{"id":101588,"date":"2022-06-08T17:39:05","date_gmt":"2022-06-08T15:39:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=101588"},"modified":"2022-06-08T20:58:48","modified_gmt":"2022-06-08T18:58:48","slug":"regenbogen-flagge-und-kult","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regenbogen-flagge-und-kult\/","title":{"rendered":"Regenbogen &#8211; Flagge und Kult"},"content":{"rendered":"<p>Immer mehr <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/buerger\/\">B\u00fcrger<\/a> sind es leid mit diesem <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/frieden\/regenbogen\/\">Regenbogenkult<\/a>, der die Menschen prim\u00e4r \u00fcber ihre <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/kinder\/sexualisierung\/\">Sexualit\u00e4t<\/a> definiert &#8211; was f\u00fcr eine unmenschliche Eingrenzung, Nun wurde nicht etwa ein &#8222;Pride Day&#8220;, sondern der Monat Juni als &#8222;Pride Month&#8220; ausgerufen, um diese Eingrenzung einen ganzen Monat lang zu feiern.<!--more--><br \/>\nZur Freude des Kommerzes und mit F\u00f6rderung der Bundesinnenministerin <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/faeser-heimat-positiv-umdeuten\/\">Nancy Faeser<\/a> (SPD), die auf \u00f6ffentlichen Geb\u00e4uden die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/faeser-heimat-positiv-umdeuten\/\">Regenbogenflagge<\/a> (neben oder statt der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/deutschland2020\/\">Deutschlandflagge<\/a>?) hissen l\u00e4\u00dft. Aber auch zum Mi\u00dffallen so Vieler, wie z.B. Max Roland, der diesen Frust treffend formuliert:<br \/>\n&#8222;Es reicht nicht mehr, <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/homosexualitaet\/\">Homosexuelle<\/a> zu tolerieren und ihr Leben leben zu lassen \u2013 man muss ihre <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/identitaet\/\">Identit\u00e4t<\/a> st\u00e4ndig <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/identitaetspolitik\/\">validieren<\/a> und ihnen dazu gratulieren. Das erlebe ich diesen Monat auch wieder: Und ich bin es leid. Als Homosexueller f\u00fchle ich mich mittlerweile wie ein Kultgegenstand, gefangen mitten in einem Regenbogenkult&#8220; (siehe sein Beitrag unten).<\/p>\n<p>Die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/kulturverlust\/woke\/\">Woke-Bewegung<\/a> jedoch will Normalit\u00e4t f\u00fcr jede beliebige Minderheit erzwingen, gleichzeitig aber permanent deren Besonderheit als <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/gender\/lgbtq\/\">LGBTQ<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/gender\/trans\/\">Trans<\/a>, usw. hervorheben und durch einen Tag (wie <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/toleranz-akzeptanz-respekt-csd\/\">CSD<\/a>) oder gar Monat (Pride Month) zelebrieren. Ein Widerspruch in sich: Unbedacht oder gewollt?<br \/>\nEs gibt eben auch ein Recht der B\u00fcrger jedweder Orientierung, in Ruhe gelassen zu werden. Auch mit ihrer Sexualit\u00e4t, die ja immer noch Privatsache ist. &#8222;Leben und leben lassen&#8220; soll weiterhin als zivilgesellschaftliche <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/gesellschaft\/normalitaet\/\">Normalit\u00e4t<\/a> gelten und nicht durch einen <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/linke\/\">linksideologischen<\/a> Hyper-<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/moral2015\/moralismus\/\">Moralismus<\/a> ersetzt werden.<br \/>\n8.6.2022<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>Seltsamer Kult um den Pride Month<\/strong><br \/>\nDie Zerst\u00f6rung des Geschlechts ist die Zerst\u00f6rung des Privaten<br \/>\n&#8230;. Es ist zwar auch Juni \u2013 aber vor allem \u201ePride Month\u201c. Der \u201ePride Month\u201c ist ein Feiermonat der Schwulen-, Lesben-, Bisexuellen- und Transsexuellen-Bewegung. Es geht \u2013 oder ging mal \u2013 um die Veranstaltungen, die in Deutschland eher im Zusammenhang mit dem Begriff \u201eChristopher Street Day\u201c bekannt sind. Anlass ist die j\u00e4hrliche Erinnerung an die sogenannten \u201eStonewall Riots\u201c, die Aufst\u00e4nde in der \u201eChristopher Street\u201c in New York, als Homo-, Bi- und Transsexuelle gegen Schikanen der Polizei auf die Stra\u00dfe gingen.<br \/>\n&#8230;.<br \/>\nEs reicht nicht mehr, Homosexuelle zu tolerieren und ihr Leben leben zu lassen \u2013 man muss ihre Identit\u00e4t st\u00e4ndig validieren und ihnen dazu gratulieren. Das erlebe ich diesen Monat auch wieder: Und ich bin es leid. Als Homosexueller f\u00fchle ich mich mittlerweile wie ein Kultgegenstand, gefangen mitten in einem Regenbogenkult. Nichts k\u00f6nnte mir unangenehmer sein.<br \/>\nEin Beispiel: Vergangenes Wochenende gehe ich mit (heterosexuellen) Freunden und Bekannten in einen Club feiern \u2013 pl\u00f6tzlich wird mir von allen Seiten ein \u201eHappy Pride Month\u201c gew\u00fcnscht, als sie herausfinden, dass ich schwul bin. Ich zucke innerlich zusammen: Ich mache aus meiner Sexualit\u00e4t kaum noch ein Geheimnis, aber ich habe auch nicht darum gebeten, so herausgestellt zu werden. Vor allem nicht von hypermoralischen Heterosexuellen, die mich eher wie ein Haustier behandeln \u2013 endlich eine arme kleine Minderheit, die man besch\u00fctzen und verteidigen und auf deren sprichw\u00f6rtlichen R\u00fccken man demonstrieren kann, was f\u00fcr ein guter Mensch man doch ist. Zweifellos besser, als angegriffen und beschimpft zu werden \u2013 gut ist es aber noch lange nicht.