{"id":100123,"date":"2022-04-14T09:43:19","date_gmt":"2022-04-14T07:43:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=100123"},"modified":"2022-04-14T09:43:19","modified_gmt":"2022-04-14T07:43:19","slug":"geschlechtsaenderung-mit-14","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/geschlechtsaenderung-mit-14\/","title":{"rendered":"Geschlechts\u00e4nderung mit 14?"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/kinder\/kinderschutz\/\">Jugendliche<\/a> k\u00f6nnen sich bereits mit 14 Jahren hormonell behandeln und das Geschlecht im Pa\u00df \u00e4ndern lassen, wenn sie sich im <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/gender\/trans\/\">falschen Geschlecht<\/a> f\u00fchlen. In der Debatte um die Umoperation von <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/jugend\/jugend-zukunft\/\">Minderj\u00e4hrigen<\/a> wandte sich eine <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/familie\/\">Mutter<\/a> voller Sorge in einem offenen Brief an den Queer-Beauftragten Sven Lehmann, <!--more-->Mitarbeiter der gerade zur\u00fcckgetretenen Bundesfamilienministerin Anne Spiegel. Der Brief wurde auf der Website der Zeitschrift Emma von <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/feminismus\/\">Alice Schwarzer<\/a> ver\u00f6ffentlicht.<br \/>\nDie Mutter erhielt als beleidigende Antwort des <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/gender\/sexuell\/\">Queer<\/a>-Beauftragten, sie sei &#8222;queer-&#8220; und &#8222;transfeindlich&#8220; sowie &#8222;homophob&#8220;, ihr Brief k\u00f6nne auch von &#8222;b\u00fcrgerlichen Faschos&#8220; stammen. Bitte lesen Sie den offenen Brief.<br \/>\n14.4.2022<br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Offener Brief vom 6.4.2022 an Sven Lehmann<\/strong><br \/>\n<em>Stefanie Moers hat eine 18-j\u00e4hrige Tochter \u2013 und macht sich Sorgen \u00fcber die Identit\u00e4tsverwirrung der jungen M\u00e4dchen. Sie hofft auf Unterst\u00fctzung. Von Beruf ist Stefanie Medienkompetenz-Trainerin. Sie wei\u00df, was Medien &amp; Politik anrichten k\u00f6nnen \u2013 und wie gro\u00df die Ratlosigkeit im Bereich der Sexualit\u00e4t ist. Hier ihr Brief an den Queer-Beauftragten der Bundesregierung.<\/em><br \/>\n.<br \/>\nSehr geehrter Herr Lehmann,<br \/>\nich beziehe mich auf die Diskussion, die Frau Schwarzer dankenswerterweise medial angesto\u00dfen hat. Ich kann wieder einmal nur bewundern, was f\u00fcr ein Gesp\u00fcr Frau Schwarzer nach wie vor f\u00fcr gesellschaftlich relevante Themen hat. Sie spricht vielen Eltern aus der Seele und ganz sicher nicht \u201evon au\u00dfen\u201c.<br \/>\nAls Mutter einer 18-j\u00e4hrigen Tochter kann ich ihre Thesen nur voll und ganz unterst\u00fctzen. Dabei m\u00f6chte ich betonen, dass ich politisch klar links stehe und seit vielen Jahren SPD-Mitglied bin. Mir liegen Diversit\u00e4t, Toleranz und die Akzeptanz f\u00fcr alle Arten von Anderssein mein Leben lang am Herzen und ich freue mich f\u00fcr jeden, der den f\u00fcr sich richtigen Lebensweg erkennt und sich traut, ihn einzuschlagen, um gl\u00fccklich zu werden.