{"id":97956,"date":"2022-01-28T15:14:56","date_gmt":"2022-01-28T14:14:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=97956"},"modified":"2026-04-24T21:40:00","modified_gmt":"2026-04-24T19:40:00","slug":"afrika-zusammenarbeit","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/afrika\/afrika-zusammenarbeit\/","title":{"rendered":"Afrika-Zusammenarbeit"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\">Home<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Global\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/\">Global<\/a>\u00a0\u00a0&gt;<a title=\"Afrika\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/afrika\/\">Afrika<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/entwicklungshilfe\/\">Entwicklungshilfe<\/a> &gt;Afrika-Zusammenarbeit<\/p>\n<div id=\"attachment_96332\" style=\"width: 649px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/schauinsland-muenstertal-stohren-nebel21nov11pan.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-96332\" class=\"size-full wp-image-96332\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/schauinsland-muenstertal-stohren-nebel21nov11pan.jpg\" alt=\"\" width=\"639\" height=\"284\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/schauinsland-muenstertal-stohren-nebel21nov11pan.jpg 639w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/schauinsland-muenstertal-stohren-nebel21nov11pan-180x80.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 639px) 100vw, 639px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-96332\" class=\"wp-caption-text\">Blick vom Schauinsland \u00fcber Stohren und M\u00fcnstertal ins neblige Rheintal 11\/2021<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): <span style=\"text-decoration: underline;\">Klicken<\/span> oder scrollen<\/em><\/li>\n<li>Ahmet Refii Dener zu Afrika: Deutschland zahlt, China investiert (24.4.2026)<\/li>\n<li>Europa beutet Afrika aus f\u00fcr seine Energiewende und Green Economy (15.6.2025)<\/li>\n<li>\u201e20.000 wilde Elefanten f\u00fcr Deutschland\u201c \u2013 Botswana w\u00fctend auf Umweltministerin Lemke (2.4.2024)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/benin-bronzen-an-afrika-privat\/\">Benin-Bronzen an Afrika privat<\/a> (7.5.2023)<\/li>\n<li>S\u00f6ren Sieg: \u201eOh, wie sch\u00f6n ist Afrika\u2026\u201d &#8211; rassistisch? (16.4.2023)<\/li>\n<li>Chinesische Medizin l\u00e4\u00dft Esel in Afrika rar werden (13.3.2022)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/afrika\/afrika-helfersyndom\/\">Volker Seitz: Fernstenliebe ist leichter als N\u00e4chstenliebe<\/a>\u00a0(3.2.2022)<\/li>\n<li>Dietmar Friedhoff: Denken wir Afrika (28.1.2022)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/afrika\/afrika-helfersyndom\/\">Afrika-Helfersyndom<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ahmet Refii Dener zu Afrika: Deutschland zahlt, China investiert<\/strong><br \/>\nW\u00e4hrend Deutschland das Geld f\u00fcr strukturlose Entwicklungshilfe zum Fenster rauswirft, kontrolliert China in Afrika mittlerweile die lebenswichtigen Infrastrukturknotenpunkte und Rohstoffquellen. Unsere Steuermilliarden \u00f6len am Ende die Logistikketten der Chinesen.<\/p>\n<p>Wenn es um lohnende Gesch\u00e4fte der Zukunft geht, zeigen Analysten seit Jahren reflexartig auf Afrika. Doch wer die Entwicklung auf dem Kontinent unvoreingenommen verfolgt, erkennt schnell: W\u00e4hrend viele Nationen dort vage Interessen bekunden, verfolgt einer einen eiskalten, effektiven Plan: China. Eine aktuelle Datenrecherche best\u00e4tigt das Bild eines Kontinents, der industriell l\u00e4ngst in der Hand Pekings ist, w\u00e4hrend Deutschland sich in einer Art pathologischen Geber-Neurose verliert.