{"id":100773,"date":"2022-05-09T22:13:19","date_gmt":"2022-05-09T20:13:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=100773"},"modified":"2022-05-11T13:41:02","modified_gmt":"2022-05-11T11:41:02","slug":"56-tote-in-schweden-116-in-d","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/56-tote-in-schweden-116-in-d\/","title":{"rendered":"56 Tote in Schweden &#8211; 116 in D"},"content":{"rendered":"<p>&#8222;Of the 194 countries looked at by the UN health agency, Sweden&#8217;s pandemic death rate ranked 101st with 56 per 100,000 \u2014 well below the average of 90. It also puts Sweden below most other major European nations that locked down several times, such as Italy (133), Germany (116), <!--more-->Spain (111), Britain (109), Portugal (100), the Netherlands (85), Belgium (77) and France (63)&#8220; &#8211; dies meldet die englische Daily Mail am 6.5.2022 unter der Schlagzeile &#8222;How Sweden&#8217;s Covid gamble paid off: Scandinavian nation has suffered FEWER deaths in pandemic than majority of Europe &#8211; despite defying scientific advice by refusing to impose strict lockdowns&#8220;<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.dailymail.co.uk\/news\/article-10788751\/How-Swedens-Covid-gamble-paid-Nation-suffered-FEWER-deaths-pandemic-majority-Europe.html\">https:\/\/www.dailymail.co.uk\/news\/article-10788751\/How-Swedens-Covid-gamble-paid-Nation-suffered-FEWER-deaths-pandemic-majority-Europe.html<\/a><\/p>\n<p>In deutschen <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/mainstream\/\">Medien<\/a> sucht man solche News vergeblich. Oder haben Sie eine Meldung wie die obige \u201eMit einer \u00dcbersterblichkeit von 56 pro 100.000 rangiert <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/schweden\/\">Schweden<\/a> unterhalb der meisten anderen gro\u00dfen europ\u00e4ischen Nationen, in denen mehrfach Lockdowns angeordnet wurden, wie Italien (133), Deutschland (116), Spanien (111), Gro\u00dfbritannien (109), &#8230; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/schweden\/\">Schweden<\/a> (56)&#8220; in deutschen <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/mediendemokratie\/\">Massenmedien<\/a> jemals gelesen? Nein.<br \/>\nWarum wohl? Weil man hierzulande das Scheitern der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/gesund\/corona-virus\/lockdown-endlos\/\">lockdown<\/a>&#8211; und impfbasierten <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/gesund\/corona-virus\/corona-regiment\/\">Coronapolitik<\/a> immer noch nicht wahrhaben will.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/corona-who-death-rate2022.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-100784\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/corona-who-death-rate2022-180x127.jpg\" alt=\"\" width=\"180\" height=\"127\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/corona-who-death-rate2022-180x127.jpg 180w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/corona-who-death-rate2022-640x450.jpg 640w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/corona-who-death-rate2022-768x540.jpg 768w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/corona-who-death-rate2022.jpg 842w\" sizes=\"auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px\" \/><\/a><\/p>\n<p>(1) <em><strong>Die &#8222;Death-rate&#8220; bzw. \u00dcbersterblichkeit sagt alles: Wer weniger Tote pro 100.000 Einwohner zu beklagen hat, hat recht.<\/strong><\/em> Die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/gesund\/who\/\">WHO<\/a>-Statistik beweist: Schweden steht mit einer Death-Rate von 56 pro 100.000 viel besser da als Deutschland mit 116 pro 100.000.<\/p>\n<p>(2) Der schwedische Weg mit anfangs h\u00f6heren Todeszahlen, langfristig aber rascherer <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/schweden-herdenimmunitaet\/\">Grund-Immunisierung<\/a> war deutlich erfolgreicher als die deutsche Weg mit penibler Infektionsz\u00e4hlerei, Massentests, <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/inzidenz-fuer-notbremse-ungeeignetmse\/\">Inzidenz<\/a> (die Infektion mit Erkrankung verwechselt und als Absolutzahl sinnlos ist) und Angstmache durch Intensivpl\u00e4tzeabbau mit Triage-Angst.