{"id":95126,"date":"2021-09-23T09:53:55","date_gmt":"2021-09-23T07:53:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=95126"},"modified":"2026-03-17T18:36:00","modified_gmt":"2026-03-17T17:36:00","slug":"wohnungsmangel","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/immobilien\/wohnen\/wohnungsmangel\/","title":{"rendered":"Wohnungsmangel"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\">Home<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Soziales\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/\">Soziales<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Dienste\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/\">Dienste<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Immobilien\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/immobilien\/\">Immobilien<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Wohnen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/immobilien\/wohnen\/\">Wohnen<\/a> &gt;Wohnungsmangel<\/p>\n<div id=\"attachment_95054\" style=\"width: 649px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/haengematte-schwarzwald210916pan.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-95054\" class=\"size-full wp-image-95054\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/haengematte-schwarzwald210916pan.jpg\" alt=\"\" width=\"639\" height=\"324\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/haengematte-schwarzwald210916pan.jpg 639w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/haengematte-schwarzwald210916pan-180x91.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 639px) 100vw, 639px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-95054\" class=\"wp-caption-text\">Zwei Fahrr\u00e4der und eine H\u00e4ngematte und &#8230; mit Blick zu den Schwarzwaldbergen am 16.9.2021<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags: Bitte\u00a0anklicken\u00a0oder runterscrollen<\/em><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/immobilien\/miete\/\">\u00d6ffentlich-rechtlicher wirtschaftlicher Analphabetismus: Miete deckt nur laufende Kosten<\/a>\u00a0(15.3.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/immobilien\/miete\/\">Mietpreisbremse: Verschlechterung f\u00fcr Vermieter wie Mieter<\/a>\u00a0(10.3.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/immobilien\/wohnen\/wohnungsbau\/\">AfD: Ohne Zuwanderung br\u00e4uchten wir drei Millionen Wohnungen weniger<\/a>\u00a0(23.2.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/immobilien\/nachverdichtung\/\">In Freiburg baut ein Investor Wohnh\u00e4user auf ein Parkhaus<\/a>\u00a0(28.1.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/neue-wohnungen-bauen\/\">Neue Wohnungen bauen<\/a> (2.2.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/der-staat-als-mietkostentreiber\/\">Der Staat als Mietkostentreiber<\/a>\u00a0(18.1.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/immobilien\/wohnen\/wohnungsbau\/\">Deutschlands Mietsozialismus: Das Kuba-Syndrom<\/a>\u00a0(31.12.2025)<\/li>\n<li>In Westdeutschland fehlen angeblich 1,2 Millionen Wohnungen (10.10.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/immobilien\/waldquartiere\/\">Hangbebauung im Wald um Freiburg<\/a>\u00a0(24.7.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/58-wohnen-in-d-zur-miete\/\">58 % wohnen in D zur Miete<\/a>\u00a0(1.5.2025)<\/li>\n<li>Wohnraum f\u00fcr Pflegekr\u00e4fte &#8211; Kampagne war erfolgreich (23.8.2024)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/immobilien\/wohnen\/wohnungsbau\/\">Wohnungsbau funktioniert nur durch Privatwirtschaft<\/a> (19.4.2024)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/migration-es-geht-nicht-mehr\/\">Migration: \u201eEs geht nicht mehr!