<\/p>\n<p><em><strong>Meine Sexualit\u00e4t ist meine Sache \u2013 und nicht die Sache eines Kulturkampfes oder Instrument f\u00fcr wirre, identit\u00e4tspolitische Visionen einer dekonstruierten Gesellschaft.<\/strong><\/em> Ja, ich bekenne mich: Ich h\u00e4nge der schrecklich reaktion\u00e4ren Ansicht an, einfach in Ruhe gelassen werden zu wollen. Ich erwarte auch keine Gl\u00fcckw\u00fcnsche f\u00fcr meine Homosexualit\u00e4t. Ich wei\u00df, es ist sehr unzeitgeistlich, sich nicht halbnackt mit Regenbogenflagge auf die Stra\u00dfe zu stellen und zu rufen \u201eSeht her, ich bin schwul\u201c \u2013 aber das liegt mir nicht. Vielen anderen \u201eLGBT\u201cs \u00fcbrigens auch nicht.<br \/>\nIch habe einfach keine Lust, st\u00e4ndig wegen meiner Sexualit\u00e4t herausgestellt zu werden. Ich \u2013 wir \u2013 sind v\u00f6llig normal und das ist gut so. Und mehr wollen wir auch nicht sein. Ich bin schwul \u2013 und wenn das wichtig sein sollte, teile ich das auch mit. Wie gut, dass ich das in unserer Gesellschaft auch weitestgehend frei tun kann. Daf\u00fcr bin ich dankbar.<br \/>\n&#8230; Alles vom 8.6.2022 von Max Roland bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/seltsamer-kult-um-den-pride-month\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/seltsamer-kult-um-den-pride-month\/<\/a><\/p>\n<p>Einige Kommentare:<br \/>\n<strong>Das Recht, in Ruhe gelassen zu werden<\/strong><br \/>\n\u201eJa, ich bekenne mich: Ich h\u00e4nge der schrecklich reaktion\u00e4ren Ansicht an, einfach in Ruhe gelassen werden zu wollen.\u201c<br \/>\nDiese Ansicht ist in keiner Weise reaktion\u00e4r und sollte eigentlich zum \u201eguten Ton\u201c einer Gesellschaft geh\u00f6ren, denn wie mein Grossvater (einer der letzten liberalen Menschen den ich kannte) immer zu sagen pflegte: \u201eC\u2019est le ton qui fait la musique.\u201c Diesbez\u00fcglich w\u00fcrde ich sogar soweit gehen und das Recht in Ruhe gelassen zu werden, ebenso wie Roland Baader (ebenfalls ein liberales Urgestein) als das einzig wahre Menschenrecht zu bezeichnen, oder wie er das formulierte: \u201eDas einzig wahre Menschenrecht ist das Recht, in Ruhe gelassen zu werden \u2013 von jedem, den man nicht eingeladen hat oder den man nicht willkommen hei\u00dft.\u201c<br \/>\n8.6.2022, Phi<\/p>\n<p><strong>&#8230; einerseits Gleichheit &#8211; andererseits Extra-Paraden<\/strong><br \/>\nIch stelle mir schon immer die Frage, warum auf der einen Seite die \u201eNormalit\u00e4t\u201c, die \u201emenschliche Gleichheit und Wertigkeit\u201c, die gesellschaftliche Einbindung, die Beendigung von Ausgrenzungen und Diskriminierungen gefordert wird und auf der anderen Seite Homo-Paraden, Homo-Weihnachtsm\u00e4rkte, Homo-olympische Spiele und eben auch Homo-Monate existieren die das eben-doch-anders-sein qualifizieren und manifestieren sollen. In meinen Augen ein B\u00e4rendienst, was der Autor wohl auch zum Ausdruck bringen m\u00f6chte.<br \/>\n8.6.2022, W.E.<\/p>\n<p><strong>Normal ist, Ungleiches ungleich zu behandeln<\/strong><br \/>\nNiemand sollte sich Illusionen dar\u00fcber machen, dass es jemals den geforderten \u201enormalen\u201c Umgang mit dem Anderssein geben wird, denn normal ist, Ungleiches ungleich zu behandeln. Der Versuch der Woke-Bewegung Normalit\u00e4t f\u00fcr Beliebiges zu erzwingen ist eine offensichtliche Selbstt\u00e4uschung, da sie selbst nicht dazu in der Lage ist, bestehende Normalit\u00e4t zu akzeptieren.<br \/>\nAuf die Mitteilung der sexuellen Ausrichtung des Autors h\u00e4tte ich gern verzichtet, da ich es grunds\u00e4tzlich f\u00fcr einen Fehler halte, andere mit der eigenen Sexualit\u00e4t zu konfrontieren.<br \/>\n8.6.2022, J.T.<\/p>\n<p><strong>Vergessen wir nicht, dass die Pflege eines Feindbildes<\/strong><br \/>\n\u2013 die Intoleranten, die Rechten, die Verschw\u00f6rungstheoretiker \u2013 psychologisch betrachtet die Eigengruppe st\u00e4rkt und ein positives, strahlendes Selbstbild f\u00f6rdert (ich besch\u00fctze die Minderheiten der Welt vor b\u00f6sen Menschen). Sogenannte Social (Justice) Warriors\/Soziale-Gerechtigkeits-Krieger wollen anderen Mitb\u00fcrgern helfen, aber auch vorm eigenen Flur-Spiegel gut dastehen. Spieglein, Spieglein an der Wand, wer sind die Moralischsten im ganzen Land? Wenn man dann noch die Finanzmittel und Macht hat, Politik zu beeinflussen (hat ja nicht jedermann), umso besser.<br \/>\n8.6.2022, flo<\/p>\n<p><strong>Nancy (Faeser) sollte mal mit ihrem bunten Stoff<\/strong><br \/>\nhier im v\u00f6llig verbunteten Duisburger Norden an der Moschee aufschlagen und anfragen, ob die das Flaggentuch dort vorheissen darf. Das w\u00e4r a Gaudi. Wohlan\u2026<br \/>\n8.6.2022, E.P.