<\/p>\n<p>Lassen wir die anderen L\u00e4nder mal raus und nehmen Deutschland als (noch) Industrienation mit einem Hang zur Selbstaufgabe. Wir verteilen Geld punktuell in Vorhaben, die \u2013 wenn man sie zusammenfasst \u2013 kein strategisches Gesamtbild ergeben. Aktuell l\u00e4sst sich das wieder in S\u00fcdafrika beobachten: P\u00fcnktlich zur binationalen Kommission im April 2026 hat Berlin erneut den Geldbeutel ge\u00f6ffnet und Pretoria weitere 470 Millionen Euro an Finanzhilfen versprochen. Damit steigen die deutschen Zusagen f\u00fcr die dortige \u201eEnergiewende\u201c auf \u00fcber 2,6 Milliarden Euro. W\u00e4hrend Partner wie die USA l\u00e4ngst den Stecker bei diesen fragw\u00fcrdigen Projekten ziehen, spielt der deutsche Steuerzahler den ewigen Zahlmeister. Wo findet man auch sonst so einen Dummen, der das Geld seines Volkes so bedingungslos mit der Gie\u00dfkanne ausgibt?<\/p>\n<p>Hingegen China: Peking kontrolliert mittlerweile die lebenswichtigen Infrastrukturknotenpunkte und Rohstoffquellen. Die Zahlen sind erdr\u00fcckend: Zwischen 2000 und 2023 flossen rund 182 Milliarden Dollar an Krediten nach Afrika; 10.000 chinesische Firmen kontrollieren bereits 12 Prozent der gesamten Industrieproduktion des Kontinents. Gef\u00fchlt k\u00f6nnen die Afrikaner ohne den Einfluss Pekings im Hintergrund gar nicht mehr eigenst\u00e4ndig entscheiden.<\/p>\n<p>Die Chinesen haben das Rennen l\u00e4ngst gemacht<br \/>\nBlicken wir in die \u201echinesischen Ecken\u201c: In der Demokratischen Republik Kongo und Sambia kontrolliert China den Bergbausektor f\u00fcr Kupfer und Kobalt fast nach Belieben. In Nigeria und Angola flie\u00dfen Milliarden in \u00d6l und gigantische Schienennetze. In Simbabwe sichert man sich die Lithium-Vorkommen f\u00fcr die E-Mobilit\u00e4t von morgen, w\u00e4hrend chinesische Staatsunternehmen in 78 H\u00e4fen den Takt des Seehandels angeben. Sogar eigene \u201eInseln\u201c wurden geschaffen: In rund 25 Sonderwirtschaftszonen wird nach chinesischem Vorbild und mit chinesischer Technik f\u00fcr den Weltmarkt produziert.<br \/>\nIch m\u00f6chte nicht bestreiten, dass einige deutsche Multis an unserer Geber-Politik gut profitieren, aber das ist reine Geldschieberei in die Taschen bestimmter Unternehmen. Schaffen wir dadurch Arbeitspl\u00e4tze in Deutschland? Eher das Gegenteil ist der Fall. Was bringt es Deutschland an Mehrwert? Nichts. Wer dagegenhalten m\u00f6chte, findet immer Gr\u00fcnde, nur wenn man diese zu Ende f\u00fchrt, steht fest: Deutschland hat nichts davon. Wir bauen mit unseren Steuermilliarden die Infrastruktur aus, die am Ende die Logistikketten der Chinesen \u00f6lt.<br \/>\nStrategische Partnerschaften kann man in der Pfeife rauchen, wenn die Regierungen wechseln. Und selbst wenn sie funktionieren, wird man die chinesische Infrastruktur und deren Netzwerke immer mit einbinden m\u00fcssen. So funktioniert Afrika heute, und die Chinesen haben das Rennen l\u00e4ngst gemacht. Aus diesem Grunde ist der Geldfluss Deutschlands in dieser Form nicht mehr weiterzuf\u00fchren. Wir brauchen einen Not- und Krisenplan f\u00fcr unsere Afrika-Politik, denn man muss der Realit\u00e4t ins Auge blicken: Afrika ist an China verloren.<br \/>\n&#8230; Alles vom 24.4.2026 von Ahmet Refii Dener bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/afrika_deutschland_zahlt_china_investiert\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/afrika_deutschland_zahlt_china_investiert<\/a><br \/>\n.<br \/>\nAhmet Refii Dener, T\u00fcrkei-Kenner, Unternehmensberater, Jugend-Coach aus Unterfranken, der gegen betreutes Denken ist und deshalb bei Achgut.com schreibt. Mehr von ihm finden Sie auf seiner Facebookseite und bei Instagram. Weiterf\u00fchrende Links: <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/ARD1881\/\">https:\/\/www.facebook.com\/ARD1881\/<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/ahmetrefiidener\">https:\/\/www.instagram.com\/ahmetrefiidener<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Europa beutet Afrika aus f\u00fcr seine Energiewende und Green Economy<\/strong><br \/>\n<strong>Meloni: Der Rassismus des Fortschritts<\/strong><\/p>\n<p>Der Reichtum Afrikas an seltenen Erden, ohne die unsere \u201eneue \u00d6konomie\u201c nicht existieren kann, ist der Grund f\u00fcr die Begehrlichkeiten des Westens. Indem man den Export der afrikanischen Staaten kontrolliert, bedeutet das, Herrschaft \u00fcber diese Erden zu haben.