{"id":95164,"date":"2021-09-24T13:53:47","date_gmt":"2021-09-24T11:53:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=95164"},"modified":"2026-01-17T11:38:50","modified_gmt":"2026-01-17T10:38:50","slug":"e-auto","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/verkehr\/e-mobil\/e-auto\/","title":{"rendered":"E-Auto"},"content":{"rendered":"<p>Home &gt;<a title=\"Regio\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/\">Regio<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Verkehr\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/verkehr\/\">Verkehr<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/verkehr\/e-mobil\/e-auto\/\">E-Mobil<\/a> &gt;E-Auto<\/p>\n<div id=\"attachment_95054\" style=\"width: 649px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/haengematte-schwarzwald210916pan.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-95054\" class=\"size-full wp-image-95054\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/haengematte-schwarzwald210916pan.jpg\" alt=\"\" width=\"639\" height=\"324\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/haengematte-schwarzwald210916pan.jpg 639w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/haengematte-schwarzwald210916pan-180x91.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 639px) 100vw, 639px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-95054\" class=\"wp-caption-text\">Zwei Fahrr\u00e4der und eine H\u00e4ngematte und &#8230; mit Blick zu den Schwarzwaldbergen am 16.9.2021<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): <span style=\"text-decoration: underline;\">Klicken<\/span> oder scrollen<\/em><\/li>\n<li>Auto und E-Autos in China &#8211; Deutschland f\u00e4llt zur\u00fcck (17.1.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/verkehr\/e-mobil\/leichtfahrzeuge\/\">E-Micro \u2013 Neue Perspektiven f\u00fcr individual Mobilit\u00e4t<\/a>\u00a0(21.6.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/tesla-gutes-oder-boeses-auto\/\">Tesla \u2013 gutes oder b\u00f6ses Auto?<\/a> (14.4.2025)<\/li>\n<li>VW-Desaster: Vom E-Auto zur Krise (6.9.2024)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/prof-sinn-oekonomie-ruiniert\/\">Prof Sinn: \u00d6konomie ruiniert<\/a>\u00a0(3.9.2024)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/freiburg\/haid\/\">Tesla kauft Wiferion Freiburg und verkauft Gesch\u00e4ft an Puls<\/a> (11.10.2023)<\/li>\n<li>Das Kreuz mit den Lithium-Ionen-Batterien &#8211; brennender Autofrachter (30.7.2023)<\/li>\n<li>Fritz Indra: Elektroauto ist \u201eMogelpackung\u201c beim Klimaschutz (24.3.2023)<\/li>\n<li>E-Auto &#8211; Mineralienverbrauch &#8211; Tiefseebohrungen (15.9.2022)<\/li>\n<li>Jean P\u00fctz: \u201eEnde von Verbrennungsmotoren zu fordern, ist populistisch\u201c (20.9.2021)<\/li>\n<li>Mit E-Autos ins n\u00e4chste \u00f6kologische Desaster (17.9.2021)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/verkehr\/e-mobil\/leichtfahrzeuge\/\">Leichtfahrzeuge<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Der e-Mobilit\u00e4t geh\u00f6rt die Zukunft<\/strong><br \/>\nSie wird sich aber erst durchsetzen, wenn weltweit die Speichertechnologie (Batterie, Akku) verbessert und speziell in Deutschland die Energieerzeugung (Photovoltaik und Wind alleine schaffen es nicht) gesichert sowie die Lade-Infrastruktur hergestellt ist.<br \/>\n===========================================================<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Auto und E-Autos in China &#8211; Deutschland f\u00e4llt zur\u00fcck<\/strong><br \/>\nNehmen wir als Beispiel die Kfz-Industrie. &#8222;Fit f\u00fcr 55&#8220; verbietet ab 2035 in der EU die Zulassung neuer Pkw mit Benzin- oder Dieselmotor. Das wird jetzt etwas aufgeweicht. Doch gen\u00fcgt das? Das globale Marktumfeld hat sich in k\u00fcrzester Zeit radikal gewandelt. Das gilt f\u00fcr die USA mit den neuen Importz\u00f6llen und noch mehr f\u00fcr China, dem mit Abstand wichtigsten Markt weltweit. Die Entwicklung der Absatzzahlen in China spricht B\u00e4nde: 2020 entfielen 38 Prozent der verkauften Autos auf chinesische, 62 Prozent auf nicht-chinesische Kfz-Hersteller. Nur f\u00fcnf Jahre sp\u00e4ter hat sich das Bild komplett umgedreht: 2025 entfallen nach den j\u00fcngsten Zahlen 64 Prozent auf chinesische, nur noch 36 Prozent auf ausl\u00e4ndische Hersteller.