{"id":100385,"date":"2022-04-20T09:26:57","date_gmt":"2022-04-20T07:26:57","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=100385"},"modified":"2022-04-27T20:21:54","modified_gmt":"2022-04-27T18:21:54","slug":"schweden-zdf-desinformiert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/schweden-zdf-desinformiert\/","title":{"rendered":"Schweden: ZDF desinformiert"},"content":{"rendered":"<p><em>&#8222;Nach der Genehmigung rechter Kundgebungen ist es in der Nacht in <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/schweden\/\">Schweden<\/a> erneut zu Krawallen gekommen. In Malm\u00f6 stand ein Bus in Flammen, nachdem Unbekannte ein brennendes Objekt auf das Fahrzeug geworfen hatten, wie der schwedische Sender SVT berichtete. Es gab auch Gegendemonstranten.&#8220;<\/em> <!--more-->Wer dies auf <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/gez-medien\/zdf\/\">ZDF<\/a> heute vom 17.4.2022 liest (siehe (2)) und dazu noch auf Twitter den ZDF-Kommentar <em>\u201eMalm\u00f6: Ausschreitungen bei rechten Demos in Schweden\u201c<\/em>, der mu\u00df wohl annehmen, da\u00df Rechtsradikale f\u00fcr diese <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/buergerkrieg\/\">b\u00fcrgerkriegs\u00e4hnlichen<\/a> Aufst\u00e4nde verantwortlich sind (siehe (1)).<\/p>\n<p>Aber weit gefehlt. Nein, es ist in Wahrheit umgekehrt: <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/fluechtlinge-kriminalitaet\/\">Muslimische Migranten<\/a> sind die T\u00e4ter, die zwei Tage lang mit wahrer Aufruhr gegen ihre schwedischen Gastgeber randalieren. Die Polizei war \u00fcber l\u00e4ngere Zeit nicht mehr Herr der Lage. Das ZDF wie viele deutsche Mainstreammedien jedoch \u00fcben in ihrer Berichterstattung eine offenkundige Tatsachenverdrehung, Desinformation bzw. <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/manipulation\/\">Manipulation<\/a>.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/twitter.com\/i\/status\/1514663841346502657\">https:\/\/twitter.com\/i\/status\/1514663841346502657<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.thelocal.se\/20220415\/three-police-injured-after-riot-in-sweden\/?utm_source=dlvr.it&amp;utm_medium=twitter\">https:\/\/www.thelocal.se\/20220415\/three-police-injured-after-riot-in-sweden\/?utm_source=dlvr.it&amp;utm_medium=twitter<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/twitter.com\/i\/status\/1515627890330980356\">https:\/\/twitter.com\/i\/status\/1515627890330980356<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/twitter.com\/i\/status\/1515597032114765824\">https:\/\/twitter.com\/i\/status\/1515597032114765824<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/twitter.com\/i\/status\/151566995049271296\">https:\/\/twitter.com\/i\/status\/151566995049271296<\/a>4<\/p>\n<p>Die Fakten: Rechte Sektierer hatten Kundgebungen angek\u00fcndigt mit der Verbrennung von Koran-Exemplaren, die jedoch nie stattfanden. Auf diese primitive Provokation reagierten islam-gl\u00e4ubige Migranten unter Allahu-Akbar-Rufen (siehe (3)) mit Strassenschlachten in einem unvorstellbaren Ausma\u00df.<br \/>\nWarum berichten die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/gez-medien\/\">GEZ-Medien<\/a> nicht objektiv \u00fcber die Gewalt von Muslimen in Schweden? Warum wird Migrantengewalt irgendwelchen Rechtsextremen in die Schuhe geschoben? Warum nur wollen Medien so eine erfolgreiche Integration von Migranten verhindern?