{"id":101919,"date":"2022-06-22T18:17:52","date_gmt":"2022-06-22T16:17:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=101919"},"modified":"2022-08-18T08:36:45","modified_gmt":"2022-08-18T06:36:45","slug":"documenta-antisemitismus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/documenta-antisemitismus\/","title":{"rendered":"Documenta &#8211; Antisemitismus"},"content":{"rendered":"<p>Mit 42 Mio Euro finanziert der Staat die Documenta 2022 in Kassel mit <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/kunst\/kunstfreiheit\/\">Kunst<\/a>, Event und Party, die nun dokumentiert, wie tief <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/juden\/judenhass2021\/\">Abneigung<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/hass\/\">Hass<\/a> gegen die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/deutsche-kultur\/\">deutsche Kultur<\/a> in zumindest dem Teil der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/gesellschaft\/zivilgesellschaft\/\">Gesellschaft<\/a> verankert ist, der keiner sozialprodukt-f\u00f6rderlichen Arbeit nachgeht.<br \/>\n<!--more-->Als Kurator fungiert die der Boykott-Gruppe <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/corona-impfstoff-israel-bds\/\">BDS<\/a> (Boycott, Divestment and Sanctions) nahestehende indonesische Ruangrupa. Erst als der Druck zu gro\u00df wurde, hat man &#8211; mit Unterst\u00fctzung von Claudia Roth &#8211; ein 9*12 m gro\u00dfes Gem\u00e4lde der indonesischen K\u00fcnstler &#8222;Taring Padi&#8220; zugeh\u00e4ngt, das einen <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/juden\/\">Juden<\/a> mit Dracula-Z\u00e4hnen und <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/juden\/nazi\/\">SS-Runen<\/a> auf dem Kopf zeigt sowie ein <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/juden\/nazi\/nazi-hass\/\">Schwein<\/a> mit Davidstern und der Aufschrift &#8222;Mossad&#8220;.<br \/>\n.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/juden\/antisemitismus\/\">Antisemitismus<\/a> ist immer ein \u00dcbel. Die Documenta zeigt einmal mehr, da\u00df eine Trennung in einen b\u00f6sen Antisemitismus (von deutschen T\u00e4tern) und einen geduldeten <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/islam-antisemitismus\/\">Antisemitismus<\/a> (hier von indonesischen, <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/islam-antisemitismus\/\">muslimischen<\/a> und pal\u00e4stinensischen K\u00fcnstlern) nicht geben kann und linker Wunschtraum bleiben wird. Ob dies sogar Claudia Roth kapiert hat?<br \/>\n&#8222;Alle roten Linien sind nicht nur \u00fcberschritten, sie sind zertr\u00fcmmert worden&#8220; &#8211; so die Verlautbarung der Israelischen Botschaft in Berlin (siehe (1)),<\/p>\n<p>Durch die Brille von <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/kulturverlust\/woke\/\">Woke<\/a>, Gender und Postkolonialismus sind Goethe, Bach, D\u00fcrer bzw. Munch nichts als dubiose Repr\u00e4sentanten der wei\u00dfen kulturellen Hegemonie. Das &#8222;Verdienst&#8220; der Documenta 20022 ist es, diese Sicht widerzuspiegeln und damit dem Eintritt bezahlenden Besucher die Absurdit\u00e4t der Moderne aufzuzeigen: Den <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/selbsthass\/\">Selbsthass<\/a> der Deutschen, die Orientierungslosigkeit der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/kulturverlust\/\">Kultur<\/a> und den Werteverfall des Westens .<\/p>\n<p>Niels Betori Diehl (siehe den Beitrag (5) unten) sieht in diesen antisemitischen Exzessen auf der Documenta 2022 &#8222;keinen furchtbaren Einzelfall&#8220;, sondern den normalen woken Kulturbetrieb hierzulande, der von <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/links\/\">Linken<\/a> dominiert wird: &#8222;All diese Leute auf der Liste haben eine ekelhafte Erkl\u00e4rung unterzeichnet, die sich verklausuliert f\u00fcr die Zerst\u00f6rung Israels ausspricht&#8220;.<br \/>\n22.6.2022<br \/>\n.<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/schuld\/\">Schuldkult: Von der Documenta, der Globalisierung und der verletzten Eigenliebe<\/a>\u00a0(12.8.2022)<\/li>\n<\/ul>\n<p>.