{"id":96740,"date":"2021-12-14T18:15:07","date_gmt":"2021-12-14T17:15:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=96740"},"modified":"2025-07-24T13:26:51","modified_gmt":"2025-07-24T11:26:51","slug":"natur-defizit","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/natur-defizit\/","title":{"rendered":"Natur-Defizit"},"content":{"rendered":"<p>Home &gt;<a title=\"Natur\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/\">Natur<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Flora\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/flora\/\">Flora<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Garten\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/garten\/\">Garten<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Landwirt\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/landwirt\/\">Landwirt<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/biodiversitaet\/\">Biodiversitaet<\/a> &gt;Natur-Defizit<\/p>\n<div id=\"attachment_95671\" style=\"width: 647px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-95671\" class=\"size-full wp-image-95671\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/herbst-stare-weinberg211027-pan.jpg\" alt=\"\" width=\"637\" height=\"347\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/herbst-stare-weinberg211027-pan.jpg 637w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/herbst-stare-weinberg211027-pan-180x98.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 637px) 100vw, 637px\" \/><p id=\"caption-attachment-95671\" class=\"wp-caption-text\">Stare vor dem Abflug \u00fcber dem Weinberg bei Freiburg Ende Oktober 2021<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/artensterben\/\">Lerchen-Sterben und Vogelsterben in Deutschland<\/a>\u00a0(23.7.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/landwirt\/acker\/\">So wollen Landwirte mehr Artenvielfalt auf den Acker bringen<\/a>\u00a0(27.10.2023)<\/li>\n<li>Unser Natur-Defizit-Syndrom &#8211; Schulkenntnisse schwinden (10.12.2021)<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/landwirt\/acker\/\">Acker<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Ausgleichsflaeche\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/boden\/ausgleichsflaeche\/\">Ausgleichsfl\u00e4chen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/biodiversitaet\/\">Biodiversitaet<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Boden\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/boden\/\">Boden<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Ernaehrung\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/ernaehrung\/\">Ern\u00e4hrung<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Flora\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/flora\/\">Flora<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Forst\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/wald\/forst\/\">Forst<\/a>\u00b4<\/li>\n<li><a title=\"Garten\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/garten\/\">Garten<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Gentechnik\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/gentechnik\/\">Gentechnik<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Heilkraeuter\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/gesund\/heilkraeuter\/\">Heilkr\u00e4uter<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Klima\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/klima\/\">Klima<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Landschaft\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/landschaft\/\">Landschaft<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Landwirt\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/landwirt\/\">Landwirtschaft<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Naturschutz\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/naturschutz\/\">Naturschutz<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/naturschutz\/naturzerstoerung\/\">Naturzerst\u00f6rung<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Oeko\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/landwirt\/oeko\/\">Oekologie<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Tiere\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/tiere\/\">Tiere<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Umwelt\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/umwelt\/\">Umwelt<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Wald\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/wald\/\">Wald<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Wiese\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/landwirt\/wiese\/\">Wiese<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Unser Natur-Defizit-Syndrom<\/strong><br \/>\n<strong>Ohne profunde Schulkenntnisse schwindet das Interesse an der Erhaltung von Artenvielfalt<\/strong><br \/>\nvpn Bernd Seiffert<br \/>\nZum Thema Artenvielfalt zun\u00e4chst die gute Nachricht. Sie wird \u00fcberbracht von Joel Methorst, der an der Helmut-Schmidt-Universit\u00e4t in Hamburg \u00d6konometrie-Vorlesungen h\u00e4lt. Der Umweltforscher hat am Frankfurter Senckenberg Biodiversit\u00e4t und Klima Forschungszentrum (SBiK-F) in zwei Studien den Einflu\u00df der Natur auf das menschliche Wohlergehen untersucht. Und verk\u00fcndet zusammen mit Kollegen an den Universit\u00e4ten Halle und Kiel die frohe Botschaft: \u201eBiodiversit\u00e4t macht gl\u00fccklich!