hat, zumindest nicht mit christlichen Symbolen in einem christlichen Land.<br \/>\n&#8230; Alles vom 5.11.2022 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/reitschuster.de\/post\/das-kreuz-der-gruenen-mit-dem-kreuz\/\">https:\/\/reitschuster.de\/post\/das-kreuz-der-gruenen-mit-dem-kreuz\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(6) Ganz peinlich, Frau Baerbock\u2026\u201c\u2026dieses Kreuz dort\u2026.\u201c<\/strong><br \/>\nF\u00fcr das Treffen der G7-Au\u00dfenminister im Friedenssaal des Historischen Rathauses von M\u00fcnster ist ein Jahrhunderte altes christliches Kreuz dort abgeh\u00e4ngt worden. Und keiner kann (will) beantworten, wer diese peinliche Entscheidung getroffen hat.<br \/>\nSie wissen, dass ich die bisherige Arbeit der deutschen Au\u00dfenministerin bis heute durchaus sch\u00e4tze, so lange es nicht um gr\u00fcne Inhalte geht, sondern das Repr\u00e4sentieren deutscher Interessen in aller Welt.<br \/>\nAber das Entfernen eines christlichen Friedenssymbols beim Treffen der Au\u00dfenminister der wichtigen westlichen Industrie-Staaten macht mich w\u00fctend. Von Claudia Roth sind man antichristliche Aktionen gewohnt. Erst gerade hat die schrille Kulturstaatsministerin, auch eine Gr\u00fcne, vorgeschlagen, die Bibelinschrift an der Kuppel des nachgebauten Berliner Stadtschlosses vor\u00fcbergehend zu \u00fcberblenden.<br \/>\nAber warum eigentlich, zumal man sie von unten nicht einmal lesen kann? Es riecht nach antichristlichem Aktivismus, um das eigene glaubensferne Publikum in Stimmung zu versetzen.<br \/>\nMacht Frau Baerbock da jetzt weiter?<br \/>\nDie BILD fragte im Au\u00dfenministerium nach und erhielt die Antwort: \u201eDas Kreuz wurde aus protokollarischen Gr\u00fcnden entfernt.\u201c Ja, aber wer hat das angeordnet?<br \/>\n&#8230; Alles vom 4.11.2022 von Klaus Kelle bitte lesen au<br \/>\n<a href=\"https:\/\/denken-erwuenscht.com\/ganz-peinlich-frau-baerbock-dieses-kreuz-dort\/\">https:\/\/denken-erwuenscht.com\/ganz-peinlich-frau-baerbock-dieses-kreuz-dort\/<\/a><\/p>\n<p>Einige Kommentare:<br \/>\nDa habe darauf gewartet, da\u00df hier das entfernte Kreuz Jesu aufgegriffen wird. Ausgerechnet im durch und durch traditionellen M\u00fcnster. Ist dieses uralte Kreuz in diesem ehrw\u00fcrdigen geschichtstr\u00e4chtigen Saal jemals f\u00fcr oder wegen irgendeinen abgeh\u00e4ngt worden? Nicht einmal als der muslimische Oberhaupt aus Kairo dort empfangen wurde. Den Titel dieses W\u00fcrdentr\u00e4gers wei\u00df ich jetzt nicht. Welche\/n G7-Vertreter soll das denn gest\u00f6rt haben? Den\/Die Japaner etwa? Glaube ich im Leben nicht. Das war eine christenfeindliche linksideologische Ma\u00dfnahme der ins AA gesetzten Nichtdiplomaten. Mit dem Muezzinruf und Verschleierung hat diese Klientel kein Problem, aber mit den christlichen Traditionen im eigenen Land schon. Einfach nur schlimm.