<br \/>\n<strong>(1) &#8222;Documenta f\u00f6rdert Propaganda im Goebbels-Stil \u2013<\/strong><br \/>\nWir sind emp\u00f6rt \u00fcber die antisemitischen Elemente, die auf der derzeit in Kassel stattfindenden Documenta 15 \u00f6ffentlich gezeigt werden. Die in einigen Exponaten gezeigten Elemente erinnern an die Propaganda von Goebbels und seinen Handlangern in dunklen Zeiten der deutschen Geschichte. Alle roten Linien sind nicht nur \u00fcberschritten, sie sind zertr\u00fcmmert worden ..<br \/>\nDiese Elemente sollten sofort aus der Ausstellung entfernt werden. Sie haben absolut nichts mit freier Meinungs\u00e4u\u00dferung zu tun, sondern sind Ausdruck eines Antisemitismus alten Stils.\u201c<br \/>\nSo \u00fcberaus deutlich nimmt die Botschaft des <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/israel\/israel2020\/\">Staates Israel<\/a> in Deutschland zur Documenta in Kassel am 20.6.2022 auf Twitter Stellung:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/twitter.com\/IsraelinGermany\/status\/1538892811906465794\">https:\/\/twitter.com\/IsraelinGermany\/status\/1538892811906465794<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(2) Documenta: Naive Propaganda f\u00fcr kommunistische Phantasien<\/strong><br \/>\nDiese Documenta 2022 spiegelt beeindruckend den Zeitgeist, den Widerwillen gegen die traditionellen Werte des Westens, gegen die bekannten Formen auch der modernen Kunst, ja, sie stellt explizit den Kunstbegriff als solches in Frage; und nat\u00fcrlich erf\u00fcllen die Veranstaltungen jede Forderung nach (zumindest ethnischer) Diversit\u00e4t und einem post-kolonialen, anti-rassistischen Blick auf die Welt.<br \/>\nDie Freude \u00fcber das recht schlichte Konzept der Kuratoren aus S\u00fcdostasien mit einem Schwerpunkt auf Begegnung, Festen, Palavern, Kontakten und Freundschaft, ganz im Geiste des \u201eLumbung-Konzepts\u201d (Reisscheune f\u00fcr die Lagerung von kollektiv verwalteten Lebensmitteln) kann allerdings auch verstanden werden als Beleg f\u00fcr die tiefe Verunsicherung, die irritierende Ratlosigkeit und den \u00e4ngstlichen Kleinmut westlicher Gesellschaften.<br \/>\nGetr\u00fcbt wurde diese Freude \u00fcber den revolution\u00e4ren Ansatz, den man b\u00f6sartig auch \u201eKunst mit m\u00f6glichst wenig Kunst\u201c nennen k\u00f6nnte, erst einmal von dem schwer zu \u00fcbersehenden Antisemitismus mancher Kunstwerke. Auch wenn die ersten Kritiker des Feuilletons der \u00f6ffentlich-rechtlichen Sender und gro\u00dfer Zeitungen \u2013 abgesehen vielleicht von dem Gem\u00e4lde \u201eGuernica Gaza\u201c \u2013 nichts Verwerfliches auf der Ausstellung erkennen konnten, irritierten dann doch bei n\u00e4herem Hinschauen die k\u00fcnstlerischen Darstellungen von Juden mit Raffz\u00e4hnen oder Schweinekopf. W\u00e4hrend alle anderen, direkten oder indirekten Angriffe auf abendl\u00e4ndische Werte im Geiste der kolonialen und imperialen Schuld der Europ\u00e4er sowie des tiefen Respekts vor anderen Kulturen als h\u00f6chst bereichernd gesehen werden, ging das mit den Juden doch zu weit.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDie gigantische 100-Tage-Show in Kassel, die den Steuerzahler trotz saftiger Eintrittspreise satte 42,2 Millionen Euro kostet, hat eine klare politische Botschaft, die sich nahtlos einf\u00fcgt in die radikale, grunds\u00e4tzliche Kritik an den Werten des freien Westens, im Grunde ein Frontalangriff \u2013 vor allem in den Universit\u00e4ten und den Kultureinrichtungen \u2013 auf alles, was sich mit der abendl\u00e4ndischen Welt verbindet. Wissenschaftlich basiert das auf die florierenden post-kolonialen und post-rassistischen Studien, unterst\u00fctzt von radikalen, identit\u00e4tspolitischen Bewegungen.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nEs ist in gewisser Weise eine gro\u00dfartige Documenta, weil f\u00fcr jeden, der noch bei Verstand ist, die Absurdit\u00e4t dieser sogenannten Kunstausstellung deutlich wird.<br \/>\n&#8230; Alles vom 22.6.2022 von Laszlo Trankovits bitte lesen auf <a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/documenta-naive-propaganda-fuer-kommunistische-phantasien\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/documenta-naive-propaganda-fuer-kommunistische-phantasien\/<\/a><\/p>\n<p>Einige Kommentare:<br \/>\n<strong>Die Kunst passt sich dem infantilen Zeitgeist in Politik und Gesellschaft an.