{"id":104245,"date":"2022-09-14T09:26:03","date_gmt":"2022-09-14T07:26:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=104245"},"modified":"2022-09-14T09:26:03","modified_gmt":"2022-09-14T07:26:03","slug":"olympia-attentat-muenchen-50","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/olympia-attentat-muenchen-50\/","title":{"rendered":"Olympia-Attentat M\u00fcnchen 50"},"content":{"rendered":"<p>Liebe Freunde, im Anhang zur Erinnerung nochmals die Einladung zum Vortrag mit Diskussion des <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/juden\/juedisches-leben\/\">DIA<\/a> und der VHS Ringsheim &#8222;50 Jahre M\u00fcnchner Olympia &#8211; Attentat&#8220; am Dienstag.20. September 22 um 19 Uhr in Ringsheim und nachfolgend dazu ein aktueller Bericht zum Gedenken an &#8218;M\u00fcnchen 1972&#8216; von <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wolffsohn-juedische-geschichte\/\">Michael Wolffsohn<\/a>, <!--more-->der noch dadurch \u00fcberboten wird, dass das deutsche ARD-Fernsehen zum 50. Jahrestag des Attentates am Mo. 5. September in der 90 min. Sendung &#8222;Tod und Spiele &#8211; M\u00fcnchen 72&#8220; dem von den acht Attent\u00e4tern noch unbehelligt lebenden und nie bestraften <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/israel\/palaestina\/\">pal\u00e4stinensischen<\/a> Terroristen Mohammed Safady Raum gab, den Stolz auf seine Tat, die israelischen Sportler get\u00f6tet zu haben, ungestraft \u00f6ffentlich kund zu tun: &#8222;Ich bereue es nicht, werde es niemals bereuen&#8220;.<\/p>\n<p>Dass just an diesem 50. Gedenktag, an dem Angeh\u00f6rige der israelischen Opfer in M\u00fcnchen weilen, dem noch immer frei herumlaufenden pal\u00e4stinensischen M\u00f6rder Safady in einer deutschen TV-Dokumentation eine B\u00fchne gegeben wurde, auf der er unwidersprochen seine in Deutschland begangenen Verbrechen wie eine Ruhmestat rechtfertigen konnte, zeigt in welche Richtung deutsches Fernsehen ausgerichtet ist.<br \/>\nDas Versagen bei diesem Attentat vor 50 Jahren und das folgende 50-j\u00e4hrige Verdr\u00e4ngen, Vergessen, Verschweigen ist noch immer nicht zu Ende im deutschen Bewusstsein. Statt dessen bezahlt Deutschland Millionen an Pal\u00e4stina, dessen l\u00e4ngst nicht mehr demokratisch im Amt weilender Pr\u00e4sident Abbas sogar in Berlin den Holocaust laut ungestraft leugnen darf.<br \/>\n7-9-2022 Robert Krais, Ettenheim , roKrais@web.de<br \/>\n.<br \/>\n<strong>\u201c50 Jahre M\u00fcnchener Olympia-Attentat\u201d <\/strong><br \/>\n<strong>20\/09\/2022, 19:00 Uhr<\/strong><br \/>\n<strong>B\u00dcRGERHAUS, DENKMALSTR. 16, 77975 RINGSHEIM<\/strong><br \/>\nVHS Ringsheim und DIA laden ein zum Vortrag mit Diskussion.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/deutsch\/sprache\/\">Chaim Noll<\/a> \u2013 deutsch-israelischer Publizist, Journalist, Schriftsteller<br \/>\nRobert Krais \u2013 Zeitzeuge, Mitbegr\u00fcnder des DIA<\/p>\n<p>Deutsch \u2013 Israelischer Arbeitskreis S\u00fcdlicher Oberrhein e.V.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/dia-ettenheim-sued.de\/startseite\/\">https:\/\/dia-ettenheim-sued.de\/startseite\/<\/a><\/p>\n<p>.