<\/p>\n<p>F\u00fcr die deutsche Automobilindustrie noch alarmierender sind die chinesischen Absatzzahlen f\u00fcr Elektrofahrzeuge. 2020 betrug deren Anteil gerade einmal f\u00fcnf Prozent, wovon ein Prozent auf chinesische und vier Prozent auf ausl\u00e4ndische Hersteller entfielen. 2025 sind 52 Prozent Elektrofahrzeuge, von denen 44 Prozent auf chinesische und nur acht Prozent auf ausl\u00e4ndische Hersteller entfallen. Motiv f\u00fcr den E-Auto-Boom in China ist weniger das globale Klima als die Luftverschmutzung in den Ballungsr\u00e4umen. Auch ist es in China heute chic, ein chinesisches Elektroauto zu besitzen. Au\u00dferdem k\u00f6nnen die deutschen Hersteller bei den Kosten gegen\u00fcber den chinesischen Konkurrenten nicht mithalten, und die liefern inzwischen E-Autos in vergleichbarer Qualit\u00e4t. Die Lockerung der &#8222;Fit f\u00fcr 55&#8220;-Vorschriften \u00e4ndert auf dem chinesischen Markt nichts. Und die erleichterten Bedingungen in der EU k\u00f6nnen den Absatzeinbruch in China nicht einmal ann\u00e4hernd ausgleichen. Die Hiobsbotschaften rei\u00dfen denn auch nicht ab. Fahrzeughersteller wie Zulieferer planen einen massiven Stellenabbau, der in etlichen Unternehmen in die Zehntausende geht.<br \/>\nStellen wir uns also besser darauf ein, dass uns die Kfz-Industrie nicht mehr den Wohlstand der vergangenen Jahrzehnte bescheren wird. Und in anderen Branchen sieht es nicht besser aus. Es geht abw\u00e4rts.<br \/>\n,,, Alles vom 17.12.2026 von <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/gesellschaft\/leistungsgesellschaft\/\">Luder Gerken<\/a> bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/industriestandort-deutschland-ade\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/industriestandort-deutschland-ade<\/a><\/p>\n<p>Prof Dr. L\u00fcder Gerken ist Vorsitzender des Stiftungsrats des cep<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.cep.eu\/de\/mitarbeiter\/lueder-gerken.html\">https:\/\/www.cep.eu\/de\/mitarbeiter\/lueder-gerken.html<\/a><br \/>\nDas Centre for European Policy Network (cep) ist der europapolitische Think Tank der gemeinn\u00fctzigen Stiftung f\u00fcr Ordnungspolitik. Unsere Arbeit basiert auf den Prinzipien der freien Marktwirtschaft.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.cep.eu\/de\/cep-institut\/ueber-uns\/centrum-fuer-europaeische-politik.html\">https:\/\/www.cep.eu\/de\/cep-institut\/ueber-uns\/centrum-fuer-europaeische-politik.html<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.forumordnungspolitik.de\/\">https:\/\/www.forumordnungspolitik.de\/<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.eucken.de\/\">https:\/\/www.eucken.de\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>VW-Desaster: Vom E-Auto zur Krise<\/strong><br \/>\nHochmut kommt vor dem Fall: Noch im M\u00e4rz hatte VW-Chef Oliver Blume trotzig verk\u00fcndet, man werde weiter voll auf Elektro-Autos setzen. Dabei war da schon l\u00e4ngst klar, da\u00df die Kunden das nicht wollen. Nur mit hohen Subventionen lie\u00dfen sich die teuren und reichweitebeschr\u00e4nkten Stromer \u00fcberhaupt an den Mann bringen. Nachdem die Zusch\u00fcsse aber im letzten Jahr gestrichen wurden, brachen die ohnehin weit unter Plan liegenden Neuzulassungen dramatisch ein. In den ersten sieben Monaten wurden 20 Prozent weniger reine E-Autos in Deutschland zugelassen als vor Jahresfrist.<\/p>\n<p>Von dem politischen Ziel, bis 2030 f\u00fcnf Millionen von ihnen auf die Stra\u00dfe zu bringen, ist die Realit\u00e4t meilenweit entfernt. Bisher wurde nur ein Zehntel davon erreicht, und der Marktanteil sinkt weiter, statt zu steigen. VW mit seiner bedingungslosen politischen Linientreue ist davon besonders stark betroffen. Der Absatz ist r\u00fcckl\u00e4ufig, die Gewinne brechen ein. Jetzt mu\u00dfte Konzernchef Blume die Notbremse ziehen: Die seit 1994 geltende Besch\u00e4ftigungsgarantie wird aufgegeben, es drohen sogar Betriebsschlie\u00dfungen.<br \/>\nBlume macht daf\u00fcr auch die schlechten Standortbedingungen hierzulande verantwortlich, sicher nicht zu Unrecht. Aber die stark von der Politik gesteuerten Wolfsburger haben ja alles mitgemacht, vom Gendern bis zum Verbrennerverbot. Selber schuld, kann man daher zum aktuellen VW-Desaster nur sagen. Die \u201eMitarbeitenden\u201c m\u00fcssen es nun ausbaden.