<br \/>\n20.4.2022<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>(1) Wie \u201eZDF heute\u201c die muslimischen Krawalle in Schweden framt<\/strong><br \/>\n\u00dcber die Welle der Gewalt in Schweden wird in deutschen Medien sp\u00e4rlich berichtet. Nach dem Lesen eines Artikels des ZDFs dazu, bekommt der Leser den Eindruck, nicht Muslime, sondern Rechte h\u00e4tten Busse in Brand gesteckt. Es ist Manipulation.<br \/>\n&#8230;.<br \/>\nAuf Twitter verbreitet das ZDF den Artikel sogar mit dem Kommentar: \u201eMalm\u00f6: Ausschreitungen bei rechten Demos in Schweden\u201c.<br \/>\nIm ZDF-Artikel geht es so weiter. \u201eNach der Genehmigung rechter Kundgebungen ist es in der Nacht in Schweden erneut zu Krawallen gekommen. In Malm\u00f6 stand ein Bus in Flammen, nachdem Unbekannte ein brennendes Objekt auf das Fahrzeug geworfen hatten, wie der schwedische Sender SVT berichtete. Es gab auch Gegendemonstranten.\u201c<br \/>\nWer nur das liest, muss denken: Rechte randalieren und z\u00fcnden Busse an \u2013 und aufrechte B\u00fcrger demonstrieren gegen die Nazis. Doch das Gegenteil ist passiert: Radikale Muslime haben die Gewalt ver\u00fcbt. Das ZDF verschleiert dies mit seiner Wortwahl \u2013 und das wahrscheinlich bewusst. Der einzige Hinweis auf die wahren Ereignisse, der zumindest halbwegs klar ist: \u201eEine kleine Gruppe Gegendemonstranten warf mit Steinen nach ihnen und wurde von der Polizei mit Pfefferspray auseinandergetrieben.\u201c Kein Wort \u00fcber die schwere Gewalt der muslimischen T\u00e4ter \u2013 kein einziges Wort \u00fcber sie \u00fcberhaupt. Es ist das dreistete \u00f6ffentlich-rechtliche Framing-St\u00fcck seit langem: Was das ZDF betreibt, ist Manipulation des Lesers und Desinformation.<br \/>\n&#8230; Alles vom 18.4.2022 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/daili-es-sentials\/zdf-framing-krawalle-schweden-muslime-rechte\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/daili-es-sentials\/zdf-framing-krawalle-schweden-muslime-rechte\/<\/a><br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>(2) Rechte Demos: Ausschreitungen in Schweden<\/strong><br \/>\nNach der Genehmigung rechter Kundgebungen ist es in der Nacht in Schweden erneut zu Krawallen gekommen. In Malm\u00f6 stand ein Bus in Flammen, nachdem Unbekannte ein brennendes Objekt auf das Fahrzeug geworfen hatten, wie der schwedische Sender SVT berichtete. Es gab auch Gegendemonstranten.<br \/>\nDie Fahrg\u00e4ste mussten evakuiert werden. Auch weitere Fahrzeuge und mehrere M\u00fclltonnen brannten in Malm\u00f6. Die Polizei wurde mit Steinen und Molotow-Cocktails beworfen.<\/p>\n<p>Rechtsextremist wollte einen Koran verbrennen<br \/>\nHintergrund sind mehrere Kundgebungen eines bekannten Rechtsextremisten. Die Polizei hatte diese genehmigt. Bereits in den vergangenen Tagen gab es in einigen St\u00e4dten Krawalle, nachdem die Polizei Versammlungen von Rechten, bei denen der Koran verbrannt werden sollte, genehmigt hatte.<br \/>\nEine Kundgebung fand am Samstagnachmittag in Malm\u00f6 statt. In der Stadt \u00d6rebro im S\u00fcden des Landes waren bereits am Karfreitag mehrere Polizeiautos angez\u00fcndet worden. Etwa ein Dutzend Polizisten erlitten Verletzungen. Auch in der Hauptstadt Stockholm kam es zu Ausschreitungen mit Steinw\u00fcrfen.