<br \/>\nIch meinte den Gro\u00dfimam von Kairo. Mich w\u00fcrde in dem Zusammenhang interessieren, ob das ein Fall von vorauseilendem Gehorsam war mit der Kreuzabnahme oder noch schlimmer, Ausdruck der Verachtung unserer Glaubenssymbole und systematisches Zur\u00fcckdr\u00e4ngen christlicher Religion<br \/>\n4.11.2022, GJ<\/p>\n<p>Angesichts der genannten Umst\u00e4nde betrachte ich die Tatsache, dass man das Treffen an einem derma\u00dfen religions-, geschichts- und symboltr\u00e4chtigen Ort abgehalten hat, ohnehin als ungeheuerliche Anma\u00dfung. Die Leute, die sich in dem altehrw\u00fcrdigen Saal getroffen haben, haben sich im Grunde dessen nicht w\u00fcrdig erwiesen. Die mit Bedacht gew\u00e4hlte \u201eLocation\u201c war der Wichtigtuerei zun\u00e4chst wohl durchaus dienlich. Als n\u00e4chstes darf man wohl damit rechnen, dass die Klima-Kleber sich am Kruzifix des M\u00fcnsteraner Frieden-Saales in festkleben. Hipper Saal, klasse Publicity. Und das Kreuz kennt schlie\u00dflich inzwischen auch \u2013 fast \u2013 jeder. \u2013 Das Land befindet sich im freien Fall.<br \/>\n4.11.2022, SvB<\/p>\n<p>Ich unterstelle jetzt einfach mal gute Absichten. Dieses sehr wertvolle Artefakt muss vor Besch\u00e4digung oder Entwendung gesch\u00fctzt werden und kommt nach dem Gipfel wieder an seinen Platz.<br \/>\nDas Christentum ist nicht mehr zu annullieren. Es beherrscht die Menschheit wesentlich mehr, als man sich auszudenken vermag und als ein kleines symbolhaftes Kruzifix jemals kann. Es durchdringt die Kulturen wie die pr\u00e4genden Symbole, Bilder und Schriften aller vorangegangenen Epochen. Das Kreuz ist das Symbol der Opferbereitschaft f\u00fcr Wahrheit, Freiheit und Friede. Wer es bek\u00e4mpft und leugnet stellt sich unweigerlich auf die Seite von Willk\u00fcr und Tyrannei. Wer es verehrt und vor allem das, wof\u00fcr es steht, ist frei und hat nichts zu bef\u00fcrchten. Irdisches Ungemach kann diese Freiheit nicht mehr zerst\u00f6ren.<br \/>\n4.11.2022, A.D.<br \/>\nEnde Kommentare<br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(7) Gr\u00fcne Kulturstaatsministerin will mit Leuchtkunst die Bibelzitate am Berliner Schloss bek\u00e4mpfen<\/strong><br \/>\nNach dem Willen von Claudia Roth sollen nun bald Kunstwerke abends die Kuppelumschrift mit Leuchtschrift dialektisch \u00fcberblenden. Das kann man machen. Einerseits darf man auf die Parolen gespannt sein, die Claudia Roth dem Volk hier unterjubeln wird. Andrerseits fragen wir uns, wann der historisch sensiblen Kulturstaatsministerin klarwird, dass im geschichtlich belasteten Berlin in all den grossen Nazi-Bauten heute deutsche Ministerien sitzen. D\u00fcrfen wir uns demn\u00e4chst auf ein von Leuchtkunst bunt bespieltes Berlin freuen?<br \/>\n&#8230;.<br \/>\nClaudia Roth findet, es sei \u00aberstaunlich und geschichtsblind\u00bb, die Bibelzitate \u00abeinfach nur\u00bb f\u00fcr ein \u00abunpolitisches Zeichen von Religiosit\u00e4t\u00bb zu halten. Aber wo lebt heute noch der preussische K\u00f6nig, der dank dieser Inschrift sein Amt missbrauchen k\u00f6nnte?<br \/>\nStattdessen verstehen sich manche Politiker offenbar als direkte Verbindung zu Gott, wollen alles und jedes dem eigenen Weltbild unterwerfen und angleichen. Gerade so, als sei das eigene identit\u00e4tspolitische Denken f\u00fcr ewige Werte gemacht.