\u201c (Senckenberg, 7\/21). In ihrer deutschlandweiten Studie fanden die Wissenschaftler heraus, da\u00df Menschen, die in Landkreisen mit einer h\u00f6heren Artenvielfalt von Pflanzen und V\u00f6geln leben, bei besserer mentaler Gesundheit sind.<br \/>\nDamit best\u00e4tigt der Wirtschaftswissenschaftler Methorst britische Arbeiten aus den 1990ern, denen zufolge Aufenthalte in artenreicher Natur Stre\u00df abbauen und die F\u00e4higkeit zur Aufmerksamkeit wiederherstellen. Ein \u00e4hnliches Bild zeigte sich nach der Auswertung der Daten von 26.000 befragten Europ\u00e4ern, f\u00fcr die speziell eine reiche Vogelfauna in ihrem unmittelbaren Umfeld die Lebenszufriedenheit steigert. Zus\u00e4tzlich wurde bei diesen Probanden ermittelt, wie hoch ihr Vielfalts-Erlebnis im Vergleich zum pers\u00f6nlichen Einkommen zu veranschlagen ist: Vierzehn zus\u00e4tzliche Vogelarten in naher Nachbarschaft \u201emachen mindestens genauso gl\u00fccklich wie \u2013 ein europ\u00e4isches Durchschnittseinkommen von 1.237 Euro zugrunde gelegt \u2013 exakt 124 Euro monatlich mehr auf dem Gehaltskonto\u201c.<\/p>\n<p>Diese die Gesundheitsvorsorge und Gesunderhaltung einer Gesellschaft beg\u00fcnstigenden Effekte w\u00fcrden allerdings in \u00f6konomisch relevanter Form nur erzielt, wenn Menschen \u00fcberhaupt in der Lage seien, artenreiche und artenarme Biotope zu unterscheiden. In welchem Ausma\u00df diese Wahrnehmungsf\u00e4higkeit bei der Bev\u00f6lkerung westlicher, naturferner, verst\u00e4dterter Industrienationen noch vorhanden ist, dar\u00fcber gehen die Ansichten der \u00e4lteren Forschung zwar auseinander, aber Einigkeit besteht zumindest in der Einsch\u00e4tzung des langfristigen Trends, wonach <em><strong>die Entfremdung von der Natur inzwischen so weit fortgeschritten ist, da\u00df Artenkenntnis nicht mehr zum Allgemeinwissen geh\u00f6rt.<\/strong><\/em><br \/>\nDamit k\u00f6nnte der dramatische globale Verlust an biologischer Vielfalt, so wie ihn zuletzt 2019 der Bericht des Weltbiodiversit\u00e4tsrates dokumentierte, als solcher von der Masse der B\u00fcrger gar nicht mehr empfunden und von ihnen also nicht in politischen Widerstand gegen den Artenschwund umgesetzt werden.<br \/>\nMethorsts Bef\u00fcrchtung, die Biodiversit\u00e4t nehme rapide ab, weil immer mehr Menschen aus blanker Unkenntnis nicht f\u00e4hig seien, sich f\u00fcr sie zu engagieren, wird \u2013 und das ist die schlechte Nachricht \u2013 durch Petra Lindemann-Matthies\u2019 aktuelle Bestandsaufnahme der Vermittlung von Artenkenntnis an bundesdeutschen Schulen untermauert (Natur und Landschaft, 8\/21). Die Biologieprofessorin an der PH Karlsruhe hat zusammen mit Martin Remmele vom Institut f\u00fcr Biologie und Schulgartenentwicklung die Bildungspl\u00e4ne der 16 Bundesl\u00e4nder daraufhin gepr\u00fcft, in welchem Umfang und mit welcher Intensit\u00e4t der Unterricht das Verst\u00e4ndnis von Artenvielfalt f\u00f6rdert. Wie Methorst wirft auch Lindemann-Matthies dabei einen vergleichenden Seitenblick auf britische, aber auch auf \u00e4ltere deutsche und schweizerische Studien.<\/p>\n<p>Das Kennenlernen von Pflanzen und Tieren im Unterricht fehlt<br \/>\nIn der Schweiz nahmen Kinder 2002 auf ihrem Schulweg nur f\u00fcnf Pflanzen- und sechs Tierarten wahr, wobei es sich vorwiegend um Garten- und Zierpflanzen sowie Haustiere handelte. Als britische Jugendliche gymnasialer Abschlu\u00dfklassen 2005 gebeten wurden, zehn h\u00e4ufige einheimische Pflanzenarten mit ihrem Popul\u00e4rnamen (Primel, Veilchen) anzusprechen, war niemand in der Lage, die Aufgabe vollst\u00e4ndig zu bew\u00e4ltigen, und erschreckende 70 Prozent von ihnen wu\u00dften nur ein bis zwei Pflanzen korrekt zu benennen. Ebenso niederschmetternd fielen in den drei L\u00e4ndern zwischen 2005 und 2020 durchgef\u00fchrte Tests aus, die das Wissen um heimische Vogelarten pr\u00fcften. Nicht zu reden von der blamablen Bilanz der Vogel-PISA-Studie von 2018.<\/p>\n<p>Angemessen reagiert h\u00e4tten Schulverwaltungen, Didaktiker und Politiker auf dieses \u201eNatur-Defizit-Syndrom\u201c nicht.