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/italien\/\">Meloni<\/a>: \u201eNehmen wir zum Beispiel Niger, fr\u00fchere franz\u00f6sische Kolonie im Sahel, wo sich alle Migrantenstr\u00f6me von Zentralafrika nach Libyen kreuzen. Niger ist eines der L\u00e4nder mit den reichsten Uranvorkommen der Welt, dem Rohstoff, der f\u00fcr den Betrieb von Atomkraftwerken unverzichtbar ist. Seit 1957 bauen franz\u00f6sische Staatsunternehmen im Niger Uran ab. Noch heute kann die Regierung in Paris ein Drittel des nationalen Energiebedarfs dank des Urans aus Niger decken, w\u00e4hrend 80 % der nigrischen Bev\u00f6lkerung keinen Zugang zu elektrischer Energie haben. Dar\u00fcber hinaus trinkt man in den D\u00f6rfern, wo diese wertvolle Ressource gewonnen wird, radioaktives Wasser und bewirtschaftet Felder, die mit S\u00e4ure aus dem Bergbau verseucht sind. Niger hat die h\u00f6chste Analphabetenrate der Welt, nur 5 % der Bev\u00f6lkerung sind mit dem Internet verbunden, und die Lebenserwartung z\u00e4hlt zu den niedrigsten der Welt.\u201c<\/p>\n<p>Frage: Was hat die Entwicklungshilfe des Westens eigentlich getan, au\u00dfer den Entwicklungshelfern ein angenehmes Leben zu verschaffen?<br \/>\nW\u00e4hrend man im Westen \u00fcber \u201eEnergiewende\u201c und \u201eGreen Economy\u201c diskutiert, wird verschwiegen, dass ohne Afrika keines von beidem m\u00f6glich ist.<br \/>\n\u201eWie viele Menschen haben zum Beispiel jemals von Indium, Gallium, Cerium, Lanthan oder Promethium geh\u00f6rt? Das sind die sogenannten seltenen Metalle und Erden, die unerl\u00e4sslich sind f\u00fcr die Herstellung von Produkten der neuen Technologien, der wesentlichen Bestandteile der Green Economy \u2026 Und das Paradoxe ist, dass diese wertvollen nat\u00fcrlichen Rohstoffe, quasi das neue Erd\u00f6l, auch sein Ungl\u00fcck sind \u2026 Die Auspl\u00fcnderung der afrikanischen Ressourcen entzieht den V\u00f6lkern nicht nur ihren Reichtum, sondern f\u00fchrt auch zu weiterer W\u00fcstenbildung, sch\u00fcrt Stammeskonflikte, in die sich der islamische Fundamentalismus wie eine Schlange hineinschleicht, und verursacht Migrantenstr\u00f6me, die weder Afrika noch Europa guttun.\u201c<br \/>\nDie Frage nach den Entwicklungsgeldern k\u00f6nnte auch so beantwortet werden, dass damit die afrikanischen Politiker gekauft worden sind, die sich der Auspl\u00fcnderung dieses Kontinents nicht entgegenstellen, sondern sie beg\u00fcnstigen.<br \/>\nEuropa muss, wenn es eine Zukunft haben will, seine Haltung zu Afrika vollst\u00e4ndig \u00e4ndern, den Neokolonialismus beenden und eine echte Entwicklungszusammenarbeit entwickeln.<br \/>\n\u201eEin freies und wohlhabendes Afrika ist entscheidend f\u00fcr ein neues globales Gleichgewicht.\u201c<br \/>\n&#8230; Alles vom 15.6.2025 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/vera-lengsfeld.de\/2025\/06\/15\/meloni-der-rassismus-des-fortschritts\/\">https:\/\/vera-lengsfeld.de\/2025\/06\/15\/meloni-der-rassismus-des-fortschritts\/<\/a><\/p>\n<p><em>Giorgia Meloni: Ich bin Giorgia<\/em><br \/>\n<em>Mein Wurzeln, meine Vorstellungen<\/em><br \/>\n<em>Juni 2025, 384 Seiten, 26 Euro<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u201e20.000 wilde Elefanten f\u00fcr Deutschland\u201c \u2013 Botswana w\u00fctend auf Umweltministerin Lemke<\/strong><br \/>\nBoswanas Pr\u00e4sident Mokgweetsi Masisi hat gegen\u00fcber \u201eBild\u201c angek\u00fcndigt, Deutschland 20.000 Elefanten schenken zu wollen. Denn er ist sehr ver\u00e4rgert \u00fcber Deutschland \u2013 konkret Umweltministerin Steffi Lemke (Gr\u00fcne). Die will die Einfuhr von Jagdtroph\u00e4en aus Afrika beschr\u00e4nken und m\u00f6glichst ganz verbieten.