<br \/>\n&#8230; Alles vom 5.11.2022 bitte auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/feuilleton\/gruene-kulturstaatsministerin-will-mit-leuchtkunst-die-bibelzitate-am-berliner-schloss-bekaempfen-ld.1710568\">https:\/\/www.nzz.ch\/feuilleton\/gruene-kulturstaatsministerin-will-mit-leuchtkunst-die-bibelzitate-am-berliner-schloss-bekaempfen-ld.1710568<\/a><\/p>\n<p>Einige Kommentare:<br \/>\nDas Problem ist Claudia Roth. Ihr fehlt die F\u00e4higkeit, mit der Geschichte souver\u00e4n umzugehen. Immerhin k\u00f6nnen wir froh sein, dass sie die gr\u00fcne Neigung zur &#8220; Cancel-Kultur&#8220; in diesem Fall nicht voll ausgelebt hat und jedenfalls bisher keine Entfernung der Inschrift gefordert hat. Aber sicher ist nichts. Vielleicht findet sie noch etwas Diskriminierendes im Text, das sie bisher \u00fcberlesen hat!?<br \/>\n5.1.2022,, H.T.<\/p>\n<p>Da muss ich spontan an die vom SED Staat gehasste \u00dcberblendung der nat\u00fcrlichen Art denken: bei Sonnenschein entfaltete sich auf der Kuppel des Fernsehturms am Alex ein strahlendes Kreuz, wider den Ungeist des unterdr\u00fcckerischen Atheismus. Das Ende ist bekannt.<br \/>\n5.11.2022, Th.M.<\/p>\n<p>Was mich irritiert ist das fehlende Selbstbewusstsein in unserer Kultur. Aus der Furcht heraus, dass man irgendjemandem auf den Schlips treten k\u00f6nnte, respektiert man alles und jeden ausser sich selbst. Die F\u00e4higkeit zur selbstkritischen Reflexion ist ja im Prinzip eine feine Sache, aber deswegen muss man sich weder hinter der eigenen Kultur, noch die eigene Kultur verstecken. Jedem dahergelaufenen Schurken wird mittlerweile mehr Respekt entgegengebracht als der eigenen Kultur.<br \/>\n5.11.2022, B.K.<\/p>\n<p>Begreift man im letzten Abschnitt des lesenswerten Artikels den Begriff \u201aPolitiker\u2018 etwas umfassender und schlie\u00dft darunter die aus ihren selbstbezogenen Blasen operierende Avantgarde der Weltverbesserer und -retter -vom Klimakleber im Museum oder auf der Stra\u00dfe \u00fcber mediale Zeichensetzer und Bildlieferanten in Redaktionsstuben bis hin zu den aus akademischen Elfenbeint\u00fcrmen oder aus ideologisch-religi\u00f6s infizierten Kuppelbauten wirkenden Welterkl\u00e4rern- mit ein, umschreibt dies ganz gut die Quintessenz der Problematik beim nach absoluter Dominanz strebenden Zeitgeistes:<br \/>\nSeine Treiber offenbaren einen penetranten Hang zu permanenter Selbst\u00fcbersch\u00e4tzung und zugleich einen gravierenden Mangel an Demut gegen\u00fcber ihrer Umwelt und Respekt gegen\u00fcber Zeitgenossen.<br \/>\n5.11.2022. H.Sch<\/p>\n<p>Es ist einfach nur sch\u00f6n, gut und wahr, was die Frau Staatsministerin der europ\u00e4ischen \u00dcberlieferung mit der Dokumenta entgegengesetzt hat. Nun kann jeder nach Berlin pilgern, um in Leuchtschrift zu lesen, wie sie unsere Kultur unterpfl\u00fcgen wird. Das hat schon manch anderer Licht- und Heilsbringer versucht.<br \/>\n5.11.2022, St.St.