<\/p>\n<p>100 Jugendliche werfen mit Steinen<br \/>\nAuch in Landskrona im S\u00fcden des Landes warfen am Samstagabend bis zu 100 meist junge Leute mit Steinen, z\u00fcndeten Autos, Reifen und M\u00fclltonnen an und blockierten den Verkehr mit einer Barrikade, wie die Polizei mitteilte.<br \/>\nSp\u00e4ter beruhigte sich die Situation, die Lage blieb aber gespannt. Berichte \u00fcber Verletzte gab es nicht. Zuvor hatte die Polizei eine in Landskrona geplante Demonstration der d\u00e4nischen Rechtspartei Stram Kurs ins 45 Kilometer weiter s\u00fcdlich gelegene Malm\u00f6 verlegt. Dort sprach Parteichef Rasmus Paludan vor einigen Dutzend Menschen.<br \/>\nEine kleine Gruppe Gegendemonstranten warf mit Steinen nach ihnen und wurde von der Polizei mit Pfefferspray auseinandergetrieben. Paludan selbst sei von einem Steinwurf am Bein getroffen worden, berichteten schwedische Medien. Ernsthaft verletzt worden sei niemand.<\/p>\n<p>Zw\u00f6lf verletzte Polizisten<br \/>\nPaludan hat neben der d\u00e4nischen auch die schwedische Staatsb\u00fcrgerschaft und verfolgt einen harten anti-islamischen Kurs. Bereits am Donnerstag gab es in Stockholm, Link\u00f6ping und Norrk\u00f6ping Auseinandersetzungen. Dort hatte Stram Kurs Kundgebungen angek\u00fcndigt.<br \/>\nAm Freitagabend kam es in \u00d6rebro zu Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Gegendemonstranten. Zw\u00f6lf Polizisten wurden verletzt, vier Polizeifahrzeuge in Brand gesteckt. Videos und Fotos zeigten chaotische Szenen, Demonstranten warfen Steine und andere Gegenst\u00e4nde auf Polizisten in Einsatzmontur.<br \/>\n&#8230; Alles vom 17.4.2022 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/nachrichten\/panorama\/schweden-malmoe-koran-verbrennung-protest-100.html\">https:\/\/www.zdf.de\/nachrichten\/panorama\/schweden-malmoe-koran-verbrennung-protest-100.html<\/a><br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>(3) Schweden: Allahu-Akbar und Molotow-Cocktails<\/strong><br \/>\nIn Schweden reagierten vornehmlich muslimische Migranten auf angek\u00fcndigte Koranverbrennungen mit tagelangen Ausschreitungen. In einen mit Fahrg\u00e4sten besetzten Bus wurde ein Molotowcocktail geworfen.<br \/>\nDie am letzten Donnerstag beginnende Eskalation umfasste brennende Fahrzeuge und M\u00fclltonnen, auf Polizisten, Fahrzeuge, Rettungswagen und Polizeiwagen geworfene Steine und Molotowcocktails. Flankiert wurden sie mitunter von Allahu-Akbar-Rufen. Bild zog gestern Bilanz: \u201e26 verletzte Polizisten, \u00fcber 40 festgenommene Personen und 20 zerst\u00f6rte Polizeiautos. 14 Personen, die nichts mit den Krawallen zu tun hatten, gerieten zwischen die Fronten und mussten medizinisch versorgt werden. Als die Polizei Warnsch\u00fcsse abgab, wurden au\u00dferdem drei weitere Personen verletzt.\u201c Die angek\u00fcndigten Koranverbrennungen \u2013 organisiert von dem Frontmann der rechtsextremen Kleinpartei \u201eStram Kurs\u201c (Harter Kurs) \u2013 fanden schlie\u00dflich gar nicht statt. Die Ausschreitungen weiteten sich auf mehrere St\u00e4dte aus.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nGewaltt\u00e4tige \u201eGegendemonstranten\u201c, wie es in vielen \u00f6ffentlich-rechtlichen Medien verharmlosend hie\u00df, nahmen demnach den Feuertod unbescholtener Zivilisten in Kauf. Das ist ein qualitativ neues Ausma\u00df an Gewalt, das man auch von linksradikalen Ausschreitungen nicht kennt, die sich nicht gegen die Zivilbev\u00f6lkerung richten. Es spricht daf\u00fcr, dass der entfesselte Mob nicht \u201enur\u201c den schwedischen Staat im Visier hatte, sondern die schwedische Gesellschaft; dass zwischen Staat, (Zivil-)Gesellschaft und einzelnen Akteuren nicht unterschieden wurde, sondern aus verletztem moslemischen Ehrgef\u00fchl die Gemeinschaft der \u201eUngl\u00e4ubigen\u201c bestraft werden sollte. Dazu passen auch die Allahu-Akbar-Rufe (siehe Video bei Bild.de).