<br \/>\n&#8230; Alles vom 6.9.2024 von Ulrich van Suntum bitte lesen in der JF 37\/24, Seite 2<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Das Kreuz mit den Lithium-Ionen-Batterien &#8211; brennender Autofrachter<\/strong><br \/>\nDer brennende Autofrachter in der Nordsee ist ein PR-Gau f\u00fcr das Elektroauto und die Verkehrswende. Es ist erstaunlich, welche Gefahren die Weltretter f\u00fcr den Klimaschutz in Kauf nehmen. Im Zentrum des Problem stehen diesmal Lithium-Ionen-Batterien. Hier ein n\u00e4herer Blick auf deren Janusk\u00f6pfigkeit.<br \/>\nMit dem Ziel, das Wetter auf der Erde positiv zu beeinflussen (Klimapolitik), h\u00e4lt die Bundesregierung es f\u00fcr eine gute Idee, 15 Millionen E-Autos bis 2030 in den Verkehr zu bringen. Bislang sind es rund eine Million Elektroautos. Daher f\u00f6rdert sie den Kauf solcher Fahrzeuge mit einem Umweltbonus. Seit Juli 2016 wurden rund 3,5 Milliarden Euro f\u00fcr 820.000 E-Autos ausgezahlt. Weitere 400 Millionen Euro stellt das Wirtschaftsministerium zur Verf\u00fcgung, um die Nachfrage weiter anzukurbeln, um \u201ePlanbarkeit und Sicherheit f\u00fcr Verbrauchende und Wirtschaft sicherzustellen\u201c, so das mit der deutschen Sprache hadernde Habeck-Ministerium. Ab 2035 sollen zudem keine neuen Verbrenner-Autos mehr in der EU zugelassen werden, auch das soll der E-Mobilit\u00e4t auf die Spr\u00fcnge helfen, deren Selbstmarketing nicht so berauschend ist.<br \/>\nDas Kraftzentrum der E-Autos sind sogenannte Lithium-Ionen-Batterien, die sich bedauerlicherweise spontan entz\u00fcnden k\u00f6nnen (siehe Achgut.com: \u201eDie wahren Verbrenner\u201c <a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/der_sonntagsfahrer_30_07_2023_die_wahren_verbrenner\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/der_sonntagsfahrer_30_07_2023_die_wahren_verbrenner<\/a> ).<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Erstaunlich, welche Gefahren man f\u00fcr den Klimaschutz in Kauf nimmt<\/strong><br \/>\nMan darf damit rechnen, dass die klimapolitisch forcierte Elektro-Mobilit\u00e4t auf einer Menge Ausbeutung und Leid beruht, die Welt kein besserer Ort durch sie wird, eher im Gegenteil. UNICEF sch\u00e4tzt, dass \u201eungef\u00e4hr 40.000 Kinder in kongolesischen Kobaltminen arbeiten. Die j\u00fcngsten von ihnen sind gerade einmal vier Jahre alt.\u201c (https:\/\/www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de)<br \/>\nSkurril: W\u00e4hrend Gr\u00fcne sich ein gutes Gewissen verschaffen, indem sie glauben, ihre Kaufentscheidungen wirkten sich positiv auf die Erdtemperatur aus \u2013 ein doch recht spekulativer Zusammenhang \u2013, kommt ihnen das sehr viel N\u00e4herliegende nicht in den Sinn: dass sie Kinderarbeit bef\u00f6rdern.<br \/>\nEs erstaunt doch sehr, wie viel man f\u00fcr die \u201eRettung\u201c des Klimas bereit ist, in Kauf zu nehmen. Von einem intakten moralischen Kompass scheinen die Weichenstellungen nicht getrieben zu sein. Die Katastrophe vor der Nordsee ist f\u00fcr die E-Mobilit\u00e4t das gr\u00f6\u00dfte anzunehmende PR-Desaster. Vielleicht schweigen sich die Autohersteller auch deshalb so auffallend dar\u00fcber aus, wessen Autos da brennen. Mercedes und BMW haben inzwischen zugestanden, dass Fahrzeuge aus ihren Werken an Bord sind.<br \/>\nLesen Sie auf der Achse auch: \u201eChinas Elektroauto-Zombies\u201c<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/der_sonntagsfahrer_23_07_2023_chinas_elektroauto_zombies\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/der_sonntagsfahrer_23_07_2023_chinas_elektroauto_zombies<\/a> und \u201eDie wahren Verbrenner&#8220; <a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/der_sonntagsfahrer_30_07_2023_die_wahren_verbrenner\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/der_sonntagsfahrer_30_07_2023_die_wahren_verbrenner<\/a> von Dirk Maxeiner.