<\/p>\n<p>(3) Immer mehr Wissenschaftler entpuppen sich als <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/wendehals\/\">Wendehals<\/a> und beginnen, sich von der seit 3\/2020 praktizierten Corona-Ma\u00dfnahmenpolitik abzuwenden. Dem Virologie-Experte Nr. 1 Prof Drosten rutschte auf der Bundespressekonferenz am 23.1.2022 die Wahrheit heraus: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=HJ0ZkxvN_pk\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=HJ0ZkxvN_pk<\/a><br \/>\n&#8222;Wir werden ja nicht auf Dauer \u00fcber alle paar Monate die gesamte Bev\u00f6lkerung wieder nachimpfen k\u00f6nnen, um dadurch eine Bev\u00f6lkerungsimmunit\u00e4t oder einen Gemeinschaftsschutz zu erhalten, das geht nicht.&#8220; Damit distanziert sich Drosten von der von ihm seit zwei Jahren bef\u00fcrworteten Coronapolitik.<br \/>\n&#8222;Das Virus selbst mu\u00df die Immunit\u00e4t der Menschen updaten&#8220;. Damit stellt der Impflobbyist Drosten die nat\u00fcrliche Immunisierung nicht mehr in Abrede.<\/p>\n<p>(4) Das RKI zensiert seine eigenen Datenbefunde: \u201eAb dem heutigen Donnerstag sind im COVID-19-Wochenbericht des RKI keine regelm\u00e4\u00dfigen Informationen zur Wirksamkeit der COVID-19-Imfpung mehr vorgesehen. (\u2026) Stattdessen ist vorgesehen, dass das RKI in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden separate Auswertungen zum Themenkomplex COVID-19-Impfung\/Impfeffektivit\u00e4t ver\u00f6ffentlicht, die eine detailliertere Betrachtung einzelner Aspekte erlauben.\u201c<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.rki.de\/DE\/Content\/InfAZ\/N\/Neuartiges_Coronavirus\/Situationsberichte\/Wochenbericht\/Wochenbericht_2022-05-05.pdf\">https:\/\/www.rki.de\/DE\/Content\/InfAZ\/N\/Neuartiges_Coronavirus\/Situationsberichte\/Wochenbericht\/Wochenbericht_2022-05-05.pdf<\/a><br \/>\nNachdem die RKI-Berichte eine zunehmend geringere Wirksamkeit der Impfungen zeigten, werden sie abgesagt bzw. sie werden nur noch dann herausgegeben, wenn die Daten zu speziellen Themen passend gemacht werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>(5) Die Meldungen \u00fcber Nebenwirkungen von Corona-Impfung wie -Ma\u00dfnahmen nehmen zu und lassen sich immer weniger verheimlichen. In der Datenbank der WHO, die an der Universit\u00e4t in Uppsala in Schweden gef\u00fchrt wird, sind 3.720.381 Nebenwirkungen erfa\u00dft, daunter viele vom Tod nach Impfung.<\/p>\n<p><strong>Dreimillionensiebenhundertzwanzigtausend dreihunderteinundachtzig \u2013 Kinder und Jugendliche \u00fcberproportional von Nebenwirkungen betroffen<\/strong><br \/>\nDie Daten zeigen somit mehr als deutlich, dass COVID-19 Impfungen \/ Gentherapien zu Lasten von Kindern und Jugendlichen gehen, die \u00fcberproportional h\u00e4ufig von Nebenwirkungen heimgesucht werden, Nebenwirkungen, die Kosten darstellen, ohne dass diesen Kosten ein Nutzen gegen\u00fcber st\u00fcnde, denn Kleinkindern, Kindern und Jugendlichen droht von COVID-19 keine bzw. so gut wie keine Gefahr, jedenfalls keine, die gro\u00df genug w\u00e4re, als dass eine Impfung \/ Gentherapie zu rechtfertigen w\u00e4re.<br \/>\n&#8230; Alles vom 8.5.2022 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/sciencefiles.org\/2022\/05\/08\/dreimillionensiebenhundertzwanzigtausenddreihunderteinundachtzig-kinder-und-jugendliche-ueberproportional-von-nebenwirkungen-betroffen\/\">https:\/\/sciencefiles.org\/2022\/05\/08\/dreimillionensiebenhundertzwanzigtausenddreihunderteinundachtzig-kinder-und-jugendliche-ueberproportional-von-nebenwirkungen-betroffen\/<\/a><\/p>\n<p>(6) Besteht eine Kausalit\u00e4t zwischen Impfung und Tod?<br \/>\nDieser ungeheuerlichen Frage gehen immer mehr Forscher nach &#8211; so auch an der Universit\u00e4tsklinik Augsburg (s.u.)<\/p>\n<p><strong>Statt Schutz vor \u2013 Tod durch COVID-19: <\/strong><br \/>\n<strong>Autopsien zeigen Kausalit\u00e4t zwischen \u201cImpfung\u201d und Tod<\/strong><br \/>\n&#8230; Alles vom 7.5.2022 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/sciencefiles.org\/2022\/05\/07\/statt-schutz-vor-tod-durch-covid-19-autopsien-zeigen-kausalitaet-zwischen-impfung-und-tod\/\">https:\/\/sciencefiles.org\/2022\/05\/07\/statt-schutz-vor-tod-durch-covid-19-autopsien-zeigen-kausalitaet-zwischen-impfung-und-tod\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\nZur\u00fcck zum Eingangsstatement: <em><strong>Wer weniger Tote im Land zu beklagen hat, hat recht.<\/strong><\/em> Auf die Death-Rate pro 100.000 Einwohner bzw. \u00dcbersterblichkeit kommt es an. Nicht aber auf Inzidenz, PCR, Lockdown, Impfquote, Freitesten, &#8230; Und bei der Death-Rate schneidet Schweden mit 56 deutlich besser ab als Deutschland mit 116.