{"id":101950,"date":"2022-06-23T15:08:46","date_gmt":"2022-06-23T13:08:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=101950"},"modified":"2023-03-06T12:36:29","modified_gmt":"2023-03-06T11:36:29","slug":"antidiskriminierungsbeauftragte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/antidiskriminierungsbeauftragte\/","title":{"rendered":"Antidiskriminierungsbeauftragte"},"content":{"rendered":"<p>Anti ist &#8222;in&#8220;. Der anders als das <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/volkswirtschaft\/\">Bruttosozialprodukt<\/a> rapide wachsende <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/staatsquote\/\">Staat<\/a> schafft immer neue hochdotierte Verwaltungsstellen f\u00fcr irgendwelche Anti-Beauftragte, zuletzt die einerdiffam <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/diskriminierung\/\">Antidiskriminierungsbeauftragten<\/a>\u00a0der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/ampel\/\">Bundesregierung<\/a>. Diese soll nun durch die Publizistin und Politologin <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migrantifa\/\">Ferda Ataman<\/a> besetzt werden.<br \/>\n<!--more--><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/diversity\/\">Ataman<\/a> ist vor allem durch derbe Statements aufgefallen &#8211; sie<br \/>\n. verteidigt die Bezeichnung &#8222;Kartoffeln&#8220; f\u00fcr Deutsche.<br \/>\n&#8211; twitterte, da\u00df es &#8222;nur noch 60 Millionen Blutsdeutsche&#8220; gebe.<br \/>\n&#8211; m\u00f6chte Deutschland &#8222;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/heimat\/heimatland\/\">deheimatizieren<\/a>&#8220; , also als Ursprungsort deutscher Kultur und Lebensart dekonstruieren.<br \/>\n&#8211; ist als Mitglied des Journalistenvereins &#8222;Neue deutsche Medienmacher&#8220; daf\u00fcr, da\u00df die Begriffe Ehrenmord, <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/islam-antisemitismus\/\">muslimischer Antisemitismus<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/islam-politik\/\">politischer Islam<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/integration-islam\/\">Integration<\/a> als <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/rassismus\/\">rassistisch<\/a> auf den Verbotsindex gesetzt werden.<br \/>\n&#8211; fasst die harmlose Frage \u201eWoher kommst Du?\u201c als \u201eein Relikt aus dem v\u00f6lkischen Nationalismus\u201c auf.<br \/>\n&#8211; pl\u00e4dierte in einem &#8222;Diversity Guide&#8220; f\u00fcr \u201eeine 30-Prozent-Quote f\u00fcr Journalist:innen aus Einwandererfamilien, f\u00fcr Schwarze Journalist:innen und Medienschaffende of Color\u201c, wobei sie also die Herkunft \u00fcber die Qualifikation stellt.<br \/>\n&#8211; teilt die Meinung von Aydan \u00d6zoguz, wonach eine spezifisch <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/deutsche-kultur\/\">deutsche Kultur<\/a> \u201ejenseits der Sprache schlicht nicht identifizierbar\u201c sei und man deshalb Migranten auch \u201ekeine Anpassung an eine vermeintlich tradierte Mehrheitskultur per se verordnen\u201c k\u00f6nne.<br \/>\n&#8211; freut sich, da\u00df &#8222;die goldene Zeit des wei\u00dfen Mannes bald vorbei&#8220; sei.<br \/>\n&#8211; sie meint im Jahr 2020 zu Beginn der Corona-Zeit, sie h\u00e4tte \u201eschon eine Ahnung, welche Bev\u00f6lkerungsgruppen in Krankenh\u00e4usern zuerst behandelt werden, wenn die Beatmungsger\u00e4te knapp werden\u201c &#8211; diese <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/hass\/\">Hasssprache<\/a> f\u00e4llt unter Diskriminierung &#8218;Wei\u00dfe zuerst&#8220;, denn sie will &#8222;Bev\u00f6lkerungsgruppen entlang von Herkunftsgrenzen gegeneinander aufzuhetzen&#8220; (so Alexander Wendt in (3) unten).<br \/>\n.<br \/>\nAllesamt Statements \u00fcber die von Ataman abf\u00e4llig als &#8222;Alemans&#8220; bezeichneten, schon l\u00e4nger hier Lebenden &#8211; Statements, die keine Diskriminierung in dieser Gesellschaft abbauen.<br \/>\n.<br \/>\nUnmittelbar nach ihrer Nominierung hat Ataman \u00fcber 12.000 eigene Tweets in den Social Media gel\u00f6scht &#8211; warum wohl? Aber das Internet vergi\u00dft nichts:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.severint.net\/2022\/06\/16\/dokumentiert-ausgewaehlte-tweets-von-ferda-ataman\/\">https:\/\/www.severint.net\/2022\/06\/16\/dokumentiert-ausgewaehlte-tweets-von-ferda-ataman\/<\/a><br \/>\nHier die \u201ewayback machine\u201c <a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/*\/https:\/\/twitter.com\/FerdaAtaman\/\">https:\/\/web.archive.org\/web\/*\/https:\/\/twitter.com\/FerdaAtaman\/<\/a><\/p>\n<p>.<br \/>\nNachdem SPD und CDU 2020 sagenhafte 1,15 Milliarden Euro f\u00fcr den <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/kampf-gegen-rechts\/\">&#8222;Kampf gegen Rechts&#8220;<\/a> bereitgestellt haben, hat sich ein riesiges Netzwerk von NGOs, Beauftragteneinrichtungen und Migrantenorganisationen etabliert, die um die staatlichen F\u00f6rdert\u00f6pfe buhlen. \u00dcppige Geh\u00e4lter in konjunkturunabh\u00e4ngiger Festanstellung locken. Kann man es da Ferda Ataman verg\u00e4llen, wenn sie zugreift zum Job der Antidiskriminierungsbeauftragten?<br \/>\n.