{"id":98429,"date":"2022-02-06T20:26:53","date_gmt":"2022-02-06T19:26:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=98429"},"modified":"2025-02-21T19:19:37","modified_gmt":"2025-02-21T18:19:37","slug":"lithium","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/geologie\/lithium\/","title":{"rendered":"Lithium"},"content":{"rendered":"<p>Home &gt;<a title=\"Natur\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/\">Natur<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/geologie\/\">Geologie<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/geologie\/bergwerk\/\">Bergwerk<\/a> &gt;Lithium<\/p>\n<div id=\"attachment_31797\" style=\"width: 651px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/grunern7wettelbrunn-pan130530.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-31797\" class=\"size-full wp-image-31797\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/grunern7wettelbrunn-pan130530.jpg\" alt=\"\" width=\"641\" height=\"226\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/grunern7wettelbrunn-pan130530.jpg 641w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/grunern7wettelbrunn-pan130530-180x63.jpg 180w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/grunern7wettelbrunn-pan130530-640x225.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 641px) 100vw, 641px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-31797\" class=\"wp-caption-text\">Blick vom Fohrenberg ob Grunern nach Westen \u00fcber Wettelbrunn bis zu den Vogesen am 30.5.2013<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags: Bitte anklicken oder runterscrollen<\/em><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/ukraine\/vorgeschichte\/\">Die Hauptbegr\u00fcndung f\u00fcr den Ukraine-Krieg: Bodensch\u00e4tze<\/a>\u00a0(20.2.2025)<\/li>\n<li>Lithium im Oberrheingraben und Erzgebirge (4.2.2022)<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Lithium im Oberrheingraben und Erzgebirge<\/strong><br \/>\n<strong>Dem Weltmarkt Paroli bieten<\/strong><br \/>\n<strong>Gr\u00fcn-Deutschlands Hoffnung: Das Lithiumdreieck im Oberrheingraben und eine Grube im Erzgebirge<\/strong><br \/>\nRalph Meese<\/p>\n<p>Lithium ist das neue Gold. Das wei\u00dfe Metall ist f\u00fcr die Stromspeicherung unersetzbar. Ohne langlebige und leicht wiederaufladbare Lithium-Ionen-Akkus funktionieren weder Handys noch Laptops und erst recht keine Elektroautos. Prognosen der Marktforscher von Benchmark Minerals rechnen mit einem rasanten Anstieg des weltweiten Lithium-Bedarfs f\u00fcr Akkus bis zum Jahr 2028 um fast das Zehnfache. Das entspricht einem Bedarf von rund 1,6 Millionen Tonnen Lithium.<\/p>\n<p>Ein Ersatzstoff mit \u00e4hnlichen Eigenschaften als Ladungstr\u00e4ger ist bisher nicht in Sicht. Lithium werde noch mindestens zehn Jahre unverzichtbar f\u00fcr die Herstellung von wirtschaftlichen, langlebigen Akkus bleiben, versichert Chemie-Nobelpreistr\u00e4ger Michael Stanley Whittingham, Experte bei der Erforschung von Lithiumbatterien.<\/p>\n<p>Rar ist dieses konkurrenzlose Metall insbesondere in den L\u00e4ndern der Europ\u00e4ischen Union, die doch \u2013 so eine Lehre der Europ\u00e4ischen Kommission aus den anhaltenden globalen Lieferengp\u00e4ssen \u2013 von Exporten aus anderen Kontinenten unabh\u00e4ngiger werden sollen. Noch aber liegen die Hauptabbauregionen von Lithium in Australien und S\u00fcdamerika, wo auch andere Umweltstandards gelten als in der Alten Welt. Das haben gerade die Investoren zu sp\u00fcren bekommen, die in Serbien Lithium gewinnen wollten. Die Proteste der Natursch\u00fctzer waren derart gro\u00df, da\u00df das Jadar-Lithiumprojekt, Investitionssumme 2,4 Milliarden US-Dollar, das eigentlich 2026 die Produktion aufnehmen sollte, gestoppt wurde.