<br \/>\nDass Lemke die Troph\u00e4en-Einfuhr verbieten wolle, f\u00f6rdere Armut und Wilderei, so Masisi. Au\u00dferdem sei Jagd ein Mittel, den Bestand zu steuern. Das Land leide nach jahrzehntelangem Artenschutz unter einer \u201e\u00dcberpopulation\u201c an Elefanten. Menschen w\u00fcrden von ihnen totgetrampelt, D\u00f6rfer verw\u00fcstet, Ernten zerst\u00f6rt.<br \/>\n\u201eEs ist sehr einfach, in Berlin zu sitzen und eine Meinung zu haben zu unseren Angelegenheiten in Botswana. Wir zahlen den Preis daf\u00fcr, dass wir diese Tiere f\u00fcr die Welt erhalten.\u201c Er m\u00f6chte, \u201edass Frau Lemke sich die Zeit nimmt, die Fakten und die Wissenschaft anzunehmen\u201c. Seinem Empfinden nach w\u00fcrden die Gr\u00fcnen auf Botswana \u201emit Verachtung\u201c schauen, seien \u201eFundamentalisten, die aus Ideologie handeln\u201c.<br \/>\n&#8230; Alles vom 2.4.2024 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article250834540\/Botswana-will-Deutschland-20-000-Elefanten-schenken.html\">https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article250834540\/Botswana-will-Deutschland-20-000-Elefanten-schenken.html<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>S\u00f6ren Sieg: \u201eOh, wie sch\u00f6n ist Afrika\u2026\u201d &#8211; rassistisch?<\/strong><br \/>\nIm Acta-Notat vom 8. Februar verwies ich auf einen FAZ-Artikel, den der Autor S\u00f6ren Sieg in eigener Sache verfasst hatte (<a href=\"https:\/\/www.klonovsky.de\/2023\/02\/8-februar-2023\/\">https:\/\/www.klonovsky.de\/2023\/02\/8-februar-2023\/<\/a> etwas scrollen). Er beschrieb darin, wie sein Buch \u201eOh, wie sch\u00f6n ist Afrika \u2026\u201d die postkoloniale Lektoratszensur, \u201eSensitivity Reading\u201c genannt, u\u0308berstanden habe. Die \u201erassismuskritische\u201d Lektorin hatte zuvor in seinem Manuskript gestrichen und umformuliert, wie es kein k\u00f6niglicher Zensor jemals gewagt h\u00e4tte.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nWorum geht es? S\u00f6ren Sieg, S\u00e4nger, Komponist, Musikant und Autor, schildert im Buch seine Reiseerlebnisse in sechs afrikanischen L\u00e4ndern (\u00c4thiopien, Uganda, Kenia, Tansania, S\u00fcdafrika und Ghana). Die Art und Weise seiner Touristik nennt sich \u201eCouchsurfing\u201d, das ist so etwas wie Airbnb f\u00fcr Anspruchslose oder eben Abenteuerlustige.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nAfrika sei der uns fremdeste Kontinent, schreibt der von dieser Fremdheit so faszinierte Autor. Die f\u00fcnf gro\u00dfen Weltzivilisationen \u2013 Europa, Arabien, Persien, Indien, China \u2013 h\u00e4tten sich seit Jahrtausenden ausgetauscht und gegenseitig befruchtet. \u201eNur eine Ecke der Welt war davon komplett abgeschnitten: das Afrika s\u00fcdlich der Sahara. Keine Schrift, keine Malerei, keine Architektur, keine Epen, keine heiligen Schriften, keine Philosophen, keine Technologie.\u201d Andererseits, zitiert er einen in Daressalam lebenden Inder namens Sandeep, \u201ewieso reden wir immer von Armut? Wie definieren wir \u00fcberhaupt Armut? Weil jemand in einer H\u00fctte auf dem Dorf lebt, ohne Strom und flie\u00dfendes Wasser, ist er arm? Wenn er aber doch umgeben ist von seiner Frau, seinen Kindern, seinen Ziegen und K\u00fchen, seinem Tribe, seiner Gemeinde \u2013 wieso nennen wir ihn arm? Er ist nicht arm. Wir definieren nur, dass er arm ist.