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/mansour\/\">Ahmad Mansour<\/a>, der \u00fcber Berlin hinaus als Mediator in der Extremismuspr\u00e4vention bekannt geworden ist, wirft Ataman vor, die Diskriminierung von Minderheiten nicht abzubauen, sondern im Gegenteil die Spaltung der Gesellschaft zu vertiefen, denn schlie\u00dflich vertritt sie die Meinung, &#8222;Rassist ist, wer alt, wei\u00df und m\u00e4nnlich ist&#8220;. Interessant dazu neben (1) das Gespr\u00e4ch von WELT-TV mit Ahmad Mansour &#8222;Die verbalen Entgleisungen von Ferda Ataman bauen Rassismus nicht ab, sondern verschieben ihn nur&#8220;. <a href=\"https:\/\/youtu.be\/ViOpISO0iCw\">https:\/\/youtu.be\/ViOpISO0iCw<\/a><\/p>\n<p>Der Vorsitzende der Kurdischen Gemeinde in Deutschland, Ali <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/tabu\/\">Ertan Toprak<\/a>, nannte Ferda Ataman ganz schlicht eine \u201eSpalterin\u201c (siehe (2) unten). Also ungeeignet als Antidiskriminierungsbeauftragte.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/deutschland-kaputt\/kartoffeln\/\">Deutsche = Kartoffeln \u2013 laut Antidiskriminierungbeauftragte Ferda Ataman<\/a> (6.7.2022)<br \/>\n23.6.2022<br \/>\n.<br \/>\nEnde von Beitrag &#8222;Antidiskriminierungsbeauftragte&#8220;<br \/>\n======================================================<br \/>\nBeginn von Anlagen (1) &#8211; (5)<br \/>\n.<br \/>\n,<\/p>\n<p><strong>(1) Irrsinn! Eine Frau, die Deutsche \u201eKartoffeln\u201c nennt, soll jetzt gegen Rassismus k\u00e4mpfen<\/strong><br \/>\nDie Bundesregierung nominiert die Politologin und Publizistin Ferda Ataman als neue Antidiskriminierungsbeauftragte. Eine Neubesetzung ist l\u00e4ngst \u00fcberf\u00e4llig. Doch Ferda Ataman ist eine fatale Fehlbesetzung! Mit ihr werden die Diskriminierungsprobleme in unserem Land nicht bek\u00e4mpft, sondern einfach nur verschoben &#8211; durch die Herabw\u00fcrdigung neuer Gruppen.<br \/>\nDas Weltbild von Ferda Ataman ist n\u00e4mlich sehr einfach: Deutschland ist durch und durch rassistisch. Dieses Gef\u00fchl bekommt man jedenfalls, wenn man sich ihre Artikel, Interviews und Aktivit\u00e4ten anschaut. Demnach sind die alten, wei\u00dfen M\u00e4nner von Natur aus privilegiert, leben ihre \u00dcberlegenheit aus, handeln und denken rassistisch. Angeh\u00f6rige von Minderheiten k\u00f6nnen in diesem absolutistischen Schema nur das Opfer dieses Rassismus sein und werden als homogene Opfergruppe wahrgenommen, die vor den b\u00f6sen Wei\u00dfen gesch\u00fctzt werden m\u00fcsste.<\/p>\n<p>Das abstruse Weltbild der Ferda Ataman: Rassist ist, wer alt, wei\u00df und m\u00e4nnlich ist<br \/>\nIn diesem Weltbild existiert Rassismus, der von Nicht-Wei\u00dfen ausgeht, nicht. In diesem Weltbild muss pauschal der alte wei\u00dfe Mann der Rassist sein. Diese abstruse Fantasie von homogenen Opfer- und T\u00e4tergruppen ist ein Produkt der Identit\u00e4tspolitik, die Frau Ataman leidenschaftlich vertritt. Hier reklamieren Minderheiten fu\u0308r sich eine Form von Artenschutz \u2013 oder sie wird ihnen zugeschrieben \u2013, die selbst wieder biologistische Zu\u0308ge tr\u00e4gt: \u201eWeil ich schwarz bin, k\u00f6nnen Wei\u00dfe mich nicht verstehen! Also haben Wei\u00dfe auch nichts dazu zu sagen\u201c. Dabei ist Rassismus keine Einbahnstra\u00dfe. Mitnichten f\u00fchrt sie nur von den Wei\u00dfen in Richtung der anderen.<br \/>\nEs ist eine beliebte Strategie unter linken Aktivisten, Debatten nur dann zu f\u00fchren, wenn sie kaum bis gar keinen Gegenwind erwarten m\u00fcssen. So tr\u00e4umen Ferda Ataman und ihr Verein Die neuen deutschen Medienmacher davon, eine Art Datenbank von Personen anzulegen, die als Talkshow-G\u00e4ste f\u00fcr alle m\u00f6glichen Themen in Betracht gezogen werden k\u00f6nnen, und all jene, die kontr\u00e4re oder diskussionsunw\u00fcrdige Standpunkte einnehmen, ausschlie\u00dft. Die Deutungshoheit \u00fcber diskussionsw\u00fcrdige und -unw\u00fcrdige Standpunkte beansprucht sie dabei mit ihrem Verein f\u00fcr sich. Message dahinter: Wer nicht die \u201erichtige\u201c (ihre?) Meinung teilt, hat kein Recht auf Teilhabe an Debatten.<br \/>\nMedien, die sich wehren, die Richtlinien ihres Vereins der neuen Medienmacher nicht beachten, eine andere Meinung \u00e4u\u00dfern, werden j\u00e4hrlich mit dem Negativ-Preis \u201eGoldene Kartoffel\u201c (ein rassistischer Name) diffamiert. Kritik am Islam wird automatisch als rechts und islamophob bezeichnet. Ferda Ataman lehnt es ab, die Herkunft von T\u00e4tern zu benennen, selbst wenn es f\u00fcr die Straftat relevant ist. Laut dem Glossar ihres Vereins der neuen Medienmacher sollten nicht einmal die Begriffe wie \u201eEhrenmord\u201c, \u201emuslimischer Antisemitismus\u201c, \u201epolitischer Islam\u201c und \u201eIntegration\u201c benutzt werden, da diese ihrer Auffassung nach rassistisch seien.<br \/>\n.<br \/>\nFerda Ataman hat selbst gar kein Problem damit, Deutsche als Kartoffel zu bezeichnen<br \/>\nSowieso sind Ph\u00e4nomene wie Islamismus, Integrationsprobleme und fehlende Gleichberechtigung von Mann und Frau in diesen Milieus lediglich konstruierte Kampf-Phrasen, die existieren, um die Rechten zu unterst\u00fctzen und ihr rassistisches Weltbild zu st\u00e4rken, best\u00e4rkt Ataman ihre Haltung in einem Beitrag in der \u201eZeit\u201c 2019.