{"id":1025,"date":"2011-12-12T08:25:38","date_gmt":"2011-12-12T08:25:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=1025"},"modified":"2012-04-18T08:20:07","modified_gmt":"2012-04-18T08:20:07","slug":"maxim-gorki-lebte-1923-in-freiburg-guenterstal","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/maxim-gorki-lebte-1923-in-freiburg-guenterstal\/","title":{"rendered":"Maxim Gorki lebte 1923 in Freiburg-Guenterstal"},"content":{"rendered":"<p>Der <a title=\"Dichter\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/dichter\/\">Dichter <\/a>Maxim Gorki lebte im Sommer und Herbst 1923 in G\u00fcnterstal und hat sich in mehreren Briefen \u00fcber Freiburg und die Freiburger ge\u00e4u\u00dfert.<\/p>\n<p>Die Reise des russischen Exilanten Maxim Gorki von Berlin nach Freiburg im Sommer 1923 verlief nicht ohne Schwierigkeiten: Beim Besteigen des Zugs verlangten &#8222;die gottesf\u00fcrchtigen Deutschen&#8220; von ihm eine Heiratsurkunde, die er nun einmal nicht vorweisen konnte, so mussten er und seine Lebensgef\u00e4hrtin Baronin Budberg statt im gemeinsamen Coup\u00e9 in getrennten Abteilen reisen. Dann erzwang die Unterbrechung der Rheintallinie durch die franz\u00f6sische Besetzung eine Verl\u00e4ngerung der Reisedauer auf 22 Stunden, und schlie\u00dflich nahm man den Russen in Freiburg die P\u00e4sse ab, um sie eine Woche lang zu studieren. Dennoch: Als das Quartier im G\u00fcnterst\u00e4ler Hotel Kyburg bezogen ist, bessert sich die Stimmung: &#8222;Hier mu\u00df man leben! Das ist nicht das Loch von St. Blasien, sondern eine sehr sch\u00f6ne Gegend&#8220;, schreibt Gorki in einem der ersten in G\u00fcnterstal geschriebenen, 2009 in Moskau erschienenen Briefe. Und in eineinhalb Monaten werde man wieder nach Berlin zur\u00fcckkehren.<!--more--><\/p>\n<p>Alexander Maximowitsch Peschkow, 1868 in Nischni-Nowgorod geboren, verwendete seit seiner ersten Erz\u00e4hlung 1892 das Pseudonym &#8222;Gorki&#8220; (&#8222;der Bittere&#8220;). Mit dem Drama &#8222;Nachtasyl&#8220; hatte er seinen Weltruf begr\u00fcndet. Seit 1905 bestand seine Freundschaft mit Lenin, die trotz harter Auseinandersetzungen bis zum Tod des Revolutionsf\u00fchrers halten sollte. Die Oktoberrevolution 1917 hatte Gorki abgelehnt, das russische Volk war seiner Meinung nach f\u00fcr einen derartigen Umsturz noch nicht reif. W\u00e4hrend der Hungersnot 1921 widmete er sich zusammen mit Fridtjof Nansen vorwiegend der Organisation einer internationalen Hungerhilfe, die zwischen zehn und zwanzig Millionen Leben retten konnte. Im gleichen Jahr verschlimmerte sich die Tuberkulose des Dichters, f\u00fcr Lenin eine willkommene Gelegenheit, den ihm l\u00e4stig werdenden Freund mit f\u00fcrsorglicher Geste ins Ausland loszuwerden. Gorki hatte zuerst das Sanatorium in St. Blasien aufgesucht, wechselte dann in Sanatorien an der Ostsee und bei Berlin.<\/p>\n<div>\n<div id=\"zoneAdserverMrec\">Aber der Schwarzwald mit seinem Reizklima genoss damals einen legend\u00e4ren Ruf bei den russischen Tuberkulose\u00e4rzten, und da dem Dichter das renommierte St. Blasien mit seinen Lungenkranken zuwider geworden war (und der notorische Zigarettenraucher fr\u00fcher oder sp\u00e4ter in Konflikt mit dem strikten Nikotinverbot der Heilanstalt gekommen w\u00e4re), kam das nicht eben als Kurort ber\u00fchmte G\u00fcnterstal zur Ehre, von Gorki zum Aufenthaltsort gew\u00e4hlt zu werden. Schlie\u00dflich hatte ja 1904 sein Freund Tschechow das nicht weit entfernte Badenweiler gleichfalls wegen seiner Tuberkulose aufgesucht.<br \/>\nEinige Tage nach der Ankunft vermeldet Gorki: &#8222;Hier ist es sehr regnerisch, ein bisschen kalt, aber trotzdem gut! Freiburg hat mich bezaubert. Wieviel ist hier zu sp\u00fcren von den alten, geschmackvollen Zeiten, und wie sorgsam und mit welcher Liebe die Deutschen hier die Spuren der Vergangenheit pflegen!