{"id":9590,"date":"2012-08-21T10:29:28","date_gmt":"2012-08-21T08:29:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=9590"},"modified":"2021-06-17T14:20:03","modified_gmt":"2021-06-17T12:20:03","slug":"agrochemie","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/landwirt\/agrochemie\/","title":{"rendered":"Agrochemie"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\">Home<\/a> &gt;<a title=\"Natur\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/\">Natur<\/a> &gt;<a title=\"Landwirt\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/landwirt\/\">Landwirt<\/a> &gt;Agrochemie<\/p>\n<div id=\"attachment_7028\" style=\"width: 649px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/garten\/kartaus\/kartaus-pan120713\/\" rel=\"attachment wp-att-7028\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7028\" class=\"size-full wp-image-7028\" title=\"kartaus-pan120713\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/kartaus-pan120713.jpg\" alt=\"\" width=\"639\" height=\"302\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/kartaus-pan120713.jpg 639w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/kartaus-pan120713-180x85.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 639px) 100vw, 639px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-7028\" class=\"wp-caption-text\">Blick nach Norden \u00fcber Dreisam und Uni-Sportplatz (links) zur Kartaus am 13.7.2012<\/p><\/div>\n<ul>\n<li>Kreislauf der Gifte: Pestizide in Fruchtimporten (10.6.2021)<\/li>\n<li>Unkraut wird resistent gegen Herbizide (27.9.2014)<\/li>\n<li>Franz\u00f6sische Getreideerzeuger klagen gegen Monsanto<\/li>\n<li><a title=\"Agrar\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/landwirt\/agrar\/\">Agrar<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Oeko\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/landwirt\/oeko\/\">\u00d6kologische Landwirtschaft <\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Agrochemie umfasst die gro\u00dfindustrielle Produktionsbereiche D\u00fcnger sowie Pestizide (Pflanzenschutzmittel und Sch\u00e4dlingsbek\u00e4mpfungsmittel). Pestizid von lat. pestis =\u00a0Gei\u00dfel.<br \/>\nOhne agrochemische Produkte\u00a0w\u00fcrde die Nahrungsversorgung der Welt bei wachsender Bev\u00f6lkerung, geringer werdenden Anbaufl\u00e4chen und zunehmender Nachfrage nach Biosprit\u00a0zusammenbrechen?<\/p>\n<p>================================================<\/p>\n<p><strong>Kreislauf der Gifte: Pestizide in Fruchtimporten<\/strong><br \/>\nDie L\u00e4nder der Europ\u00e4ischen Union z\u00e4hlen zweifelsohne zu den Gewinnern eines dynamischen Welthandels. Zurzeit erleben sie aber, dass der Welthandel auch zum Eigentor f\u00fcr die eigene Umweltpolitik werden kann. Zum Beispiel, wenn <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/pestizide-film-das-taegliche-gift\/\">giftige Pestizide<\/a>, die in der EU verboten sind, in andere L\u00e4nder <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/export\/\">exportiert<\/a> werden und dann \u00fcber die Fr\u00fcchte aus diesen L\u00e4ndern wieder nach Europa zur\u00fcckkehren.<\/p>\n<p>.<br \/>\nSo waren die Expertinnen und Experten von <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/vereine\/greenpeace\/\">Greenpeace<\/a> durchaus \u00fcberrascht, als sie bundesweit <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/landwirt\/obstbau\/\">Obst<\/a> aus Superm\u00e4rkten, Discountern und Gro\u00dfm\u00e4rkten untersuchten, das aus Lateinamerika importiert worden war. Das Ergebnis: Von 70 getesteten Fr\u00fcchten enthielten 53 R\u00fcckst\u00e4nde von Pestiziden. Darunter befanden sich 35 verschiedene Wirkstoffe, von denen elf in der EU verboten sind. &#8222;Die Mehrzahl der Wirkstoffe in beliebten Fr\u00fcchten wie Mangos, Papayas, Melonen, Feigen oder Limetten geh\u00f6rt in die Kategorie hochgef\u00e4hrliche Pestizide \u2013 sechs davon stammen von Bayer und vier von BASF&#8220;, schreibt Greenpeace. Laut der Organisation wurden die Untersuchungen von einem unabh\u00e4ngigen Labor vorgenommen.