<br \/>\n<\/strong> Oder ist ein Spiegelbild desselben. Somit ist auch nicht zu rechnen, da\u00df dieser Schmarren ein Flop wird. Eigentlich sollte die Kunst das Auge oder Ohr erfreuen. Und wenn sie mit Niveau provoziert soll es auch o.k. sein.<br \/>\n22.6.2022, O.M.<\/p>\n<p><strong>Sind diese K\u00fcnstler eigentlich mit Einb\u00e4umen, Schilfbooten<\/strong><br \/>\noder \u00e4hnlichem angereist? Oder haben sie die Transportmittel des wei\u00dfen Mannes wie Flugzeuge und Containerschiffe benutzt. Benutzen sie wei\u00dfe Medizin, wenns mal kritisch wird oder holen sie den Schamanen. Kommunizieren sie mit wei\u00dfer Technik wie Smartphones und PCs oder unterhalten sie sich \u00fcber Rauchzeichen.<br \/>\nDieses und vieles mehr w\u00fcrde ich gerne mal die Kapitalismushasser fragen, jenes Kapitalismus, der durch seine sch\u00f6pferischen und intellektuellen Freiheiten auch der dritten Welt ein einigerma\u00dfen angenehmes Leben erm\u00f6glicht hat, der daf\u00fcr gesorgt hat, dass nicht 90% der Kleinkinder sterben und die Erwachsenen Krankheiten nicht hilflos ausgeliefert sind.<br \/>\nMan sollte eigentlich diesen schlauen Leuten nur Dinge erlauben, die im eigenen Land erfunden oder entwickelt wurden, also nichts von den oben erw\u00e4hnten kolonialistischen-kapitalistischen Erzeugnissen.<br \/>\nDa w\u00e4re ich mal gespannt, wie lange es dauert, bis sie merken, dass man ohne westliche Pumpen kein Wasser f\u00f6rdern oder ohne westliche Wasserleitungen dieses nicht sauber transportieren kann. Wahrscheinlich keine Woche, sch\u00e4tze ich mal.<br \/>\n22.6.2022. W-G-<\/p>\n<p><strong>Vielen Dank Herr Trankovitz f\u00fcr diese umfassende Darstellung.<\/strong><br \/>\nStatt sich nur \u00fcber ein paar antisemitische Figuren zu emp\u00f6ren, wird das hier endlich mal in den k\u00fcnstlerisch-kulturellen Gesamtkontext gestellt. Das Ergebnis ist \u00fcberaus interessant \u2013 wenn auch sicherlich anders als erwartet.<br \/>\nZiel der Idee, die k\u00fcnstlerische Gestaltung der Documenta vollst\u00e4ndig in die Hand von K\u00fcnstlern aus dem \u201eglobalen S\u00fcden\u201c zu legen, war ja wohl, dass wir hier im Norden und Westen etwas \u00fcber diesen S\u00fcden lernen. Und das ist gelungen: Antisemitismus und Kommunismus \u2013 Fehler, die wir bereits hinter uns haben \u2013 sind dort offenbar noch weit verbreitet. Und die Kunst hat vor allem der aktuellen Ideologie zu dienen \u2013 hatten wir auch schon.<br \/>\n22.6.2022, J.X.<\/p>\n<p><strong>Es zeigt sich, dass der gleichgeschaltete, woke Kultur- und Medienbetrieb<\/strong><br \/>\nunter Gr\u00fcn-Rot immer mehr in Richtung Kulturbolschewismus abgleitet. Der S\u00fcndenfall von Gr\u00fcn-Rot war und ist die von der Frankfurter Schule behauptete und von Gr\u00fcn-Rot begierig aufgenommene Behauptung, dass nur die 3. Welt zu wahrer Kunst imstand sei und im imperialistischen Westen und Norden die Kunst an sich tot sei bzw. auch nur ein reines Machtinstrument, um die Unterdr\u00fcckten in der 3. Welt weiter auszubeuten. Tats\u00e4chlich verh\u00e4lt es sich genau umgekehrt: Die von Gr\u00fcn-Rot so verehrte 3. Welt pr\u00e4sentiert und verscherbelt uns im Westen und Norden billigsten schlampig hergestellten Kitsch und \u00fcble gewaltverherrlichende Agit-Prop-Schmierereien \u2013 und alles auf Kosten der hiesigen Steuerzahler. Im n\u00e4chsten Schritt wird dieser M\u00fcll auf Initiative von Gr\u00fcn-Rot dann sicherlich auch noch zwangsweise \u2013 und wieder mit Deutschen Steuergeldern \u2013 von unseren Museen aufgekauft. Das kostbare k\u00fcnstlerisch-kulturelle Erbe des Westens und Nordens wird dann in Kellern und Abstellkammern verschwinden, um diesem M\u00fcll Platz zu machen. Mao\u2019s Witwe h\u00e4tte ihre reine Freude an Gr\u00fcn-Rot.<br \/>\n22.6.2022, IJ<\/p>\n<p><strong>&#8230; wie die Schmierereien an L\u00e4rmschutzw\u00e4nden<\/strong><br \/>\nGanz abgesehen vom Antisemitismus sehe ich in den abgebildeten \u201eGem\u00e4lden\u201c alles andere, nur keine Kunst. Das sieht doch so \u00e4hnlich aus wie die Schmierereien an L\u00e4rmschutzw\u00e4nden der Eisenbahn.Am meisten \u00e4rgert mich, da\u00df diese Dritte-Welt-\u201eK\u00fcnstler\u201c sich auf Kosten der von ihnen Beschimpften m\u00e4sten. Wieso wird so ein Mist mit deutschen Steuergeldern finanziert?