\u201c<\/a>\u00a0(1.4.2023)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/verdraengung-wohnungsmarkt\/\">Verdr\u00e4ngung \u2013 Wohnungsmarkt<\/a>\u00a0(2.3.2023)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/vert-realos-migrationspolitik\/\">Vert Realos: Migrationspolitik<\/a>\u00a0(22.2.2023)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/loerrach-migration-gegen-mieter\/\">L\u00f6rrach: Migration gegen Mieter<\/a>\u00a0(20.2.2023)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wohnungsnot-und-ihr-elefant\/\">Wohnungsnot und ihr Elefant<\/a>\u00a0(14.1.2023)<\/li>\n<li>Steigende Zuwanderung bewirkt Wohnungsknappheit (11.8.2022)<\/li>\n<li>Wohnungen zunehmend f\u00fcr Zuwanderer &#8211; Staat zahlt Miete (21.1.2022)<\/li>\n<li>Wohnraummangel &#8211; Investition &#8211; Migration (9.12.2021)<\/li>\n<li>Bev\u00f6lkerungszuwachs macht Wohnungsmarkt zum Spekulanten-Eldorado (17.9.2021)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/immobilien\/wohnen\/wohnungsbau\/\">Wohnungsbau<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_138554\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Wohnungssuche-pan250805.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-138554\" class=\"size-full wp-image-138554\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Wohnungssuche-pan250805.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"395\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Wohnungssuche-pan250805.jpg 640w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Wohnungssuche-pan250805-180x111.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-138554\" class=\"wp-caption-text\">Wohnungsgesuche in der Zeitung &#8211; vergeblich auch am 25.8.2025<\/p><\/div>\n<p>.<br \/>\n<strong>In Westdeutschland fehlen angeblich 1,2 Millionen Wohnungen<\/strong><br \/>\n<strong>Die Lage spitzt sich zu &#8211; 6,5 Migranten seit 2015<\/strong><br \/>\nDas Pestel-Institut ist immer f\u00fcr eine Schlagzeile gut: Im August verbreitete der Spiegel dessen Idee, das Pensionsalter um f\u00fcnf Jahre zu erh\u00f6hen, denn ab dem 65. Lebensjahr h\u00e4tten Beamte eine Lebenserwartung von weiteren 21,5 Jahren; bei Arbeitern seien es nur 15,9 Jahre. Viele von denen erreichten ihre \u201eRente nicht einmal, weil sie fr\u00fcher sterben\u201c, so Institutsleiter Matthias G\u00fcnther. Anl\u00e4\u00dflich der M\u00fcnchner Immobilienmesse \u201eExpo Real\u201c hei\u00dft es nun: In Westdeutschland fehlen 1,2 Millionen Wohnungen \u2013 und \u201edie Lage spitzt sich zu\u201c, warnte G\u00fcnther. Und wer in Berlin, Hamburg, M\u00fcnchen oder auch Leipzig eine Bleibe sucht, wird dem zustimmen.<br \/>\nSelbst wer vierstellige Mieten zahlen kann, hat es schwer. Die Pestel-Forderung nach einer staatlichen Wohnungsbauf\u00f6rderung h\u00f6rt sich daher gut an. Aber wer soll das bezahlen, zus\u00e4tzlich zu Aufr\u00fcstung, Energiewende und der maroden Infrastruktur? Zudem gab es voriges Jahr 43,8 Millionen Wohnungen in Deutschland \u2013 das waren 238.500 mehr als 2024 und 2,5 Millionen mehr als 2014. Das Ampel-Versprechen von 400.000 neuen Wohnungen wurde absehbar nicht erf\u00fcllt, aber die gr\u00fcne Behauptung: \u201eWir haben Platz!\u201c ist nicht ganz falsch: 2024 standen etwa 1,9 Millionen Wohnungen leer. Dummerweise nicht in den Metropolen und ihren Speckg\u00fcrteln, sondern in l\u00e4ndlichen Regionen und St\u00e4dten ohne attraktive Arbeitsstellen. Und \u00fcber die Hauptursache der Wohnungsnot wird nicht ehrlich gesprochen: 6,5 Millionen Zuwanderer sind seit 2015 nach Deutschland gekommen \u2013 die R\u00fcckwanderer schon abgezogen. Dies macht nicht nur das B\u00fcrgergeld zum Migrantengeld, Realschulen zu Brennpunktschulen und den \u00d6PNV zu Angstzonen. Dies treibt die Krankenkassen ins Defizit, und der \u201eFamiliennachzug\u201c l\u00e4\u00dft die Mieten klettern, denn das \u201eAmt\u201c, das f\u00fcr Unterkunft sorgen mu\u00df, zahlt auch Mondpreise \u2013 was nicht nur Immobilienbesitzer erfreut.<br \/>\nMit den 14 Millionen Gastarbeitern, die zwischen 1955 bis 1973 in die Bundesrepublik kamen, l\u00e4\u00dft sich die heutige Situation nicht vergleichen: Elf Millionen kehrten in ihre Heimat zur\u00fcck. Und sie erwirtschafteten oft mehr, als sie volkswirtschaftlich kosteten. Wie unter Kanzler Willy Brandt braucht es einen \u201eAnwerbestopp\u201c \u2013 allerdings nicht f\u00fcr echte Fachkr\u00e4fte, sondern f\u00fcr Aufstocker und Sozialleistungsbezieher.