{"id":102498,"date":"2022-07-08T10:44:48","date_gmt":"2022-07-08T08:44:48","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=102498"},"modified":"2022-07-12T15:27:33","modified_gmt":"2022-07-12T13:27:33","slug":"postmigrantische-gesellschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/postmigrantische-gesellschaft\/","title":{"rendered":"Postmigrantische Gesellschaft"},"content":{"rendered":"<p>Die &#8222;Postmigrantische Gesellschaft&#8220; lehnt den Begriff der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/integration-bringschuld\/\">Integration als Holschuld<\/a> von <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migration2021\/\">Migranten<\/a> ebenso ab wie den uralten Begriff der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/heimat\/\">Heimat<\/a> (siehe (2) unten). In die Projekte der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/demokratiefoerderung\/\">Demokratief\u00f6rderung<\/a> werden <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/demokratiefoerderung\/\">per Gesetz<\/a> gro\u00dfe Finanzmittel &#8211; die Rede ist von weit \u00fcber einer Milliarde Euro &#8211; gesteckt, <!--more-->um die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/buerger\/\">B\u00fcrger<\/a> (auch dieser Begriff gilt als verp\u00f6nt) zu einer solchen neuen Gesellschaft umzuerziehen.<br \/>\n.<br \/>\nZun\u00e4chst zur Integration:<br \/>\nLaut BpB (siehe (1) unten) gilt es, <em>&#8222;in einer zunehmend heterogenen Gesellschaft Zugeh\u00f6rigkeit und Identifikation f\u00fcr alle B\u00fcrger zu schaffen und zwar f\u00fcr jene, die sich an dieses bunte Deutschland nicht gew\u00f6hnen k\u00f6nnen, ebenso wie f\u00fcr Neu-B\u00fcrger&#8220;. <\/em>Ein solches Statement ist unfreundlich f\u00fcr alle in diesem Land lebenden Menschen, es spricht drei Gruppierungen an:<br \/>\n&#8211; Was f\u00fcr ein bitterb\u00f6ses Statement \u00fcber all die heimatverbundenen B\u00fcrger, &#8222;die sich an dieses bunte Deutschland nicht gew\u00f6hnen k\u00f6nnen&#8220;, an einen \u00f6ffentlichen Raum mit Messerstecherei, Ehrenmord, Bahnsteigschubsen, Gruppenvergewaltigung und Freibad-Gegrapsche tagein tagaus.<br \/>\n&#8211; Was f\u00fcr ein ebenso bitterb\u00f6ses Statement \u00fcber die vielen Migranten, die hier geboren bzw. aufgewachsen sind und sich \u00fcber Jahre hinweg gut in die deutsche Gesellschaft und Kultur integriert haben &#8211; auch ihnen wird nun pl\u00f6tzlich angedroht, sich umgew\u00f6hnen zu m\u00fcssen.<br \/>\n&#8211; Was f\u00fcr ein bitterb\u00f6ses Statement f\u00fcr die Migranten, die derzeit als &#8222;Neu-B\u00fcrger&#8220; nach Deutschland kommen und gar nicht wissen, wohin &#8211; in welche Kultur, in welche Ordnung, in welche Form des Zusammenlebens &#8211; sie sich denn integrieren sollen.<br \/>\nWie sollen sich Menschen in ein ideologisch-theoretisches Sozialkonstrukt, das real (noch) gar nicht existiert, geschweige gewachsen und verankert ist, integrieren bzw. in diesem orientieren und wohl f\u00fchlen k\u00f6nnen?<\/p>\n<p>Nun zum zweiten Begriff, zur Heimat:<br \/>\n<em>\u201eWir m\u00fcssen den Begriff #Heimat positiv umdeuten und so definieren, dass er offen und vielf\u00e4ltig ist. &#8222;<\/em> Mit diesem Tweet von Nancy Faeser, Bundesministerin des Inneren und (pikanterweise) f\u00fcr Heimat, vom 17.5.2022 unterstellt sie z.B. den Menschen im der Lausitz, im Schwarzwald oder in der Eifel, da\u00df sie (wer denn sonst?) ihren Heimatbegriff <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/heimat\/heimatland\/\">negativ besetzt<\/a> h\u00e4tten und sie diesen deswegen nun &#8222;positiv umdeuten&#8220; m\u00fcssen \u2013 was f\u00fcr eine arrogante und beleidigende Aussage der SPD-Ministerin. Mehr dazu siehe <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/faeser-heimat-positiv-umdeuten\/\">hier<\/a>.