<br \/>\n22.6.2022, Nac<\/p>\n<p><strong>Judenhasser aus der links-gr\u00fcnen Gesinnungsblase<\/strong><br \/>\nAls ausgewiesener Banause, der beispielsweise die Werke von D\u00fcrer, Michelangelo oder Vel\u00e1zquez f\u00fcr geniale Kunst h\u00e4lt, glaube ich nicht, dass die Kasseler Freakshow eine breite Wirkung in der Bev\u00f6lkerung zu erzielen vermag. Dieses wirre Konvolut so genannter zeitgen\u00f6ssischer Kunst interessiert doch nur eine kleine Blase von woken \u201eEingeweihten\u201c, die meinen, dass Kunst einen Einfluss auf Politik haben kann. Diese Ansammlung von Wichtigtuern, die sich K\u00fcnstler nennen, \u00fcbersch\u00e4tzt ungemein den eigenen Einfluss. Wer diese angeh\u00e4ufte Masse von H\u00e4sslichkeit sehen will, soll es tun. Einer gro\u00dfen Mehrheit im Lande ist das Ganze ziemlich egal.<br \/>\nUm Resonanz im politischen Raum zu erzielen, muss man mit Skandalen provozieren. So erh\u00e4lt man sich die eigene Illusion von Relevanz, die in der Realit\u00e4t halt nicht existiert. Die geheuchelte Emp\u00f6rung \u00fcber antisemitische Kunst seitens der links-gr\u00fcnen Israelhasser ist einfach nur peinlich. Es erf\u00fcllt mich dennoch mit einer gewissen Genugtuung zu sehen, wie die Judenhasser aus der links-gr\u00fcnen Gesinnungsblase mit schmerzverzerrtem Gesicht den offenkundigen Antisemitismus tadeln m\u00fcssen, den sie ja eigentlich immer \u2013 mehr oder minder heimlich \u2013 unterst\u00fctzen.<br \/>\n22.6.2022, J.SCH<\/p>\n<p><strong>In Kassel wird die kindliche Mittelm\u00e4\u00dfigkeit gefeiert,<\/strong><br \/>\nanstelle der Zeitlosigkeit, die die gro\u00dfe Kunst auszeichnet, wird die Fl\u00fcchtigkeit hochgehalten. Anstelle des Aufbaus wird die Zerst\u00f6rung bejubelt, denn die hoffnungslosen Idioten glauben, sie m\u00fcssten nur die westliche Kultur und Wirtschaft zerst\u00f6ren, dann w\u00fcrde automatisch eine gerechte Gesellschaft entstehen. Nur die Geschichte zeigt, dass auf den Zerfall einer Hochkultur nur Hunger, Zerst\u00f6rung der Infrastruktur und Verlust der Sicherheit folgt, d.h. der Hunger wird zunehmen, die Sozialsysteme werden zerfallen und Eigentum wird zerst\u00f6rt, selbst das Luiserl und die Claudia sind nicht davor gefeit, aber die wollen das ja.<br \/>\n22.6.2022, J.B.<\/p>\n<p><strong>Der Bildungsverfall in der BRD ist der direkte Weg zu Documenta<\/strong><br \/>\n\u201e.. f\u00fcr jeden, der noch bei Verstand ist, [wird] die Absurdit\u00e4t dieser sogenannten Kunstausstellung deutlich \u2026\u201c<br \/>\nDas ist der Kern. Der Bildungsverfall in der BRD ist der direkte Weg zu Documenta. Flankiert wurde er von solchen Figuren wie Joseph Beyes, die als K\u00fcnstler so ambitions- wie belanglos waren. Was \u00fcbrig bleibt sind die \u201eAnbr\u00e4uner\u201c, die Neo Rauch so herrlich persiflierte.<br \/>\n22.6.2022, Hae<\/p>\n<p><strong>&#8222;anstelle von Individualismus, Profitgier und Machtstreben\u201c<\/strong><br \/>\nSehr erhellend, da\u00df der Individualismus, und damit die pers\u00f6nliche Freiheit, in eine Reihe gestellt wird mit Profitgier und Machtstreben! Die sogenannte \u201eProfitgier\u201c ist nichts anderes als der linke Negativbegriff f\u00fcr das Gewinnstreben, dem Antrieb, der daf\u00fcr sorgt, da\u00df nur sinnvolle Investitionen vorgenommen werden, die helfen, einen realen Bedarf zu befriedigen. Kollektives Arbeiten ist in entwickelten Gesellschaften der Normalfall, was Anderes wird in einer Fabrik denn gemacht? Das Gemeinwohl wird durch nichts so gut bef\u00f6rdert, wie durch eine bedarfsgerechte Produktion, und genau daf\u00fcr sorgt die Marktwirtschaft in einer freien Gesellschaft. Der Kollektivismus hingegen endet stets in der Mangelverwaltung, unter dem Vorwand von Gerechtigkeit und Teilhabe. Teilhabe ist nichts anderes, als ein anderes Wort f\u00fcr das Schmarotzen an den Arbeitsergebnissen Anderer!<br \/>\n22.6.2022, A.P.