<br \/>\nGleichzeitig hat Ferda Ataman selbst gar kein Problem damit, Deutsche als Kartoffel zu bezeichnen und findet, dass es kaum eine harmlosere Fremdzuschreibung geben kann. Ob die Gef\u00fchle anderer beachtet und respektiert werden sollen, orientiert sich wohl an der Frage, zu welcher Gruppe diese Gef\u00fchle geh\u00f6ren. Marginalisierte Gruppe? Ja! Wei\u00df? Auf keinen Fall!<br \/>\nSelbstredend, dass Frau Ataman selbst gern \u00e4u\u00dferst sensibel reagiert, zum Beispiel auf die Frage, woher sie kommt. Eine Frage, \u00fcber die Ferda Ataman sogar ein ganzes Buch schreiben konnte mit dem Titel \u201eIch bin von hier. H\u00f6rt auf zu fragen.\u201c.<br \/>\nDie Gef\u00fchle von Polizisten und islamkritischen Denkern scheint sie dagegen weniger zu k\u00fcmmern. Denn die Polizei ist in ihrem Weltbild b\u00f6se und pauschal rassistisch, ebenso wie der Verfassungsschutz, Talkshows im Deutschen Fernsehen, Julian Reichelt oder Ronya Othmann. Und Muslime, die sich mit ihrer eigenen Religion oder Kultur kritisch auseinandersetzen, sind automatisch islamophob. Und auch, wenn die meisten von ihnen nur mit Polizeischutz leben k\u00f6nnen, versteht sie nicht, warum diese bei den Deutschen als mutig gelten. F\u00fcr sie h\u00f6rt dort die Empathie auf.<br \/>\n.<br \/>\nEs geht ihr um Ideologie und wenig um den Abbau von Rassismus oder Diskriminierung<br \/>\nWarum manche Aussagen als deutlich rassistisch eingeordnet werden, andere wiederum nicht, erkl\u00e4rt Ataman durch unterschiedliche Machtverh\u00e4ltnisse und das Problem des strukturellen Rassismus. Dass solche Verh\u00e4ltnisse erstens je nach Situation anders gelagert sein k\u00f6nnen, dass sich Mehrheitsverh\u00e4ltnisse auch anders darstellen k\u00f6nnen (z.B. ein deutsches Kind an einer Neuk\u00f6llner Schule) und dass zweitens eine Verallgemeinerung und das Sch\u00fcren von Vorurteilen trotzdem moralisch nicht gerechtfertigt sind, ignoriert sie vollst\u00e4ndig.<br \/>\nEs geht ihr um Ideologie und wenig um den Abbau von Rassismus oder Diskriminierung. Denn wer Rassismus bek\u00e4mpfen will, muss jegliche Schattierung von Rassismus ablehnen. Diese logisch zwingende Folge darf nicht in Frage gestellt werden.<br \/>\nUm Rassismus und Diskriminierung wirklich bek\u00e4mpfen zu k\u00f6nnen, m\u00fcssen wir nicht nur Rassisten erkennen und bestrafen sowie die Opfer sch\u00fctzen. Wir m\u00fcssen uns auch von denjenigen distanzieren, die den Begriff f\u00fcr einen politischen oder pers\u00f6nlichen Gewinn missbrauchen. Zum Beispiel, wenn Linksextreme die Debatte um Racial Profiling bei der Polizei dazu nutzen, um das Gewaltmonopol des Staates in Frage zu stellen und undifferenziert Kritik an der Polizei \u00fcben.<br \/>\nH\u00e4ufig wird die Hervorhebung von Missst\u00e4nden sofort als rassistisch abgetan, wenn es Migration oder Integration betrifft. Als beispielsweise in der &#8222;Frankfurter Allgemeinen Zeitung&#8220; im Kommentar von Berthold Kohler am 28.07.2020 stand: \u201eDamit aus Deutschland nicht ein gescheitertes Einwanderungsland wird, muss es von den Migranten verlangen, was als Mindeststandard auch f\u00fcr die alteingesessenen Deutschen gilt: sich an Recht und Gesetz zu halten\u201c, antwortete die Organisation Neue deutsche Medienmacher , dessen Vorsitzende Frau Ataman ist, in einem Tweet: \u201eKlassisches rechtes Framing: Migrant*innen halten sich nicht an Recht &amp; Gesetz, sind kriminell. Migrantinnen sind keine Deutschen. Deutsche: gesetzestreu, Migrantinnen: kriminell.\u201c<\/p>\n<p>Ich habe schon eine b\u00f6se Vorahnung, wie die Causa Ataman enden wird<br \/>\nDie Linse, durch die Ataman bei diesem Tweet geschaut hat, war eine, die voreingestellt war f\u00fcr die m\u00f6gliche rassistische Implikation in einer Aussage gegen\u00fcber Migranten. Dass es hier aber nicht darum ging, die Deutschen auf- und Migranten abzuwerten, sondern im Gegenteil f\u00fcr ein gelingendes multikulturelles Zusammenleben die Beurteilung nach gleichem Ma\u00df als Bedingung ausgesprochen wurde, ignorierte sie.<br \/>\nDiejenigen, die Denkverbote erteilen, proklamieren oft, f\u00fcr Vielfalt, Einwanderung und Multikulturalismus einzutreten. Doch ihr Verhalten und ihre Aussagen widersprechen dem v\u00f6llig. Sie zeigen eher, dass sie diese Symbiose vehement ablehnen. Wie soll eine kulturell vielf\u00e4ltige Gesellschaft entstehen, wenn Meinungsfreiheit, kulturelle Innovation und die Erweiterung des eigenen Horizonts verboten werden?<br \/>\nUnd w\u00e4hrend ich diese Zeilen schreibe, bekomme ich das Gef\u00fchl: Dieser Kampf ist l\u00e4ngst verloren. Es wird genauso laufen wie in den unz\u00e4hligen Debatten der Jahre zuvor. Artikel werden geschrieben und viele werden sogar versuchen, sachlich zu sein und Argumente zu liefern, die einen kritischen Diskurs verfolgen. Dann werden ihnen aber rechtsradikale Entgleisungen folgen, daraufhin wird die ganze Kritik als rechtes Gedankengut abgetan und die Politik, die gerade aus Angst vor Kritik stillh\u00e4lt, wird die rechte Hetze verurteilen und Frau Ataman ihre Solidarit\u00e4t aussprechen. Und die Debatte? Sie wird schweigen&#8230;.