{"id":104654,"date":"2022-09-24T17:56:33","date_gmt":"2022-09-24T15:56:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=104654"},"modified":"2022-09-24T17:58:58","modified_gmt":"2022-09-24T15:58:58","slug":"wohlstand-commons-sinken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wohlstand-commons-sinken\/","title":{"rendered":"Wohlstand + Commons sinken"},"content":{"rendered":"<p>Der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/der-zusammenhalt-in-d-sinkt\/\">Zusammenhalt<\/a> unserer Gesellschaft wird bewirkt durch den materiellen <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/wohlstand\/\">Wohlstand<\/a> und die immateriellen <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/commons\/\">Commons<\/a> als die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/gemeingueter-und-dankbarkeit\/\">Gemeing\u00fcter<\/a>. Wenn diese beiden Grundpfeiler &#8211; Wohlstand wie Commons &#8211; wegbrechen, dann findet die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/gesellschaft\/\">Gesellschaft<\/a> keinen Halt mehr und es droht <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/buergerkrieg\/\">B\u00fcrgerkrieg<\/a>.<!--more--><br \/>\n.<br \/>\nAn einen zunehmenden bzw. gleichbleibenden Wohlstand haben wir uns seit 1947 gew\u00f6hnt, nun aber ist er im <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/volkswirtschaft\/niedergang\/\">Niedergang<\/a> begriffen. Viele B\u00fcrger haben dies noch nicht begriffen, da immer neue staatliche Transferzahlungen bzw. Hilfspakete der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/ampel\/\">Ampel<\/a>-Regierung den Blick in die volkswirtschaftliche Realit\u00e4t versperren: <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/banken\/inflation\/\">Inflation<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/industrie\/deindustrialisierung\/\">Deindustrialisierung<\/a> verringern die verf\u00fcgbaren Einkommen. Wenn Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) in diesen Zahlungen einen Weg sieht, der &#8222;unsere Gesellschaft in schwierigen Zeiten zusammenhalten&#8220; kann, dann irrt er. Schlie\u00dflich sind diese riesigen Geldsummen auf Pump <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/finanzsystem\/schulden\/\">schuldenfinanziert<\/a> bzw. \u00fcber die dem erwerbst\u00e4tigen <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/industrie\/mittelstand\/mittelstandsunternehmen\/\">Mittelstand<\/a> auferlegten Steuern zwangsfinanziert. Der Wohlstand bleibt also nur scheinbar und kurzfristig erhalten.<br \/>\n.<br \/>\nBei <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/wohlstandsverlust\/\">sinkendem Wohlstand<\/a> bleiben nur noch die Commons, um als unser sozialer und kultureller Reichtum den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu kitten.<br \/>\nDie Commons werden auch als\u201cRes Publica\u201d, Club-G\u00fcter (<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/sinn\/\">Hans-Werner Sinn<\/a>), Kulturelles Kapital (Rolf Peter Sieferle) oder <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/sozialkapital\/\">Sozialkapital<\/a> (Alexander Dill) bezeichnet. Die Commons geh\u00f6ren weder dem <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/staat\/\">Staat<\/a> noch der Regierung, letztere ist lediglich mit deren Erhaltung beauftragt.<br \/>\nIm Grunde ist die Bewahrung und Mehrung der Commons die wichtigste Aufgabe der handelnden Politik. Deshalb hei\u00dft es im Amtseid der Regierenden: \u201eIch schw\u00f6re, ich werde meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seine Freiheit verteidigen, seinen Nutzen mehren (damit sind die Commons bzw. Gemeing\u00fcter benannt), Schaden von ihm wenden \u2026\u2026\u201c<br \/>\nMit den Commons, also dem Sozialkapital (Soziales Engagement, Vertrauen in Mitmenschen sowie gemeinbezogenes Denken bzw. Werte) geht es sp\u00e4testens seit <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/budapest-dublin2015\/\">Budapest 9\/2015<\/a> bergab &#8211; dies beklagt sogar der links-gr\u00fcne <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/mainstream\/\">Mainstream<\/a>, darauf weisen auch die wissenschaftlichen Umfragen hin. Nur vier Beispiele:<\/p>\n<ul>\n<li>Die Frage &#8222;W\u00fcrdest Du Dein eigenes Land verteidigen?