<br \/>\nDie Ampel-PolitikerInnen sollen doch mal ins Ausland fliegen, um den Griechen, Japanern, Iranern, Schweden, US-Amerikanern, Russen, T\u00fcrken bzw.\u00a0 Spaniern besserwisserisch und voller \u00dcberheblichkeit anzuraten, sie m\u00f6gen ihre Kultur und ihr\u00a0 Zusammenleben <em>&#8222;t\u00e4glich neu aushandeln&#8220;<\/em> (Katrin G\u00f6ring-Eckardt) und ihre Heimat endlich <em>&#8222;positiv umdeuten&#8220;<\/em> (Nancy Faeser).<\/p>\n<p>Wenn man &#8222;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/integration-als-holschuld\/\">Integration ist eine Holschuld<\/a>&#8220; als Zielsetzung ablehnt, dann wird auch &#8222;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wissen-ist-keine-bringschuld\/\">Wissen ist eine Holschuld<\/a>&#8220; hinf\u00e4llig. Und damit wird dann in letzter Konsequenz die seit der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/aufklaerung\/\">Aufkl\u00e4rung<\/a> g\u00fcltige Maxime &#8222;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/aufklaerung\/kant\/\">Sapere aude<\/a>&#8220; ausgeh\u00f6hlt, die das Individuum selbst verantwortlich macht, sich seines eigenen Verstandes zu bedienen. Eine so definierte &#8222;postmigrantische Gesellschaft&#8220; bietet keine lebenswerte Umgebung. Die Folgen werden heute schon sichtbar: Immer mehr Leistungstr\u00e4ger kehren Deutschland den R\u00fccken. Die Auswanderungsrate steigt kontinuierlich an. \u00dcbrigens &#8211; dies gilt f\u00fcr Menschen ohne wie mit Migrationsh\u00edntergrund gleicherma\u00dfen.<br \/>\n7.7.2022<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>(1) Integration in der postmigrantischen Gesellschaft<\/strong><br \/>\n<strong>Integration als Metanarrativ<\/strong><br \/>\nvon Naika Foroutan<br \/>\nIntegration ist ein umstrittener Begriff. Versuche, diesen Begriff durch einen anderen zu ersetzen, sind bislang aber gescheitert. Stattdessen sollte der Versuch gewagt werden, den Integrationsbegriff nicht mehr nur einseitig auf Migranten und deren Nachkommen zu beziehen, sondern ihn auf die gesamte Gesellschaft auszuweiten.<br \/>\n&#8230;.<br \/>\nEin solches \u00fcbergeordnetes Leitbild soll dazu beitragen, dass die Integration in eine postmigrantische Gesellschaft gelingt. Integration wird somit zur Aufgabe der gesamten Bev\u00f6lkerung, f\u00fcr die der Staat die Strukturen bereitstellen muss. Gleichzeitig ist Integration, Interner Link:wie oben beschrieben, selbst ein sinnstiftendes Metanarrativ (siehe Infokasten) mit Ausblick auf eine zuk\u00fcnftige Gestaltungsm\u00f6glichkeit der heterogenen postmgirantischen Gesellschaft, das aus den Teilsegmenten und Zielformulierungen der Teilhabe, Partizipation, Chancengleichheit und Zugeh\u00f6rigkeit zusammengesetzt ist. Ziel dieses Metanarrativs ist es, das politische System zu einer Strukturver\u00e4nderung zu f\u00fchren, die Diskriminierung und gesellschaftliche Ungleichheit \u00fcberwindet und dadurch den gesellschaftlichen Zusammenhalt st\u00e4rkt. Die Gro\u00dferz\u00e4hlung &#8222;Integration&#8220; lautet dann, dass es gelingt, in einer zunehmend heterogenen Gesellschaft Zugeh\u00f6rigkeit und Identifikation f\u00fcr alle B\u00fcrger zu schaffen und zwar f\u00fcr jene, die sich an dieses bunte Deutschland nicht gew\u00f6hnen k\u00f6nnen, ebenso wie f\u00fcr Neu-B\u00fcrger und dies \u00fcber das Rechtliche und Individuelle hinaus.<br \/>\nDieser Text ist Teil des Kurzdossiers Interner Link:&#8220;Die Einheit der Verschiedenen: Integration in der postmigrantischen Gesellschaft&#8220;.