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>K\u00fcnstle\u2019s Sicht: 50 Jahre nach dem Pal\u00e4stinenser-Anschlag auf Olympia<\/strong><br \/>\n\u2013 Der Augenzeuge Robert Krais versprach Israel Freundschaft und<br \/>\n\u2013 gr\u00fcndete den Deutsch-Israelischen-Arbeitskreis S\u00fcdlicher Oberrhein<br \/>\n\u2013 Bessermenschen k\u00fcndigen ihm nun wegen Israel die Freundschaft<br \/>\n&#8230; Alles vom 4.9.2022 von Albrecht K\u00fcnstle bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/die-andere-sicht.de\/2022\/09\/04\/kuenstles-sicht-50-jahre-nach-dem-palaestinenser-anschlag-auf-olympia\/\">https:\/\/die-andere-sicht.de\/2022\/09\/04\/kuenstles-sicht-50-jahre-nach-dem-palaestinenser-anschlag-auf-olympia\/<\/a><\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>Olympia-Attentat von M\u00fcnchen 1972: Deutschland hat versagt \u2013 und macht bis heute Fehler in der Israelpolitik<\/strong><br \/>\nDer pal\u00e4stinensische Terror bei Olympia am 5. September 1972 zeigte: Deutschlands Umgang mit Israel war problematisch. Und er ist es noch.<br \/>\nvon Michael Wolffsohn<\/p>\n<p>Bundesdeutschlands &lt;<a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/einigung-mit-hinterbliebenen-uber-entschadigung-wendet-eklat-ab-8591032.html\">https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/einigung-mit-hinterbliebenen-uber-entschadigung-wendet-eklat-ab-8591032.html<\/a>&gt; Versagen am 5. September 1972 im Kampf gegen den Terrorismus hatte historische Ursachen. Nicht nur gegen den pal\u00e4stinensischen Terrorismus, denn dieser kooperierte eng mit der deutschen RAF und anderen westeurop\u00e4ischen sowie japanischen Linksterroristen. Auch mit Rechtsterroristen.<br \/>\nDas deutsche Versagen hatte sozusagen Methode, geschichtsbedingt. Markiert sei hier der \u201eHistorische Ort\u201c von Olympia 1972 bez\u00fcglich der deutsch-israelischen Beziehungen.<\/p>\n<p>Deutschlands Verhalten am und seit dem 5. September 1972 war der sichtbare Beginn bundesdeutscher Selbstamnestierung gegen\u00fcber Israel und Juden, ja, vom Holocaust. Partei\u00fcbergreifend wird es bis heute ganz anders verkauft:<br \/>\nIsraels Sicherheit sei deutsche Staatsr\u00e4son.<br \/>\nIn dauerhafte, vollmundige, realit\u00e4tsleere Wortform wurde diese \u201eGarantie\u201c im M\u00e4rz 2008 von Angela Merkel vor Israels Parlament gegossen. Dabei konnte und kann Deutschland \u2013 Folge der jahrzehntelangen Vernachl\u00e4ssigung der inneren und \u00e4u\u00dferen Sicherheit \u2013 weder die eigene Sicherheit noch die eines anderen Staates garantieren. Als rundum erneuertes, heiteres, lebenspralles Deutschland wollte sich die Bonner Republik 1972 pr\u00e4sentieren. Bayerische Liberalit\u00e4t statt Preu\u00dfentum. Widerstandsk\u00e4mpfer Willy Brandt statt Massenm\u00f6rder Adolf Hitler. Nicht Bund deutscher M\u00e4del, sondern das deutsche \u201eFr\u00e4uleinwunder\u201c, personifiziert von fr\u00f6hlichen Olympia-Hostessen.<\/p>\n<p><em><strong>Neu-Deutschland als Anti-Alt-Deutschland.<\/strong><\/em><br \/>\nDie Welt war erleichtert \u2013 endlich ein normales Deutschland. Wahr ist, dass jenes Neu-Deutschland 1972 noch lange nicht so neu war wie es nach innen und au\u00dfen schien und auch im R\u00fcckblick immer noch verkl\u00e4rend scheint. 1972 war die Bonner Republik ein Sowohl-als-auch-Deutschland, sowohl Neu- Anti-NS- als auch Alt-NS-Deutsch. Sozusagen ein Zwitter.<\/p>\n<p><em><strong>Das M\u00e4rchen von der NS-freien Regierung<\/strong><\/em><br \/>\nEin Blick aufs politische Personal beweist diese These. Das politische M\u00e4rchen besagt: Die Regierung Brandt\/Scheel w\u00e4re NS-frei gewesen. Das hatte am 24. November 1969 Brandt-Intimus und Kanzleramtsstaatssekret\u00e4r Egon Bahr Israels Botschafter Ben Nathan verk\u00fcndet. Deshalb werde man Israel gegen\u00fcber frei von Schuldgef\u00fchlen auftreten. Dass Bahr diesbez\u00fcglich \u201ekeine Komplexe\u201c hatte, versteht sich aufgrund seiner j\u00fcdischen Mutter und Gro\u00dfmutter von selbst.