<br \/>\n&#8230; Alles vom 19.6.2022 von Ahmad Mansout bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.focus.de\/politik\/deutschland\/kolumne-von-ahmad-mansour-ferda-ataman-das-abstruse-weltbild-unserer-neuen-anti-hass-beauftragten_id_107972725.html\">https:\/\/www.focus.de\/politik\/deutschland\/kolumne-von-ahmad-mansour-ferda-ataman-das-abstruse-weltbild-unserer-neuen-anti-hass-beauftragten_id_107972725.html<\/a><\/p>\n<p><em><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/mansour\/\">Ahmad Mansour<\/a>, lebt seit 14 Jahren in Deutschland, ist Namensgeber und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Mansour-Initiative f\u00fcr Demokratief\u00f6rderung und Extremismuspr\u00e4vention. Als junger Pal\u00e4stinenser in Israel ist Ahmad Mansour beinahe radikaler Islamist geworden. Heute z\u00e4hlt er zu den wichtigsten Islamismus-\u00adExperten Deutschlands.<\/em><\/p>\n<p>Einige Kommentare:<br \/>\n<strong>Wer Ataman, Claudia Roth und Co verantwortungslos ins Amt hievt,<\/strong><br \/>\nerntet unvermeidlich das, was wir in Kassel auf der documenta der Schande erleben: Offenen, ungebremsten Hass auf &#8222;alte wei\u00dfe M\u00e4nner&#8220;, der in unversch\u00e4mt gezeigtem Israelhass gipfelt, mit Juden dargestellt als Schweine und SS-Schergen. Ataman und Roth sind nicht weniger gef\u00e4hrlich als Bj\u00f6rn H\u00f6cke. Unterschied: H\u00f6cke bekleidet kein Staatsamt.<br \/>\n21.6.2022, S.W.<\/p>\n<p><strong>Vor allen Dingen zeigt sie auf, dass man Biodeutsche beleidigen darf.<\/strong><br \/>\nVon mir aus kann sie auch &#8222;Kartoffel&#8220; zu mir sagen, zumindest von ihrem Heimatland aus. Und wir sollten auch sagen, was wir denken, auch wenn wir dann von offensichtlich Unwissenden als Nazis bezeichnet werden. Dieser Begriff &#8222;Nazi&#8220; galt mal f\u00fcr diejenigen, die 6 Millionen Juden in Konzentrationslagern gefoltert und umgebracht haben. Heute gilt schon derjenige als Nazi, der au\u00dfer Focus noch Welt und tichyseinblick liest.<br \/>\n21.6.2022, T.M.<\/p>\n<p><strong>Zu amerikanischen Verh\u00e4ltnissen!<\/strong><br \/>\nJegliche Kritik an der jetzigen Regierung ist Rassismus. Da reicht auch eine Ma\u00dfnahme zu hinterfragen &#8211; ebenfalls Rassismus) Ein Schwarzer Amerikaner kritisiert die Regierung: Uncle Tom! Oder \u201eblack face of white supremacy \u201e. Das vor einem Hintergrund unglaublicher Kriminalit\u00e4t! Die meisten sind Wiederholungst\u00e4ter , die auf Grund ihrer Hautfarbe nicht eingesperrt werden, bestenfalls werden ein paar Kr\u00f6ten Kaution verlangt. Durch diese juristische Philosophie sind bereits so viele dieses Jahr ermordet worden\u2026.. ein Trauerspiel, aber das festzustellen ist selbstverst\u00e4ndlich rassistisch!<br \/>\n21.6.2022, k.a.<\/p>\n<p><strong>Die realexistierende Situation,<\/strong><br \/>\ndie hier in Deutschland vertuscht, heruntergespielt, verharmlost (so sollte es wohl hei\u00dfen), bzw. sch\u00f6n- und kleingeredet wird, ist die, dass sich eine Menge Leute, die aus anderen Kulturkreisen kommen, uns Biodeutsche verachten, ausnutzen, beschimpfen und attackieren. Sie benehmen sich undankbar, respektlos und frech fordernd. Wer es ausspricht, ist dann r\u00e4\u00e4\u00e4chts.<br \/>\n21.6.2022, B.K.<\/p>\n<p><strong>Das Einsetzen von Beauftragten gegen Rassismus, Kampf gegen Rechts,<\/strong><br \/>\nGleichstellung, Antisemitismus, Frauenrechte, Gender Klamauk usw., beeintr\u00e4chtigen in Wirklichkeit das Zusammenleben in Deutschland, spalten die Gesellschaft statt sie zu festigen! Warum, weil es nur in eine Richtung geht, gegen Rechts, gegen alles Konservative, gegen Traditionen, gegen Patriotismus, ja im Grunde gegen die Freiheit, die man doch vollmundig verteidigen m\u00f6chte! Die wirklichen Probleme im Zusammenleben der verschiedenen Kulturen werden unter den Tisch gekehrt, die st\u00f6ren nur im selbst geschaffenen woken,linken Weltbild!<br \/>\n20.6.2022, K.F.<\/p>\n<p><strong>Fatale Fehlbesetzung<\/strong><br \/>\nWenn eine Person (in diesem Fall weiblich) ein recht kindisches Weltbild mit sich herum tr\u00e4gt, dem zu Folge Deutschland durch und durch rassistisch ist, dann ist das normalerweise deren Privatproblem. Wenn aber eine SPD-politische Fehlbesetzung wie Nancy Faeser eben jene Person und ihre radikalen deutschlandfeindlichen Ansichten als Antidiskriminierungsbeauftragte beruft, das ist das einfach bev\u00f6lkungsfeindlich. Die SPD wei\u00df inzwischen genau wie die deutscheBev\u00f6lkerung tickt, und wie leidensf\u00e4hig sie ist. Mit dieser Dreitheit jedoch hat sie jede Glaubw\u00fcrdigkeit endg\u00fcltig verspielt.<br \/>\n20.6.2022, B.Sch<br \/>\nEnde Kommentare<br \/>\n.<br \/>\n&#8211;<br \/>\n<strong>(2) Die Kartoffelspalterin<\/strong><br \/>\n<em>Die linksidentit\u00e4re Aktivistin Ferda Ataman, eine Spalterin vor dem Herrn, soll vom Bund als Antidiskriminierungsbeauftragte eingesetzt werden. Hier wird einmal mehr der Bock zum G\u00e4rtner gemacht.<\/em><br \/>\n&#8230;<br \/>\nSagten wir, Ataman teile die Gesellschaft in b\u00f6se Wei\u00dfe und gute PoCs? Das w\u00e4re zu undifferenziert, denn zum bek\u00e4mpften Lager der Ersteren z\u00e4hlt Ataman eben auch die Assimilierten und vor allem Migranten, die es wagen, Kritik am migrantischen Milieu zu \u00fcben: Menschen wie Seyran Ate\u015f, Necla Kelek, Ahmad Mansour und Hamed Abdel-Samad, die Missst\u00e4nde etwa in der muslimischen Gesellschaft benennen. Es gibt da ja so unsch\u00f6ne Ph\u00e4nomene wie patriarchalische Strukturen, Zwangsehen, \u201eEhrenmorde\u201c, radikalen Islamismus, Clanwesen, um nur ein paar aufzuz\u00e4hlen, aber von denen will Ferda Ataman nichts wissen, und die erw\u00e4hnten Kritiker sind f\u00fcr sie Verr\u00e4ter, die sich mit Islamkritik bei den Kartoffeln beliebt machen wollen und bei diesen v\u00f6llig zu Unrecht als \u201emutig\u201c gelten, m\u00f6gen sie auch rund um die Uhr Polizeischutz ben\u00f6tigen.