<br \/>\n&#8230; Alles vom 10.10.2025 von J\u00f6rg Fischer bitte lesen in der JF 42\/25, Seite 10<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wohnraum f\u00fcr Pflegekr\u00e4fte &#8211; Kampagne war erfolgreich<\/strong><br \/>\nFast 100 Vermietende haben dank einer Freiburger Kampagne Pflegekr\u00e4ften Wohnungen angeboten. Weil das Projekt so gut l\u00e4uft, wird es weitergef\u00fchrt.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nN\u00e4here Infos zur Wohnraumkampagne f\u00fcr <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/pflege\/\">Pflegekr\u00e4fte<\/a> gibt&#8217;s online unter <a href=\"https:\/\/www.pflege-in-freiburg.de\/wohnraumkampagne\">https:\/\/www.pflege-in-freiburg.de\/wohnraumkampagne<\/a>. Interessenten k\u00f6nnen sich per Mail wenden an wohnraum@pflege-in-freiburg.de .<br \/>\n&#8230; Alles vom 23.8.2024 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/100-angebote-das-erste-jahr-der-freiburger-kampagne-wohnraum-fuer-pflegekraefte-war-erfolgreich\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/100-angebote-das-erste-jahr-der-freiburger-kampagne-wohnraum-fuer-pflegekraefte-war-erfolgreich<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Steigende Zuwanderung bewirkt Wohnungsknappheit<\/strong><br \/>\nMit steigender <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migration2021\/\">Zuwanderung<\/a> werden die Wohnungen noch knapper<br \/>\nWenn Deutschlands Bev\u00f6lkerung binnen weniger Jahre kr\u00e4ftig w\u00e4chst, belastet das den Wohnungsmarkt. Zumal bereits heute viele Menschen nicht umziehen k\u00f6nnen, weil sie sich die hohen Mieten nicht leisten k\u00f6nnen. Eigentum ist f\u00fcr viele ebenfalls nicht mehr erschwinglich. &#8230;.<br \/>\n&#8222;Wenn weitere drei Millionen Menschen dauerhaft nach Deutschland ziehen, brauchen wir wohl zwischen 1,2 und 1,5 Millionen zus\u00e4tzliche Wohnungen&#8220;, rechnet Ludwig Dorffmeister vor, Immobilienmarkt-Spezialist beim M\u00fcnchener Ifo-Institut. &#8222;Gleichzeitig m\u00fcsste der ohnehin bestehende Wohnraum- und Ersatzbedarf befriedigt werden. Das scheint mir mittelfristig kaum machbar.&#8220; Und auch Michael Voigtl\u00e4nder, Experte beim Institut der Deutschen Wirtschaft in K\u00f6ln, ist skeptisch: &#8222;Wenn die Prognose stimmt, wird es schwierig.&#8220;<br \/>\nAusl\u00e4nder zieht es in die gro\u00dfen St\u00e4dte<br \/>\nSchon in den vergangenen zehn Jahren ist die Zahl der Einwohner in Deutschland um rund drei Millionen gewachsen. Es kamen Fl\u00fcchtlinge aus Afghanistan und Syrien sowie Fachkr\u00e4fte, etwa aus Indien.<br \/>\n&#8230; Alles vom 11.8.2022 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/mit-steigender-zuwanderung-werden-die-wohnungen-noch-knapper--215990656.html\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/mit-steigender-zuwanderung-werden-die-wohnungen-noch-knapper&#8211;215990656.html<\/a><br \/>\n.<br \/>\nKommentare:<br \/>\nDer Sozialstaat bezahlt vielen Arbeitsunwilligen die Wohnung und Hartz 4.<br \/>\nAlso hier in Heitersheim suchen sie \u00fcberall Mitarbeiter zum Beispiel Netto, Rewe, Penny, Aldi usw. Im Gewerbepark Eschbach das gleiche fast jede Firma sucht Mitarbeiter.<br \/>\nMan muss leider auch erkennen, dass es einem in Deutschland richtig leicht gemacht wird, nicht zu arbeiten. Der Sozialstaat bezahlt vielen, die eigentlich arbeiten k\u00f6nnten, aber nur eben nicht wollen, die Wohnung und Hartz 4. Wir also die Steuerzahler finanzieren viele Menschen die eben keine Lust auf Arbeit haben. Da muss viel intensiver geforscht werden vom Staat. Es kann nicht sein das 18, 20, 25 j\u00e4hrige oder sonstigen alters trotz einwandfreier Gesundheit keinen Bock auf Arbeit haben.<br \/>\nUnd zum Thema Wohnungen muss man nicht mehr viel schreiben. Der Markt ist v\u00f6llig \u00fcberdreht und kaputt. Aber das sollte der Staat doch eigentlich wissen schlie\u00dflich hat doch er so gut wie alles leerstehende an Investoren verkauft die nun Mieten verlangen die normal sterbliche nicht bezahlen k\u00f6nnen.