<\/p>\n<p>Aber was die sexuelle Neigung angeht, werden unsere Teenager tats\u00e4chlich inzwischen extrem verwirrt. Ich war sehr \u00fcberrascht, als meine Tochter mir erz\u00e4hlt hat, mit welcher Leichtigkeit sich Mitsch\u00fcler:innen von ihr in der Oberstufe inzwischen als pansexuell (ich musste erst einmal googlen, was das hei\u00dft), bisexuell, homosexuell und auch mehrere Sch\u00fclerinnen als transsexuell bezeichnen. Bei dieser Gemengelage &#8211; wo den Kindern t\u00e4glich auf Instagram &amp; Co. vorgelebt wird, dass Anderssein mehr Klicks bringt und Aufmerksamkeit erzeugt &#8211; fragt sich das durchschnittlich heterosexuelle Kind inzwischen, ob mit ihm alles in Ordnung ist, ob es \u201eanders\u201c ist.<\/p>\n<p>Eine Sch\u00fclerin war mit einem Jungen zusammen, der sie k\u00fcssen und auch weiter gehen wollte. Als ihr die K\u00fcsse keinen Spa\u00df machten, sorgte sie sich ernsthaft, ob sie vielleicht \u201easexuell\u201c sei.<\/p>\n<p>Diese ganzen Buchstaben LGBTQIA+ und n\u00e4chstes Jahr vielleicht noch ein paar Buchstaben mehr bringen diese unsicheren und pubertierenden Kinder durcheinander. Wenn K\u00fcsse und sexuelle Ber\u00fchrungen keinen Spa\u00df machen, k\u00f6nnte es einfach daran liegen, dass man den Richtigen noch nicht gefunden hat. Aber auf diese Idee kommen die Teenager gar nicht mehr.<\/p>\n<p>Da wird bei der kompletten Informations\u00fcberflutung unfassbar viel Unsicherheit erzeugt, die einer pubertierenden Entwicklung zuwiderl\u00e4uft. Diese Kinder finden sich nicht, sie verlieren sich. Und sie brauchen sehr viel Begleitung und Unterst\u00fctzung.<\/p>\n<p>Deshalb ist es unerl\u00e4sslich bei allen Pl\u00e4nen, die so tief in die pers\u00f6nliche und psychische Entwicklung des Kindes eingreifen, die Eltern niemals au\u00dfen vor zu lassen. Die allermeisten Eltern lieben ihre Kinder, wollen das Beste f\u00fcr sie und kennen ihre Kinder besser als jeder Therapeut oder Lehrer. Das wird meiner Meinung nach in der heutigen Zeit auch immer mehr \u00fcbersehen. Eltern sind nicht das Problem, sie sind immer noch in 90 Prozent aller F\u00e4lle die L\u00f6sung.<br \/>\nHeute wahrscheinlich mehr als fr\u00fcher, weil es weniger Tabuthemen gibt, und wir wirklich \u00fcber alles einfach und leicht mit unseren Kindern reden k\u00f6nnen. Als langj\u00e4hrige Medienkompetenztrainerin flehen mich die Eltern inzwischen an, ihre Kinder wieder zu erden, damit sie nicht mehr denken, es ginge im Leben nur um Sch\u00f6nheit, Anderssein und Villen mit Infinity Pool. Lassen Sie es in Ihrer Funktion als Queerbeauftragter der Bundesregierung deshalb bitte nicht zu, dass schon 14-J\u00e4hrige in ihrer v\u00f6llig unsicheren Lebenssituation, die noch dazu medial fehlgeleitet werden, solch tiefgreifende Entscheidungen ohne die Eltern treffen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Wir leben zum Gl\u00fcck in aufgekl\u00e4rten Zeiten, die alle M\u00f6glichkeiten bieten. Daf\u00fcr haben gerade meine und die vorherige Generation viel gek\u00e4mpft. Wer sich also in seiner Haut unwohl f\u00fchlt, soll alle Unterst\u00fctzung erhalten k\u00f6nnen, die er oder sie braucht. Das steht au\u00dfer Frage. Aber wie so oft heutzutage gilt: Bitte vergessen Sie die Mehrheit nicht, die nicht diese au\u00dfergew\u00f6hnlichen Lebensherausforderungen hat. Machen Sie bitte nicht nur Gesetze im Blick auf die, wie Frau Schwarzer zurecht schreibt, \u201eextrem kleine Gruppe\u201c der Trans-Menschen, sondern denken Sie auch an die psychische und k\u00f6rperliche Gesundheit der durchschnittlichen Mehrheit und setzen Sie sich daf\u00fcr ein.