<br \/>\nProvozieren und dann in den Opfermodus schalten<br \/>\nKlingt, euphemistisch gesagt, polarisierend \u2013 und ist es auch. Der Vorsitzende der Kurdischen Gemeinde, Ali Ertan Toprak, nannte Ataman eine \u201eSpalterin\u201c. Sie verhindere immer und \u00fcberall, dass \u00fcber Antisemitismus, Rassismus und Rechtsextremismus, z.B. in der muslimischen Gemeinschaft, gesprochen werde<br \/>\n&#8230;.<br \/>\nUnd der Islamwissenschaftler Ahmad A. Omeirate sagt, Ataman wolle mit ihren Neuen deutschen Medienmachern \u201edurch die Hintert\u00fcr linksidentit\u00e4re, nationalistische &amp; islamistische Ideologien aus Migrantencommunities etablieren\u201c. Alle Migranten, die sich am \u201eMehrheitsgesellschaft-Bashing\u201c nicht beteiligen wollen, w\u00fcrden zu Feindbildern erkl\u00e4rt und mit fiesesten Methoden aus dem Diskurs gedr\u00e4ngt \u2013 vor allem solche, die auf problematische Strukturen innerhalb der eigenen Community hinweisen.<br \/>\nAtamans Nominierung passt damit aber eben auch in die aktuelle Politik der deutschen Regierung: Aktivisten auf einflussreiche Posten hieven, die muslimische Community pampern und die eigene Bev\u00f6lkerung auf die Anklagebank setzen oder zumindest als Rassismusverdachtsfall einstufen.<br \/>\nAu\u00dferdem maximal provokative Leute ausw\u00e4hlen, die den erwarteten Protest herausfordern, welcher dann wiederum als \u201eGefahr von rechts\u201c markiert wird und das gro\u00dfe Mimimi der Linken als ewige Opfer befeuert. Die Angriffe auf Ataman zeigen doch gerade, wie wichtig es war, sie auf diesen Posten zu berufen, wird es dann in dreister Verkehrung von Ursache und Wirkung hei\u00dfen. Einer Innenministerin Faeser, die radikalen Islamismus nicht wirklich als Problem wahrnimmt und lieber Jagd auf Regierungskritiker von \u201erechts\u201c macht, kann das nur perfekt in die Karten spielen.<br \/>\nMit Ferda Atamans Nominierung wird wieder einmal der Bock zum G\u00e4rtner gemacht. Als n\u00e4chstes erwarten wir die Nominierung von Nasser Abou-Chaker zum Bundesbeauftragten f\u00fcr die Bek\u00e4mpfung der Clankriminalit\u00e4t. Der Kollege mag auch keine Kartoffeln.<br \/>\n&#8230; Alles vom 20.6.2022 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/die_kartoffelspalterinUnmittelbar\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/die_kartoffelspalterinUnmittelbar<\/a><\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>(3) Alexander Wendt: Das Gesch\u00e4ftsmodell der Ferda Ataman \u2013 und wie es scheitern k\u00f6nnte<\/strong><br \/>\n<em>Die designierte Antidiskriminierungsbeauftragte verdankt ihren Aufstieg dem Prinzip der st\u00e4ndigen Konfliktmaximierung: beleidigen, verd\u00e4chtigen, Opfer spielen.<\/em><br \/>\n&#8230;<br \/>\nBei Ataman gibt es einen Grundsatz: Ihre \u00c4u\u00dferungen h\u00e4lt sie grob, pauschal und nicht selten beleidigend. Beginnen wir mit einer ihrer bekanntesten und schon seit l\u00e4ngerem wieder gel\u00f6schten Twitter-\u00c4u\u00dferung: Ihrer Unterstellung im Jahr 2020 zum Beginn der Corona-Zeit, sie h\u00e4tte \u201eschon eine Ahnung, welche Bev\u00f6lkerungsgruppen in Krankenh\u00e4usern zuerst behandelt werden, wenn die Beatmungsger\u00e4te knapp werden\u201c.<br \/>\nAbgesehen davon, dass die Beatmungsger\u00e4te \u00fcberhaupt nicht knapp zu werden drohten, suggerierte die damalige Vorsitzende der \u201eNeuen Deutschen Medienmacher\u201c, das medizinische Personal in Deutschland sei entschlossen, bei einer Knappheit eine Selektion nach Herkunft vorzunehmen, und zwar zugunsten von Wei\u00dfen beziehungsweise, wie sich Ataman an anderer Stelle ausdr\u00fcckte, \u201eBlutsdeutschen\u201c.<br \/>\nIhr Beatmungsger\u00e4te-Tweet bezog sich auf eine Kurznachricht eines anderen Twitterers von der Linksidentit\u00e4ren Front, es steht also au\u00dfer Zweifel, was und wen Ataman meinte.<br \/>\nIhre Mitteilung l\u00e4sst sich als Hasssprache einordnen, als Verschw\u00f6rungstheorie, als Versuch, Bev\u00f6lkerungsgruppen entlang von Herkunftsgrenzen gegeneinander aufzuhetzen. Mit Sicherheit f\u00e4llt sie unter Diskriminierung. Also in den Fachbereich, den sie demn\u00e4chst leiten soll.<br \/>\n&#8230;.<br \/>\n\u201ePolitiker, die derzeit \u00fcber Heimat reden, suchen in der Regel eine Antwort auf die grassierende \u201aFremdenangst\u2018. Doch das ist brandgef\u00e4hrlich. Denn in diesem Kontext kann Heimat nur bedeuten, dass es um Blut und Boden geht.\u201c<br \/>\nSie verwendet ganz bewusst und pauschal einen Begriff aus dem NS-Vokabular. Auf der anderen Seite stehen wieder die nach ihrer Definition Nichtwei\u00dfen, und zwar als Opfer von allen, die den Begriff Heimat wom\u00f6glich sogar positiv sehen: \u201eIst den Leuten eigentlich klar, wie sich eine Heimatdebatte in der aktuellen Gemengelage f\u00fcr jemanden wie mich anf\u00fchlt?\u201c, fragt Ataman: \u201eMeine Eltern und Gro\u00dfeltern sind vor einem halben Jahrhundert eingewandert. Und nun wird mir signalisiert, dass Einwanderung die Deutschen nachhaltig verst\u00f6rt und sie deshalb unter Heimatsehnsucht leiden. Weil ich und zu viele von Meinesgleichen da sind.