<\/p>\n<p><strong>Jede Regenbogenfahne dient der Unterwerfung<\/strong><br \/>\nDie Regenbogenfahne wurde feindlich \u00fcbernommen. Seinerzeit wurde die Swastika geklaut.<br \/>\nJede Regenbogenfahne, jede Regenbogen- Armbinde im Fu\u00dfball und anderswo dient demselben Zweck der Rudelmarkierung, des Gehorsams und der Unterwerfung.<br \/>\nDas sind \u00dcbungen f\u00fcr Menschen, die das Selberdenken nicht gelernt oder verlernt haben.<br \/>\nWenn der Staat diese Fahnen hisst, dann ist es ein deutliches Zeichen. Dieser Staat ist am Ende. Substanzlos, ideenlos, charakterlos, pleite. Das Personal passt zu diesem Zustand. Die Laust\u00e4rke auch. Alles was noch wichtig ist, sind reine Projektionen, die mit der Realit\u00e4t nichts zu tun haben.<br \/>\nEs wird die Zeit kommen, da werden sich die woken Irren sch\u00e4men, dass sie mitmarschiert sind unter den Farben der Bewegung.<br \/>\n8.6.2022, Sch<\/p>\n<p><strong>Ein Pendel bewegt sich immer in 2 Richtungen.<\/strong><br \/>\nAktuell ist es kurz vor dem Maximalausschlag in Sachen linker, identit\u00e4rer und totalit\u00e4rer Politik. Mit zunehmenden Druck aufs Volk und weiterer links-totalit\u00e4rer Politik wird das Pendel mit Wucht in die andere Richtung zur\u00fcckschleudern.<br \/>\nDer Druck durch die \u00fcberzogene Corona Politik, dem wirtschaftlichen Niedergang und der Unterdr\u00fcckung von Meinungen au\u00dferhalb des \u201eerlaubten\u201c Meinungskorridors wird seine Wirkung entfalten.<br \/>\n8.6.2022, Pos<\/p>\n<p><strong>Die Vertreter der Homosexuellen haben diese Entwicklung heraufbeschworen,<\/strong><br \/>\nnur sie k\u00f6nnen diese Entwicklung auch wieder in vern\u00fcnftige Bahnen zur\u00fcck lenken. Wenn die Homosexuellen und die ,,Transen\u201c sich nicht mehr vereinnahmen lassen, dann wird der ganze Hype auch schnell enden. Jetzt von der Allgemeinheit zu verlangen sie m\u00f6ge die ,,Homos\u201c doch in Ruhe lassen klingt zwar vern\u00fcnftig, die Allgemeinheit ist hier aber nicht der Verursacher. Man kann das Schiff nicht aus der Flasche holen und dann von anderen verlangen es wieder hinein zu bringen. Das muss man schon selber machen.<br \/>\n8.6.2022, E.M.<\/p>\n<p><strong>Lieber Herr Roland, ich respektiere Ihren Wunsch<\/strong><br \/>\n\u201e einfach nur in Ruhe gelassen werden \u201e .. Das w\u00e4re der richtige und vern\u00fcnftige Weg! Wenn ich aber zuf\u00e4llig einen von diesen schrillen *** Pride Month *** Umz\u00fcgen sehe, stelle ich immer wieder fest, dass die Menschen, die da teilnehmen, sich nur \u00fcber *Br\u00fc\u2026.te, Vag\u2026.as und Schw\u2026..ze* definieren. Man bekommt ihre * Sexualit\u00e4t * regelrecht um die Ohren geschlagen! Warum bitte ?<br \/>\n8.6.2022, MuJ<\/p>\n<p><strong>Queere werden missbraucht f\u00fcr das \u201eMainstream-Paket\u201c Transhumanismus<\/strong><br \/>\nIch kenne keinen queeren Menschen, dem es anders geht. Sie lehnen es sogar ab, dass andere meinen, f\u00fcr sie sprechen zu d\u00fcrfen oder zu m\u00fcssen. Sie wollen respektiert und ansonsten in Ruhe gelassen werden. Gut, dass Sie \u00fcber Ihr Erleben berichten.<br \/>\nP.S. Und dass damals J.K. Rowling mit Hass und Hetze \u00fcberzogen worden ist, fanden sie \u201eabscheulich\u201c.<\/p>\n<p>P.P.S. Aus meiner Sicht werden die queeren Menschen (neben anderen) instrumentalisiert und missbraucht f\u00fcr das \u201eMainstream-Paket\u201c Transhumanismus.<br \/>\n8,6.2022, R.M.<\/p>\n<p><strong>Irgendwie war Gesellschaft ehedem toleranter<\/strong><br \/>\nIn ein paar Tagen werde ich Geburtstag haben, also im Juni, im Schwulenmonat. Da mu\u00df ich wohl seit Eintritt der Geschlechtsreife irgendwas verpeilt haben, denn seither interessieren mich ganz \u00fcberwiegend Menschen mit Oberweite und Hinterteil. Aber vermutlich waren und sind das alles Transen, ich hab das blo\u00df noch nicht bemerkt, so als Juni-Schwuler, der von seinem Gl\u00fcck bislang noch gar nichts wu\u00dfte.<br \/>\nMeine G\u00fcte, zu Studentenzeiten, 25 Jahre her, lernte ich abseits der \u201eHeteros\u201c manche Kommilitonen kennen, die wahlweise stockschwul waren oder hardcorelesbisch oder irgendwas dazwischen. Klar wurde man testweise auch angebaggert, aber mit freundlichem \u201ene, danke\u201c oder \u201emir doch egal\u201c war das Thema dann erledigt.<br \/>\nEs ist befremdlich, was heuer f\u00fcr ein Tamtam darum gemacht wird, und dann oft \u00fcbergriffig-eklig. Irgendwie war Gesellschaft ehedem toleranter. Wenn ich jetzt diese Zwangsbetuckung besonders in der Werbung sehe, wird mir fast \u00fcbel.<br \/>\nSeinerzeit kam ein bisexueller Studienfreund gern noch abends auf eine Partie Schach bei mir vorbei, nachdem er seinen Club besucht hatte. Klar versuchte er auch bei mir sein Gl\u00fcck, aber auf \u201eHalts Maul, ich will nicht wissen \u2026, wieviel Bier hast du mit?\u201c war Sachlage dann geregelt.<br \/>\nSo locker ging das zu \u2013 heute, im ideologisch aufgeheiztem Klima, w\u00fcrde das wohl in Grundsatzdiskussionsgeschrei m\u00fcnden und Freundschaft damit beendet.<br \/>\n8.6.2022, A.a.E.<\/p>\n<p><strong>Das wird alles nicht gut enden.