<br \/>\nWarum wird dies geleugnet?<br \/>\nWarum \u00fcbernimmt man in Berlin nicht die Coronapolitik von Stockholm?<br \/>\nWeil der deutsche B\u00fcrger unm\u00fcndig ist und nur als gehorsamer <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/gesellschaft\/untertan\/\">Untertan<\/a> zur Befolgung von Ma\u00dfnahmen und Verordnungen taugt? Schlie\u00dflich setzt die schwedische Coronapolitik prim\u00e4r auf die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/verantwortung\/\">Eigenverantwortung<\/a> des m\u00fcndigen B\u00fcrgers.<br \/>\n9.5.2022<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>\u00dcbersterblichkeit in Deutschland doppelt so hoch wie in Schweden<\/strong><br \/>\n<strong>Britischer Forscher: \u201eRegierungen zur Rechenschaft ziehen\u201c<\/strong><br \/>\nEinen Zusammenhang zwischen besonders strengen Corona-Ma\u00dfnahmen und einem \u201ebesonders gut durch die Pandemie kommen\u201c gibt es also ganz offensichtlich nicht.<br \/>\n&#8230;.<br \/>\nAn dieser Stelle ist der Hinweis besonders wichtig, dass in der Erhebung der WHO nicht nur die Toten eingeflossen sind, die direkt an oder mit Corona gestorben sind. Vielmehr handelt es sich wie eingangs erw\u00e4hnt um eine Gesamtbetrachtung der direkt und indirekt mit Corona in Verbindung stehenden Todesf\u00e4lle, so dass die Sterblichkeitsraten in den einzelnen L\u00e4ndern auch durch Faktoren wie den allgemeinen Zustand des Gesundheitssystems oder den Grad der \u00e4rztlichen Versorgung beeinflusst wurden. Vor diesem Hintergrund ist auch die Aussage von Prof. Devi Sridhar von der Universit\u00e4t Edinburgh zu verstehen. Die Expertin f\u00fcr globale Gesundheit sagte dem britischen Telegraph: \u201eDie Lehre aus Schweden muss sein, in die Gesundheit der Bev\u00f6lkerung zu investieren und f\u00fcr weniger Ungleichheit zu sorgen.\u201c<br \/>\nSridhar sieht au\u00dferdem einen Zusammenhang zwischen einem geringen Teil \u00fcbergewichtiger oder fettleibiger Menschen und den von der WHO ermittelten Sterblichkeitsraten. Die strikten Lockdowns in Deutschland hatten unter anderem zur Folge, dass gerade junge Menschen weniger Sport treiben konnten, daf\u00fcr aber mehr Zeit vor dem Computer und\/oder Fernseher verbrachten.<\/p>\n<p><strong>Lebenserwartung in Deutschland gesunken, in Schweden gestiegen<\/strong><br \/>\nDer Epidemiologe und Modellierer Ralph Brinks weist in der BILD noch auf eine weitere Studie hin, die Karl Lauterbach nicht gefallen d\u00fcrfte. Demnach hat Deutschland mit seinen Corona-Ma\u00dfnahmen nicht nur im Hinblick auf die \u00dcbersterblichkeit schlechter abgeschnitten als die meisten seiner europ\u00e4ischen Nachbarn, sondern auch bei der Lebenserwartung seiner B\u00fcrger. Brinks erl\u00e4utert dazu: \u201eAuf der Grundlage einer demografischen Auswertung zur Lebenserwartung ist Deutschland verglichen mit europ\u00e4ischen Nachbarl\u00e4ndern wie Belgien, Frankreich oder D\u00e4nemark schlechter durch die Pandemie gekommen. Gleiches gilt f\u00fcr den Vergleich mit Norwegen, Finnland und Schweden.\u201c <em><strong>Demnach ist die Lebenserwartung in Deutschland in den vergangenen Jahren von 81,16 Jahren auf 80,67 Jahre gesunken, w\u00e4hrend sie in Schweden trotz Corona um einige Wochen auf jetzt 83,22 angestiegen ist.<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Die Auswertung der WHO legt gnadenlos offen, in welchen L\u00e4ndern es in den vergangenen beiden Jahren zu einer au\u00dfergew\u00f6hnlich hohen \u00dcbersterblichkeit gekommen ist. F\u00fcr den oben bereits zitierten Colin Angus sind diese Daten eine wichtige Voraussetzung, um die daf\u00fcr verantwortlichen Regierungen zur <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/gesund\/corona-virus\/corona-rechenschaft\/\">Rechenschaft<\/a> zu ziehen<br \/>\n&#8230; Alles vom 11.5.2022 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/reitschuster.de\/post\/uebersterblichkeit-in-deutschland-doppelt-so-hoch-wie-in-schweden\/\">https:\/\/reitschuster.de\/post\/uebersterblichkeit-in-deutschland-doppelt-so-hoch-wie-in-schweden\/<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Of the 194 countries looked at by the UN health agency, Sweden&#8217;s pandemic death rate ranked 101st with 56 per 100,000 \u2014 well below the average of 90. 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