<br \/>\n&#8230; Alles vo 1.8.023 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/das_kreuz_mit_den_lithium_ionen_batterien\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/das_kreuz_mit_den_lithium_ionen_batterien<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Fritz Indra: Elektroauto ist \u201eMogelpackung\u201c beim Klimaschutz<\/strong><br \/>\n\u201eEin Auto, das Tag und Nacht einsatzbereit ist\u201c<br \/>\nDer \u00f6sterreichische Motorenentwickler Fritz Indra h\u00e4lt Elektroautos f\u00fcr eine \u201eMogelpackung\u201c beim Klimaschutz. \u201eDer CO2-Rucksack aus der Batterieherstellung ist riesig. Den haben wir elegant nach China ausgelagert\u201c, erkl\u00e4rte der fr\u00fchere Audi-, Opel- und GM-Manager in der FAS. Hinzu komme der zus\u00e4tzliche Stromverbrauch. F\u00fcr Garagenbesitzer kann es eine sinnvolle Erg\u00e4nzung in der Stadt sein. \u201eAber es gibt nicht beliebig viele Reiche, die sich einen Tesla kaufen k\u00f6nnen\u201c, so der Wiener Professor f\u00fcr Verbrennungskraftmaschinen. Und es sei \u201ef\u00fcr die kommenden zehn Jahre weit und breit nichts in Sicht, was die heutige Lithium-Ionen-Technik abl\u00f6sen k\u00f6nnte. Alles, was da an Alternativen kommuniziert wird, ist Marketing\u201c, glaubt Indra. Auch der Plug-in-Hybrid stehe f\u00fcr \u201estupid complexity\u201c: \u201eVerbrennungsmotor, Elektroantrieb, Batterie und viel Gewicht.\u201c Wasserstoff im Pkw funktioniert technisch, aber dies sei unpraktikabel. Das explosive Gas mu\u00df erst auf 800 Bar verdichtet und laufend gek\u00fchlt werden. \u201eDie meisten Kunden wollen ein voll alltagstaugliches Auto, das Tag und Nacht einsatzbereit ist\u201c, so Indra.<br \/>\n&#8230; Alles vom 24.3.2023 bitte lesen in der JF 13\/23, Seite 22<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>E-Auto &#8211; Mineralienverbrauch &#8211; Tiefseebohrungen<br \/>\n<\/strong>Fragw\u00fcrdige <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/weltrettung\/\">Klimarettung<\/a> durch den Tiefseebergbau<br \/>\nVon Tesla-Fans wird verdr\u00e4ngt, da\u00df die E-Auto-Produktion sechsmal mehr Mineralien verbraucht als die von \u201eVerbrennern\u201c. Nach Prognosen der Internationalen Energieagentur (IEA) wird sich deshalb die Nachfrage nach Kupfer bis 2040 verdoppeln, die nach Kobalt vervierfachen und die nach Mangan verachtfachen, sollten bis dahin eine Milliarde E-Mobile unterwegs sein. Doch wo sollen die Rohstoffe herkommen? Vom Pazifikboden, einem 4,5-Millionen-Quadratkilometer-Gebiet westlich von Mexiko und Lagerst\u00e4tten s\u00fcdlich von Hawaii. Dort will die kanadische Metals Company ab 2024 mit dem industriellen Tiefseebergbau beginnen und in 4.500 Meter Tiefe Manganknollen f\u00f6rdern (Welt-Sichten, 7-8\/22). Da die Auswirkungen des NORI-Projekts auf die marine \u00d6kologie weitgehend unbekannt sind, verlangen Meeressch\u00fctzer ein zehnj\u00e4hriges Moratorium. Google, Samsung, BMW und Volvo haben angek\u00fcndigt, keine Metalle von Knollen zu verwenden, solange der \u00f6kologische Preis f\u00fcr ihre Gewinnung nicht bekannt ist.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.metals.co\/nori\">https:\/\/www.metals.co\/nori<\/a><br \/>\n&#8230; Alles vom 15.9.2022 bitte lesen in der JF 38\/22, Seite 22<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Jean P\u00fctz: \u201eEnde von Verbrennungsmotoren zu fordern, ist populistisch\u201c<\/strong><br \/>\nDie Zukunft geh\u00f6rt elektrisch angetriebenen Fahrzeuge. Davon ist auch der Ingenieur und Journalist Jean P\u00fctz \u00fcberzeugt. Allerdings h\u00e4lt er Autos mit gro\u00dfen, schweren Batterien f\u00fcr einen Irrweg. Im Interview erkl\u00e4rt er warum.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nWELT: Der Klimawandel war noch in keinem Bundestagswahlkampf ein so gro\u00dfes Thema wie derzeit. Freut Sie das?<br \/>\nJean P\u00fctz: Ganz und gar nicht. Wir erleben da eine uns\u00e4gliche Fokussierung auf die Elektromobilit\u00e4t. Nicht nur die Gr\u00fcnen fordern den vollst\u00e4ndigen Umstieg auf Elektrofahrzeuge und ein Verbot des Verbrennungsmotors. Zun\u00e4chst einmal lenkt es von den eigentlichen Herausforderungen ab. Hierzulande werden rund 40 Prozent der CO2-Emissionen durch das Heizen und K\u00fchlen von Geb\u00e4uden verursacht. Dort m\u00fcsste man in erster Linie auf klimafreundliche Alternativen setzen. Die Verbrennungsmotoren der privaten Pkws tragen hingegen nur mit maximal sechs Prozent zu den CO2-Emissionen bei. Das Ende von Verbrennungsmotoren zu fordern, ist st\u00fcmperhaft und populistisch. Es f\u00fchrt in eine Sackgasse.<br \/>\n<em><strong>Das entscheidende Argument gegen eine fl\u00e4chendeckende Einf\u00fchrung von Elektroautos ist aber, dass man in Deutschland niemals so viel elektrische Energie erzeugen kann, um damit alle Kraftfahrzeuge zu betreiben<\/strong><\/em> \u2013 und nachhaltig schon gar nicht. Wir importieren heute rund 80 Prozent unserer Prim\u00e4renergie.