<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.bild.de\/news\/ausland\/news-ausland\/molotowcocktails-auf-polizisten-schon-wieder-krawalle-in-schweden-79799158.bild.html\">https:\/\/www.bild.de\/news\/ausland\/news-ausland\/molotowcocktails-auf-polizisten-schon-wieder-krawalle-in-schweden-79799158.bild.html<\/a><br \/>\nPolizist: \u201eSo etwas noch nie erlebt\u201c : Um einen Eindruck vom Ausma\u00df der Gewalt zu bekommen, lohnt ein Blick auf die Schilderung eines schwedischen Polizisten. Sein Facebook-Beitrag wurde \u00fcber 33.000-mal geteilt und handelt von den Ereignissen am Freitag. Er beschreibt ein Szenario, das er in seinen 16 Jahren als Polizeibeamter noch nie erlebt hat. Sogar Frauen und Kinder h\u00e4tten Steine auf die Polizei geworfen. Die Wurfgeschosse seien extra klein und scharf gemacht worden, um lebensbedrohliche Verletzungen verursachen zu k\u00f6nnen. Er spricht von versuchtem Mord.<br \/>\nAuf Warnsch\u00fcsse sei nicht reagiert worden, ein Angreifer habe sich vor einen Kollegen gestellt und gerufen \u201eErschie\u00dft mich, erschie\u00dft mich!\u201c, eine f\u00fcr ihn surreale Situation. Sein Appell richtet sich an die schwedische Politik, die einen neuen, sch\u00e4rferen Umgang mit solchen Migranten finden m\u00fcsse. Er spricht sich zudem f\u00fcr das polizeilich und demokratisch gesch\u00fctzte Recht auf Meinungsfreiheit aus, das man \u2013 unabh\u00e4ngig von der Herkunft \u2013 in Schweden respektieren m\u00fcsse. Wer es nicht tut, habe alternativ die Option, dort nicht zu leben. Er beendet seinen Beitrag mit den Worten: \u201eIch bin dankbar, dass ich und meine Kollegen doch noch lebend nach Hause gekommen sind.\u201c<br \/>\nDie f\u00fcr europ\u00e4ische Verh\u00e4ltnisse extremen Krawalle werfen auch in Deutschland Fragen zur Migrationspolitik, zum Islam, der Religionsfreiheit und dem Umgang mit Rechtsextremen auf. Eine rationale Debatte erschweren deutsche Medien, wenn sie schon die triviale Faktenlage zu etwas machen, um das politisch gestritten werden muss. Es ist f\u00fcr sich nichts Neues, dass deutsche Journalisten sich in ihrer Darstellung der Wirklichkeit von ihrer Haltung derart treiben lassen, dass man mit einiger Berechtigung den Vorwurf der Manipulation erheben kann. Gerade bei solchen Exzessen so ideologisch vorzugehen, ist nichtsdestotrotz ersch\u00fctternd.<br \/>\n&#8230; Alles vom 20.4.2022 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/schweden_allahu_akbar_und_molotow_cocktails\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/schweden_allahu_akbar_und_molotow_cocktails<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>(4) Krawalle im schwedischen Migrantenmilieu und die Medienberichte dar\u00fcber<\/strong><br \/>\n<strong>Eskalation mit Ansage<\/strong><br \/>\nDer Krieg in der Ukraine hat den Krieg in Europas St\u00e4dten zeitweise vergessen gemacht. Die blutigen Migrantenkrawalle in Malm\u00f6 und weiteren s\u00fcdschwedischen St\u00e4dten mit Dutzenden verletzter Polizisten und unbeteiligter B\u00fcrger erinnern brutal daran, welches hochexplosive B\u00fcrgerkriegspotential die verantwortungslose Politik der unkontrollierten Einwanderung in die Metropolen Westeuropas gebracht hat.