<\/p>\n<p>Frau Roth will also die Kuppelumschrift &#8220; dialektisch \u00fcberblenden&#8220;. Ihre Ideologie verlangt offensichtlich von ihr, gegen das &#8220; reaktion\u00e4re &#8220; Bibelzitat ein Zeichen zu setzen. Sie \u00fcbersieht dabei, dass der lesende B\u00fcrger durchaus imstande ist, die Kuppelumschrift in den richtigen historischen Kontext einzuordnen. In ihrem typisch altgr\u00fcnen Furor, das &#8222;dumme&#8220; Volk gleichwohl in ihrem Sinne belehren zu m\u00fcssen, damit es nicht der falschen Denke verf\u00e4llt, werden also demn\u00e4chst h\u00f6chst &#8222;progressive&#8220; und staatstragende Spr\u00fcche an der Kuppel flimmern. Freuen wir uns also auf die &#8220; Roth- Lichtspiele&#8220;, ein neues Highlight in der Berliner Kulturszene! Fazit: Jeder blamiert sich, so gut er kann.<br \/>\n5.11.2022 H-J.T.<\/p>\n<p>Frau Roth ist die personifizierte Peinlichkeit und in ihrer Unbildung die Blaupause f\u00fcr die intellektuelle Bauart eines Gr\u00fcnen: Keine Qualifikation, die au\u00dferhalb der Politik tr\u00fcge, keinerlei beruflicher oder universit\u00e4rer Abschluss, ein ideologisch verengtes Weltbild und immer vorne weg mit Moralepisteln, an denen das Deutsche Volk (und nur das) sich orientieren m\u00f6ge. Und bei jeder Demo dabei, die sich gegen das Deutsche an sich wendet. Welcher Art ist wohl ihre Amtseid? &#8222;Ich gelobe dem Deutschen Volk zu schaden, wo immer es mir m\u00f6glich ist.&#8220; ?<br \/>\n5.11.2022, J.E.<\/p>\n<p>Man k\u00f6nnte meinen, dass Frau Roht&#8217;s Aktivismus in Bezug auf Ausl\u00f6schung der Spuren einer eigenen Kultur, Ausdruck von Selbsthass ist. Alles ist gro\u00dfartig, bereichernd, kreativ, was nicht auf dem eigenen Acker gewachsen ist. Ein sehr problematisches Unterfangen. Ich bin der \u00dcberzeugung, dass es ein Bewusstsein, am besten auch noch ein Wissen um historische Zusammenh\u00e4nge geben muss, um, in diesem Fall ein politisches Amt mit gestalterischer Option, ausf\u00fcllen zu k\u00f6nnen. Zudecken und \u00fcberspielen dessen, was nicht gef\u00e4llt, dr\u00e4ngt \u00fcber andere Kan\u00e4le, an&#8217;s Licht.<br \/>\nMan muss nicht Christ sein, um anzuerkennen, das Religion eine bedeutende Grundlage unseres Menschen- und Gesellschaftsbildes ist.<br \/>\nVielleicht sucht Frau Roth nach einem Reset, zur\u00fcck auf Anfang, als alle W\u00e4lder noch gr\u00fcn und sumpfig waren in denen Bl\u00fcten wie sie an&#8217;s Licht wuchern konnten.. Keinesfalls ist sie &#8222;von des Gedankens Bl\u00e4sse angekr\u00e4nkelt&#8220; eher eine Kurzsichtigkeit leidende Person.<br \/>\n5.11.2022, S.E.<br \/>\nEnde Kommentare<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>(8) G7-Gipfel: Baerbocks Amt lie\u00df das Ratskreuz aus Friedenssaal in M\u00fcnster entfernen<\/strong><br \/>\n<strong>Ein Gipfel gr\u00fcner Frechheit!<\/strong><br \/>\nAu\u00dfenministerin Annalena Baerbock hat am Donnerstag und Freitag zum G7-Gipfel nach M\u00fcnster eingeladen. Dabei lie\u00df die gr\u00fcne Politikerin bzw. ihr Ministerium das altehrw\u00fcrdige Kreuz aus dem Jahre 1540 aus dem Friedenssaal des Historischen Rathauses entfernen, weil auch dort ein Treffen der Au\u00dfenminister stattfindet.