<br \/>\nEin von Energieimporten unabh\u00e4ngiges Deutschland ist eine Illusion. Wenn man nur die H\u00e4lfte der heutigen Elektroautos gleichzeitig ans Stromnetz h\u00e4ngen w\u00fcrde, br\u00e4che es zusammen. Mein Eindruck ist, dass Annalena Baerbock den Unterschied zwischen Prim\u00e4renergie und elektrischer Energie nicht kennt. Wunschdenken allein reicht nicht.<br \/>\n.<br \/>\nWELT: Haben Sie eben nicht selbst gesagt, dass dem Elektroauto die Zukunft geh\u00f6rt?<br \/>\nP\u00fctz: Ja, aber es m\u00fcssen Elektroautos ohne gro\u00dfe Batterien sein. Nichts spricht dagegen, Autos mit Elektromotoren auszustatten. Die haben einen sehr gro\u00dfen Wirkungsgrad. <strong>Doch der Strom f\u00fcr diese Eletromotoren sollte an Bord mit Verbrennungsmotoren aus synthetischen Treibstoffen erzeugt werden.<\/strong> Das w\u00e4re CO2-neutral, die Autos w\u00e4ren viel leichter und insbesondere viel preiswerter. Der im Moment eingeschlagene Weg zur Elektromobilit\u00e4t ist nicht nur f\u00fcr einkommensschwache Menschen ein Problem. Ein Verbot von Verbrennungsmotoren w\u00fcrde hierzulande auch hunderttausende Arbeitspl\u00e4tze gef\u00e4hrden.<\/p>\n<p>WELT: Was sind synthetische Treibstoffe und warum sind sie CO2-neutral?<br \/>\nP\u00fctz: Synthetische Treibstoffe werden aus nachhaltig gewonnenem Strom, gr\u00fcner Wasserstoff und Kohlendioxid hergestellt. Das sp\u00e4ter bei der Verbrennung im Auto freigesetzte CO2 wurde also anfangs der Umwelt entzogen und in das Treibstoff-Molek\u00fcl eingebaut. Das ist also ein klimaneutraler CO2-Kreislauf. Und weil wir in Deutschland die ben\u00f6tigten Mengen an synthetischen Kraftstoffen nicht selbst produzieren k\u00f6nnen \u2013 so viele Windr\u00e4der und Solaranlagen lassen sich hierzulande gar nicht aufstellen \u2013 m\u00fcssten diese aus L\u00e4ndern mit sehr viel Sonne und freien Fl\u00e4chen importiert werden. Denkbar sind verschiedene synthetische Kraftstoffe. Ich pers\u00f6nlich setzte da auf Methanol.<\/p>\n<p>WELT: Warum Methanol?<br \/>\nP\u00fctz: Weil es da schon den Proof of Principle gibt. Eine innovative \u00f6sterreichische Firma hat ein <em><strong>Hyper-Hybrid-Auto<\/strong><\/em> entwickelt \u2013 kein Plug-in-Hybrid \u2013 das mit einem Zwei-Zylinder-Motor einen Wirkungsgrad von 56 Prozent erreicht. Der Verbrauch liegt bei zwei Liter Treibstoff auf 100 Kilometer. Mit einer Tankf\u00fcllung von 30 Litern kann man also 1500 Kilometer weit fahren. Und wenn der Tank leer ist, erm\u00f6glicht die kleine Batterie weitere 100 Kilometer.<br \/>\nIch habe die Hyper-Hybrid-Technik bereits vor 15 Jahren empfohlen und empfinde es als wunderbar, dass das inzwischen umgesetzt wird. Ein besonders effizienter Verbrennungsmotor in Kombination mit synthetischen Treibstoffen ist die L\u00f6sung. Auch, weil diese Autos nicht teurer sind als die bisherigen Verbrenner-Fahrzeuge.<\/p>\n<p>WELT: Was genau ist der Unterschied zwischen einem Hyper-Hybrid-Auto und einem Plug-in-Hybrid?<br \/>\nP\u00fctz: Beim Plug-in-Hybrid gibt es noch parallel einen mechanischen und elektrischen Antrieb. Das halte ich f\u00fcr idiotisch. Das Hyper-Hybrid-Auto ist hingegen ein rein elektrisch angetriebenes Autos, das ganz ohne Mechanik und Getriebe auskommt.<br \/>\n&#8230; Alles vom 20.9.2021 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.welt.de\/wissenschaft\/article233902692\/Jean-Puetz-Verbrennungsmotoren-helfen-Klimaziele-zu-erreichen.html?icid=search.product.onsitesearch\">https:\/\/www.welt.de\/wissenschaft\/article233902692\/Jean-Puetz-Verbrennungsmotoren-helfen-Klimaziele-zu-erreichen.html?icid=search.product.onsitesearch<\/a><\/p>\n<p>Kommentare:<br \/>\nDie L\u00f6sung ist doch ganz einfach: Die Methanol-Brennstoffzellen von Roland Gumpert (ehem. Chefingenieur bei Audi) Methanol, als Abfallprodukt der Chemieindustrie, steht in Unmengen zur Verf\u00fcgung, die Betankung dauert 3min, die Reichweite liegt bei mind. 800km, und das in einem 400PS Fahrzeug! Kosten zum Aufr\u00fcsten ALLER Tankstellen in D = 33 Millionen \u20ac! Wer mag, googelt mal nach \u201eNathalie\u201c! BTW, das Verkehrsministerium hat sich einen Smart mit dieser Technologie ausstatten lassen, das Konzept \u00fcberzeugte, wurde aber nie weiter verfolgt! Vermutlich kann man damit zu wenig Lobbyisten befriedigen&#8230;.