\u201d<br \/>\nDas mag nett klingen, aber dass Afrika arm ist, definieren nicht \u201ewir\u201d, sondern die Millionen, die \u00fcber das Mare nostrum nach Europa dr\u00e4ngen bzw. daf\u00fcr bereitstehen. Afrika, das hei\u00dft \u2013 und Sieg beschreibt es ausf\u00fchrlich \u2013 Korruption, endlose Slums, Wellblechh\u00fctten, Tribalismus (die innerafrikanische Form des Rassismus), Voodoo, Dreck, M\u00fcll, Insekten, katastrophale Sanit\u00e4ranlagen, Autos, die schon vor 30 Jahren durch den T\u00dcV gefallen w\u00e4ren, Kriminalit\u00e4t, sexuelle Gewalt, Gewalt gegen Frauen, Staatsgewalt, \u00fcberhaupt Gewalt, Homosexuellenfeindlichkeit, V\u00e4ter, die ihre Familien verlassen und den Frauen keinen Cent zahlen, Hitze, Staub, Bettelei, Unverbindlichkeit, habituelles L\u00fcgen, und kaum etwas funktioniert. Aber zugleich Lebensfreude, Optimismus, lachende Menschen, Scharen von Kindern, Frauen in langen, farbenpr\u00e4chtigen Kleidern, kleine, meist hinter Mauern und Stacheldraht verborgene Oasen von Reichtum und architektonischer Sch\u00f6nheit, Musik, Tanz, Sex, Freiheit, grandiose Landschaften und eine alle westlichen Vorstellungen \u00fcbertreffende F\u00fclle der Vegetation. Und Zeit! Mitunter hat es den Eindruck, als bes\u00e4\u00dfe Afrika mehr Zeit als der Westen Geld (die Kehrseite ist, dass es keine verbindlichen Termine gibt). Au\u00dferdem Gottesdienste mit Ges\u00e4ngen, die dem Touristen die Tr\u00e4nen in die Augen treiben.<br \/>\n&#8230;.<br \/>\nKehren wir zur\u00fcck zur sensitiven Korrekturleserin im Goldmann-Verlag, der \u00fcbrigens zum Bertelsmann-Konzern und zur Penguin Random House-Verlagsgruppe geh\u00f6rt, und versetzen wir uns in ihr Dilemma. Vor ihr liegt ein Buch, das sich realer afrikanischer Akteure bedient, um die afrikanische Realit\u00e4t so zu beschreiben, wie sie ist \u2013 statt wie sie sein sollte \u2013, und das weder Afrikakitsch noch Verantwortungsschwulst verbreitet, noch Wei\u00dfenkritik \u00fcbt, noch die Kolonialschuld anklagt. Die Maid erkennt sofort die Gefahr und schreibt an den Autor: <em><strong>\u201eSie reproduzieren kolonial-rassistische Machtstrukturen!\u201d Perfiderweise ist es aber gar nicht der Autor, der das tut, sondern es sind die Einheimischen, die er trifft<\/strong><\/em> und zitiert und die st\u00e4ndig unverzeihliche Sachen sagen, was, wenn man es schon nicht mehr r\u00fcckg\u00e4ngig machen kann, sich zumindest nicht wiederholen darf. Was wissen denn irgendwelche noch nicht zur Wokeness bekehrten Bimbos von Afrika? Das w\u00e4re ja so, als \u00fcberlie\u00dfe man den Ossis die Beurteilung des Sozialismus!<br \/>\n&#8230; Alles vom 16.4.2023 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.klonovsky.de\/2023\/04\/16-april-2023\/\">https:\/\/www.klonovsky.de\/2023\/04\/16-april-2023\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<em>S\u00f6ren Sieg: \u201eOh, wie sch\u00f6n ist Afrika\u2026\u201d, <\/em><br \/>\n<em>M\u00fcnchen 2022, 318 S., 16 Euro<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Chinesische Medizin l\u00e4\u00dft Esel in Afrika rar werden<\/strong><br \/>\nDie Chinesen und ihre traditionelle Medizin (TCM) bef\u00f6rdern \u00fcberall auf der Welt Schmuggel und Handel mit oft seltenen Arten. Jetzt werden in Afrika sogar die Esel knapp, denn ihre Haut soll besondere Kr\u00e4fte besitzen.<br \/>\nBBC World meldete am 11. M\u00e4rz 2022, dass der nigerianische Zoll im nordwestlichen Bundesstaat Kebbi nahe der Grenze zu Niger 1.390 S\u00e4cke mit Eselsfleisch beschlagnahmt hat. Nach ersten Ermittlungen wurden etwa 1.000 Esel geschlachtet und ihr Fleisch in S\u00e4cke verpackt. In Nigeria ist der Handel mit get\u00f6teten Eseln illegal.