<br \/>\nDas bedeutsame Ratskreuz wurde also f\u00fcr die Dauer des Gipfels abgeh\u00e4ngt. Laut Medienberichten habe das Ausw\u00e4rtige Amt diesen Schritt damit begr\u00fcndet, \u201edass Menschen mit unterschiedlichem religi\u00f6sen Hintergrund an dem Treffen teilnehmen\u201c w\u00fcrden. Die Stadtverwaltung M\u00fcnster soll sich verwundert dar\u00fcber gezeigt haben, denn eine solche Aufforderung sei bislang noch nie vorgekommen. Unser langj\u00e4hriger Leser Dr. Rolf Braun \u2013 er lebt in Telgte, einem Wallfahrtsort im M\u00fcnterland \u2013 hat sich kritisch an den M\u00fcnsteraner Oberb\u00fcrgermeister Markus Lewe gewandt. Mit seiner ausdr\u00fccklichen Erlaubnis ver\u00f6ffentlichen wir hier seinen Beschwerdebrief:<\/p>\n<p>Sehr geehrter Herr B\u00fcrgermeister Lewe,<br \/>\nheute Morgen las ich in der Zeitung, dass das seit Jahrhunderten im Friedenssaal stehende Kreuz auf Wunsch von Frau Baerbock durch Sie aus dem Friedenssaal entfernt worden ist. Dass die gr\u00fcne Frau B. mit Gott nichts anzufangen wei\u00df, ist uns allen hinreichend bekannt, also ist ihr Anliegen nicht verwunderlich. Dass Sie aber als Hausherr dem unbilligen Verlangen dieser Frau nachkommen, ersch\u00fcttert mich zutiefst. Ich vermute, dass Sie katholisch sind, zumindest aber geh\u00f6ren Sie der CDU an.<br \/>\nZwei Gr\u00fcnde sprechen gegen Ihr Verhalten:<br \/>\nErstens: Wer Gott (Christus) ausschlie\u00dft und wegsperrt (in die Rumpelkammer), wird nicht erwarten k\u00f6nnen, dass auf dem Treffen, das im Friedenssaal stattfindet, der Segen Gottes ruht!<br \/>\nDer zweite Grund ist mehr weltlicher Natur: Die Begr\u00fcndung, die Frau B. abgegeben hat, ist fadenscheinig. Denn wer k\u00e4me auf die Idee, wenn ein \u201earabischer Staatsmann\u201c nach Berlin kommt, zu bef\u00fcrchten, dass er sich am Holocaust-Denkmal st\u00f6ren k\u00f6nnte \u2013 und es deswegen w\u00e4hrend seines Besuches wegger\u00e4umt w\u00fcrde! Keiner der Staatsm\u00e4nner w\u00e4re so unh\u00f6flich und w\u00fcrde verlangen, das Kreuz abzuh\u00e4ngen. Diese Leute wissen vermutlich, anders als Frau B, was der Anstand gebietet!<br \/>\nAuf dem Westf\u00e4lischen Frieden ruhte Gottes Segen! Es besteht ein wichtiger Zusammenhang vom Kreuz zum Westf\u00e4lischen Frieden. Deswegen geh\u00f6rt das Kreuz als \u201egeschichtliches Faktum\u201c zum Friedenssaal und seiner Geschichte und dem Westf\u00e4lischen Friedens dazu! Das Kreuz wegzunehmen ist Geschichtsklitterung \u2013 um es mit anderen Worten auszudr\u00fccken: Es ist L\u00fcge! Die ganze Welt wird durch die Bilder, auf denen das Kreuz nicht abgebildet wird, obwohl es dort seinen Platz hat, nachhaltig belogen und get\u00e4uscht! Wer der Herr der L\u00fcge ist, brauche ich nicht zu sagen, das ist ihnen sicher bekannt! Es tut mir leid, Ihnen diesen Brief schreiben zu m\u00fcssen.