<br \/>\n20.9.2021, T.H., WO<\/p>\n<p><strong>Gesetze der Physik und Chemie lassen sich durch keine Ideologie umgehen<\/strong><br \/>\nP\u00fctz: &#8222;Ich w\u00fcnsche allen Politikern die Erkenntnis, dass es fundamentale Gesetze der Physik und Chemie gibt, die sich durch keine Ideologie umgehen lassen.&#8220;<br \/>\nWelch Balsam auf die links ideologisch geschundenen Menschen, die noch einen letzten Funken Verstand im Hirn haben.<br \/>\nUnd P\u00fctz weiter:<br \/>\n&#8220; Mein gro\u00dfer Traum ist, dass unsere freiheitliche Demokratie noch in der Lage ist, fundamentale Probleme zu l\u00f6sen ohne Populismus und ohne Zwangswirtschaft.&#8220;<br \/>\nLeider ist die Politkaste in der Vergangenheit doppelt gefangen. Da ist zun\u00e4chst die Rechte Vergangenheit, die durch die nach 89 entfesselte Linke Vergangenheit instrumentalisiert wird. Die Linksparteien wollen einen gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Systemwechsel. Dabei kommt ihnen jetzt sogar noch die gesch\u00fcrte Angst vor dem Klimawandel zur Hilfe ; 2 % Co2 Weltanteil und 6% Co2 Autoanteil in Deutschland werden zur Weltkrise dramatisiert.<br \/>\n\u00dcber Klimawandel zur Macht, hei\u00dft der Fahrplan 21. Wie das?<br \/>\nDeutschland ist immer noch dabei die Vergangenheit aufzuarbeiten und alte, interne Rechnungen zu begleichen.<br \/>\nDie &#8222;freiheitliche Demokratie&#8220; ist auf dem Weg ins &#8222;Aus&#8220;.<br \/>\nVernunft war im Westen vor 89, wie man auch an breit angelegten und jeweils abgeschlossenen Ausbildungen von Herrn Jan P\u00fctz erkennen kann.<br \/>\nHeute dominieren dagegen Studienabbrecher und Studienabbrecherinnen sowohl die Medien, wie auch die Politik. Und was dabei heraus kommt, wenn &#8222;Gefreite&#8220; nach der Macht greifen, haben die meisten entweder nie, in dem am Boden liegenden Bildungssystem geh\u00f6rt oder wieder vergessen.<br \/>\nWissen wird durch Nichtwissen verdr\u00e4ngt und ideologisch geschult &#8222;fertig gemacht&#8220;. Denn Nichtwissen macht auch nichts, wenn man an die Macht will.<\/p>\n<p>Der &#8222;Gro\u00dfeTraum&#8220; von Jan P\u00fctz wird sich bei den Umfragewerten welche die allgemeine Unwissenheit widerspiegeln, leider nicht mehr erf\u00fcllen.<br \/>\n20.9.2021, P.D.<\/p>\n<p><strong>Jean P\u00fctz: &#8222;Ich w\u00fcnsche allen Politikern die Erkenntnis,<\/strong><br \/>\ndass es fundamentale Gesetze der Physik und Chemie gibt, die sich durch keine Ideologie umgehen lassen. Das gilt sowohl f\u00fcr den menschengemachten Klimawandel als auch die technischen Ans\u00e4tze zum Erreichen von CO2-Neutralit\u00e4t. Ich w\u00fcnsche mir, dass es keine milliardenschweren staatlichen Subventionen f\u00fcr das Batterie-schwere Elektroauto herk\u00f6mmlicher Bauart mit schlechter \u00d6kobilanz gibt. Mein gro\u00dfer Traum ist, dass unsere freiheitliche Demokratie noch in der Lage ist, fundamentale Probleme zu l\u00f6sen ohne Populismus und ohne Zwangswirtschaft.&#8220;<\/p>\n<p>Ach ja, das w\u00e4re sch\u00f6n. Wirklich ein Traum. Leider m\u00fcsste man, um diesen \u00fcberhaupt erreichen zu k\u00f6nnen, s\u00e4mtliche aktiven Politiker aus der Politik verbannen. Vor allem m\u00fcssten die Parteien verboten werden, damit endlich sachorientiert diskutiert werden k\u00f6nnte, anstatt dass jeder immer nur die &#8222;einzig wahre, richtige und gute&#8220; Parteidoktrin dahersabbert, und dem\/der jeweiligen Vorsitzenden die Stiefel leckt. Genau das macht unsere Bundes- und Landesparlamente unf\u00e4hig, Probleme auch nur ansatzweise sachlich zu l\u00f6sen. Der Rest des Problems ist ausgepr\u00e4gter pers\u00f6nlicher Narzismus, Unf\u00e4higkeit und die Tatsache, dass politische \u00c4mter als Eintrittskarte f\u00fcr lukrative Anschlussjobs und generell zur Selbstbedienung missbraucht werden. \u00dcbrigens von allen Parteien, nicht nur von der Union. Ein herausragendes Exemplar auf diesem Gebiet war der ehemalige Bundeswirtschaftsminister M\u00fcller oder auch Wolfgang Clement, nicht zu vergessen Gerd-hol-mir-mal-ne-Flasche-Bier-Schr\u00f6der.<\/p>\n<p>Ich frage mich aber trotzdem, was eigentlich passieren muss, bis auch unsere Politclowns die Warnungen der Wissenschaft zur Kenntnis nehmen, dass unser Stromnetz und unser Stromangebot den fl\u00e4chendeckenden Einsatz von Batterie-getriebenen E-Autos gar nicht zulassen. Auch dann nicht, wenn wir den vermeintlich &#8222;Gr\u00fcnen&#8220; Strom in Form von Atomstrom aus F importieren. Und was passiert, wenn die ihn selber brauchen?