<br \/>\nDen Fl\u00fcchtlingen w\u00fcnsche ich das sie bald eine vern\u00fcnftige Wohnung beziehen k\u00f6nnen aber an erster Stelle muss erstmal der eigene B\u00fcrger stehen der eine bezahlbare Wohnung sucht.<br \/>\n11.8.2022, J.F.<br \/>\n.<br \/>\nJeder zus\u00e4tzliche Zuwanderer braucht &#8230;<br \/>\nIn einer Studie der Deutschen Bank begr\u00fc\u00dfen Experten eine weitere Zuwanderung nach Deutschland. So soll die Bev\u00f6lkerung bis 2030 um weitere drei Millionen von jetzt 83 auf 86 Millionen anwachsen. Das ist eine gewaltige Zahl. Es werden zwar gewisse Probleme dabei angedeutet, insgesamt ist der Tenor aber positiv, f\u00fcr ein Wirtschaftsinstitut vielleicht nicht so \u00fcberraschend. Gewisse Sch\u00f6nf\u00e4rbereien schlagen aber schnell auf den Magen. So hei\u00dft es zum Beispiel &#8222;denn mehr Menschen verbrauchen mehr Ressourcen, k\u00f6nnen beispielsweise auch mehr klimasch\u00e4dlichen Kohlendioxidaussto\u00df verursachen&#8220;. Dieser Konjunktiv ist v\u00f6llig daneben, mehr Menschen werden mit absoluter Sicherheit einen massiven CO\u00b2-Abdruck hinterlassen. Bevor der Souver\u00e4n und die Politik sich solche Sichtweisen zu eigen machen, sollte man die Konsequenzen etwas genauer durchdenken: Jeder zus\u00e4tzliche Zuwanderer braucht ein Dach \u00fcber dem Kopf. Das bedeutet fl\u00e4chendeckend den Ausweis neuer Siedlungsgebiete, weiteren Fl\u00e4chenfra\u00df, weitere Versiegelung wertvoller Landschaft mit den bekannten verheerenden Konsequenzen. Wollen wir in unserem Land Stein- und Betonw\u00fcsten wie in Mitteljapan, Hongkong oder Shanghai? Deutschland ist mit momentan 83,7 Millionen Einwohnern, das hei\u00dft 233 Menschen pro km\u00b2 unter den Fl\u00e4chenl\u00e4ndern in Europa das am dichtesten besiedelte Land. Jeder zus\u00e4tzliche Zuwanderer braucht Nahrung. Das bedeutet industrielle Landwirtschaft mit massivem Einsatz von Pestiziden, D\u00fcnger, Monokulturen, Massentierhaltung und deren Folge, Ersch\u00f6pfung und Vergiftung der B\u00f6den, Fl\u00fcsse, Seen, Grundwasser und Verlust der essentiellen Artenvielfalt. Es ist allen denkenden Menschen klar, dass ein &#8222;weiter so&#8220; in vielen Regionen dieser Welt unweigerlich zur Zerst\u00f6rung der Biosph\u00e4re unseres Planeten und damit unserer Lebensgrundlage f\u00fchren wird. Wir sollten unser Land auch f\u00fcr unsere Kinder und Enkel bewohnbar erhalten.<br \/>\n23.8.2022, Rudolf Then, Weil am Rhein, BZ<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/gewisse-schoenfaerbereien-schlagen-aber-schnell-auf-den-magen--216380142.html\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/gewisse-schoenfaerbereien-schlagen-aber-schnell-auf-den-magen&#8211;216380142.html<\/a><br \/>\nEnde Kommentare<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wohnungen zunehmend f\u00fcr Zuwanderer &#8211; Staat zahl Miete<\/strong><br \/>\n<em>\u201eSie haben Wohnraum? Wir mieten, wir zahlen!\u201c<\/em><br \/>\n<em>Wohnungspolitik: Auch die norddeutsche Provinz mu\u00df zunehmend Quartiere f\u00fcr Zuwanderer bereitstellen \/ Steuergeld daf\u00fcr ist vorhanden<\/em><\/p>\n<p>Die Einwohnerzahl Deutschlands ist seit 2011 um drei Millionen auf 83,2 Millionen gestiegen. Und bei einer \u201eeinladenden Einwanderungspolitik\u201c (Annalena Baerbock) d\u00fcrfte dieser Trend anhalten. Daher will die Ampelkoalition bis 2025 j\u00e4hrlich 400.000 Wohnungen errichten lassen. Das w\u00e4ren 94.000 mehr als 2020 fertiggestellt wurden und doppelt soviel wie vor zehn Jahren. Gleichzeitig soll aber die Bodenversieglung durch \u201ewirksame Initiativen\u201c reduziert werden \u2013 schlie\u00dflich hat sich die Fl\u00e4che f\u00fcr Arbeiten, Wohnen und Mobilit\u00e4t von 40.305 Quadratkilometer (1992) auf 51.489 Quadratkilometer (2019) ausgedehnt, wie das Umweltbundesamt (UBA) klagt.