<br \/>\nhttps:\/\/www.bpb.de\/themen\/migration-integration\/kurzdossiers\/205183\/die-einheit-der-verschiedenen-integration-in-der-postmigrantischen-gesellschaft\/<br \/>\n&#8230; Alles vom 20.4.2015 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.bpb.de\/themen\/migration-integration\/kurzdossiers\/205197\/integration-als-metanarrativ\/\">https:\/\/www.bpb.de\/themen\/migration-integration\/kurzdossiers\/205197\/integration-als-metanarrativ\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>(2) Umgestaltung der liberalen Gesellschaft in eine \u201ePostmigrantische Gesellschaft\u201c <\/strong><br \/>\n<strong>Mit Steuergeld-Milliarden die \u00d6ffentlichkeit (um)erziehen<\/strong><br \/>\nAllerdings ist auch ohne vollst\u00e4ndige Umsetzung der Forderungen (Demokratief\u00f6rderung) eine Dynamik zu erwarten, die die Umgestaltung Deutschlands in die \u201ePostmigrantische Gesellschaft\u201c vorzeichnet. Der elementare Schritt f\u00fcr diese Agenda ist das Framing aller gew\u00fcnschten Ma\u00dfnahmen mit den Begriffen \u201eSoziale Gerechtigkeit\u201c, \u201eAntirassismus\u201c und \u201eVielfalt\u201c. K\u00fchn wird der eigene Lobbyismus als Einsatz der \u201eZivilgesellschaft\u201c f\u00fcr \u201eDemokratie\u201c und \u201eIntegration\u201c verkauft. Das alles l\u00e4uft nach dem Prinzip geschickter Verschleierung mittels sch\u00f6n klingender Sprachverwirrung. Niemand kann, solange er sich von diesen Sprachtricks blenden l\u00e4sst, etwas gegen die F\u00f6rderung der \u201eguten Sache\u201c einwenden. Die illiberale, radikale Programmatik verdeckt sich geschickt mittels ideologischer Aufladung hinter diesen Begriffen. Das Ergebnis ist woke Identit\u00e4tspolitik, die dann zur Durchsetzung eines \u201etherapeutischen Totalitarismus\u201c verwendet wird (Bari Weiss).<br \/>\nNach der Umgestaltung der \u201eIntegrationspolitik\u201c durch den Nationale Aktionsplan Integration (NAP-I)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/integrationspolitik_die_freundliche_uebergabe\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/integrationspolitik_die_freundliche_uebergabe<\/a><br \/>\nstellt diese Agenda zur \u201eDemokratief\u00f6rderung\u201c nun einen weiteren Schritt zur politischen Erm\u00e4chtigung der Lobby-Organisationen dar, die sich selbst als \u201eMigrantenorganisationen\u201c bezeichnen. Diese Erm\u00e4chtigung ist bereits in der sogenannten \u201eAntirassismus-Agenda 2025\u201c der Bundeskonferenz der Migrantenorganisationen (BKMO)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/bundeskonferenz-mo.de\/aktuelles\/antirassismus-agenda-2025\">https:\/\/bundeskonferenz-mo.de\/aktuelles\/antirassismus-agenda-2025<\/a><br \/>\nzu erkennen. Der \u00fcbergeordnete Rahmen ergibt sich aus dem Bekenntnis zur Umgestaltung der liberalen Gesellschaft in eine \u201ePostmigrantische Gesellschaft\u201c.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.bpb.de\/themen\/migration-integration\/kurzdossiers\/205197\/integration-als-metanarrativ\/\">https:\/\/www.bpb.de\/themen\/migration-integration\/kurzdossiers\/205197\/integration-als-metanarrativ\/<\/a><\/p>\n<p>Die \u201ePostmigrantische Gesellschaft\u201c zeichnet sich dadurch aus, dass eine kleine Clique woker Aktivisten die Politik in allen Fragen beeinflussen und mit Milliarden an Steuergeld die \u00d6ffentlichkeit (um)erziehen soll. Dazu geh\u00f6rt unter anderem die Umgestaltung der \u00f6ffentlichen Kultur sowie die schrittweise Implementierung von \u201eDiversity-Ma\u00dfnahmen\u201c. Diversity-Ma\u00dfnahmen bzw. \u201einterkulturelle \u00d6ffnung\u201c sind Codew\u00f6rter f\u00fcr Quotenregeln und damit verbundener rassistischer Diskriminierung aufgrund von Herkunft in jedem Berufsfeld.