<\/strong><br \/>\nSo als LGBT+trallalla Mensch sollte man diese Zeit noch genie\u00dfen. Die sind nur Werkzeuge. Und das man das immer penetranter JEDEM, ob er will oder nicht, ins Gesicht schl\u00e4gt. Dazu das noch einen ganzen Monat lang \u201efeiert\u201c (also wichtiger als jedes einzelne andere Fest), deutet darauf hin, was passieren wird, wenn das Werkzeug nicht mehr gebraucht wird. Wird noch nicht gleich passieren, erstmal wird dieses Gift in die Kinderg\u00e4rten hineingetragen. Aber der demographische Wandel ist unabwendbar, die Wirtschaft wird den Bach hinunter getrieben und all die anderen Schwierigkeiten auch. Und es wird wie immer sein in der Geschichte, wenn es richtig rumpelt, wei\u00df jeder was passieren wird. Und niemand von denen, die jetzt diese bunte Fahne irgendwo hissen, oder ganz mutig in irgendwelchen Profilen nutzen, wird diese Leute dann verteidigen.<br \/>\n8.6.2022, cer<\/p>\n<p><strong>&#8230; fragw\u00fcrdig, Menschen \u00fcber ihre \u201eSexuelle Ausrichtung\u201c definieren<\/strong><br \/>\nEs ist eigentlich wie auf \u201eHanfparaden\u201c. Dort wird die Absolute Akzeptanz und die SONDERROLLE in der Gesellschaft gefordert\u2026(Kommt aus den gleichen Hirnbereichen)<br \/>\nNach Jahrzehnten (versteckter) Lobbyarbeit hat es die \u201c Gay st a po ma fia\u201c geschafft, die Politik zu erobern. Zumindest alle diejenigen, die tats\u00e4chlich glauben, so etwas werde von der Breiten \u00d6ffentlichkeit akzeptiert\/angenommen\u2026<br \/>\nEs ist lediglich ein genervtes \u201eDie auch noch\u201c zu vernehmen\u2026.Denn nochmal: Jeder weiss, das bei Menschen die sich \u00fcber ihre sexuelle Ausrichtung definieren etwas ganz gewaltig nicht in Ordnung ist im \u201eOberst\u00fcbchen\u201c<br \/>\n8.6.2022, T.E.<\/p>\n<p><strong>&#8230;. wie beim Mord in Dresden<\/strong><br \/>\nEs scheint sich tats\u00e4chlich um die ungefragte Vereinnahmung einer gesellschaftlichen Gruppe durch die Politik zu handeln. In der \u00abKlima\u00bbfrage ist es \u00e4hnlich. Man \u00fcberbietet sich geradezu ohne jeglichen Realit\u00e4tsbezug, so wie etwa die Taliban gar nicht genug islamisch sein k\u00f6nnen. Oder wie man weiland um die Gunst des F\u00fchrers buhlend, gar nicht nationalsozialistisch genug sein konnte.<br \/>\nIch glaube, liebe Frau Faeser, dieser ganze Pseudoaktivismus ist reinstes Pharis\u00e4ertum und hat auch nichts, rein gar nichts, mit der praktischen Sicherstellung gleicher Rechte und der Gew\u00e4hrleistung der Sicherheit zu tun. Denn ansonsten w\u00e4re ein Aufschrei wegen des<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/dresden-messermord04-10-2020\/\"> Mordes in Dresden<\/a> durch die SPD gegangen, das Motiv w\u00e4re angeprangert worden und man h\u00e4tte Konsequenzen gegen\u00fcber einer archaischen Weltanschauung vollalimentierter Gl\u00fccksritter aus dem Morgenland gezogen. Eine rote Linie gezogen, denn ab dieser ist dies keine Religion mehr, sondern nur noch Hass &amp; Hetze. Dresden, das ist das islamische Hanau, nur dass der T\u00e4ter nicht verr\u00fcckt und bereits wegen seines Verhaltens im Gef\u00e4ngnis war. Gleiches gilt f\u00fcr W\u00fcrzburg. Dieses Verhalten \u00e4hnelt den fleissigen Auschwitz- und Yad Vashem-Besuchen mit tiefer Betroffenheit, die seltsamerweise ihre Grenzen bei Angriffen auf j\u00fcdische B\u00fcrger und etwa bei der halbherzigen Verurteilung des geplanten Attentats auf die Hagener Synagoge findet. Wie bequem ist es hingegen, eine Fahne zu hissen und ansonsten noch einmal eine Milliarde im Kampf gegen rechts locker zu machen.<br \/>\nDabei, und das ist die Ironie, hatten wir nie eine nationalistischere Regierung, denn es ist eine Regierung, die sich r\u00fccksichtslos gegen\u00fcber der Europ\u00e4ischen Union verh\u00e4lt, den gemeinsamen Energiebinnenmarkt mit Alleing\u00e4ngen sabotiert und das europ\u00e4ische Asylrecht unterh\u00f6hlt. Und dies nicht etwa, um auf Kosten der anderen das meiste f\u00fcr Deutschland herauszuholen, sondern um einer kruden Ideologie willens, dem neuen deutschen Wesen, an dem die Welt genesen soll. Wer r\u00fccksichtlos seine eigene Energiepolitik f\u00e4hrt, wer sich weigert, zwischen Asylanten und R\u00fcckzuf\u00fchrenden zu unterscheiden, zerst\u00f6rt Europa. Dies mag m\/w\/d tun, sollte aber aus der EU austreten. Es gebietet der Fairness, in den Strudel des eigenen Untergangs nicht noch die Nachbarstaaten hereinzureissen.<br \/>\n8.6.2022, P.B.<\/p>\n<p><strong>&#8230; peinliche und kranke hypermoralische Gesellschaft<\/strong><br \/>\nZitat 1: \u201eAus der Maxime \u201eLeben und leben lassen\u201c ist ein neuer Hypermoralismus, aus Freiheit und Gleichberechtigung ein seltsamer Kult geworden.\u201c Wobei sich der mit der politischen Moralkeule zwangsverordnete \u201eneue Hypermoralismus-Kult\u201c so oder \u00e4hnlich auch in andere Bereiche breit macht. Zeige \u201eDu\u201c als Deutscher das du dieses oder jenes \u2013 und sei es noch so Gaga und Irre \u2013 gut findest damit \u201eDu\u201c ein guter und weltoffener Deutscher bist und allen zeigen kannst das \u201eDu\u201c auf der einzig richtigen Seite stehst.