\u201c<br \/>\nNat\u00fcrlich haben Leute ebensowenig deshalb Heimatgef\u00fchle, weil Atamans Gro\u00dfeltern und Eltern und \u00fcberhaupt Leute nach Deutschland eingewandert sind. Heimatvereine und Heimatstuben sind etwas \u00e4lter als die Bundesrepublik. Und Heimatgef\u00fchle ein ziemlich universelles Ph\u00e4nomen. Die Verkn\u00fcpfung ist genauso absurd wie die Unterstellung mit den Beatmungsger\u00e4ten. Aber genau in dieser Absurdit\u00e4t, grunds\u00e4tzlich immer vorgetragen im Kreiss\u00e4genton, liegt das Prinzip der designierten Beauftragten f\u00fcr Rassenfragen, Verschw\u00f6rungsglauben, Beleidigung und Generalverdacht. In einem Interview mit der Amadeu-Antonio-Stiftung erkl\u00e4rte sie auch: \u201eUnd manche finden: Weil der l\u00e4nger hier ist, hat er auch bestimmte Vorrechte. Genau da f\u00e4ngt der Rassismus an.\u201c<br \/>\nNach diesem Prinzip schaffen sie und andere Kader, die so argumentieren, nicht nur Dutzende oder Tausende, sondern Millionen Rassisten. Dass ein Staatsb\u00fcrger mehr Rechte besitzt als jemand, der gerade erst zugewandert ist, ergibt sich aus der Verfassung und Gesetzen. Es gibt, soweit der Autor wei\u00df, weltweit keinen Staat, in dem jemandem schon alle B\u00fcrgerrechte zufallen, sobald er einen Fu\u00df auf den Boden des Landes setzt. Aber je mehr Rassisten existieren, ob nun als Leute mit Heimatgef\u00fchlen oder als B\u00fcrger, die ganz richtig finden, dass bestimmte Rechte an die Staatsb\u00fcrgerschaft gebunden sind, f\u00fcr deren Erwerb ein paar Regeln gelten sollten, desto mehr Rassismus und Diskriminierung gibt es zu bek\u00e4mpfen, desto h\u00f6her m\u00fcssen Etats zur Bek\u00e4mpfung ausfallen, desto gr\u00fcndlicher m\u00fcssen die Bek\u00e4mpfer vor jeder Kritik und \u00fcberhaupt der Frage gesch\u00fctzt werden, was sie da eigentlich mit \u00f6ffentlichen Geldern treiben.<br \/>\nIn Atamans Welt herrscht eine s\u00e4uberliche Trennung in gut und schlecht. Dass Migranten aus arabischen und afrikanischen L\u00e4ndern bei manchen Delikten die Kriminalstatistik dominieren, dass es auch Rassismus von Migranten gibt \u2013 etwa, wenn sie mit dem Ruf \u201eSchei\u00df-Juden\u201c \u00f6ffentlich aufmarschieren \u2013 dass der politische Islam die offene Gesellschaft bedroht \u2013 nichts davon kommt in ihren Texten und Reden vor. Wenn Publizisten wie Ahmad Mansour, Necla Kelek und andere \u00fcber diese Themen schreiben und sprechen, werden sie nach der Ataman-Logik ruckzuck ins Gegnerlager verfrachtet.<\/p>\n<p>&#8230; Alles vom 24.6.2022 von Alexander Wendt bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/daili-es-sentials\/das-geschaeftsmodell-der-ferda-ataman\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/daili-es-sentials\/das-geschaeftsmodell-der-ferda-ataman\/<\/a><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/widerstand\/\">Das Gesch\u00e4ftsmodell der Ferda Ataman \u2013 Widerstand leisten<\/a> (24.6.2022)<\/li>\n<\/ul>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>(4) Hamed Abdel-Samad: Mit der Berufung von Ataman zur Diskriminierungsbeauftragten betreibt die Scholz-Regierung ideologische Identit\u00e4tspolitik<\/strong><br \/>\nAuf Facebook richtet Hamad Abdel-Samad in einem offenen Brief an Bundeskanzler Scholz die Mahnung, die Islamfunktion\u00e4rin Ataman nicht zur Antidiskriminierungsbeauftragten zu bestellen: \u201eWenn Sie, Herr Bundeskanzler, Ihre Partei und Ihre Bundesregierung Frau Ataman in dieses sensible Amt berufen, dann sind Sie nicht mehr neutral, sondern betreiben <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/identitaetspolitik\/\">Identit\u00e4tspolitik<\/a> auch in den Fragen Islam und Migration\u201c. Hier der Brief im Wortlaut:<\/p>\n<p>\u201eSehr geehrter Herr Bundeskanzler Olaf Scholz,<br \/>\nvor f\u00fcnf Jahren sa\u00dfen wir bei einem Abendessen in der Schweiz zusammen und haben drei Stunden lang \u00fcber Muslime in Deutschland gesprochen. Damals waren Sie noch B\u00fcrgermeister von Hamburg, und ich kritisierte die Zusammenarbeit Ihrer Stadt mit Islamisten und Anh\u00e4ngern des iranischen Regimes. Sie sagten, dass Sie mit allen reden m\u00fcssen und dass Sie glauben, dass sich diese Verb\u00e4nde \u00f6ffnen k\u00f6nnen, wenn sie vom Staat gef\u00f6rdert werden. Ich entgegnete Ihnen, dass Sie nicht \u00f6ffentlich mit den kritischen Stimmen innerhalb des Islams sprechen. Sie sagten, dass Sie meine B\u00fccher lesen und dass Sie froh sind, dass es eine kritische Meinung wie die meine im Lande gibt, und dass dies den innerislamischen Dialog und damit den Reformprozess f\u00f6rdert. Sie sagten aber, dass sie sich als Politiker nicht zu meinen kritischen Thesen \u00e4u\u00dfern d\u00fcrfen, weil sie der Neutralit\u00e4t verpflichtet seien.<br \/>\nNun will Ihre Bundesregierung Frau Ferda Ataman zur Antidiskriminierungsbeauftragten ernennen. Diese Entscheidung ist ein klarer Versto\u00df gegen Ihre Neutralit\u00e4t und die Neutralit\u00e4t des Staates. Denn Frau Ataman steht der Kritik am Islam sehr ablehnend gegen\u00fcber und betrachtet sie als Rassismus. Sie lehnt den Begriff Islamismus ab und h\u00e4lt eine Diskussion \u00fcber Clan-Kriminalit\u00e4t f\u00fcr diskriminierend. Sie ignoriert die Diskriminierung innerhalb von Migrantengruppen (M\u00e4nner gegen Frauen, T\u00fcrken gegen Kurden und hellh\u00e4utige gegen schwarze Muslime), weil f\u00fcr sie nur der wei\u00dfe Mann Rassist sein kann. Sie hat sich sogar daf\u00fcr ausgesprochen, Islamkritiker wie mich oder Necla Kelek aus dem Diskurs auszuschlie\u00dfen.