<br \/>\nEnde Kommentare<br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n(3) Documenta der Schande<br \/>\nWie also kann es sein, dass j\u00fcdische K\u00fcnstler aus Israel von der Weltkunstausstellung in Kassel gezielt ausgeschlossen wurden? Wie kann es sein, dass Proteste von j\u00fcdischen Verb\u00e4nden gegen diese Entscheidung komplett ignoriert wurden? Wie kann es sein, dass auf der documenta das wohl scheu\u00dflichste antisemitische \u00bbKunstwerk\u00ab ausgestellt wurde, das seit 1945 \u00f6ffentlich in Deutschland zu sehen war?<br \/>\nWie kann es sein, dass Juden auf einem Gem\u00e4lde als Schwein samt Davidstern und \u00bbMossad\u00ab-Aufschrift gedem\u00fctigt werden? Wie kann es sein, dass Juden in einem \u00bbKunstwerk\u00ab in einer Art und Weise dargestellt werden, wie man es sonst nur aus dem NS-Hetzblatt \u00bbSt\u00fcrmer\u00ab kennt: mit Pejes, Kippa, \u00fcbergro\u00dfen Monsterz\u00e4hnen, blutr\u00fcnstigen Augen und SS-Abzeichen auf dem Hut? Wie kann es sein, dass ein anderes Werk die israelischen Streitkr\u00e4fte mit der Wehrmacht vergleicht?<br \/>\nKurz: Wie konnte es so weit kommen, dass die in Handlungen und Zielen antisemitische BDS-Bewegung (Boycott, Divestment and Sanctions) ihren Hass auf Israel und Juden bei der documenta ungehindert verbreiten konnte?<br \/>\n&#8230;.<br \/>\nDoch statt den neuen Bann j\u00fcdischer K\u00fcnstler in Deutschland zu verurteilen, wurde die viel beschworene \u00bbPerspektive des globalen S\u00fcdens\u00ab noch bis vergangene Woche auf h\u00f6chster Ebene gefeiert und verteidigt. Claudia Roth versprach: \u00bbDas wird eine neue, sehr provokative, aufl\u00f6sende Form von Kunst und Kultur sein.\u00ab Man k\u00f6nne sich auf eine \u00bbproduktive Debatte\u00ab freuen. \u00bbIch bin auf die Konfrontation gespannt.\u00ab<br \/>\n&#8230;<br \/>\nBesonders bitter: Nach Bekanntwerden der judenfeindlichen Darstellungen reiht sich Claudia Roth jetzt pl\u00f6tzlich in die Phalanx jener ein, die ob des Judenhasses emp\u00f6rt sind. Die Frage sei erlaubt: F\u00fcr wie naiv h\u00e4lt Roth die j\u00fcdische \u00d6ffentlichkeit? Zuerst l\u00e4sst sie es zu, dass K\u00fcnstler mit erwiesenerma\u00dfen antisemitischem Weltbild die documenta kuratieren. Nun will sie \u00fcberrascht von den antisemitischen Exzessen sein. Dabei ist es ganz simpel: Wer dem Antisemitismus des BDS T\u00fcr und Tor \u00f6ffnet, der bekommt ihn auch. Im Zweifel auch in Form von widerlichen judenfeindlichen Schm\u00e4hgem\u00e4lden, neben denen die Wittenberger \u00bbJudensau\u00ab noch geradezu zur\u00fcckhaltend wirkt.<br \/>\nDas Bekenntnis zu Israel und das Eintreten gegen jede Form von Antisemitismus geh\u00f6rt zur DNA der Bundesrepublik. Steuergelder d\u00fcrfen in diesem Land niemals f\u00fcr lupenreinen Judenhass ausgegeben werden. Die documenta hat diesem Selbstverst\u00e4ndnis eine schallende Ohrfeige verpasst. Es war die Aufgabe von Kulturministerin Roth, dies zu verhindern. Dabei ist sie krachend gescheitert.<br \/>\n&#8230; Alles vom 22.6.2022 von Philipp Peyman Engel bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.juedische-allgemeine.de\/politik\/documenta-der-schande\/\">https:\/\/www.juedische-allgemeine.de\/politik\/documenta-der-schande\/<\/a><br \/>\n<strong>\u00a0\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>(4) Documenta: Das Elend des Kunstbetriebs<\/strong><br \/>\nAuf der Documenta sorgen Ausstellungsst\u00fccke mit w\u00fcst antisemitischer Symbolik f\u00fcr einen Antisemitismus-Skandal. Kein Grund zur \u00dcberraschung: Der postkoloniale Antirassismus des Kunstbetriebs zeigt nur seine h\u00e4ssliche Fratze.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDie Rede des Bundespr\u00e4sidenten Frank-Walter Steinmeier zur Documenta-Er\u00f6ffnung war zwar f\u00e4llig, doch zugleich d\u00fcmmliches Geschwafel: Und nicht nur mild relativierendes, Israel doch noch irgendwie in Mitschuld bringendes Geschwafel \u00fcber den Siedlungsbau &#8211; zu dem jemand, der sich vor Arafats Terroristengrab verneigt, erst recht nichts zu sagen hat -, sondern vor allem unwissendes Geschwafel \u00fcber die vermeintlichen \u201eGrenzen der Kunstfreiheit\u201c. Als K\u00fcnstler sage ich dezidiert: diese Grenzen gibt es nicht.