<br \/>\nDie schockierenden Aufnahmen schwedischer Polizisten, die sich nur m\u00fchsam gegen offenkundig gutorganisierte Gruppen aggressiver junger M\u00e4nner behaupten k\u00f6nnen, die sie regelrecht jagen und von allen Seiten angreifen, stehen symptomatisch f\u00fcr den Verfall von Recht und \u00f6ffentlicher Ordnung in dem einst beschaulichen skandinavischen Land. Seit Jahren wird Schweden von einer Woge der Gewalt \u00fcberschwemmt. Bombenanschl\u00e4ge und Schu\u00dfwaffendelikte \u2013 346 Schie\u00dfereien verzeichnet die Statistik allein f\u00fcr das vergangene Jahr \u2013 sind zur allt\u00e4glichen Erscheinung geworden. Die Zahl der T\u00f6tungsdelikte durch Schu\u00dfwaffen hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten vervielfacht und liegt gemessen an der Bev\u00f6lkerungszahl weit \u00fcber dem europ\u00e4ischen Durchschnitt. Auch bei Vergewaltigungen nimmt das Land seit Jahren einen traurigen Spitzenplatz in Europa ein.<br \/>\nEs ist eine Eskalation mit Ansage. Die Brutst\u00e4tte der Gewalt sind die migrantischen Pa\u00adr\u00adallelgesellschaften in den Problemvierteln der gro\u00dfen St\u00e4dte. Ihre Protagonisten sind junge M\u00e4nner der zweiten und dritten Generation muslimischer Einwanderer aus dem Maghreb, dem Nahen und Mittleren Osten, die sich nie in die westliche Gesellschaft und ihre Lebensart \u201eintegriert\u201c haben und sich auch nicht integrieren wollten. Sie sind willkommenes Rekrutierungspotential f\u00fcr Clanstrukturen und militante Banden, in denen sich schwere Kriminalit\u00e4t entlang ethnischer und kultureller Bruchlinien organisiert und die im Gegenzug f\u00fcr das nachsichtige Gew\u00e4hrenlassen der Beh\u00f6rden das Land mit Drogen, Waffen und Gewalt fluten.<br \/>\nSchweden erntet damit die Fr\u00fcchte seiner \u00fcber Jahre hinweg extrem gro\u00dfz\u00fcgigen Einwanderungspolitik. F\u00fcr ihren radikal angewandten Multikulturalismus hat sich die betreuungssozialistische politische Elite des Landes von Linken aus aller Welt gern und ausgiebig feiern lassen. Rigoroser als andere westliche Staaten, die sich dem multikulturalistischen Gesellschafts- experiment verschrieben haben, hat Schweden die immer deutlicher zutage tretenden negativen Begleiterscheinungen mit Sprechtabus, Denkverboten und Statistikzensur zu bem\u00e4nteln versucht.<br \/>\nEs ist derselbe volksp\u00e4dagogische Affekt, aus dem heraus Deutschlands manipulative Staatsfunker den offenen Aufstand arabischer Clankrimineller und militanter Islamisten gegen die schwedische Staatsgewalt zu \u201eAusschreitungen bei rechten Demos\u201c uml\u00fcgen. Das ist eine mehr als dreiste und skrupellose Verdrehung von Ursache, Anla\u00df und Auswirkung. Jene Sektierer aus dem rechtsradikalen Spektrum, die eine Reihe von Kundgebungen angek\u00fcndigt hatten, die in der plump-plakativen \u00f6ffentlichen Verbrennung von Koran-Exemplaren gipfeln sollten, haben mit dieser primitiven Provokation zweifellos bewu\u00dft gez\u00fcndelt und die Lunte ans Pulverfa\u00df gelegt. Doch das ist nicht die Ursache der Gewalt, sondern allenfalls der berechenbare Ausl\u00f6ser. Nicht \u201edie Rechten\u201c haben Busse mit Frauen und Kindern darin angez\u00fcndet und der Polizei Stra\u00dfenschlachten geliefert, sondern aggressive muslimische Migranten im wehrf\u00e4higen Alter, die dem Ruf zum Probelauf f\u00fcr den bewaffneten Aufstand gegen die verha\u00dfte westliche Welt Folge leisteten, die so t\u00f6richt gewesen war, sie in ihrer Mitte aufzunehmen.