<br \/>\nDie Eselspreise in Afrika explodieren, seit chinesische Aufk\u00e4ufer mehr als 1.000 Euro f\u00fcr die Haut eines Esels bezahlen. Die hohe Nachfrage hat die Eselsbest\u00e4nde in Afrika stark schrumpfen lassen. China importiert aus Afrika Eselshaut f\u00fcr die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM). Das Fleisch geht nach Vietnam. Aus Eselshaut wird schwarze Gelatine (E Jiao \/ Ejiao) gewonnen. Sie soll bei Unfruchtbarkeit, Schlaflosigkeit, Schwindel, Husten und Verbesserung der Blutzirkulation helfen, au\u00dferdem die Hautalterung verhindern und gilt au\u00dferdem als Potenzmittel. Die Gelatine wird durch Auskochen und Eindicken der frischen oder getrockneten Eselshaut gewonnen. Sie wird in Tafeln, die an Tafeln Schokolade erinnern, vermarktet.<\/p>\n<p>Esel fehlen als Last- und Zugtiere<br \/>\nDie Tierschutzorganisation Donkey Sanctuary aus Gro\u00dfbritannien berichtet, dass der Bedarf an Tierh\u00e4uten stetig steigt. Ein Kilo E Jiao w\u00fcrde etwa 350 Euro kosten. Nigeria, Senegal, Mali, Burkina Faso, Niger, Botswana und \u00c4thiopien haben den Export von Eselsh\u00e4uten verboten, um ihre Landbev\u00f6lkerung zu sch\u00fctzen. Der Exportboom lie\u00df die Preise f\u00fcr Esel um ein Vielfaches steigen, so dass sich viele Bauern diese Tiere nicht mehr leisten konnten. Eselsdiebstahl ist ein lukratives Gesch\u00e4ft geworden.<br \/>\nAfrikaner nutzen aber Esel f\u00fcr den Transport von Menschen und Waren. Der Alltag ist durch den Verlust von Eseln stark eingeschr\u00e4nkt. Die Bauern sind wirtschaftlich auf die Tiere angewiesen. Viele Z\u00fcchter verlegten sich auf Eselszucht, statt wie bisher Ziegen und Schafe zu z\u00fcchten. In Burkina Faso waren zuvor 45.000 Esel und im Niger 80.000 in nur sechs Monaten geschlachtet worden. In Kenia und S\u00fcdafrika reagierten Z\u00fcchter inzwischen auf den Nachfrageboom aus Fernost. Jedes Jahr produziert China etwa 5.000 Tonnen E Jiao, daf\u00fcr werden etwa vier Millionen H\u00e4ute ben\u00f6tigt.<br \/>\n.<br \/>\n<em>Volker Seitz war von 1965 bis 2008 in verschiedenen Funktionen f\u00fcr das deutsche Ausw\u00e4rtige Amt t\u00e4tig, zuletzt als Botschafter in Kamerun, der Zentralafrikanischen Republik und \u00c4quatorialguinea mit Sitz in Jaunde. Er geh\u00f6rt zum Initiativ-Kreis des Bonner Aufrufs zur Reform der Entwicklungshilfe und ist Autor des Bestsellers \u201eAfrika wird armregiert\u201c. Die aktualisierte und erweiterte 11. Auflage erschien am 18. M\u00e4rz 2021. Volker Seitz publiziert regelm\u00e4\u00dfig zu afrikanischen Themen und h\u00e4lt Vortr\u00e4ge (z.B. \u201eWas sagen eigentlich die Afrikaner\u201c, ein Afrika-ABC in Zitaten).<\/em><br \/>\n&#8230; Alles vom 13.3.2022 von Volker Seitz bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/warum_in_afrika_ploetzlich_die_esel_rar_werden\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/warum_in_afrika_ploetzlich_die_esel_rar_werden<\/a><\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>Dietmar Friedhoff: Denken wir Afrika<\/strong><br \/>\nWer heute an Afrika, insbesondere an Subsahara-Afrika, denkt, hat vor allem die dortigen Krisenerscheinungen vor Augen, die nie so schlimm waren wie heute \u2013 Hunger, B\u00fcrgerkrieg, Korruption, fragile und gescheiterte Staaten. Diese Sichtweise ist richtig und vor allem unter Patrioten weit verbreitet. Ebenso oft st\u00f6\u00dft man jedoch auf die Haltung: \u201eWas geht uns Afrika an? Haben wir nicht genug eigene Probleme?\u201c \u2013 Wer so denkt, verkennt die ungeheuren Potentiale Afrikas, den Rohstoff-, Identit\u00e4ts- und Kulturreichtum, auf den die Afrikaner zurecht stolz sind und der Afrika zu einem Chancen-Kontinent macht \u2013 gerade f\u00fcr Europa.<\/p>\n<p>Die prim\u00e4re Ursache f\u00fcr die Krisen und Konflikte, die unser Afrika-Bild pr\u00e4gen, wird dabei vom linksgr\u00fcnen Mainstream konsequent ausgeblendet. Wir m\u00fcssen sie umso klarer benennen: Die Probleme des Kontinents ergeben sich aus der explosiven Demographie, der ungebremsten Bev\u00f6lkerungszunahme, die auch f\u00fcr uns zur Schicksalsfrage werden wird. Die Kinderweltbev\u00f6lkerung hat sich in den letzten 80 Jahren verschoben: Prognosen zufolge werden im Jahr 2040 nicht weniger als 40 Prozent aller Kinder in Afrika geboren werden.