<br \/>\nSolche Entdeckungen sind kein Einzelfall. Erst im vergangenen Herbst stie\u00df die Schweizer Nichtregierungsorganisation Public Eye bei der Untersuchung von Fr\u00fcchten aus Lateinamerika auf das Herbizid Paraquat. Laut Datenbank der EU greift es Augen und Haut an. Es sch\u00e4digt die Atemwege, die Lungen und die Leber. Nimmt man die Substanz direkt ein, ist sie t\u00f6dlich. Im Jahre 2018 bewilligten die EU-Beh\u00f6rden den Export von 28 000 Tonnen an Sch\u00e4dlingsbek\u00e4mpfungsmitteln, die Paraquat enthalten. Es ist das Herbizid, von dem am meisten in L\u00e4nder au\u00dferhalb der Europ\u00e4ischen Union verkauft wurde.<br \/>\nDar\u00fcber hinaus fanden die beauftragten Labore 40 weitere verbotene Chemikalien, die \u00fcber den Welthandel den Weg in andere L\u00e4nder gefunden hatten. Die betreffenden Konzerne Bayer und BASF weisen alle Vorw\u00fcrfe zur\u00fcck. Alle Pflanzenschutzmittel w\u00fcrden sorgf\u00e4ltig getestet und nach den offiziellen Richtlinien der jeweiligen L\u00e4nder zugelassen. Doch genau das monieren die Kritiker dieser Exportstrategie. Laut Greenpeace und Public Eye sind die Zulassungsbestimmungen in vielen Schwellen- und Entwicklungsl\u00e4ndern viel lockerer als in der EU. Das Gleiche gelte f\u00fcr die Bestimmungen zum Schutz der Besch\u00e4ftigten, die es auf den Feldern mit den Sch\u00e4dlingsbek\u00e4mpfungsmitteln zu tun bekommen.<br \/>\nDie Regierungen dieser L\u00e4nder sind vor allem an steigenden Exporten interessiert. Dennoch reichen Minister und Konzernchefs der EU die Verantwortung f\u00fcr den Import der Pestizide an diese Staaten weiter. Allerdings ignorieren sie dabei, dass die Gifte \u00fcber die tropischen Fr\u00fcchte wieder den Weg in europ\u00e4ische K\u00fcchen finden.<\/p>\n<p>Das Problem k\u00f6nnte sich bald noch zuspitzen. Dann n\u00e4mlich, wenn das geplante Freihandelsabkommen der EU mit den vier L\u00e4ndern des lateinamerikanischen Handelsverbundes Mercosur in Kraft tritt: Brasilien, Argentinien, Paraguay und Uruguay. Diese Staaten z\u00e4hlen zu den Hauptabnehmern von Sch\u00e4dlingsbek\u00e4mpfungsmitteln aus Europa, auch von jenen, die hier verboten sind. Gleichzeitig z\u00e4hlen sie aber auch zu den wichtigsten Exporteuren landwirtschaftlicher Produkte in die EU. Deshalb fordern Nichtregierungsorganisationen in ganz Europa den Stopp des geplanten Mercosur-Abkommens.<br \/>\nLangfristig braucht es generell mehr politische Konsequenz. Die EU wird die eigene Umweltpolitik nur sch\u00fctzen k\u00f6nnen, wenn sie ihren Doppelstandard aufgibt \u2013 und auch den Export jener Produkte unterbindet, deren Anwendung in der Europ\u00e4ischen Union verboten ist.<br \/>\nImmerhin ist politisch viel in Bewegung. So hat Frankreich den Export von Produkten, die im eigenen Land verboten sind, bereits vor zwei Jahren untersagt. In der Schweiz gilt seit Jahresanfang ein Exportverbot f\u00fcr f\u00fcnf besonders gef\u00e4hrliche Wirkstoffe. Und die EU-Kommission bekennt sich seit Oktober zu einem Produktions- und Exportstopp verbotener Pestizide. Die Mitgliedsl\u00e4nder haben dieses Bekenntnis bisher nicht in Gesetze umgesetzt.<br \/>\nDoch der Druck auf die Regierungen w\u00e4chst. Bis dahin k\u00f6nnten die Verbraucherinnen und Verbraucher aber schon handeln. Indem sie die tropischen Fr\u00fcchte aus Lateinamerika bewusst meiden \u2013 und stattdessen auf saisonales Obst aus der Region umsteigen. Oder aber sie kaufen biologisch angebaute Mangos, Melonen, Papayas, Feigen oder Limetten.<br \/>\n&#8230; Alles vom 10.6.2021 von Wolfgang Kessler bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/der-kreislauf-der-gifte--202557173.html\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/der-kreislauf-der-gifte&#8211;202557173.html<\/a><\/p>\n<p>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Unkraut wird resistent gegen Herbizide<\/strong><br \/>\nGlyphosat ist unter dem Namen &#8222;Roundup&#8220; bekannt und ein weltweit h\u00e4ufig genutztes Herbizid. Als der amerikanische Konzern Monsanto im Jahr 2000 in den USA die Zulassung f\u00fcr &#8222;Roundup&#8220; beantragte, behauptete er, dass auch der &#8222;langj\u00e4hrige ausgiebige&#8220; Gebrauch von Glyphosat nur in wenigen F\u00e4llen Resistenzen mit sich bringen werde. Nach gut zehn Jahren des ausgiebigen Einsatzes, so Then, stehe nun fest, dass das Gegenteil richtig sei. &#8230;<br \/>\nAlles vom 27.9.2014 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/nachrichten\/wirtschaft\/unkraut-ist-zunehmend-resistent-gegen-pflanzenschutzmittel\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/nachrichten\/wirtschaft\/unkraut-ist-zunehmend-resistent-gegen-pflanzenschutzmittel<\/a><\/p>\n<p><strong>Der