<br \/>\nMit freundlichem Gru\u00df Dr. Rolf Braun<\/p>\n<p>&#8230; Alles vom 4.11.2022 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/christlichesforum.info\/g7-gipfel-baerbock-hat-das-ratskreuz-aus-friedenssaal-in-muenster-entfernen-lassen\/\">https:\/\/christlichesforum.info\/g7-gipfel-baerbock-hat-das-ratskreuz-aus-friedenssaal-in-muenster-entfernen-lassen\/<\/a><\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>(9) \u201eAchtung, Reichelt!\u201c: Der Kreuz-Skandal von M\u00fcnster!<\/strong><br \/>\n<strong>Die F\u00fcrstin zu Gast\u00a0<\/strong><br \/>\nF\u00fcrstin Gloria von Thurn und Taxis lebt zwar in einem Schloss, aber hat die einzigartige F\u00e4higkeit, das auszusprechen, was Millionen Menschen denken. Sie kennt die Welt und versteht dieses Land.<br \/>\nBeim Gipfeltreffen der G7-Au\u00dfenminister hatte das Au\u00dfenministerium von Annalena Baerbock angeordnet, das historische Kreuz aus dem Friedenssaal entfernen zu lassen. \u201eUnterirdisch\u201c, sagt Gloria. Dieses Sch\u00e4men f\u00fcr die eigene Kultur bringt die F\u00fcrstin richtig in Rage:<br \/>\n\u201eDie Gr\u00fcnen haben einen eiskalten Minderwertigkeitskomplex\u201c, wer so etwas mache, betreibe \u201eKulturbanausentum erster Klasse\u201c. Thema au\u00dferdem: Wie steht es um die Meinungsfreiheit im Land?<br \/>\n12.11.2022<br \/>\n<a href=\"https:\/\/youtu.be\/o01POZx0r5o\">https:\/\/youtu.be\/o01POZx0r5o<\/a><\/p>\n<p>Kommentar mit einigen Zitaten von Gloria von Thun und Taxis:<br \/>\n&#8222;Wer sich der eigenen Kultur sch\u00e4mt wie die Gr\u00fcnen in Deutschland, wird in keinem Land der Welt respektiert&#8220;<br \/>\n&#8222;Was ist der Unterschied zwischen den Taliban (Buddha-Statuen zerst\u00f6ren) und den Gr\u00fcnen?&#8220;<br \/>\n&#8222;Bei uns herrscht die Angst davor, man k\u00f6nne durch das, an was man glaubt, andere verletzen&#8220;.<\/p>\n<p>Auf die als Video eingespielte Aussage der Bundesinnenministerium <em><strong>Nancy Faeser<\/strong><\/em> <em><strong>&#8222;Meinungsfreiheit endet an den Grenzen, wo andere sich verletzt oder auch nur betroffen f\u00fchlen&#8220;<\/strong><\/em> hin fragt Gloria nach: &#8222;Haben wir als Christen nicht auch das Recht, uns durch das Abh\u00e4ngen des Kreuzes in dem 400 Jahre alten Ratssaal des Friedens in M\u00fcnster verletzt zu f\u00fchlen?&#8220;<br \/>\nMit ihrer Auslegung der Meinungsfreiheit zerst\u00f6rt Faeser die Grundlagen der in einer Demokratie freien und offenen <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/diskussionskultur\/\">Diskussionskultur<\/a>.<\/p>\n<p>Weg mit der christlichen Kultur und hinein in den Rhythmus der moralischen Weltenretter. Die Gr\u00fcnen-Chefin Ricarda Lang zeigt wie es geht: <a href=\"https:\/\/www.twitter.com\/Ricarda_lang\/status\/1331964515018297345\">https:\/\/www.twitter.com\/Ricarda_lang\/status\/1331964515018297345<\/a><br \/>\n12.11.2022<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Ratssaal zu M\u00fcnster wird ein Kreuz abgeh\u00e4ngt und am Berliner Stadtschloss soll ein Bibelspruch \u00fcberblendet werden &#8211; Lappalien? 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