<br \/>\nAngesichts dieser Perspektive muss eines klar sein: Wenn wir die zu erwartenden Migrationsbewegungen nach Europa verhindern wollen, muss das Leben f\u00fcr die Afrikaner in Afrika lebenswerter werden. Das geht nur durch den wirtschaftlichen Aufbau, die infrastrukturelle Erschlie\u00dfung, die Industrialisierung und Elektrifizierung des Kontinents \u2013 Ziele, die auch von den Afrikanern selbst angestrebt und vorangetrieben werden. Schaut man sich jedoch an, was die westliche Entwicklungshilfe in den vergangenen 60 Jahren dazu beigetragen hat, die Lebensqualit\u00e4t in den afrikanischen L\u00e4ndern zu verbessern, packt man sich mitunter an den Kopf: Wir Deutschen stellen Inklusionstoiletten f\u00fcr Rollstuhlfahrer in die W\u00fcste des Tschad (wo weit und breit niemand ist, der sie benutzen k\u00f6nnte), wir finanzieren klima-neutrale Moscheen in Marokko unter Verwendung von quecksilberhaltigen Energiesparlampen, f\u00fcr die es dort keinerlei Entsorgungskonzepte gibt, und wir bauen Schulen und Spielpl\u00e4tze, die binnen k\u00fcrzester Zeit verm\u00fcllen und verfallen, weil die ans\u00e4ssige Bev\u00f6lkerung kein Bewusstsein f\u00fcr deren Erhalt hat und keine Verantwortung f\u00fcr sie \u00fcbernimmt.<\/p>\n<p>Unsere Entwicklungshilfe ist bis ins Detail durchideologisiert und gekennzeichnet von einem Bevormundungswahn, der mit wirtschaftlichem Kalk\u00fcl oft Hand in Hand geht. Ex-Diplomat Volker Seitz, der wohl prominenteste Kritiker der Entwicklungshilfe im deutschsprachigen Raum, brachte es auf den Punkt, als er \u2013 am 22.10.2019 auf dem Blog Achse des Guten \u2013 schrieb, Entwicklungshilfe bewirke in der Regel das Gegenteil dessen, was sie eigentlich erreichen will. Sie f\u00fchre zu einer \u201eKultur der Abh\u00e4ngigkeit\u201c. \u201eEin nachhaltiger Entwicklungsprozess kann nur von innen heraus gestaltet werden. Wir k\u00f6nnen (\u2026) Afrika nicht von au\u00dfen retten.\u201c<br \/>\nhttps:\/\/www.achgut.com\/artikel\/die_verlogene_botschaft_der_deutschen_entwicklungshilfe<\/p>\n<p>Genau deswegen ist es \u00fcberf\u00e4llig, der Entwicklungshilfeindustrie, die vor allem sich selbst ern\u00e4hrt, den finanziellen Boden zu entziehen. Stattdessen m\u00fcssen wir eine wirtschaftliche Zusammenarbeit mit den afrikanischen Staaten auf bilateraler Ebene und auf Augenh\u00f6he anstreben: Handel statt Almosen, lautet die Devise. Insbesondere muss es darum gehen, Wertsch\u00f6pfung vor Ort \u2013 in Afrika f\u00fcr Afrika \u2013 zu erm\u00f6glich, um einerseits den Irrsinn des Welthandels einzud\u00e4mmen, andererseits die Entstehung eines afrikanischen Mittelstandes zu f\u00f6rdern. Dabei kommt der Frauenbildung besondere Bedeutung zu, da Frauen den Motor des gesellschaftlichen Fortschritts darstellen und \u2013 so die einschl\u00e4gige Erfahrung \u2013 umso weniger Kinder geb\u00e4ren, je h\u00f6her ihr Bildungsstand ist.<\/p>\n<p>Bislang ist es vor allem die Volksrepublik China, die sich als m\u00e4chtiger Partner des post-kolonialen Afrikas profiliert und inszeniert, bei den Afrikanern aber auch immer mehr Skepsis hervorruft, da die Chinesen die Durchf\u00fchrung gigantischer Infrastruktur-Programme mit der Verfolgung eigener geostrategischer Ziele und der r\u00fccksichtslosen Ausbeutung von Rohstoffen verbinden. F\u00fcr uns Deutsche und Europ\u00e4er, die wir mit Chinas Wirtschaftsmacht nicht konkurrieren k\u00f6nnen, stellt sich daher zunehmend die Frage, was wir den Afrikanern \u00fcberhaupt anbieten k\u00f6nnen. Aus meiner Sicht kommen an dieser Stelle unsere hohen Qualit\u00e4tsstandards ins Spiel, unsere sprichw\u00f6rtlich gewordene Gr\u00fcndlichkeit