Wettlauf zwischen Chemie und Resistenz<\/strong><br \/>\nDass Pflanzen resistent werden gegen chemische Mittel ist nichts Neues und ist geradezu selbstverst\u00e4ndlich, wenn man die Naturgesetze kennt. Die Erkl\u00e4rung ist ganz einfach, jedes lebendiges Wesen k\u00e4mpft mit allen Mitteln um sein Dasein und will nicht &#8222;vernichtet&#8220; werden. Am Ende steht dann der Artenschwund. Schlimmer sind aber die Resistenzen bei Viren, Bakterien und Pilzen, die sind noch schwieriger langfristig mit Chemie in den Griff zu bekommen. Diese haben eine viel h\u00f6here genetische Variabilit\u00e4t und sind schneller in ihrer Reproduktion. Es ist ein Wettlauf zwischen Resistenz und Chemie. Es geht nur in Partnerschaft mit der Natur, nicht mit totaler Vernichtung. In der Pflanzenz\u00fcchtung gibt es dazu den sch\u00f6nen Begriff der Toleranz. So halt auch beim &#8222;Unkraut&#8220;. \u00dcbrigens besitzen Pflanzen eine 30 mal h\u00f6here genetische Variabilit\u00e4t als der Mensch, das sollte im Zusammenhang mit der \u00dcberlebenschance zu denken geben.<br \/>\n27.9.2014, Christian Hiss<\/p>\n<p><strong>Die Erde braucht uns nicht<\/strong><br \/>\nEinfach kurz und b\u00fcndig: So lange sich der Mensch gegen die Natur und das dann noch als Zivilisierung darstellt ist er auf Sicht immer der Verlierer! Der Planet Erde braucht den Mensch nicht, aber wir brauchen den Planeten!<br \/>\n27.9.2014, Herbert Pommerenke<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Franz\u00f6sische Getreideerzeuger klagen gegen Monsanto\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Der franz\u00f6sische Getreideerzeuger Paul Fran\u00e7ois hatte die Firma Monsanto aus den USA verklagt: Deren Herbizid Lasso habe bei ihm schwere gesundheitliche St\u00f6rungen verursacht. Das Gericht gab ihm Recht &#8211; jetzt hat Monsanto Widerspruch angek\u00fcndigt. Der Prozess gegen Monsanto, den Paul Fran\u00e7ois in erster Instanz gewonnen hat, sorgt weltweit f\u00fcr Aufmerksamkeit. Denn das Gericht in Lyon h\u00e4lt es f\u00fcr erwiesen, dass der Agrochemiekonzern die Anwender nicht ausreichend auf die potenziellen Gefahren von Lasso hinwies. Ein Herbizid, das seit 2007 in Europa Marktverbot hat. Und nach Ansicht des Gerichts gibt es einen direkten Zusammenhang zwischen dem Herbizid und den schweren Gesundheitssch\u00e4den, die bei Fran\u00e7ois nach einem Unfall mit Lasso auftraten. Paul Fran\u00e7ois und seinem Verein liegt eine versch\u00e4rfte Kennzeichnungspflicht am Herzen.<br \/>\n2.3.2012, mehr auf <a href=\"https:\/\/www.dradio.de\/dlf\/sendungen\/umwelt\/1690820\/\">https:\/\/www.dradio.de\/dlf\/sendungen\/umwelt\/1690820\/<\/a><\/p>\n<p><strong>Phyto-Victimes.fr von Landwirt\u00a0Paul Francois<br \/>\n<\/strong>D\u00e9but \u00a0janvier\u00a0 2010 des victimes des pesticides se sont r\u00e9unies \u00e0 Ruffec (Charente), village de Paul Fran\u00e7ois, un agriculteur conventionnel qui intoxiqu\u00e9 par des pesticides lors de l\u2019ouverture de son pulv\u00e9risateur. Cette r\u00e9union, qui s\u2019est faite \u00e0 l\u2019initiative de Paul et de l\u2019association G\u00e9n\u00e9rations Futures (<a href=\"https:\/\/www.generations-futures.fr\/\">https:\/\/www.generations-futures.fr<\/a> ) et d\u2019un r\u00e9seau europ\u00e9en HEAL, a \u00e9t\u00e9 organis\u00e9e dans le but d\u2019\u00e9changer et de recueillir les t\u00e9moignages de personnes (agriculteurs notamment) tomb\u00e9es malades du fait d\u2019une exposition aux pesticides (voir\u00a0: <a href=\"https:\/\/www.victimes-pesticides.fr\/\">https:\/\/www.victimes-pesticides.fr<\/a> )<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.phyto-victimes.fr\">www.phyto-victimes.fr<\/a><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home &gt;Natur &gt;Landwirt &gt;Agrochemie Kreislauf der Gifte: Pestizide in Fruchtimporten (10.6.2021) Unkraut wird resistent gegen Herbizide (27.9.2014) Franz\u00f6sische Getreideerzeuger klagen gegen Monsanto Agrar \u00d6kologische Landwirtschaft &nbsp; Die Agrochemie umfasst die gro\u00dfindustrielle Produktionsbereiche D\u00fcnger sowie Pestizide (Pflanzenschutzmittel und Sch\u00e4dlingsbek\u00e4mpfungsmittel). 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