&#8220; beantworten Ende M\u00e4rz 2022 <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/demokratie-verteidigen\/\">nur noch 18 %<\/a> der Deutschen mit &#8222;ja&#8220;.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/nur-20-vertrauen-den-parteien\/\">Nur 20 %<\/a> der B\u00fcrger vertrauen den Parteien als Fundament unserer repr\u00e4sentativen Demokratie.<\/li>\n<li>&#8222;F<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/25-warnen-vor-diktatur-ggg\/\">ast jeder Vierte<\/a> sieht das Land auf dem Weg in die Diktatur\u201c titelt die WELT vom 6.2.2022.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/freiheit\/frei\/\">Nur 45 %<\/a> haben laut Demoskopie Allensbach das Gef\u00fchl. ihre Meinung frei \u00e4u\u00dfern zu k\u00f6nnen. FREI<\/li>\n<\/ul>\n<p>Gerade in Krisenzeiten kommt es auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt bzw. <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/consent-of-the-governed\/\">Consent of the Governed<\/a> an. Die Ampel meint, diesen durch immer neue Unterst\u00fctzungszahlungen festigen zu k\u00f6nnen (siehe Minister Hubertus Heil oben). Andere wie Prof Otfried H\u00f6ffe (siehe unten) erweisen auf die Commons.<br \/>\n24.9.2022<\/p>\n<p>.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Otfried H\u00f6ffe: Was h\u00e4lt die Gesellschaft noch zusammen?<\/strong><br \/>\n<strong>Der Kitt wird spr\u00f6de<\/strong><br \/>\nPolitiker der Regierungskoalition bewegt eine grundlegende Frage, die n\u00e4mlich nach dem Stoff, der unsere Gesellschaft zusammenh\u00e4lt. Da\u00df diese Frage immer h\u00e4ufiger gestellt wird, ist ein Indiz daf\u00fcr, da\u00df sich ein gesellschaftliches Problem zu entwickeln beginnt, das offensichtlich vergeblich einer L\u00f6sung harrt, obwohl Bundesinnenministerin Nancy Faeser im Sport die Zusammenhalt gew\u00e4hrende Kraft wahrnimmt (ZDF-Interview vom 23. Juli 2022) und Bundesarbeitsminister Hubertus Heil nur in einer sp\u00fcrbaren Erh\u00f6hung von Transferleistungen f\u00fcr einkommensschwache Bev\u00f6lkerungsteile den Kitt sieht, der \u201eunsere Gesellschaft in schwierigen Zeiten zusammenhalten\u201c kann, was zuletzt der Vorsto\u00df zum neuen \u201eB\u00fcrgergeld\u201c dokumentierte. Der T\u00fcbinger Emeritus Otfried H\u00f6ffe, versucht der Frage \u201eWas h\u00e4lt unsere Gesellschaft noch zusammen?\u201c in seinem gleichnamigen, von der Heidelberger Akademie der Wissenschaften herausgegebenen Essay etwas substantieller auf den Grund zu gehen.<\/p>\n<p><em>Wichtig sind Familie, gemeinsame Sprache, Sitte, Recht und Religion<\/em><br \/>\nIn seinem Titel springt das Temporaladverb \u201enoch\u201c ins Auge. Wenn gefragt wird, ob es etwas gibt, das unsere Gesellschaft noch zusammenh\u00e4lt, ist das ein alarmierendes Signal, weil mit der Verwendung dieses Adverbs der Eindruck erweckt wird, als sei ein Erosionsproze\u00df schon weit fortgeschritten, der endlich der Eind\u00e4mmung bed\u00fcrfe. Trifft das die Ansicht H\u00f6ffes? Ist er davon \u00fcberzeugt, da\u00df der Zusammenhalt innerhalb unserer Gesellschaft bereits weitgehend erodiert ist? Folgt man seinem Gedankengang bis zu den zehn als Fazit seiner \u00dcberlegungen zum Abschlu\u00df des Essays vorgetragenen Thesen, mu\u00df die Frage verneint werden. Doch der Reihe nach.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst beginnt H\u00f6ffe damit, die grundlegenden Bausteine, die politische Gemeinschaften st\u00fctzen, wie Familie, gemeinsame Sprache, Sitte, Recht und Religion aufzureihen; diese sieht er als die prim\u00e4ren Bindekr\u00e4fte innerhalb solcher Gesellschaften, die er vormodern nennt. Anschlie\u00dfend werden die Elemente beschrieben, die als Kennzeichen moderner Gesellschaften gelten. Zu diesen geh\u00f6ren S\u00e4kularisierung, Aufkl\u00e4rung, Fortschrittsglaube und all die Kr\u00e4fte, die den Fortschritt, und damit den Wohlstand, in pluralistischen kapitalistischen Gesellschaften einer globalisierten Welt zu f\u00f6rdern versprechen.