<br \/>\nZitat 2: \u201eEin Beispiel: Vergangenes Wochenende gehe ich mit (heterosexuellen) Freunden und Bekannten in einen Club feiern \u2013 pl\u00f6tzlich wird mir von allen Seiten ein \u201eHappy Pride Month\u201c gew\u00fcnscht, als sie herausfinden, dass ich schwul bin.\u201c<br \/>\nWie grad oben gesagt: \u201ezeige das \u201eDu\u201c ein \u201eguter Deutscher\u201c bist.<br \/>\nWELCH eine peinliche und kranke hypermoralische Gesellschaft sind wir Deutschen nur geworden.<br \/>\n\u00dcbrigens, mit Blick auf das zum Artikel geh\u00f6rige Photo: Es fehlt nun nur noch, dass die im Hintergrund stehenden uniformierten Bediensteten oder das z. Bsp. andersort die Sicherheitsbeamten bei der Polizei oder die Soldaten bei der BW am Salutieren sind wenn die \u201eregenbogenfarbene Hypermoralflagge\u201c gehie\u00dft wird.<br \/>\n8.6.2022, M.H.<\/p>\n<p><strong>Recht haben Sie, Herr Roland. Gleichbehandelt werden hei\u00dft,<\/strong><br \/>\nin der Normalit\u00e4t zu leben und nicht gefeiert zu werden. Schon gar nicht gewinnbringend, sei es nun das Image oder den Umsatz betreffend.<br \/>\n8.6.2022, G,K,<\/p>\n<p><strong>in Ruhe gelassen werden &#8211; nein<\/strong><br \/>\n&#8222;Es reicht nicht mehr, Homosexuelle zu tolerieren und sie ihr Leben leben zu lassen \u2013 man muss ihre Identit\u00e4t st\u00e4ndig validieren und ihnen dazu gratulieren.&#8220;<br \/>\nSehr gut formuliert, finde ich. Dazu kommt noch die Forderung nach Privilegierung, denn der permanente mediale und politische Fokus; z.B. durch Bundesministerinnen, die Regenbogenfahnen hissen; stellt nat\u00fcrlich ein Privileg dar.<br \/>\nEines wollen die in dieser Richtung Engagierten offenbar ganz und gar nicht: In der Normalit\u00e4t ankommen, in Ruhe gelassen werden, eine Gruppe unter vielen anderen sein, die \u201eihr Ding\u201c macht.<br \/>\n8.6.2022, med<\/p>\n<p><strong>Eine freie Gesellschaft gestattet dem B\u00fcrger,<\/strong><br \/>\nseine eigene spezifische Individualit\u00e4t, in welcher Form auch immer auszuleben. Solange dieses in einem gesetzeskonformen Rahmen geschieht, die Interessen des N\u00e4chsten nicht tangiert und keine Anfeindungen stattfinden, ist alles in bester Ordnung.<br \/>\nErst das exzentrische Herausstellen auf Jahrmarksniveau und die zwanghafte Aufforderung an den Mitb\u00fcrger dieser besonderen Lebensweise zu applaudieren, fordert jene Ablehnung heraus, die diese Regenbogengemeinde als Diskriminierung missdeutet.<br \/>\n8.6.2022, Sze<\/p>\n<p><strong>Instrumentalisierung der Schwulenflagge durch Politik, Medien und Wirtschaft<\/strong><br \/>\nHa ha, die Heimatministerin zeigt Flagge! Was sich mittlerweile in Deutschland abspielt, ist irre.<br \/>\nUnd Herr Roland, die Instrumentalisierung der Schwulenflagge durch Politik, Medien und Wirtschaft ist vergleichbar mit dem Missbrauch von PoC in der Werbung. Unter dem Vorwand modern, divers und inklusiv zu sein gibt es praktisch keine Produktwerbung mehr, in der nicht Schwarze vorkommen. Diese vermeintlich moralisch so hochstehende \u201eHaltung\u201c ist m. E. jedoch nichts anderes als Blackfacing, nichts anderes als Rassismus.<br \/>\n8.6.2022, gre<\/p>\n<p><strong>Negative Social Credit-Punkte f\u00fcr Home und Hetero?<\/strong><br \/>\nQuizfrage: Wenn ich als Heterosexueller auf eine Pride Month-Demo mit dem provokanten Transparent \u201eMein Popo geh\u00f6rt mir\u201c, gehe und einen Homosexuellen abblitzen lasse, werde ich von der queeren-LGBTQ-Community dann als egoistisch oder eher als rassistisch \u201eangemacht\u201c?<br \/>\nAber vielleicht muss ich eines Tages auf einen staatlich verpflichtenden Transgender-Queerbeet-Erfahrungskurs gehen, weil ich sonst negative Social Credit \u2013 Punkte bekomme und zusammen mit negativen Covid- und Klimaleugner-Punkten nicht mehr \u201eausgeleierte\u201c 9-Euro-Bimmelbahn fahren darf.<br \/>\n8.56.2022, S.H.<\/p>\n<p><strong>Man wohl auch inzwischen von einer Homo-Industrie sprechen.<\/strong><br \/>\nParteien, die noch fast 50 Jahre nach 1945 ma\u00dfgeblich an der Schwulen-Unterdr\u00fcckung beteiligt waren, pr\u00e4sentieren heute alle Regenbogenfahnen wedelnd symbolisch Ihre Alibi-Schwulen, mit denen sie sich \u00f6ffentlich und demonstrativ von der Schuld vergangener Zeiten distanzieren k\u00f6nnen.<br \/>\nSo wie Erich Mielke alle liebte, lieben sie heute fast alle die Schwulen (LGBTIXL), zumindest wenn die Kameras und Mikros auf sie gerichtet sind und diese wissen vor lauter Liebe gar nicht so richtig wie ihnen geschieht.<br \/>\n8.6.2022, Ale<\/p>\n<p><strong>Kulturkampf, das trifft es<\/strong><br \/>\nEgal ob Wokismus, Genderismus, Inklusion, Diversifizierung, me-too, Feminismus etc. In all diesen F\u00e4llen steht immer eine Minderheit dahinter, die diesen Kampf f\u00fchrt und befeuert. Das spannende daran ist, dass Politik, Medien, NGOs, Universtit\u00e4ten nicht mehr hinterfragen, ob die Mehrheit eben so denkt oder nicht. Der Einflu\u00df dieser kleinen aber einflu\u00dfreichen und vor allen Dingen lauten Minderheit ist mittlerweile schon so gro\u00df, dass man \u00fcberall damit konfrontiert wird, unm\u00f6glich ihm zu entfliehen. Wenn selbst Medienmogule wie D\u00f6pfner nun den Kniefall vor diesen ideologischen Radilanskis macht und dabei seine eigenen Mitarbeiter diskreditiert, zeigt zumindest mir, das Ochs und Esel in ihrem Lauf\u2026.nicht mehr aufzuhalten sind. Was sind also die Alternativen f\u00fcr den noch normal gestrickten Biodeutschen? Auswanderung? Kann nun mal nicht jeder.