<br \/>\nHier geht es n\u00e4mlich nicht darum, woran ein ignorantes indonesisches Schwachsinnskollektiv herumkritzeln darf &#8211; was soll aus Indonesien denn sonst auch kommen, aus einem Land, in dem Judenhass zur Staatsraison geh\u00f6rt? Sollen sie doch kritzeln. Mich interessieren diese Bilder gar nicht. Und doch ist es gut, dass es sie gibt, dass die Documenta-Macher zu ideologisch verblendet waren, um zu merken, wie sehr sie sich selbst entbl\u00f6\u00dften. Denn hier wurde etwas verdeutlicht, was sogar geistige Schlafwandler etwas aufzur\u00fctteln vermag, und was die ganze Kunstbetriebsmeute zumindest vor\u00fcbergehend etwas in die Defensive zwingt. \u201eGut\u201c, nat\u00fcrlich, nur in diesem Sinne.<br \/>\nIm Gegensatz zu Wolffson sind die Hakennasen und das weitere Repertoire der Taring Padi Truppe kein Zitat, keine kritische Auseinandersetzung, kein Spiel mit Bedeutungsebenen: Sie sind der authentische Ausdruck des naiven Stumpfsinns des edlen Wilden, der vom Kunstbetrieb, den politischen Institutionen, den Akademien und den Medien hygienisch verpackt und als Vertreter des \u201eglobalen S\u00fcdens\u201c gebrandet wurde.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDoch wer sind letztendlich die Akteure? Jonas D\u00f6rge vom B\u00fcndnis gegen Antisemitismus Kassel, dem man f\u00fcr seine unerm\u00fcdliche Arbeit nie genug danken kann, f\u00fchrt einige von ihnen auf: Nicht nur das Artistic Team der Documenta, sondern auch Documenta-Chefin Sabine Schormann, Hessens Kunstministerin Angela Dorn, Kassels Oberb\u00fcrgermeister Christian Geselle und nat\u00fcrlich die Hauptverantwortliche, Kulturstaatsministerin Claudia Roth. Aber das ist nur ein Bruchteil der Geschichte.<br \/>\nAb und an gehe ich mal wieder die Liste der Unterzeichner der pro-BDS Petition \u201eWir k\u00f6nnen nur \u00e4ndern, was wir konfrontieren\u201c durch, unter denen sich auch mehrere Mitglieder des Artistic Teams der Documenta Fifteen finden. Ich schaue sie mir an, um mich zu vergewissern, dass ich nicht vielleicht doch etwas \u00fcbertreibe, wenn ich sage, dass der Kunstbetrieb, wie man heute so sch\u00f6n sagt, systemisch antisemitisch ist, und dass die Documenta Fifteen kein b\u00f6ser Unfall ist, sondern einen willentlich erzwungenen Konsens widerspiegelt: willentlich vonseiten der Ideologen, erzwungen von all denen, die in diesem Klima noch versuchen, eine klassische K\u00fcnstlerkarriere hinzulegen, einschlie\u00dflich der vielen ver\u00e4ngstigt schweigenden j\u00fcdischen und israelischen K\u00fcnstler, die keinen Statusverlust hinnehmen wollen.<br \/>\nIch schaue sie mir aber auch und vor allem deshalb an, weil sie etwas \u00fcber mein Leben aussagt. Denn jedes Mal finde ich beim \u00dcberfliegen wieder ein paar weitere, mir bekannte Namen: Die Namen meiner Professoren an der Kunstakademie stehen dort, mehrere Autoren, die w\u00e4hrend meines Studiums als besonders relevant galten, Leiter Berliner Kunstinstitutionen, die ich pers\u00f6nlich kenne, Vertreter aller wichtigen Berliner Kunstzeitschriften, Kunstpreisverleiher und sonstige Gatekeeper, Leute, mit denen ich studiert habe, K\u00fcnstler und Kuratoren, mit denen ich zusammengearbeitet habe &#8211; und die auch so etwas wie Freunde sind.<br \/>\nWenn ich alle Leute, die auf dieser elenden Liste stehen, retroaktiv aus meinem Leben verbannen w\u00fcrde, entst\u00fcnde ein riesiges Loch: Da w\u00e4re mein Studium weg, Ausstellungen weg, Partys weg. Und eine Alternative Geschichte h\u00e4tte nicht geben k\u00f6nnen, denn ich habe mir das nicht ausgesucht: Es gibt nur dieses eine Milieu. Jeder, der Kunst macht, hat damit zu tun. Und ich kenne nur eine Handvoll Leute, die den Mund aufmachen. Freaks wie ich, die es st\u00e4ndig tun, sind eine absolute Rarit\u00e4t &#8211; das ist kein Eigenlob, es ist einfach so und kein Wunder.<br \/>\nAll diese Leute auf der Liste haben eine ekelhafte Erkl\u00e4rung unterzeichnet, die sich verklausuliert f\u00fcr die Zerst\u00f6rung Israels ausspricht.<br \/>\n&#8230; Alles vom 22.6.2022 von Niels Betori Diehl bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/documenta_das_elend_des_kunstbetriebs\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/documenta_das_elend_des_kunstbetriebs<\/a><\/p>\n<p>Niels Betori Diehl ist K\u00fcnstler und lebt in Berlin. Hier <a href=\"http:\/\/www.nbdbkp.com\/\">http:\/\/www.nbdbkp.com\/<\/a> und hier <a href=\"http:\/\/www.nbdbkp.store\/\">http:\/\/www.nbdbkp.store\/<\/a> geht es zu seiner Webpr\u00e4senz.