<\/p>\n<p>Klassische Integration unerw\u00fcnscht<br \/>\nDie Aktivisten der postmigrantischen Lobbygruppen erwarten nicht, dass (alle) ihre Forderungen erf\u00fcllt werden. Nur so k\u00f6nnen sie weiterhin sich als marginalisiert inszenieren. Sie argumentieren, dass man nicht konsequent umsetze, wozu man angeblich verpflichtet sei. Das ist Teil ihres Aktivismus \u00e4hnlich wie bei anderen Gruppen. Der entscheidende Punkt ist, dass immer mehr sogenannte Integrations-, Antirassismus-, Demokratie- und Empowerment-Projekte gef\u00f6rdert werden und Einfluss in die H\u00e4nde der identit\u00e4tspolitischen Aktivisten und der verbundenen Gruppen gelangt (DeZIM, Neue Deutsche Organisationen). Bei genauer Untersuchung entpuppen sich diese Projekte als Programme zur religi\u00f6sen Desintegration, linksradikaler Identit\u00e4tspolitik, Geschichtsf\u00e4lschung und zur Etablierung von Gegengesellschaften.<br \/>\nDie postmigrantischen Aktivisten aus Wissenschaft und \u201eZivilgesellschaft\u201c machen kein Geheimnis daraus, dass klassische Integration in die Mehrheitsgesellschaft nicht erw\u00fcnscht ist. Integrierte Migranten und Islamismusgegner werden als Verr\u00e4ter diffamiert. Diese Aktivisten sind in Medien und Wissenschaft sehr gut vernetzt und verstehen es, wie sie sich f\u00fcr ihren politischen Machtanspruch als Opfer inszenieren k\u00f6nnen. Gleichzeitig st\u00f6rt sich fast niemand daran, dass sie eine liberale, gleichberechtigte Gesellschaft verachten und sogar abschaffen wollen.<br \/>\n&#8230; Alles vom 4.7.2022 von Adrian M\u00fcller bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/die_woke_antirassismus_agenda_2025\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/die_woke_antirassismus_agenda_2025<\/a><\/p>\n<p>Einige Kommentare:<br \/>\n<strong>Diese staatliche Finanzierung bestimmter Gruppen<\/strong><br \/>\nhat mit \u201cDemokratie\u201d nichts zu tun. In den meisten L\u00e4ndern der sog. Dritten Welt sind tribale Strukturen politisch entscheidend, letztlich Clans oder Gro\u00dffamilien. Wer aus einem bestimmten Stamm kommt und ein politisches Amt erklommen hat, steht in der Verpflichtung, Leute seines Stammes \u00f6ffentliche Arbeitspl\u00e4tze zu beschaffen, egal ob sie dazu qualifiziert sind oder nicht. Nichts anderes geschieht in der deutschen politisch-ethnischen Stammesgesellschaft. Das Kriterium Leistung hat ausgedient, heute geht es nach Frauen-Quote und Parteizugeh\u00f6rigkeit, und innerhalb dessen neuerdings nach ethnischer Herkunft. Ob CDU\/CSU, SPD oder FDP &#8211; jede Partei schm\u00fcckt sich mit mindestens einer Person of Colour. Fr\u00fcher hiess es, dass die Gleichberechtigung der Frauen erst dann erreicht sei, wenn unqualifizierte Frauen Chefposten erreichen. Mit Blick zB auf die Leitung des BMVg ist das schon lange (\u00fcber)erf\u00fcllt. Jetzt gilt das in erweitertem Sinne f\u00fcr Alle, die sich einen Opferstatus erk\u00e4mpft haben..<br \/>\n4.7.2022, RMP<\/p>\n<p><strong>Die Ablehnung der Integration in die Mehrheitsgesellschaft<\/strong><br \/>\nbedeutet die Ablehnung der Mehrheitsgesellschaft an sich, sowie die Ablehnung der Werte der Mehrheitsgesellschaft wie Demokratie, Meinungsfreiheit, Menschenrechte, Humanismus, Toleranz. Die Ablehnung entspricht einer Aufforderung zum Kampf gegen die Mehrheitsgesellschaft, zum Kolonialismus in Europa, einer Aufforderung zu einem Kulturkampf gegen die europ\u00e4ische Zivilisation, einem eliminatorischen Rassismus gegen die V\u00f6lker Europas, welche durch fremde V\u00f6lker ersetzt werden sollen. Diese Konzepte weisen starke inhaltliche Parallelen zum Nationalsozialismus aus, nur \u201cbunt und vielf\u00e4ltig\u201d verpackt. Es gibt \u201cbraune Nazis\u201d, \u201crote Nazis\u201d und nun neu im Angebot: \u201cbunte Nazis\u201d.<br \/>\n4.7.2022, T.S.<br \/>\nEnde Kommentare<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die &#8222;Postmigrantische Gesellschaft&#8220; lehnt den Begriff der Integration als Holschuld von Migranten ebenso ab wie den uralten Begriff der Heimat (siehe (2) unten). 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