<br \/>\nDoch wer wei\u00df um die bei ihnen gar nicht so harmlose NSDAP-Mitgliedschaft der SPD-Minister Karl Schiller, Horst Ehmke und Erhard Eppler sowie der FDP-Minister Walter Scheel, Hans-Dietrich Genscher und Josef Ertl? Noch mehr Braun gab es auf der Bundesl\u00e4nder-Ebene. Vom SPD-Blechtrommler G\u00fcnter Grass und Helmut Schmidts Schriftsteller-Freund Siegfried Lenz ganz zu schweigen. Als nichtdeutscher, von Alt- und Neudeutschland hofierter zentraler Akteur trat 1972 als personelle Br\u00fccke zu 1936 der amerikanische IOC- Pr\u00e4sident Avery Brundage auf. Ihm hatten es Hitler und die Seinen zu verdanken, dass trotz zahlreicher Bedenken die olympischen Winter- und Sommerspiele im nationalsozialistischen Deutschland stattfanden. \u201eThe games must go on\u201c verlangte Brundage 1972 am Tag nach dem pal\u00e4stinensischen Terrorakt. Das honorierte bei der Schlussfeier Amts-Deutschland auf der Stadiontafel ausdr\u00fccklich. \u201eThank you, Avery Brundage.\u201c<\/p>\n<p><strong>Deutschland war gewarnt<\/strong><br \/>\nSeit 1969 hatte es auch in Deutschland wiederholte Warnungen vor und Erfahrungen mit pal\u00e4stinensischem Terror gegeben. Sie wurden in den Wind geschlagen. Scharfe Sicherheitsma\u00dfnahmen, wozu? Nahost, Pal\u00e4stinenserterror? Weit weg! Im neuen, friedlichen, seit 1970 auch ostpolitisch vers\u00f6hnten Bundesdeutschland k\u00f6nne und werde es keine Terrorakte geben, tr\u00e4umte man in Bonn und Bayern. Bis 2022 blieb Deutschland ein Tr\u00e4umerland. Auch mit Putins Krieg und Gaserpressung hatte Deutschlands Politik, von Ausnahmen abgesehen, nicht gerechnet \u2013 Unf\u00e4higkeit zum realistischen, strategischen Denken \u00fcberparteilich.<br \/>\nDann der Ernst- und Notfall am 5. September 1972. Das antiterrorerfahrene Israel bot Hilfe an. Systematisch und teils hochn\u00e4sig wiesen Bonn (SPD\/FDP) und M\u00fcnchen (CSU) das Angebot zur\u00fcck. Den herbeifliegenden Mossad-Chef lie\u00df man zwei Stunden \u00fcber M\u00fcnchen kreisen, um sein Eingreifen ohne Eklat zu verhindern. Nach seiner Landung wollte der Israeli helfen. Nein danke, hie\u00df es, einen Bruch deutscher Souver\u00e4nit\u00e4t lasse man nicht zu. Wer wollte sie brechen?<\/p>\n<p><em><strong>Israel tobte<\/strong><\/em><br \/>\nWollten etwa \u201edie\u201c Juden Deutschland bevormunden? Zumindest diese alt- und neudeutschen T\u00f6ne \u201eh\u00f6rt\u201c man bei der Lekt\u00fcre der relevanten Dokumente heraus. Israel tobte und warnte: Die Pal\u00e4stinenser w\u00fcrden sicher die drei \u00fcberlebenden, in Bayern inhaftierten Terroristen freipressen. So geschehen am 29. Oktober 1972. Pal\u00e4stinensische Gesinnungsgenossen entf\u00fchrten eine Lufthansa-Maschine. Die drei in Bayern inhaftierten Terroristen wurden von Deutschland in Windeseile freigelassenen. Die Attent\u00e4ter gingen fr\u00f6hlich im libyschen Tripolis von Bord.<br \/>\nAlle Indizien deuten darauf hin, dass diese Entf\u00fchrung von der SPD\/FDP-Bundesregierung und der bayerischen CSU-Landesregierung mit den Pal\u00e4stinensern vorab gemeinsam orchestriert wurde. Trotzdem bat Israels Ministerpr\u00e4sidenten Golda Meir im Juni 1973 den \u201eGenossen Willy\u201c, dem \u00e4gyptischen Pr\u00e4sidenten Sadat ihren Friedensvorschlag zu \u00fcberbringen. Brandt versprach\u2019s \u2013 und tat nichts. Am 6. Oktober 1973 begannen \u00c4gypten und Syrien den Jom-Kippur-Krieg gegen Israel.