<br \/>\n.<br \/>\nEinige Kommentare:<br \/>\n<strong>Das neue Deutschland zeigt sein h\u00e4ssliches Gesicht.<\/strong><br \/>\nUnd wieder Frank-Walter der \u201cSpalter\u201d , Verharmloser und Relativierer macht seine Aufwartung. Wo bleiben die scharfen Worte, die sonst gerne so pflegt? Und nat\u00fcrlich Frau Staatsministerin. Erst die antisemitischen Machwerke f\u00f6rdern, dann dulden, erkl\u00e4ren, abwarten, \u201cverh\u00fcllen\u201d und wenn es gar nicht mehr anders geht, einfach abh\u00e4ngen. Was f\u00fcr eine Farce! Und wo bleibt der Aufschrei der Medien, wo bleiben die Berufsantisemiten in Parteien und Organisationen? Keine \u201cZeichen setzen\u201d, keine \u201cHaltung zeigen\u201d. Diese Schei** -Veranstaltung geh\u00f6rt abgeschafft. Die deutschen F\u00f6rderer antisemitischer \u201cKunst\u201d geh\u00f6ren strafrechtlich verfolgt. Wo ist denn sonst der Unterschied zu nachgemachter Nazisymbolik, die sonst so &#8211; richtigerweise &#8211; unterbunden wird.<br \/>\n22.6.2022, D.W.<\/p>\n<p><strong>Ich kann mich noch gut an die Documenta 1992 erinnern.<\/strong><br \/>\nBin damals extra von K\u00f6ln nach Kassel ged\u00fcst um \u201cechte Kunst\u201d zu sehen. Jonathan Borofskys Himmelsst\u00fcrmer, wilde afrikanische Skulpturen oder der \u201clebende Wassereimer\u201d, <em><strong>ein K\u00fcnstler der einen Eimer Wasser in die Fulda sch\u00fcttete und 20 Meter weiter aus der Fulda den Eimer wieder bef\u00fcllte, 12 Stunden lang<\/strong> <\/em>! Irgendwie alles verr\u00fcckt, aber alle Besucher waren gut drauf, tolle Stimmung, Kunst von seiner besten Seite ! Und heute dieser traurige H\u00f6hepunkt mit Antisemitismus, was klappt eigentlich noch in Deutschland ??<br \/>\n22.6.2022, F.St<\/p>\n<p><strong>@F.St \u201cwas klappt eigentlich noch in Deutschland ??\u201d \u2013<\/strong><br \/>\nNun, ganz offensichtlich klappt staatlich gef\u00f6rderter Antisemitismus ganz wunderbar. Daf\u00fcr werden aber nat\u00fcrlich auch keinen Kosten und M\u00fchen gescheut und bis in die h\u00f6chsten Staats\u00e4mter stehen Unterst\u00fctzer immer bereit!<br \/>\n22.6.2022, S.M.<\/p>\n<p><strong>Das neue Deutschland zeigt sein h\u00e4ssliches Gesicht.<\/strong><br \/>\nUnd wieder Frank-Walter der \u201cSpalter\u201d , Verharmloser und Relativierer macht seine Aufwartung. Wo bleiben die scharfen Worte, die sonst gerne so pflegt? Und nat\u00fcrlich Frau Staatsministerin. Erst die antisemitischen Machwerke f\u00f6rdern, dann dulden, erkl\u00e4ren, abwarten, \u201cverh\u00fcllen\u201d und wenn es gar nicht mehr anders geht, einfach abh\u00e4ngen. Was f\u00fcr eine Farce! Und wo bleibt der Aufschrei der Medien, wo bleiben die Berufsantisemiten in Parteien und Organisationen? Keine \u201cZeichen setzen\u201d, keine \u201cHaltung zeigen\u201d. Diese Schei** -Veranstaltung geh\u00f6rt abgeschafft. Die deutschen F\u00f6rderer antisemitischer \u201cKunst\u201d geh\u00f6ren strafrechtlich verfolgt. Wo ist denn sonst der Unterschied zu nachgemachter Nazisymbolik, die sonst so &#8211; richtigerweise &#8211; unterbunden wird.<br \/>\n22.6.2022, D.W.<br \/>\nEnde Kommentare<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>(5) JUDENHASS-SCHMIER-EXPONATE AUF DER DOCUMENTA 2022 \u2014 NUR DIE SPITZE VOM EISBERG<\/strong><br \/>\nDeutschlands vermeintlich wichtigste Kunstschau, gef\u00f6rdert von der Bundesregierung, er\u00f6ffnet vom Bundespr\u00e4sidenten und der Kulturstaatsministerin, bezahlt aus Steuergeldern, wird erkennbar mitgestaltet von Leuten, die ganz offensichtlich Juden hassen und Israel, der einzigen Demokratie im Nahen Osten in h\u00f6chstem, geradezu pathologischen Ma\u00dfe feindselig gegen\u00fcberstehen! Nur dass es sich dabei keinesfalls um ewiggestrige Nazis handelt oder auch nur um die neuerdings bei jedem Wort des Widerspruchs zu dem in diesem Lande t\u00e4glich veranstalteten gr\u00fcn-linken Regierungs-Irrsinn allenthalben neu gefundenen Rechten. Nein es sind die Gr\u00fcn-Linken Gagas selbst, die hier nur knappe acht Jahrzehnte nach von diesem Lande ausgehenden und begangenen brutalen und industriell und b\u00fcrokratisch systematisierten 6 Millionen Morden an j\u00fcdischen Kindern, Frauen und M\u00e4nnern, ihren eklatanten antij\u00fcdischen Vorbehalt und ihre Feindschaft zu dem Staat der Juden ausleben.