&#8220; Und Gorki nennt als Beispiele nat\u00fcrlich den M\u00fcnsterturm und die B\u00e4chle. Aber schon nach kurzer Zeit ist die wohlgemute Stimmung umgeschlagen: &#8222;Meine Gesundheit hat sich offensichtlich v\u00f6llig verschlechtert: Erneut habe ich wieder meine Bronchitis mit teuflisch starkem Husten, Fieber, Kopfschmerzen und Atemnot. Und das Wetter ist miserabel und sch\u00e4ndlich: Es regnet jeden Tag, das Heu verfault. Die Deutschen schauen finster gen Himmel und werden demn\u00e4chst wohl zu Atheisten. Ich m\u00f6chte unbedingt arbeiten, aber mein scheu\u00dfliches Unwohlsein hindert mich daran.&#8220; Auch &#8222;Moura&#8220; Budberg (eine schillernde Pers\u00f6nlichkeit, m\u00f6glicherweise Agentin nicht nur des sowjetischen Geheimdienstes) wird &#8222;wegen des kalten Wetters w\u00fctend und v\u00f6llig unzug\u00e4nglich&#8220;.Ab Anfang Juli ist diese Krise vor\u00fcber, die Sonne &#8222;scheint nach deutscher Art richtig t\u00fcchtig&#8220;, und &#8222;ich werde gesund und ges\u00fcnder, bin schon dick geworden, habe eine gesunde Gesichtsfarbe bekommen und einen dicken Bauch&#8220;. Der ihn behandelnde Arzt, sehr wahrscheinlich Dr. Levi, &#8222;ein guter Arzt&#8220; (der 1936 gezwungen werden wird, seine Praxis aufzugeben, im August 1942 mit seiner Frau in das KZ Theresienstadt deportiert wird und ein halbes Jahr sp\u00e4ter verhungert), will von ihm keine Bezahlung; bezahlen k\u00f6nnte Gorki ihn auch erst, wenn der Verleger ihm das Honorar f\u00fcr seine B\u00fccher geschickt hat.Die autobiographischen Romane sind noch vor dem hiesigen Aufenthalt abgeschlossen worden, nun ist Gorki vorwiegend mit seiner literarisch-wissenschaftlichen Zeitschrift &#8222;Besseda&#8220; besch\u00e4ftigt, f\u00fcr die er Beitr\u00e4ge unter anderem von Stefan Zweig und Romain Rolland erh\u00e4lt, w\u00e4hrend die Texte sowjetischer Schriftsteller &#8222;auf dem Postweg verlorengehen&#8220;. (Sein Projekt, die Zeitschrift auch in der Sowjetunion erscheinen zu lassen, wird zu seiner Erbitterung von den dortigen Beh\u00f6rden verhindert). Unterdessen ist Gorki &#8222;fast gesund geworden, nur in der linken Lunge pfeift es noch etwas&#8220;.<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich wird der omin\u00f6se Bluthusten w\u00e4hrend des Freiburger Aufenthalts nicht mehr erw\u00e4hnt und sollte erst in sp\u00e4teren Jahren erneut auftreten. Gorkis Sohn Maxim sucht in dieser Zeit f\u00fcr die Gro\u00dffamilie eine Wohnung am Berliner Stadtrand, hat dabei aber keinen Erfolg, Gorki l\u00e4dt ihn und Ehefrau Timoscha daraufhin nach G\u00fcnterstal ein. Sein Blick auf die Einwohner ist kritischer geworden. Jedenfalls gehen sie Gorki bei den Tanzabenden im Hotel Kyburg erheblich auf die Nerven: &#8222;Obwohl die hiesigen Deutschen besser als die Preu\u00dfen sind (jedenfalls nimmt man im liberaleren Freiburg keinen Ansto\u00df an Gorkis Konkubinat&#8230;), haben sie etwas Grobes an sich. Oh Gott, was sie nicht alles in unserem Hotel an den Samstagen anstellen. Der Mann umarmt mit Vorliebe eine dickschenklige Frau, dr\u00fcckt sie eng an sich und maltr\u00e4tiert ihr mit den Knien den Unterleib. Sie sind \u00fcberzeugt, da\u00df sie dabei einen Tanz vollf\u00fchren. Wenn man aber durch das Fenster zuschaut, die Musik nicht h\u00f6rt und dieses lautlose Geschehen betrachtet, k\u00f6nnte man eher meinen, es handle sich dabei um unterschiedliche Methoden eine Frau zu foltern.