<br \/>\nNach wenigen Tagen hing Israels Existenz am seidenen Faden. Die USA wollten dem bedrohten Judenstaat Waffennachschub aus und \u00fcber Deutschland liefern. Kommt nicht infrage, hie\u00df es. Terror, M\u00fcnchen 1972. Krieg, Nahost 1973. Beide Male lie\u00df Deutschland Israel im Stich.<\/p>\n<p><em><strong>Die FDP war willig, aber unf\u00e4hig<\/strong><\/em><br \/>\nEbenso von 1977 bis 1979\/82 unter Helmut Schmidts und Genschers SPD\/FDP Koalition im israelisch-\u00e4gyptischen Friedensprozess. Anders als in seinen Erinnerungen geschildert, hat Schmidt diese bahnbrechende Initiative m\u00e4chtig torpediert, daf\u00fcr aber deutsche Panzer an das israelfeindliche Saudi-Arabien liefern wollen.<br \/>\nAnders die Kohl-Genscher-Koalition von CDU\/CSU und FDP. Sie war willig, aber unf\u00e4hig, illegale Hilfen deutscher Unternehmen bei der chemischen und technischen Aufr\u00fcstung des neuen starken Mannes gegen Israel zu unterbinden: Iraks Saddam Hussein. Anfang 1991, im Zweiten Golfkrieg, schlugen irakische Raketen in Israel ein. Tief betroffen bewilligte Deutschland daraufhin dem j\u00fcdischen Staat gro\u00dfz\u00fcgige Hilfen bei Kauf und Lieferung atomwaffenf\u00e4higer deutscher U-Boote.<br \/>\nSie sollten (und k\u00f6nnen noch heute) Israel erm\u00f6glichen, im Fall der atomaren F\u00e4lle einen nuklearen Zweitschlag auszuf\u00fchren. Stopp der Lieferung, hie\u00df es dann unter Gerhard Schr\u00f6der und Joschka Fischer (SPD und Gr\u00fcne). W\u00e4hrend der Kanzler und sp\u00e4tere Freund Putins seine Israel-Abneigung nie verhehlte, bem\u00fchte sich Au\u00dfenminister Joschka Fischer zartwortreich um gute Stimmung zwischen Berlin und Jerusalem.<\/p>\n<p><em><strong>Die Ampel setzt den falschen Kurs fort<\/strong><\/em><br \/>\nVerbal folgte Angela Merkel Fischers Beispiel. Mit ihrer Sicherheits-\u201cgarantie\u201c f\u00fcr Israel \u00fcbertraf sie die einstige Gr\u00fcnen-Ikone sogar. Mehr noch, unter ihrer Regie stimmten die wechselnden Koalitionspartner SPD und FDP auch der subventionierten Lieferung deutscher Korvetten an Israel zum Schutz seiner Gasf\u00f6rderanlagen im Ost-Mittelmeer zu. Aber h\u00f6chst initiativ und mehr als nur gezwungenerma\u00dfen auch dem Atomabkommen mit dem Iran, das Israel als existenzielle Bedrohung betrachtet.<br \/>\nTrotz netter Worte in oder nach Israel setzt die &lt;<a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/zentralrat-der-juden-kritisiert-scholz-nach-abbas-eklat--sprecher-sieht-fehler-bei-sich-8594674.html\">https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/zentralrat-der-juden-kritisiert-scholz-nach-abbas-eklat&#8211;sprecher-sieht-fehler-bei-sich-8594674.html<\/a>&gt;<br \/>\nAmpelkoalition diesen aus israelischer Sicht lebensbedrohlichen Kurs fort. Zu Recht oder nicht? Das ist nicht die Frage. Fest steht: Seit Olympia 1972 hat sich Deutschland von Israels Existenzsicherheit aus fehlendem Willen, K\u00f6nnen oder beidem abgekoppelt. Allen gegenteiligen Bekundungen zum Trotz. \u201eNormalit\u00e4t\u201c eben.<br \/>\n&#8230;. Alles vom 5.9.2022 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/deutschland-hat-versagt--und-macht-bis-heute-fehler-in-der-israelpolitik-8606326.html\">https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/deutschland-hat-versagt&#8211;und-macht-bis-heute-fehler-in-der-israelpolitik-8606326.html<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liebe Freunde, im Anhang zur Erinnerung nochmals die Einladung zum Vortrag mit Diskussion des DIA und der VHS Ringsheim &#8222;50 Jahre M\u00fcnchner Olympia &#8211; Attentat&#8220; am Dienstag.20. 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