<\/p>\n<p>In Deutschland wiederum dr\u00e4ngt die vor allem von Klimasch\u00fctzern gew\u00e4hlte Bundesregierung auf eine m\u00f6glichst unb\u00fcrokratische und damit schnelle Erschlie\u00dfung entdeckter Lithium-Lagerst\u00e4tten im s\u00e4chsischen Erzgebirge und im Oberrheingraben. Denn ohne den begehrten Rohstoff keine E-Mobilit\u00e4t, und ohne diese sind die von Berlin vorgegebenen Klimaziele unerreichbar.<\/p>\n<p>Deutsche Lithiumproduktion soll nachhaltig sein<br \/>\nEntsprechend sieht sich die Deutsche Lithium GmbH im s\u00e4chsischen Freiberg als \u201ekompetenter Partner f\u00fcr die Herstellung von Lithiumverbindungen f\u00fcr Lithiumbatterien und weitere Anwendungen\u201c. Stolz verweist Deutsche Lithium auf ihren \u201estrategischen Vorteil einer eigenen Lithiumlagerst\u00e4tte. Somit sei man \u201eunabh\u00e4ngig vom stark schwankenden Lithiummarkt\u201c, betonen die Sachsen und verweisen auf ihre Lithiumglimmer-Greisen-Lagerst\u00e4tte in Altenberg-Zinnwald.<\/p>\n<p>Um aber nicht im eigenen Land die Proteste von Natur- und Heimatsch\u00fctzern heraufzubeschw\u00f6ren, soll die deutsche Lithiumgewinnung nachhaltig sein. Daf\u00fcr wird im Rahmen eines vom Steuerzahler finanzierten Projektes untersucht, wie Lithium per Extraktionsverfahren aus hei\u00dfen Tiefenw\u00e4ssern gewonnen werden kann. Experimente im Labor seien erfolgreich gewesen und h\u00e4tten gezeigt, da\u00df Zeolithe eine gr\u00f6\u00dfere Menge an Lithium absorbieren und dadurch eine vielversprechende Alternative zu Manganoxiden darstellen, hei\u00dft es auf der Internetseite des vom Bundeswirtschaftsministerium seit Ende 2020 gef\u00f6rderten Verbundprojektes \u201eUnLimited\u201c (\u201eUntersuchungen zur Lithiumproduktion aus hei\u00dfen Tiefenw\u00e4ssern in Deutschland\u201c).<\/p>\n<p>Wesentliche Auswahlkriterien seien die Stoffeigenschaften, die Umweltvertr\u00e4glichkeit bei der Herstellung, dem Einsatz und dem Recycling beziehungsweise der Entsorgung: \u201eGrunds\u00e4tzlich gilt, da\u00df bei der Auswahl der Absorbentien den spezifischen Anforderungen der Tiefenw\u00e4sser im Ober-rheingraben (ORG) und Norddeutschen Becken (NDB) Rechnung getragen werden soll.\u201c<\/p>\n<p>Erste Ergebnisse aus der Absch\u00e4tzung und Bewertung geothermaler Lithiumvorkommen im <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/trirhena\/oberrheinrat\/\">Oberrheingraben<\/a> w\u00fcrden \u201esignifikante Lithiumgehalte von bis zu 200 mg\/L in den tiefen geothermischen Solen von Strasbourg bis Mannheim\u201c zeigen, hei\u00dft es in einer Pressemitteilung der unter Federf\u00fchrung der EnBW Energie Baden-W\u00fcrttemberg AG am Projekt Beteiligten, also neben den Unternehmen Bestec und Hydroson GmbH auch das Karlsruher Institut f\u00fcr Technologie (KIT) sowie die Georg-August-Universit\u00e4t G\u00f6ttingen.<\/p>\n<p>Bergbau hofft auf neue Arbeitspl\u00e4tze<br \/>\nNach einem Jahr gemeinsamer Forschungsarbeit kristallisiert sich ein \u201enachhaltiges geothermisches Lithiumdreieck im <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/fluss\/rhein\/\">Oberrheingraben<\/a>\u201c heraus. Besonders <em><strong>die geothermischen Standorte in Landau, Bruchsal und Soultz-sous-For\u00eats<\/strong><\/em> deuten, so die Wissenschaftler, auf eine nachhaltige Lithiumquelle im Tausende Meter tiefen Untergrund hin. Auch die Geothermiestandorte Insheim und Rittershoffen sind Teil dieses Bereichs.