<br \/>\nFrau Ataman klagt an, statt zu analysieren, sie polarisiert, statt sich der Debatte zu stellen. Sie will ein Tribunal aufstellen statt Wege zu suchen, um den Rassismus wirklich zu bek\u00e4mpfen. Sie geh\u00f6rt zu einem Kartell von privilegierten Migrantenkindern, die auf Kosten des Schuldkomplexes der Deutschen Karriere machen und F\u00f6rdergelder erwerben. Ihre Mitstreiter werden nach ihr in Regierungs\u00e4mtern hineingeholt und sie werden den Diskursraum noch enger machen als er ohne hin ist.<\/p>\n<p>Sie kann den Rassismus im Land nicht bek\u00e4mpfen, weil sie mit einem rassistischen Weltbild arbeitet, das besagt, dass Wei\u00dfe nur T\u00e4ter und Schwarze und Braune nur Opfer sein k\u00f6nnen. Damit st\u00f6\u00dft sie viele anst\u00e4ndige Wei\u00dfe vor den Kopf, die die meisten Anti-Rassismus-Projekte mit ihren Steuergeldern finanzieren, und deren Engagement wir im Kampf gegen Rassismus brauchen. Gleichzeitig deckt sie viele Rassisten und Islamisten mit Migrationshintergrund, die nicht nur Wei\u00dfe, sondern auch Migranten diskriminieren.<br \/>\nWenn Sie, Herr Bundeskanzler, Ihre Partei und Ihre Bundesregierung Frau Ataman in dieses sensible Amt berufen, dann sind Sie nicht mehr neutral, sondern betreiben Identit\u00e4tspolitik auch in den Fragen Islam und Migration. Damit diskriminieren Sie viele kritische Stimmen aus den Reihen der Muslime, die von vielen Seiten angegriffen werden, unter Polizeischutz stehen und zunehmend aus dem medialen und politischen Diskurs verdr\u00e4ngt werden.<br \/>\nWir wollen Frau Ataman nicht aus dem Diskurs verbannen. Wir wollen nur verhindern, dass sie \u00fcber den Diskurs herrscht. Ich schlage vor, dass sich Frau Ataman, bevor sie dieses Amt \u00fcbernimmt, zun\u00e4chst einer Debatte mit ihren Kritikern stellt. Diese Debatte sollte am besten im Bundestag stattfinden, damit sich die Volksvertreter ein Bild von der Frau machen k\u00f6nnen, die nun f\u00fcr weniger Diskriminierung im Land sorgen soll.<br \/>\nDie Bundesregierung muss sich nun entscheiden, ob sie eine lebendige Debattenkultur im Land will oder die Gesellschaft durch eine ideologische Identit\u00e4tspolitik umerziehen will. Sie muss unter Beweis stellen, ob Vielfalt f\u00fcr sie nur die Diversit\u00e4t von Hautfarben oder auch die Vielfalt von Meinungen bedeutet!<br \/>\nMit freundlichen Gr\u00fc\u00dfen , Hamed Abdel-Samad\u201c<br \/>\n&#8230; Alles vom 4.7.2022 von <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/abdel-samad\/\">Abdel-Samad<\/a> bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/photo\/?fbid=10160414485225979&amp;set=a.10150227875880979\">https:\/\/www.facebook.com\/photo\/?fbid=10160414485225979&amp;set=a.10150227875880979<\/a><\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>(5) Offener Brief an die Fraktionsvorsitzenden der Regierungskoalition: Ferda Ataman<\/strong><br \/>\nSehr geehrte Damen und Herren,<br \/>\nam 15.06.2022 wurde Frau Ferda Ataman dem Bundestag als \u00abBundesbeauftragte f\u00fcr Antidiskriminierung\u00bb vorgeschlagen. \u00dcber ihre Wahl muss der Bundestag abstimmen. Wir empfehlen aus den nachfolgenden Gr\u00fcnden dringend, diesen Vorschlag zu \u00fcberdenken.<br \/>\nRassismus ist ein ernstzunehmendes gesellschaftliches Problem, das nicht f\u00fcr Partikularinteressen missbraucht werden sollte. Jede Form von Diskriminierung muss bek\u00e4mpft werden. Frau Ataman blendet jedoch sowohl den Rassismus gegen\u00fcber nicht muslimisch gepr\u00e4gten MigrantInnen wie auch gegen\u00fcber Minderheiten aus der T\u00fcrkei, Menschen aus Asien, aus S\u00fcdamerika oder slawischen L\u00e4ndern aus, wie auch den von MigrantInnen selbst ausgehenden Rassismus gegen\u00fcber anderen ethnisch-religi\u00f6sen Minderheiten. In den letzten Jahren hat sich Frau Ataman h\u00e4ufig gegen\u00fcber MigrantInnen diskriminierend ge\u00e4u\u00dfert, die ihre politischen Meinungen nicht teilen. Anstatt den Mut dieser Stimmen zu loben, durch Kritik einen demokratischen Diskurs innerhalb ihrer sogenannten Gemeinschaften zu f\u00f6rdern und sich gegen Selbstjustiz in Form von Morddrohungen zu stellen, verh\u00f6hnt Frau Ataman bedrohte migrantisch gelesene Personen.[1] Zudem fordert sie explizit, migrantische Stimmen wie Necla Kelek und Hamed Abdel-Samad aus dem Diskurs auszuschlie\u00dfen.[2]<\/p>\n<p>Anstatt Gewaltformen innerhalb der migrantischen Gemeinschaften, wie etwa Zwangsverheiratung u.v.m., sachlich zu thematisieren, wertet Frau Ataman unter anderem eine renommierte Journalistin mit Migrationshintergrund mit despektierlichen \u00c4u\u00dferungen ab, die auf diese Themen wie archaische Strukturen in den migrantischen Communities aufmerksam macht.[3] Besonders grausam daran ist, dass Frau Ataman damit den Schutz von mehrfach diskriminierten vulnerablen Personen verhindert und zu deren weiterer Diskriminierung beitr\u00e4gt.<br \/>\nMit ihrem Schwarz-Wei\u00df-Denken sorgt Frau Ataman nicht nur f\u00fcr Spaltung und Ressentiment in der Gesellschaft, sondern legitimiert sogar Diskriminierung.