<br \/>\nMit freundlichen Gr\u00fc\u00dfen aus Pulheim<br \/>\nStefanie Moers<br \/>\nEnde des Offenen Briefs vom 9.4.2022<br \/>\nDer Offene Brief vom 6.4.2022 wurde auf Emma-Zeitschrift ver\u00f6ffentlicht:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.emma.de\/artikel\/offener-brief-an-queerbeauftragten-sven-lehmann-339351\">https:\/\/www.emma.de\/artikel\/offener-brief-an-queerbeauftragten-sven-lehmann-339351<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<strong>Sven Lehmann in seiner Antwort vom 12.4.2022 auf Twitter:<\/strong><br \/>\n&#8222;Aus jeder Zeite dieses Briefs strotzt so viel Queer- und Transfeindlichkeit, Momphobie, Adultismus und elterliches Machtgehabe, dass Stefanie Moers noch so oft sagen kann, dass sie &#8222;politisch klar links&#8220; st\u00fcnde. Der Text k\u00f6nnte so auch von evangelikalen Christ&#8217;innen oder b\u00fcrgerlichen Faschos stammen&#8220;<\/p>\n<p><strong>Transsexualit\u00e4t: Was ist eine Frau? Was ist ein Mann? \u2013 Eine Streitschrift<\/strong><br \/>\n<strong>Sammelband von Alice Schwarzer und Chantal Louis (Hrsg).<\/strong><br \/>\nBuchpreis 15 Euro,<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>Transsexualit\u00e4t und Feminismus<br \/>\n\u2013 ein Beitrag zu einer brisanten und notwendigen Debatte.<\/strong><br \/>\nIm Namen der Selbstbestimmung fordern die Gr\u00fcnen eine Reform des geltenden Transsexuellengesetzes: Jugendliche sollen in Zukunft schon im Alter von 14 Jahren eine \u00bbPersonenstands\u00e4nderung\u00ab vornehmen k\u00f6nnen, ohne Zustimmung der Eltern und ohne medizinische und psychologische Diagnose. Die SPD unterst\u00fctzt diese Initiative, die CDU\/CSU ist dagegen.<\/p>\n<p>Queer-Beauftragter beschimpft besorgte Mutter als \u201etransfeindlich\u201c und \u201ehomophob\u201c<br \/>\n&#8230; Sven Lehmann f\u00e4hrt nur den Kurs, den die Ampel-Regierung in ihrem Koalitionsvertrag vorgegeben hat. Sie hat darin sehr deutlich gemacht, dass sie unsere Gesellschaft umbauen und das traditionelle Familienbild abschaffen will. Daf\u00fcr wollen sie u. a. das Konstrukt von \u201esoziale Eltern\u201c einf\u00fchren und \u201erechtliche Eltern\u201c, also die echten, immer mehr entrechten \u2013 sei es mit den Kinderrechten im Grundgesetz oder dem Selbstbestimmungsgesetz, dass 14-J\u00e4hrigen erlaubt, ihr Geschlecht gegen den Willen ihrer Eltern amtlich und k\u00fcnftig vielleicht auch operativ \u00e4ndern zu lassen. Das Leid jener, die von all diesen angeblichen Freiheits- und Selbstbestimmungs-Ma\u00dfnahmen betroffen sind \u2013 von Kindern und Jugendlichen, die nicht selten schwere psychische Probleme haben \u2013 interessiert dabei keinen. Von der Sendung mit der Maus bis in den Grundschulunterricht wird das \u201ealternative\u201c Familienbild und der Identit\u00e4tswechsel als Heilsbringer umworben. Kritische Stimmen, wie die von Stefanie Moers, Alice Schwarzer und den Betroffenen jungen Frauen, die ihre Transition zutiefst bereut haben, denen Schwarzer in ihrem Buch eine Stimme gibt, werden diffamiert und Schweigen gehei\u00dfen.