<br \/>\n20.9.2021, Chr<br \/>\nEnde Kommentare<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>P\u00fctz zerst\u00f6rt die gr\u00fcnen Traumschl\u00f6sser<br \/>\n<\/strong>Der Strom f\u00fcr Elektro-Motoren sollte an Bord mit Verbrennungsmotoren aus synthetischen Treibstoffen erzeugt werden. \u201eDas w\u00e4re CO2-neutral, die Autos w\u00e4ren viel leichter und insbesondere viel preiswerter.\u201c Wobei sein Verweis auf die Hunderttausenden Arbeitspl\u00e4tze, die ein Verbot von Verbrennungsmotoren in Deutschland vernichten w\u00fcrde, bei Luisa Neubauer und all den anderen Anh\u00e4ngern der \u201eFridays for Future\u201c-Bewegung wohl allenfalls ein gleichg\u00fcltiges Achselzucken ausl\u00f6sen d\u00fcrfte.<strong><br \/>\n<\/strong>&#8230; Alles vom 24.9.2021 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/jungefreiheit.de\/debatte\/kommentar\/2021\/jean-puetz-klimaretter-nachwuch\/\">https:\/\/jungefreiheit.de\/debatte\/kommentar\/2021\/jean-puetz-klimaretter-nachwuch\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\nEinige Kommentare:<br \/>\n<strong>&#8222;Die gr\u00fcne Gefahr &#8211; Weg in den \u00d6kofaschismus&#8220;<\/strong><br \/>\nnennt sich eine kleine Brosch\u00fcre, herausgegeben und kostenlos erh\u00e4ltlich, von \u201e<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/vereine\/partei\/rechtskonservative\/\">Die Deutschen Konservativen e.V<\/a>. \u201eDer Klimawandel stellt weniger ein Umweltproblem als vielmehr ein politisches Problem dar.&#8220; Dazu sind kurz und ohne weite Ausschweifung und Palaver nichts als nur wissenschaftliche Fakten zum \u201egr\u00fcnen Dogma\u201c der Volksverdummung hinsichtlich des schon immer w\u00e4hrenden Klimawandels in der Weltgeschichte nachzulesen.<br \/>\nPr\u00e4gnant einleitend dargestellt: Wasser, H2O ist die Fl\u00fcssigkeit des Lebens. CO2 \u2013 das allerdings recht selten-e Gas des Lebens. 99% der Luft stellen Stickstoff, Sauerstoff und Orgon. Nur 400ppm (0,04 %) sind CO2. K\u00f6nnte alles CO2 aus der Atmosph\u00e4re entfernt werden w\u00e4re alles Leben auf der Erde erloschen. Erst sterben die Pflanzen , dann die Pflanzenfresser, dann die Fleischfresser und damit auch alle \u201eGr\u00fcnen\u201c. Keine ideologisiernde Partei wie diese , sieht sich an der Stelle des Sch\u00f6pfers aller Dinge und merkt nicht, da\u00df dies nicht in Paradies f\u00fchrt, sondern der Fahrstuhl in die H\u00f6lle sein wird.<br \/>\n23.9.2021, Auf<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Der nette Jean P\u00fctz<br \/>\n<\/strong>(zwar nicht so dumm und technisch inkompetent wie die meisten) macht auf seine querdenkerische Art auch nichts anderes als Alle Welt: Er mogelt sich um Erkenntnis und Anerkenntnis des stetigen und progressiven Wachstums der Erdbev\u00f6lkerung als Ur-Problem aller Probleme herum.<br \/>\nDie Bev\u00f6lkerung hat sich seit den 1960er Jahren (da lebte ich schon) von 3 Milliarden auf 7 Milliarden verdoppelt, die Biosph\u00e4re unseres Planeten verdoppelt sich nicht. Und die ersch\u00f6pflichen Ressourcen unseres Planeten werden weniger und weniger.<br \/>\nAlarmierend? Aber doch nicht f\u00fcr die Menschheit \u2026<br \/>\nM\u00e4\u00dfigung? Klar, der \u201eApfel anstatt\u201c hat nie funktioniert, kann auch nicht funktionieren. Aber seit den 60er Jahren gibt es die \u201ePille\u201c. Hat trotzdem nichts ge\u00e4ndert (in manchen Weltgegenden schon, in anderen daf\u00fcr umso weniger). Das Problem wird verbissen beschwiegen. Und wenn nicht? \u201eMenschenverachtend!\u201c \u201eSoistdasnichtsoistdasnicht!\u201c Die heute schon verf\u00fcgbare Gr\u00fcne Energie (ignorieren wir mal Vogelh\u00e4ckselei &amp; Co und nennen wir sie Gute Energie) k\u00f6nnte f\u00fcr die Ganze Menschheit ausreichen. WENN, ja wenn es nicht um 7 Milliarden ginge (Tendenz steigend) sondern um nur-so-viele, da\u00df es reicht.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nUm das Ur-Problem in den Griff zu bekommen m\u00fc\u00dfte ein <em><strong>menschengemachter Bev\u00f6lkerungswandel<\/strong> <\/em>her, d.h. alle Staaten, die damals in Paris zusammengekommen sind (offensichtlich sind weltweite Zusammenk\u00fcnfte und Vereinbarungen durchaus machbar, wenn der Wille da ist) um diese Pariser Klimaziele zu vereinbaren, m\u00fcssten noch mal zusammenkommen (wo bleibt der Wille?) um Bev\u00f6lkerungsziele zu vereinbaren.