<br \/>\nWas w\u00e4re wohl, wenn eine derartiges Machwerk auf der Documenta etwa in Sachen Islam und Mohammed gemacht worden w\u00e4re.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nAllen unserer bisherigen Wertewelt verpflichteten Menschen, besonders den hiesigen Juden, bleibt nur noch die bereits in Gang gekommene Abwanderung angesichts der mit Zunahme des islamischen Bev\u00f6lkerungsanteils wachsenden No-Go-Areas f\u00fcr Juden in unserem Lande und der auf der Documenta nur symptomatisch \u2014 sozusagen als Spitze des Eisbergs \u2014 wiederholt geouteten Verachtung der j\u00fcdischen Menschen und ihrer Werte durch das links-gr\u00fcnen Regierungssystem.<br \/>\n&#8230; Alls vom 21.6.2022 von Dr. Rafael Korenzecher bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/drkorenz.com\/2022\/06\/21\/judenhass-schmier-exponate-auf-der-documenta-2022-nur-die-spitze-vom-eisberg\/\">https:\/\/drkorenz.com\/2022\/06\/21\/judenhass-schmier-exponate-auf-der-documenta-2022-nur-die-spitze-vom-eisberg\/<\/a><br \/>\noder<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.juedischerundschau.de\">https:\/\/www.juedischerundschau.de<\/a><\/p>\n<p>.<br \/>\n<strong>(6) PRESSEERKL\u00c4RUNG ZUR DOCUMENTA<\/strong><br \/>\nDie neuesten Funde antisemitischer Darstellungen bei der documenta und der Umgang der Verantwortlichen mit diesen machen fassungslos.<br \/>\n&#8230;.<br \/>\nDazu erkl\u00e4rt der Pr\u00e4sident des Zentralrats der Juden, Dr. Josef Schuster: \u201eSeit Wochen diskutiert dieses Land \u00fcber Antisemitismus, BDS und Israelhass. Die Leitung der documenta tut weiter so, als ginge sie das nichts an. Offensichtlich ist es unerheblich, wer dort die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung innehat. Man muss sich fragen, wie weit wir in Deutschland sind, wenn diese Bilder als vermeintliche \u201aIsraelkritik\u2018 f\u00fcr gut befunden werden k\u00f6nnen. Das Schweigen der Verantwortlichen in der Kulturpolitik hierzu ist dr\u00f6hnend. Diese documenta wird als antisemitische Kunstschau in die Geschichte eingehen. Selbst die Worte des Bundespr\u00e4sidenten bei der Er\u00f6ffnung haben offensichtlich zu keiner Einsicht gef\u00fchrt. Dass diese documenta wirklich bis zum 25. September laufen kann, erscheint kaum mehr vorstellbar.\u201c<br \/>\n&#8230; Alles vom 28.7.2022 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.zentralratderjuden.de\/aktuelle-meldung\/artikel\/news\/presseerklaerung-zur-documenta\/\">https:\/\/www.zentralratderjuden.de\/aktuelle-meldung\/artikel\/news\/presseerklaerung-zur-documenta\/<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit 42 Mio Euro finanziert der Staat die Documenta 2022 in Kassel mit Kunst, Event und Party, die nun dokumentiert, wie tief Abneigung und Hass gegen die deutsche Kultur in zumindest dem Teil der Gesellschaft verankert ist, der keiner sozialprodukt-f\u00f6rderlichen &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/documenta-antisemitismus\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[18,210,13,119,157],"tags":[84,420,392,301,649],"class_list":["post-101919","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bildung","category-gewalt","category-kultur","category-kunst","category-oeffentlicher-raum","tag-israel","tag-juden","tag-kleinkunst","tag-culture","tag-links"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/101919","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=101919"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/101919\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":103500,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/101919\/revisions\/103500"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=101919"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=101919"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=101919"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}