<br \/>\nZur\u00fcck ins Private? Funktioniert nicht mehr, ist man ja umgeben \u2013 ob man will oder nicht \u2013 von \u201egutmeinender\u201c Ideologie. Geht man nicht mehr zu Wahl? Interessiert unsere Blockparteien nicht mehr, ganz im Gegenteil, wenn\u00b4s nicht passt, wird\u00b4s passend gemacht. Eintritt in eine Partei? Welche denn, die nicht sofort von den anderen im Gleichklang mit den Medien ausgegrenzt werden w\u00fcrde, siehe AfD. F\u00fcr eine geistig, moralische Wende die Kohl noch wollte, aber nicht durchsetzte, ist es zu sp\u00e4t. Die Ideologen haben sich durchgesetzt und werden gew\u00e4hlt. Sinnlos!<br \/>\n8.6.2022, H.H.<\/p>\n<p><strong>Verehrter Herr Roland,<\/strong><br \/>\nich glaube bei der Regenbogenflagge und dem ganzen LBQ..irgendwas geht es schon lange nicht mehr um Schwule. Als \u201enur\u201c Schwuler sind Sie doch ein konservativer R\u00fcckst\u00e4ndiger. Da m\u00fcssen Sie schon Trans sein, des \u00f6fteren das Geschlecht wechseln, Ihrer Mutter verbieten sich \u201eFrau\u201c zu nennen, sie ist eine \u201eGeb\u00e4rende\u201c. Sie sollten schon eine Frau mit Bart und Penis sein, und sollten Sie Vater werden, Ihr Kind ab 5 Jahren zum Geschlechter-Wechsel vorbereiten und noch vier weitere V\u00e4ter pr\u00e4sentieren.<br \/>\nWenn Sie diese Bedingungen erf\u00fcllen k\u00f6nnen Sie vorsichtig bei der Regenbogengemeinde und der Innenministerin anfragen ob Sie sich eventuell um Mitgliedschaft bewerben d\u00fcrften.<br \/>\n8.6.2022, Les<\/p>\n<p><strong>Lieber Max Roland,<\/strong><br \/>\n\u201eIch habe einfach keine Lust, st\u00e4ndig wegen meiner Sexualit\u00e4t herausgestellt zu werden. Ich \u2013 wir \u2013 sind v\u00f6llig normal und das ist gut so. Und mehr wollen wir auch nicht sein. \u201c<br \/>\nNein, normal seid ihr\/du nicht. Normal sind Heterosexuelle, Mann und Frau, die gemeinsam eine Familie gr\u00fcnden und Kinder haben. Die Familie ist die Keimzelle der Gesellschaft und steht unter besonderem Schutz. Ausserdem ist das Kindeswohl ein hohes Gut. Lebensgemeinschaften von Schwulen und Lesben der Familie gleichzustellen und ihnen auf welche Art auch immer Kinder zuzugestehen, konterkariert beides.<br \/>\nIch bin kein Freund von Euch LGBQT usw. und ich muss Euch auch nicht m\u00f6gen. Ich toleriere diese Spielarten der Natur, dies bedeutet bei mir aber tats\u00e4chlich erleiden, erdulden, ertragen.<br \/>\nSo, und jetzt k\u00f6nnt Ihr \u00fcber mich herfallen, falls mein Kommentar ver\u00f6ffentlicht wird.<br \/>\n8.6.2022, Mom<\/p>\n<p><strong>\u201eICH BIN SCHWUL \u2013 UND NICHT EUER KULTOBJEKT!\u201c:<\/strong><br \/>\nK\u00f6nnten das nicht auch Frauen, Behinderte, Fl\u00fcchtlinge, Ausl\u00e4nder, PoC, Ukrainer, Menschen aus Entwicklungsl\u00e4ndern, Juden, fr\u00fcher mal Polen, \u2026 (tut mir leid f\u00fcr die alle weiteren Gruppen, die ich vergessen habe) sagen?<br \/>\nSind die nicht alle mal mehr oder weniger \u201eKultobjekt\u201c f\u00fcr Linksgr\u00fcne? M\u00fcssen die nicht alle von Linken gerettet werden? Vor den Wei\u00dfen. Vor der Ausbeutung. Beruht das linke Gesch\u00e4ftsmodell nicht NUR darauf, irgendeine Gruppe zu finden, in deren Namen man k\u00e4mpft, weil diese Gruppe zu bl\u00f6d, zu schwach, \u2026 ist, es selbst zu tun?<br \/>\nMein Tipp f\u00fcr alle Angeh\u00f6rigen dieser Gruppen: Genie\u00dft diese Verw\u00f6hnung durch Linke, solange sie besteht. Ihr k\u00f6nnt Euch nicht sicher sein, dass Ihr morgen nicht zur T\u00e4tergruppe z\u00e4hlt. Vielleicht entdecken Linksgr\u00fcne irgendwann, dass Schwule\/PoC\/Frauen\/Behinderte\/\u2026 immer schon zu den T\u00e4tern der Geschichte geh\u00f6rt haben. Und dann ist die sch\u00f6ne Zeit vorbei.<br \/>\n8.6.2022, EB<\/p>\n<p><strong>Die Gr\u00fcnen sind quasi Vertreter einer neuen Form von &#8222;Zersetzung&#8220;-Religion<\/strong><br \/>\nEs ist irre, aber hat System, und nennt sich Zersetzung:<br \/>\n\u2013 Demoralisierung<br \/>\n\u2013 Destabilisierung<br \/>\n\u2013 Krise<br \/>\n\u2013 Neues Normal<br \/>\nMan muss sich klarmachen, dass den Linken ihre eigentlichen Themen v\u00f6llig egal sind, ob Wald\/Nachwachsende Rohstoffe\/Klima, oder auch Frauen\/Schwule\/Migranten\/Trans.<br \/>\nDie Gr\u00fcnen sind quasi Vertreter einer neuen Form von Religion, nach den Naturreligionen mit vielen G\u00f6ttern, den monotheistischen Religionen mit nur einem Gott, jetzt die \u201eSequentielle Religion\u201c mit im Takt der Jahrzehnte wechselnden \u201eG\u00f6ttern\u201c, bei gleichbleibender Priesterkaste.<br \/>\nDie Gr\u00fcnen haben ihren Ursprung in den \u201eMisfits\u201c der Gesellschaft, sie kombinieren schlechte Anlagen mit \u00fcbersteigerter Geltungssucht. Der ganze irre Schwachsinn der seit Jahrzehnten von ihnen kommt dient nur der Zerst\u00f6rung der aktuellen Gesellschaft und der Entstehung einer neuen Gesellschaft in denen die Misfits das sagen haben und die Standards setzen.