<br \/>\n&#8230; Alles vom 13.4.2022 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/offener-brief-besorgte-mutter-emma\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/offener-brief-besorgte-mutter-emma\/<\/a><\/p>\n<p>Einige Kommentare:<br \/>\n<strong>Stefanie Moers hat einen wunderbaren Brief geschrieben.<\/strong><br \/>\nDie Reaktion Lehmanns zeigt \u00fcberdeutlich, wie die kommunikative Mitte leer ger\u00e4umt wird. Dort darf nichts sein. Kein Diskurs, nichts, von niemandem! Vernunft, Anstand, Menschenw\u00fcrde werden auf die Abraumhalde geschoben, denn es darf nur ein Diktum geben. Der \u00f6ffentliche Mainstream ist rein ideologiegetrieben. Man kann es nicht oft genug sagen: \u201eTrans-Humanismus\u201c ist die einende \u00dcberschrift \u00fcber allem. Jedes der Themen dort hat einen wahren Kern, der zur Absurdit\u00e4t verkehrt und als Waffe gegen\u00fcber kritischen Personen (\u201eAndersdenkenden\u201c) eingesetzt wird. Um beim Thema hier zu bleiben: kein wirklich queerer Mensch will auf einem Potest zur Schau gestellt werden, und er will nicht, dass andere in seinem Namen diffamiert und verunglimpft werden, dass \u00fcberhaupt andere f\u00fcr sich in Anspruch nehmen, in seinem Namen zu sprechen. Viele Themen, genau wie dieses, werden von m\u00e4chtigen Leuten nur benutzt, um in der Bev\u00f6lkerung gegenseitige Ressentiments zu sch\u00fcren, um so die Menschen (bis in die Familien hinein!) zu spalten und um auf diese Weise ihre eigene Macht auszubauen. Es ist ein perfides, diabolisches Spiel, das sie treiben. Doch wenn wir es durchschauen, k\u00f6nnen wir uns wehren. Insofern: Danke an Frau Moers! M\u00f6ge sie viele Nachahmer finden \u2013 und zwar bei allen ideologischen Mainstream-Themen.<br \/>\n13,4,2022, R.M.<\/p>\n<p><strong>Es konnte nur soweit kommen, weil der Widerstand gegen diesen Irrsinn<\/strong><br \/>\nder Parteien, die \u201echristlich\u201c oder \u201eliberal\u201c sein wollen, praktisch nicht vorhanden war. Allein die AfD stemmt sich vehement gegen die endg\u00fcltige Aufl\u00f6sung der Familien und den Terror, so muss man es leider nennen, von Minderheitenrechten<br \/>\n13.4.2022, A.Sch.<\/p>\n<p><strong>Stimme der Frau Moers in jedem Satz zu.<\/strong><br \/>\nSie musste aber nicht vor ihrer Kritik in ihrem offenen Brief betonen, wie links, tolerant und divers sie ist. Sie will damit sagen, ich bin eine von euch. Aber hier geht ihr zu weit. Dass ihr diese Selbstverleugnung nichts genutzt hat, sieht man an der Reaktion von Sven Lehmann. Da er keine Argumente hat und auf die \u00c4ngste der Mutter nicht eingehen will und kann, bleibt ihm nur die Beschimpfung und Verleumdung. Ich bezeichne seine \u00c4u\u00dferungen als Hassrede, die Konsequenzen nach sich ziehen sollte. Ach, er geh\u00f6rt ja zu den tollen Linken und er k\u00e4mpft ja gegen Frau Moers als Rechte. Dann darf er das nat\u00fcrlich.<br \/>\n13,4,2022, A.W.