<br \/>\nDen Kern der Kr\u00e4fte, die Zusammenhalt sichern, sieht H\u00f6ffe jedoch \u00fcber \u201emateriellen Wohlstand\u201c hinaus, in \u201esozialem und kulturellem Reichtum\u201c, der der Gesellschaft \u201eihren tieferen Zusammenhalt\u201c sichert, \u201edurch ihre Sprache\u201c vor allem. Der wohl entscheidende von H\u00f6ffe mehrfach hervorgehobene Baustein allerdings besteht in dem, was er Gemeinsinn der B\u00fcrger beziehungsweise \u201egelebte Staatsb\u00fcrgerfreundschaft (civic friendship)\u201c nennt.<\/p>\n<p>In dieser Haltung sieht H\u00f6ffe eine Kraft, die in ihren Auspr\u00e4gungen als \u201eSolidarit\u00e4t und F\u00fcrsorge\u201c Zusammenhalt gew\u00e4hrleistet. Zu ihr geh\u00f6ren freiwillige Handlungen, die \u00fcber das rechtlich Gebotene hinausgehen. Ehrenamtliche T\u00e4tigkeiten in Kirchen, Sportvereinen und vielen kulturellen und sozialen Eirichtungen z\u00e4hlen dazu. Wenn nun gerade in solchen auf Freiwilligkeit beruhenden Leistungen das Entscheidende dessen liegt, was Zusammenhalt gew\u00e4hrleistet, zeichnet sich ein tiefgreifender Dissens zwischen dem ab, was Hubertus Heil als das Zusammenhalt Stiftende wahrnimmt, und dem, worauf es H\u00f6ffe ankommt.<br \/>\nDie von Heil geforderte Erh\u00f6hung der Transferleistungen wird aus Steuermitteln finanziert, das hei\u00dft aus Abgaben der B\u00fcrger, die zwangsweise erhoben werden. W\u00e4hrend also der SPD-Politiker in der Umverteilung zwangsweise eingezogener Steuergelder das Allheilmittel daf\u00fcr sieht, in der Gesellschaft Zusammenhalt zu gew\u00e4hrleisten, betrachtet der politische Philosoph einen breit gef\u00e4cherten Kanon von Instrumenten, deren Zusammenspiel er als notwendige Bedingung der \u00dcberlebensf\u00e4higkeit unserer Gesellschaft erkennt.<\/p>\n<p><em>Gesellschaftlicher Zerfall k\u00f6nnte in einen B\u00fcrgerkrieg m\u00fcnden<\/em><br \/>\nLiefern H\u00f6ffes Ausf\u00fchrungen so auf der einen Seite nun zwar eine Reihe kl\u00e4render \u00dcberlegungen, bleiben andererseits dringliche Fragen, die er unbeantwortet l\u00e4\u00dft. Zum einen besteht ein Kernproblem des Essays darin, da\u00df H\u00f6ffe in seinen Ausf\u00fchrungen keine Kriterien formuliert, die eine nachpr\u00fcfbare Entscheidung dar\u00fcber zulassen, in welchem Zustand eine Gesellschaft im konkreten Einzelfall noch \u00fcber gen\u00fcgend inneren Zusammenhalt verf\u00fcgt oder ab wann sie im Begriff ist auseinanderzubrechen. So bleiben nur Mutma\u00dfungen. Ein offensichtliches Auseinanderbrechen k\u00f6nnte in einen offen ausgetragenen B\u00fcrgerkrieg m\u00fcnden. Gl\u00fccklicherweise ist die Bundesrepublik Deutschland derzeit von einem derartigen gewaltt\u00e4tigen Zusammenbruch der \u00f6ffentlichen Ordnung noch weit entfernt.<\/p>\n<p>Unterhalb dieser Schwelle aber sind viele unterschiedlich weit reichende Verfallsformen der \u00f6ffentlichen Ordnung denkbar. Nun w\u00fcrde H\u00f6ffe wohl mit dem Hinweis auf die zehn von ihm aufgestellten Thesen erwidern, da\u00df ein entsprechender Verfall derzeit nicht erkennbar sei. Er glaubt sogar, Gegenkr\u00e4fte zu erkennen. Allerdings wird er sicherlich auch zugestehen, dass letztlich nur empirisch gest\u00fctzte Untersuchungen kl\u00e4ren k\u00f6nnen, von welchem Zeitpunkt an Gemeinsinn in einem Umfang erodiert ist, da\u00df die Gesellschaft auseinanderzubrechen droht. Die Indizien, die dem Beobachter des \u00f6ffentlichen Lebens in Stadt und Land vor Augen stehen, zeigen, da\u00df die Erosionsprozesse zumindest in bundesdeutschen Gro\u00dfst\u00e4dten, in denen die multikulturelle Realit\u00e4t nicht mehr auf \u201egemeinsame Sprache, Sitte, Recht und Religion\u201c fu\u00dft und \u2013 noch \u2013 \u201ematerieller Wohlstand\u201c die wesentliche Klammer darstellt, weit fortgeschritten sind.<br \/>\n&#8230; Alles vom 23.9.2022 von Claus-Peter Becke bitte lesen in der JF 39\/22, Seite 3<\/p>\n<p><em>Otfried H\u00f6ffe: Was h\u00e4lt die Gesellschaft noch zusammen?<\/em><br \/>\n<em>Kr\u00f6ner Verlag, Stuttgart 2021,<br \/>\ngebunden, 120 Seiten, 19,90 Euro<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Zusammenhalt unserer Gesellschaft wird bewirkt durch den materiellen Wohlstand und die immateriellen Commons als die Gemeing\u00fcter. 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