<br \/>\nDas diese wenig hellen Kerzen soviel Erfolg haben liegt nat\u00fcrlich daran, dass sie sich als n\u00fctzliches Werkzeug ihrer angeblichen Erzfeinde vor den Karren spannen lassen, die erstaunlicherweise heutzutage die gleichen Ziele haben, aber aus v\u00f6llig anderer Motivation heraus.<br \/>\n8.6.2022, GM<\/p>\n<p><strong>\u201eJa, ich bekenne mich:<\/strong><br \/>\nIch h\u00e4nge der schrecklich reaktion\u00e4ren Ansicht an, einfach in Ruhe gelassen werden zu wollen. Ich erwarte auch keine Gl\u00fcckw\u00fcnsche f\u00fcr meine Homosexualit\u00e4t.\u201c<br \/>\nUmgekehrt geht es uns Heteros doch mehrheitlich genauso: wir wollen Sie in Ruhe lassen, wie jahrzehntelang zuvor auch. Wir wollen uns aber auch nicht st\u00e4ndig mit Ihren Lebensumst\u00e4nden besch\u00e4ftigen. Das ist in meinen Augen nicht \u201e\u2026phob\u201c, sondern \u201enormal\u201c. Und gegen gewaltt\u00e4tige \u201eAusrei\u00dfer\u201c bietet die Gesetzgebung sicher gen\u00fcgend Handlungsspielraum, denke ich.<br \/>\n8.6.2022, Kon<\/p>\n<p><strong>Ich m\u00f6chte lediglich nicht zwangsideologisiert werden<\/strong><br \/>\nIch kann dieses Thema nicht mehr h\u00f6ren. Ich finde diese Politdarstellung und Zwangsideologisierung mit dem Regenbogen ehrlich gesagt widerw\u00e4rtig. Ich bin ein sehr toleranter Mensch und es ist mir wirklich egal, wer mit wem, wie oft udn ob es was dauerhaftes ist oder nur ein ONS ist. Sollen doch alle so leben wie sie wollen, mit wem auch immer und dabei ist mir das auch v\u00f6llig Wurst, ob sich da jemand ein Phantasiegeschlecht vergibt oder als Ponny verkleidet, weil er es sexuell ansprechend findet.<br \/>\nIch m\u00f6chte lediglich nicht zwangsideologisiert und so behandelt werden, als ob ich Schwulenhasser w\u00e4re, der jeden Tag durch die Strassen zieht um ein paar Homosexuelle zu verpr\u00fcgeln oder ein paar Lesben zu beschimpfen. Es wird in Deutschland so getan, als ob es ein intolerantes, schwulenfeindliches Land w\u00e4re, in dem Schwule, Lesben usw. jeden Tag um ihr Leben f\u00fcrchten m\u00fcssen, wie im Iran.<br \/>\nDas ist doch nicht der Fall. Gerade Deutschland ist doch bereits jetzt eines der tolerantesten L\u00e4nder in Europa in dieser Hinsicht. Es geht mir auf die Nerven, dass keine Sendung, kein Film etc. ohne einen Quoten-Homo oder einer Drag-Queen auskommt und nat\u00fcrlich darf auch ein Kind mit zwei M\u00fcttern nicht fehlen. Man wird damit drangsaliert und ich bef\u00fcrchte, dass genau das dazu f\u00fchren wird, dass die Leute iwann die Schnauze so voll haben, dass es sich eher negativ auswirken wird und zum Nachteil der LGBT+ Community, weil die Leute einfach \u00fcberdr\u00fcssig geworden sind wie ich. An dieser Stelle m\u00f6chte ich allen Menschen zu ihrer eigenen privaten Sexualit\u00e4t gratulieren, m\u00f6gen Sie diese bitte f\u00fcr sich behalten und sooft es geht ausleben!<br \/>\n8.6.2022, NP<\/p>\n<p><strong>Homos weder gratulieren noch diskriminieren!<\/strong><br \/>\nDanke f\u00fcr diesen klugen Kommentar. Homosexuellen wegen ihrer Pr\u00e4ferenz, die sich bekanntlich niemand aussuchen kann, zu gratulieren, ist genauso unlogisch, wie sie aus demselben Grund zu diskriminieren. Klar ist aber auch: F\u00fcr die rot-gr\u00fcnen Moral-Ayatollahs in Parteib\u00fcros und Redaktionsstuben muss das Motto des Autors \u201eLeben und leben lassen\u201c eine Zumutung sein. Denn wohin dann mit all den erhobenen Zeigefingern, die ihre Welt so sch\u00f6n schlicht in Gut und B\u00f6se teilen?<br \/>\n8.6.2022, frag<\/p>\n<p><strong>Keinen Tag feiern, sondern einen Monat<\/strong><br \/>\nDie Schwulen haben erreicht, was sie zu Recht lange wollten und wof\u00fcr sie lange gek\u00e4mpft haben. Nun wird dieser Sieg kommerzialisiert von Leuten, die eine M\u00f6glichkeit gefunden haben, mit dem \u201epride month\u201c ordentlich Kohle zu machen!<br \/>\nEs gibt einen Tag, an dem der M\u00fctter besonders gedacht wird, es gibt einen \u201eRosenmontag\u201c, einen \u201eTag des Baumes, einen \u201eSteuertag\u201c usw. Aber hier gibt\u2019s 1 Monat \u201eGedenken, Gedenken, \u2026. Interessant isr, dass die Betroffenen diese Vereinnahmung selbst ablehnen. Sie wollen akzeptiert sein und leben wie du und ich. Das wird durch den \u201c month\u201c erschwert. Mir ist es allerdings vollkommen egal,wie lange der \u201emonth\u201c dauert; aber viele empfinden ihn als kontraproduktiv.<br \/>\n8.6.2022, jos<\/p>\n<p><strong>Der Schwule jedem als Troph\u00e4e als Nachweis des ultimativen Gutseins<\/strong><br \/>\nIch erlebe \u00c4hnliches. Man dient mittlerweile jedem Dahergelaufenen als Troph\u00e4e als Nachweis des ultimativen Gutseins. Manche sind aber auch genervt und die Toleranz schl\u00e4gt durch die Dauerberieselung wieder in Argwohn um.<br \/>\nNach wie vor aber gilt, dass diejenigen, von denen der gr\u00f6\u00dfte Hass auf sexuelle Minderheiten ausgeht, trotz Ominipr\u00e4senz des LGBTQ-Themas nicht genannt werden d\u00fcrfen. Damit ist der Pride-Month eine reine Show-Veranstaltung.