<\/p>\n<p>\u201eSo betrug der t\u00e4gliche Anstieg der Siedlungs- und Verkehrsfl\u00e4che in den Jahren 1997 bis 2000 im Schnitt 129 Hektar am Tag. Das entspricht etwa 180 Fu\u00dfballfeldern. Demgegen\u00fcber ging der durchschnittliche t\u00e4gliche Anstieg in den Jahren 2016 bis 2019 auf nur noch 52 Hektar zur\u00fcck\u201c, so das UBA. 2019 waren es nur noch 45 Hektar \u2013 und davon entfielen 43 Hektar auf neue Siedlungs- und nur noch zwei Hektar auf neue Verkehrsfl\u00e4chen. Laut Ampel-Koalitionsvertrag wird das \u201e30-Hektar-Ziel bis sp\u00e4testens 2030\u201c angestrebt \u2013 doch wie vertr\u00e4gt sich das mit dem Wohnungsbauprogramm?<\/p>\n<p>Bauministerin Klara Geywitz (SPD) setzt daher auf ein altbew\u00e4hrtes Rezept: \u201eSerielles Bauen\u201c. Industriell vorgefertigt, m\u00fc\u00dften W\u00e4nde und Decken nur auf eine gegossene Bodenplatte montiert werden, und im Handumdrehen gr\u00fc\u00dft das \u201eFertighaus\u201c. Das senke die Kosten und Bauzeiten. Also Betonsilos 2.0? Nein, \u201eserielles Bauen\u201c hei\u00dfe nicht, da\u00df \u201e17st\u00f6ckige Geb\u00e4ude ohne Schalld\u00e4mmung gebaut werden. Von den typischen Plattenbauten, die es ja \u00fcberall in Deutschland gab, ist man inzwischen weit entfernt\u201c, erkl\u00e4rte der Chef des Deutschen Mieterbunds (DMB), Lukas Siebenkotten, im SPD-Magazin Vorw\u00e4rts.<\/p>\n<p>Selbst wenn \u201enachhaltigere Baumaterialien wie Holz und Stahl\u201c eingesetzt w\u00fcrden, hei\u00dft das in der Praxis dennoch: Gro\u00dfe Mehrfamilien- statt schmucke Einfamilienh\u00e4user, denn nur so ist das 400.000er-Ziel auf begrenztem Raum ansteuerbar \u2013 wenn nicht fehlende Baukapazit\u00e4ten, steigende Materialkosten und Lieferengp\u00e4sse die riesigen Wohnungsbaupl\u00e4ne in der Realit\u00e4t ausbremsen. Doch Wohnungsnot ist l\u00e4ngst nicht nur ein Ph\u00e4nomen von 77 deutschen Gro\u00dfst\u00e4dten, wo laut gewerkschaftsnaher Hans-Boeckler-Stiftung 1,9 Millionen bezahlbare Wohnungen fehlen.<\/p>\n<p>Selbst in der norddeutschen Provinz ist die \u201evielf\u00e4ltige Einwanderungsgesellschaft\u201c angekommen, wie k\u00fcrzlich eine Reportage der Schleswiger Nachrichten aus dem Amt Kropp-Stapelholm (Kreis Schleswig-Flensburg) zeigte. Dort appellierte der B\u00fcrgermeister von Kropp an \u201ealle B\u00fcrger\u201c, die dem Amt von Berlin via Kiel aufgen\u00f6tigten \u201eFl\u00fcchtlinge\u201c unterzubringen. Daher lautet der Aufruf: \u201eSie haben verf\u00fcgbaren Wohnraum? Melden Sie ihn uns, wir mieten!\u201c<br \/>\nDem Kreis wurden 2021 knapp 400 Aufnahmen zugewiesen, auf den Amtsbezirk entfielen 67. Im j\u00fcngsten \u201eNotfall\u201c handelte es sich um eine sechsk\u00f6pfige Familie von \u201eEinreisenden\u201c aus dem Irak.<br \/>\nAm 16. November erhielt die Gemeinde Bescheid, da\u00df die \u201eNeub\u00fcrger\u201c am 24. November eintr\u00e4fen und ihnen bis dahin eine \u201epassende Unterkunft\u201c zust\u00fcnde. Eine Zweizimmerwohnung wollte man ihnen, trotz leer gefegtem Wohnungsmarkt, keinesfalls zumuten.<br \/>\nDoch f\u00fcr \u201efrisch renovierte\u201c Drei- bis Vierzimmerwohnungen sind in der touristischen Schlei-Region Nettokaltmieten von 1.200 Euro f\u00e4llig. <em><strong>Aber der k\u00fcnftige Hauptmieter ist solvent und sofort zahlungswillig: Es ist der bundesdeutsche Sozialstaat.<\/strong><\/em> Kann da ein gewinnorientierter Vermieter noch widerstehen?<br \/>\n&#8230; Alles vom 21.1.2022 von Dirk Glaser bitte lesen in der JF 4\/22, Seite 11<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wohnraummangel &#8211; Investition &#8211; Migration<\/strong><br \/>\nAn dieser Stelle geht es nicht um die Gesamtproblematik des Koalitionsvertrages, das w\u00fcrde ein Buch f\u00fcllen. Ich beschr\u00e4nke mich auf die angespannte Wohnraumsituation in Deutschland. Sie hat Gr\u00fcnde in der gewollten (?) Flutung mit <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migration-wohnen\/\">Migranten<\/a>, die innerhalb von zehn Jahren zu drei Millionen mehr Einwohnern f\u00fchrte. Der Wohnungsbau kam dieser Zuwanderungswelle nicht nach, weil die wenigsten unter den Merkelg\u00e4sten im Bauhaupt- oder Ausbaugewerbe arbeiten \u2013 wenn sie denn \u00fcberhaupt arbeiten.