<br \/>\nWie soll eine Bundesbeauftragte f\u00fcr Antidiskriminierung Diskriminierung bek\u00e4mpfen, wenn sie auf Polarisierung setzt?<br \/>\nSowohl als Publizistin als auch als Vorsitzende des Vereins \u201eNeue Deutsche Medienmacher\u201c setzt sich Frau Ataman f\u00fcr mehr Sichtbarkeit von Menschen mit Migrationshintergrund in den Medien ein. Ein an sich unterst\u00fctzenswertes Anliegen. Allerdings geht es auch hier nicht um sichtbare Vielfalt, sondern ausschlie\u00dflich um \u201es\u00fcdl\u00e4ndisch gelesene\u201c Menschen. Ist das nicht eine Form der \u00c4chtung gegen\u00fcber diversen, von Diskriminierung betroffenen \u201ewei\u00df gelesenen\u201c B\u00fcrgerInnen?<br \/>\nSogar im Hinblick auf gew\u00e4hlte Abgeordnete scheut sich Frau Ataman nicht, eine Beurteilung nach ethnischen Merkmalen vorzunehmen. F\u00fcr sie z\u00e4hlt Repr\u00e4sentation nach ph\u00e4notypischen Merkmalen statt demokratischer Repr\u00e4sentanz[4], womit sie zudem migrantisch gelesenen Personen eine Vielfalt demokratischer Meinungen abspricht und sie schlicht auf ihr \u00c4u\u00dferes reduziert. Dieser Ansatz widerspricht nicht nur demokratischen Prinzipien, sondern ist an sich rassistisch.<br \/>\nFrau Ataman scheut sich weiter nicht davor, ganzen Berufsgruppen pauschal Rassismus zu unterstellen, indem sie zum Beispiel suggeriert, medizinisches Personal werde migrantische Personen eher sterben lassen.[5]<br \/>\nAu\u00dferdem verlangt Frau Ataman, den Ph\u00e4nomenbereich des Antisemitismus nicht mehr gesondert zu betrachten, sondern lediglich als Unterkategorie von Rassismus[6], dabei betonen Experten wie zum Beispiel Samuel Salzborn, Antisemitismusbeauftragter des Landes Berlin, wie wichtig die Unterscheidung ist, um Antisemitismus effektiv bek\u00e4mpfen zu k\u00f6nnen. [7]<br \/>\nDie fehlende Sachlichkeit im Diskurs von Frau Ataman und das offensichtliche Ignorieren bis Verharmlosen von Diskriminierungsformen gegen\u00fcber zum Beispiel s\u00e4kularen MigrantInnen weckt Zweifel an ihrer Qualifikation als \u00abBundesbeauftragte f\u00fcr Antidiskriminierung\u00bb.<\/p>\n<p>Anstatt der Vielfalt von migrantischen Stimmen Geh\u00f6r zu verschaffen, versucht sie, andere Meinungen mit Diffamierungen zu ersticken.<\/p>\n<p>Dies sind nur wenige Beispiele von Frau Atamans Positionen, die unmissverst\u00e4ndlich zeigen, wie sie Gewalt und Diskriminierung innerhalb der Migrationsgesellschaft \u00fcbergeht, den Islamismus und nationalen Rechtsextremismus bagatellisiert und Menschen in Kategorien einordnet, also pauschal diskriminiert. Es sind allerdings genug Beispiele, die deutlich darauf hinweisen, dass Frau Ataman die ungeeignete Besetzung f\u00fcr diese Stelle ist.<br \/>\nBei der Leitung der Antidiskriminierungsstelle des Bundes sollte es in erster Linie nicht um Politkrawall gehen, sondern um den Schutz der Betroffenen und die Aufkl\u00e4rung der Gesellschaft.<br \/>\nAls MigrantInnen und von verschiedenen Diskriminierungsformen Betroffene f\u00fchlen wir uns von Frau Ataman nicht vertreten. Ganz im Gegenteil. Dabei gibt es zahlreiche aufgekl\u00e4rte, differenzierte und unbelastete KandidatInnen, die dieses Amt \u00fcbernehmen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Wir fordern Sie daher auf, eine\/n geeignete\/n Kandidatin\/en aufzustellen, der\/die Diskriminierung verhindert statt f\u00f6rdert.<br \/>\nMit freundlichen Gr\u00fc\u00dfen<br \/>\n&#8230;.. Unterschriftsliste &#8230;.<\/p>\n<p>[1] <a href=\"https:\/\/twitter.com\/AhmadMansour__\/status\/1537162887508140032?s=20&amp;t=GmiZerCYnHo7NP9iH9PwLQ\">https:\/\/twitter.com\/AhmadMansour__\/status\/1537162887508140032?s=20&amp;t=GmiZerCYnHo7NP9iH9PwLQ<\/a><br \/>\n[2] Forderung, Necla Kelek und Hamed Abdel-Samad nicht einzuladen. <a href=\"https:\/\/youtu.be\/itpyyjJnl4E?t=869\">https:\/\/youtu.be\/itpyyjJnl4E?t=869<\/a><br \/>\n[3] <a href=\"https:\/\/twitter.com\/FrauenfFreiheit\/status\/1537106712217403392?s=20&amp;t=jVIoxus14ApZ2JkBvuKhqA\">https:\/\/twitter.com\/FrauenfFreiheit\/status\/1537106712217403392?s=20&amp;t=jVIoxus14ApZ2JkBvuKhqA<\/a><br \/>\n[4] <a href=\"https:\/\/youtu.be\/sNQQl16evAw?t=505\">https:\/\/youtu.be\/sNQQl16evAw?t=505<\/a><br \/>\n[5] <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article206755079\/Corona-Eine-Ahnung-welche-Bevoelkerungsgruppen-zuerst-behandelt-werden.html\">https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article206755079\/Corona-Eine-Ahnung-welche-Bevoelkerungsgruppen-zuerst-behandelt-werden.html<\/a><br \/>\n[6]<a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/journalistin-ferda-ataman-aktueller-antisemitismus-kein-100.html\"> https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/journalistin-ferda-ataman-aktueller-antisemitismus-kein-100.html<\/a><br \/>\n[7] <a href=\"https:\/\/www.ekhn.de\/aktuell\/detailmagazin\/news\/antisemitismus-und-rassismus-erklaert.html\">https:\/\/www.ekhn.de\/aktuell\/detailmagazin\/news\/antisemitismus-und-rassismus-erklaert.html<\/a><\/p>\n<p>Im Juni 2022,<br \/>\nMigrantinnen f\u00fcr Sekularit\u00e4t und Selbstbestimmung<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.saekulare-migrantinnen.com\/OB-BT-Ataman\">https:\/\/www.saekulare-migrantinnen.com\/OB-BT-Ataman<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Anti ist &#8222;in&#8220;. 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