<\/p>\n<p>Dabei wurden auch die Zahlen des gemeinsam von EnBW und den Stadtwerken Bruchsal seit 2010 betriebenen Geothermiekraftwerks Bruchsal verwendet. Das hier erbohrte Thermalwasser \u2013 30 Liter pro Sekunde \u2013 ist \u201emit rund 150 Milligramm Lithium pro Liter Wasser relativ reich an Lithium\u201c, sagt Thomas K\u00f6lbel, Group Expert Geothermie bei der EnBW. Allein die Lithiummenge, die hier bei j\u00e4hrlichen 8.000 Betriebsstunden gef\u00f6rdert, aber bisher ungenutzt reinjiziert wird, ist ausreichend f\u00fcr die Produktion von etwa 20.000 Autobatterien. Kein Wunder, da\u00df es die Projektteilnehmer f\u00fcr denkbar halten, \u201edie Gewinnung des Rohstoffs \u00fcber die Anlage in Bruchsal in der Fl\u00e4che zu skalieren\u201c. Dabei machen die Wissenschaftler darauf aufmerksam, da\u00df das in einem geschlossenen Kreislauf zirkulierende Tiefenwasser nach der Nutzung wieder in den Untergrund zur\u00fcckflie\u00dft, so die unterirdischen Tiefenwasservorr\u00e4te erhalten bleiben und die geothermische Strom- und W\u00e4rmeproduktion durch eine Lithiumgewinnung ebenfalls nicht gest\u00f6rt werde. Die Lithiumionen werden aus dem Wasser herausgefiltert und dann so konzentriert, bis das gel\u00f6ste Lithium als Salz ausf\u00e4llt.<\/p>\n<p>Die Projektbeteiligen setzen derzeit auf eine m\u00f6glichst gro\u00dfe Transparenz und informieren offen auf einer eigenen Webseite \u00fcber ihre Ziele. International sollen die Erkenntnisse im Rahmen des Lithium-Forums der GW-SDG-Konferenz vorgestellt werden, die vom 18. bis 20. Mai unter der Schirmherrschaft der franz\u00f6sischen Unesco-Nationalkommission in Paris stattfinden wird.<\/p>\n<p>Dann wird es auch darum gehen, welche wissenschaftlichen, technischen, sozio-\u00f6konomischen und \u00f6kologischen Herausforderungen eine klimaneutrale Lithiumextraktion aus nat\u00fcrlichen geothermischen Vorkommen mit sich bringt, wenn diese im industriellen Ma\u00dfstab ablaufen soll. Und vor allem ob sich das Metall wirtschaftlich extrahieren l\u00e4\u00dft. \u201eDas erste Lithium kann in der Anlage industriell vermutlich in sechs bis zehn Jahren gewonnen werden\u201c, sagt Jochen Kolb vom Karlsruher Institut f\u00fcr Technologie.<\/p>\n<p>Konkurrenz aus B\u00f6hmen bei dem Projekt gibt es nicht<br \/>\nViel schneller, wenn auch nicht so klimaneutral und nachhaltig, d\u00fcrfte die ebenfalls geplante F\u00f6rderung von Lithium im s\u00e4chsischen Osterzgebirge sein, die nach ehrgeizigen Pl\u00e4nen des Wirtschaftsministeriums in Dresden bereits 2026 beginnen soll. Das Vorkommen, das auf rund 125.000 Tonnen gesch\u00e4tzt wird, hat gegen\u00fcber der technisch sehr anspruchsvollen Gewinnung von Lithium aus den Solen des Oberrheingrabens mehrere Vorteile: Der unterirdische Lithiumglimmer-Greisenk\u00f6rper kann bergm\u00e4nnisch relativ einfach abgebaut und \u00fcber eine zwei Kilometer lange Schr\u00e4grampe ans Tageslicht bef\u00f6rdert werden, und die Bev\u00f6lkerung ist seit Jahrhunderten dem Bergbau verbunden, w\u00fcrde sich zudem \u00fcber die 250 neuen Arbeitspl\u00e4tze freuen. Auch ist hier das Genehmigungsverfahren weit fortgeschritten. Konkurrenz aus dem nahen B\u00f6hmen droht nicht. Zwar gibt es im tschechischen Teil des Erzgebirges rund 1,3 Millionen Tonnen Lithium, aber als Bestandteil eines schwer abbaubaren k\u00f6rnigen Gesteins.<br \/>\nBei der Konferenz in Paris geht es auch um die nachhaltige Bewirtschaftung der Lithiumressourcen. Dazu geh\u00f6ren geschlossene Rohstoffkreisl\u00e4ufe. Denn nicht nur die Produktionskapazit\u00e4ten beim Lithiumabbau wachsen, sondern auch die bei der Wiedergewinnung von Lithium aus alten Batterien.<\/p>\n<p>Auch hier gibt es Pro und Contra. Denn w\u00e4hrend die Europ\u00e4ische Batterierichtlinie das Recycling von Metallen f\u00f6rdert, gelten andererseits f\u00fcr Lithium sehr hohe Reinheitsanforderungen, wenn es f\u00fcr Batterien wiederverwendet werden soll. Dadurch werden aber die Verfahren aufwendig und teuer. Trotzdem sei es wichtig, da\u00df insbesondere die Gro\u00dfindustrie Recyclingkapazit\u00e4ten aufbaut, findet Daniel Horn von der Fraunhofer-Einrichtung f\u00fcr Wertstoffkreisl\u00e4ufe und Ressourcenstrategie IWKS in Hanau.