<br \/>\nWas mit Klima machbar war, sollte doch eigentlich auch mit Bev\u00f6lkerung machbar sein. Aber, wie gesagt, da fehlt der Wille.<br \/>\n23.9.2021, Dio<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Es ist immer noch eine Fehlrechnung bei E-Autos<\/strong><br \/>\nDie Energie von einem Liter \u00d6l im E- Werk kommt mit 10% \u2013 max 15% an der Steckdose an.<br \/>\nWirkungsgrade immer von 100% runterrechnen -Kessel 90%- Turbine 30% \u2013 Generator 90% \u2013 Trafo hochspannen 10 000V -90% \u2013 \u00dcberlandleitungen 90% \u2013 Trafo 100 000 V auf 20 000 V runterspannen 90% \u2013 Trafo 20 000 V runter 380 V 90 % \u2014 endlich 220 V an der Steckdose ! Weiter von Steckdose : Autoladeger\u00e4t 60 bis 70% \u2013 endlich Energie im Auto , also 5% bis max 8% der im Kraftwerk gebrauchten Energie .<br \/>\nDagegen : Benziner \u2013 Wirkungsgrad 20 bis 25% \/ Diesel 35 bis 40% .<br \/>\nd.h. Im Kraftwerk werden gegen\u00fcber Benziner ca 10 bis 15% \/ Diesel 20 bis 25% f\u00fcr die Umweltverschmutzung sinnlos in die Umwelt geblasen .<br \/>\n23.9.2021, H\u00e4n<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Fleischhauer: Wenigstens eine wohltuende Stimme<\/strong><br \/>\nin diesem v\u00f6llig irren Weltrettungswahnsinn. Das schlimme ist, wenn wir auch alle \u201eCO2-Ziele\u201c erreichen w\u00fcrden, niemand w\u00fcrde es merken, wir Deutschen nicht und der Rest der Welt auch nicht, weil die angebliche CO2-Einsparung \u00fcberhaupt keinen Einfluss auf die Erdatmosph\u00e4re und die Klimazonen hat. Wir werden das Erreichen der Ziele aber am Niedergang unserer Wirtschaft und am Verlust unseres Wohlstandes merken, und der Rest der Welt schaut einsetzt auf Deutschland und fragt sich: \u201ewie konnten die Deutschen nur so dumm sein?\u201c<br \/>\n22.9.2021, Jens Fleischhauer<br \/>\nEnde Kommentare<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>Mit E-Autos ins n\u00e4chste \u00f6kologische Desaster<\/strong><br \/>\nFabian Scheidler sieht die Erde kurz vor einem \u201eKollaps\u201c. Aber der Gr\u00fcnder des linken Fernsehmagazins Kontext TV glaubt nicht daran, da\u00df die Apokalypse durch \u201egr\u00fcnes Wachstum\u201c \u00e0 la Elektromobilit\u00e4t verhindert werden k\u00f6nne. Die E-Auto-Produktion verursache wegen der gro\u00dfen Batterien mehr CO2 als die Herstellung konventioneller Pkw.<br \/>\nEs w\u00fcrden Seltene Erden und Mineralien wie Lithium ben\u00f6tigt, f\u00fcr deren Abbau ganze Landstriche verw\u00fcstet und enorme S\u00fc\u00dfwasserreserven verschwendet w\u00fcrden.<br \/>\nDaher bahne sich schon heute in den Anden eine \u201esoziale und \u00f6kologische Katastrophe\u201c an. Wolle man, wie geplant, eine Milliarde \u201eVerbrenner\u201c weltweit durch angeblich \u201esaubere\u201c E-Autos ersetzen, \u201ew\u00e4re das n\u00e4chste \u00f6kologische Desaster programmiert und die Klimakrise keineswegs gel\u00f6st\u201c (Bl\u00e4tter f\u00fcr deutsche und internationale Politik, 5\/21). (ck)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.fabian-scheidler.de\">https:\/\/www.fabian-scheidler.de<\/a><br \/>\n&#8230; Alles vom 17.9.2021 bitte lesen in der JF 38\/21, Seite 22, <a href=\"https:\/\/www.junge-freiheit.de\">https:\/\/www.junge-freiheit.de<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home &gt;Regio\u00a0&gt;Verkehr &gt;E-Mobil &gt;E-Auto Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): Klicken oder scrollen Auto und E-Autos in China &#8211; Deutschland f\u00e4llt zur\u00fcck (17.1.2026) E-Micro \u2013 Neue Perspektiven f\u00fcr individual Mobilit\u00e4t\u00a0(21.6.2025) Tesla \u2013 gutes oder b\u00f6ses Auto? (14.4.2025) VW-Desaster: Vom E-Auto zur &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/verkehr\/e-mobil\/e-auto\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":23457,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-95164","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/95164","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=95164"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/95164\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":144361,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/95164\/revisions\/144361"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/23457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=95164"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}