und Expertise, aber auch das deutsche Handwerk, das \u2013 verbunden mit dem zugrundeliegenden Arbeitsethos \u2013 ein Exportschlager sein k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Hierbei spielt auch die Wertevermittlung eine Rolle, die nur durch selbstbewusstes Auftreten vor Ort erreicht werden kann: Denn die Wirtschaftsmacht Deutschland verdankt ihren Erfolg ja gerade ihrem einstmals hervorragenden Bildungssystem sowie bestimmten Werten und Tugenden, von denen auch andere profitieren k\u00f6nnen, wenn sie es denn wollen. Durch Vermittlung dieser Werte und Tugenden (Flei\u00df, P\u00fcnktlichkeit, Ordnung usw.) k\u00f6nnen wir einen Beitrag zur Selbstentwicklung Afrikas leisten, das hei\u00dft zur F\u00f6rderung der Selbsthilfe, der Selbstverantwortung und des Selbstmanagements. Gleichzeitig darf man nicht aus den Augen verlieren, dass eine zukunftsf\u00e4hige Zusammenarbeit immer zu beiderseitigem Nutzen angelegt sein muss. Unsere \u00fcber das Wirtschaftliche hinausgehenden Interessen und Ziele m\u00fcssen dabei klar definiert sein: einerseits Begrenzung des Bev\u00f6lkerungswachstums, andererseits Eind\u00e4mmung der Migration nach Europa.<\/p>\n<p>Damit w\u00e4re schon viel gewonnen. Ein prosperierendes Afrika aber k\u00f6nnte Deutschland dar\u00fcber hinaus ein neues Wirtschaftswunder bescheren, insbesondere der deutschen Automobil-Industrie, dem Maschinenbau und der Energie- und Umwelttechnik. Dazu freilich ist es n\u00f6tig, jetzt die Initiative zu ergreifen und zu handeln, bevor das chinesische Gewicht in Afrika zu gro\u00df wird, um uns noch Raum zu lassen.<br \/>\n28.2.2022, Dietmar Friedhoff<\/p>\n<p><em>Dietmar Friedhoff: \u201eDenken wir Afrika\u201c, 127 Seiten, ISBN 978-3-87336-721-0, Klappenbroschur, DIN A5, Preis: 16,80 Euro<\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.denken-wir-afrika.de\/\">https:\/\/www.denken-wir-afrika.de\/<\/a><\/p>\n<p>Podcast zum Buch:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/podcast.dietmar-friedhoff.de\/episode-6-dietmar-friedhoffs-buch-denken-wir-afrika\/\">https:\/\/podcast.dietmar-friedhoff.de\/episode-6-dietmar-friedhoffs-buch-denken-wir-afrika\/<\/a><\/p>\n<p><em>Dietmar Friedhoff, geboren 1966 in Hagen (Westfalen), verheiratet, drei Kinder. Seit 2017 sitzt Friedhoff f\u00fcr die AfD im Deutschen Bundestag und ist u.a. deren afrikapolitischer Sprecher. 2021 ver\u00f6ffentlichte er im GHV-Verlag das Buch Denken wir Afrika. Es enth\u00e4lt nicht nur eine Abrechnung mit 60 Jahren fehlgeleiteter deutscher und westlicher Entwicklungshilfepolitik, sondern auch eine konservative Grundsatzstrategie zur Selbstentwicklung unseres Nachbarkontinents<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home\u00a0&gt;Global\u00a0\u00a0&gt;Afrika &gt;Entwicklungshilfe &gt;Afrika-Zusammenarbeit Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): Klicken oder scrollen Ahmet Refii Dener zu Afrika: Deutschland zahlt, China investiert (24.4.2026) Europa beutet Afrika aus f\u00fcr seine Energiewende und Green Economy (15.6.2025) \u201e20.000 wilde Elefanten f\u00fcr Deutschland\u201c \u2013 Botswana w\u00fctend &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/afrika\/afrika-zusammenarbeit\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":29664,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-97956","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/97956","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=97956"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/97956\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":148233,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/97956\/revisions\/148233"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/29664"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=97956"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}