<br \/>\nSPD, Gr\u00fcne und FDP wollen \u2026 \u201eMehr Fortschritt wagen\u201c eine besonders \u201eprogressive\u201c Einwanderungs- und Integrationspolitik, fasste Marco Gallina in TE auf zwei Seiten zusammen. Deshalb ist es nur konsequent, den Wohnungsbau ebenso \u201eprogressiv\u201c auf 400 000 im Jahr zu erh\u00f6hen. Denn die Erstaufnahmestellen sind schon jetzt wieder \u201evollgelaufen\u201c, weil den Ausl\u00e4ndern mit zuerkanntem Aufenthaltsstatus nicht gen\u00fcgend regul\u00e4re Wohnungen angeboten werden k\u00f6nnen. Obwohl die Kommunen f\u00fcr diese als Mieter auftreten oder f\u00fcr die Mieten b\u00fcrgen. Nun aber vom Allgemeinen zum Konkreten am eigenen Fall.<\/p>\n<p>Der Autor schuf vor elf Jahren drei Wohnungen durch eine Totalsanierung seines Elternhauses, das nach dem Versterben des Vaters nur noch von einer Person bewohnt war. Er schuf Wohnraum nicht etwa, weil er ahnen konnte, dass jene Dame im Kanzleramt als Schlepperin vom Dienst in die Geschichte eingehen w\u00fcrde und hunderttausende Wohnungen zus\u00e4tzlich gebraucht w\u00fcrden. Sondern, weil dieses Haus nur drei Kilometer vom weltweit erfolgreichsten Freizeitpark in Rust entfernt ist. Er war und ist der gr\u00f6\u00dfte Arbeitgeber der Region, und jene Besch\u00e4ftigten brauchen Wohnungen. Solche lie\u00df ich bauen. Zwei meiner Bewohner sind Ausl\u00e4nder, die dort arbeiten, drei andere haben ebenfalls eine Migrationsherkunft (arbeiten aber nicht) und ein weiterer Bewohner des Hauses ist arbeitender Einheimischer. Mein Plansoll der Gastfreundschaft ist somit erf\u00fcllt.<\/p>\n<p>Nun trug ich mich mit dem Gedanken, f\u00fcnf weiter Wohnungen bauen zu lassen. Zum einen, weil auch Einheimische Wohnungen brauchen. Zum anderen, weil das Geld auf dem Konto an Wert verliert und fehlendes Geld einem f\u00fcr nur ein Prozent Darlehenszins quasi hinterhergeworfen wird. Und ich will mein Geld in Sicherheit bringen, weil ich der Geld- und Finanzpolitik der EZB und Bundesregierung nicht mehr traue. Es w\u00fcrde mir gen\u00fcgen, das Geld in Sachwerten anzulegen, nur kostendeckend, nicht einmal, um eine Mietrendite zu erzielen. Doch machen Hauseigent\u00fcmer die Rechnung \u201eohne den Wirt\u201c, den Fiskus:<\/p>\n<p>Wiederholt hat der Bundesfinanzhof entschieden, dass mit der Vermietung \u00dcbersch\u00fcsse erzielt werden m\u00fcssen, um Kosten absetzen zu k\u00f6nnen. Das ist Ausfluss unserer Steuergesetze, und die Finanzb\u00fcrokratie achtet streng darauf. Eine der sanierten Altbauwohnungen hatte ich weit unterhalb des \u00fcblichen Mietniveaus vermietet, weil sie keine normale Wohnr\u00e4umh\u00f6he hat und der Lichteinfall geringer ist als bei den anderen Wohnungen. Doch wegen der kleinen Miete wurden mir die Absetzbarkeit der Werbungskosten gek\u00fcrzt, weshalb ich die Miete erh\u00f6hen musste. Vermieter sind also staatlicherseits zum \u201eProfit\u201c machen verdammt.<\/p>\n<p>Unser Staat selbst ist der Preistreiber auf allen Gebieten, insbesondere, weil er immer mehr Menschen ins Land holt, die mit Wohnungen versorgt werden m\u00fcssen. Und weil der Bau von Wohnungen mehr Baumaterial, mehr Arbeitskr\u00e4fte und f\u00fcr die Beheizung mehr Energie ben\u00f6tigt. Mit ihrer Politik wird diese neue Ampelkoalition alles nur noch verschlimmern.<\/p>\n<p>Apropos Ampeln, die eine Ausgeburt von \u201ek\u00fcnstlicher Intelligenz\u201c sein sollen. Also: Wenn ich mich mit dem Auto einer Ampel n\u00e4here, schaltet diese fast immer auf Rot \u2013 nichts geht mehr. Die Kreuzungen stehen gef\u00fchlt eine Minute leer ohne dass sich etwas tut. Sie sind keine Verkehrsregelungs- sondern Verkehrsverhinderungsanlagen. Und diese leidige Steuerung der Ampeln scheint Pate zu stehen f\u00fcr die neue politische Ampel. Sie wird unser Land alles andere als im Wege des sachgerechten Fortschritts regieren. Sie wird Innovationen und Investitionen hemmen. So auch meine \u2026<br \/>\nSoll ich wirklich Geld investieren f\u00fcr Wohnungen, die einmal defacto zu Zweitaufnahmestellen von Menschen mit Migrationsherkunft werden, wenn die Erstaufnahmestellen \u00fcberquellen? Oder Wohnungen schaffen, die sp\u00e4ter enteignet werden, wie das in Berlin ansteht.