<br \/>\nNervig finde ich auch, dass man automatisch den Gr\u00fcnen zugeordnet wird und bei Kritik am Islam das Totschlagargument f\u00e4llt, wie man so was denn ausgerechnet als Homosexueller sagen k\u00f6nne.<br \/>\n8.6.2022, Ner<\/p>\n<p><strong>Fr\u00fcher war es mal das Ideal der Linken,<\/strong><br \/>\ndass Merkmale wie Geschlecht, Hautfarbe oder sexuelle Orientierung keine gro\u00dfe Rolle spielen sollten. Leben und leben lassen eben. Dieses Ideal hat sich um 180 Grad gedreht. Heute z\u00e4hlen diese Merkmale mehr als alles andere, so lange es \u201edie richtigen\u201c sind.<br \/>\nMir hat mal ein Kameruner in etwa die gleichen Erfahrungen geschildert wie Herr Roland hier. Dass er st\u00e4ndig von den \u201eweltoffenen\u201c und \u201etoleranten\u201c Linksgr\u00fcnen als etwas besonderes und als Opfer bevormundet wird, weil er schwarz ist, obwohl f\u00fcr ihn seine Hautfarbe keine gro\u00dfe Rolle spielt.<br \/>\nEs ist einer der zahlreichen Widerspr\u00fcche der linkgr\u00fcnen Moralweltmeister. Sie heben st\u00e4ndig die Hautfarbe hervor und sind mit ihrer Bevormundung und ihrem Aufdr\u00e4ngen des Opferstatus selbst die gr\u00f6\u00dften Rassisten. Sie bezeichnen sich als Feministen und schreiben sich Frauenrechte auf die Fahnen, lynchen aber jeden virtuell, der dagegen ist, dass M\u00e4nner im Frauensport antreten und biologischen Frauen ihre Chancen auf den Sieg nehmen. Und sie behandeln Schwule, wie oben beschrieben, als Haustiere, die sich nicht selbst wehren k\u00f6nnen und sind daher eigentlich selbst schwulenfeindlich (\u201eder ist so feminin, wir m\u00fcssen den besch\u00fctzen\u201c). Sie setzen sich f\u00fcr Juden und Homosexuelle ein und holen dann hunderttausende Antisemiten und Schwulenhasser ins Land und Klatschen dazu noch Applaus.<br \/>\nMan k\u00f6nnte ewig so weiter machen. Aber der H\u00f6hepunkt d\u00fcrfte bald erreicht sein. Wenn der K\u00fchlschrank erst mal leer und das Wasser kalt ist, hat der Deutsche wieder andere Probleme. Erst kommt das Fressen, dann die Moral.<br \/>\n8.6.2022, Lik<br \/>\n.<br \/>\n<strong>\u201eEs reicht nicht mehr, Homosexuelle zu tolerieren<\/strong><br \/>\nund ihr Leben leben zu lassen \u2013 man muss ihre Identit\u00e4t st\u00e4ndig validieren und ihnen dazu gratulieren.\u201c Dieser eine Satz, der wohl f\u00fcr die gesamte LGBTQIA+-Community gilt, gen\u00fcgt, um klarzumachen, was derzeit gewaltig schiefl\u00e4uft. Gibt es eigentlich auch einen Heterosexuellen-Monat, an dem eine Flagge an \u00f6ffentlichen Geb\u00e4uden h\u00e4ngt und der Rest-Bev\u00f6lkerung von Frau Faeser zu ihrer sexuellen Orientierung gratuliert wird?<br \/>\n8.6.2022, flo<\/p>\n<p><strong>\u2026Meine Sexualit\u00e4t ist meine Sache<\/strong><br \/>\n\u2013 und nicht die Sache eines Kulturkampfes oder Instrument f\u00fcr wirre, identit\u00e4tspolitische Visionen einer dekonstruierten Gesellschaft\u2026..<br \/>\nSo und nicht anders<br \/>\n8.6.2022, J.K.<\/p>\n<p><strong>Warum definiert uns jetzt nur noch unsere Sexualit\u00e4t?<\/strong><br \/>\nLieber Herr Roland, ich habe solches Verst\u00e4ndnis f\u00fcr ihre \u201ereaktion\u00e4ren\u201c Gedanken. Bei all diesem Kult, der aus wirklich jeder Ecke auf uns einprasselt, frage ich mich immer, warum uns jetzt nur noch unsere Sexualit\u00e4t definiert. Nicht mehr Charakter, Ausbildung, K\u00f6nnen etc. z\u00e4hlen, sondern sexuelle Orientierung? Meine Gedanken sind \u00e4hnlich: ich will in Ruhe gelassen werden. Und ich will nicht, dass meine Kinder in den Medien und Schulen damit traktiert werden. Meiner Meinung nach f\u00fchrt dieser Regenbogenkult wieder zu einer erneuten Spaltung der Gesellschaft.<br \/>\n8.6.2022, AS5<br \/>\nEnde Kommentare<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Immer mehr B\u00fcrger sind es leid mit diesem Regenbogenkult, der die Menschen prim\u00e4r \u00fcber ihre Sexualit\u00e4t definiert &#8211; was f\u00fcr eine unmenschliche Eingrenzung, Nun wurde nicht etwa ein &#8222;Pride Day&#8220;, sondern der Monat Juni als &#8222;Pride Month&#8220; ausgerufen, um diese &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regenbogen-flagge-und-kult\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[18,157],"tags":[26,724,301,649,525,650,631],"class_list":["post-101588","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bildung","category-oeffentlicher-raum","tag-deutsch","tag-heimat","tag-culture","tag-links","tag-politik","tag-sex","tag-staat"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/101588","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=101588"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/101588\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":101600,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/101588\/revisions\/101600"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=101588"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=101588"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=101588"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}