&#8220;<\/p>\n<p>Wohlwollender klingt immer noch die Schilderung der Landschaft: &#8222;Wir leben in einem sch\u00f6nen, gr\u00fcnen Tal bei Freiburg und beabsichtigen den Winter \u00fcber hier zu bleiben. Interessant ist hier die Vegetation, nicht nur wegen ihrer Farben, sondern auch wegen ihrer Formen: Thujen, Zypressen, verschiedene Nadelb\u00e4ume. Es ist eine milde, bergige Landschaft, die Ihnen \u00fcbrigens vermutlich nicht gefallen w\u00fcrde.&#8220; Auch wegen der hohen Pensionskosten wird jetzt ein Haus gesucht. Zwei Objekte in G\u00fcnterstal erweisen sich als ungeeignet, schlie\u00dflich wird das Anwesen Dorfstra\u00dfe 5 ausgew\u00e4hlt. Der Eigent\u00fcmer, der Arzt Dr. Breul, ist erkrankt, muss zur Kur fahren und vermietet solange sein Haus.<br \/>\nObwohl es etwas eng zugeht, wird die Anfang September bezogene Datscha als &#8222;wunderbar&#8220; und &#8222;gem\u00fctlich&#8220; geschildert. Da Gorki praktisch keine Fremdsprachenkenntnisse hat, ist er f\u00fcr seine Korrespondenz mit Stefan Andres und Romain Rolland auf die \u00dcbersetzung durch Moura Gudberg angewiesen. So erkl\u00e4rt es sich, dass offenbar kein freundlich-nachbarschaftlicher Kontakt zu den Einheimischen zustande gekommen ist. Lediglich der in St. Petersburg geb\u00fcrtige Gr\u00fcnder und langj\u00e4hrige Leiter des Russischen Chors der Universit\u00e4t Alexander Kresling verbringt nach seinen Erinnerungen im Herbst 1923 fast jeden Abend mit Gorki. Es geht dabei auch um russische Volkslieder, und Gorki bringt es zur Verbl\u00fcffung seines Gasts fertig, auswendig s\u00e4mtliche Stimmen eines Hochzeitslieds vorzusingen.<br \/>\nEin weiterer russischer Emigrant, der Philosoph Fedor Stepun, wohnte damals ganz in der N\u00e4he (im Weilersbacher Weg) als Gast des Philosophieprofessors Jonas Cohn. Gorki erw\u00e4hnt den Landsmann in seinen Briefen lediglich mit einer kurzen Notiz. Stepun seinerseits hatte seine Vorbehalte gegen\u00fcber dem Werk des Dichters, au\u00dferdem hatte er in den Jahren der Revolution dem Fl\u00fcgel um Kerenski, also einem Gegner Lenins angeh\u00f6rt \u2013 kein Wunder also, dass die beiden sich anscheinend auch in G\u00fcnterstal nicht n\u00e4herkamen. Daf\u00fcr hat Gorki h\u00e4ufig andere russische G\u00e4ste, der Hausherr l\u00e4sst es sich nicht nehmen, selber am Herd f\u00fcr sie heimische Gerichte zu kochen, wie der amerikanische Journalist Barrett H. Clark berichtet, der ihn im September 1923 besucht hat. Gorki erw\u00e4gt zu diesem Zeitpunkt, seinen Roman &#8222;Die Mutter&#8220; verfilmen zu lassen, Clark k\u00f6nnte vielleicht dabei behilflich sein, den Film in Amerika zu verkaufen.<\/p>\n<p>Mit Herbstbeginn verd\u00fcstert sich die Situation in Deutschland f\u00fcr den Emigranten. Dass einer seiner Kater vom Nachbarsohn erschossen wurde, ist f\u00fcr Gorki ein Zeichen der zunehmenden Gewaltbereitschaft in Deutschland; die politische Radikalisierung erinnert ihn an die Oktoberrevolution. &#8222;\u00dcberall um uns herum, angefangen in Freiburg, k\u00f6nnen es die Deutschen kaum erwarten, mit der Revolution zu beginnen (&#8230;) In Freiburg und den benachbarten St\u00e4dten wurde der Ausnahmezustand erkl\u00e4rt&#8220;; &#8222;das Leben hier f\u00e4ngt an unruhig zu werden (mir allzu bekannt) und nimmt mir sehr bekannte (russische) Z\u00fcge an: Arbeiter (auf deren Fahnen der Sowjetstern prangt) und Bauern werfen (in L\u00f6rrach) Granaten auf die Polizisten, die Polizei schie\u00dft zur\u00fcck. Gestern war in Freiburg eine Versammlung, es haben sich zwanzigtausend Menschen versammelt und es wurde ein Generalstreik ausgerufen.