<\/p>\n<p>Aber bereits zuvor zeichnen sich Enteignungsmethoden ab, z.B. die CO2-Abgabe f\u00fcr Vermieter. Wir Vermieter zahlen mehr oder weniger gerne die neue CO2-Abgabe f\u00fcr die Beheizung unserer selbstgenutzten Wohnungen. Nun sollen wir die CO2-Abgabe auch f\u00fcr Mieter zahlen; auch f\u00fcr solche aus s\u00fcdlicheren Gefilden, die mehr W\u00e4rme gewohnt sind als unsereins. Jetzt sollen die Vermieter f\u00fcr ihre Mieter doppelt und mehrfach zur Kasse gebeten werden, siehe Koalitionsvertrag:<\/p>\n<p>\u201eWir wollen eine faire Teilung des zus\u00e4tzlich zu den Heizkosten zu zahlenden CO2-Preises zwischen den Vermietern einerseits und Mieterinnen und Mietern andererseits erreichen. Wir wollen zum 1. Juni 2022 ein Stufenmodell nach Geb\u00e4udeenergieklassen einf\u00fchren, das die Umlage des CO2-Preises nach BEHG regelt. Sollte dies zeitlich nicht gelingen, werden die erh\u00f6hten Kosten durch den CO2-Preis ab dem 1. Juni 2022 h\u00e4lftig zwischen Vermieter und Mieterin bzw. Mieter geteilt\u2026\u201c \u2013 basta. Nun, f\u00fcr bestehende Mietverh\u00e4ltnisse wird es wohl nicht mehr zu verhindern sein, dass das Verursacherprinzip ausgehebelt wird. Die Mieter drehen die Heizungen auf, und die Vermieter sollen die H\u00e4lfte davon zahlen?<\/p>\n<p>Wir haben es erst in vier Jahren wieder in der Hand, diese Entwicklung aufzuhalten \u2013 wenn \u00fcberhaupt. Die jetzige Regierung wird Millionen mit Migrationsherkunft fr\u00fcher als bisher eine Einb\u00fcrgerung mit Wahlrecht erm\u00f6glichen. Und diese Neuw\u00e4hler werden ihre G\u00f6nner selbstverst\u00e4ndlich wiederw\u00e4hlen. Und im n\u00e4chsten Koalitionsvertrag steht dann nach dem Vorbild der Agrarrevolution in Lateinamerika gem\u00e4\u00df dem Schlachtruf \u201eDas Land denen, die es bearbeiten\u201c eventuell, \u201eDie Wohnungen denen, die darin wohnen!\u201c<\/p>\n<p>Widerstand gegen eine solche Politik ist dann kaum mehr m\u00f6glich. Und die Bundeswehr? Sie wurde nicht nur im Ausland zahnlos gemacht, heruntergewirtschaftet. Sie wurde eine der kinderfreundlichsten Arbeitgeber der Republik. Es grenzt an Wehrkraftzersetzung, wenn nun das dritte Mal in Folge eine Frau zum \u201eVerteidigungsminister\u201c und Oberbefehlshaber ernannt wird. Und dort, an der Spitze des Gesundheitsministeriums, wo Frauen mindestens ebenso kompetent sind wie M\u00e4nner, setzt man den Apokalyptiker Lauterbach hin. Au\u00dfenminister wird jemand namens Baerbock. Da werden die Taliban aber erzittern, wenn sie dort ihren Antrittsbesuch macht und mit erhobenem Zeigefinger mahnt, \u201eaber, aber, was Ihr mit euren Frauen anstellt, macht man einfach nicht!\u201c<br \/>\nNein, in einem solchen Land wie hier kann man eigentlich nicht mehr investieren.<br \/>\n9.12.2021, <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/was-machen-wir-hier-eigentlich\/\">Albrecht K\u00fcnstle<\/a>, Herbolzheim<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>Bev\u00f6lkerungszuwachs macht Wohnungsmarkt zum Spekulanten-Eldorado<\/strong><br \/>\n&#8230; Doch anders als die \u201eMietenaktivisten\u201c behaupten, sind nicht nur Spekulanten und die Privatisierungswelle \u00f6ffentlicher Immobilien seit den 1990er Jahren f\u00fcr die Verknappung verantwortlich, sondern auch der Drang in die Gro\u00dfst\u00e4dte und der Bev\u00f6lkerungszuwachs: Die Einwohnerzahl Deutschlands stieg innerhalb von nur zehn Jahren von 80 auf heute \u00fcber 83 Millionen \u2013 trotz der niedrigen Geburtenziffer von 1,5 Kindern pro Frau.<br \/>\nMit den j\u00e4hrlich zwischen 15.000 und 30.000 Fachkr\u00e4ften und ihren Familienangeh\u00f6rigen, die via \u201eBlaue Karte EU\u201c aus Drittstaaten nach Deutschland kommen, l\u00e4\u00dft sich der Zuwachs nicht erkl\u00e4ren. Mit einem j\u00e4hrlichen Mindestbruttogehalt von 44.304 Euro verdr\u00e4ngen die EU-Zuz\u00fcgler auch kaum Arbeiterfamilien aus g\u00fcnstigem Wohnraum \u2013 <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migration-wohnen\/\">die Ursache liegt woanders<\/a>:<br \/>\n.