<\/p>\n<p>Das schwedische Unternehmen Northvolt, Partner der deutschen Autokonzerne Volkswagen und BMW sowie von Volvo, verk\u00fcndete, in einem geschlossenen Kreislauf E-Auto-Batterien zu bauen und zu recyceln. Im November stellte es die erste Batterie vor, die bei Nickel, Mangan und Kobalt aus 100 Prozent recyceltem Material besteht. Der industrielle Produktionsbeginn soll im kommenden Jahr starten. Dann soll auch Lithium recycelt werden.<br \/>\nAn der Uni Gie\u00dfen t\u00fcfteln derweil Wissenschaftler an einer Lithium-Festk\u00f6rperbatterie, die viel leichter und energiedichter als herk\u00f6mmliche ist, somit eine h\u00f6here Reichweite hat, vor allem aber besser zu recyceln ist. Geforscht wird auch an Lithium-Luft-Batterien oder Zink-Luft-Batterien, die zwar als leistungsstark gelten, aber noch instabil sind.<\/p>\n<p>Zumindest vorerst bleibt Lithium also unersetzbar und damit interessant. Weltweit sind aktuell rund 62 Millionen Tonnen Lithium in unterschiedlichen Regionen nachgewiesen. Die \u00f6konomisch verwertbaren Reserven liegen bei 14 Millionen Tonnen. Ob sie aber \u00fcberhaupt alle abgebaut werden, ist ungewi\u00df. Denn ebenso wie erste Hersteller an kobaltfreien Batteriezellen arbeiten, k\u00f6nnten, so Wissenschaftler der Ludwig-Maximilians-Universit\u00e4t M\u00fcnchen (LMU), k\u00fcnftig Feststoffe die bisherigen Elektrolyt-L\u00f6sungen ersetzen. Sie rechnen mit Natrium-Ionen-Batterien, die in wenigen Jahren auf den Markt kommen k\u00f6nnten. Alternativen k\u00f6nnten aber auch Batterien auf der Basis von Magnesium, Calcium oder Aluminium sein.<\/p>\n<p>Wasser in den Wein sch\u00fcttet jedoch das Deutsche Institut f\u00fcr Wirtschaftsforschung (DIW). \u201eMetalle k\u00f6nnen sich in der globalen Energiewende aufgrund steigender Nachfrage als Engpa\u00dffaktor erweisen\u201c, warnt das Berliner Institut. Im Netto-Null-Emissionen-Szenario k\u00f6nnten Preise von wichtigen Metallen \u2013 Lihium steht dabei an der Spitze \u2013 \u201ef\u00fcr die Energiewende auf historische H\u00f6hepunkte steigen\u201c. Die Einnahmen von Metallproduzenten seien dann \u201e\u00e4hnlich hoch wie Einnahmen von \u00d6lproduzenten\u201c.<\/p>\n<p>Um die Preisanstiege zu begrenzen, sei eine \u201eentschiedene, global koordinierte Klimapolitik erforderlich, die mehr Planungssicherheit f\u00fcr Metallproduzenten schaffe\u201c, so die Empfehlung des DIW an die politisch Verantwortlichen.<br \/>\n&#8230; Alles vom 4.2.2022 bitte lesen in der JF 6\/22, Seite 12<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.junge-freiheit.de\">https:\/\/www.junge-freiheit.de<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home &gt;Natur &gt;Geologie &gt;Bergwerk &gt;Lithium Listenauswahl eines Beitrags: Bitte anklicken oder runterscrollen Die Hauptbegr\u00fcndung f\u00fcr den Ukraine-Krieg: Bodensch\u00e4tze\u00a0(20.2.2025) Lithium im Oberrheingraben und Erzgebirge (4.2.2022) &nbsp; Lithium im Oberrheingraben und Erzgebirge Dem Weltmarkt Paroli bieten Gr\u00fcn-Deutschlands Hoffnung: Das Lithiumdreieck im Oberrheingraben &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/geologie\/lithium\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":12944,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-98429","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/98429","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=98429"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/98429\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":131121,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/98429\/revisions\/131121"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/12944"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=98429"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}