<\/p>\n<p><strong>Der Transen-Hype wurde doch nur m\u00f6glich,<\/strong><br \/>\nweil er medial extremst gepuscht wurde. Die reinen Zahlen sagen etwas ganz anderes, das ist noch nicht mal ein relevantes Randthema. 2019 haben sich gerade mal 2324 Personen umoperieren lassen, das sind 0,003 % der Bev\u00f6lkerung und die Zahlen stiegen erst seit 2012 von etwa 800. Wie oben erw\u00e4hnt, ist es nicht ganz abwegig, dass immer mehr Leute dass auch als Karriere-Chance sehen, die ganzen Anti-Rassismusk\u00e4mpfer, Homo-Lobbyisten, die alle bestens von Steuergeldern leben, haben es ihnen ja vorgemacht.<br \/>\n13.4.2022, Pow<\/p>\n<p><strong>Frau Moers l\u00e4gen die Themen \u201eDiversit\u00e4t, Toleranz<\/strong><br \/>\nund die Akzeptanz f\u00fcr alle Arten von Anderssein\u201c ihr Leben lang am Herzen \u2013 sie stehe politisch klar links und sei seit vielen Jahren SPD-Mitglied. Aber in diesen \u00c4u\u00dferungen zeigen sich auch die Probleme von Leuten von Frau Moers. Sie unterst\u00fctzen grunds\u00e4tzlich die neulinke Ideologie der moralischen Entgrenzung und Aufl\u00f6sung aller Identit\u00e4ten aber beschweren sich dann, wenn Leute diese Ideologie tats\u00e4chlich in die Praxis umsetzen.<br \/>\nDas erinnert an jene Sorte progressiver Linker, die sich f\u00fcr grenzenlose Zuwanderung von \u201eGefl\u00fcchteten\u201c und kulturelle \u201eDiversit\u00e4t\u201c einsetzen, aber ihre eigenen Kinder in autochthon-homogene Privatschulen schicken und sich emp\u00f6ren, wenn muslimische Migranten nicht ihre linksliberale, postmoderne Leitkultur \u00fcbernehmen sondern ihre traditionell-islamisches Frauebild und Wertesystem beibehalten.<br \/>\n13.4.2022, Ret<\/p>\n<p><strong>&#8230; v\u00f6llig verqueres Verst\u00e4ndnis von Familie<\/strong><br \/>\nDieser Sven Lehmann hat \u2013 und jetzt glaube ich ausnahmsweise einmal Wikipedia \u2013\u00a0 keine eigenen Kinder. Deshalb wei\u00df dieser Typ \u00fcberhaupt nicht, von was er schw\u00e4tzt. Er ist schwul. Kein Problem. Doch ganz offensichtlich hat er ein v\u00f6llig verqueres Verst\u00e4ndnis von Familie und den damit untrennbar verbundenen Verantwortlichkeiten einer Mutter bzw. eines Vaters.<br \/>\n13,4,2022, S.Sch<\/p>\n<p><strong>Der Mann soll mal einen Kinderpsychiater fragen<\/strong><br \/>\ninwieweit eine Kinderpsyche mit einer ausgereiften Erwachsenenpsyche vergleichbar ist, die derartig gravierenden Entscheidungen gewachsen w\u00e4re. Der Herr Lehmann erkl\u00e4rt die kindliche Entwicklung f\u00fcr nicht existent.<br \/>\nEltern, auch Adulte genannt, tragen die Verantwortung f\u00fcr ihr noch nicht entwickeltes, bzw. kindliches Kind. Unter anderem auch ihre Kinder vor den W\u00fcnschen sexueller Randgruppen zu sch\u00fctzen.<br \/>\nDiese \u201eRegierung\u201c samt ihrer \u201eprogressiven\u201c Lakaien und Nutzniesern l\u00f6st bei mir nur noch Abwehrreflexe aus. .<br \/>\n13.4.2022, Ana<br \/>\nEnde Kommentare<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jugendliche k\u00f6nnen sich bereits mit 14 Jahren hormonell behandeln und das Geschlecht im Pa\u00df \u00e4ndern lassen, wenn sie sich im falschen Geschlecht f\u00fchlen. 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