<br \/>\n\u201eStuttgart macht bei der Vergabe von Sozialwohnungen einen Unterschied zwischen Fl\u00fcchtlingen und anderen. W\u00e4hrend die einen sofort auf die Warteliste kommen, m\u00fcssen die anderen drei Jahre in Stuttgart gemeldet sein\u201c, klagten die Stuttgarter Nachrichten schon Anfang 2018.<br \/>\nIm b\u00fcrgerlichen D\u00fcsseldorf-Derendorf zahlten langj\u00e4hrige Mieter eines Mehrfamilienhauses etwa 600 Euro. Doch pl\u00f6tzlich machte der Vermieter Druck: Bis auf einen Mieter, der mit Ausdauer und Rechtsbeistand allen Attacken standhielt, gab die Mehrheit nach und nach auf und zog aus. Warum? Die Stadtverwaltung hatte 1.000 Euro Miete geboten. Nun sind auf den Klingelschildern neben zwei deutschen Namen nur arabische und afghanische Namen zu lesen. In der NRW-Landeshauptstadt ist die Einwohnerzahl zwischen 2014 und 2018 von 619.651 auf 642.300 gestiegen. Der Bev\u00f6lkerunganteil mit Migrationshintergrund stieg dabei laut Demographie-Monitoring von 38 auf 41,6 Prozent.<br \/>\nZwischen 6.300 und 6.700 Euro pro Quadratmeter wurden f\u00fcr Eigentumswohnungen in einer Wohnanlage in Unterbilk gefordert, einem \u201enormalen\u201c Stadtteil von D\u00fcsseldorf \u2013 also etwa eine halbe Million Euro f\u00fcr eine 75-Quadratmeter-Wohnung. Ende 2020 waren die Wohnungen verkauft, bevor auch nur ein einzelner Stein verbaut war, die K\u00e4ufer hatten ausschlie\u00dflich den Videoanimationen vertraut. Die Mieten in D\u00fcsseldorf beginnen bei Neuvertr\u00e4gen mit 13 Euro Kaltmiete pro Quadratmeter.<br \/>\n.<br \/>\nM\u00fcnchen ist trotz hoher Mieten und Immobilienpreise noch schneller gewachsen: von 1,49 auf 1,54 Millionen Einwohner \u2013 eine Zahl an Menschen so gro\u00df wie der Einwohnerzahl der Stadt Passau oder Schweinfurt kam innerhalb von nur vier Jahren hinzu. Eine Eigentumswohnung in M\u00fcnchen ist kaum unter 9.000 Euro pro Quadratmeter zu haben. Die Kaltmieten bewegen sich bei Neuvertr\u00e4gen zwischen 16 und 28 Euro.<br \/>\nBerlin wuchs zwischen 2011 und 2020 offiziell von 3,29 auf 3,66 Millionen \u2013 also um eine Stadt mit der Einwohnerzahl von Bochum. Dennoch behaupten Politiker und Kirchen weiterhin: \u201eWir haben Platz!\u201c Das erkl\u00e4rt, warum man eine vor zehn Jahren f\u00fcr 68.000 Euro gekaufte kleine Wohnung in Berlin-Charlottenburg heute f\u00fcr 240.000 Euro weiterverkaufen kann. Ein Bauprojekt f\u00fcr 225 Wohnungen in Berlin-Sch\u00f6neberg wirbt mit Quadratmeterpreisen zwischen 7.000 und 12.000 Euro um Investoren aus Asien.<br \/>\nEin bezahlbares Wohnungsangebot gibt es inzwischen in immer weniger Regionen Deutschlands.<br \/>\n&#8230; Alles vom 17.9.2021 von Horst Gabers zu &#8222;Immobilien: Immer enger und teurer&#8220; bitte lesen in der JF 38\/21, Seite 10, <a href=\"https:\/\/www.junge-freiheit.de\">https:\/\/www.junge-freiheit.de<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home\u00a0&gt;Soziales\u00a0&gt;Dienste\u00a0&gt;Immobilien\u00a0&gt;Wohnen &gt;Wohnungsmangel Listenauswahl eines Beitrags: Bitte\u00a0anklicken\u00a0oder runterscrollen \u00d6ffentlich-rechtlicher wirtschaftlicher Analphabetismus: Miete deckt nur laufende Kosten\u00a0(15.3.2026) Mietpreisbremse: Verschlechterung f\u00fcr Vermieter wie Mieter\u00a0(10.3.2026) AfD: Ohne Zuwanderung br\u00e4uchten wir drei Millionen Wohnungen weniger\u00a0(23.2.2026) In Freiburg baut ein Investor Wohnh\u00e4user auf ein Parkhaus\u00a0(28.1.2026) Neue &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/immobilien\/wohnen\/wohnungsmangel\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":965,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-95126","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/95126","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=95126"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/95126\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":146851,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/95126\/revisions\/146851"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/965"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=95126"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}