&#8220;<\/p>\n<p>W\u00e4hrend in L\u00f6rrach ein Demonstrant von der Polizei erschossen wird, geht es in Freiburg zwar auch turbulent, aber harmloser zu. Gorki berichtet: &#8222;Neulich hat die Menge in Freiburg bei einer gro\u00dfen Versammlung einem Polizisten in Zivil eine Tracht Pr\u00fcgel verabreicht, danach hat man seine Wunden versorgt und ihn zur Polizeiwache begleitet. In Russland h\u00e4tte man ihn wahrscheinlich umgebracht, keinesfalls h\u00e4tte man ihm jedoch seine Wunden verpflastert, sehr wahrscheinlich h\u00e4tte man sie ihm noch mit Salz eingerieben.&#8220; Im Oktober 1923 hat sich die Lage in Freiburg wieder beruhigt, und Gorki schildert nochmals eine Idylle: &#8222;Wir ( ich und Maxim) haben unseren deutschen Wirtsleuten den verwilderten Garten in Ordnung gebracht, gej\u00e4tet und umgegraben. Morgens schreibe ich, M.I. \u00fcbersetzt, die anderen malen, das Leben ist ruhig und geregelt.&#8220;<\/p>\n<p>Aber Gorkis Klagen \u00fcber die Teuerung h\u00e4ufen sich \u2013 die Inflation steht auf ihrem H\u00f6hepunkt \u2013, und im November beschlie\u00dft er unter dem Eindruck der wirtschaftlichen und politischen Instabilit\u00e4t, Freiburg zu verlassen. In einem seiner letzten Briefe (an Rolland) erw\u00e4hnt er den ihm &#8222;widerw\u00e4rtig erscheinenden politischen Konservativismus&#8220; und &#8222;krankhaft aufgedunsenen Nationalismus&#8220; der deutschen Intelligenz und f\u00fchrt als Beispiel den &#8222;bekannten Philosophen Husserl&#8220; an, der in diesen Tagen \u00e4u\u00dferte, die ideale Staatsf\u00fchrung habe Deutschland in den 1848er Jahren gehabt, als &#8222;im Parlament ein halbes hundert Professoren sa\u00dfen&#8220;.<\/p>\n<p>Nach einem Zwischenaufenthalt in Marienbad und Prag erh\u00e4lt Gorki endlich das Visum f\u00fcr Italien; in Sorrent wird er in den n\u00e4chsten Jahren die gl\u00fccklichste Zeit seines Lebens genie\u00dfen. Unterdessen vollzog sich ein tiefgreifender Wandel in seiner Einstellung gegen\u00fcber dem Sowjetstaat: Aus dem \u00fcberaus kritischen Beobachter der Oktoberrevolution und der ersten Jahre der Sowjetrepublik wurde ein zunehmend enthusiastischer Parteig\u00e4nger des Bolschewismus.\u00a0 Als Gorki 1928 zun\u00e4chst zeitweise, dann 1932 endg\u00fcltig nach Russland zur\u00fcckgekehrt war, machte sich Stalin seinen Gesinnungswandel zunutze, erhob ihn zu seinem Vorzeigedichter und \u00fcberh\u00e4ufte ihn mit Ehrungen bis hin zur Umbenennung seiner Geburtsstadt Nischni-Nowgorod in Gorki. Sein Referat \u00fcber den &#8222;Sozialistischen Realismus&#8220;, das er 1934 als Pr\u00e4sident des sowjetischen Schriftstellerverbandes hielt, wurde von Swetlana Geier in ihren Sammelband &#8222;Puschkin zu Ehren&#8220; aufgenommen; ihr zufolge hat es die Verurteilung und Verfolgung vieler K\u00fcnstler in den n\u00e4chsten Jahrzehnten legitimiert. Zum Schluss bewohnte Gorki eine luxuri\u00f6se Villa, in der er st\u00e4ndig vom Geheimdienst \u00fcberwacht und von Besuchern abgeschottet wurde. Sein Sohn Maxim war 1934 vermutlich auf Befehl Stalins ermordet worden, und der Verdacht, dass auch Gorkis Tod zwei Jahre sp\u00e4ter von Stalin befohlen war, konnte nie v\u00f6llig aus der Welt geschafft werden.<\/p>\n<p><em>Der Freiburger Arzt Klaus Hockenjos, Mitglied der &#8222;G\u00fcnterst\u00e4ler Ortsbild Initiative&#8220;, wurde durch die bislang nur sp\u00e4rlichen Informationen \u00fcber den Freiburger Aufenthalt Gorkis zu weiteren Recherchen angeregt. Die Briefe Gorkis aus dieser Zeit, auf die Armin Knigge aus Kiel hinwies, wurden von Henriette Geringer und Irina Sazonova \u00fcbersetzt. Weitere Informationen lieferten die Freiburger Slavisten Elisabeth Cheaur\u00e9 und Peter Drews.<\/em><br \/>\n28.12.2011, Dr. Klaus Hockenjos<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Dichter Maxim Gorki lebte im Sommer und Herbst 1923 in G\u00fcnterstal und hat sich in mehreren Briefen \u00fcber Freiburg und die Freiburger ge\u00e4u\u00dfert. 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