<br \/>\nDie offenkundige Tatsachenverdrehung einer Berichterstattung durch die ideologische Brille des \u201eAntirassismus\u201c, die Migranten per Definition nur als \u201eOpfer\u201c wahrnehmen will und die \u201eT\u00e4ter\u201c reflexhaft ausschlie\u00dflich unter einheimischen \u201eWei\u00dfen\u201c, vorzugsweise \u201eRechten\u201c sucht, ist nicht nur b\u00f6sartige Propaganda, sie nimmt auch die Kapitulation vor der importierten Gewalt vorweg. Darin schwingt n\u00e4mlich die stillschweigend akzeptierte Annahme mit, der muslimische Migrant k\u00f6nne gar nicht anders, als zur Gewalt zu greifen, wenn sich Einheimische provokativ gegen ihre \u00dcberfremdung wehren.<br \/>\nDie Migrantenkrawalle in S\u00fcdschweden widerlegen diese ideologische \u00dcberheblichkeit mit brutalen Bildern und harten Fakten. Selbst im notorisch blau\u00e4ugigen Schweden wei\u00df man: Das sind keine gew\u00f6hnlichen \u201eDemonstranten\u201c, die da in irgendwie gerechtfertigter Emp\u00f6rung spontan \u00fcber die Str\u00e4nge schlagen. <em><strong>Es ist ein Angriff auf Recht, Verfassung und Zivilisation selbst, der gezielt und mit bislang nicht gekannter Gewalt ausgef\u00fchrt wird.<br \/>\n<\/strong><\/em><br \/>\nDas Problem liegt daher nicht in der Islamkritik, mag sie auch hart und extrem vorgetragen werden. Es liegt auch nicht im Auftreten einer politischen Gruppierung, die ihr Recht auf Meinungsfreiheit in provokativer und abgeschmackter Weise wahrnimmt. Das Problem steckt in den K\u00f6pfen jener muslimischen Migranten, die ihre fanatische und gewaltbereite Ideologie und Sozialisation eben nicht beim Eintritt in die westlichen Wohlfahrtsstaaten, in denen sie gut und gerne auf anderer Leute Kosten leben, an der Garderobe abgegeben haben.<br \/>\nWer den Orient nach Europa holt, hilft dem Orient nicht, sondern wird selbst zum Orient mit all seinen Konflikten und Gewaltpotentialen. Diese einfache Wahrheit wird weder durch hartn\u00e4ckige Realit\u00e4tsverweigerung noch durch ideologisch motivierte Faktenverdrehung au\u00dfer Kraft gesetzt. Die militante Verbindung von islamischem Fanatismus und organisierter Bandenkriminalit\u00e4t, die die Sicherheitskr\u00e4fte eines westlichen Landes im ersten Ansturm regelrecht \u00fcberrollt und in die Defensive dr\u00e4ngt, ist ein klares Alarmsignal. Multikulturalismus ist die Theorie, brennende St\u00e4dte und Krieg auf den Stra\u00dfen sind die Praxis. Schweden lernt diese Lektion gerade auf die harte Tour. Wer sich das ersparen will, mu\u00df eine andere, eine restriktive Einwanderungspolitik betreiben. Ungarn und Polen haben diesen Schlu\u00df bereits gezogen und werden sich durch die Jagdszenen aus Malm\u00f6 zweifellos in ihrer Absage an Einwanderung aus dem muslimischen Kulturkreis best\u00e4tigt sehen.<br \/>\n.. Alles vom 22.4.2022 von Michael Paulwitz bitte lesen in der JF, 17\/22, Seite 2<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Nach der Genehmigung rechter Kundgebungen ist es in der Nacht in Schweden erneut zu Krawallen gekommen. 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