<br \/>\nSeit Jahrzehnten ist der anhand von \u201eBestimmungsb\u00fcchern\u201c erteilte Unterricht in Taxonomie (Systematik von Art, Gattung oder Familie von Lebewesen), einst im Zentrum des Biologieunterrichts stehend, in vielen L\u00e4ndern der Welt r\u00fcckl\u00e4ufig. Ein Mi\u00dfstand, \u00fcber den man erst in j\u00fcngster Zeit, unter dem Druck des sich beschleunigenden Artenschwundes, wieder eifriger diskutiere. Und blicke man auf die Universit\u00e4ten, die k\u00fcnftige Biologielehrer ausbilden, liegen dort die Schwerpunkte auf Molekularbiologie und Gentechnik.<br \/>\nDas habe zum Abbau von Lehrst\u00fchlen mit freiland\u00f6kologischer, taxonomischer und biogeographischer Ausrichtung gef\u00fchrt. Mit der Folge, da\u00df es heute ein unzureichendes Angebot von Bestimmungskursen und Freilandpraktika gebe, so da\u00df schon Biologiestudenten \u201eoftmals nur eine geringe Artenkenntnis\u201c, vage Vorstellungen von biologischer Vielfalt sowie wenig Selbstvertrauen h\u00e4tten, einschl\u00e4gige Themen in ihrem sp\u00e4teren Unterricht zu behandeln. Sukzessive w\u00fcrden daher nicht nur die Artenkenntnisse der Sch\u00fcler, sondern auch deren Erwartungen an die sie umgebende biologische Vielfalt stetig abnehmen.<\/p>\n<p>Der Fischereibiologe Daniel Pauly wies 1995 als erster auf dieses \u201eshifting baseline syndrome\u201c hin. Demnach orientieren sich Menschen nur an Informationen, die ihnen innerhalb ihres Generationen-Horizonts zur Verf\u00fcgung stehen. So seien sich von Pauly befragte junge Fischer nicht bewu\u00dft gewesen, da\u00df das, was ihnen an Artenvielfalt und Fangertrag als \u201eviel\u201c erscheine, f\u00fcr ihre V\u00e4ter k\u00fcmmerlich \u201ewenig\u201c gewesen sein d\u00fcrfte.<br \/>\nUm Menschen f\u00fcr einen f\u00fcrsorglichen und sch\u00fctzenden Umgang mit der Natur zu sensibilisieren, m\u00fc\u00dften sie fr\u00fch lernen, biologische Vielfalt zu verstehen. Denn nur profundes Wissen \u00fcber die Natur motiviere zum Einsatz f\u00fcr die Bewahrung der Artenvielfalt.<br \/>\nDazu geh\u00f6rten au\u00dfer Artenkenntnis elementare Kenntnisse \u00fcber Lebensweise, \u00d6kologie und den Lebensraum von Organismen. Darauf bereitet der Biologieunterricht in der 5. und 6. Klasse, wo der Schwerpunkt der Vermittlung liegen sollte, jedoch eher schlecht vor. Wie an den Bildungspl\u00e4nen der L\u00e4nder abzulesen sei, die allgemein das \u201eKennenlernen von Pflanzen\u201c als Lernziel fixieren, aber keine einzige Pflanzenart mit ihrem umgangssprachlichen oder wissenschaftlichen Namen auff\u00fchren.<\/p>\n<p>Beim \u201eKennenlernen von Tieren\u201c sehe es nicht besser aus. Der Vorschlag konkretisiere sich allein bei Wirbellosen (Spinnen, Schnecken, W\u00fcrmer). Ansonsten bleibe unklar, welche Tiere zu behandeln sind. Als fragw\u00fcrdig erweise sich zudem die nachdr\u00fcckliche empfohlene Ersetzung des Lernorts Naturlandschaft durch Smartphones und Bestimmungsapps wie Flora Incognita. Spreche doch einiges f\u00fcr die Vermutung, \u201eda\u00df das Servieren quasi \u2018auf dem Tablet(t)\u2019\u201c nicht die Neugier wecke, mehr \u00fcber Pflanzen und Tiere zu erfahren und deren spezifische Eigenschaften zu erforschen.<br \/>\n10.12.2021, &#8222;Unser Natur-Defizit-Syndrom&#8220;, JF 50\/21, Seite 26<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.natur-und-landschaft.de\">https:\/\/www.natur-und-landschaft.de<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.senckenberg.de\">https:\/\/www.senckenberg.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home &gt;Natur\u00a0&gt;Flora\u00a0&gt;Garten\u00a0&gt;Landwirt &gt;Biodiversitaet &gt;Natur-Defizit Lerchen-Sterben und Vogelsterben in Deutschland\u00a0(23.7.2025) So wollen Landwirte mehr Artenvielfalt auf den Acker bringen\u00a0(27.10.2023) Unser Natur-Defizit-Syndrom &#8211; Schulkenntnisse schwinden (10.12.2021) Acker Ausgleichsfl\u00e4chen Biodiversitaet Boden Ern\u00e4hrung Flora Forst\u00b4 Garten Gentechnik Heilkr\u00e4uter Klima Landschaft Landwirtschaft Naturschutz Naturzerst\u00f6rung Oekologie &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/natur-defizit\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":23,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-96740","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/96740","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=96740"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/96740\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":136793,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/96740\/revisions\/136793"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/23"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=96740"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}